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Test zu Little Nightmares: Complete Edition - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Little Nightmares: Complete Edition
  • USA USA: Little Nightmares: Complete Edition
  • Japan Japan: Little Nightmares: Deluxe Edition
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
18.05.2018
Vertrieb
Bandai Namco Entertainment
Entwickler
Tarsier Studios
Genre
Adventure, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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1 - 2 - 3, der Hausmeister kommt vorbei. 4 - 5 - 6, wir verstecken uns jetzt...

Von Krispin Berndt () Bereits im April letzten Jahres veröffentlichte das Entwicklerstudio Tarsier Studios, in Zusammenarbeit mit Bandai Namco Entertaiment, das Puzzle-Jump ‘n‘ Run-Adventure Little Nightmares für den PC, die PlayStation 4 und Xbox One. Nun, etwa ein Jahr später, am 18.05.2018 ist Little Nightmares: Complete Edition auch für die Nintendo Switch erhältlich. Zusätzlich erscheinen mit dem ersten Kapitel auch die beiden DLC´s „Die Tiefen“ und „Der Unterschlupf“, die die Story weitererzählen und näher beleuchten. Ob die durchaus guten Kritiken, welche die Vorgängerversionen bekommen haben, auch für Nintendos Hybriden gelten und ob sie mit der Portierung die pure Horrorerfahrung für unterwegs hinbekommen haben, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen:

Wo bin ich und was mache ich hier eigentlich?

Schon voller Vorfreude startete ich das Spiel und musste zuallererst die Helligkeit vom Spiel selber einstellen. Die empfohlene Einstellung ist erreicht, wenn man das dort gezeigte, weiße Auge nicht mehr komplett erkennen kann. Wer es lieber weniger gruselig und mehr übersichtlich mag, hat so die Möglichkeit, die Helligkeit höher oder noch niedriger zu stellen und dementsprechend mehr oder weniger von der Umgebung zu sehen. Nachdem ich es nach meinen Bedürfnissen eingestellt hatte, wurde ich direkt in das Hauptmenü weitergeleitet. Ziemlich strukturiert, übersichtlich und flüssig konnte ich mich durch das Menü navigieren. Mein erster Anlaufpunkt waren die Einstellungsoptionen, um zu schauen, ob ich die Steuerung sehen und eventuell anpassen könnte. Schnell wurde ich fündig und musste dann feststellen, dass die Steuerung fest integriert und nicht veränderbar ist. Zurück im Hauptmenü konnte ich unter „Neues Spiel“ entscheiden, ob ich die Hauptstory mit dem Mädchen Six oder die chronologisch parallele Story mit einem Jungen, die zu einem späteren Zeitpunkt als DLC veröffentlicht wurde, spielen möchte. Ich entschied mich für die Hauptstory mit Six und wachte in einer Welt auf, die auch „Schlund“ genannt wird. Meine Mission: Entkommen. Wovor? Keine Ahnung.

Der Hausmeister mag zwar blind sein, hat aber Ohren wie ein Luchs.

So lief ich den vorgegebenen Gang entlang und hatte gehofft noch einmal mit der Steuerung vertraut gemacht zu werden. Ein richtiges Tutorial, wie man es aus den meisten Spielen kennt, sucht man hier vergebens. Lediglich kurze Hinweise, nachdem man länger vor einem Hindernis gestanden hat, ploppten auf und erklärten mir, was ich tun sollte. Hätte ich nicht vorher im Hauptmenü nachgeschaut, wäre es ein langer Gang voller Wartezeiten durch die Katakomben geworden. Schon in den ersten Minuten ist mir die Größe und das gelbe Regencape der Protagonistin „Six“ aufgefallen. Mit etwa 30cm Körpergröße ist selbst ein Stuhl so hoch, dass man an diesem voller Elan hochklettern muss. Die kleine Größe hat durchaus seinen Charme und lässt die Welt noch viel voller und größer aussehen. Stets begleitet von einem Feuerzeug, das uns ein wenig Licht ins Dunkle bringt, macht man sich nun auf den Weg ins finstere Ungewisse. Nach ein paar überwundenen Hindernissen wird auch die Umwelt gut eingesetzt. So musste ich über ein Bett, dessen Matratze die Sprünge federt, durch ein kleines Fenster klettern. Kaum überwunden machte ich Bekanntschaft mit jemandem, der regungslos durch ein Loch in der Decke hing. Nachdem ich einen kurzen Herzaussetzer und die Umgebung wieder im Blick hatte, realisierte ich schnell, dass ich ihm nicht helfen konnte. Auch der Stuhl, der in der Nähe seiner Beine stand war zu klein. Für mich allerdings die Möglichkeit diesen als „Leiter“ zu nutzen, um die Türklinke nach unten zu ziehen und die Tür in den nächsten Raum zu öffnen.

Schon ab hier sprangen mir die grandiosen Kamerafahrten ins Auge. Selten kann man schon einmal einen Blick in das bevorstehende Geschehen erhaschen. Die Kamera fährt von Raum zu Raum und schwenkt erst dann weiter, wenn man den nächsten Raum betritt. Eine schwarze Schleimspur sowie Handabdrücke am Kühlschrank lassen erahnen, dass hier vieles nicht aus freien Stücken passiert. Nach einigen Sprüngen und Rutscheinlagen stürzte ich durch den Boden und gelangte so in den nächsten Raum. Geschüttelt und die Gedanken sortiert macht man Bekanntschaft mit schlangenartigen Geschöpfen. Völlig naiv und ahnungslos marschierte ich durch den Raum und wurde prompt von den Feinden angefallen und erwürgt. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die ich vor dem Ladebildschirm verbracht habe (später dazu mehr), musste ich den Raum von vorne anfangen. Auch dieses Mal klappte es nicht, an ihnen vorbei zu kommen. Nachdem ich es nach einer Handvoll Anläufen geschafft hatte, war ich ein paar Minuten mit Laufen und Klettern beschäftigt. Plötzlich sah ich, dass über mir ein menschenähnliches Geschöpf mit langen Armen über einen Steg lief. Mir wurde klar, dass dies der Hausmeister sein musste, über den alle sprachen. Es wird bei Weitem nicht das letzte Aufeinandertreffen mit ihm gewesen sein…

Der wahre „Little Nightmare“ ist die Ladezeit...

Die Grafik in Little Nightmares ist schön anzuschauen und übermittelt die Atmosphäre perfekt. Alles ist ziemlich düster und heruntergekommen gehalten. Leider ist das Bild mit hochskalierten 720p im Handheld-Modus und nativen 720p im TV-Modus manchmal etwas unscharf. Das Spiel läuft zu jederzeit bei 30 FPS ohne Ruckler und vollkommen flüssig. Auch die vielen Anspielungen auf frühere Taten, die hier geschehen sind, gefallen sehr gut. Der Soundtrack ist stimmig und die Geräusche der Gegenstände sehr gut umgesetzt. Die Steuerung geht leicht von der Hand und weist keinerlei Mängel auf.

Selbst ein Schalter ist ohne Hilfsmittel für Six nicht erreichbar.

Der erste Kritikpunkt geht an die Perspektive. So schön die Kameraführung auch ist, besonders wenn diese leicht zur Seite kippt, ist es manchmal ziemlich schwierig einzuschätzen, wie und wohin man gerade läuft. Das führt sehr schnell dazu, dass man in den Tod fällt. Auch ein Loch, das in der Wand ist und durch das man durchrutschen muss, verpasst man dadurch und macht eine unangenehme Bekanntschaft mit der Wand und dementsprechend meist auch mit dem Hausmeister. Da es im Spiel hauptsächlich um Verstecken und Wegrennen geht, hätte ich mir gewünscht, die Perspektive etwas mit dem rechten Analogstick ändern zu können. Leider springt nach dem Umsehen die Kamera komplett auf den Ursprung zurück. Teilweise wird so weit weg gezoomt, dass man kleine auf dem Boden liegende Teile übersieht und über diese stolpert. Das mag höchstwahrscheinlich so gewollt sein, war meistens aber eher störend.

Der zweite und größte Kritikpunkt sind jedoch die sehr langen Ladezeiten. Diese sind mit durchschnittlich 25 Sekunden einfach viel zu lang, um einen sauberen und angenehmen Spielfluss zu gewährleisten. Man braucht häufig mehrere Anläufe, um die Hürden zu meistern. So ist es ziemlich ärgerlich, wenn man vom letzten Speicherpunkt, die teilweise leider auch weit auseinanderliegen, wieder von vorne beginnen und zwischendurch eine gefühlte Ewigkeit warten muss. Dies endet häufig in einer Menge Frust und Ärger. Dieses Problem hatte auch schon die PC-Version. Warum es das Entwicklerteam nicht geschafft hat, dieses Problem selbst ein Jahr nach Veröffentlichung auf den anderen Plattformen verbessern zu können, bleibt schleierhaft. Auch hätte ich mir mehr Dialoge oder Wissen über die Story gewünscht. Diese mag zwar in Bruchstücken, sowie durch die Entwickler im Internet veröffentlicht worden sein, aber so richtig habe ich keine Antworten auf meine Fragen bekommen. Zusätzlich laufen euch regelmäßig kleine Wichtel über den Weg. Was diese zu bedeuten haben, erfährt man erst relativ spät im Laufe des Spiels.

Etwas, was definitiv angesprochen werden sollte, ist, dass die Altersfreigabe von 12 Jahren meiner Meinung nach sehr zweifelhaft ist. Im Spiel selber werden Kinder ermordet, gekocht und gegessen. Zudem werden Körperteile von augenscheinlich toten Menschen gezeigt oder Vorrichtungen, die zu Folterzwecken vorgesehen sind. Gepaart mit der gruseligen Atmosphäre sowie ein paar Jumpscares, sollte man sich besonders als Elternteil gut überlegen, ob man seinem Kind so etwas zumuten kann und möchte.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Little Nightmares: Complete Edition

Meinung von Krispin Berndt
Im Großen und Ganzen ist Little Nightmares ein richtig tolles Spiel. Leider zerstören die langen Ladezeiten, nachdem man geschnappt oder gestorben ist, den Spielfluss. Besonders wenn und weil man mehrere Anläufe braucht, sind diese derartig demotivierend und höchst lästig. Wer jedoch genug Motivation zum Perfektionismus und eine Portion Geduld mitbringt, findet in Little Nightmares ein tolles und sehr atmosphärisches Rätselspiel. Auch wenn die Kamerafahrten wirklich sehr gut sind und man sich an die Perspektive gewöhnt, ist es manchmal doch etwas schwierig, die Entfernung einzuschätzen. Das kann hin und wieder zum Tod führen. Und was bedeutet der Tod? Genau, lange Ladezeiten. Ein Teufelskreis. Ob die Altersfreigabe ab 12 Jahren in Ordnung ist, darf zumindest angezweifelt werden. Dies sollte jedoch jeder selber für sich oder seine Kinder entscheiden.
Mein persönliches Highlight: Die vielen, teilweise schweren Rätsel und die gruselige Atmosphäre.

Kommentare 15

  • Guybrush Mighty Pirate - 21.05.2018 - 17:51

    Schade das die Switch Version solche Ladezeiten hat. Das Problem hat die PS4 jedenfalls nicht. Von mir kriegt das Game aufjedenfall eine 8.5, hatte viel Spaß damit und es hat eine unglaublich tolle Atmosphäre! :thumbsup:
  • Krispin Berndt Redakteur - 21.05.2018 - 18:02

    Zitat von Guybrush:

    Schade das die Switch Version solche Ladezeiten hat. Das Problem hat die PS4 jedenfalls nicht. Von mir kriegt das Game aufjedenfall eine 8.5, hatte viel Spaß damit und es hat eine unglaublich tolle Atmosphäre!
    Ich hätte dem Spiel auch eine sehr gute 8 gegeben, denn es macht wirklich Spaß. Auf dem PC gab es damals auch schon ein paar Kritiken gegenüber den Ladezeiten. Daher ist es für mich unverständlich, besonders wenn die PS4-Version, wie du schon sagtest, nicht von dem Problem betroffen ist, wieso man es auf der Nintendo Switch nicht auch hin bekommen hat. Dabei wurde grafisch, im Handheld und TV-Modus, schon ziemlich abgespeckt. Natürlich nimmt man die Ladezeiten von Person zu Person anders wahr. Den einen stört es nicht, den anderen schon. Für mich war es jedenfalls ein absoluter Stimmungskiller und hat mir, besonders nach mehrmaligen sterben, jeglichen Spielspaß genommen. Dabei habe ich mich wirklich auf die Umsetzung auf der Nintendo Switch gefreut.
  • Guybrush Mighty Pirate - 21.05.2018 - 18:29

    @Krispin Berndt

    Verstehe dich da vollkommen, Ladezeiten vorallem so lange können Stimmungskiller sein wenn sie zu oft auftreten. Echt schade um das tolle Game. ;(
  • Kugelwilli Turmbaron - 21.05.2018 - 18:57

    Von mir bekommt das Spiel eine "8". Die Atmosphäre, die besonders durch die Grafik und den hervorragenden Sound gestützt wird, ist herrlich gruselig. Die etwas verkomplizierte Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber beherrschbar. Nicht zu verzeihen sind hingegen die nervigen Ladezeiten. Würden diese vereinzelt vorkommen, wäre das nicht so schlimm, aber besonders in brenzligen Situationen, bei denen man oft und schnell sterben kann, zehrt dieser Fauxpas am Nervenkostüm des Spielers. Bitte updaten, denn das ist einfach nicht nachvollziehbar.
    Ansonsten gefällt mir das Spiel sehr, sehr gut. Selbst meine Freundin, die mit Videospielen nichts am Hut hat, versucht sich daran, weil es ihr so gut gefällt.
    Die Pegi-Version, die ich besitze, ist übrigens sogar ab 16!
  • Ande Turmbaron - 21.05.2018 - 20:30

    Habe mir auch ein kurzes Anspiel-Video angesehen, weil man bei Ports ja leider nie sicher sein kann, wie sauber sie sind. Die wirklich langen Ladezeiten sind mir da auch negativ aufgefallen. Gerade weil das Spiel ja eigentlich aus "Trial & Error" besteht ist das eigentlich schon sehr störend. Ich werde mal abwarten, vielleicht kommt ja noch ein Patch, der da etwas Abhilfe verschafft...
    Ansonsten ein Fall für: wenn es mal im Sale ist.
  • kneudel Turmritter - 22.05.2018 - 06:06

    Super Spiel. Aber die Ladezeiten sind (noch) ein Katastrophe.

    Ich erinnere mich noch an Bloodborne. Da waren die Ladezeiten nach einem Tod noch schlimmer. (45- 60 Sekunden).
    Und da frag ich mich ernsthaft, wenn ich ein Spiel entwickle bei dem der Tod zum Konzept gehört (Trial & Error) dann müssen die Ladenzeiten kurz sein. Das hat Prio 1!
  • A.G.E. Indica < Sativa - 22.05.2018 - 14:21

    Größter Kritikpunkt für mich ist die Länge des Spiels. Ich habe jetzt die Geschichte von Six nach sage und schreibe 2 Std! beendet. Mal schauen wie lang die Story um Kid noch werden wird, aber ich bezweifle, dass es über insgesamt 5 Std Spielzeit hinaus geht. Das finde ich für 35€ eindeutig viel zu kurz!
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 22.05.2018 - 14:28

    @A.G.E.
    Besser als ein Spiel, was genauso lange geht, aber 60 € kostet. :D

    Hast du es dir Retail geholt? Wenn es dir nicht so wichtig ist, kannst du das nach dem Durchspielen ja schnell verticken, dann kriegst du vielleicht noch 30 € und hast dann insgesamt nur 5 € dafür geblecht. :whistling:
  • A.G.E. Indica < Sativa - 22.05.2018 - 14:34

    @Splatterwolf Alter! Welches Spiel kostet den 60€ und geht nur maximal 5 Std?

    Hab es digital gekauft, würde es aber sowieso nicht verkaufen weil ich es ziemlich gut finde bis auf die Spieldauer.

    Grüße
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 22.05.2018 - 14:42

    @A.G.E.
    Da gibt es sicher sehr viele Spiele, oft die Kampagnen in Multiplayer-Games. Bei Kirby Star Allies lese ich auch immer unterschiedliche Angaben, die zwischen 5 bis 10 Stunden liegen. Wenn ich das vergleiche mit dem letzten Kirby Game für 3DS, was ich unter 5 Stunden durchgespielt habe, kommt das auch in etwa hin.

    Letztendlich kommt das natürlich auch auf die eigene Spielweise an, wie schnell man ist und auch wie geübt. Bei Little Nightmares kann man ja doch auch recht oft failen oder kommt vielleicht nicht sofort auf naheliegende Lösungen.

    Spielzeit ist aber auch für mich ein zusätzlicher Faktor, ob ein Spiel mir den Preis dann Wert ist, deswegen habe ich so Spiele wie Splatoon 2 oder Kirby noch nicht gekauft.
  • A.G.E. Indica < Sativa - 22.05.2018 - 15:15

    @Splatterwolf Ja das stimmt, aus diesem Grund habe ich mir Kirby auch noch nicht gekauft. Wobei ich denke, dass man bei Star Allies wenn man alles einsammelt, bestimmt auch auf seine 15 Std kommen wird. Bei Little Nightmares gibt es keine Sammelgegenstände fällt mir gerade auf :D
  • Splatterwolf Troll seit 1889 - 22.05.2018 - 15:23

    @A.G.E.
    Bestimmt. Man kann ja in vielen Spielen auf mehr Spielzeit kommen, manchmal haben die Games ja auch einen gewissen Wiederspielwert. Ich denke Little Nightmares ist aber so ein typisches Game für eine einmalige Erfahrung, dass auch keinen zusätzlichen Inhalt hat durch Sammelgegenstände.

    Wenn Spiele mir richtig viel Spaß machen, dann gehe ich auch gerne an optionale Inhalte ran, aber die gibt es ja auch nicht immer.

    Ich werde Little Nightmares aber auf jeden Fall spielen. Ich habe es mir Retail vorbestellt, ich warte im Prinzip nur darauf, dass es ankommt. Das war so eines der Games, wo ich damals ein wenig neidisch war, dass es nur für PS4 kommt, obwohl ich selber eine habe. Ich hatte nur irgendwie keine Lust, es da zu spielen. :ugly:
  • kneudel Turmritter - 23.05.2018 - 10:40

    @A.G.E.

    z.B. The Order auf der PS4 oder Ryse auf der Xbox One.
  • A.G.E. Indica < Sativa - 23.05.2018 - 11:01

    @kneudel da kann ich nicht mitreden habe weder Playstation noch XBox.
  • Kugelwilli Turmbaron - 23.05.2018 - 11:37

    Boah Mann. Ich bekomm den Wichtel in der Kids Story nicht zu fassen, der in der Kohle rumrennt.
    Ich tick noch aus... :cursing: :D