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Test zu Dillon's Dead-Heat Breakers - Nintendo 3DS

  • Deutschland Deutschland: Dillon's Dead-Heat Breakers
  • USA USA: Dillon's Dead-Heat Breakers
  • Japan Japan: The Dead-Heat Breakers
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
25.05.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Nintendo
Genre
Action, Strategie, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 0 - Online: 0
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Vom Westen zum postapokalyptischen Grenzland

Von Maik Dallherm () Der rollende Blitz, auch bekannt als Dillon, ist wieder im Hause. Nach Dillon's Rolling Western und seinem Nachfolger mit dem Untertitel "The Last Ranger" veröffentlicht Nintendo nach fast fünf Jahren den dritten Teil für den Nintendo 3DS. Damit ist Dillon erstmals auch im Einzelhandel erhältlich. Anders als die Vorgänger spielt Dillon's Dead-Heat Breakers nicht im wilden Westen, somit habt ihr es nicht mit bloßer Wüste zu tun. Trotzdem finden wir uns in einer Art Ödland wieder, genauer gesagt nennen wir es das Grenzland.

Ankunft in Fort Major

In der Welt von Dillon existieren keine Menschen. Aber es gibt Miis. Was tut das Spiel also, um Miis eine Existenz zu verschaffen? Richtig. Sie werden zu Tieren! Amiimals werden sie genannt und treten in verschiedenen Formen auf. Darunter Füchse, Wölfe, Tiger, Ziegen oder Enten. So auch eure eigene Person, euer eigenes Amiimal also. Und es ist dem Spiel egal, ob es Dillon im Namen hat, denn IHR spielt in dieser Welt, die vor langer Zeit von einer verheerenden Katastrophe heimgesucht wurde, eine ebenso wichtige Rolle.

Einst herrscht Panik in eurem Dorf, in nur einem von vielen in den Weiten des Grenzlandes. Es sind die Karbos, steinerne Monster, die es angreifen. Um euer Leben rennend steigt ihr in einen LKW, der euch gerade sehr gelegen kommt. Doch schon kurz nach der Abfahrt werden die Karbos auf euch aufmerksam und nehmen die Verfolgung auf. Dillon, das Gürteltier auf Abwegen, befindet sich mit seinem Kollegen Russ, einem Eichhörnchen, zufällig in der Nähe. Ihr Motto: Jedem helfen, der Hilfe braucht! Somit macht sich Dillon auf, um die Jäger zu jagen. In diesem Moment schlüpft ihr, der Spieler, in seine Rolle, während der Truck auf Fort Major, eine befestigte Großstadt, zusteuert. Innerhalb der sicheren Mauern versucht Russ eine Verbindung zu eurer Heimat aufzubauen. Als dieser Versuch scheitert, liefern die örtlichen Überwachungskameras ein interessantes Bild: Eine Kuppel schirmt das Dorf von der Außenwelt ab und ein naheliegendes Flugzeug scheint die Ursache dafür zu sein. Russ kommt ein Geistesblitz: Was man braucht, ist die ultimative Waffe, um das Ding vom Himmel zu holen und die Kuppel zu zerstören.

Söldner helfen euch im Kampf, solange die Vorauszahlung stimmt.

Aus diesem Grund muss die nun dreiköpfige Gruppe, Dillon, Russ und ihr, eine Einteilung der Aufgaben vornehmen. Was ist denn nun die Aufgabe von euch, den Amiimals? Um die ultimative Waffe zu bauen und erwähnte Kuppel zu beseitigen, benötigt es zweierlei Ressourcen: Material und Geld. Während Dillon in den Kämpfen zur Rettung umliegender Dörfer die nötigen Materialien beschafft, seid ihr also für die finanzielle Unterstützung zuständig. Leider habt ihr nur gerade kein Kapital, um wirklich loszulegen. Und dann kommt euch noch ein Kind in die Quere, dessen Dorf unter Belagerung steht und wegen des fehlenden Geldes keine Söldner beauftragen kann. Zum Glück taucht gerade eine doch etwas zwielichtige Gestalt auf, ein Panther, der auf den Namen Mayor Black hört. Er leiht euch vorerst etwas Geld, womit ihr den ersten Schritt machen könnt, um den Jungen zu helfen.

An dieser Stelle kommen wir zu einem zukünftigen Routine-Vorgang. Vor einem Kampf müsst ihr Söldner anheuern. Bei diesen handelt es sich um Schützen in Form von Amiimals. Je nach Tierart benutzen sie andere Waffen und besitzen andere Eigenschaften. Die Unterschiede spiegeln sich in ihrer Angriffskraft, der Feuerrate und ihrer Reichweite wider. Schwerere Schützen sind in der Regel teurer als leichtere. Je nach Mission stehen euch etwa acht bis zehn Schützen zur Verfügung, die genaue Zahl ist aber von den freien Plätzen der Geschütze abhängig. Dass das Geld zunächst nicht für so viele genügt, ist normal und auch kein Beinbruch. Somit kommen wir also direkt zur Sache in Dillon's Dead-Heat Breakers. Die Reihe hat sich schließlich nicht umsonst einen Namen im "Tower Defense"-Genre gemacht.

Die Ruhe vor dem Sturm

Eine Rettungsmission besteht aus vier Phasen. Die erste Phase ist die Kampfvorbereitung. Über Menüs werdet ihr zunächst eure Schützen zuweisen, die ihr am Abend zuvor angeheuert habt. Seid ihr auch so komfortabel – oder besser gesagt faul – wie ich, könnt ihr die Schützen automatisch zuweisen lassen. Das Spiel sucht dann anhand ihrer Waffen und Eigenschaften den besten Platz, um sie unterzubringen. Seid ihr jedoch einmal nicht zufrieden, bietet sich euch problemlos die Möglichkeit, einzelne oder alle Schützen manuell zu platzieren. Grundsätzlich gilt: Der Zentralbunker bietet vier Schützenplätze, die Basen hingegen ein oder zwei Plätze. Im nächsten Schritt kümmert ihr euch um die Basen. Die Dörfer sind alle von einer bestimmten Art an Nutztieren abhängig, den sogenannten Manju. Sollten die Karbos alle Manju erwischen, würde es das Aus bedeuten. Aus diesem Grund suchen die Manju in den auf dem Spielfeld verteilten Basen, inklusive dem Zentralbunker, Schutz. Doch die hölzernen Barrikaden bieten keine hohe Belastbarkeit vor den Angriffen der Karbos. Um dem entgegenzuwirken, lassen sich die Barrikaden aufrüsten: wahlweise zu Eisen oder zu Stahltoren. Auch diese sind zwar nicht unzerstörbar, aber halten wesentlich mehr Attacken aus. Für euch bedeutet es mehr Zeit, um die Angreifer abzuwehren. Das Aufrüsten der Barrikaden kostet Erz, das ihr aus abgestürzten Meteoriten sammelt.

Na klar, Nicky. Glaub mal dran.

Nun kommt eine zusätzliche Vorbereitungsphase. Ab hier kann Dillon schon in Aktion erscheinen. In seiner Perspektive erkundet ihr das Schlachtfeld und könnt in vorläufiger Ruhe Ressourcen einsammeln. Meteoriten und Manjugräser liefern die gerade zuvor genannten Materialien. In Kisten und kleineren Steinen verstecken sich Hyper-Energiekugeln. Diese Items laden eure Hyper-Energie auf, die in vier Segmente eingeteilt ist (je nach Chip kostet die entsprechende Technik unterschiedlich viele Segmente). Die Aktion ist vom ausgerüsteten Kampfchip abhängig. Zunächst sind es Geschwindigkeitsboosts, können aber später mit anderen Techniken ersetzt werden. Auch Container sind während der Erkundung zu finden. Brecht sie auf und betretet diese, um bestimmte Items wie Herzcontainer (richtig gelesen) oder gefälschte Fidget Spinner (ja, auch richtig gelesen) zu kassieren. Während der Kampfvorbereitung könnt ihr dann auch die Basen betreten, um sie auszubauen. Zuletzt wären da noch die Manju selbst. Wie die Regel schon besagt: Es muss mindestens ein Manju überleben, um die Mission zu gewinnen. Ihr könnt die Manju in den Basen durch den Einsatz von Manjugras, das ihr ebenfalls auf dem Spielfeld finden könnt, vermehren. Auch diese Methode erhöht eure Siegeschancen. Außerdem solltet ihr an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um euch um die Schützen zu kümmern. Die Geschütze, die sie bedienen, haben nur eine begrenzte Energie zur Verfügung und sind anfangs nicht voll aufgeladen. Manchmal ist der Batteriestand sogar schon recht niedrig angesetzt. Jedes Geschütz hat wenige Meter weiter einen Dynamo-Generator, Laderoller genannt, den Dillon durch Rollen antreibt und so die Energie aufladen kann. Die Amiimals werden euch dankbar sein. Nach einiger Zeit wird Russ euch warnen, dass nicht mehr viel Zeit zur Vorbereitung bleibt. Denn ihr könnt euch auch nicht ewig auf dem Schlachtfeld ausruhen.

Nach einiger Zeit – oder durch Gedrückt-Halten der Start-Taste – beginnt die Kampf-Phase. Karbos fallen vom Himmel herab und haben einen ungeheuerlichen Appetit auf die Manju. Klar, dass sie sich nun auf den Weg zur nächsten Basis machen, um sie aufzubrechen und sich ihr Frühstück zu gönnen. Eure Aufgabe lautet natürlich, sie um jeden Preis zu stoppen. Kommt ihr mit einem Karbo auf dem Spielfeld in Kontakt, zieht das Spiel euch auf ein gesondertes Feld, wo ihr eure Feinde zur Strecke bringen könnt. Als Nahkämpfer gibt es für Dillon unterschiedliche Methoden zum Angreifen. Nach einer Rammattacke, indem ihr gegen den Feind rollt, könnt ihr wahlweise den A-Knopf gedrückt halten und ihn mit der Mörser-Attacke nieder schleifen (gut für schnelle Trefferfolgen), oder A wiederholt für eine Reihe von Krallenattacken (geeignet, um schnell auch andere Gegner anzugreifen) drücken. Obacht: Unabhängig eurer aktuellen Aktion läuft die Schlacht durchgehend weiter. Auch während eines Kampfes bewegen sich andere Gegnergruppen also immer noch auf die Basen zu. Aus diesem Grund sind die Schützen oder euer eigenes Amiimal, dass eventuell mitmischt, eine unverzichtbare Hilfe. Wo wir schon dabei sind: Falls nötig, könnt ihr eurem Amiimal im Kampf aktiv zur Hilfe kommen oder vice versa. Auf dem Touchscreen könnt ihr jederzeit live den Verlauf nachverfolgen und schon planen, wo ihr als nächstes aushelfen müsst. Neben gewöhnlichen Steinen habt ihr es auch mit Belagerungsmonstern im Nah- und Fernkampf zu tun. Sogar Bosse werden euch gegen den Strich gehen, die selbst im Kampf versuchen, weiter auf eine Basis zuzulaufen.

Besiegt die fahrenden Karbos, die Zeit wird knapp!

Sind nur noch wenige Feinde übrig, startet der Karbo-Ultraschlag, quasi die Jagd-Phase. Dies ist der wohl interessanteste und besonderste Teil in Dillon's Dead-Heat Breakers. Eine mysteriöse Energie von einem Kommandoschiff schnellt auf eure Feinde herab, die sie einen Formwechsel in den Rennmodus ausführen lässt. Ähnlich wie Motorräder nehmen sie eine entsprechende Gestalt an und beginnen ihre Runden auf der Straße zu drehen. Ob ihr sie nun einholt oder ihnen entgegenkommt sei dahingestellt, aber jedenfalls müsst ihr sie verfolgen und ausschalten. Das ist nicht besonders schwierig, schließlich ist Dillon in seinem neuesten Abenteuer auch in gewisser Weise motorisiert. Kommt ihr nah an einen Karbo heran und richtet euch parallel zu ihnen aus, werden sie als Ziel fixiert. Hier gelten die gleichen Regeln wie in normalen Kämpfen. Rammt sie von der Seite oder springt auf sie drauf, um sie zu zerlegen. Die fahrenden Karbos werden in kurzen Zeitabständen versuchen, sich zur Wehr zu setzen. Wie, ist von ihrer Art abhängig. Das Timing ist also wichtig und blindes Angreifen tödlich. Und trotzdem müsst ihr euch sputen: Während sie fahren, laden sie sich mit einer Energie auf, die nach einem vorgegebenen Zeitlimit das Maximum erreicht, entfesselt und einen weiteren Formwechsel einläuten wird. Sind alle verbleibenden Feinde besiegt, endet der Kampf. Anhand der Punktzahl könnt ihr einen Bonus auf eure Geldbelohnung einheimsen und eure Schützen erhalten Erfahrungspunkte und dementsprechend auch Stufenaufstiege. Euch wird nun die Möglichkeit geboten, einen der Schützen vorzuschlagen, am nächsten Kampf teilzunehmen. Zwar verlängert ihr damit zwar nicht den Vertrag, aber der Schütze wird am nächsten Abend garantiert im Hotel wieder anzutreffen sein.

Braucht ihr noch weitere Materialien oder wollt eure Schützen außerhalb des Hauptspiels leveln, erlaubt der Wiederhol-O-Mat in der Werkstatt die Wiederholung der bisherigen Level, inklusive Zwischensquenzen. Das Wiederholen bestimmter Missionen kann sogar besonders belohnt werden. Sogenannte Bonus-Wiederholungslevel, die immer zufällig bestimmt werden, bringen einen satten Bonus, was sie ihrer Beschreibung nach gerecht macht. Beachtet jedoch, dass verbrauchte Erze, Gelder, Manjugräser und besiegte Schützen nicht ersetzt werden, darum solltet ihr euch bemühen, keine Verluste durch Wiederholungen einzufahren.

Das Kleingeld muss stimmen!

Wie bereits gesagt, sind Dillons Kämpfe nur eine Seite der Aktionen, die ihr ausübt. Euer Amiimal ist für das Geld zuständig. An jedem zweiten Tag, wo kein Kampf stattfindet, erarbeitet ihr euch innerhalb von Fort Major euer Vermögen. Es gibt verschiedene Einrichtungen, für die ihr arbeiten geht oder für Preisgelder antritt – eventuell auch mit Dillon, wenn es sein muss. Ab dem Morgen darauf sucht ihr eine Beschäftigung innerhalb Fort Major. Jede Aktion, die euch Geld verschafft, lässt den Tag vom Morgen bis zum späten Abend voranschreiten. Während die Arbeit im Laden von Fergus den ganzen Tag dauert und auch die Renn-Veranstaltungen im Roll-O-Drom alle Nerven abverlangen, sind die Aktivitäten in der Hyper-VR-Arena und der Wertstoffhof nur die halbe Miete. Es gibt ansonsten noch ein paar Einrichtungen für rein geschäftliche Zwecke. Zunächst einmal geht es nach jedem Kampf in den Laden von Diggs, um euch eine kleine Belohnung abzustauben und Bauteile für die ultimative Waffe zu beschaffen. Im Kaufladen gibt es bei Sal nützliche Items, darunter Medikits, Ausrüstungsteile, Kampfchips – man erinnere sich an die Hyper-Energie – und bei Bedarf kommt auch C4 nicht zu kurz. Zur Beruhigung eurer Seele könnt ihr auf der Manju-Farm die putzigen Tiere, die ihr anderswo mit aller Härte verteidigt, genauer begutachten und sogar füttern!

Sssuper, gleich mal die Ausssrüssstung aufstocken!

Das Spiel bietet noch viele weitere Funktionen und Beschäftigungen, die kaum aufzählbar sind. Eine Enzyklopädie, eine Galerie und Trainingsgelegenheiten, ob nun für Kämpfe oder andere Aktivitäten, sind nur ein paar Beispiele. Dillon's Dead-Heat Breakers ist ein reines Einzelspieler-Abenteuer ohne Mehrspieler-Interaktionen, weder lokal, noch online. Schade um die handvoll Ranglisten, die das Spiel zu bieten hat, aber sonst würde es auch keinen besonderen Nutzen ziehen. Dank der automatischen Speicherfunktion braucht ihr keine großartigen Gedanken um zwischenzeitige Pausen zu machen, die das Spiel euch nach typischer Nintendo-Manier immer wieder andreht.

Über die technischen Aspekte hinter Dillon's Dead-Heat Breakers kann ich mich nicht beklagen. Die Leistung ist recht sauber und die Grafikqualität ist für den Handheld, der schon in die Jahre gekommen ist, nicht zu verachten. Allerdings ist auch anzumerken, dass der neueste Teil auf einen realistischeren Stil setzt, als es die bunten Vorgänger getan haben. Besitzer eines New Nintendo 3DS-Systems werden aber keine Besonderheiten feststellen. Weder die ZL- und ZR-Knöpfe, noch der C-Stick erfüllen irgendeine Funktion. Bei Letzterem ist es mir etwas schade, da sich eine Kamerasteuerung in Fort Major oder im Grenzland durchaus angeboten hätte.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Dillon's Dead-Heat Breakers

Meinung von Maik Dallherm
Fast fünf Jahre nach Dillon's Rolling Western: The Last Ranger kommt mit Dillon's Dead-Heat Breakers die wohl definitive Dillon-Erfahrung. Während in den Kämpfen auf das altbewährte Gameplay der Basenverteidigung gesetzt wird, wechselt das Spiel in der letzten Phase fast schon ins Combat-Racing-Genre – und all das mit einem triftigen Soundtrack untermalt. Außerdem bieten Level mit alternativen Terrain oder die Minen, in denen auch nicht nur ein einziger Karbo durchkommen darf, neue Herausforderungen. Abwechselnd stellt euch die andere Seite des Spiels vor kleineren Herausforderungen. In Zeitrennen, Ballspielen, als Aushilfskraft im Laden oder als Müllsortierer bekommt ihr quasi eine Reihe von "Minispielen" aufgetischt. Die Möglichkeiten halten sich in Grenzen, aber so bekommt ihr immerhin noch zusätzliches Geld, um für den nächsten Kampf Schützen anzuheuern. Besitzer von New Nintendo 3DS-Systemen werden keine Besonderheiten feststellen können. Scheinbar gibt es auch 2018 noch Nintendo 3DS-Spiele, die auch für die alten Geräte vollständig genießbar sein sollen.
Mein persönliches Highlight: Sal war mir ab der ersten Sekunde direkt sympathisch.

Kommentare 7

  • Micha-Teddy93 Über 9 Jahre Turm-Mitglied - 24.05.2018 - 15:08

    Guter Spieletest, leider geht nicht hervor ob das Kern Element, der 3D Effekt dabei ist. Wird er Supportet vom Spiel?
  • Maik Dallherm Foren-Hüter aus der Zerrwelt - 24.05.2018 - 15:18

    @Micha-Teddy93
    Der 3D-Effekt ist auch am Start und soweit ich gesehen habe, auch zu jedem Zeitpunkt verfügbar (logischerweise von Menüs oder der Karte abgesehen).
  • eatfrishkirby Fufufu - 24.05.2018 - 17:25

    Die Reihe, und vor allem dieses Spiel, wirkt auf mich wie die typische Serie von Spielen, die eigentlich ziemlich gut sind, nur einfach keine Beachtung bekommen. Ich glaube, ich kratze ein wenig Geld zusammen und hole es mir, sieht eigentlich ziemlich abwechslungsreich und spaßig aus.
  • rongar Turmbaron - 24.05.2018 - 18:14

    Hab mir das Teil über die 5 für 3 Aktion beim Saturn geholt. So wie ich den Test deute, scheint sich dieser "Kauf" zu lohnen.
  • Fabinho84 Turmheld - 25.05.2018 - 04:11

    Da bin ich definitiv positiv überrascht. Als großer 3ds Fan , hatte ich das Spiel schon auf dem Schirm aber das es dann so gut abschneidet , überrascht mich dann doch. Wird definitiv im Laufe des Jahres mal eingepackt , wenn ich ein wenig meiner anderen Titel noch durchgedaddelt hab:).
  • Tokyoflash Turmheld - 25.05.2018 - 11:34

    Hm, eigentlich wollte ich heute ein 2 Stunden langes Unboxing-Video aufnehmen, wie ich gaaanz laaangsam die Verpackungsfolie aufreiße - Millionen Klicks garantiert. *hehehe* Doch leider ist der Paketbote mit quietschenden Reifen, einfach mit einem schelmigen Grinsen im Gesicht an meinem Briefkasten vorbei gefahren - der Nichtskönner! *grmpf* Nun muss ich als Amazon Prime-Vorbesteller doch wirklich bis morgen warten, bis ich auch mal in die post-apokalyptische Welt von ''Dillon's Dead-Heat Breakers'' eintauchen darf. Der ausführlich geschriebene Test hat mir auch außerordentlich gut gefallen - das schöne Take a look-Video ebenfalls - danke ntower. Danach hat man noch mehr Lust auf ein spannendes Abenteuer zusammen mit Dillon dem coolen Cowboy-Gürteltier - ich hoffe anderen geht es genauso wie mir. :)
  • blither aToMiisiert - 25.05.2018 - 12:17

    So richtig überzeugt von dem Spiel bin ich noch nicht. Es macht Spaß, aber in späteren Missionen verliert man ein wenig die Übersicht.

    Laut diverser Händlerliste soll das Spiel auch für Switch erscheinen. Wäre schön, weil es optisch auf 3DS doch arg antiquiert aussieht. Der Stil ist nicht besonders gut für den 3DS geeignet.