Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Test zu Go Vacation - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Go Vacation
  • USA USA: Go Vacation
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
27.07.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Bandai Namco
Genre
Simulation
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 0
Besitzt du dieses Spiel?
Anmelden
Magst du dieses Spiel?
Jetzt kaufen und ntower unterstützen
Amazon eBay

Endlich im Urlaub! Willkommen auf der Kawawii-Insel.

Von Krispin Berndt () Bereits ganze sieben Jahre ist es nun her, seit Nintendo, in Zusammenarbeit mit Bandai Namco Entertainment, das Party-Spiel Go Vacation für die Wii veröffentlichte. Während das Original in den tristen Wintermonaten veröffentlicht wurde, können sich Liebhaber von Freizeitaktivitäten und Hobby-Urlauber schon jetzt, bei angenehmen 30 Grad (und mehr), den Urlaub, zumindest auf der Nintendo Switch, in die eigenen vier Wände holen. Ob Go Vacation einem entspannten Tag am Strand gleicht oder sich Bandai Namco Entertainment und Nintendo an diesem Port verbrannt haben, lest ihr in den folgenden Zeilen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein, so soll heut das Wetter sein...

Schon wenige Sekunden nachdem ich das Spiel gestartet hatte, kam bei mir erstes Urlaubsfeeling auf. Bevor ich in das Hauptmenü von Go Vacation gelangte, wurde mir in einem kurzen Gameplay-Trailer das Spiel und einige der Freizeitaktivitäten noch einmal gezeigt. Nun musste ich mich entscheiden, mit wie vielen Personen ich spielen, und wie ich das Spiel steuern möchte. Neben dem üblichen Einzelspieler-Modus gab es die Möglichkeit, zwischen zwei Mehrspieler-Modis auszuwählen, welche sich aber nur in der Steuerung voneinander unterschieden. Ich entschied mich vorerst für meinen vertrauten Nintendo Switch Pro Controller und musste anschließend ein Spielerprofil anlegen. In der Spielerregistrierung gab es nun verschiedene Entscheidungen zu treffen. Mii oder Avatar? Junge oder Mädchen? Vater, Mutter, Opa oder Oma? Groß oder klein? Hier sind kaum Grenzen gesetzt. Nun ging es direkt in das Seeresort, einem von vier verschiedenen Orten auf der Kawawii-Insel. Dort wurde ich von Lily, der Reiseleiterin und Ansprechpartnerin vor Ort, begrüßt. Direkt und ohne langes Gequatsche durfte ich mir die erste Aktivität des Tages anschauen: Ein paar Runden am Strand auf einem Jetboot fahren. Natürlich würde die Spannung fehlen, wenn ich nur alleine fahren würde. So musste ich gegen KI-gesteuerte Gegner antreten. Der Schwierigkeitsgrad mag dabei anfangs, aufgrund der Steuerung, etwas höher sein. Aber spätestens nach der ersten Runde lässt man die meisten Gegner hinter sich.

Das Seeresort sticht besonders durch das viele Wasser, die weißen Strände und der schönen Landschaft ins Auge. Mit den verschiedenen Fortbewegungsmitteln, wie einem Jetboot oder Quad, ist man schnell von A nach B gefahren und findet unterwegs noch die eine oder andere geheime Ecke und Schätze...

Mit einem flotten Spruch vom Leiter der Aktivität und einer (imaginären) Gold-Medaille ging es zurück zu Lily. Von Lily bekam ich auch eine Stempelkarte. Nach und nach schlug Lily einem verschiedene Aktivitäten vor, welche man ausprobieren musste. Für jedes erfolgreiche Meistern einer Aktivität gab es einen Stempel. Bei einer bestimmten Anzahl bekam man dabei verschiedene Preise oder schaltete das nächste Resort frei. Nun konnte ich mich frei im Seeresort bewegen und nach Lust und Laune die Umgebung erkunden oder die vielen verschiedenen Aktivitäten ausprobieren. Als nächstes stand Fallschirmspringen auf der Stempelkarte. Neben einer atemberaubenden Aussicht in luftiger Höhe musste man mit den Mitfliegern bestimmte Formationen zeigen. Dort kam auch die Bewegungssteuerung ins Spiel. In den ersten Formationen war es noch etwas wackelig und ich schaffte es nur mit Mühe und Not in der vorgegebenen Zeit meine Spielfigur in die richtige Position zu bringen. Um den Angstschweiß trocknen zu lassen, stand als nächstes Beachvolleyball auf dem Programm.

In der Wii-Version sorgte die Steuerung mit der Wii-Remote und dem Nunchuk-Controller für Knoten in den Fingern. Dies wurde nun zwar um einiges einfacher gemacht, allerdings kommt man auch hier schnell ins Schwitzen. Nachdem ich die ersten drei Aktivitäten erfolgreich absolviert und hinter mir gelassen hatte, kam Lily wieder einmal ins Bild gehuscht. Jetzt bekam ich eine Einweisung für das Informationszentrum, welches in der Mitte des Seeresorts liegt. Dort kann man unter anderem seine Kleidung wechseln, die Schule/Kurs besuchen, in der einem die einzelnen Aktivitäten noch einmal genauer erklärt werden oder ein anderes Resort auswählen. Abschließend erzählte mir Lily, dass ich über das Menü und die Karte direkt zum Informationszentrum reisen kann, ganz egal in welcher Ecke der Insel ich mich gerade herumtreibe. Zusätzlich bekam ich den Zugang zum City-Resort und konnte dies ab sofort besuchen und erkunden. Vorerst blieb ich allerdings im Seeresort und machte mich auf die Suche nach den verschiedenen Schätzen und besuchte so einige, interessante Gebiete. Im späteren Spielverlauf stehen neben dem See- und Cityresort, auch das Schnee- und Bergresort zur Verfügung. Neben Aktivitäten wie Bergsteigen und Bungee-Jumping gesellen sich dann außerdem verschiedene Wintersportarten dazu. Bis dahin gibt es allerdings so vieles zu entdecken, dass die eine oder andere Stunde wie im Fluge vergeht.

Go Vacation eignet sich perfekt für einen gemeinsamen Spieleabend mit der Familie.

In den über fünfzig(!) verschiedenen Minispielen müsst ihr euch aber nicht nur allein ins Getümmel stürzen. Mit bis zu vier Spielern, im lokalen Multiplayer-Modus an einer oder mehreren Nintendo Switch-Geräten, könnt ihr gemeinsam die Insel erkunden, auf Schatzsuche gehen oder die zahlreichen Minispiele bestreiten. Für jeden Mitspieler muss vorher ein Profil mit einem Mii/Avatar angelegt werden. Gespielt wird dabei an einer Konsole oder einem Fernseher im klassischen Splitscreen-Modus, wie man ihn aus dem Mario Kart-Franchise kennt. Natürlich ist es auch möglich, dass alle Spieler ihren eigenen Weg gehen und die Insel eigenständig erkunden. Sobald ein Spieler an einer Aktivität teilnehmen möchte, zählt ein 5-sekündiger Countdown runter und die anderen Spieler finden sich gemeinsam in der Lobby ein. Ein früheres Problem war, dass das Spiel sehr unter dem Mehrspieler-Modus gelitten hat. Oft hat sich das Spiel aufgehangen oder es gab Ruckler, die den Spielspaß merklich dämpften.

Auch im Multiplayer-Modus macht Go Vacation eine gute Figur. Zwar ist die Steuerung manchmal etwas gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Minuten hat man diese schnell verinnerlicht.

Obwohl die Auflösung, je nach Spielerzahl, augenscheinlich etwas herunterskaliert wird, wurde anscheinend ein wenig an der Stabilität der Framerate gearbeitet. Ruckler gehören damit, zu großen Teilen, der Vergangenheit an. Bei manchen Minispielen kann man sowohl mit-, als auch gegeneinander antreten. So kann man zum Beispiel zu viert mit Jetbooten um die Wette heizen, beim Fallschirmspringen versuchen die gezeigten Formationen zu schaffen oder im Beachvolleyball in Zweierteams gegeneinander antreten. Viele Minispiele sind je nach Spieleranzahl manchmal etwas hektisch und chaotisch, sorgen aber für eine Menge Spaß und Abwechslung. Die Grafik wurde im Vergleich zum Original etwas aufpoliert. Obwohl es im Multiplayer-Modus noch ein paar Einbußen gibt, macht die Grafik schon einiges her. Damit die Insel und die verschiedenen Orte nicht leer aussehen, sorgen andere Besucher für etwas mehr Leben. Wie im Original hätte man sich allerdings gewünscht, dass man mit den anderen Besuchern mehr interagieren kann.

Hin und wieder kann man diese zwar per Zufall einladen und mit ihnen die Minispiele gemeinsam spielen, allerdings sind deren Aktionen meistens nicht gerade hilfreich, um diverse Minispiele problemlos meistern zu können. Sollte man mal alleine auf der Insel unterwegs sein und möchte ein Spiel spielen, was nur zu zweit spielbar ist, sich jedoch kein KI-Mitspieler in der Nähe befindet, so wird einem per Zufallsprinzip ein Mitspieler zur Verfügung gestellt. Schon bei unserem damaligen Test wurde ein „richtiger“ Multiplayer-Modus schmerzlich vermisst. Schade, dass man sich nicht dazu entschieden hat, diesen hinzuzufügen. Mit Online-Mitspielern und Ranglisten würde das Spiel um einiges aufgewertet werden. Die Steuerung ist unkompliziert und leicht verständlich. In den meisten Fällen braucht man nur zwei, maximal drei verschiedene Tasten, um sich fortzubewegen oder um die Minispiele zu absolvieren. Leider lässt sich die Kamera nicht frei bewegen, was die Bewegungsfreiheit ein wenig einschränkt. Besonders bei Jump & Run-Passagen kann das teilweise ziemlich nervtötend sein. Der Soundtrack dagegen ist meistens ziemlich friedlich und entspannend. Erst in bestimmten Abschnitten oder bei adrenalinreichen Aktivitäten kommt die Musik ordentlich in Fahrt.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Go Vacation

Meinung von Krispin Berndt
Go Vacation ist auch nach all den Jahren noch ein netter Zeitvertreib für zwischendurch. Als erfahrener Spieler sind die Minispiele von Go Vacation natürlich nur selten herausfordernd. Einzig die Steuerung kann anfangs für ein kleines Problem und so manches Scheitern sorgen. Besonders die Bewegungssteuerung ist oft umständlich und bei einigen Aktivitäten ziemlich anstregend. Nach einiger Zeit hat man seine persönlichen Minispiel-Favoriten gefunden und spielt diese weitaus häufiger als die anderen. Der Fokus liegt definitiv auf Familien und Kindern und für diese Zielgruppe ist Go Vacation definitiv einen, oder durch die verschiedenen, täglichen Geschenke, auch zwei oder drei Blicke wert. Bis man alles erforscht, gefunden und gespielt hat vergehen so einige Stunden. Der Multiplayer-Modus macht durchaus Spaß und sorgt für einige witzige Momente, auch wenn ein Online-Multiplayer noch um einiges schöner gewesen wäre. Ich hätte mir jedoch ein paar mehr Neuerungen im Vergleich zur Wii-Version gewünscht. Rundum ist Go Vacation trotzdem eine tolle Minispielsammlung und noch immer eine Empfehlung für Jung und Alt.
Mein persönliches Highlight: Die vielen versteckten Schätze, die auf der ganzen Insel verteilt sind, sorgen beim Abarbeiten der Aktivitäten für etwas Abwechslung.
Meinung von Max Kluge
Ich kannte die Wii-Version von Go Vacation vor meiner ersten Spielesession nicht, weswegen ich zunächst doch ein wenig verdutzt von der spartanischen Grafik war. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sah ich allerdings über die optische Präsentation schnell hinweg, da das Spiel seine vier Urlaubsgebiete mit allerhand Liebe zum Detail zeichnet. Die Steuerung macht manchmal Faxen und auch die Minispiele fallen qualitativ unterschiedlich gut aus. Trotzdem dürfte das Spiel besonders seiner Zielgruppe, Kindern und Familien, viel Freude bescheren, da es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt und Langeweile so schnell definitiv nicht aufkommt!
Mein persönliches Highlight: Die Tatsache, dass man immer wieder neue Sachen freischaltet und verschiedene Events Abwechslung ins Spiel bringen.

Kommentare 20

  • metetelaenterona Fels von Torna - 26.07.2018 - 15:15

    Wie lassen sich denn, jetzt die Fahrzeuge Steuern? Auf der Wii fande ich das ganze nicht so schön, reicht nun endlich nur der Stick und gas geben?
  • USER0815 Loading... - 26.07.2018 - 15:17

    Das schnelle Geld lockt sehr, wa!
    Wieso das nicht 20,30 oder vllt sogar 40€ kostet erschließt sich mir nicht!
    50€ ist einfach sowas von Übertrieben!
    Bin von Nintendo anderes gewohnt.
  • olliko Turmheld - 26.07.2018 - 15:19

    Bei expert/hem gibt es das Game für 39,99 €. Laut einem Video auf nintendoeverything reicht ein Knopf für Gas geben und der Stick zum lenken. (Zuminfest bein ATV Rennen).
  • Krispin Berndt Redakteur - 26.07.2018 - 15:37

    Zitat von metetelaenterona:

    Wie lassen sich denn, jetzt die Fahrzeuge Steuern? Auf der Wii fande ich das ganze nicht so schön, reicht nun endlich nur der Stick und gas geben?

    Wenn ich mich nicht irre, gibt man mit dem Y-Button Gas und lenkt mit dem Stick. Jedenfalls lässt es sich angenehmer fahren als auf der Wii.
  • Nintendo :3 Turmknappe - 26.07.2018 - 15:52

    Ich kann euch das Spiel empfehlen. :) Werdet ihr es euch kaufen?
  • GamingPeter Lebt den AC Switch Hype - 26.07.2018 - 15:54

    Freue mich schon sehr auf morgen. :thumbsup:
  • VogelSwitcher Turmritter - 26.07.2018 - 15:57

    Wie ist die Framerate des Spiels?
  • Sconnizo Turmheld - 26.07.2018 - 16:12

    Sehr schöner Bericht, wie immer halt :D
    Freu mich schon auf das Spiel und hoffentlich wird ein online multiplayer per Patch hinzugefügt.
  • alfalfa Turmheld - 26.07.2018 - 16:24

    Danke für den Test!

    Ich mochte es auf der Wii, finde es aber schade, dass die Steuerung auch auf der Switch noch nicht wirklich gut zu sein scheint und dass die Grafik nicht hergibt, was möglich wäre.

    Vielleicht hole ich es mir, weil es momentan kaum Alternativen gibt. Aber 50 werde ich dafür aus Prinzip nicht zahlen. Bei 40 muss ich grübeln, darunter wird auf jeden Fall gekauft.

    Mit einem Online Modus würde ich schon anders denken. Sehr schade.

    Edit: Eben bei cerealkillerz einen Test mit anderen Hintergrundinfos gelesen und entschieden, einen Bogen um das Spiel zu machen.
    720p im Dockmodus mit matschigen Texturen und teils unmöglicher Steuerung in einem Wii-Remake ohne große Verbesserungen muss ich mir dann doch nicht antun.
  • xylant Turmritter - 26.07.2018 - 16:48

    Hab es mir Heute morgen bei Saturn geholt und muss sagen das mich die Steuerung auch echt übelst nervt. Mit der Grafik hab ich kein Problem hab mich eher aufs Gameplay gefreut aber die Steuerung schmeißt einem da immer wieder ein Knüppel zwischen die Beine. Hoffe die patchen da noch was dran.
  • alfalfa Turmheld - 26.07.2018 - 16:54

    @xylant

    Danke für die Rückmeldung!
    Auch auf anderen Seiten fallen die Reviews leider ziemlich schlecht aus, besonders was die Steuerung angeht und Minispiele, die im Prinzip gleich sind und nur ein anderes Setting haben und man nichts weiter machen muss, als A zu drücken.

    Wirklich schade, ich hatte mich schon darauf gefreut.
    Naja, kann es ja mal wieder auf der Wii spielen.
  • (Ael) Turmknappe - 26.07.2018 - 17:27

    Seit Heute habe ich es. Habe bereits über 17 Levels abgeschlossen. Macht wirklich Spass. Vor allem Der Ski Resort sieht aus wie in Family Ski auf der Wii. Man sieht dem Spiel aber seine Wii Zeit an. Nur eben in HD und Classic Controller Unterstützung.
  • Nintendo :3 Turmknappe - 26.07.2018 - 17:53

    @(Ael)
    Es kommt doch erst morgen raus, woher habt ihr das alle schon? :)
  • (Ael) Turmknappe - 26.07.2018 - 17:59

    @ Nintendo :3
    Ich habe es vorbestellt. Dann ist es üblich das die Spiele immer einen Tag zuvor kommen. Die Post braucht manchmal eben bis zu 2 Tage deshalb wird es 2 Tage vorher versendet.
  • KingDarunia57 Turmritter - 27.07.2018 - 00:09

    Taugt es auch was wenn man alleine spielt? :D
  • Albert Turmfürst - 28.07.2018 - 13:11

    Wie spielt sich das Spiel mit den JoyCons+Bewegungssteuerung?
  • Nintendo :3 Turmknappe - 02.08.2018 - 13:51

    @KingDarunia57
    Auf jeden Fall, es gibt so viel zu erkunden und zu entdecken und es macht deshalb auch alleine unheimlich viel Spaß. Ich habe auch die Minispiele immer alleine gespielt und trotzdem war es sehr spaßig. :thumbsup: Ich kann es dir also auch empfehlen, wenn du alleine spielst.
  • Tarik Turmbaron - 17.09.2018 - 16:03

    Im Multiplayer sind gefühlt so wenig Sportarten/Minispiele vorhanden. Muss man die im Single Player erst freispielen oder so?
  • olliko Turmheld - 18.09.2018 - 08:03

    @Tarik ja. Einige 'Attraktionen' musst du erst finden, bevor sie im Multiplayer zu spielen sind.
  • Tarik Turmbaron - 18.09.2018 - 15:57

    Zitat von olliko:

    @Tarik ja. Einige 'Attraktionen' musst du erst finden, bevor sie im Multiplayer zu spielen sind.
    Ich hatte es befürchtet. Sehr nervig. Hab es mir als reinen Multiplayertitel für Party-Abende geholt und keine Zeit/Lust auf den Single Player. Dafür gibt's zu viele andere gute Spiele, als dass ich da Zeit versenken möchte. Na mal sehen. Man kann die Insel ja glaub ich auch mit mehreren gleichzeitig erkunden.