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Test zu Mercenary Kings: Reloaded Edition - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Mercenary Kings: Reloaded Edition
  • USA USA: Mercenary Kings: Reloaded Edition
  • Japan Japan: Mercenary Kings: Reloaded Edition
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
06.02.2018
Vertrieb
Tribute Games
Entwickler
Tribute Games
Genre
Action, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 4
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Keine Gnade mit "CLAW"!

Von Dennis Gröschke ()
Mercenary Kings hat schon eine bewegte Vergangenheit hinter sich, bevor das Spiel nun in Form der „Reloaded Edition“ im Nintendo eShop der Nintendo Switch gelandet ist. Zunächst als Kickstarter-Kampagne gestartet und auf Steam als „Early Access-Version“ veröffentlicht (noch nicht komplett), ballerte sich das Spiel über die PlayStation 4 nun auch auf die Nintendo Switch. Die ehemals 60 Level wurden auf 100 Level aufgestockt, neue Waffen und neue Charaktere wurden hinzugefügt und das Spiel von Bugs befreit. Diese „Reloaded Edition“ stellt nun die bisherige definitive Fassung dar – Grund genug, uns dieses vor Pixelkunst nur so triefende Spiel einmal genauer anzusehen.

Der erste Eindruck täuscht nicht, Mercenary Kings ist eine Verbeugung vor den Pixel-Großwerken Metal Slug oder auch Contra. Hier wird gelaufen und geschossen und somit dem sogenannten Run & Gun-Genre in aller Ausführlichkeit ein Denkmal gesetzt. Die Animationen sind sehr fein und schön anzusehen, wenn auch im TV-Modus natürlich nicht ganz so optimal in Szene gesetzt, wie im Handheld-Modus.

Beim Colonel holt ihr euch eure nächste Mission ab, die Auswahl ist recht frei gestaltet.

Gleich zu Beginn macht das Spiel im Hauptmenü deutlich, dass hier ganz klar die Action im Vordergrund steht. Bei treibender Musik laufen einige der Charaktere über den Bildschirm und sichern die Gegend, während die Gegner alle tot umfallen. Bei der Wahl des Charakters zu Beginn des Spiels fällt weiterhin auf, dass das Spiel geradezu für Mehrspieler-Partien ausgelegt ist. So teilt sich der Bildschirm bereits in dieser Auswahl in vier gleichgroße Abschnitte auf. Zunächst schnappte ich mir dennoch allein die erste Waffe und wurde in meine erste (Tutorial-)Mission entlassen. Die Steuerung ist zunächst gewöhnungsbedürftig und umfangreicher als gedacht. So könnt ihr neben Laufen und Springen auch noch Rollen und diverse Gegenstände, neben der Waffenauswahl, ausrüsten. Dazu haltet ihr die L-Taste gedrückt und schon wird über eurem Charakter ein Kurzmenü eingeblendet, bei dem ihr mittels der Richtungstasten oder dem Analog-Stick eine Auswahl treffen könnt. Somit sind schnell vier Slots belegt, die durch die 4 Richtungstasten ausgewählt werden können.

Neben der Waffenauswahl, habt ihr unter anderem nämlich noch die Möglichkeit Granaten oder Sprengstoff mitzunehmen und auszulösen, Medikits mit einzupacken oder Essensrationen zu verwenden. Gelegentlich finden sich auch in den Missionen Essensrationen, die ihr dann einsammeln könnt. Doch damit nicht genug, jede Menge andere Materialien und Gegenstände liegen ebenso in den Levels verteilt oder werden von besiegten Gegnern fallengelassen, doch dazu später mehr.

Nachdem ihr das Tutorial mit den elementaren Steuerungs- und Bewegungselementen hinter euch gelassen habt, ist es Zeit, auch hier ein wenig Geschichte einzubringen. Doch keine Angst, die ist genretypisch nicht sonderlich kompliziert, sondern bewegt sich auf gewohnten Bahnen. Wissenschaftler haben einen Weg gefunden Leben zu regenerieren und zu erschaffen. Die Labore dieser Wissenschaftler sind auf einer versteckten Insel namens „Mandragora Island“ angesiedelt, jedoch ereignete sich kürzlich etwas Furchtbares. Die Organisation „CLAW“ hat sich den besten Wissenschaftler geschnappt und ihn entführt. Findet ihn, bringt ihn wieder zurück und zerstört dazu noch die böse Organisation „CLAW“.

Unterwegs trefft ihr nicht nur auf menschliche Gegner, auch die Flora und Fauna weiß sich zu wehren.

Das Spiel geizt wie bereits erwähnt nicht mit Referenzen und zitiert in den Einsatzbesprechungen ganz dreist von Metal Gear Solid. Ihr werdet nun zunächst auf der Insel abgesetzt und sollt euch dort durchschlagen. Doch ihr seid nicht allein, mittlerweile gelang es eurer Organisation auf der Insel eine Basis zu errichten, sodass die Mercenary Kings gar nicht so schlecht aufgestellt sind. Überhaupt stellt die Basis euren wiederkehrenden Rückzugsort zwischen den Missionen dar. Hier sind auf einem Areal, welches wie ein kleines Level gestaltet ist, in dem ihr herumlaufen könnt, alle eure Unterstützer ansprechbar und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite. Doch auch Waffen und Gegenstände lassen sich dort kaufen, bionische Verbesserungen an euch vornehmen, eine Datenbank über die Feinde einsehen und die Farbe eurer Kostüme sind dort veränderbar, vorausgesetzt, ihr habt solche freigespielt. Weiterhin habt ihr in der Basis die Möglichkeit, euch online mit weiteren Spielern zusammen zu tun und die Missionen gemeinsam zu bestreiten, was natürlich auch jederzeit lokal möglich ist.

Die gekauften Waffen oder Gegenstände lassen sich dann an den entsprechenden Stellen in den Missionen auch gezielt einsetzen (wer hätte das gedacht). Dabei sind die ersten Level naturgemäß (zur Erinnerung, wir befinden uns auf einer tropischen Insel) relativ ähnlich gestaltet, was das Setting angeht. Als Gegner stehen euch nicht nur bewaffnete CLAW-Anhänger gegenüber, auch die Flora und Fauna der Insel weiß sich durchaus zu wehren. Drohnen und Roboter lassen euch auch nicht ungesehen durch die Mission und allerhand Sprungpassagen gilt es zu meistern. Dabei habt ihr in den Missionen häufig ein Zeitlimit, welches in der Regel ausreichend gestaltet ist, was euch antreibt, sich nicht nur die Umgebungen anzusehen, sondern den Versprechungen Taten folgen zu lassen und alles zu eliminieren, was sich euch in den Weg stellt. Die gegnerischen Waffen sind dabei durchaus variantenreich und machen Mercenary Kings, gepaart mit der Levelstruktur, gewiss nicht zu einem leichten Spiel. Es gibt Gegner mit Schusswaffen, Gegner die auf euch zu rennen, Gegner mit Nahkampfwaffen und solche, die euch Zwingen, das Level anders zu bestreiten, als ihr es vorhattet.

Die Level sind dabei auf euch zentriert und scrollen bei eurer Mission mit, bewegt ihr euch jedoch zu einem Areal zurück, dass ihr bereits gesäubert hattet, finden sich die entsprechenden Gegner wieder an der gewohnten Stelle. Das hat mich dann doch schon sehr geärgert, da ich der Meinung war, dass diese Vorgehensweise in modernen Videospielen nicht mehr praktiziert wird. Insbesondere in den Levels, wo eure Lebensenergie knapp wird und die Rationen rar gesät sind, können diese wiedererscheinenden Gegner euch den letzten Nerv rauben. Dies spielt selbstverständlich auch mit in den Schwierigkeitsgrad des Spieles allgemein mit rein.

Die Geschichte wird in leicht animierten Standbildern erzählt, das Spiel ist trotz Comic-Look dennoch recht blutig!

In den Missionen findet ihr unterwegs jede Menge Materialien (Holz, Leder, Stahl usw.), welche ihr in der Basis entweder verkaufen könnt – und dann dieses Geld in bereits angefertigte Gegenstände oder Waffen investiert – oder ihr lasst aus den Materialien bei einem eurer Kumpanen etwas anfertigen. Dies setzt voraus, dass ihr die entsprechend benötigte Anzahl an Materialien mit aus den Missionen mitbringt, was ihr genau benötigt, wird im Menü an der entsprechenden Stelle in der Basis für euch angezeigt. Selbstverständlich ist es nicht so, dass ihr in den entsprechenden Missionen alle benötigten Zutaten für die ersten zur Verfügung stehenden Gegenstände findet. Nein, ihr seid gezwungen, auch bereits absolvierte Missionen erneut durchzuspielen, um irgendwann genügend Materialien für die nächstbessere Waffe zu erhalten. Um es einmal in Videospielsprache zu beschreiben – ihr müsst jede Menge „grinden“ um Gegenstände zu „craften“. Das ist selbstverständlich etwas, was Mercenary Kings: Reloaded Edition von den Vorbildern absetzt und unterscheidet, wobei ich mir gewünscht hätte, dass der Fortschritt ein wenig „natürlicher“ stattgefunden hätte, ohne das wiederholte Besuchen der bereits absolvierten Levels.

Das Verbessern der eigenen Fähigkeiten oder der Lebensenergie beziehungsweise Widerstandsfähigkeit ist neben so vielen anderen Optionen eine der Hauptaufgaben in den Minuten zwischen den einzelnen Missionen. Hier haben die Entwickler einen erstaunlich hohen Fokus darauf gelegt, mitunter lohnt es sich hierbei auch strategisch vorzugehen und sich entsprechend "bionisch" zu verbessern, wobei die Reihenfolge der Verbesserungen auch nicht unwichtig ist. Man könnte meinen, ihr verbringt fast genauso viel Spielzeit in den Menüs der Basis, wie in den einzelnen Levels.

Ihr braucht mitunter mehr als einen Anlauf, bis ihr diese Einblendung seht. Zum Glück dauern die Missionen nicht sehr lang.

Insgesamt ist das aber ein Jammern auf sehr hohem Niveau. Was die Entwickler von Tribute Games hier abliefern ist Run & Gun in „2D Pixel-Perfect“ mit 100 Levels, etlichen Waffen, Rüstungen und Gegenständen zum Herstellen und Ausprobieren, einem insgesamt guten, wenn auch nicht überragendem Soundtrack und stundenlangen Spielspaß. Dank Minikarte, die ihr euch jederzeit einblenden könnt, verliert ihr nicht so leicht den Überblick. Die Missionen sind abwechslungsreich gestaltet, auch wenn ihr in den Zielen dem Genre typische Aufgaben erledigen müsst. Vor und nach den Einsätzen bekommt ihr eine tabellarische Übersicht, was ihr erreichen könnt und erreicht habt und habt dadurch auch die Chance euch zum Beispiel in Hinblick auf die Zeit zu verbessern. Insgesamt zwischen 10 bis 15 Stunden Spielzeit könnt ihr in Mercenary Kings: Reloaded Edition investieren, was ich schon beachtlich finde. Da haben sich die Entwickler in den letzten Jahren ordentlich drangesetzt und das Spiel mehr und mehr erweitert, überarbeitet und ergänzt. Einige Fetzen englischer Sprachausgabe ergänzen das Paket, insgesamt ist das Spiel allerdings nur auf Englisch, Japanisch oder Französisch spielbar, deutsche Texte vermisst man leider.

Ein Mehrspieler-Modus ist ebenso mit von der Partie, was bei der Nintendo Switch immer gerne gesehen wird. So können bis zu 3 weitere Spieler in das Spiel einsteigen und auch online ist es möglich, mit mehreren Freunden als auch Fremden die Missionen zu meistern. Für ein solches Spiel meines Erachtens schon beachtlich, da können sich manch andere Entwickler und Publisher ein Vorbild daran nehmen.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Mercenary Kings: Reloaded Edition

Meinung von Dennis Gröschke
Mit der Reloaded Edition von Mercenary Kings erhaltet ihr eine "Pixel-Perle" mit jeder Menge Umfang und großen Spaß für Action-Fans! Die Varianz in den Waffen und Gegenständen ist so groß, dass es nicht so schnell langweilig wird. Die Animationen sind spitze und die akustische Untermalung passend, wenn auch nicht perfekt. Für mich fühlt sich das "crafting" und das "grinding" im Spiel nicht passend an, aber das sind selbstverständlich Mechaniken, die es von anderen Spielen aus dem Genre abheben. Erst recht von ihren Vorbildern, die in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den Spielhallen und Konsolen ihr zuhause hatten. Wer sich an wiederholtem Spielen von Missionen und dem Sammeln von Materialien nicht stört, kann hier bedenkenlos zugreifen. Für mich persönlich macht es das Spiel unnötig "kompliziert" und verwehrt sich dadurch eine noch höhere Wertung. Insgesamt macht das Spiel aber nicht viel falsch und bietet über 10 Stunden herausfordende Unterhaltung, mit wahnwitzigen Bossen, gerne auch im Mehrspieler-Modus!
Mein persönliches Highlight: Die englischen Texte sind sehr humorvoll gehalten und lockern die Atmosphäre ungemein auf, köstlich!

Kommentare 10

  • gerdsen Turmritter - 16.02.2018 - 08:16

    Limited Run legt das Spiel für die Switch als Retail auf!
  • Shoryuken Turmritter - 16.02.2018 - 08:30

    Guter Test!

    Wer mit Spielen wie Contra/Probotector oder Metal Slug aufgewachsen ist, wird sich hier wohlfühlen!
    Die 100 Levels bieten auch was für ihr Geld, denn die Missionen bieten nicht nur stupides querbeetes Ballern auf alles, das sich bewegt.
    Mit persönlich hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht und ist für mich einer der Überraschungs-Hits im Februar! :thumbup:
  • Kurojin Sammler und Streamer - 16.02.2018 - 08:48

    @gerdsen Jo...wer das Glück hat schnell genug zu sein kann sich freuen.
  • Mofinator Xenoblade-Fan - 16.02.2018 - 09:16

    Kann jemand was zur Couch-Coop-Tauglichkeit erzählen?
    Broforce fand ich schon ziemlich cool, hatte aber nur zwei Controller, weshalb sich der Lokal-Spaß hier nie so richtig entfalten konnte.

    Ist Mercenary Kings ein gutes Couch-Coop Spiel?
  • gerdsen Turmritter - 16.02.2018 - 11:23

    @Kurojin
    Haben die nicht ihr Bestellsystem geändert?
    Das die so viel drucken wie geordert wird?
    Nach Wonderboy gab es ja einen mega shitstorm...
  • Kurojin Sammler und Streamer - 19.02.2018 - 09:16

    @gerdsen Die haben auch nen Shitstorm verdient...es wollen immer noch sehr viele Leute ihre Spiele im Regal haben. Natürlich ist es für kleine Entwickler schwierig dies zu realisieren und von daher ist es gut, dass sich Limited Run diesem Thema annimmt, aber diese limitierten Veröffentlichungen sind einfach küsntliche Verknappung und somit kaufen viele Leute diese Spiele dann trotzdem nicht, weil sie kein physisches Exemplar bekommen haben.

    Wie man zum Beispiel an diesem Spiel für die PS4 sieht, haben die überhaupt nichts verändert:
    limitedrungames.com/collection…run-110-revenant-saga-ps4

    IN 4 Tagen bestellbar und limitiert auf 4000 Einheiten...
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 19.02.2018 - 09:31

    Limited Run Games haben sich halt mittlerweile einen Namen gemacht. Sie kalkulieren genau, indem sie eine bestimmte Menge produzieren, die auch wirklich verkauft wird. Mittlerweile gibt es sogar Sammler, die einfach die komplette Collection von Limited Run Games haben wollen, somit wird es deutlich schwieriger da ranzukommen. Ich glaube bei der Switch wird es nochmal einen echt heftigen Run geben, wenn die auch Switch-Spiele machen.

    Ist natürlich blöd, wenn man da feste Termine vorgibt und die Sachen dann innerhalb von ein paar Minuten weg sind. Ist ein bisschen wie Glücksspiel. ^^
  • Kurojin Sammler und Streamer - 19.02.2018 - 10:21

    @Splatterwolf So sieht's aus und dann darf sich jeder noch 2 Exemplare kaufen, wovon eines garantiert bei eBay landet. Ich bin selbst Sammler im Nintendo-Bereich, jedoch hätte ich gerne die Disc-Version der Shantae-Teile für die PS4 gehabt, da diese ja nicht physisch für die WiiU kamen...naja mittlerweile gehen die für 120€ pro Stück bei eBay weg. So was macht einen gewissen Markt einfach kaputt, genauso wie die Köpfe einiger Leute. Wer da alle haben will, braucht ne Menge Glück und vor Allem Kohle. Ne Nachproduktion gibt es nicht, egal wie hoch die Nachfrage ist. Die Shantae-Spiele habe ich deswegen immer noch nicht, weil ich mir diese digital nicht kaufen will, um sie irgendwann nicht mehr spielen zu können. Wäre ja nicht das erste Mal, dass irgendeine Lizenz verschwindet.
    Das die Switch-Spiele bringen werden ist bereits bestätigt worden von ihnen. Die ersten werden Flinthook und Mercenary Kings. Bin mal gespannt wie viele die produzieren...
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 19.02.2018 - 10:30

    @Kurojin
    Ich denke, die Nachfrage nach Switch-Spielen wird sicherlich noch größer sein. Kann verstehen, dass es auch was für Sammler ist, nur nutzt das ja Keinem, wenn es dann nachher für viel Geld auf anderen Plattformen landet, wenn Fans Bock drauf hätten.

    Ich bin jedes Mal froh, wenn die Indie-Spiele bei "normalen" Publishern landen, denn da gibt es durchaus einige Games, die ich mir gerne ins Regal stellen würde.
  • blither aToMiisiert - 19.02.2018 - 10:31

    So sehr ich Retailspiele mag, so etwas wie Limited Run möchte ich nicht unterstützen.

    Ein ähnlich gelagertes Problem gibt's auch mit Limited Editions, aber da hat zumindest jeder Interessent die Möglichkeit eine Retailversion zu bekommen.

    Schade, eine Retailversion von Mercenary Kings wäre auf meinem Einkaufszettel gelandet.