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Test zu Shelter Generations - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Shelter Generations
  • USA USA: Shelter Generations
  • Japan Japan: Shelter Generations
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
12.04.2018
Vertrieb
Circle Entertainment
Entwickler
Circle Entertainment
Genre
Adventure
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Erkundet eine freie Welt und sucht einen Platz für euch und eure Jungtiere

Von Dennis Gröschke () Bei Shelter Generations handelt es sich um eine erweiterte Version des Spieles Shelter 2, welches ursprünglich im Jahr 2015 auf dem PC veröffentlicht wurde. In der Nintendo Switch-Fassung erhaltet ihr zusammen mit dem Hauptspiel noch das alleinstehende Abenteuer „Paws“, welches im selben Universum spielt, aber separat gestartet werden muss. Zu Beginn des Spieles erwartet euch dementsprechend ein vollgestopftes Hauptmenü, weil sich dort nicht nur die beiden soeben erwähnten Abenteuer starten lassen, sondern auch jede Menge Zusatzmaterial zu finden ist. Bereits hier erhaltet ihr Zugriff auf die Soundtracks und weitere Geschichten der Entwickler, doch dazu später mehr.

In einer kleinen Höhle kommen die Jungtiere zur Welt.

Wir starten unsere Reise mit dem Hauptspiel Shelter 2, welches, wie der Name schon vermuten lässt, ein Survival-Spiel darstellt. Hier übernehmt ihr die Rolle eines Luchses, genauer gesagt einer trächtigen Luchsdame, die sich in der Natur gegenüber Feinden und der Witterung behaupten muss. Das Spiel startet dann auch direkt mit einer Action-Sequenz, in der ihr mit der Luchsdame vor angreifenden Wölfen fliehen müsst. Der Weg ist dabei linear vorgegeben, dennoch müsst ihr euch beeilen, damit die Wölfe euch nicht einholen. Die ganze Situation spielt bei Nacht in einer verschneiten Landschaft, was die Atmosphäre nur verstärkt. Schließlich erreichen wir eine Anhöhe, auf die uns die Wölfe nicht folgen können. Nun ist es nicht mehr weit, die Sterne weisen uns nun den Weg zu einem Unterschlupf (Shelter), in dem unsere Dame ihre vier Jungtiere zur Welt bringen kann.

Allein diese ersten 5-10 Minuten machen bereits klar, dass wir es nicht mit einem gewöhnlichen Spiel zu tun haben. Die Inszenierung legt ihren Fokus schon jetzt auf den Überlebensaspekt, nimmt sich aber immer wieder Zeit, auch die ruhigen und schönen Momente eines Tierlebens zu präsentieren. Nach dieser kurzen Verschnaufpause öffnet sich das Spiel und euch steht nun eine relativ große, offene Landschaft zur Verfügung. Eure Jungtiere beschweren sich lautstark und dürfen den Unterschlupf noch nicht verlassen. Zeit für euch, etwas zu Essen zu besorgen.

Zum Überleben müsst ihr Jagen!

Also macht ihr euch auf den Weg, Nahrung zu besorgen. Ihr steuert den Luchs mittels des linken Analog-Sticks über die weiten Ebenen, mit dem rechten Analog-Stick könnt ihr die Kamera frei um euch schwenken. Jedoch merkt ihr schnell, dass ihr mit der normalen Gangart wenig Chancen auf Beute habt, also müssen wir die Geschwindigkeit mit gedrückter „ZL-Taste“ ein wenig erhöhen und zum Spurt ansetzen, um die Haken schlagenden Kaninchen zu erwischen. Dabei behalten wir ein Auge auf der Ausdauer-Anzeige, die sich links unten auf dem Bildschirm befindet. Sie leert sich kontinuierlich, solltet ihr eine längere Zeit jagen. Habt ihr eines der freilaufenden Tiere erwischt, bringt ihr dieses zurück zur Höhle und legt es euren Jungtieren zum Fraß vor. In den ersten Momenten fiel mir die Orientierung jedoch gar nicht so leicht, welche Anhöhe mit Höhle war nun diejenige mit meinen Jungtieren? Und wo war der Eingang? Ich höre sie doch nach mir rufen.

Schließlich macht ihr euch auf den Weg, die Landschaften zu erkunden und nach Beute zu suchen.

Das Spiel gibt euch jedoch auch eine rudimentäre Kartenfunktion an die Hand, die ihr einblenden könnt. Besser, weil auch zur Thematik des Spieles passender, könnt ihr mit einem Druck auf die B-Taste euren „Instinkt“ einschalten. Dann verändert sich der Bildschirm und alles wird mit einem dunklen Schleier überdeckt. Hier habt ihr ebenfalls die Möglichkeit, mittels der Kamera zu schwenken und es werden euch einfache stilisierte Symbole eingeblendet (beispielhaft Berge, eine Baumkrone oder auch eure Höhle). So findet ihr immer wieder die korrekte Richtung zu euren Jungtieren. Wir erinnern uns, die Landschaft ist noch verschneit, dementsprechend die Beute nicht so gut zu erkennen. Hier dient die Instinkt-Ansicht dazu, Beutetiere besser in der Ferne zu entdecken. Sie werden hier rot dargestellt, setzen sich also gegenüber der Umgebung ab. Das erleichtert dann die Suche, fangen müsst ihr die Tiere dennoch.

Das Spiel hält sich aber nicht lange bei der Höhle auf, schließlich sind die Jungtiere soweit fit, dass sie euch auf der Reise begleiten können. Nun lauft ihr über die Ebenen und sucht euch ein Ziel in der Ferne, welches ihr ansteuert, irgendwas, wo ihr euch und eure kleine Familie in Sicherheit wähnt. Große Vorgaben gibt euch das Spiel nicht, mal abgesehen von Essen und Trinken, es bleibt also euch überlassen, welchen Weg ihr einschlagt.

Hier sei gleich klargestellt, auch wenn ihr mit vier Jungtieren eure Reise beginnt, bedeutet das nicht, dass auch alle unversehrt am Ende des Spieles ankommen. Überall lauern Gefahren, die eingangs erwähnten Wölfe könnten euch wieder begegnen oder aber ein Greifvogel schnappt sich eines eurer Jungtiere (was ihr unterbinden könnt). Wind und Wetter machen die Situation nicht leichter, Flüsse müssen umrundet, Tiere gejagt und Unterschlüpfe gesucht werden.

Im Laufe der Zeit gelangt ihr auch in andere Bereiche der Welt, die Flora und Fauna ändert sich sowie auch die Jahreszeiten. Dies geschieht zum einen mit fließendem Übergang, zum anderen durch den Wechsel von einem Abschnitt zum nächsten. Große Bereiche sind erkundbar ohne, dass das Spiel zwischenladen muss. Wechselt ihr aber in einen neuen Abschnitt auf der Karte, wartet ihr einige Sekunden bis dieser geladen ist.

Shelter Generations gibt euch wenig Gameplay an die Hand, punktet dafür aber mit Atmosphäre.

Nach 2-3 Stunden ist das Abenteuer auch schon vorbei, wer etwas ausführlicher erkundet, kann nochmal eine Stunde dranhängen. Shelter 2 erzählt dabei ein ruhiges, durchaus schön präsentiertes Abenteuer. Dennoch sollte euch klar sein, dass die Prämisse des Spieles sicher nicht für jeden Spieler gleichermaßen interessant ist. Auch ist die offene Welt nicht so sehr mit Nebenaufgaben bestückt, wie beispielsweise ein Rollenspielabenteuer. In Shelter 2 geht es um eine Luchsmutter, die ihre Jungtiere aufzieht, beschützt, versorgt und schließlich irgendwann auch in die Freiheit entlässt. Dies ist nicht gleichzeitig das Ende des Abenteuers, stellt aber einen wichtigen Teil der ursprünglichen Spielidee dar. Shelter 2 kann euch dabei durchaus emotional packen und an eure Mutter- oder Vater-Instinkte appellieren. Das Spiel macht das insofern auch geschickt, da es euch gleich zu Beginn die Möglichkeit gibt, euch und eure Jungtiere alle mit Namen zu versehen. Wenn eines eurer Jungtiere dann von einem Raubvogel gerissen wird…

Eine schöne Szene aus dem zweiten Spiel Paws.

Mit Shelter Generations auf der Nintendo Switch bekommt ihr, wie eingangs erwähnt, auch das alleinstehende Kurzabenteuer „Paws“ (Pfoten) noch mit dazu. Hier erlebt ihr einige Szenen des Hauptspieles aus der Sicht eines der Jungtiere. Es handelt sich nicht exakt um dieselben Ereignisse, aber das ist nicht weiter schlimm, jedes Lebewesen nimmt seine Umgebung ja anders wahr und generiert seine eigene Realität daraus. Ganz drollig ist direkt die erste Sequenz des Spieles, in der ihr eure ersten Sekunden des Lebens aus der Ego-Perspektive erlebt und eure Mutter anseht, die euch soeben geboren hat.

Im weiteren Verlauf gestaltet sich Paws stringenter als das Hauptspiel, da euch nicht die komplette offene Welt zur Verfügung steht, sondern ihr euch stets in der Nähe eurer Mutter bewegt und dort in sicherer Umgebung die Umwelt erkundet. Ihr schnappt nach Schmetterlingen, tollt mit euren Geschwistern oder ärgert eure Mutter, all das was Jungtiere halt so machen, wenn sie nicht gerade schlafen oder Hunger haben. Dies ist auch eines der Ziele des Spieles, durch diese Interaktionen gestaltet ihr Erinnerungen, die ihr sammelt und die nach und nach ein Bild freigeben. Jede gesammelte Erinnerung stellt dabei ein Fragment dieses Bildes dar. Sammelt ihr alle ein, könnt ihr euch zum Schluss dieses Bild ansehen. Paws ist eine nette und passende Ergänzung zum Hauptspiel und bedient sich derselben Spielengine sowie eines ähnlichen Soundtracks. Hier könnt ihr nochmals gut 1,5 Stunden verbringen und die Dinge mal aus einer anderen, kleineren Perspektive betrachten.

Auch die Jahreszeiten spielen in Shelter Generations eine Rolle und ändern sich im Lauf der Zeit.

Shelter Generations bedient sich einer einzigartigen Grafik, um euch die wilde Natur zu präsentieren. Dies ist auch ganz klar ein Alleinstellungsmerkmal des Titels, den ich an sich schon faszinierend fand. Diese ausgefallene grafische Präsentation macht auch den Großteil der Atmosphäre des Spieles aus. Die Farbgebung orientiert sich dabei ebenfalls eher an naturnahen Farben. Bräunliche oder erdähnliche Ebenen wechseln sich ab mit den Schneelandschaften oder den bunten herbstlichen Farben. Manches fließt in der Entfernung ineinander über, erst wenn ihr näher herankommt, trennen sich die einzelnen Elemente auf und geben beispielsweise eine Gesteinsformation frei. Dabei gestaltet sich alles ein wenig „kantig“, seien es die Tiere, die Landschaften oder der Himmel. Alles ist mit großflächigen Polygonen gestaltet, die mit wenigen Texturen versehen sind, dadurch aber auch ein faszinierend anderes Bild abgeben.

Die Jahreszeiten zeigen sich in Shelter Generations auch farbenfroh.

Die Animationen der Tiere, insbesondere eurer kleinen Familie sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet, unterstützt durch die entsprechenden akustischen Untermalungen bei den Lauten, die die Jungtiere oder ihr als Mutter von euch gebt. Dies und die Akustik der Welt, die ihr bereist, hat für mich einen Großteil der Immersion des Spieles ausgemacht, überall sind passende Umgebungsgeräusche zu hören und die Musik hält sich dezent im Hintergrund. Die musikalische Begleitung fällt dementsprechend auch ruhig, fast schon sanft aus. Zu hören sind leichte Gitarrenklänge und generell Musikstücke, die sich den Umgebungsgeräuschen annähern und diese unterstützen. Das hat mir sehr gut gefallen.

Nicht ganz so sauber sind die Animationen der Tiere innerhalb der Landschaft gestaltet. Die Animationsphasen dieser an sich sind wie bereits angeführt sehr hübsch anzusehen, jedoch verschwinden eure Jungtiere schon Mal im Fluss, wenn ihr dort zum Trinken am Rand steht. Was mich beim ersten Mal noch erschrocken hatte, stellt leider einen kleinen Wehrmutstropfen dar. Dadurch, dass die Grafik mit vielen großflächigen Ebenen daherkommt, verschwindet ihr oder andere Tiere schon mal hinter einer Grafik. In Paws ist es mir auch passiert, dass ich das Spiel neu starten musste, weil das Muttertier in der Nähe eines Felsens festhing und sich dort nicht wieder von allein lösen konnte. Das ist natürlich nicht so schön anzusehen und holt euch wieder in die Realität zurück, die das Spiel ansonsten sehr gut versteht euch vergessen zu lassen.

Zu der nicht ganz sauberen Technik gesellt sich die Tatsache, dass das Spiel nur auf Englisch oder Chinesisch spielbar ist. Das ist für die beiden Hauptspiele Shelter 2 und Paws nicht weiter schlimm, weil sich das Geschehen ohne viele Worte abspielt und ihr nur die Begriffe in den Menüs verstehen müsst. Im Hauptmenü des Spieles habt ihr aber auch Zugriff auf zwei weitere Bereiche, in denen zum Einen noch kurze Fabeln nachzulesen sind, die sich die Entwickler ausgedacht haben und zum Anderen eine mit Standbildern animierte Kurzgeschichte, für die Kenntnisse der englischen Sprache von Vorteil sind. Abgerundet wird das Paket mit den beiden Soundtracks zu Shelter 2 und Paws, die ebenfalls aus dem Hauptmenü heraus zugänglich sind und bei denen ihr die Musikstücke einzeln abspielen und anhören könnt.

Redaktionswertung

6

Überzeugend

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Unser Fazit zu Shelter Generations

Meinung von Dennis Gröschke
Mit Shelter Generations erhaltet ihr ein Survival-Spiel der etwas anderen Art. Dabei seid ihr auf die ursprünglichsten Instinkte reduziert, dieses Mal allerdings nicht aus der Sicht eines Menschen, sondern aus tierischer. Die Entwickler Might & Delight schaffen es, euch diese rohe Überlebenskunst nahezubringen und nachdenklich zu stimmen, ob der vielen Dinge, die wir Menschen uns angeeignet haben oder meinen Besitzen zu müssen. Letztendlich läuft alles nur auf das Überleben hinaus. Jagen und Umherziehen, um genug zu trinken und zu Essen zu finden, Stillstand ist der Tod. Dabei bietet das Spiel auf der einen Seite wenig Gameplay-Elemente, was man als passend empfinden kann, schließlich soll so wenig wie möglich vom eigentlichen Kern des Spieles ablenken. Auf der anderen Seite wiederholen sich dadurch die Gameplay-Mechaniken, die im Spiel vorhanden sind, umso häufiger. Im Sinne des Erlebnisses, welches die Entwickler uns hier nahebringen wollen, ist diese Entscheidung vollkommen nachvollziehbar und richtig. Wer in der offenen Welt nach Abenteuern sucht, muss sich ein anderes Spiel suchen. Shelter Generations ist eher eine künstlerische Vision, die sowohl grafisch als auch akustisch überzeugen kann, spielerisch jedoch nur wenig zu bieten hat. Technisch nicht ganz sauber, kann ich dennoch eine Kaufempfehlung ausstellen, wenn ihr euch mehr auf eine Erfahrung, denn auf ein klassisches Videospiel einlassen wollt und könnt. Atmosphärisch muss sich Shelter Generations nicht verstecken, lediglich die holprige Steuerung, die verdeckten Spielfiguren und der ein oder andere Grafikfehler lassen eine höhere Wertung in meinen Augen nicht zu.
Mein persönliches Highlight: Immer wenn ein Jungtier die Familie verlässt, um auf eigenen Beinen zu stehen. Gänsehaut pur!

Kommentare 5

  • Lazarus Turmbaron - 26.04.2018 - 17:08

    Ah das Augenkrebsspiel. Ich glaube da würde ich nach 10 Minuten Kopfschmerzen bekommen. ^^
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 26.04.2018 - 22:52

    Werde ich definitiv noch spielen, vor allem, da mich Dennis' Satz aus dem Fazit sehr anspricht: "[...] eine Kaufempfehlung ausstellen, wenn ihr euch mehr auf eine Erfahrung, denn auf ein klassisches Videospiel einlassen wollt und könnt." Ich habe einfach schon seit einiger Zeit fast schon mehr Spaß an solchen Erfahrungen denn an "klassischen" Videospielen.
  • LadyBlackrose Träumerin - 27.04.2018 - 07:34

    Ich habs bisher nur kurz angespielt und muss aber sagen, dass ich dem Test wiirklich zustimmen muss.
    Zum Artstyle kann jeder sagen was er mag, über Geschmack brauchen wir uns schließlich gar nicht streiten.

    Letztlich muss ich gestehen dass ein Spiel, das bei mir ein oder mehrere Gefühle wecken kann, mich inzwischen viel mehr fasziniert als einfach ein klassisches Game, das man eben abartbeitet und durch das man zockt. Das sind auch oftmals die Spiele, die mir viel länger im Gedächnis bleiben oder die ich immer wieder zocken mag, einfach um wieder in das Gefühll, das Settting und die Welt einzutauchen.
    Wer also einfach mal eine Erfahrung machen möchte, sich einlassen will auf eine Welt und eine etwas andere Sichtweise und über den einen oder anderen Fehler hinwegsehen kann, der kann wirklich ruhig zugreifen.
  • buburoi Turmknappe - 27.04.2018 - 08:26

    @LadyBlackrose Ich sehe das ganz ähnlich wie du, ich kann mittlerweile aber auch Leute besser verstehen, die von "Walking-Simulatoren" mit minimalistischem Gameplay gelangweilt sind. Starke Gameplay-Mechaniken und emotionale Tiefe müssen sich ja aber gar nicht ausschließen, ich denke da z. B. an "Celeste" und "Inside".
  • LadyBlackrose Träumerin - 27.04.2018 - 09:19

    @buburoi
    Natürlich muss sich das nicht ausschließen und natürlich stellt sich bei manchen Menschen eine gewisse Sättigung oder Übersättigung bei dem Genre ein (ist bei mir z.B. bei Jumpˋn Runs der Fall), aber ich kann eben auch kleinere Entwickler wirklich verstehen die mehr Storyfocused sind, als eben Gameplayfocused und das eben aus Zeit oder Geldgründen dann ein wenig hinten anstellen.