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Test zu Bayonetta 2 - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Bayonetta 2
  • USA USA: Bayonetta 2
  • Japan Japan: Bayonetta 2
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
16.02.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Platinum Games
Genre
Action, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 2
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Bayonetta strikes again!

Von Max Kluge ()
Bayonetta 2 fängt genau da an, wo Bayonetta aufgehört hat. Sowohl in Hinsicht der Handlung, als auch des Gameplays. Das gesamte Spiel fühlt sich wie eine Fortsetzung an, bei der man jeden entscheidenden Faktor ein wenig verbessert oder weitergedacht hat. Aber fangen wir wie üblich doch erst einmal bei der Handlung an. Dieses Mal verschlägt es unsere resolute Hexe nämlich nicht nach Vigrid, sondern nach Noatun.

Kein Spoiler: Das ist einer der ersten Gegner, der euch in Bayonetta 2 herausfordert.

Beim Shoppen in der Stadt werden Jeanne und Cereza plötzlich von Engeln angegriffen, die sich in Scharen zwischen den Wolkenkratzern tummeln. Im opulent inszenierten Kampf, aus dem nicht wenige Entwickler Bosskampfmaterial für eine gesamte Trilogie ziehen würden, kommt es zu einem einschneidenden Ereignis: Ein Dämon, den Bayonetta zu ihrer Hilfe beschwört, löst sich von seinen Fesseln und verschleppt die Seele von Jeanne in die Unterwelt. Das kann Cereza natürlich nicht auf sich sitzen lassen und macht sich gleich auf den Weg in die sagenumwobene Stadt Noatun, die am Fuße des Berges Fimbulventr liegt, der wiederum das Tor zum Himmel und zur Hölle darstellen soll.

Natürlich bleibt es nicht nur bei dieser simplen Prämisse. Statt nur Jeannes Seele hinterherzujagen, erkundet ihr auch erneut Bayonettas Vergangenheit und erfahrt, wie der quirlige Junge mit dem mysteriösen Kapuzenpulli, den ihr bei eurer Ankunft in Noatun trefft, in die Sache verstrickt ist. Die Handlung ist dabei zunächst recht geradlinig, schlägt allerdings ein paar Haken, sodass es nicht immer einfach ist, ihr direkt zu folgen – ähnlich, wie beim ersten Teil. Dafür spart das Spiel allerdings nicht mit emotionalen und wirklich klasse in Szene gesetzten Momenten, die einen einmal mehr in die Welt von Dämonen, Engeln und Menschen eintauchen lassen.

Bereits ab dem ersten Kampf ist man wieder komplett dabei und merkt schnell: Hier wurde an der Action-Schraube gedreht. Bayonetta lässt sich nun noch flotter steuern und kommt zudem mit einigen neuen Fähigkeiten daher. Die größte Neuerung ist dabei vermutlich der Umbra-Klimax. Diesen kann man, sofern man die nötige Magie gesammelt hat, mit der „L“-Taste auslösen und mächtige Dämonen beschwören, die den Gegnern ordentlich einheizen und noch mehr Action auf den Bildschirm zaubern. Das Ganze ist ein Feuerwerk, bei dem man als ungeübter Spieler schnell mal den Überblick verlieren kann. Wenn man also die Wahl hat, sollte man sich definitiv zunächst den ersten Teil zur Brust nehmen. Das gilt übrigens auch für die Handlung, die ohne Vorwissen vermutlich schwer zu verstehen sein wird.

Bei der Ankunft in Noatun bietet sich euch ein grandioses Panorama.

Die Steuerung wurde allerdings ein wenig umgemodelt, sodass ihr euch nach dem Genuss von Bayonetta erst einmal ein bisschen einfinden müsst. Damit einhergehend ist auch die Funktion der Folterangriffe etwas in den Hintergrund gerückt. Wenn ihr euch entscheiden müsst, ob ihr einen Umbra-Klimax oder einen Folterangriff auslösen möchtet, entscheidet ihr euch meistens zu Ersterem, es sei denn, ihr habt euch zuvor mit bestimmten Ausrüstungen ausgestattet, die gewisse Wechselwirkungen auslösen. Auch das Erzielen des Gigatonnen-Modifikators ist nun um einiges einfacher geworden als im Vorgänger und kann als „vielleicht etwas zu leicht“ beschrieben werden. Auch, wenn sich das jetzt vielleicht negativ anhört, ist es das eigentlich gar nicht. Es sind nur ein paar Sachen, die sich im Vergleich zum Vorgänger anders anfühlen.

Insgesamt macht sich zudem der Eindruck breit, dass der Titel ein wenig einfacher ist, als der erste Teil von Bayonetta – vor allem die ersten drei Viertel. Hier erzielt man auch auf dem „normalen“ Schwierigkeitsgrad häufiger hohe Wertungen. Dies liegt vor allem daran, dass euch der Einsatz von Items nun nicht mehr angekreidet wird. Es zählen ausschließlich die verschiedenen Medaillen, die ihr in den Kämpfen gesammelt habt. Diese fallen daher aber auch wiederum schwerer ins Gewicht. Auch die optionalen Aufgaben, die nun in Muspelheim stattfinden, sind ein wenig entschärft worden, sodass ihr schneller mal an eine Mondperle und ein komplettes Hexenherz kommt.

Das Bossdesign ist nach wie vor sehr abwechslungsreich ausgefallen. Mal kämpft ihr gegen einen Engel, der ein riesiges Schwert schwingt, mal gegen einen riesigen Rochen-artigen Dämon, dem ihr die Augen herausschießen müsst, welche euch währenddessen mit Lasern und Tentakeln angreifen – das Übliche, ihr wisst schon. Positiv sind dabei auch die verschiedenen Gegnertypen zu erwähnen. Neben den Engeln aus Teil 1 kommen jetzt nämlich auch Dämonen ins Spiel, die euch ans Leder wollen. Nur gegen Ende hin nimmt das Boss-Backtracking ein wenig zu, wobei auch dies nicht sonderlich negativ auffällt, da die gleichen großen Monster stets unterschiedlich in Szene gesetzt werden.

In Sachen Optik setzt Bayonetta 2 ebenfalls noch einen drauf. Die Farben sind knalliger, die Effekte strahlender und manche der Landschaften, in die euch der Titel versetzt, sind wirklich atemberaubend schön. Alles in allem kann das Spiel hier auch mit einer breiteren Palette an Schauplätzen aufwarten als sein Vorgänger.

Bayonetta 2 weist zahlreiche interessante und wunderschöne Umgebungen auf.

Der Soundtrack hingegen ist ein wenig schwächer als im ersten Teil. Das liegt nicht an den Orchester-Einsätzen oder den jazzigen Melodien im „Gates of Hell“, diese sind immer noch absolute Spitzenklasse und unterstreichen das Gameplay so, dass sich beinahe jeder Kampf verdammt episch anfühlt. Es geht vielmehr um den „Signature Song“, der den Namen „Tomorrow is Mine“ trägt. Dieser ist zwar auch nicht schlecht, kann meiner Meinung nach aber dem grandiosen „Fly Me to the Moon“ leider nicht das Wasser reichen. Aber mal ganz ehrlich: Welcher Song kann das schon? Und ja, das ist Meckern auf extrem hohen Niveau!

Auch hinsichtlich der Performance kann man eine deutliche Verbesserung erkennen. Während Bayonetta 2 auf dem Fernseher mit ziemlich flüssigen 60 FPS und 720 p ausgegeben wird, gibt es auch im Handheld-Modus nur kleinere Framerate-Einbrüche zu vermerken. Diese kann man aber glücklicherweise recht gut „übersehen“ und oft kommen sie ohnehin nicht vor.

Ein kurzes Wort noch hinsichtlich des gebotenen Inhalts: Die Handlung von Bayonetta 2 fesselt euch rund zehn Stunden vor eurer Nintendo Switch. Danach könnt ihr euch in den sogenannten Hexen-Prozess-Kapiteln noch mit allerhand weiteren Feinden prügeln. Hierbei könnt ihr allerdings keine Items einsetzen und wenn ihr ein einziges Mal sterbt, müsst ihr von vorne beginnen – diese Kapitel richten sich eindeutig an Arcade-Fans.

Auch der Hexen-Klimax generiert noch einmal ordentlich etwas an Inhalt. Hinter diesem kryptischen Begriff versteckt sich der Multiplayer-Modus von Bayonetta 2. Hier habt ihr verschiedene Optionen: Entweder ihr spielt gegen eine CPU, einen lokalen Mitspieler oder gegen einen zufälligen Gegner aus dem Internet. Fortan geht es darum, zusammen bestimmte Monsterwellen zu besiegen, die man sich zuvor per Verskarte selber aussucht. Dabei geht es aber trotzdem darum, wer von euch beiden schließlich die bessere Leistung erbracht hat. Diese entscheidet nämlich darüber, ob ihr die zuvor gewetteten Heiligenscheine, mit denen ihr auch die Schwierigkeit der Mission regulieren könnt, einkassiert oder nicht. Hieraus ergibt sich ein interessantes Konzept, welches auch für weitere Stunden an Bayonetta 2 binden kann.

Redaktionswertung

10

Meisterwerk

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Bayonetta 2

Meinung von Max Kluge
Bayonetta 2 ist bis auf einige kleine Mängel ein absolut perfektes Hack and Slay-Spiel der Extraklasse. Sobald man den Prolog und das erste Kapitel hinter sich gebracht hat, staunt man nicht schlecht, was Platinum Games hier auffährt und wie man scheinbar mit Leichtigkeit den ersten Teil in Sachen Action und Inszenierung noch übertrumpfen kann. Ein extrem motivierendes Kampfsystem gibt sich schließlich mit einer tollen Symbiose aus Ton und Grafik die Klinke in die Hand und lässt euch tief in die Welt der Umbra-Hexen und Lumen-Weisen eintauchen.
Mein persönliches Highlight: Die energetischen und grandios in Szene gesetzten Kämpfe

Kommentare 31

  • blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 14.02.2018 - 15:13

    Dat Game wird zu 100% geholt und eine 10 von 10 ist wirklich ein Muss!^^
  • Splatterwolf Laberkopf seit 1889 - 14.02.2018 - 15:15

    Aufgrund der Vorschusslorbeeren habe ich mich damals auch drauf gefreut. Auf der Wii U beide Teile gespielt und irgendwie will es nicht zünden. Ich versteh die Faszination dahinter einfach nicht.

    Schade, gehen mir so doch einige Must-Have Titel flöten.
  • Booyaka Ƭнє Ɯιтcн ιѕ ση тнє Sωιтcн !!! - 14.02.2018 - 15:19

    10/10 da gibt’s nix mehr zu sagen #TheWitchisontheSwitch :ddd:
  • Burner Mieten Sie diese Werbefläche! - 14.02.2018 - 15:26

    Da wir ja schon nen Test der Wii U Version haben ist die Wertung jetzt keine Überraschung gewesen, besonders da ja bereit sim Vorfeld berichtet wurde das die Performance größtenteils bei 60 FPS ist und damit stabiler als bei der Wii U Fassung.

    Denke ich werde mir das Spiel sicher kaufen, aber wann ist die Frage. Im Moment hab ich eigentlich schon zu viele Spiele hier liegen (digital und physikalisch) die noch nicht gespielt wurden als das ich noch was kaufen sollte im Moment...
  • Papa_Dragon-SY-4 Raidem - 14.02.2018 - 15:27

    Toll... jetzt kann ich noch viel weniger auf den 3. Teil warten :notlikethis:

    Da ich beide Teile auf der WiiU besitze, passe ich hier. Bei 2 Cartridges hätte es eventuell anders ausgesehen, aber was solls.

    An alle die überlegen ob sie es kaufen sollen: Kauft es verdammt nochmal! Die besten Hack n Slays die ich je gespielt habe (vor allem Teil 2 ist eine Wucht) :ddd:
  • Alugard Turmbaron - 14.02.2018 - 15:34

    Ich werde durch diese Ports mir diese Reihe auch endlich mal gönnen. Aber das muss noch warten, mir geht es hier wie @Burner das ich derzeit noch genug habe zum Spielen und mein "ungespielthaufen" müsste endlich mal etwas schrumpfen bevor ich mir neue große Titel ins Haus hole. Aber ich freue mich sehr drauf. :thumbsup:
  • felix #PhoenixWright4Smash - 14.02.2018 - 15:48

    Bayonetta 1 = 9/10
    Bayonetta 2 = 10/10
    Die logische Steigerung kann nur lauten:
    Bayonetta 3 = 11/10 - das wird ein Fest :D
  • Skerpla 任天堂 - 14.02.2018 - 15:50

    Ich liebe den Teil einfach. Die Story mag kurz sein, aber dafür wunderbar geregelt.
  • Vanni88 My Hero Academia- Fangirl - 14.02.2018 - 15:57

    10/10 ist ein Muss für dieses Spiel! :)

    Meine LE sollte morgen bei mir ankommen. Ich kann es kaum erwarten endlich wieder Bayo zu spielen! ^o^
  • DLC-King No fear,drink Beer - 14.02.2018 - 16:02

    Ah,ahhh aaaahhhhh !

    „Tomorrow is Mine“ ist der mit ABSTAND beste Song von beiden Bayonetta Games und wisch mit „Fly Me to the Moon“ finde ich vielfach schlechter.

    Klar Geschmackssache aber dass sollte hier im Text auch so stehen wie ich finde.
  • Max Kluge Damn Good Coffee... - 14.02.2018 - 16:09

    @DLC-King

    Geschmackssache, du hast es gesagt ;) Aber cool, dass er dir sogar noch besser gefällt.
  • link82 Turmbaron - 14.02.2018 - 16:11

    das Game ist ein unfassbar stylisches Kunstwerk und das vielleicht größte Actionfeuerwerk der Videospielgeschichte
    (mal sehen ob Bayo3 das nochmal toppen kann)
  • x Eviga x Don't Starve - 14.02.2018 - 16:38

    Eine 10. Also euch ist echt nicht mehr zu helfen.
    Ein Spiel mit einer teilweise brutal schlechten Kamera und einer endlos dämlichen Story bekommt die 10.

    Es spielt sich gut, sah DAMALS gut aus und macht Laune. Das ist dann aber keine 10, sondern in diesem Fall hier eine 7.
  • Ande Turmritter - 14.02.2018 - 17:03

    Habe beide Teile schon auf der Wii U (und Teil1 auch noch auf der PS3) und hole es mir deshalb nicht nochmals. Wer es noch nicht hat soll es sich holen. Teil 3 werde ich mir dann aber sicher wieder holen.
  • Evil Ryu Rise of a Kingdom - 14.02.2018 - 17:26

    Wieso noch bei einer 10/10 den Test lesen? Spiel wird gekauft 8)
  • Solaris Praise The Sun - 14.02.2018 - 17:33

    Hätte ja mit einer 7.8 (too much tits 'n' ass) gerechnet. ^^
  • RAPtor i'm really feeling it - 14.02.2018 - 17:46

    @Eviga Gaming
    Deiner Kritik an der Wertung Stimme ich zu. Eine 10 ist schon etwas abgehoben. Denke da direkt an Mario Odyssee was hier ja nur eine 9 bekommen hat, obwohl es wohl der beste 3d platformer der letzten 15 bis 20 Jahre ist :dk:
    Bayonetta hätte mindestens eine 8 verdient, höchstens eine 9
  • Evil Ryu Rise of a Kingdom - 14.02.2018 - 17:58

    @RAPtor Ne 10 hätte ich auch nicht erwartet, aber Bayonetta ist kein Plattformer, sondern Hack'n'Slay womit man beide schlecht miteinander vergleichen kann.
  • sCryeR Turmbaron - 14.02.2018 - 18:34

    Ne 10 wars auf der Wii U, aber der Switch aber sicher nicht mehr.
  • RAPtor i'm really feeling it - 14.02.2018 - 18:34

    @Evil Ryu
    Was Ich sagen wollte Ist, wenn bayonetta für ihr Genre eine 10 bekommt dann hätte Mario für sein Genre auch eine 10 verdient von mir aus auch eine 11 :dk:
  • Evil Ryu Rise of a Kingdom - 14.02.2018 - 18:42

    @RAPtor Ich habe deine Intention durchaus verstanden gehabt. Aber wahrscheinlich stehen die Galaxy-Spiele bei ihnen höher in der Gunst, keine Ahnung, weshalb es da "nur" ne 9 gab. :D
  • link82 Turmbaron - 14.02.2018 - 18:48

    für mich ist Bayo2 ein Actiongame, HacknSlay verbinde ich eher mit simpleren Kampfsystemen als Diablo oder Dark Souls
  • Hizura A2isbae - 14.02.2018 - 20:06

    Schlussendlich ist das ja immer noch der persönliche Geschmack ^^
  • Roman666 Turmbaron - 14.02.2018 - 22:15

    `Nice 9 und 10 sind beide vorbestellt ;) bin gespannt !
  • Arraklon Turmheld - 15.02.2018 - 00:40

    Meins kommt heute an, freu mich schon total drauf loszulegen! ;)
  • Motacilla Turmheldin - 15.02.2018 - 06:55

    Wow - 10 von 10 Punkten... Das geht sicherlich in Ordnung, weil die Kämpfe einfach fantastisch inszeniert sind. Bevor man jetzt auf Grund der Vorschusslorbeeren mit riesigen Erwartungen an das Spiel geht, sollte man sich aber im Klaren sein, dass Bayonetta 2 außer Kämpfen und dem speziellen Artstyle nicht viel zu bieten hat. Die Story ist lächerlich und zu entdecken gibt es so gut wie nichts. Mir persönlich war es irgendwann zu langweilig, und der überdrehte Stil ging mir nur noch auf die Nerven. Sicherlich ein gutes Actionspiel, aber nichts für jeden Geschmack.
  • camora Werder + Hansa - 15.02.2018 - 11:08

    Da ich noch die Wii U habe und beide Teile dort, werd ich wohl die Switch Version nicht holen :)
  • x Eviga x Don't Starve - 15.02.2018 - 13:18

    @camora

    Wozu auch? Ist das selbe Spiel das grafisch sogar identisch aussieht und sonst nix. Gibt überhaupt keinen Grund es nochmals zu kaufen.

    Die Wertung ist ohnehin völlig übertrieben und nicht objektiv.
  • camora Werder + Hansa - 15.02.2018 - 13:31

    @Eviga Gaming

    naja das spiel wird ja nicht schlechter, nur weil es schon auf der wii u erschienen ist, wo es ja eher semierfolgreich war. aber ja, eine 10 finde ich auch übertrieben. da es ja kaum merhwert bietet.
  • otakon Ssssssssswitch - 15.02.2018 - 17:58

    Das Spiel ist ein Meisterwerk - ich bin pg und Nintendo sehr dankbar für dieses Spiel und unglaublich gespannt auf Teil 3!
  • xroguex Turmritter - 15.02.2018 - 20:24

    Mit diesem Genre habe ich kaum erfahren, möchte dieses Werk aber spielen.