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Test zu Fe - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Fe
  • USA USA: Fe
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
16.02.2018
Vertrieb
Electronic Arts
Entwickler
Zoink Games
Genre
Adventure, Action
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Im malerischen Reich der Tierwesen

Von Patrick Gawor () Manchmal überraschen selbst die Großen... oder zumindest teilweise. Denn als EA auf der E3 2016 ein kleines, malerisches Spiel namens Fe im Rahmen ihrer „EA-Originals-Serie“ angekündigt hatte, waren viele erstmal komplett erstaunt darüber, dass ausgerechnet der Publisher, welcher sich ausschließlich auf die immer gleichen AAA-Titel fokussiere, nun ein kleines Indie-Spiel unterstützt. Zugegebenermaßen sticht Fe schon sehr eindeutig aus all den Need for Speeds, Battlefields und Battlefronts heraus. Trotzdem ist Fe nicht einmal der erste Titel des EA-Originals-Programms, sondern reiht sich in die gleiche Schiene ein wie das 2016 erschienene Unravel. Witzigerweise haben beide Titel sogar eine Gemeinsamkeit: Beide Spiele sind Platformer. Während Unravel sich in die 2D-Schiene eingliedert, bedient Fe nun die 3D-Fans. Und während Unravel leider nie auf einer Nintendo-Plattform erschienen ist, bekommen wir nun mit Fe den allerersten von EA vertriebenen Titel auf der Nintendo Switch!

Die dichte Atmosphäre von Fe macht einiges her.

Dabei sollten sogar fleißige eShop-Nutzer die Entwickler von Fe bereits kennen. Zoink Games ist nämlich für den atmosphärischen Titel verantwortlich und der eine oder andere könnte sie aufgrund ihres letzten Titels „Stick it to the Man“ für Wii U und Nintendo Switch kennen. Nun allerdings haben sich die Jungs und Mädels in Schweden an einen ambitionierteren Titel gewagt und wollen mit Fe, wie bereits erwähnt, einen atmosphärischen 3D-Plattformer abliefern. Dabei beginnt das Spiel im Prinzip so klassisch, wie man es sich nur vorstellen kann. Der mystische Wald, in dem wir uns befinden, wird nämlich von einäugigen, bösartigen Kreaturen heimgesucht, während es eure Aufgabe ist, die Wesen des Waldes vor dem Abschaum zu befreien. Dabei sticht Fe in die klassische „Rette die Welt“-Kerbe ein, was zwar nicht sonderlich originell erscheint, allerdings liegt der Fokus gänzlich woanders. Das Spiel möchte nämlich vor allem eines sein: stimmungsvoll. Das sieht man alleine schon in den ersten Momenten, in denen man den außergewöhnlichen Artstyle des Spiels bestaunen kann, welcher einem leichten Polygonlook ähnelt. Überschichtet wird die Optik nur noch mit einer Decke aus lila Nebel, was nochmal die Dichte des Waldes vermehrt hervorhebt.

Ihr startet also als kleines, zierliches Fuchswesen inmitten eines dichten Waldes und müsst euch erstmal mit all euren Fähigkeiten vertraut machen. Somit könnt ihr also springen, Dinge greifen und hochheben bzw. werfen, an Objekte heranzoomen und mit am wichtigsten: euren tierischen Laut ausrufen. Denn damit ermöglicht euch das Spiel mit anderen Wesen des Waldes zu kommunizieren, vorausgesetzt sie sprechen auch die gleiche Sprache wie ihr. Denn dies ist die Kernmechanik des Spiels: die Kommunikation zwischen den einzelnen Tierwesen und die damit verbundene Interaktion. Somit spricht jedes Tier eine andere Sprache und eure Aufgabe besteht mitunter darin, alle möglichen Laute zu erlernen. Dabei könnt ihr sogar die Tonhöhe mittels Neigen des Controllers individuell steuern und müsst, sobald ihr mit einem Tierwesen kommuniziert, erst die richtige Wellenlänge mit eurem Gegenüber erfassen, damit die Kommunikation erfolgreich ist. Das bedeutet also, ihr seht die Schwingungen bzw. den Ton eures Wesens und der Kreatur, mit der ihr reden wollt, und schwenkt so lange mit eurem Controller hin und her, bis die beiden Linien genau aufeinander liegen. Solltet ihr das geschafft haben, war eure Kommunikation erfolgreich und ihr könnt mit dem anderen Wesen interagieren. Dabei beschränkt sich diese Mechanik nicht nur auf lebendige Wesen, die frei in der Wildbahn herumlaufen, sondern kann ebenso auf herumstehende Pflanzen oder Blumen angewandt werden. Vorausgesetzt ihr sprecht die gleiche Sprache natürlich. So können sich beispielsweise bei einer erfolgreichen Konversation Blumen öffnen, die euch einen Schub auf die nächstgelegene Plattform liefern, oder aber ihr könnt euch mit Rehen anfreunden und anschließend auf jenen reiten.

Gute Kommunikation mit anderen Wesen ist zielführend!

Somit wird auch schnell erkenntlich, wie genau das Spiel aufgebaut ist. Denn solltet ihr einmal aus dem kleinen Einführungsgebiet draußen sein, befindet ihr euch in einem großen Zentrum, in dessen Mitte ein riesiger Baum steht. Dieses Zentrum ist so gesehen euer Hub, wohin ihr immer wieder zurückkehrt im Laufe eures Abenteuers und gleichzeitig in neue Gebiete aufbrecht. Jener Baum möchte nun also, dass ihr alle großen und mächtigen Wesen des Waldes von den einäugigen Kreaturen befreit und schickt euch in alle möglichen Himmelsrichtungen, weil selbstverständlich jegliche Kreatur in einer anderen Richtung lebt. Zumindest ist dies meine Deutung der kryptischen Zwischensequenzen des Spiels. Dabei lehrt er euch allerdings gleichzeitig neue Fähigkeiten, solltet ihr genug magentafarbene Kristalle gefunden haben. Diese Kristalle sind nämlich sozusagen die sammelbaren Gegenstände des Spiels und machen euer kleines Tierchen mit immer mehr Fähigkeiten vertraut. So lernt ihr also beispielsweise für eine kurze Zeit zu gleiten oder euch auf allen vieren fortzubewegen, was euch automatisch schneller macht. Kristalle sind auch durchaus eine schöne Motivation, die recht verwinkelte Welt genauestens zu untersuchen. Neben diesen Kristallen könnt ihr auch noch Steintafeln aktivieren, die allerdings nicht den Anschein besitzen einen größeren Nutzen zu haben. Sobald ihr also eure Aufgabe von dem riesigen Baum bekommen habt, brecht ihr auch gleich ins erste Gebiet auf, um das erste große Tierwesen zu befreien. Dabei kann es schon mal ein bisschen schwierig sein wirklich zu sehen, wo genau man hinmuss, denn die gesamte Gegend sieht relativ gleich aus und man wurschtelt sich irgendwie bis zum ersten richtigen Gebiet.

Sobald ihr nämlich mal im ersten Areal angekommen seid, begegnet ihr einem Vogel, welcher euch im Laufe des Spiels sehr nützlich sein wird. Denn wenn ihr mit ihm erfolgreich kommuniziert, dient jener euch immer anzuzeigen, wo ihr als nächstes hinmüsst. Das ist auch gar nicht so unwichtig, denn die Welt ist wie bereits erwähnt relativ verwinkelt und öffnet sich erst nach und nach. Dadurch kann man sich schon mal sehr schnell verlaufen, und das Spiel schafft es nicht gänzlich, euch alleine durch die Levelstruktur durch die einzelnen Gebiete zu führen. Es gibt zwar immer wieder Tiere, denen ihr folgen sollt, allerdings dadurch, dass jene absolut identisch zu allen anderen gleichrassigen Wesen aussehen, ist dies nicht wirklich erkenntlich. Trotz alledem ist die Hilfe des Vogels deutlich besser als ständig wild herumzuirren. Somit könnt ihr also fortan immer auf eure Karte schauen, wo genau das nächste Ziel ist. Infolgedessen springt ihr also von Ast zu Ast, hüpft und lauft durch die Gegend, bis ihr bei einem riesigen Vogel angekommen seid, welcher gerade von den bösartigen, einäugigen Kreaturen gefangen gehalten wird. Diese kleiden ihn mittels eines Strahles, der aus ihren Augen geschossen wird, mit einem leuchtenden, spinnenförmigen Netz ein. Eure Aufgabe ist es nun die Kreatur mithilfe einer herumliegenden Frucht von jenem Netz wieder zu befreien. Das alles sagt euch das Spiel allerdings in keiner Weise, wodurch ihr ein wenig herumprobieren müsst, bis ihr mal darauf kommt die naheliegende Frucht aufzunehmen und auf das Netz zu werfen.

Diese riesigen Kreaturen können die Nintendo Switch schonmal ins Schwitzen bringen

Nach ein wenig herumprobieren werft ihr also eine naheliegende, grüne Frucht auf das Netz, befreit den Vogel, die Kreaturen klauen daraufhin seine Eier und nun heißt es die Eier zu finden. Allerdings ist das „finden“ hier relativ gesetzt, denn ihr könnt alle Standorte direkt auf eurer Karte ausfindig machen, womit ihr eigentlich nur die jeweiligen Orte abklappert. Erstmal angekommen, müsst ihr feststellen, dass die einäugigen Kreaturen euch relativ leicht gefangen nehmen können und ihr euch somit nicht in ihrer Nähe aufhalten dürft. Dadurch, dass ihr nicht kämpfen könnt, müsst ihr euch also immer um die einäugigen Wesen herumschleichen (was sich aber als kein Problem darstellt), wodurch ihr die Eier wieder zum Vogel bringt und dieser euch endlich einen neuen Laut zur Belohnung beibringt. Dieses gesamte Prozedere ist im Prinzip die generelle Spielstruktur des Spiels, denn sobald ihr den neuen Laut erlernt habt, gibt euch jener den Zugang zum nächsten Gebiet. Dieses Schema wiederholt sich dann so lange, bis ihr alle tierischen Wesen befreit habt. Sprich: Neuen Laut erlernen, Wesen befreien, zurück zum Zentrum und mit diesem Laut ins nächste Gebiet gelangen. Dabei lernt ihr also nach und nach immer mehr Rufe und müsst zwischen diesen andauernd hin und her wechseln, aufgrund der verschiedenen Blumen, die euch größtenteils immer nur einen Schub auf eine höher gelegene Plattform geben. Dieses Schema funktioniert auch ganz gut, stellt das Prinzip aber leider nicht so abwechslungsreich auf den Kopf, dass eine dauerhafte Variation geboten wird. Denn die Sprungpassagen bleiben allesamt nicht sonderlich fordernd, und ein immer gleicher Ablauf macht sich breit, in dem ihr immer eine grüne Frucht finden müsst, mit der ihr dann wiederum irgendwelche Netze zerstört, um weiter im jeweiligen Gebiet voranzuschreiten, um dann erneut mit der grünen Frucht das gegenwärtige große Tierwesen im passenden Gebiet zu befreien. Da das Spiel allerdings den Fokus auf sein Ambiente legt, steht das Erkunden der Welt vielmehr im Vordergrund. Was allerdings durch die bereits erwähnte Tatsache, dass die Levelstruktur recht undurchsichtig wirkt und ihr somit eigentlich immer nur von Punkt A auf der Karte zu Punkt B rennt, leider das organische Interagieren mit der Welt exponentiell einschränkt.

Wenn die Technik versagt...

Doch die eigentliche Hauptschwäche des Spiels liegt vielmehr an der technischen Seite. Dies betrifft sowohl die Animationen und insbesondere der Bildwiederholungsrate. Denn diese schwankt auf der Nintendo Switch zwischen gefühlten 15-30 fps, was gerade deswegen sehr störend ist, da es sich zum einen um einen 3D-Plattformer handelt, wodurch genaues Springen nicht unwichtig ist, und zum anderen das Spiel unglaublich auf seine Atmosphäre setzt. Diese wird dadurch komplett unterbrochen und verliert somit jeglichen Zauber, den das Spiel potentiell versprühen könnte. Doch neben der Bildwiederholungsrate sind gerade hakelige Animationen unschön anzusehen. Insbesondere bei einem Titel, der sich durch seine dichte Atmosphäre auszeichnen möchte, ist es sehr schade, dass dieser beim Versuch ein immersives Erlebnis zu erschaffen schwächelt. Denn das Spiel bietet eine gefühlvolle, dichte Umgebung mit einem absolut einzigartigen Artstyle, welcher sich durch die Ruckler bedauerlicherweise nicht vollständig entfalten kann. Trotzdem wirken gerade die später auftauchenden riesigen tierischen Kreaturen, welche man besteigen und befreien muss, wirklich beeindruckend und erklären zumindest ein wenig, weshalb die Nintendo Switch in die Knie geht. Im Handheld-Modus existieren logischerweise genau die gleichen Probleme, auch wenn zusätzlich die Schriften noch leicht unscharf wirken.

Redaktionswertung

6

Überzeugend

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Fe

Meinung von Patrick Gawor
​Fe möchte ein atmosphärischer 3D-Platformer sein, der euch große Gebiete zum Erkunden gibt, in denen aber nie klar ersichtlich ist, wo ihr als nächstes hinmüsst. Die Mechanik mit anderen Wesen des Waldes zu kommunizieren ist definitiv nett, bietet allerdings zu wenig Abwechslung, um wirklich lange im Gedächtnis zu bleiben. Der größte Kritikpunkt beschränkt sich allerdings auf die technische Seite, weil das Spiel zwischen gefühlten 15-30 fps ständig hin und her schwankt. Gerade ein Spiel, welches mit seiner dichten Atmosphäre überzeugen möchte, dürfte hier nicht schwächeln. Trotzdem bietet Fe aber eine nette Erfahrung für all jene, die auf eher ruhige Spiele stehen und die die genannten technischen Mängel nicht abschrecken. Der Mut der Entwickler und vor allem EA, ein Spiel auf die Beine stellen zu wollen, in dem nicht ständig irgendein Haus explodiert, gehört somit trotzdem geehrt.
Mein persönliches Highlight: Die absolut malerische Optik

Kommentare 13

  • Xenokah - 14.03.2018 - 18:41

    Danke für den Test. Bestätigt meinen Nicht-Kauf :thumbsup:
  • Splatterwolf Laberkopf seit 1889 - 14.03.2018 - 18:56

    Damit hätte ich nicht gerechnet.

    Gut, mir war das als Spiel sowieso schon zu "minimalistisch", hätte aber mit einer hohen Qualität gerechnet.
  • Motacilla Turmheldin - 14.03.2018 - 18:56

    Mir hat das Spiel gefallen, und ich würde es irgendwann auch nochmal spielen. Scheinbar habe ich keinen Blick für Ruckler, jedenfalls haben diese mich nicht aus der wirklich schönen Atmosphäre rausreißen können.
  • BurningWave Feuer & Wasser - 14.03.2018 - 19:07

    Merkwürdig, mir sind bislang keine gravierenden Ruckler aufgefallen und das besagte riesige Tier habe ich schon erlebt. Da waren Rime und Batman Telltale auf der PS4 deutlich schlimmer dran. Klar, ab und zu ruckelt es beim Betreten eines neuen Bereichs aber so wie es im Test klingt, kann ich es nicht nachvollziehen.

    Aber ansonsten ist es ein sehr schönes Spiel, welches meiner Meinung nach die 20 Euro absolut wert ist, seinen atmosphärischen Höhepunkt aber vielleicht etwas zu früh aufspielt und das ein oder andere Gameplayelement mehr vertragen hätte. 7,5 von mir. Artstyle und Musik verdienen einen Lob.

    Kleine Anmerkung zum Test: Ein paar Grammatikfehler sind noch drin, nichts gravierendes aber er sollte ein weiteres Mal überprüft werden. :)
  • Joe Schippert Loading... - 14.03.2018 - 19:23

    Vllt wird ja noch n Update rsusgehauen und es landet in Sale, daaaaaaann ganz vllt könnte ich schwach werden es zu kaufen. Naja, aber erstmal lass ich das links liegen. Danke für den Test!
  • A.G.E. Der legendäre Erbauer - 14.03.2018 - 20:24

    Habe das Spiel selber durchgespielt und finde die Wertung angemessen. Die Ruckler haben mich teilweise schon sehr gestört. Schade um die eigentlich schöne Atmosphäre.
  • Skerpla 任天堂 - 15.03.2018 - 07:23

    6 Punke? Ne, dann werde ich EA definitiv nicht unterstützen. Bei anderen herstellern vielleicht noch, aber nicht bei dieser Skandalnudel.
  • Emme Words of wisdom - 15.03.2018 - 10:33

    Da kommt bestimmt noch ein Patch, keine Panik !
  • LadyBlackrose Träumerin - 15.03.2018 - 12:11

    Muss gestehen ich schwanke noch zwischen...
    "Haben will weil... *_*" und einem entschiedenen "EA... <.<"
    Vermutlich werde ich mal zuschlagen und bin gespannt, von Bekannten jedenfalls habe ich gehört dass es nicht sehr ruckelt, darum bin ich erstaunt o.o
  • Ravana Turmritter - 16.03.2018 - 06:57

    Also wir haben es uns auf Verdacht geholt und hatten eine menge Spaß - Ruckler sind uns dabei kaum welche aufgefallen, vor allem keine der gravierenden Art (und wir haben das Spiel auch über die Story hinaus weiter gespielt und kratzen gerade an den 100%). Art Design und die Optik finde ich persönlich sehr ansprechend. Man muss sich allerdings auf das Spiel einlassen - und dazu gehört auch, dass man akzeptiert dass Fe einen kaum an die Hand nimmt und viel erklärt, wie es nun weitergehen soll. Aber irgendwie hatte genau dieser Punkt seinen Charme - denn im allerschlimmsten Notfall hatte man immer noch zwei Mechaniken (Map und/oder der Vogel den man rufen kann um einem den Weg zu zeigen) die einen wenigstens grob in die richtige Richtung stoßen.

    Größter Kritikpunkt für mich war eher, dass es schwer ist, die Story im Ganzen nachzuvollziehen. Wenn man im Laufe des Spiels nicht genug "Erinnerungsschnippsel" (mir will echt kein besseres Wort einfallen) findet, dann tappt man lange im Dunkeln und bleibt auch am Ende des Spiels mit Fragezeichen zurück.

    Schade, ist das erste Mal, dass ich eine Wertung bei euch so absolut gar nicht nachvollziehen kann, denn das Spiel tritt mal auf anderen Pfaden - gerade dadurch, dass es viel an Erklärungen und Texten einfach spart. Eine 7 oder 8 wäre m.M nach deutlich drin gewesen. Aber Meinungen sind ja verschieden und jeder Test hat auch seine subjektive Note mit drin.
  • A.G.E. Der legendäre Erbauer - 16.03.2018 - 08:36

    Finde es seltsam, dass so viele Leute anscheind keine Ruckler bei dem Spiel haben. Bei mir waren die teilweise so stark, dass das Spiel für ca eine Sekunde komplett stehen geblieben ist!
  • Motacilla Turmheldin - 16.03.2018 - 08:43

    Also ja, es ruckelte ab und zu, und das auch nur kurz. Aber der Test liest sich so, als wäre das Spiel die Ruckelorgie schlechthin.
  • Emme Words of wisdom - 16.03.2018 - 09:40

    Interessant, woran könnte das liegen, dass die Eindrücke so auseinandergehen ? Geschwindigkeit der SD Karte ? Handheld vs TV ?