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Test zu Oh...Sir! The Hollywood Roast - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Oh...Sir! The Hollywood Roast
  • USA USA: Oh...Sir! The Hollywood Roast
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
18.01.2018
Vertrieb
Gambitious
Entwickler
Gambitious
Genre
Simulation
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 2
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Beleidigungen am Fließband – das perfekte Geschenk für einen Hollywood-Star, der schon alles hat

Von Roman Dichter ()
Hinweis: Die beiden Spiele Oh...Sir! The Insult Simulator und Oh...Sir! The Hollywood Roast sind sich in ihrer grundsätzlichen Gameplay-Mechanik sehr ähnlich. Darum sind Teile beider Spieletests identisch. Um nur die Besonderheiten von Oh...Sir! The Hollywood Roast zu erfahren, könnt ihr direkt zum Abschnitt „Besonderheiten von The Hollywood Roast“ springen.

Vorwort: Die Beleidigung als Kunstform

Respektloses Verhalten, Beleidigungen, Schimpfwörter – in den heutigen Tagen sind dies bedenkliche Symptome einer verrohenden Gesellschaft, in der Anfeindungen, Vorurteile und Gewalt immer stärker den Alltag prägen. Wenn man dann noch kopfschüttelnd feststellen muss, dass die Mehrheit der US-Amerikaner Donald Trump zu ihrem Präsidenten wählen, der mit seinen Aussagen in diesem Amt erfolgreich das Niveau der schlimmsten Stammtische unterbietet, spätestens dann sollte klar sein: Wir müssen endlich wieder freundlich und respektvoll miteinander umgehen! Das alles meine ich ernst und nicht ironisch. Werde ich also die hier getesteten Spiele Oh...Sir! The Insult Simulator und Oh...Sir! The Hollywood Roast in der Luft zerreißen, weil es darin um Beleidigungen am laufenden Band geht? Nein!

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Dein Vater ist eine schwache Version deiner Mutter!

Nein, es ist nicht der Arnold. Oder doch?

Spätestens mit dem Aufkommen von „Deine Mutter“-Sprüchen wurde mir bewusst, dass Beleidigungen weit mehr sein können als der Versuch, andere emotional zu erniedrigen. Tatsächlich gibt es Menschen, die sich mit derartigen Sprüchen duellieren, ohne ernsthafte Konflikte entstehen zu lassen. Die Boshaftigkeit der Aussagen wird in beiderseitigem Einvernehmen ausgeblendet und stattdessen werden Humor und Kreativität der Schein-Anfeindungen in den Vordergrund gestellt. Wer es dann schafft, das Ganze ohne persönliche Verletzungen wahrzunehmen, kann darüber auch herzhaft lachen. Wie bei einigen anderen Humorformen auch, macht gerade der Tabubruch (so darf man doch eigentlich nicht über anderer Leute Mütter reden) den Reiz aus.

Genau an dieser Stelle setzen die Oh…Sir!-Spiele an. Sicher ist diese Art Humor nicht jedermanns Sache, aber wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird das nicht mit dem Wunsch machen, einem Gegenspieler emotional zu schaden, sondern mit ihm gemeinsam über absurde und teilweise auch recht kreative Beschimpfungen zu lachen. Ich bin mir sicher, dass diese Spiele und diese Art Humor nicht die Probleme sind, die unsere Gesellschaft unfreundlicher machen. Also dürfen sich alle, die sich vom Grundgedanken des humorvollen Beleidigens nicht abschrecken lassen, ohne schlechtes Gewissen auf die Spiele, diesen Test und die Kommentare darunter einlassen. Zu Letzteren später mehr, jetzt wollen wir endlich zu den Spielen kommen.

So wird gekonnt beleidigt: Das Spielprinzip

Das Ziel der beiden Oh…Sir!-Spiele ist es, gegen einen Kontrahenten anzutreten und ihn mit euren Beleidigungen zu besiegen. Beide Charaktere haben eine Art Energie-Balken, der sich wie bei einem Prügelspiel Stück für Stück leert, wenn sie einstecken müssen – in diesem Fall halt verbal. Den Schlagabtausch müsst ihr euch so vorstellen, dass ihr zunächst eine Liste mit verschiedenen Satzbausteinen seht, aus denen beide Kontrahenten abwechselnd jeweils einen auswählen dürfen. Am Ende muss dabei ein grammatikalisch korrekter Satz herauskommen. Zwar ist das gesamte Spiel nur auf Englisch spielbar (grundlegende Sprachkenntnisse sind also Voraussetzung), aber durch das Multiple-Choice-Verfahren ist es nicht sonderlich schwer, korrekte Sätze zusammenzubekommen. Etwas enttäuscht hat mich dieser Punkt insofern, als dass dies auch die Kreativität deutlich einschränkt. Ihr könnt euch also nicht alles Mögliche an verrückten Beleidigungen ausdenken, sondern seid auf die vorgefertigten Puzzleteile angewiesen. Diese wiederholen sich dann auch relativ schnell, sodass trotz diverser Kombinationsmöglichkeiten auf Dauer etwas Eintönigkeit aufkommt – schade!

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Deine adoptierten Kinder bringen die Hobbits nach Isengard!

Wählt eure Puzzleteile weise und erschafft die kreativste Beleidigung.

Gehen wir noch etwas mehr ins Detail: Ihr habt also eine Liste mit Satzbausteinen vor euch und beginnt mit einem Subjekt. Klassiker wie „your mother“ oder „your wife“ gesellen sich zu ausgefalleneren Einfällen wie „your cousin’s car“. Wählt ihr also den Beginn eures Beleidigungssatzes aus, dann verschwindet er aus der Liste. Euer Gegner bedient sich jetzt aus derselben Liste und beginnt also parallel zu euch, eine unverschämte Beleidigung zu erstellen. Daraus folgt, dass es nicht nur darum geht, die vorhandenen Satzbausteine geschickt zu kombinieren, sondern die Duellanten konkurrieren auch um die vorhandene Munition.

Dabei kommen tatsächlich auch taktische Überlegungen ins Spiel. Nehmen wir einmal an, ihr habt euch zu Beginn für „your wife“ entschieden und könnt nun fortfahren mit einer Formulierung wie „makes me sick“ oder „was born in“. Erstere würde bereits einen vollständigen Satz erzeugen, der allerdings sehr kurz wäre. Bei der Bewertung, wie viel Energie eure Beleidigung dem Balken des Gegners entzieht, spielt die Länge des Satzes eine Rolle, also solltet ihr möglichst längere Sätze basteln. Um „your wife makes me sick“ noch verlängern zu können, müssten aber noch Wörter wie „and“ oder „but“ zur Auswahl stehen. Ist dies nicht der Fall, verursacht eure Beleidigung keinen großen Schaden. Also könnten wir auch die zweite Möglichkeit wählen und hätten dann „your wife was born in“ formuliert. Jetzt ist aber klar: Da fehlt noch etwas! Es kann sein, dass nur noch eine passende Formulierung wie „your cousin’s car“ verfügbar ist. Zunächst ist aber euer Widersacher an der Reihe und könnte euch genau diesen Satzbaustein vor der Nase wegschnappen. Dann könntet ihr den Satz nicht mehr vollenden und dem Gegner in dieser Runde keinen Schaden zufügen. Also habt ihr immer ein Auge darauf, was noch zur Auswahl steht und auch darauf, was der Gegenspieler bei seinem nächsten Zug gebrauchen könnte.

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Dein nächster Film handelt von deinem letzten Film!

Erfüllt Nebenaufgaben für Osca... – ähm, ich meine natürlich goldene Papageien.

Auf diese Weise bastelt ihr einen Beleidigungssatz nach dem anderen und versucht dabei, mehr auszuteilen als einzustecken. Doch was sind wirklich gute Beleidigungen, die dem Gegner stark schaden? Wie erwähnt ist die Länge der Sätze ein Faktor. Zudem könnt ihr dieselben Textbausteine in mehreren Sätzen verwenden, um die Angriffskraft zu erhöhen. Viel hängt aber auch davon ab, wie das Spiel eure Äußerungen bewertet. Manchmal bekommt ihr mit Mühe und Not einen vollständigen Satz zusammen, der allerdings eher ein Zufallsprodukt als ein cleverer Spruch ist. Teilweise kreiert ihr aber auch sehr kreative und lustige Beleidigungen, sodass ihr euch selbst auf die Schulter klopfen wollt. Nicht immer fühlte sich die Brillanz meiner Sätze angemessen gewürdigt an. Andererseits konnte auch eine holprig formulierte Äußerung manchmal überraschend schlagkräftige Auswirkungen haben. Häufig sind die Bewertungen der Sätze nachvollziehbar, teilweise wirken sie aber recht willkürlich. Man sollte also auch diesen Aspekt mit Humor sehen und sich klarmachen, dass wir es auch bis zu einem gewissen Grad mit einem Glücksspiel zu tun haben.

Kurz erwähnen möchte ich noch ein sehr hilfreiches Element: Neben den Satzbausteinen, die ihr euch mit dem Gegner teilt, stehen euch zwei zusätzliche Formulierungen zur Verfügung, auf die nur ihr Zugriff habt und die ihr einmal pro Beleidigungssatz durch zwei neue, ebenfalls zufällig ausgewählte austauschen könnt. Diese helfen euch dabei einen Satz zu planen – ohne das Risiko, dass der Gegner euren Favoriten vor euch verwendet. Auf der anderen Seite habt ihr auch im Hinterkopf, dass ihr eure persönlichen Textbausteine vielleicht lieber aufsparen wollt und euch stattdessen aus dem gemeinschaftlich genutzten Arsenal bedienen könntet, weil ihr auf diese Weise auch dem Kontrahenten Munition wegschnappt, die er sonst vielleicht später gegen euch verwenden könnte.

Besonderheiten von The Hollywood Roast

Dieses Spiel unterscheidet sich nur in Details von The Insult Simulator. Aufgrund neuer Beleidigungs-Bausteine und des nicht allzu hohen Preises der beiden Spiele dürft ihr trotzdem auch das zweite erwerben, wenn euch das erste bereits gut gefallen hat. Die auffälligste Neuerung in The Hollywood Roast sind die Protagonisten, die zwar nicht direkt die digitalen Abbilder von Hollywood-Stars oder ihrer bekanntesten Filmcharaktere sind, aber eindeutig darauf anspielen. So trefft ihr auf Marilyn Nomore (also nicht: Monroe) oder Dirty Potter (nicht: Harry Potter). Und wenn Stars sich gegenseitig beleidigen, dann nennt sich das Ganze "Roast". Einige von euch kennen vielleicht Sendungen wie „The Roast of Charlie Sheen“ oder „The Roast of David Hasselhoff“. Während hierzulande die kleinen Sterne in den Dschungel auswandern, um ihre finanziellen Engpässe mit Ekelprüfungen zu überwinden, treffen sich in den USA Stars in Fernseh-Shows, um sich gegenseitig zu beleidigen.

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Dein Gesicht ist schlimmer als die Hinterlassenschaften eines dreiköpfigen Hundes!

Marilyn weiß, wie es geht!

Wie bei den realen Promis schmerzen die verbalen Attacken auch im Spiel dann besonders, wenn ihr gezielt die Schwachpunkte des Gegners angreift. Wenn ihr also die Chance habt, eine eitle Hollywood-Diva mit Aussagen über ihren letzten chirurgischen Eingriff zu attackieren, dann zögert nicht! Neben einfachen Duellen dürft ihr auch eine Karriere beginnen, bei der ihr mit einem Star eurer Wahl gegen mehrere Konkurrenten antretet. Als zusätzliche Herausforderungen erhaltet ihr Nebenaufgaben, für deren Erfüllung ihr goldene Papageien erhaltet – quasi der digitale Gegenpart zur Oscar-Auszeichnung in der Filmbranche. Dafür müsst ihr beispielsweise den Gegner mit einer Beleidigung angreifen, die mindestens einen Schaden von 15 Punkten verursacht oder ein „Comeback“ benutzen.

Das Comeback ist übrigens die einzige wirkliche Neuerung im Gameplay im Vergleich zum Insult Simulator. Wenn ihr im Duell reichlich einstecken müsst, füllt sich eure Comeback-Anzeige. Ist sie ausreichend gefüllt, habt ihr die Möglichkeit, euren Beleidigungssatz nicht ganz normal zu beenden, sondern unter Einsatz der Comeback-Funktion. Dadurch verstärkt sich eure Attacke und sorgt folglich für mehr Schaden beim Gegner, was das Blatt eventuell wenden und euch eben zum Comeback verhelfen kann. Diese Funktion ist eine nette Ergänzung, hat aber keinen großen Einfluss auf das Spielgeschehen, sodass sich dieses Spiel nicht besonders gegenüber dem Insult Simulator abhebt. Also beleidigt ihr euch online oder offline durch verschiedene Settings. Die kreativ gestalteten Charaktere überzeugen dabei mehr als die simple Grafik. Insgesamt wird uns aber eine ansprechende Atmosphäre inklusive gesprochener Dialoge geboten, die für einen solch kleinen Titel völlig in Ordnung ist.

Jetzt seid ihr dran: Interaktiver Beleidigungsmarathon

Nachdem ihr nun alles Wichtige über die beiden Oh…Sir!-Spiele wisst, juckt es euch doch schon in den Fingern, das kann ich ganz deutlich spüren. Ihr wollt selbst in die Tasten hauen und einmal ganz hemmungslos mit Beleidigungen um euch werfen? Einverstanden, in den Kommentaren unten machen wir eine Ausnahme, legen unseren Moderatoren einen Maulkorb an und lassen euch beleidigen, bis eure Mütter in Tränen ausbrechen! Aber HALT – wir denken nochmal an den ersten Absatz dieses Reviews. Hier soll niemand weinen, darum gibt es folgende Regeln:

1. Humor und Kreativität stehen im Vordergrund, wir wollen nicht die anderen User seelisch verletzen! Formuliert eure Beleidigungen deshalb allgemein und nicht auf bestimmte Personen bezogen.

2. Sicher möchten einige User auch etwas über den Test oder die Spiele schreiben. Platziert eure Beleidigungen darum in Spoiler-Kästchen. Dann finden wir sie schneller, trennen sie von anderem Inhalt und schonen sensible Leser, die sich diesem Wahnsinn nicht aussetzen wollen.

3. Beleidigt wird nur in den Kommentaren unten! Der Rest von ntower bleibt ein friedlicher, freundlicher Platz, an dem sich auch deine Mutter und deine kleine Schwester wohlfühlen können.

4. Wenn doch jemand gegen diese Regeln verstößt, werden die Maulkörbe der Moderatoren entfernt und ihr bekommt ihren geballten Zorn zu spüren.

Ich freue mich schon auf eure phantasievollen verbalen Attacken und werde euch sicher ein „Yeah!“ dalassen, wenn sie mich zum Lachen bringen!

Redaktionswertung

5

Für Genre-Fans

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Unser Fazit zu Oh...Sir! The Hollywood Roast

Meinung von Roman Dichter
Oh...Sir! The Hollywood Roast und das ebenfalls im Nintendo eShop erhältliche Oh...Sir! The Insult Simulator sind zwei ziemlich ähnliche Spiele mit leicht unterschiedlichen Ansätzen, aber einem im Wesentlichen identischen Gameplay und demselben Ziel: Beleidigungen auszutauschen! Dafür solltet ihr Englisch können, allerdings reicht unser hart erlerntes Schulenglisch im Wesentlichen aus, weil ihr euch nicht selbst kreative Formulierungen ausdenken müsst, sondern einfach aus einer kleinen Auswahl vorgegebener Textbausteine auswählen könnt. Das sorgt leider dafür, dass ihr euch eben nicht wirklich kreativ und phantasievoll austoben könnt, sondern einfach etwas Glück braucht, um unterhaltsame Sätze zu basteln. Diese sind manchmal eher unspektakulär oder inhaltlich sinnlos, manchmal aber auch ziemlich witzig. Die Anzahl der angebotenen Satzbausteine hält sich in Grenzen, sodass sie sich häufig wiederholen. Auf Dauer wird es also etwas eintönig, aber wer grundsätzlich Spaß an kreativen Beleidigungen hat, kann zumindest für eine Weile oder ein paar lustige Duelle gegen Freunde gut unterhalten werden. Oh...Sir! The Hollywood Roast ist voller Anspielungen auf Hollywood-Stars und Film-Charaktere, denen man mit etwas Glück auch passgenaue Beleidigungen an den Kopf werfen kann. Für den schmalen Preis von 3,49 Euro im Nintendo eShop erhaltet ihr auf jeden Fall eine außergewöhnliche Spielerfahrung.
Mein persönliches Highlight: Die Anspielungen auf die echten Stars.

Kommentare 11

  • Skerpla 任天堂 - 20.01.2018 - 18:16

    Guter Test. Zu dem Spiel hab ich nämlich absolut keinen Plan gehabt was es sein soll.
  • otakon Ssssssssswitch - 20.01.2018 - 19:38

    Danke für den Test, hab schon überlegt wie das Spiel wohl sein könnte.
    Weiss nicht ob das was für mich bzw unsere Spiele Runden ist ^^;; denke eher nicht.

    Eine kreative "Beleidigung" fällt mir grad nicht ein
    aber ich hab auf Facebook vor ner Weile einen lustigen Dialog gelesen wie Assis im Mittelalter wohl miteinander gesprochen haben könnten :ugly: :ugly:
    Spoiler anzeigen
    "Dein Antlitz bringt mich dem speien nahe!
    Schweig still, Dirnenspross! Deiner Mutter vermochte ich Beischlaf zu leisten!"
  • ShinyRocara Turmbaron - 20.01.2018 - 23:41

    @otakonHahaha hast du noch mehr davon? Lach mich schlapp
  • Rincewind Bergungstaucher - 20.01.2018 - 23:44

    Das erinnert mich an das Beleidigungsfechten aus Monkey Island. Das sprach mich aber mehr an, als diese beiden Spiele.
  • Ngamer Son of a Patriot - 21.01.2018 - 01:41

    @otakon

    Haha das ist ja super :D
  • Hummingtide Gott der Dreistigkeit - 21.01.2018 - 03:50

    Spoiler anzeigen
    Ach wo ich das gerade lese, da fällt mir ein, dass ich den Müll noch raus bringen muss!
  • Roman Dichter Redakteur - 21.01.2018 - 10:05

    Ich hab auch noch was:

    Spoiler anzeigen

    Nach deiner Geburt hat der Arzt dich wohl dreimal hochgeworfen aber nur zweimal aufgefangen!

    Wenn ich du wäre, würd ich lieber ich sein wollen!


    Du bist zwar unnütz, aber als schlechtes Beispiel gut geeignet.


    Was meinen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?


    Deine Mutter sitzt vor der Rolltreppe und zählt die Stufen.


    Deine Mudda macht drei Diäten gleichzeitig,weil sie von einer nicht satt wird.


    Deine Mutter ist sogar in Minecraft rund.


    Deine Mutter war schon als kleiner Junge hässlich.
  • Tokyoflash Turmheld - 21.01.2018 - 10:36

    Spoiler anzeigen
    Deine Mutter kauft dir kein Nintendo LABO, auch damit spielen, basteln und entdecken, erlaubt deine Mutter dir nicht. Sie hat Angst, dass du durch LABO Pappe, Glückseligkeit empfinden könntest und später in der Schule als möglichen Berufswunsch mit einem wohlbehagenem Gefühl angibst: OBDACHLOSER! :ugly:
  • Solaris The Dark ntower - 21.01.2018 - 12:39

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    Sie hatte ein liebliches Gesicht, wie ein Pavianarsch, nur nicht ganz so dezent geschminkt.

    Wenn ich aussehen würde wie du, würde ich lachend in eine Kreissäge rennen.

    Deine Mudder stript bei Lidl auf dem Laufband, genau da wo sie bei bei deiner Geburt schon drauf stand.

    Ich würde aufpassen was du sagst/tust. Früher hat man Leute schon für weniger ans Kreuz genagelt. :ugly:

    Junge, ich werde wohl heute Abend, mit deiner Mutter, im Bett, über deine weitere Erziehung sprechen müssen.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 22.01.2018 - 17:55

    Ok ich mach dann auch mal.

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    Deine Mudda gibt es als Karte in Magic: nennt sich Stampfattacke

    Deine Mudda war ein Statist in Star Wars. Sie spielte den Todesstern.

    Deine Mudda ist so dumm, dass sie m&m‘s nach dem Alphabet sortiert.

    Deine Mudda sitzt auf der Toilette und denkt sie wäre ein 3D-Drucker

    In Super Mario Bros läuft deine mudda ständig nach links.




    Ansonsten guter Test @Roman Dichter :)
  • Ngamer Son of a Patriot - 22.01.2018 - 18:08

    @Dirk Apitz

    In smb 3 kann sie das sogar :ugly: