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Test zu Octopath Traveler - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Octopath Traveler
  • USA USA: Octopath Traveler
  • Japan Japan: Octopath Traveler
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
13.07.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Square Enix
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Acht Personen, acht Geschichten, ein Test

Von Niels Uphaus () Es gibt immer mal wieder Spiele, bei denen es mir schwerfällt, eine abschließende Meinung zu formulieren. Zu polarisierend sind sie, um jeden Leser wirklich zufrieden zu stellen. Doch kein Titel hat mir so viele Probleme bereitet wie Octopath Traveler. Warum das so ist, könnt ihr nun diesem Spieletest entnehmen.

Octopath Traveler ist das neueste JRPG aus dem Hause Square Enix, welches exklusiv für Nintendo Switch erscheint. Acht Helden sind in der Welt von Orsterra unterwegs, um ihren Träumen und Zielen zu folgen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Rettung der Welt, sondern vielmehr um kleinere Aufgaben. Eine Heldin will eine Meisterverkäuferin werden, während eine andere Person die Mörder ihres Vaters sucht. Ihr sucht euch am Anfang des Spiels einen Charakter aus, der auch nicht mehr aus eurem Team entfernt werden kann. Auf der Reise durch die überaus große Welt könnt ihr auch die anderen sieben Charaktere rekrutieren. Bis zu vier Protagonisten können gleichzeitig in Kämpfen antreten. Alle anderen lassen sich jedoch in Tavernen ins Team holen.

In der Welt von Octopath Traveler gibt es die verschiedensten Klimazonen.

Doch warum solltet ihr euch alle acht Charaktere ins Boot holen? Gezwungen seid ihr dazu nicht. Doch es gibt einige Gründe, die dafürsprechen. Jeder Charakter hat eigenständige Fähigkeiten, die auch auf der Oberwelt von Nutzen sein können und dabei helfen, nicht nur die eigenen Storyquests zu lösen, sondern auch die diversen Nebenmissionen. So könnt ihr zum Beispiel Informationen erfragen oder aber Bewohnern Items abkaufen. Auch lassen sich Menschen rekrutieren, die euch im Kampf helfen. Hier sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass es gute und böse Aktionen gibt. Auf der einen Seite können Items zum Beispiel abgekauft werden, ein anderer Protagonist kann jedoch auch die Gegenstände stehlen. Solltet ihr dabei jedoch erwischt werden, sinkt euer Ruf und ihr könnt einigen Aktivitäten nicht mehr nachgehen. In der Bar könnt ihr jedoch euren Ruf gegen ein Entgelt wieder aufbessern lassen. Innerhalb von Hauptmissionen interagieren die Protagonisten zudem in kurzen Szenen ab Kapitel 2 miteinander.

Doch nicht nur auf der Oberwelt sind die Talente der acht Reisenden nützlich. Auch in den Kämpfen sind sie von größter Bedeutung. Doch bevor ich darauf näher eingehe, müsst ihr natürlich erstmal das Kampfsystem näher kennenlernen. Wie bei klassischen JRPGs der SNES-Ära typisch habt ihr rundenbasierte Kämpfe vor euch. Gegner tauchen zufällig auf und sind meist in Gruppen unterwegs. Jeder Feind hat einzigartige Schwächen, die in zwei Kategorien aufgeteilt werden können. Einerseits sind sie empfindlich gegen bestimmte physische Waffen wie Schwerter oder Dolche, andererseits können auch Elementarzaubersprüche wie Licht und Feuer für verheerenden Schaden sorgen. Es gibt jedoch noch einen zweiten Vorteil, möglichst immer effektive Angriffe auszuführen. Jeder Feind hat einen Schutzschild, der für eine gewisse Anzahl an effektiven Attacken standhält. Bricht dieser Schild, kann der Feind für einige Runden nicht mehr angreifen und ist besonders verwundbar. Es ist daher immer die höchste Priorität, einen Bruch auszulösen. Ihr selbst habt eine Vielzahl an Möglichkeiten im Kampf. Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, Angriffe anzusparen und diese zeitgleich einzusetzen. Während physische Attacken als einzelne Angriffe ausgeführt werden, werden magische Zaubersprüche lediglich verstärkt. Wollt ihr also das Schutzschild in einer Runde mit angesparten Angriffen zerstören, empfehlen sich eher physische Attacken.

Ein 4 vs. 4-Kampf

Jeder Reisende in Octopath Traveler hat eine eigene Jobklasse. Neben den Interaktionsmöglichkeiten in der Welt von Orsterra sind diese, wie bereits erwähnt, auch im Kampf von größer Bedeutung. Innerhalb der Kämpfe könnt ihr mithilfe von FP besondere Angriffe ausführen, die nur diese Jobklasse beherrscht. Ein Gelehrter kann beispielsweise erkennen, welche Schwächen und wie viele GP (auch bekannt als KP in anderen RPGs) ein Feind hat, während der Apotheker heilen und hohen Schaden mit Angriffen wie der Amputation austeilen kann. Euer Team sollte also möglichst ausgeglichen sein. Und hier ist der Clou. Innerhalb der Oberwelt findet ihr Tempel, in denen ihr Zertifikate erhaltet, um euren Protagonisten eine zweite Karriere zu ermöglichen. So können vier Charaktere in den Kämpfen insgesamt alle acht Jobs beherrschen. Die Zertifikate sind jedoch nur im Kampf nützlich, die Fähigkeiten außerhalb der Kämpfe sind nur von den jeweiligen Charakteren ausführbar. Es gibt zudem geheime Jobklassen. Auf diese möchte ich in diesem Spieletest jedoch nicht eingehen.

Wie in jedem guten JRPG ist das Aufleveln ein elementarer Bestandteil. Neben allgemeinen Erfahrungspunkten bekommt ihr auch Fähigkeiten-Punkte. Diese könnt ihr dazu nutzen, um, wer hätte es gedacht, neue Job-Fähigkeiten zu erlernen. Ihr könnt dabei selbst entscheiden, welche Optionen ihr als erstes nehmen wollt. Die Kosten für jede neue Fähigkeit steigen mit der Anzahl an erlernten Angriffen. Neue aktive Fähigkeiten bieten jedoch noch einen Vorteil. Passive Skills werden nach und nach freigeschaltet. Bis zu vier könnt ihr gleichzeitig ausrüsten. Neben besseren Werten wie Angriff, Verteidigung oder Tempo habt ihr zum Beispiel auch die Möglichkeit, ab und an einen Zweitangriff zu landen, was beim Bruch von Schilden absolut nützlich ist. Andere Fähigkeiten ermöglichen es euch unter anderem, tödliche Angriffe zu überstehen. Jede Jobklasse hat vier passive Skills, mit dem Zweitjob habt ihr also die Wahl zwischen acht Fähigkeiten.

Acht Protagonisten folgen ihren Träumen und Zielen!

Doch kommen wir nun zurück zur Oberwelt. Orsterra ist eine große und schöne Region mit vielen verschiedenen Gebieten. Es gibt Wüsten, Meere, Berge und mehr. Überall gibt es kleine und große Städte mit einer Vielzahl an Personen. Viele von ihnen haben Sidequests, die sich oftmals nur mit den Job-Fähigkeiten lösen lassen. Mal müsst ihr einen Charakter verführen, damit er euch in eine andere Stadt begleitet, ein anderes Mal benötigt er ein Item, etc. Im Gegensatz zu den Storyquests wird euch jedoch nicht angezeigt, wo ihr hinmüsst, was das Lösen oftmals komplizierter macht als eigentlich von den Entwicklern gewollt. Als Belohnung für Sidequests erhaltet ihr Geld und Items wie Ausrüstungen. Diese könnt ihr auch in Läden erwerben, um stärker zu werden. Auch Heilitems, die euch heilen oder Statuseffekte wie Blindheit beheben, lassen sich hier kaufen. Außerhalb der Städte werden alle Routen bewertet und zeigen an, welches Level ihr haben solltet, um die Gegner vor Ort zu besiegen. Überall findet ihr auch Schatztruhen, die entweder Geld oder Items haben. Storyquests werden ebenfalls mit einem empfohlenen Level angezeigt. Jede Mission dieser Art startet in einer Stadt und läuft fast immer nach dem gleichen Schema ab. Ihr sprecht mit Leuten, erledigt kleinere Aufträge, erkundet einen neuen Dungeon und besiegt einen Endboss. Während das Grundgerüst zwar immer gleich ist, ist das „Design“ natürlich unterschiedlich.

Als Händler gibt es keinen besseren Ort, als an einer Hafenstadt zu handeln.

Okay, nachdem ich euch das Grundkonzept des Spiels nun nähergebracht habe, kommen wir zum anspruchsvollen Teil dieses Tests. Ich möchte vorab jedoch erwähnen, dass unser Redakteur Max mir beim Testen von Octopath Traveler zur Seite stand. Wir beide sind die absoluten JRPG-Experten hier bei ntower, die Kritikpunkte liegen also eher nicht an unserer Unfähigkeit, das Gameplay zu verstehen. Doch was gibt es nun eigentlich wieder zu meckern? Das ist eigentlich ganz einfach zusammenzufassen. Das Kampfsystem. Jeder von euch hat die Möglichkeit, die Demo auszuprobieren. Das Kampfsystem entwickelt sich im Laufe des Spiels jedoch nicht weiter. Schlimmer noch: Die Kämpfe dauern sehr lange, selbst wenn ihr ein deutlich höheres Level habt. Besonders schlimm sind die Bosse, die selbst fünf Level höher als vom Spiel empfohlen brutal sind. Sie haben so viele KP, dass man sich mit diesen durchaus mal 30 bis 50 Minuten beschäftigen kann. Und selbst wenn man glaubt, sie im Griff zu haben, packen sie auf einmal neue Angriffe aus, die einen kurz vor Ende des Kampfes komplett ausschalten. Versteht mich nicht falsch: Eine gute Herausforderung ist immer schön, solange sie fair ist. Ein weiteres Problem ist das Leveling. Auch reguläre Kämpfe dauern länger und die Anzahl an Erfahrungspunkten ist im Verhältnis dazu relativ gering. Von Kapitel zu Kapitel springt das empfohlene Level jedoch drastisch nach oben, sodass ihr ohne Grinden nicht vorankommt. Und Grinden dauert lange. Ich habe in Xenoblade Chronicles X über viele, viele Stunden immer den gleichen Gegner besiegt, um an Items zu kommen. Ich habe schon oft den Pokédex vervollständigt. Ich kenne mich mit dem Grinden also aus und doch macht mir das in Octopath Traveler keinen Spaß. Auch bitter: Nicht aktive Teammitglieder erhalten keinerlei Erfahrungspunkte.

Octopath Traveler hat einen grandiosen Soundtrack!

Octopath Traveler wurde im Übrigen vom Team von Bravely Second entwickelt. Viele Elemente aus dem Kampfsystem wurden in dem Nintendo Switch-Spiel übernommen. Darum ist es absolut unverständlich, warum Optionen wie das Ausschalten von zufälligen Kämpfen oder die Möglichkeit, automatisch zu grinden, nicht mehr vorhanden sind. Bravely Second war die logische Weiterentwicklung der klassischen, rundenbasierten Kämpfe eines Final Fantasy-ähnlichen Spiels, doch Octopath Traveler fühlt sich im Vergleich dazu eher wie ein Rückschritt an.

Dieser Ort hat einen meiner Lieblings-Musiktracks. Der Soundtrack ist jedoch generell sehr gelungen.

Aus technischer Sicht macht Octopath Traveler jedoch nichts falsch. Der HD-2D-Look sieht gerade auf dem Bildschirm der Nintendo Switch selbst gut aus, die HD-Vibration wird zudem sehr sinnvoll genutzt. Doch reden wir über die Musik. Diese ist, wie zu erwarten, phänomenal. Das bezieht sich nicht nur auf die Tracks der Oberwelt, sondern auch auf die in den Kämpfen. Zu schade, dass der europäischen Limited-Edition die Soundtrack-CD nicht beiliegt. Octopath Traveler bietet zudem eine englische und japanische Sprachausgabe.

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie bewertet man ein solches Spiel? Auf der einen Seite haben wir die schöne Oberwelt, die tollen Charaktere und die interessante Story. Auf der anderen Seite ist ein durchdachtes und spaßiges Kampfsystem, welches jedoch nach längeren Sessions zu schnell monoton wird. Das Spiel ist einerseits großartig, andererseits jedoch auch oftmals frustrierend. Wir haben uns daher entschieden, eine Wertung zu vergeben, die sowohl normale Spieler als auch die bestimmte Zielgruppe vereint. Die Hauptzielgruppe sucht ein klassisches JRPG im Stile der NES- und SNES-Spiele. Diese User haben kein Problem damit, lange zu grinden und Bosse mit übertrieben vielen KP zu bezwingen. Für diese Zielgruppe ist Octopath Traveler ein tolles Spiel und ihr könnt unserem Score einen weiteren Punkt hinzufügen. Alle anderen sollten sich bewusst sein, auf was sie sich bei diesem Titel einlassen.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Octopath Traveler

Meinung von Niels Uphaus
Octopath Traveler ist ein interessantes Spiel. Square Enix hat versucht, ein durch und durch klassisches JRPG auf die Beine zu stellen. Das ist dem Studio ohne Zweifel gelungen. Das Kampfsystem hätte 1:1 auch in den legendären SNES-Spielen auftauchen können. Doch hier liegt auch das Problem. Während Spiele wie Bravely Second das klassische Konzept weiterentwickelt haben, bleibt Octopath Traveler seinen Wurzeln (zu) treu. Das ist jedoch nicht nur positiv. Während die Welt von Orsterra wunderschön ist, kann das Gameplay gerade für Spieler der heutigen Generation oftmals frustrierend sein. Solltet ihr jedoch auf der Nintendo Switch nach einer klassischen Rollenspiel-Erfahrung suchen, seid ihr bei Octopath Traveler an der richtigen Adresse.
Mein persönliches Highlight: Die Grafik und die Musik in Octopath Traveler konnten mich komplett überzeugen!
Meinung von Max Kluge
Octopath Traveler war für mich eine interessante Erfahrung. Die Handlungen der acht verschiedenen Charaktere haben mich nicht wirklich gefesselt. Ich fand die meisten davon sogar ziemlich langweilig, vorhersehbar oder unnötig. Das ging allerdings vor allem mit dem Spielkonzept einher, welches einen quasi vor die Wahl stellt, zu grinden oder einen Großteil aller Geschichten nacheinander abzuklappern. Spannung kam da bei mir nicht auf. Aber trotzdem gab es etwas, das mich immer wieder in die Welt von Orsterra gezogen hat: Die Grafik, der Soundtrack und zu Teilen auch das Kampfsystem des Spiels. Diese drei Pfeiler ergaben für mich den Spielspaß. Also Square Enix, nächstes Mal bitte noch eine runde Narrative und ich bin hin und weg!
Mein persönliches Highlight: Da kann ich mich Niels nur anschließen: Die Optik und der Soundtrack von Octopath Traveler sind der Hammer!

Kommentare 88

  • henni4u Retrogamer aus Leidenschaft - 12.07.2018 - 15:10

    Wie ist das eigentlich? Ich entscheide mich anfangs für eine Figur und kann trotzdem die Handlungen der anderen Figuren spielen oder muss ich in diesem Sinne, das Spiel achtmal anfangen? So wie ich das verstanden habe, hat jede Figur ihre eigene Handlung zu Beginn.

    Sorry, Test lese ich später, die Frage beschäftigt mich aber schon länger.
  • Sorainthy Turmknappe - 12.07.2018 - 15:12

    @henni4u
    Wenn die Frage dich so lange beschäftigen würde, hättest du ein paar News gelesen oder zumindest die Demo gespielt.
  • Raute86 Turmknappe - 12.07.2018 - 15:19

    @Sorainthy Wieso nicht freundlich antworten ? ;)

    @henni4u Man entscheidet sich für eine Person die man dauerhaft im Team hat. Alle anderen Charaktere kann man im Spiel dazu holen und zu einem Team, bestehend aus 4 Charakteren, formen und jederzeit durchwechseln.

    Dein Hauptcharakter befindet sich allerdings immer im Team.
  • Boss&co Turmknappe - 12.07.2018 - 15:27

    Ich freu mich auch weiterhin drauf, vor allem weil viele andere reviews höhere wertungen vergeben haben. Spätestens nächste woche gehts los :)
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 12.07.2018 - 15:30

    Ich glaube das beantwortet Henni4u´s frage nicht. Es geht um die Vorgeschichte die jeder Charakter hat ob man die in einem Durchgang erleben kann oder ob man dafür das Spiel quasi 8 mal zumindest starten muss.

    Das weiß ich bis jetzt auch noch nicht da ich erst auf dem Weg bin mir den 2ten Charakter zu holen da werde ich es dann sehen ob ich die Vorgeschichte bekomme oder nicht.

    @henni4u Kann es dir also erst Morgen oder am Samstag beantworten je nachdem wann ich wieder zum Spielen komme. :)
  • JackyD.Daniels Turmknappe - 12.07.2018 - 15:35

    @henni4u @Alugard
    Ja man bekommt die Vorgeschichte zu jedem Charakter erzählt.
    Ihr helft den neuen dann auch sozusagen auf ihrem Weg.
    Welchen Charakter ihr anfangs wählt hat also meines Wissens nach keinen Einfluss auf Umfang und Ausgang der Story
  • Mamagotchi Zieht 2019 mit der Karawane - 12.07.2018 - 15:36

    Ja die Wertung ist wirklich etwas schwierig. Ich möchte dann aber an den Monstertest von XCX erinnern, bei dem offensichtliche Mängel wie dem wiederholende Missionsablauf, der nicht vorhandenen Relevanz für welche Fraktion man sich entscheidet und technische Defizite beim Spiel (Ladezeit+durch Autos laufen) geringfügiger zu Abwertung geführt haben, weil Mira ja sooo schön war. Auch bei XCX gilt, dass Leute ohne Interesse an JRPGs wohl keinen Spaß an dem Titel haben würden. Trotzdem hat es ganze 2 Punkte mehr in der Bewertung als Octopath.

    Octopath ist einfach eine Homage an die Glanzzeiten der JRPGs in moderner Retro-Optik, inklusive happigen Schwierigkeitsgrad und ohne Luxusoption wie bei Bravely Second zum automatischen Grinden.

    Ich persönlich fand es super, dass die Bosse mit zunehmender Kampfdauer neue und stärkere Attacken einsetzten. Dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend und man muss bis zum Kampfende hellwach bleiben und gut abwägen, ob nun angreift, heilt oder verteidigt. Und das sage uch als Videospiele-Allesfresser :saint: .
  • Cyd Turmfürst - 12.07.2018 - 15:37

    Zitat von Boss&co:

    Ich freu mich auch weiterhin drauf
    Liest sich so, als wäre der Test hier ein Veriss. ;) Spiel scheint supergut zu sein, nur eben ein paar Macken, die ich aber als Klassischeroldschooljrpgsliebhaber absolut klasse finde.

    CE musste ich auch haben, sieht irgendwie schön aus. Leider ist diese mit Spiel bzw. mit einer Retailversion. Da ich aber gerne und lieber die Spiele digital habe, hab ich Spiel dann morgen doppelt. Überflüssige Retailversion wird dann aber verschenkt. Ein auf Hoch auf Collector Editionen ohne Spiel... wollte ich nur mal erwähnt haben!
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 12.07.2018 - 15:39

    @JackyD.Daniels Danke für die fixe Antwort, das hilft weiter. 8)
  • Fabinho84 Turmheld - 12.07.2018 - 15:56

    Ok ,es hat bei 30 Bewertungen mittlerweile eine 84 als Metacritic. Scheint gut geworden zu sein.Das Oldschool-Kampfsystem stört mich nicht.Finde das bei Dragon Quest auch immer klasse und da wird gesagt, dass es zu der Serie dazugehört.
  • Taneriiim Son of a Switch - 12.07.2018 - 16:00

    Ich finde JRPG's oder RPG's müssen nicht mehr klassisch gehalten werden sondern sollten mit Action Adventures gemischt werden. Wozu an etwas Altem unbedingt festhalten, das rundenbasierte Kampfsystem ist doch eh nur entstanden weil die alten Konsolen das sonst nicht berechnet bekommen hätten.

    Einfach das Genre JRPG oder RPG mit Action/Adventure mischen und gut ist. Jedes Spiel sollte so sein und fertig. Hat Breath of the Wild doch auch so gemacht ,und alle fanden es toll. Ich verstehe dieses krampfhafte festhalten an einem alten Genre nicht, zumal das Genre nur aus der Not des Zweckes entstanden ist. Die Systeme heutzutage haben alle genug Power um real time und flüssige Kämpfe zu simulieren.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 12.07.2018 - 16:03

    @Taneriiim
    Ich sehe kein Problem darin, wenn RPGs unterschiedlich sind. Mal gefällt das Kampfsystem und mal nicht. Wenn alle Games so wären, dann würden sich die Leute, die klassische JRPGs mögen aber ziemlich vernachlässigt fühlen.

    Es gibt ja Beides oder sogar gemischt wie bei Xenoblade. Ich mag Beides irgendwie, die Mischung aus mehreren Kampfsystemen finde ich meistens dann zu anstrengend.

    Sofern die Spiele also nicht zu slowpaced sind, kann das System auch gut funktionieren. Für die Fans anderer RPGs sind übrigens gerade Ys VIII und Shining Resonance rausgekommen.
  • Taneriiim Son of a Switch - 12.07.2018 - 16:07

    @Splatterwolf

    Ja, Xenoblade ist ein gutes Beispiel, finde das Kampfsystem viel besser für Konsole. Dieses rundenbasiert-langsame ist besser geeignet für Tablets meiner Meinung nach, weil es eher einem Strategiespiel ähnelt.
  • prog4m3r Nintendo I've come to bargain - 12.07.2018 - 16:07

    Was zur... also mal ganz im ernst, jedes Spiel hat seine Zielgruppe, diese "Wertung" - wenn man es so nennen mag, ist als würde man eine ausgezeichnete Simulation abstrafen weil man ein "Rennspiel" spielen wollte, aber einen Arcade-Racer meinte :|

    Ich sehe schon die 9/10 für Let's Go Pikachu kommen... obwohl es klar das schlechtere Spiel ist...
    (und um das zu sagen muss ich weder Octopath noch Let's Go gespielt haben)
  • BANJOKONG Turmfürst - 12.07.2018 - 16:08

    @Taneriiim

    Völlig falsch was du dir vorstellst!
    Es soll schon verschiedene kampfsysteme weiterhin geben und nicht nur Action Adventure rpg Mix.
    Das wäre langweilig!
  • 0cr4m ein <3 für Gamer - 12.07.2018 - 16:11

    @Taneriiim oh, bitte nicht. Ich mag die neuartigen Action RPGs leider überhaupt nicht. Ist mir viel zu hektisch alles. Freue mich daher sehr, dass bei OT der klassische Weg gewählt worden ist.
  • JackyD.Daniels Turmknappe - 12.07.2018 - 16:11

    @Alugard
    Kein Ding ;)



    Die Kämpfe dauern sehr lange, selbst wenn ihr ein deutlich höheres Level habt.
    Das ist auch logisch wenn sich die Gegner an die Teamstärke anpassen.
    Das wurde von den Entwicklern vorher gesagt. Ok, es scheint nicht jedem zu gefallen, aber ein Spiel aufgrund seines Schwierigkeitsgrades zu kritisieren?..

    Auch bitter: Nicht aktive Teammitglieder erhalten keinerlei Erfahrungspunkte.
    Ein gängiges System aus fast jedem anderem Spiel.. Sollte auch Sinn machen...


    Also ich bin wirklich froh das sich jemand die arbeit macht einen Bericht zu schreiben.
    Aber um ehrlich zu sein sieht es für mich stark danach aus, als ob hier verzweifelt nach Kritikpunkten gesucht wurde, die im Endeffekt keine sind.

  • Lluvia Überlebende von Torna - 12.07.2018 - 16:22

    Vielen Dank für den super geschriebenen Test!
    Freue mich sehr auf morgen früh und kann es kaum erwarten mich am Abend mit meinen Freunden in das Abenteuer zu stürzen! :love:

    Das mit der Kritik über rundenbasierten Kampfsystemen finde ich aber vollkommen daneben. Es ist doch schön, dass es solche und solche Spiele gibt.
    Es mag sein, dass das nur wegen der technischen Limitation entstanden ist (ich weiß das nicht, da gab es mich noch nicht), doch hat dieses Kampfsystem natürlich bis heute seine Fans.

    Es kommt doch auch niemand auf die Idee das rundenbasierte Brettspiel Schach abzuschaffen, nur weil die Menschenheit sich immer weiter entwickelt. :saint:
  • Burner Mieten Sie diese Werbefläche! - 12.07.2018 - 16:26

    Zitat von Niels Uphaus:

    kann das Gameplay gerade für Spieler der heutigen Generation oftmals frustrierend sein.
    Man, selten hat mich ein Halbsatz so in meinem Interesse an einem Spiel bestärgt und mich gleichzeitig total ALT fühlen lassen. :D
    Es erninnert mich immer echt sehr an Final Fantasy 6 (aka das beste FF ever. EVER!).

    Hab das Spiel (noch) nicht bestellt, da ich grad noch anderes am zocken bin, aber spätestens in ein paar Wochen landet das Modul in meiner Switch.
  • Cyd Turmfürst - 12.07.2018 - 16:34

    Zitat von JackyD.Daniels:

    Das ist auch logisch wenn sich die Gegner an die Teamstärke anpassen.
    Moment, jetzt muss ich doch nachfragen: heißt das, dass die Gegner quasi mit einem mitleveln? Ich grinde und die Gegnerstärke passt sich dann ganz einfach dem an? Das war bei Skyrim schon teilweise so und fand es nervig... wenn das hier auch so ist, verfliegt meine Vorfreude gerade...
  • Frog24 YER DONE! - 12.07.2018 - 16:35

    Die Reviews scheinen gemischt zu sein. Kotaku zeigt sich enttäuscht, IGN mit ihrer 9.3/10 hingegen begeistert... ich werde dann sehen, wie es ist. Von Xenoblade 2 war ich nicht so begeistert, wie es ntower mit ihrer 9 war.
  • JackyD.Daniels Turmknappe - 12.07.2018 - 16:40

    @Cyd
    Ja aber nur bis zu einen gewissen Punkt.
    Das merkt man auch wenn man in der Demo die ersten 2 Bosse erledigt.
    Obwohl man zu zweit ist, ist dieser ungefähr genauso schwer wie der erste.
    in Skyrim war das schon krass... Aber hier scheint es mir bisher nicht so schlimm zu sein.
    Ganz im Gegenteil.. Wenn ich gegen einen Boss kämpfe dann merke ich das auch.
  • Cyd Turmfürst - 12.07.2018 - 16:52

    @JackyD.Daniels
    ok, danke für die Info. Das finde ich persönlich schon etwas enttäuschend. Hat was von Gummiband Ki bei Rennspielen, nur eben hier bei einem (J)RPG. Mag dann zwar alles etwas spannender sein, aber schmälert bei mir dann immer die Motivation besser werden zu wollen, die Gegner werden es dann automatisch auch.
    Kann dann die Kritikpunkte schon nachvollziehen. Ich grinde, meine nicht aktiven Teammitglieder haben nichts davon, erhalten keine Erfahrungspunkte, aber meine Gegner leveln mit. Grinde dann quasi für mich und meine Gegner, aber nicht für die inaktiven Teammitglieder. Find es etwas unglücklich... aber naja, gekauft wird es eh und darauf gefreut auch, Vorfreude ist noch da (mit kleinem Dämpfer).
  • Albert Turmfürst - 12.07.2018 - 16:57

    Ich glaube das Spiel wird richtig schön. Ich wünsche allen viel Spaß damit!
  • Murasaki 只のゲーマー - 12.07.2018 - 17:10

    @Cyd Grinden ergibt dennoch Sinn, denn man erhält für die Kämpfe diese Jobpunkte mit denen man sich neue Job-Fertigkeiten "kaufen" kann. Was einen letztendlich doch stärker werden lässt und Vorteile verschaffen kann.
  • 0cr4m ein <3 für Gamer - 12.07.2018 - 17:11

    na, das Anfangs im Prolog sich die Gegner die Stärke des Teams anpassen müssen, is doch klar. Im Verlauf des Spiels, also wenn man volle Teamstärke hat, wird es nicht mehr so sein. Ansonsten wäre grinden doch irgendwie sinnlos ?(
  • EdenGazier Prinzipal der Spiele - 12.07.2018 - 17:13

    Die Wertumg hat mich schon überrascht.

    Aber seit dem massig an 5 Bzw 2 Stunden Indies 8 und mehr bekommen. Vertraue ich nur noch selten die Wertung von Ntower. Zu Mal nie Objektiv die Wertung zu Stande kommt.

    Muss es meiner Meinung auch nicht. Das ist nun mal der Charm dieser Seite.

    Ich vertraue gerade JRPG immer Nintendolife und Famitsu. Wenn ich nicht schon längst selber zocke.

    Und ja ich finde es mehr eine Hommage an FF6 als an den Bravely angelehnt.

    Ich würde dem Spiel von der Wertung an Xeno 2 beurteilen. Aber ich hab es noch nicht durch. Hab erst 50 Stunden. Obwohl ich es schon fast zwei Wochen hab. Aber Urlaub und das geile Wetter zwingt mich lieber zu kiten als zu Zocken ;)
  • RAPtor i'm really feeling it - 12.07.2018 - 17:14

    das die Gegner mit lvln, dsvon würde ich gerne eine offizielle Bestätigung lesen, davon hab ich in der Demo nämlich nichts gemerkt, nicht einmal bei den bossen.

    Naja ich Lauf gerade mit meinem Exemplar nach Hause und freu mich schon darauf es gleich anschmeißen zu können :)

    Von dem Test bin ich etwas enttäuscht, nach der Demo hätte ich dem Spiel ehr eine 8-9 gegeben.
    Den testern schmeckt wohl das gerne nicht :dk:
    Oder es sind einfach nur banausen xD
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 12.07.2018 - 17:27

    Zitat von EdenGazier:

    Aber seit dem massig an 5 Bzw 2 Stunden Indies 8 und mehr bekommen. Vertraue ich nur noch selten die Wertung von Ntower. Zu Mal nie Objektiv die Wertung zu Stande kommt.
    Kanns auch kaum glauben, dass ein tolles Spiel über seine zwei Stunden Spielzeit grandios unterhalten kann und damit eine 8 gerechtfertigt sein könnte :rolleyes:

    Freue mich darauf, Octopath Traveler selbst zu spielen. Wird aber noch eine Weile dauern, da ich erstmal I am Setsuna durchspielen will und ich meine LE übers Wochenende aufgrund eines Konzerts eh auf Arbeit liegen lassen muss.
  • JackyD.Daniels Turmknappe - 12.07.2018 - 17:33

    @RAPtor
    Hier der Link zum Interview
    Es wird nicht eindeutig gesagt, allerdings lässt die Aussage meiner Meinung nach eindeutig darauf schließen.
  • Kiramos Smashing Experience - 12.07.2018 - 17:37

    @Cyd
    Die Leveln nur bis zu inklusive dem 4. Charakter mit. Danach bleiben die Gegner auf diesem Level. Egal ob man 4, 5, 6, 7 oder 8 Charaktere hat.
  • JackyD.Daniels Turmknappe - 12.07.2018 - 17:38

    @Kiramos
    Wirklich? Woher hast du das?
  • henni4u Retrogamer aus Leidenschaft - 12.07.2018 - 17:49

    Danke für die Antworten. Gekauft wird es ja eh.

    @Sorainthy

    Wenn man die Zeit für Demos hätte, hätte ich bestimmt mal reingespielt. Und zumindest bei den bisherigen News habe ich nichts zu meiner Frage gefunden.

  • WarioWaluigi Turmheld - 12.07.2018 - 18:17

    Mir ging es wie henni bezüglich der Vorgeschichte und war mir auch nicht sicher.

    Weiß gar nicht ob ich es kaufen soll. Es sieht so toll aus und die Geschichte gefällt mir aber andererseits ist es mir vielleicht zu schwer.
  • Ande Turmbaron - 12.07.2018 - 18:42

    Hmmm...
    Also 7/10 finde ich schon ein bisschen wenig. Grundsätzlich gilt ja für den Durchschnittsspieler alles unter 8 als schlecht.
  • AlBundy Turmknappe - 12.07.2018 - 18:43

    00:01 gehts los. Ich freue mich sehr!
  • EdenGazier Prinzipal der Spiele - 12.07.2018 - 18:47

    @Pascal Hartmann

    Ironcast bestes Beispiel

    Ein Spiel das mitten im Spiel zu Ende ist ohne die Geschichte zu Ende zu erzählen

    Total unbalanced durch der mechs und nach zwei Kapiteln zu Ende war.

    Bei euch ne 8 ;)

    Ich hatte es nach zwei Stunden durch und war überrascht das es mitten drin aufhört ohne die Geschichte über die Aliens Herkunft und was die Energiequelle um die es im Spiel ging aufgelöst wurde
  • Kiramos Smashing Experience - 12.07.2018 - 18:54

    @Cyd
    Man sieht alleine an den nicht mehr steigenden Levelempfehlungen der Gebiete, dass die Erhöhung bei/mit 4 Charakteren stoppt. Diese steigen nämlich bei erhalt des 2., 3. und 4. Charakters. Danach stoppt diese Steigerung aber.

    Auch mehrere Gamer auf Reddit haben das bestätigt und da ich die Demo mehrere Stunden gespielt habe, kann ich das ebenfalls bestätigen.
  • Yuni Turmknappe - 12.07.2018 - 19:24

    Längst gekauft...seit der ersten Demo hin und weg gewesen(eigentlich seit der ersten Ankündigung)...bin ein alter Sack und zähle FF6-Star Ocean2 zu meinen Alltime Favs und bin mir sicher,ich werde das Spiel lieben...

    Hat aktuell 85 bei Metacritic mit 29 Bewertungen 80+ und 2 Bewertungen wie Ntower im 70 Bereich...(Nix gegen Ntower Tests ist eh alles subjektiv) :mushroom:
  • Evoli Turmknappe - 12.07.2018 - 19:47

    Ich bin gespannt, wie es nach der Demo weitergeht. Mein Spiel müsste morgen ankommen :)
  • Niels Uphaus You shall be as gods... - 12.07.2018 - 19:58

    Einige behaupten hier, dass sich die Level der Gegner dauerhaft anpassen. Das stimmt nicht. Sofern vier Leute zusammen sind, war es das. Und ob es dann gutes Game-Balancing ist, von einem Kapitel zum nächsten 12 Level stärker sein zu müssen, ist eine andere Frage. Wenn ihr nicht nur das Fazit gelesen habt, werdet ihr auch erfahren, dass ich auf diesen und andere Punkte näher eingegangen bin. Die Wertung 7 heißt bei uns "Spaßgarant" und das trifft es ziemlich gut. Auf anderen Seiten ist eine 7 vielleicht schlecht, bei uns nicht. Zum Schluss empfehle ich euch noch Max' Videoreview.
  • Cú Chulainn Wielder of the Gáe Bolg - 12.07.2018 - 20:12

    Das Problem mit den zu vielen HP hat sich ja schon in beiden Demos angedeutet. Schade das es sich bewahrheitet hat, sowas finde ich in RPGs (und eigentlich den meisten Spielen) furchtbar ätzend. Wobei ich die Aussage Fans von Oldschool RPGs würden mit sowas ja keine Probleme haben, für sehr fragwürdig halte. Das stellt das ja dar als ob das ein gängiges Problem alter RPGs ist. Ich würde das eher als ein Problem von RPGs im Allgemeinen sehen. Sowas passiert nämlich auch noch in vielen neueren RPGs und zudem habe ich auch so einige sehr alte RPGs gespielt in denen dieses Problem schlichtweg nicht vorhanden ist. Will sagen, dass ist kein Problem von Alter sondern einfach nur schlechtes Design egal wie alt oder neu ein Spiel ist.

    Schade fand ich allerdings noch, dass so gar nicht das Dungeon design angesprochen wurde, da das meines Erachtens nach zu simple Dungeon design mein Hauptproblem mit der Demo war.

    Ich muss auch sagen, dass ich manche Sachen die hier negativ gewertet wurden, eher positiv sehen würde. Zum Beispiel freue ich mich das die acht kleinen Handlungsstränge nicht durch eine größere Handlung zusammengeführt werden und auch das einem bein Nebenmission nicht angezeigt wird wo man hin soll finde ich gut, denn dieses ständige an der Hand gehalte in modernen RPGs mag ich überhaupt nicht.

    Nun gut ich will mich aber noch nicht zu sehr beschweren, denn ansonsten war das ein wirklich guter Test und ich finde es auch gut von euch, liebes N-Tower Team, dass ihr keine Hemmungen habt einem so gehypten Spiel auch mal keine enorm hohe Wertung zu geben.

    Jedenfalls werde ich mich jetzt gleich auch mal selbst ans zocken machen.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 12.07.2018 - 20:33

    Ich habe mit dem Professor angefangen und bisher 3-4 Stunden gespielt. Ich finde das Spiel soweit fantastisch und das Kampfsystem finde ich schön an klassische Spiele angelehnt. Aber die Kämpfe sind wirklich zu sehr in die Länge gezogen. Wenn man schon bei den ersten Gegnern rund 3 Minuten pro Kampf benötigt, ist das einfach zu übertrieben. Das sieht mehr nach Zeitstreckung und schlechter Balance aus, wie nach gewolltem Anspruch.
  • Murasaki 只のゲーマー - 12.07.2018 - 20:46

    So lang sind die Kämpfe auch nicht, wenn man weiss wie es geht. Man muss halt zuerst die Schwäche der Gegner kennen und daraufhin deren Schild zerstören. (vorher halt keine boost punkte verbrauchen) Dann wenn der Gegner in diesem break Status ist, all-out gehen indem man den Max. boost aktiviert und dann sind die Gegner doch meist schon tot. Als so lange hab ich das nicht empfunden!?
  • Rocco von Morrashow Turm-Ork - 12.07.2018 - 21:19

    Eine sieben ist doch voll gut? Überdurchschnittlich gut also. Heutzutage wird eine 7 als schlecht abgewertet, aber nicht jedes Spiel kann eine 9 oder 10 wie Zelda sein. Ich freue mich darauf, werde es auf jedenfall bald spielen. Das einzige was wir wirklich stört ist die aufgespaltene Story. Ich möchte die Welt retten, ich möchte der Auserwählte sein von dem alles abhängt, man, dafür Spiele ich doch diese Spiele. Zu lesen das die einzelnen Geschichten auch teilweise "langweilig" und "unnötig" erscheinen lässt mich ganz schön bangeln. Aber wie gesagt, spielen werde ich es trotzdem. Einfach weil es Neues Futter für die Switch ist welches sich für handheldgaming perfekt anbietet. Außerdem ist die Grafik für heutige Verhältnisse was absolut einzigartiges, das darf man nicht verpassen, gerade wenn der Soundtrack auch so gut sein soll!
  • Rincewind Bergungstaucher - 12.07.2018 - 22:53

    Selten war ich bei einem Spiel so im Zwiespalt. Grundsätzlich möchte ich Octopath Traveller mögen. Der Grafikstil ist einzigartig. Der Soundtrack. Die Präsentation ist gelungen.

    Anders als andere hier kann ich die Kritikpunkte aber nachvollziehen (Video und schriftlich). Da sind definitiv einige Punkte bei die mich auch nerven werden. Sollte das Spiel tatsächlich so sein, wie es sich in beiden Tests darstellt, dann würde auch ich das Resümee vertane Chance ziehen.

    Die 7 von 10 überraschen mich nicht. Das entspricht meinem Eindruck von den beiden Demos. Wäre aber auch nicht weiter schlimm, denn 7 von 10 ist weit entfernt von schlecht. Von daher bin ich auch nie auf dem Hypetrain aufgesprungen. XC, Bravely und andere sind halt eine andere Liga.

    Ich bin absolut unentschlossen, ob ich dem Spiel eine Chance geben. Es gibt ja scheinbar keinen übergeordneten Storybogen und die Einzelstorys der Charaktere wirkten auf mich nicht sehr interessant. Ich weiss halt nicht, ob mich das Spiel wirklich motivieren kann.
  • Cyd Turmfürst - 12.07.2018 - 22:58

    @Rincewind
    einfach warten bis das Spiel billiger zu holen ist. Genug zu spielen wird man eh haben und das Spiel läuft einem auch nicht weg. ;)
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 12.07.2018 - 23:12

    Zitat von FALcoN:

    Wenn man schon bei den ersten Gegnern rund 3 Minuten pro Kampf benötigt, i
    @FALcoN 3 Minuten? Meinst du damit die ersten Gegner die man noch alleine bekämpft? Also wenn hat bei mir so ein Kampf vielleicht mal 45 Sekunden gedauert... Weiß echt nicht wie man da auf 3 Minuten kommt, selbst der erste Boss den man alleine machen muss, 1 Stufe über der Empfehlung, hat vielleicht 5-6 Minuten gedauert, aber dafür ist es ja ein Boss.... Weiß echt nicht wo 3 Minuten herkommen sollen. X/
  • Spiderwork Zocker-Spinne - 13.07.2018 - 00:02

    Eigentlich würde ich es auch kaufen wollen, aber gerade was hier überwiegend positiv bewertet wird, schreckt mich total ab: Diese Pixelgrafik (auch wenn sie noch so schön mit Effekten in Szene gesetzt wird). Und die kaum vorhandenen Animationen der Figuren... Neee, da hatte ich schon nach der ersten Demo die Lust verloren. Ist es denn so schwer, ein Bravely Default in schicker HD-Optik zu bekommen???
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 00:22

    @Spiderwork Denke nicht das es schwierig ist ein Bravely Default in schicker HD Grafik zu bekommen wenn sich ein Entwickler dazu entschließt genau das zu machen. Octopath mag das halt nicht sein, sondern etwas in einer sehr guten Retro HD Pixel Optik. :dk: Aber vielleicht spricht dich in dem nächsten Game die Optik dann ja an, so verpasst du halt leider ein gutes Spiel aber verstehen kann ich es wenn einem die Optik nicht zusagt, geht mir bei anderen Titeln ja auch so. :)
  • ToMiBriX Turmknappe - 13.07.2018 - 01:05

    Empfand die Bosse in keinerlei Hinsicht zu schwer, bin dann wohl echt nen Rpg Pro. Hatte in der Demo schon drei Bosse besiegt, und man merkte dass der Schwierigkeitsgrad anzog. Aber fand es eher geil sich da richtig taktisch reinzufuchsen und seinen Boost im richtigen Augenblick anzuwenden etc.

    Einzige Kritik die ich habe ist, dass es deutlich zu wenig Exp fuers grinden gibt. Laut Gregor, von den Rocket Beans, gibt es aber wohl Bonus Gegner die auf einen Schlag 1000 Exp geben, aehnlich den Metall Schleimen in Dragon Quest. Also ist der Kritikpunkt auch wieder absurdum, wenn man die irgendwann farmen kann. Jo, freu mich weiter zu spielen, hatte heute schon ein paar Stunden auf der Uhr beim Friseur etc.

    Euch allen viel Spass, Game ist locker ne 9/10 bisher fuer mich.
  • Rincewind Bergungstaucher - 13.07.2018 - 01:42

    @ToMiBriX

    Ich glaube es ging nicht darum, dass die Bosse zu schwer sind, sondern dass es nervig ist, wenn man 29 Minuten gegen einen Boss gekämpft hat, dann kurz vor Schluss den kürzeren zieht und wieder ganze 30 Minuten kämpfen muss. Die Zeitspanne sollte halt nicht zu groß sein, damit es nicht frustrierend wird. Wie aber auch schon erwähnt wurde, ist das ein gängiges Problem bei RPGs.
  • Voodooboom Turmheld - 13.07.2018 - 03:18

    Puh...schlechter gewertet als I AM SETSUNA; das hatte damals eine stolze 8 bekommen und wurde im übrigen für die Anlehnung an die "alte Schule" stark hochgelobt und dem Spiel wurde mit Worten wie "Charme" geschmeichelt. Ich schmeiß nur ungern mit Kritik umher, aber beim lesen beider Tests wirkt das Bewertungssystem sehr undurchdacht und stark "schizophren".
  • Rincewind Bergungstaucher - 13.07.2018 - 07:40

    @Voodooboom

    Das ist doch Unsinn. Du tust ja so als würde es irgendwelche objektiven Leidplanken geben, wie ein Spiel gewertet wird. Natürlich spielt das subjektive Empfinden des Testers immer auch eine Rolle.

    Zudem habe ich im Test nichts davon gelesen, dass das Spiel abgewertet wurde, weil es old school ist. Vielmehr wurden einige fragwürdige Gameplaydesignentscheidungen kritisiert. Zudem wird auch die Storyschwäche des Spiels eine Rolle spielen.

    Es muss doch keiner die Ansicht des Bewertete teilen. Das sagt noch nichts über das Wertungssystem aus. Außerdem muss man auch berücksichtigen daß NTower nicht die einzigen sind, die das Spiel nicht in den höchsten Wertungsregionen sehen.
  • Sorainthy Turmknappe - 13.07.2018 - 08:45

    @Raute86 Wenn du mir jetzt noch zeigst wo meine Antwort nicht freundlich war, können wir gerne drüber reden. Ich beleidigte nicht, stellte bloß in Frage wie wichtig die Frage ist. Wo grad Ntower einige News veröffentlichte und es gar zwei Demos gab.

    Ich empfinde es eher als unhöflich Fragen auf einer News Seite zu stellen ohne eine News zu lesen und die Frage mit "Sorry diesen Test laß ich auch nicht" abzuschließen.
  • Finkae Turmritter - 13.07.2018 - 09:06

    Meine Kämpfe sind nicht lang. Ich bin kein Experte was rundenbasierte Kämpfe anbelangt aber hier mal meine Strategie (taktikspoiler):

    Die Gegener haben div. Schwächen auf spezifische Waffen oder Elemente. Zusätzlich haben sie ein Schild mit Aufladungen. Der Schild baut ab, bis er zerbricht, wenn eine Schwäche angegriffen wird.

    Beispiel: Boss A hat eine Schwäche auf Stangenwaffe und Feuer. Wird mit Stangenwaffe oder Feuer angegriffen, baut das Schild ab, bis es bricht. Wenn das Schild bricht, ist der Boss benommen. Jetzt kommt das Wichtige:
    Ich benutze die Boost Fähigkeit erst wenn das Schild zerbrochen ist in Kombo mit einer Spezialfähigkeit. So kann man schon zu Beginn Angriffe mit über 500 Schadenpunkte machen. Oder wenn der Boss eine Spezialfähigkeit auflädt, (rosa wolke und er greift in dieser Runde nicht an) kann man mit dem Boost und mit der richtigen Waffe den Schild ganz schnell brechen, der Boss wird betäubt und die Spezialattacke von ihm findet nicht statt. So kam ich bisher gut zurecht.
  • Sorainthy Turmknappe - 13.07.2018 - 09:12

    Mich persönliche freut eher der Punkt, dass ein Bosskampf auch mal eine Stunde gehen soll.
    Das es in dem Spiel nicht um "ich rette die Welt" gehen soll erfreut mich auch. 8 persönliche Geschichten. Mal was neues. Ob ich diese nebenher oder nacheinander Abklappern werde, weiß ich noch nicht. Nur, dass ich vor Kapitel 2 sicher alle Chars dabei haben werde.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 13.07.2018 - 09:16

    @Alugard
    Also mit den Skeletten kann man sich am Anfang fast 3 Minuten herumschlagen, weil man als Professor nur den Stab hat und keine Magie, auf die diese empfindlich reagieren. Natürlich geht es mit Übung von mal zu mal schneller - auch weil man zumindest am Anfang schnell im Level steigt.

    Ich habe nichts gegen Anspruch. Aber es gibt einen Unterschied, ob ein Spiel zu Beginn schon fordern will oder einfach nur nervig zeitraubend ist. Den ersten Endboss hingegen fand ich genau richtig.
    Bis auf Tales of Phantasia kann ich mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es zu 16-bit-Zeiten einen so mühseligen Einstieg bezüglich der Kämpfe in ein JPRG gab.

    Andererseits: Wenn ich an die alten Might & Magic-Teile denke :|
    Wenn man dort Pech hatte, bekam man auch zu Beginn unbezwingbare Gegnergruppen vorgesetzt. Aber wir reden hier ja von JPRG's ;) .
  • blither aToMiisiert - 13.07.2018 - 09:24

    Ich bin ein Fan des Wertungskonzept der Famitsu, bei dem alle Tester ihre Wertung abgeben.

    Das ist für ein Online-Mgazin, bei dem die Tester unentgeltlich arbeiten und es oft nur einen Review-Code seitens der Publisher gibt, nahezu unmöglich umzusetzen.

    Deswegen stellt sich für mich generell die Frage, ob der Tester ein Fan des Genres ist. Lässt man jemanden mit dem Faible für Shooter an solche Spiele ran, dem die Demo bereits nicht gefallen hat, fällt das Testergebnis wahrscheinlich schlechter aus.

    Die Metacritic liegt aktuell deutlich über dem NTower-Test. Das bedeutet nicht, dass das eine falsch, und das andere richtig ist. Ein Test ist immer subjektiv, die Frage ist, in welche Richtung, und bei welchem Ergebnis ich mich als Spieler am besten wiederfinde.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 13.07.2018 - 09:36

    Immer wieder diese Wertungsdiskussion.

    Lest doch den Test und was den Tester störte. Daran kann man selber ableiten, ob Negativpunkte einen stören oder nicht. Ein Punkt mehr oder weniger macht das Spiel eben auch nicht besser oder schlechter.

    7/10 ist doch wunderbar und ändert nix daran, dass man mit dem Spiel Spaß haben kann.
  • Gast - 13.07.2018 - 09:40

    Ich verstehe den "Hype" um das Spiel irgendwie nciht.
    Schon seit der ersten Demo wurde ich absolut null mit dem Spiel warm. Irgendwie hat mich alles daran gestört. Selbst mit Lost Sphere konnte ich mich super anfreunden.
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 09:46

    @FALcoN Hmm ok, dann liegt es wohl an der Wahl des ersten Charakters, ich habe zur Demo noch mit Primrose mal angefangen und mit Olberic, auch jetzt mit Olberic und hatte bei beiden eben keinerlei Probleme, auch was die Zeiten angehen, müsste mal Testen und den Professor nehmen. Kann sein das es mir dann genauso wie dir geht. :)
  • Fonce Turmbaron - 13.07.2018 - 11:22

    Spiel ist grade eingetroffen. Nun noch ein paar Stunden arbeiten und dann wird das Wochenende schön gezockt. :)
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 13.07.2018 - 11:56

    @blither

    Der Niels ist aber mega von von Jrpgs.

    Nur weil man aber etwas mag oder Fan davon ist, sollte es nicht automatisch extrem gut bewertet werden. Eine 7/10 suggeriert zudem, dass es ihm Spaß machte und fertig :)
  • Lluvia Überlebende von Torna - 13.07.2018 - 12:25



    Anmerkung: Habe das Bild mal als Spoiler markiert, da es doch ganz schön groß ist und ich hier nicht die Übersicht leiden lassen möchte.

    Yay!
    Ich habe mich zuletzt im Dezember (genau genommen bei Xenoblade Chronicles 2) so gefreut ein Spiel in der Hand zu halten. :love:
    Wir waren, wie gestern schon erwähnt, heute morgen vor der Arbeit im Elektromarkt und haben uns unsere Spiele abgeholt. Es gab auch einige Exemplare von der limitierten Sammleredition, aber mir reicht die normale Version vollkommen.

    Jetzt heißt es nur noch den Tag auf der Arbeit irgendwie herum kriegen, bis ich hoffentlich heute Abend anfangen kann zu spielen. :dead:
    Das ist zumindest der Plan, falls nicht noch irgendetwas dazwischen kommt.

    Ich habe auch gleich noch eine Frage an unsere liebe Community:

    Würdet ihr mir raten das Spiel lieber auf der englischen oder japanischen Sprache zu spielen?
    Ich tue mich bei solchen Entscheidungen immer irre schwer und probiere oftmals eine halbe Ewigkeit herum, bis ich endlich eine für mich passende Option gefunden habe. X/
    Letztendlich ist es wahrscheinlich sowieso Geschmackssache, aber es ist dennoch immer sehr hilfreich sich ein paar Meinungen einzuholen.


    Ich wünsche euch einen super schönen Tag und viel Spaß mit diesen (hoffentlich) grandiosen Spiel!
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 12:32

    @Lluvia Ich spiel mit Japanischer Sprachausgabe, da ich diese immer bevorzuge wenn ich die Wahl habe, Spielte auch Xenoblade 2 mit Japanischer Sprachausgabe.

    Dadurch fallen mir zwar immer mal wieder Übersetzungsfehler auf aber dafür hab ich die für mich persönlich angenehmere Sprache. :)
  • Gast - 13.07.2018 - 12:33

    Zitat von Lluvia:

    Würdet ihr mir raten das Spiel lieber auf der englischen oder japanischen Sprache zu spielen?
    Warum nciht auf deutsch?

    EDIT: Achso, du meinst sicher nicht die Texte sondern die Stimmen. Hab gerade nicht lange genug nachgedacht ^^
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 12:35

    @MAPtheMOP Genau wie es in deinem Edit steht. :D Die Texte werden ja eh von der Systemsprache der Switch bestimmt.
  • Lluvia Überlebende von Torna - 13.07.2018 - 12:36

    @MAPtheMOP
    Äh, ja.... Entschuldigung.
    Habe mich ein wenig knapp ausgedrückt. X/

    Ich meinte natürlich die Stimmen der Figuren.
  • Gast - 13.07.2018 - 12:37

    @Alugard
    Leider.
    Ein Manko der Switch für mich, da ich einen mehrsprachigen Haushalt habe und man ständig die Einstellungen der Switch ändern muss, da die Sprache nicht an das Profil geknüpft werden kann. :( :( :(
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 12:38

    @MAPtheMOP Das dann wirklich doof. X/ Vielleicht einfach mal so einen Wunsch an Nintendo äußern? Das sollte eine Sache sein die man mit einem Update nachschieben kann. Und das wird ja nur in Erwägung gezogen wenn es sich genügend Leute wünschen.
  • Gast - 13.07.2018 - 12:45

    @Alugard
    Dann müsste man aber konsequenterweise das profil schon beim Starten auswählen, damit auch das Betriebssystem in der entsprechenden Sprache verfügbar ist. Ebenso die News, da besteht ja momentan generell das Problem, dass die News nicht in der Systemsprache ausgegeben werden. Selbst nach einer Umstellung sind die deutsch, obwohl es die definitiv in anderen Sprachen gibt!
    Wahrscheinlich will man so die Leute zwingen, ein zweites Gerät zu erwerben...

    Aber genug davon, gehört hier nicht so ganz rein. ^^
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 13.07.2018 - 13:10

    @MAPtheMOP Jupp stimme dir voll und ganz zu, und joa lassen wir das jetzt hier mal sein. :D
  • Ngamer Son of a Patriot - 13.07.2018 - 17:22

    @Taneriiim

    "Ich finde JRPG's oder RPG's müssen nicht mehr klassisch gehalten werden sondern sollten mit Action Adventures gemischt werden. Wozu an etwas Altem unbedingt festhalten"

    Weil viele es immernoch bevorzugen, incl. mir. Außerdem wird nicht an altem unbedingt festgehalten, rundebasierte Kämpfe sind schon seit langem eher rar geworden. Erst mit Bravely Default (oder I Am Setsuna?) hat square Enix gemerkt, dass Fans doch noch as alte System bevorzugen. Deshalb wünschen sich z.B. viele Final Fantasy Fans wieder das klassiche Gameplay. Außerdem gibt es doch genügend Action RPGs heutzutage, falls man rundebasierte Kämpfe nicht mag gibt es ja genügend Alternativen, was man von rundenbasierten RPGs leider nicht mehr behaupten kann.

    "Jedes Spiel sollte so sein und fertig. Hat Breath of the Wild doch auch so gemacht ,und alle fanden es toll."

    Der Unterschied ist aber, dass Zelda nie rundebasiert war und deshalb ist es ein schlechter Vergleich.Ich weiß auch garnicht, warum es viele als RPG sehen, ich finde zelda hatte nie wirklich viel was mit RPGs zu tun.

    Zum Spiel: Ich fand die Demo Super, werde es mir aufgrund von zuvielen anderen Spielen aber erst später kaufen. Ich bin froh, dass Square wieder klassiche Rollenspiele macht, Ich bevorzuge einfach das klassiche Gampeplay mehr, weil man einfach mehr Zeit hat seine Strategie zu planen. Ich liebe es einfach mir vorher überlegen zu können, was passiert wenn ich mich jetzt heile. Reichen meine MPs noch, um mich vor Attacke X zu schützen? Wen lohnt es wiederzubeleben,habe nur noch eine Phoenixfeder etc.. Und dieses unglaublich befriedigende Gefühl, wenn die letzte Attacke in dem man seine ganze Hoffnung gesteckt hat, den Gegner besiegt hat ist einfach toll. Gerade weil man schon solange am Endboss hängt. Dieses Gefühl hab ich mit Actionbasierten Kampfsystemen einfach nicht.
  • Arraklon F-Zero-Junkie - 13.07.2018 - 18:33

    Ich liebe das Spiel schon jetzt!
    Diese Grafik und der Soundtrack können einen richtig verzaubern... nach Zelda:BotW, XC2 und Darkest Dungeon das nächste Spiel, in welches ich richtig eintauchen werde :)
  • Fonce Turmbaron - 13.07.2018 - 19:14

    @Arraklon
    Geht mir genauso. Spiele jetzt genau 3h.
    Habe mit Olberic angefangen und danach Kapitel 1 von Primrose abgeschlossen. Finde die Geschichten von beiden bisher sehr interessant und auch die Kämpfe empfinde ich bisher nicht als zu lang oder zu schwer.
    Bin gerade in Klatsch angekommen, aber werde nun wohl erstmal ne kleine Pause einlegen und dann heute Abend weiter spielen. :)
  • Kytana Turmbaronin - 13.07.2018 - 19:44

    Bin zwar nicht so ein Fan von schlichter Optik, aber da mich die Story interessiert und es wie ein solides Machwerk aussieht habe ich mich dazu entschlossen es zu kaufen. Kämpfe sind nicht so lang, zeitweise Taktik erforderlich. Die Umgebungen sind auch vielfältig und schön in Szene gesetzt. Story super, aber langsam Entwicklung.
    Mich stört nur beim Kämpfen die ständigen Wiederholungen wie "Whos next? Whos next?". Oder das man die Gegner nicht sieht und alle Minute zwei Kämpfe hat. Schade das man auf Abwegen scheinbar nur Kisten findet, keine Schreine oder Geheimnisse. Ab und an Menschen denen man helfen kann. Aber ich hab auch erst angefangen zu spielen.
    Mehr hab ich aber nicht zu meckern.
  • Remus Turmritter - 17.07.2018 - 14:11

    Mal eine Frage an die Tester. Habt ihr das Spiel überhaupt durchgespielt? Ich würde stark vermuten nein, denn mit keinem Wort erwähnt ihr, dass die Geschichten noch zusammenlaufen.

    Grundsätzlich erachte ich es als nötig ein Spiel durchzuspielen, um es final zu bewerten.
  • Niels Uphaus You shall be as gods... - 18.07.2018 - 17:37

    @Remus Uns war es nicht erlaubt, über das Ende des Titels zu berichten. Darum bin ich auf den finalen Dungeon nicht eingegangen.
  • Captnkuesel Turmbaron - 18.07.2018 - 23:50

    Wäre eventuell auch was für den Spoiler Tag...
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 19.07.2018 - 00:38

    Zitat von Captnkuesel:

    Wäre eventuell auch was für den Spoiler Tag...
    @Captnkuesel Wenn du das so empfindest, solltest du vielleicht noch darauf verweisen was du als Spoiler Tag ansiehst. Würde der Person helfen die es versäumt hat.
  • Captnkuesel Turmbaron - 19.07.2018 - 17:59

    Spoiler anzeigen
    spoiler eben?
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 19.07.2018 - 18:00

    @Captnkuesel Das sagt immer noch nicht aus was du meinst was in einem Spoilerkasten gehört... man kann auch was mit Absicht falsch verstehen ne?
  • Cyd Turmfürst - 19.07.2018 - 18:04

    eventuell das hier:

    Spoiler anzeigen

    Zitat von Remus:

    Mal eine Frage an die Tester. Habt ihr das Spiel überhaupt durchgespielt? Ich würde stark vermuten nein, denn mit keinem Wort erwähnt ihr, dass die Geschichten noch zusammenlaufen.


    Ich wusste das auch nicht, wäre am Ende ne nette Überraschung gewesen. Aber halb so wild. Wenn man in so nem Thread reinschaut, muss man damit rechnen. Aber vielleicht ist auch was anderes gemeint. :D
  • Captnkuesel Turmbaron - 19.07.2018 - 18:17

    @Alugard eben genau das was @Cyd sagt. Worauf soll ich mich sonst beziehen? Auf irgendwas dreißig posts vorher? Dann würde ich schon zitieren. Aber so habe ich angenommen dass es klar ist dass ich mich auf den letzten post (und damit auf den davor auch) bezogen habe.

    Absichtlich falsch verstanden habe ich nichts.
  • Rincewind Bergungstaucher - 19.07.2018 - 18:22

    @Alugard

    Er meinte wohl, dass

    Spoiler anzeigen
    die 8 Handlungsstränge wohl doch am Ende zusammenlaufen.


    Ich finde das aber durchaus Entscheidungsrelevant. Schließlich entscheidet sich für einige an dieser Frage die Entscheidung für oder gegen das Spiel. Von daher gibt es auch ein Interesse daran, dass das nicht im Spoilerkasten verschwindet.
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 19.07.2018 - 18:55

    @Rincewind Ich sagte auch nie das es nicht in irgendeinem Spoilerkasten verschwinden darf, bin selber durchaus dafür sowas in Spoilerkästen zu packen, aber wenn sich dann eine beschwert dann sollte er zumindest die Person ansprechen.

    @Captnkuesel Und das hättest du zumindest tun können oder nicht?
  • Captnkuesel Turmbaron - 19.07.2018 - 19:04

    @Alugard ja, aber wie gesagt war es für mich offensichtlich