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Test zu Dragon Quest Builders - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Dragon Quest Builders
  • USA USA: Dragon Quest Builders
  • Japan Japan: Dragon Quest Builders: Arefugarudo o Fukkatsu Seyo
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
09.02.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Square Enix
Genre
Adventure, Action, Kreativ, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Die Schleime sind zurück – nun auch im Blockformat!

Von Maik Dallherm ()
Für mich war Dragon Quest an sich bisher eine ziemlich unbekannte Reihe. Klar, einige Gestalten und Namen habe ich über die Jahre immer wieder gesehen und gehört und kann die Figuren anhand des Artstyles der Reihe zuordnen, wenn ich denn nicht sofort an Dragon Ball denken muss. Dragon Quest Builders tanzt bezüglich des Genres im Vergleich zu den vorigen Spielen und Spin-Offs ein ganzes Stück aus der Reihe und setzt nur bedingt auf den RPG-Aspekt. Es setzt eher auf das Sandbox-Genre, also aufs Bauen und auf eure Kreativität. In Anbetracht dessen, dass die Welt von Dragon Quest Builders eine Voxelumgebung voller Blöcke ist, würde man schon gewisse Parallelen ziehen... Aber wer glaubt, dass wir es hier mit dem zwölften Minecraft-Klon zu tun haben, dem steht eine Überraschung ins Haus.

Was erwartet uns in dieser Schlucht?

Das Land Alefgard wurde vor Jahrhunderten von einer dunklen Präsenz heimgesucht. Eine Gestalt, die sich als Drachenfürst bezeichnet, hat das ganze Land in Dunkelheit eingehüllt. Ab diesem Moment waren die Monster der Menschheit haushoch überlegen, weswegen letztere ihre Herrschaft verloren und von da an von den Monstern gejagt wurden. Die überlebenden Menschen leben nun ohne Hoffnung, und was noch schlimmer ist, ohne Kooperation und Kreativität. Jeder ist auf sich selbst angewiesen und niemand ist mehr in der Lage, mit Handwerk umzugehen. Doch Rubiss, der Geist des Landes, verkündet die Erlösung der Menschen in Form des "Erbauers". Hmm, wer könnte das bloß sein?

Zum Spielstart kommt ihr in eine schlichte Charaktererstellung. Da das Design des Spielers bereits einer klaren Richtlinie folgt, werden euch nur einige Details überlassen: Haar-, Haut- und Augenfarbe. Ihr wacht nach einer scheinbaren Begegnung mit dem Drachenfürsten in einer Kammer auf und könnt euch an nichts erinnern, doch werdet mit der Aufgabe vertraut gemacht, gefallene Städte im ganzen Land wieder aufzubauen. Das bewerkstelligt ihr dank eurer "Gabe", nämlich Kreativität. Wer schon die Demo von Dragon Quest Builders gespielt hat, konnte sich bereits einen Eindruck vom grandiosen Humor in den Dialogen verschaffen. Neben dem Verdacht auf dumme Ausreden mancher späteren Mitbewohner, aber auch Hinterfragungen gewisser Logiken gibt es noch auffällige Anspielungen (der Angler ist einfach super).

"Bauen? Was ist das?"

Beginnt ihr mit dem Wiederaufbau einer Stadt, werden weitere Charaktere dazustoßen. Da diese zunächst selber nicht in der Lage sind zu bauen, müsst ihr ihren Forderungen nach neuen Räumen und Verbesserungen nachgehen. Damit steigen auch die Anforderungen nach mehr Luxus, ergo wertvollere Materialien, die ihr aus der Wildnis beschaffen müsst. Es gibt viele verschiedene Typen von Räumen, wie Schlafzimmer, Küchen, Schmieden, private Unterkünfte, Bäder, Krankenzimmer und weitere. Jeder Raumtyp bringt verschiedene Vorteile für die Stadtbewohner. So erhalten sie beispielsweise mehr maximale Lebenspunkte (LP) oder stellen Ausrüstung oder Nahrungsmittel für euch her. Größe und Gestaltung der Räume wirken sich auf die Stufe der Stadt aus, denn in Dragon Quest Builders gibt es keine Stufe für den Charakter, sondern für die Stadt! Die Stufe könnt ihr als grobe Richtlinie für den Fortschritt des laufenden Kapitels sehen, solange ihr diese nicht zwanghaft pusht. Aber Achtung: Während eure Stadt gedeiht, müsst ihr es sowohl zwischendurch, sowie in Form von einzelnen Wellen mit Monstern aufnehmen, die die Stadt angreifen werden.

Zuschlagen und Ausweichen. Mehr müsst ihr in den Kämpfen eigentlich nicht tun.

Wie gesagt, besitzt ihr keine eigene Stufe. Was bedeutet das im Kampf? Das Kampfsystem ist äußerst simpel gehalten. Mehr als ein paar Typen von Schlägen gibt es nicht. Für euch gibt es auch lediglich drei Parameter: Die maximale LP, der Angriff und die Verteidigung. Keine lästigen Formeln, die von dutzenden Ausrüstungstypen beeinflusst werden. Die maximale LP kann mit Lebenssamen, erhältlich durch versteckte Truhen oder Missionen, gesteigert werden. Angriff und Verteidigung werden ausschließlich mit eurer Ausrüstung verbessert. Damit sind wir wieder beim eigentlichen Punkt angekommen: Sammelt bessere Ressourcen und baut daraus stärkere Waffen und Rüstungen, wenn ihr mächtiger werden wollt! Auf diese Weise erreicht das Spiel eine gute Balance zwischen Sandbox und RPG. Die Welt da draußen ist voller Monster, manche aggressiv, andere neutral. Einige machen ihr Nickerchen und wiederum gibt es welche, die gar nicht erst mit euch kämpfen wollen, im Gegenteil, sie helfen euch nach einer kleinen Gegenleistung sogar. Tja, nicht alle Monster sind mit dem fehlenden Gleichgewicht zwischen Menschen und Monstern zufrieden.

Das heißt aber nicht, dass ihr das Überleben auf die leichte Schulter nehmen könnt. Abgesehen von Heilungsmitteln regenerieren sich eure LP zwar auch langsam von selbst, aber auch nur, solange ihr gesättigt seid. Unabhängig von euren Aktivitäten hungert ihr natürlich auch, also sorgt stets für einen Vorrat an Nahrungsmitteln. Beeren machen einen guten Start, ihr solltet aber alsbald auf effizientere Mittel umsteigen. Einen Einfluss auf die Gefahr hat auch der Tag-Nacht-Zyklus. Nach dem Tag (60% des Verlaufs), bricht die Abenddämmerung (10%) an, dann folgt die Nacht (30%). Nachts erscheinen weitere, von vornherein aggressive Monster, die euch umgehend angreifen werden. Stellt also sicher, dass ihr vor Anbruch der Nacht einen Raum mit einem Bett in der Nähe habt oder schnell einen bauen könnt, um einfach bis zum Morgen durchzuschlafen. Der Tagesverlauf vergeht ungewöhnlich schnell, also gebt gut darauf acht. Wie schon in der Vorschau erwähnt, solltet ihr nur zu Beginn des Tages eine Expedition wagen, damit ihr rechtzeitig zurückkehren könnt. Und vergesst nicht beim Banner der Stadt zu speichern. Dragon Quest Builders benutzt keine automatische Speicherfunktion.

Kol ist nur eine der Städte, die dem Drachenfürsten zum Opfer fielen. Baut sie wieder auf!

Die Städte sind in vier Kapitel (beziehungsweise Regionen) aufgeteilt und haben jeweils eine Spielzeit von etwa 10 Stunden beim ersten Durchspielen. Jedes Kapitel verfügt über fünf eigene Spielstände und agiert dabei als eigenständiges Spiel, unabhängig von dem Verlauf. Ich will sagen, dass in jedem neuen Kapitel das gesamte Inventar, eure Ausrüstung und ein Großteil vom angeeigneten Wissen ums Bauen verfällt. Ein Kapitel enthält mehrere Inseln, die erst nach und nach betreten werden können. Eine Brücke könnt ihr zwischen den Inseln nämlich nicht bauen, schwimmen genauso wenig. Jedes Kapitel stellt andere Bedingungen zur Herstellung von Objekten oder zur Vergrößerung der Stadt. Nicht immer kommen neue Bewohner hinzu, indem ihr sie einfach in die Stadt eskortiert oder sie zufällig nach einer Schlacht von selbst aufkreuzen. Apropos Schlacht: Wenn ihr euch auf einen Bosskampf vorbereitet, rechnet mit einem eventuellen Abbruch des Kampfes. Kennt ihr euren Gegner nicht, müsst ihr wahrscheinlich eure Taktik überdenken und die Verteidigungsanlagen in der Stadt umplatzieren. Wenn der erste Anlauf euch also irritiert, macht euch nichts draus, das ist scheinbar normal.

Auszeit

Braucht ihr Mal von eurem Abenteuer eine Pause, könnt ihr euch in Terra Incognita, quasi ein Spielplatz, ein wenig austoben. Vorausgesetzt, ihr habt bereits das erste Kapitel beendet. Terra Incognita verfügt über einige Besonderheiten. Es fängt damit an, dass es auf dieser Insel in der Regel keine bösartigen Monster gibt. Auch nachts werden also keine weiteren Gegner erscheinen, die euch an den Kragen wollen. Auf der Insel findet ihr sogenannte Beschwörungs- und Bescherungssteine, die alle mit jeweils einem zugehörigen Bauplatz verknüpft sind. Diese Plätze werden durch einen passiven Online-Modus mit Bauwerken anderer Spieler, entweder zufällige oder bestimmte, gefüllt, beziehungsweise von euch geteilt. Jener Bescherungsstein in der Nähe vom Banner ist für euch bestimmt und kann von euch bebaut werden. Gebt eurer Kreation einen Namen und dann kann sie ebenso online freigegeben und von anderen Spielern besucht werden. Viele Beschwörungssteine gibt es zunächst nicht, doch ihr könnt weitere Bauen und bis zu 127 davon auf der Insel verteilen. Pflanzen wachsen auf Terra Incognita nicht von selbst. Dazu müsst ihr schon einen speziellen Dünger benutzen. Nach und nach werden sich Tiere und freundliche Monster in Terra Incognita einfinden, die ihr für eure Truppe anheuern könnt und die euch daraufhin folgen werden. Dabei füllen sie Terra Incognita nicht einfach nur mit Leben, sondern können euch eine große Hilfe sein. Früher oder später macht ihr sogar Bekanntschaft mit einem besonderen, haarsträubenden Gesellen, den ihr, oder besser gesagt, der euch mit auf Touren nimmt.

Wer reitet so früh, weit weg vom Städtchen? Es ist der Erbauer, mit seinem Kätzchen.

Dieser Modus ist allerdings kein typischer Kreativ-Modus. Auch hier müsst ihr erst einmal Rohstoffe sammeln und verarbeiten, um damit zu bauen. Auch hier müsst ihr auf eure Sättigung achten und das Überleben sicherstellen. Auf der Insel sind Teleportale verteilt, die euch zu den umliegenden Inseln bringen. Pro abgeschlossenes Kapitel bekommt ihr eine neue Insel. Diese Inseln funktionieren wie das Hauptspiel auch: Ihr sammelt Ressourcen und bekämpft Monster, die euch in die Quere kommen. Solltet ihr das Interesse an einer Insel verloren haben, weil ihr zum Beispiel keine brauchbaren Materialien mehr findet, könnt ihr diese über das Banner in Terra Incognita in den Ursprungszustand zurücksetzen.

Die Optik von Dragon Quest Builders reißt zwar keine Bäume aus, ist aber dennoch als eine Blockwelt ansehnlich und vor allem gut optimiert. Spielt ihr im TV-Modus, läuft das Spiel mit einer Leistung von scheinbar durchgehend 60 Bildern die Sekunde. In den portablen Spielweisen verhält es sich etwas anders. Während am Detailgrad keine merklichen Unterschiede festzustellen sind, fällt es dem Spiel allerdings schwer, die butterweiche Bildrate vom TV-Modus zu halten. Allerdings läuft es auch dann immer noch absolut akzeptabel, da keine auffälligen Ruckler auftreten.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Dragon Quest Builders

Meinung von Maik Dallherm
Noch einmal: Wer ein Minecraft mit Dragon Quest-Gewand erwartet, erlebt eine Überraschung. Dragon Quest Builders zeichnet sich durch eine saubere Balance und Gegenseitigkeit zwischen dem Sandbox- und Rollenspiel-Genre aus. Nichts davon funktioniert ohne dem anderen. Und für ein Einzelspieler-Abenteuer funktioniert das erstaunlich gut und macht Spaß, trotz stark vereinfachtem Kampfsystem. Für jemanden wie mich, der zuvor noch keine praktische Erfahrung mit der Dragon Quest-Reihe hatte, ist Dragon Quest Builders ein "kreativer" und einfacher Einstieg ohne viel Drumherum. Dank Terra Incognita ist immerhin ein passiver Online-Modus vorhanden, der es euch ermöglicht, Kreationen untereinander und öffentlich zu teilen. Aufgrund der voneinander getrennten Kapitel wird der Fortschritt im Spiel immer wieder neu definiert und es bleibt stets unkompliziert. Außer vielleicht bei den Bosskämpfen, dort ist der jeweils erste Versuch irgendwie ziemlich verwirrend.
Mein persönliches Highlight: Immer noch die schlafenden Drachen... Und der Angler!

Kommentare 15

  • Mono98 Das coole Kind - 07.02.2018 - 18:22

    Mich hat die Demo heftigst gelangweilt. Und so viel ich weiß werden die Bauwerke/Welten nichtmal gespeichert wenn man in die nächste kommt.
  • Dennis Meppiel Administrator - 07.02.2018 - 18:23

    Video ist gleich online! #Verarbeitung...
  • Splatterwolf Builder seit 1889 - 07.02.2018 - 18:46

    Mega gut, das wird ein Fest. Sowas habe ich mir immer für Minecraft gewünscht. :thumbup:
  • Lazarus Turmbaron - 07.02.2018 - 20:08

    lol "stark vereinfachtes Kampfsystem" Das Kampfsystem ist quasi nicht vorhanden...
  • prog4m3r Nintendo I've come to bargain - 07.02.2018 - 20:45

    Was ich hier teilweise lesen muss lässt mich gerade mit dem Kopf schütteln, Dragon Quest Builders ist sicher nicht perfekt, aber es ist ein wirklich geniales und unterhaltsames Spiel, dem ich persönlich nicht grundlos eine 8.5/10 gegeben habe und welches ich auch nicht aus Spaß an der Freude für Nintendo Switch vorbestellt habe, obwohl ich die PS4 Version besitze und durchgespielt habe. - ich möchte anmerken, vor diesem Spiel war mir Dragon Quest als Reihe recht gleich, danach habe ich aber erst einmal die ersten Teile der Hauptreihe gespielt, besonders Teil 1 sollte man bei gefallen von DQ Builders wirklich mal herunterladen und weg zocken.

    Davon ab:

    "Außer vielleicht bei den Bosskämpfen, dort ist der jeweils erste Versuch irgendwie ziemlich verwirrend."
    Ähhh nein, es wird sogar eingeblendet was genau man machen muss! (was ich btw als Negativpunkt ansehe) - man sollte lediglich beachten seine Verteidigung innerhalb der Stadtgrenzen zu haben

    "Und so viel ich weiß werden die Bauwerke/Welten nichtmal gespeichert wenn man in die nächste kommt."
    Jedes Kapitel hat einen eigenen von einander unabhängigen Speicherstand zu welchem man jederzeit zurückkehren kann.

    "lol "stark vereinfachtes Kampfsystem" Das Kampfsystem ist quasi nicht vorhanden..."
    Das Kampfsystem ist im Prinzip nicht viel anders als bei einem klassischen Zelda, dementsprechend dort also auch nicht vorhanden?
  • Lazarus Turmbaron - 07.02.2018 - 23:03

    Zitat von prog4m3r:

    Das Kampfsystem ist im Prinzip nicht viel anders als bei einem klassischen Zelda, dementsprechend dort also auch nicht vorhanden?
    Äh nein? Das "Kampfsystem" besteht nur aus einer Taste mit der man quasi nur eine Bewegung machen kann. Das funktioniert in 2D natürlich super aber ist für 3D Spiele ein wenig billig. Ich finde das Spiel nicht kacke, habs für PS4 aber das Kampfsystem ist trotzdem n schlechter Scherz. Genauson Witz wie die Drachen die zwar cool aussehen, sich aber nur im Kreis drehen können. Was für krasse Gegmer -,-. Für ein Bauspiel mit Rollenspielanteilen hätte ich mir da mehr gewünscht.
  • Mono98 Das coole Kind - 07.02.2018 - 23:22

    Zitat von Lazarus:

    besteht nur aus einer Taste mit der man quasi nur eine Bewegung machen kann

    Zitat von prog4m3r:

    Das Kampfsystem ist im Prinzip nicht viel anders als bei einem klassischen Zelda

    Sagte er doch.
  • Lazarus Turmbaron - 08.02.2018 - 06:26

    @Mono98
    Man sollte schon den ganzen Post lesen. Zumal das System in Zelda auch die Sonderitems wie den Bumerang ect. Inkludiert, das gibts hier ja auch nicht...
  • cedrickterrick Palutenas Lichtschwerthand! - 08.02.2018 - 08:35

    @Lazarus
    Im Tutorial sagt der Erzähler: Du bist kein Held!

    -> nur einfaches notbedürftiges Kampfsystem

    Offensichtlich spielt man das Spiel wegen dem Bauen und Sammeln, nicht wegen dem Kämpfen.
  • camora Werder + Hansa - 08.02.2018 - 08:36

    Ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefällt, dass man in jedem Kapitel wieder neu erbauen muss..
  • cedrickterrick Palutenas Lichtschwerthand! - 08.02.2018 - 08:39

    @camora
    Für nachhaltiges Bauen gibt es den Baumodus.
  • Krabbs Turmknappe - 08.02.2018 - 09:17

    Die Demo konnte mich zwar nicht so lange fesseln(2 Stunden) aber das lag daran das es nicht "weiter ging" ||

    Ich freu mich schon auf den Freitag, dann wird erst mal das Wochenende "durch" gezockt.
  • Lillyth <3 - 08.02.2018 - 09:27

    Also ich bin richtig heiß auf das Spiel. Bald ist es soweit. :*
  • DBGHSKuLL Turmknappe - 08.02.2018 - 09:53

    Ich fand die Demo auch mega langweilig und enttäuschend. Aber diese Art von Spiel ist auch einfach nichts für mich. Ist also sicherlich ein gutes Spiel u wünsche allen anderen viel Spass damit.
  • Tarik Turmheld - 08.02.2018 - 09:57

    Ich bin hin und her gerissen.
    Einerseits ist es Dragon Quest (ich liebe die Reihe) und der Soundtrack ist wie immer fantastisch.
    Andererseits ist es mir zu viel Mikromanagement und das Kampfsystem zu simpel und beides würde ich nur bereitwillig ertragen, wenn ich eine Stadt immer weiter ausbauen könnte, aber in jedem Level bei 0 anzufangen ist irgendwie ein starker Dämpfer.
    Ist gefühlt so, als würde ich bei Pokémon immer wieder ein neues Savegame anfangen, dürfte aber eines meiner zuvor trainierten Pokémon mitnehmen. Sehr nervig.