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Test zu Manticore: Galaxy on Fire - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Manticore: Galaxy on Fire
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  • Japan Japan: Manticore: Galaxy on Fire
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
19.04.2018
Vertrieb
Koch Media
Entwickler
Deep Silver
Genre
Shooter, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Ein Söldner kommt selten allein

Von Maik Dallherm () Ports von Mobile-Spielen sind bekanntlich zurzeit sehr angesagt auf der Nintendo Switch. Einer dieser Titel konnte sich jedoch aufgrund seines Settings etwas hervorheben, denn dreidimensionale Weltraum-Shooter sind für Nintendos aktuelle Heimkonsole bisher eine Seltenheit. Deep Silvers Titel "Manticore: Galaxy on Fire" ist eine erweiterte und für die Nintendo Switch angepasste Version von Galaxy on Fire 3. Als Mobile-Spiel hat sich die Reihe gut geschlagen. Die Nintendo Switch-Version musste leider kurzfristig vor dem ursprünglichen Erscheinungstermin verschoben werden, weswegen das Spiel erst etwa zwei Wochen später in den Nintendo eShop fand. Wird es dafür den Erwartungen eines Heimkonsolen-Titels gerecht? Vielleicht verstehen wir ja nach dem Test, warum das Spiel die Verzögerung nötig hatte – und es eigentlich immer noch nötig hätte.

Die Geschichte wird mit Englisch vertonten Zwischensequenzen inszeniert.

Der Neox-Sektor, Heimat der Inouac-Rasse. Eigentlich wurde dieser Teil der Galaxie hauptsächlich ignoriert, aufgrund verschiedener Gefahren wie Piraten oder Anomalien. Somit war er weitestgehend uninteressant, da er nichts zu bieten hatte. Das änderte sich, nachdem der Neox-Sektor als Quelle einer neuen Ressource, Mhaan-Tiq, alternativ und nachfolgend Glow genannt, bekannt wurde. Das Glow entpuppte sich als äußerst energiereich. Es bot eine Effizienz, die es einfach gesagt zur bisher wertvollsten, bekannten Ressource machte. Von gestern auf heute also hatten die Inouac keine Ruhe vor lauter Migranten mehr. Verschiedenste Spezies wie die Terraner oder Vossk traten auf. Viele Unternehmen, darunter der Mining-Branchenriese Starfire Survey, wollten aus dem Glow Profit schlagen. Kein Wunder, dass sich der Neox-Sektor zu einem Krisengebiet entwickelte oder zumindest halbwegs. All jene Rassen, die heute im Neox-Sektor tätig sind, leben heute im Grunde genommen friedlich zusammen, trotz gewisser Anspannungen und Auseinandersetzungen, die gelegentlich auftreten. Aus politischer Sicht ist eigentlich alles in Ordnung, wenn auch etwas unruhig. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Leben im Weltraum auch friedlich einhergeht. Im Gegenteil: Piratenbanden wie die sogenannten Gr'Gath sehen in diesen Unternehmen wahre Goldgruben. Überfälle von Transportern oder Industriespionage sind völliger Alltag geworden. Womit sichern sich die geschäftlichen Betriebe also ab? Richtig: Söldner! Diese haben im Neox-Sektor einen Rekord ihres Stellenwertes aufgestellt.

Unsere Stärke ist eure Stärke

Und wie es der Zufall will, ist auch die Manticore, ehemals "Hades", als ein Träger der Nova Defense Services als Söldnerschiff tätig. Bryce, der Kapitän, nimmt euch als neuen Piloten auf, nachdem zwei seiner Piloten euch vor einem Piraten-Überfall beschützt haben. Eure Aufgabe als Pilot? Das wird sich anhand der Missionen entscheiden. Als Söldner werdet ihr und die Manticore eigentlich von Organisationen angeheuert, doch kümmert ihr euch abgesehen von gewöhnlichen Aufträgen um ein ganz anderes Problem. Alle zehn Jahre wird auf einer Konferenz zwischen den Völkern eine Beratung durchgeführt, um zu bestimmen, in welchem Verhältnis das Glow abgebaut und aufgeteilt wird. Doch dank eines hinterlistigen Plans, dessen tödliches Ergebnis als "der Anschlag" bezeichnet wird, wird es dieses Treffen niemals geben. Die Manticore setzt ihr eigenes Ziel darin, alles über diesen Vorfall herauszufinden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. In drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden lässt sich das bevorstehende Abenteuer bewältigen. Allzu lang ist es nicht. Um volle 100% zu erreichen, braucht ihr eine Flugzeit von etwa zehn Stunden. Rechnen wir also mit einer Gesamtspielzeit von etwa 20 Stunden, Wiederholungen von Missionen ausgenommen.

Während ihr eurer Aufgabe nachgeht, habt ihr es immer mit Feinden zu tun.

Eure Aufgaben als Söldner fallen je nach Mission unterschiedlich aus. Grundsätzlich gibt es aber stets kämpferische Auseinandersetzungen. Einfach gesagt: Nehmt eure Gegner ins Visier und haltet drauf! Zu beachten ist, dass ihr nicht auf die feindlichen Schiffe zielen sollt, sondern auf die zugehörigen Markierungen voraus (damit simuliert das Spiel Treffer nach berücksichtigter Projektilgeschwindigkeit). Aber zugegeben, selbst dann ist es manchmal nicht so einfach. Manche Gegner weisen in eurer Nähe ein sehr unnatürliches Flugverhalten auf und fliegen zum Beispiel äußerst enge Kurvenlagen. In der Regel ist euer Schiff mit zwei umschaltbaren Primärwaffen und einer Sekundärwaffe in Form von Raketen ausgestattet. Dazu gibt es je nach Schiffsklasse noch bis zu zwei Slots für zusätzliche Features. Werdet ihr beschossen, könnt ihr Fassrollen ausführen, um den Beschuss zu entgehen. Diese Manöver sind wichtig, denn manchmal sind sie auch eure einzige Chance, den Schilden etwas Zeit zur Regeneration zu verschaffen. Manuelle Rollen sind übrigens in der normalen Flugsteuerung leider nicht möglich. Stattdessen gibt es sogar eine Funktion, die euer Schiff automatisch wieder ausrichtet. Als Orientierungspunkt gilt dann die Manticore.

Angegriffene Schiffe werden zunächst ihren Schild verlieren (blauer Balken), ehe die Hülle (roter Balken) Schaden nimmt. Sollte dies bei euch passieren, sucht umgehend Deckung und schaut nach, ob besiegte Gegner Güterkisten hinterlassen. Diese können entweder euer Schiff reparieren oder die Munition der Sekundärwaffe auffüllen. Anders als Primärwaffen sind Sekundärwaffen in ihrer Verfügbarkeit begrenzt. Auch die Ausweichmanöver und das "Boosten" kosten Energie, die sich nach kurzer Zeit wieder auflädt. Genießt ihr gerade die Action oder gleitet lässig durch das All, gibt es im Pausenmenü unter "Action Freeze" ein Feature, mit dem ihr das Spielgeschehen einfrieren und mit einer 360-Grad-Kamera stylische Screenshots knipsen könnt.

Saya, Kyyrrk und natürlich Jalen werden im Kampf an eurer Seite stehen.

Euer Primärziel einer Mission obliegt meist in einer anderen Aufgabe. Sei es zum Beispiel das Sammeln von Daten, Glow oder Waffen, das Eskortieren verbündeter Schiffe sowie hitzige Verfolgungsjagden. Die Hauptmissionen kommen außerdem mit jeweils einem Boss daher, dessen Schiff widerstandsfähiger und meistens noch mit speziellen Extras ausgestattet ist. Doch zum Glück nehmt ihr die Herausforderungen des Weltraums nicht allein auf eure Schulter. Neben Jalen, der besten, intelligentesten, nützlichsten und humorvollsten KI, die ihr euch jemals wünschen könntet, stehen mit Saya, eine technikaffine Frau in Sachen Waffen und Gleiter, sowie Kyyrrk, ehemaliger Soldat des Vossk-Militärs, zwei treue Begleiter zur Seite. Gelegentlich werdet ihr auch in Überbrückungsmissionen auf die Probe gestellt. Meistens sind es Zeitrennen oder Arenakämpfe. Von diesen Missionen ist nichts Spannendes zu erwarten, da diese reine Füller sind. Und dabei müsst ihr sowieso schon geduldig sein: Die Ladevorgänge sind nicht gerade die kürzesten. Insgesamt bietet euch die Kampagne 47 Missionen, die letzten acht sind in der Nintendo Switch-Version neu.

Ist eine Mission erfüllt, erhaltet ihr eine vordefinierte Menge an Erfahrungspunkten für euren Rang, der bis auf Stufe 30 steigen wird. Anschließend gelangt ihr in den Erkundungsmodus. Ohne Zwang oder Zeitdruck könnt ihr euch hier austoben und jeden Winkel erforschen. Irgendwo gibt es eine bestimmte Menge an Teilinformationen und Schiffsteile. Erstere dienen für den Kodex, einer Enzyklopädie, in der reichlich Daten erfasst werden. Darunter sind verschiedene Kategorien an Organisationen, Technologien, Orte und Charaktere. Die sammelbaren Schiffsteile sind offensichtlich dazu bestimmt, neue Schiffe zu erhalten. Diese sind meistens besser als derzeitige Schiffe in Form von Missionsbelohnungen. Damit ihr nicht ganz hilflos alle Teile aufspüren müsst, unterstützt euch eine Drohne bei der Suche. Wie ein Detektor schlägt sie mittels Farben Alarm, wenn ihr euch einem Teil nähert, oder stattdessen an den Rand des Gebiets geratet. Ihr könnt euer gesammeltes Gut bei eurem Söldnerschiff, der Manticore, verwalten.

Alles beginnt mit der Vorbereitung

Werfen wir also mal einen genaueren Blick auf jenes Schiff, das den Dreh- und Angelpunkt des Titels bildet. Dabei handelt es sich im Grunde um das Hauptmenü. Von der Manticore aus habt ihr einen Überblick auf euren gesamten Fortschritt. Darunter den schon gerade erwähnten Kodex, den Hangar mit euren verfügbaren Schiffen, die Missionsliste und eine recht hübsch aufgemachte Galaxie-Karte, die den Fortschritt eurer Erkundungen aufzeichnet. Die gesamte Menüsteuerung ist mit dem Steuerkreuz etwas hakelig, benutzt also besser den Analog-Stick. Im Kodex gibt es über 150 Einträge, die ihr mit zunehmendem Fortschritt und den Teilinformationen freischaltet. Die Einträge werden in der Regel von Crew-Mitgliedern vorgenommen und ihre persönlichen Noten, wie der unverwechselbare Humor der KI Jalen, sind klar anzumerken. Für Spieler, die an der Geschichte von Manticore: Galaxy on Fire interessiert sind, wird der Kodex also eines der größten Ziele sein. Die Missionsliste erfüllt ebenso einen praktischen Zweck. Abgesehen vom schnellen Zugang zu aktuellen Missionen, seht ihr bei den jeweiligen Bossen, was für Schwächen dessen Schiffe haben. Packt also eine Waffe des geeigneten Typs ein.

Die Groza verweilt im Hangar. Wie jedes eurer Schiffe.

Die Groza, euer Startschiff, gehört der Fighter-Klasse an. Es gibt neben dieser noch zwei weitere: Scouts und Gunships. Die Klassen drücken aus, in welcher Balance die Schiffe zueinander stehen. Scouts sind schnell, wendig und können länger boosten, sind aber zerbrechlich und haben keine Ausrüstungsslots. Gunships sind in Form von fliegenden Panzern quasi das Gegenteil und Fighter stellen als mittlere Klasse die Allrounder dar. Im Hangar der Manticore sind jegliche Details zu den Schiffen einsehbar. Es gibt vier relevante Parameter: Die Hülle, also eure Gesundheit; die Energie, notwendig um auszuweichen und zu beschleunigen; der Schild, der euch vor Schaden schützt, solange er geladen ist und schließlich noch die Munitionskapazität für die Sekundärwaffe. Primär- und Sekundärwaffen können im Hangar ausgewechselt werden. Ebenso zusätzliche Ausrüstung, vorausgesetzt, das aktuelle Schiff bietet entsprechend Platz. Mit dem Einsatz von Glow lassen sich alle Parameter, sprich sowohl die des Schiffes, als auch der Schadenswert von Waffen, um bis zu fünf Stufen verbessern. Allerdings liegen die Upgrades hinter bestimmten Rängen verschlossen. Somit könnt ihr also nicht sofort alle Upgrades auf ein bestimmtes Schiff oder eine bestimmte Waffe konzentrieren. Trotzdem müsst ihr überlegen, was ihr aufrüsten wollt. Das Glow ist im gesamten Verlauf über begrenzt und selbst nach Spielabschluss habt ihr nicht genug, um alle Schiffe und Waffen vollständig zu verbessern. Auch das Wiederholen von Missionen bringt kein Glow ein. Konzentriert euch also auf die bevorzugten Mittel oder verzichtet auf Schiffsupgrades, wenn ihr wisst, dass in Kürze ein besseres ins Haus kommt.

Die Galaxie-Karte verschafft einen Blick auf den Erkundungsstatus.

So weit, so gut. Während die inhaltlichen Aspekte zu überzeugen wissen, sieht es in der Technik dahinter leider etwas anders aus. Die gute Nachricht wäre die merkliche 1080p-Auflösung am TV und die eigentlich zugehörigen 60 Bilder pro Sekunde. Doch leider gibt es oft willkürliche Einbrüche in der Bildrate, insbesondere bei größeren, nahen Explosionen oder auch bei bestimmten Kamerawinkeln oder -schwankungen. Dabei ruckelt es nicht einfach nur, sondern der gesamte Spielverlauf wird währenddessen abgebremst. Was für eine vergrokkte Engine! (Anmerkung: "Grok" ist ein Schimpfwort und gilt gerne auch als Synonym für das altbekannte "F-Wort"). Die Kollisionsabfrage ist außerdem sehr grob und nicht gerade präzise. Viele statische Objekte sind teilweise durchlässig und lassen euer Schiff erst nach ein paar Metern abprallen. So manch bewegendes Objekt im Leveldesign ist sogar komplett unsolide.

Das Spiel benutzt einige schöne optische Effekte, wie Bewegungsunschärfe, Bumpmapping auf den Schiffen des Spielers oder Linseneffekte auf der Kamera. Ganz zu schweigen von den Hintergründen, die sehr ansehnlich gestaltet sind, insbesondere die Planeten. Dafür jedoch verzichtet das Spiel auf komplexere Darstellungen in der 3D-Umgebung. Es gibt keinerlei Echtzeit-Schatten und Bauwerke sowie große Schiffe haben recht wenige Polygone. Normalerweise wäre das aber nicht wirklich erwähnenswert. Das Problem ist, dass die kantigen Modelle aufgrund des sonst leeren Weltraums einfach umso auffälliger sind.

Im Erkundungsmodus könnt ihr das ganze Gebiet gelassen angehen. Hin und wieder treten mal ein paar Feinde auf. Oder ein paar Bugs.

Weiter oben sprach ich von einem unnatürlichen Verhalten der Gegner-KI. Ehrlich gesagt, geht das alles noch ein paar Schritte weiter. Ein zu verfolgender Boss flog während einer Mission ebenso in eine Fassade hinein. Später schwebte sogar ein großes Schiff, dass ihr eskortieren müsst, durch ein nicht übersehbares Wrackteil. Somit sind also auch die vordefinierten Routen von NPCs nicht allesamt sauber. In Erkundungstouren kommt es vor, dass feindliche Schiffe auf größerer Entfernung stillstehen und erst agieren, wenn ihr euch nähert. Klar, das kann man machen, um die Hardware der Konsole zu entlasten. Doch einmal wurde ich sogar komplett ignoriert. Der Feind schwebte wie ein eingefrorener Stein vor mir und zerstören konnte ich ihn auch nicht. Ergänzend zappelte auch die Suchdrohne mal etwas herum und in Kapitel 3 kam es nach einer Mission gar nicht erst zur Erkundung, da der Übergang schiefging, ich mich nicht bewegen und nur dank eines Warppunktes dieser Situation entkommen konnte. Anschließend waren es im vorletzten Gebiet nach einer Überbrückungsmission auf einmal zwei Manticores. Warum auch nicht?

Das Schöne an all den Patzern? Alles lässt sich kinderleicht aufnehmen, denn Manticore: Galaxy on Fire unterstützt die Videofunktion der Nintendo Switch. Besonders geeignet, um all die geilen Sprüche von Jalen festzuhalten. Na gut, ein Totalabsturz des Spiels, der mir einmal im Hangar passierte, konnte natürlich nicht aufgezeichnet werden. Ansonsten fand ich ein paar nicht übersetzte Texte, Überreste aus der Mobile-Version und zwei kleine Tippfehler, aber die behalte ich lieber für mich. Um aber noch ein letztes Lob loszuwerden, wäre da der Soundtrack. Es gibt zwar nicht gerade viele Stücke, aber die Titelmelodie sticht gewiss hervor. Die Musik in Missionen und Erkundungen ist hingegen nicht gerade einprägsam, doch die Kapitelfinale lassen musikalisch wiederum die Spannung steigen.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Manticore: Galaxy on Fire

Meinung von Maik Dallherm
Die Leute sagen, Manticore: Galaxy on Fire sei von Starfox inspiriert. Mag sein, aber ich finde, abgesehen von den Fassrollenmanövern fühlt sich Manticore nach einem ganz eigenen Titel an. Und vor allem bringt das Spiel endlich das Genre der dreidimensionalen Weltraum-Shooter auf die Nintendo Switch. Die Handlung ist eigenständig – man muss keinen der Vorgänger gespielt haben. Die gesamten Inhalte können glänzen, die Technik dahinter stinkt leider dagegen etwas ab. Es sind zwar keine kritischen Probleme, aber es sind einfach so viele Baustellen übrig, dass diese das Gesamtbild drastisch runterziehen. Somit habe ich entschieden, aufgrund der positiven Aspekte die Wertung nicht allzu sehr leiden zu lassen, aber hoffe sehr, dass zumindest die tatsächlichen Fehler möglichst bald behoben werden.
Mein persönliches Highlight: "Biologische Wesen sind wirklich seltsam. Verhungern ist solch ein langweiliger Tod. Explosionen sind das Mittel der Wahl!" – Jalen

Kommentare 12

  • Zyraxx Turmheld - 06.05.2018 - 22:19

    Guter Test. Kann ich so unterschreiben. Ich spiels seit Release immer Mal wieder ein Stück weiter und mir machts echt Laune.
  • Skerpla 任天堂 - 07.05.2018 - 07:16

    Es ist mit IMPLOSION vergleichbar. War ein guter Mobile-Port mit dem ich viel Spaß hatte.
  • Ralf74 Turmritter - 07.05.2018 - 08:56

    Klingt gut, aufgrund der vielen Bugs werde ich aber erst zuschlagen wenn diese gefixt wurden.
  • Mattze1138 Turmritter - 07.05.2018 - 10:11

    Habe das Spiel schon drei mal im ich Sage mal "Warenkorb" gehabt, aber doch nicht zugeschlagen. 20 € sind doch relativ viel Geld für ein mobiles Game. für 15 € oder 10 € hätte ich zugeschlagen. Bei den kleineren Fehlen, nun gut. Bei Star Fox Zero zuletzt auf der Wii U gab es ja auch genug Probleme. Zwar waren hier fast alle Schiffe in Bewegung und die Hintergrundgrafik war sogar sehr gut. Aber bei näherer Betrachtung wurde auch hier leider viel geschlampt. Trotzdem behalte ich die Wii U nur wegen Star Fox Zero. Fast alle Missionen lassen sich doch relativ ohne den direkten Einsatz des Game Pads zocken und machen immer wieder Spaß.

    Denke bei diesem Titel hier könnte es ähnlich sein. Ein Game das man immer mal für ne Stunde zockt und einfach nur Spaß hat, die Gegner zu jagen. Star Wars Feeling halt. ;)
    Denke der Titel wird in kürze mal als Reduzierung bei der Switch dabei sein. Sicherlich dann zwischen 10 € und 15 €. Da werde ich dann sofort zuschlagen. Wobei es mich ja immer noch in den Fingern juckt. Habe aber zu viele Games zum zocken noch. Neuer PC kommt noch hinzu, hier zocke ich seit einigen Tagen das "Assassins Creed Origins", welches echt super ist. Habe da nämlich seit dem Teil auf der Wii U keines mehr gezockt. ;)
  • Zyraxx Turmheld - 07.05.2018 - 10:38

    Vom Feeling ist es eher Wing Commander als Star Wars.
  • Marco Primmer Moderator - 07.05.2018 - 11:36

    Will mir das Spiel nach Pankapu besorgen, bis dahin werden hoffentlich einige Fehler ausgemerzt sein.
  • Harlegrins Harlegrins - 07.05.2018 - 12:28

    Die Vorgänger habe ich auch dem Smartphone gesuchtet. Vor allem das es so wenig gute Shooter gibt.
    Da größte Problem für mich, die fehlenden Controller am Smartphone sind dank Switch jetzt Vergangenheit.
    Der Preis ist zwar etwas hoch, aber für Weltraum und StarWars Fans ist das Spiel ein Muss.
  • Emme Words of wisdom - 07.05.2018 - 12:59

    Ich warte lieber auf EVERSPACE.Zock ich gerade auf der One, sieht mächtig gut aus, und ist detaillierter und interessanter.
  • USER0815 Loading... - 07.05.2018 - 13:09

    Der Test passt. Ich hab zumindest auch ne menge Spaß mit dem Spiel. Und finde aber auch das 15€ der passendere Preis wäre. Durch Vorbestellung und Goldpunkte könnte ich mir den Titel für rund 6€ kaufen. Vllt bin ich deswegen auch ein Stück weniger Kritisch. :D
  • Yakha Turmritter - 08.05.2018 - 09:17

    Werde es mir bei einem Sale holen. Der jetzige Preis find ich etwas zu hoch gegriffen.
  • Zyraxx Turmheld - 09.05.2018 - 04:46

    @Joe Schippert Das hab ich genauso gemacht. Vorbestellbonus und Goldpunkte verprasst. Ausnahmsweise mal nicht bereut. Allerdings auch schon bei vielen Indies auf die Schnauze gefallen.
  • USER0815 Loading... - 09.05.2018 - 12:38

    @Zyraxx Ja 2-3 Spiele hab ich auch die ich lieber nicht gekauft hätte! (oder auch mehr :D)Zum Glück sind das meist 10€ Spiele und es tut nicht so weh. Ein Freund zb. hat sich grade Escape from Tarkov (Pc) für 45€ gekauft und findet es jetzt doch kacke. Immer ärgerlich!
    Ich werd ihm aber nochmal zeigen wie man da Spass haben kann! Hoff ich. :D