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Test zu PAYDAY 2 - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: PAYDAY 2
  • USA USA: PAYDAY 2
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
23.02.2018
Vertrieb
Starbreeze
Entwickler
Overkill
Genre
Shooter
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 4
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Da klingelt die Kasse

Von Maik Dallherm () Bargeld, Schmuck, Diamanten, Autos, Kokain, Bomben, ... Es gibt viele verlockende Güter, die man sich gerne unter den Nagel reißen will, um daraus fette Kohle zu scheffeln, so kurios die Herangehensweise auch sein mag. In Overkills Spielreihe PAYDAY ist genau diese Art von Güter euer Ziel, denn eure Person spielt einen geübten Verbrecher und macht sich gerade über das Crime.net seinen Namen – falls das nicht schon lange geschehen ist. Der First-Person-Shooter PAYDAY 2 ist bereits seit 2013 erhältlich, nun aber auch zum ersten Mal auf einer Nintendo-Konsole, der Nintendo Switch. Ein geeigneter Füller, denn das FPS-Genre ist bisher nur spärlich auf der Nintendo Switch vertreten.

Hmm, welche Location heute?

Nach einem recht geduldigen Ladevorgang und einer actionreichen Intro-Sequenz geht es dann ins Hauptmenü. Anfangs gibt es noch nicht viel mehr zu tun, als direkt in das Spiel einzusteigen, wahlweise auch mit ein paar Tutorial-Raubzügen. Das Spiel fackelt nicht lange herum und kommt direkt auf den Punkt: In bisher 50 Raubzügen (Heists) legt ihr euch mit der Polizei an, müsst leise sein oder die Beine in die Hand nehmen. Seien es Beute oder Mord, es hat immer einen Grund, warum ihr da seid. Eure Aufträge wählt ihr aus einer Karte von Washington D.C. Sie tauchen zufällig auf und verschwinden wieder. Ihr könnt euch aber auch auf Kosten einer Gebühr des Offshore-Kontos Aufträge kaufen. Zwar sind einige Raubzüge in eine Art Kampagne eingeteilt, die ihr theoretisch chronologisch abarbeiten könnt, doch es besteht kein Zwang. Alle Aufträge können sofort in Angriff genommen werden. Raubzüge können über mehrere Spieltage, sprich Etappen, andauern. Erst wenn der letzte Tag (auch wenn es zugleich der erste war) abgeschlossen ist, kommt ihr zum namensgebenden Zahltag. Zieht eine Karte für einen Bonus. Darunter fallen Masken, Geld, Erfahrung, Waffenaufsätze und Lackierungen. Ihr bekommt euer Geld ausgezahlt, das entsprechend dem Offshore-Konto oder eurem Bargeld hinzugefügt wird. Das Geld wird in eurem Versteck aufbewahrt, das gleichzeitig als ein Testgelände für Waffen und Werkzeuge fungiert.

Koordinierte Kriminalität – Das Herzstück von PAYDAY 2

Doch die kriminellen Aktivitäten führt ihr nicht alleine aus. Ihr bildet aus insgesamt 17 Charakteren, darunter Joy, die neu und zeit-exklusiv bei der Nintendo Switch-Version mitmischt, eine Gruppe von mindestens drei Teilnehmern. Ab zwei Spielern sind es dann vier. Fehlende Verbrecher werden von bis zu zwei KI-Spielern gefüllt. Allerdings sie sind nur bedingt zu gebrauchen. Während sie im Kampf eine solide Hilfestellung sind und euch auch aufhelfen, scheitern sie an komplexeren Tätigkeiten. Die Nutzung von Werkzeugen wie Bohrern oder das Mitführen von Taschen verweigern sie. Eine Qual, wenn ihr also umso häufiger umkehren müsst. PAYDAY 2 ist jedoch als ein kooperativer Mehrspieler-Titel angedacht, und diesen Job erfüllt er sehr zufriedenstellend. Ich hatte zwar ein-, zweimal das Gefühl, dass mal ein Cop nicht synchronisiert und zwischen uns leicht versetzt war, aber es traten keine Lags oder Verbindungsabbrüche im Spiel auf. Echte Mitspieler geben ebenso auf Werkzeuge und Missionsziele acht, was die Arbeit enorm erleichtert. Allerdings muss ich die KI-Mitstreiter noch für eine Kleinigkeit loben: Während ihr schleicht, halten sie sich komplett vom Geschehen fern und kommen erst nach, wenn ihr auffliegen solltet. So könnt ihr zumindest in Ruhe arbeiten.

Es gibt unzählige Einsatzkräfte, die versuchen werden euch aufzuhalten.

Abhängig der Situation müsst ihr eure Aufmerksamkeit auf eine Horde Cops oder wenige Wachen richten, um nicht entdeckt zu werden. Geduld ist ebenso eine Tugend. Gepanzerte Türen oder Safe-Schlösser können oftmals nur mit wartungsbedürftigen Werkzeugen geöffnet werden. Diese brauchen nicht selten über drei Minuten und fallen gerne willkürlich aus, worauf sie von euch neu gestartet werden müssen. Auch die Polizei müsst ihr von den Gerätschaften fernhalten, sonst gibt es weitere Patzer obendrauf. An öffentlichen Schauplätzen habt ihr es auch mit jeder Menge Zivilisten zu tun. Und nicht nur die Polizei muss sie retten, auch ihr müsst auf sie achtgeben. Getötete Zivilisten können eine saftige Strafe geben. Nehmt sie stattdessen als Geisel und fesselt sie, dadurch werden die Cops ausgebremst. Spielt ihr schleichend, gilt es den Pager zu beachten. Jedes Mal, wenn ihr eine Wache neutralisiert, müsst ihr dem Pager (mit teils lustigen Sprüchen) antworten, damit er nicht den Alarm auslöst. Doch macht ihr das zu oft, werdet ihr ihn nicht mehr überzeugen. Die Leichen versteckt ihr dann am besten mit Leichensäcken. Die Raubzüge zu kennen und studieren ist eine Sache, sie auswendig zu lernen eine andere: Viele missionsbedingte Gegenstände und sogar ganze Räume sind an mehreren, vordefinierten Stellen zufällig platziert. Habt ihr einen Raubzug durchgeführt, ist es also äußerst unwahrscheinlich, dass ihr diesen auf dieselbe Weise nochmal durchziehen könnt.

Ich möchte für die Vielfalt des Zufallsgenerators ein konkretes, detailliertes Beispiel geben: In "Der Zahnarzt: Hoxtons Rache" müsst ihr ein FBI-Versteck in Form einer gesicherten Villa aufsuchen, um dort einen Verräter auszuschalten. Diese Mission kann zwar als ein Sturmangriff bewältigt werden, aber auch ein Stealth-Durchlauf ist möglich. Ihr wollt in diesem Fall schleichen. Zunächst einmal müsst ihr durch den Zaun. Während die Zaunpforten immer an den gleichen Stellen zu finden sind, treten pro Durchlauf an zufälligen Stellen Risse im Zaun auf, durch die ihr alternativ durchbrechen könnt. Bis dahin könntet ihr es schon mit Wachen und/oder Überwachungskameras zu tun gehabt haben. Auch die Positionen der Wachen und Kameras sind zufällig verteilt. Je nach Schwierigkeitsgrad, beziehungsweise Risikolevel erhöht die Anzahl dieser, und unter Umständen sind die Kameras sogar kugelsicher. Jetzt seid ihr innerhalb des Zauns. Ihr seht eventuell eine Leiter auf das Dach, wo ihr mit einer Konsole auf die Kameras zugreifen könnt.

Geduld ist eine Tugend.

Wie auch immer, ihr müsst das Versteck durch Fenster, Balkon oder Türen betreten. Irgendwo im Erdgeschoss befindet sich die Alarmsicherung mit einem vordefinierten Countdown von bis zu 45 Sekunden. Nach dem Eindringen in die Villa müsst ihr also sofort den Alarm über die Sicherung deaktivieren, bevor er auslöst. Ist das getan, sucht ihr irgendwo in der Villa nach dem Panikraum, einem Tresorraum, in dem sich der Verräter versteckt. Wahrscheinlich findet ihr in der Nähe davon den FBI-Boss, den braucht ihr lebendig. Denn der Tresorraum ist mit einem Augenscanner gesichert, dazu entweder mit einem Code oder mit zwei Schlüsselkarten. Die Schlüsselkarten liegen irgendwo auf den Tischen und Regalen. Braucht ihr aber einen Code, gibt es wieder eine von zwei Methoden: Entweder entnehmt ihr ihn von einem Laptop, der in irgendeinem Raum zu finden ist, oder ihr müsst telefonieren. Ganz recht, also müsst ihr wieder nach draußen und an einer von zwei gegenüberliegenden Seiten den Telefonmast finden, hinaufklettern und neu verdrahten. Schließlich soll das Telefonat ja vom Versteck kommen, egal wer eigentlich anruft... Ist die Sache gegessen, müsst ihr noch Beweise über das Crime.net verschwinden lassen. Die Kartons mit den Beweisstücken sind ebenfalls zufällig in der Villa verteilt. Findet sie und liefert die Mindestmenge ins Fluchtfahrzeug. Nun könnt ihr den Raubzug beenden.

Auch für einen Raubzug braucht ihr eine gute Figur – und noch wichtiger: gute Ausrüstung!

PAYDAY 2 erlaubt euch eine Vielzahl an Anpassungen, mit denen ihr euer Auftreten individualisiert. Habt ihr einen Charakter ausgewählt, könnt ihr dessen Maske wechseln. Im Versteck sind auch alle vorhandenen Masken ausgehängt. Primärwaffen wie Sturmgewehre und Schrotflinten, sowie Sekundärwaffen wie hauptsächlich Kurzwaffen, werden über das Profil auch ausgetauscht oder umgerüstet. Waffen befinden sich in Waffenslots. Ihr habt bereits einige Slots zur Verfügung, viele weitere können nachgekauft werden. Ein freier Waffenslot bedeutet eine neue Waffe zur Ausstattung. Besitzt ihr eine, könnt ihr diese mit verschiedenen Aufsätzen versehen. Es gibt eine Vielzahl von Läufen, Visieren, Magazinen, Griffen oder Schienen, um weitere Aufsätze auszurüsten. Jedes Teil wirkt sich je nachdem positiv oder negativ auf die Eigenschaften der Waffe aus. Ein extralanges Magazin zum Beispiel bietet mehr Schüsse ohne Nachladen, allerdings wird die Waffe unhandlicher. Waffen und Aufsätze werden durch Stufenaufstiege, beziehungsweise die Zahltage freigeschaltet. Doch beachtet, dass die Ausstattung von Aufsätzen ebenso Geld kostet, wie das Erwerben neuer Waffen. Versucht also möglichst sparsam und vielseitig die Waffenslots auszunutzen, denn dafür sind sie da. Anschließend gibt es noch eine Nahkampfwaffe und ein Wurfobjekt (z.B. Splittergranaten) zur Auswahl, diese können auf unkomplizierte Weise ausgesucht werden. Zum Schluss noch eine Panzerung auswählen und eventuell zusätzliches Equipment wie eine Munitions- oder Arzttasche. Fertig ist euer Set.

Ein solches Set wird in einem von bis zu 15 Profilen gespeichert. Ein Profil beinhaltet also einen Charakter, eine Maske, einen Primär- und Sekundärslot (enthalten wohlgemerkt eine Waffe plus Aufsätze), eine Panzerung, eine Nahkampfwaffe, ein Wurfobjekt, ein Zubehörteil und ein Fertigkeiten-Set sowie Vorteilsdeck. Diese Profile solltet ihr also je nach Vorhaben und Aufträgen ausrichten. Es kann nie schaden, für eine Schleichmission ein vorgefertigtes Set mit Anzug, Leichensäcken, unauffälligen Primärwaffen (die ihr bestenfalls gar nicht braucht) und schallgedämpften Pistolen bereitzuhalten. Sämtliche Maßnahmen dienen also dazu die Tarnung zu optimieren und auch bei Gewalt nicht aufzufliegen. Wenn es in einem anderen Raubzug jedoch laut wird, dann seht zu, dass ihr noch lauter zurückschlagen könnt.

Hoffentlich ist die Sache eine zerstörte Zugbrücke wert.

Ihr könnt eurer Spielerlebnis noch auf weitere Arten verbessern. Einerseits verwaltet ihr dafür ein Fertigkeiten-Set. Dieses ist in fünf Kategorien unterteilt, welche in Form eines Fähigkeiten-Baumes stufenweise verbessert werden. Fertigkeiten kosten Fertigkeitspunkte (FP). FPs gibt es für Stufenaufstiege. Alle fünf Bäume sind gleichzeitig aktiv. Ob ihr also ausgeglichen aufstuft oder euch auf einen Baum konzentriert, ist euch überlassen. FPs können auch wieder zurückgenommen werden, wenn ihr euch neu ausrichten müsst. Andererseits gibt es dann noch die Vorteilsdecks. Ihr entscheidet euch pro Profil für ein Deck, das ihr mit Perk-Punkten verbessern. Diese werden aus der erhaltenen Erfahrung umgerechnet und ausgezahlt. Viele Decks teilen sich dieselben Vorteile, sind aber in einer anderen Reihenfolge. Schaut sie euch in Ruhe an und entscheidet euch dann. Habt ihr einen Vorteil freigeschaltet, ist dieser endgültig. Überlegt also gut. Im Grunde genommen gibt es noch eine dritte Form von Verbesserungen und Belohnungen, die eher als Endgame-Content gilt: "Berüchtigt" zu sein erlaubt euch den Zugang zu weiteren Gegenständen und Boosts. Diese Belohnungen sind somit nicht an Profile gebunden. Bis dahin ist es aber sowieso ein weiter Weg. Für mich sind die verschiedenen Arten eigentlich schon unnötig kompliziert gemacht, bieten aber den Vorteil von reichlich Kombinationen.

Bei Titeln mit fotorealistischer Grafik fragen sich die Nutzer gern, wie gut ein Spiel wie PAYDAY 2 auf der Nintendo Switch läuft. Spieler der PC-Version werden sofort feststellen, dass der Detailgrad unterlegen ist. Am auffälligsten sind niedrig aufgelöste Texturen, teilweise fehlende Schatten (insbesondere bei Feinden) und Aliasing, also Treppchen-Effekte. Dennoch sollte man das Gesamtbild unabhängig sehen: Die Nintendo Switch-Version sieht als eigenständiges Spiel im Endeffekt immer noch absolut akzeptabel aus, und ich konnte mich gut an die gegebene Grafik gewöhnen. Und sowohl bei Schleichmissionen, als auch in Schießereien fehlt euch meistens die Zeit, um auf so etwas zu schauen. Trotzdem ist der größte Alptraum nicht auszuschließen. Die sonst angepeilten 30 Bilder pro Sekunde erleiden im TV-Modus bei offenem Gelände und einer lauten Schießerei Einbrüche, weswegen man sagen kann, dass sie gelegentlich auftreten. Bei mobiler Nutzung kommen sie häufiger vor. Eigentlich schon oft, wenn ihr nicht gerade in einer Schleichmission steckt.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu PAYDAY 2

Meinung von Maik Dallherm
PAYDAY 2 ist so einer der Titel, denen man auf der Nintendo Switch eine Chance geben müsste. Der kooperative Mehrspieler-Modus funktioniert meines Erachtens zufriedenstellend. Kooperation ist das A und O, um nicht in der Masse von Einsatzkräften zu ersticken. 50 Raubzüge, die dank zufälligen Eigenschaften oft neue Herausforderungen bieten, können sofort ab Spielstart gespielt werden, sodass ihr direkt zur Sache kommt. Mit einem Stufensystem, einer kaum zu überblickende Vielzahl von Waffen, Masken sowie Fähigkeiten – ganz zu schweigen von dem Berüchtigten-Status – bietet PAYDAY 2 dennoch langfristige Ziele im Spiel. Der Titel erlaubt sich an vielen Stellen auch etwas Humor. In den Namen von Geräten und Aufsätzen oder auch in Aufträgen sind Anspielungen gern gesehen. Die technische Leistung hinkt lediglich ein wenig nach. Trotz reduzierter aber akzeptabler Grafikqualität treten Einbrüche in der Bildrate im TV-Modus gelegentlich und in den mobilen Spielweisen häufiger auf – etwas unangenehm, doch weiterhin spielbar. Und bevor ich es vergesse: Fans von Elektro-Musik verschiedener Arten werden mit über 50 Soundtracks voll auf ihre Kosten kommen.
Mein persönliches Highlight: "I thought I saw a murderer, but it was just a burger. The spelling confused me."

Kommentare 7

  • Will0Wisp Turmbaron - 20.03.2018 - 00:55

    Sehr fairer Test. :thumbup:
  • puLse2D Gamer since 1985 - 20.03.2018 - 05:51

    Da ist der Test ja :)

    Eine 7 ist voll Okay, es ist kein Meisterwerk aber es macht Spaß je mehr Freunde online mitwirken.

    Grafisch vollkommen Okay auch wenn es wirklich öfter mal Einbrüche der Frames gibt. Aber da dies in Wilden Schießereien passiert, sehe ich es als Bullet Time an :ugly:


    Aber immer wieder ein Vergnügen.
  • Frank Drebin Spezielle Spezialeinheit - 20.03.2018 - 07:30

    Also vom Text her hätte ich ehrlich gesagt vielleicht eine 9, aber mindestens eine 8 erwartet.
    Ich finde der Test hört sich ja super an. Bzw. genau das, was ich erwartet habe.

    Endlich mal was anderes als das ständige herum Geballere ala CoD.

    Ich werde mir den Titel noch holen. Aber ich muss zuerst noch ein paar andere Spiele beenden.
  • VillagerU - 20.03.2018 - 08:19

    Sehr cooles Spiel.
    Mit Freunden macht es dann noch mehr Spaß!
  • Albert Turmfürst - 20.03.2018 - 09:28

    Ich find das Spiel kam von der Bewertung gut weg. Für mich war es einer der größten Fehlkäufe (auf der PS4).
  • DLC-King Freedom of Choice - 20.03.2018 - 11:39

    Test ist nicht nur wunderbar geschrieben (großes Lob von meiner Seite aus) sondern ist wirklich auch ne Hilfe für mich.

    War eh amnhin und her überlegen und werde das Spiel nun ne Chance geben und ich denke dass ich das bekommen werde das ich auch erwarte.
  • Lazarus Turmbaron - 20.03.2018 - 12:37

    Hm ja bedeutet also dass die Vorteile der Switch hier nichtig sind weil das Spiel im HH Modus kaum spielbar ist. Somit kommt für mich als Multiplattformer definitiv kein Kauf infrage, da ich das Spiel in billiger, schöner, flüssiger und mit besseren Online Funktionen auch auf PC oder PS4 spielen könnte. Eigentlich schade.

    Für Switch only Zocker sicher aber ne Überlegung wert.