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Test zu Shining Resonance Refrain - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Shining Resonance Refrain
  • USA USA: Shining Resonance Refrain
  • Japan Japan: Shining Resonance Refrain
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
10.07.2018
Vertrieb
SEGA
Entwickler
SEGA
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Ein JRPG rund um Drachen, das Schicksal und Dates

Von Marco Kropp () Die Shining-Reihe von Steven King ist hochgelobt, hat aber nichts mit Shining Resonance Refrain zu tun. Das japanische Rollenspiel aus dem Hause Media.Vision wurde durch O-Two auf die Nintendo Switch portiert und gehört zu SEGAs Shining-Rollenspielen. Allerdings ist es kein Strategie- oder Taktik-Rollenspiel wie die von Camelot Software Planning (unter anderem Mario Tennis Aces) entwickelten Shining Force-Titel, sondern ein normales, typisches Action-Rollenspiel aus Japan.

Yuma und Sonia oben auf dem Gefängnis Gaerlitz.

Die Grundprämisse: Yuma ist im Gefängnis Gaerlitz eingesperrt und wird dort von dem Personal des Imperiums gefoltert. Der unscheinbare Teenager erträgt die Schmerzen Tag für Tag, bis er von der Tochter des Königs von Astoria, Sonia, aus dieser Anlage befreit wird. Denn das Besondere an diesem Jungen ist, dass in ihm die Seele des Shining Dragon wohnt. Als sie jedoch auf der Spitze des Gefängnisses sind, werden sie von Excella, Prinzessin des Imperiums, aufgehalten. Excella befehligt drei Drachomania (von Deus erschaffene Drachen), welche sie mit ihrer Armonics-Waffe kontrolliert. Dragoneer Kirika aus dem Königreich Wellant, welche ebenfalls eine Armonic besitzt, stößt als Verbündete zu Sonia. Gemeinsam bekämpfen sie einen Drachomania, allerdings stärkt Excella diesen, weswegen die Lage aussichtlos ist, bis sich Yuma in den Shining Dragon verwandelt und mit Sonia und Kirika verschwindet.

In der Hauptstadt Marga des Königreichs Astoria werdet ihr dann Schritt für Schritt mit den Charakteren bekannt gemacht. Sonia ist nicht nur Tochter des Reiches, sondern auch Anführer der Ritter von Astoria, welche aus Dragoneers und Armonics-Besitzern besteht. Armonics sind Waffen, die zugleich auch als Musikinstrument genutzt werden können. Was es genau damit auf sich hat, wird zu einem späteren Zeitpunkt erläutert. Kirika stammt aus dem Königreich Wellant und ist ein Dragoneer beziehungsweise auch eine Magica Diva, welche zu den Drachen sprechen kann. Sie selbst verehrt den Shining Dragon und lobpreist ihn zu jeder Möglichkeit. Das Dreiergespann wird zu Beginn des Spiels stetig auftreten, während euch Schritt für Schritt die Spielfunktionen erklärt und neue Inhalte hinzugefügt werden.

Am Lagerfeuer könnt ihr rasten, euer Leben wieder aufladen und sogar einen Mitstreiter zum Gespräch einladen. Dieser hat dann ein Mond-Symbol.

Hier zeigt sich auch, dass das Spiel sich viel Zeit nimmt, denn die erklärenden Hinweise gibt es mehrere Stunden lang, je nachdem, wie oft neue Elemente erscheinen. So wird die Spielweise jedes neuen spielbaren Charakters erläutert, verschiedene Orte oder verschiedene Ereignisse beschrieben. Gefühlt dauert das „Tutorial“ sehr lange, bis keine solcher erklärenden Hinweistexte mehr erscheinen. Was auch etwas zeitintensiv ist, sind die Missionen der Haupthandlung. Denn diese werden oft von langen Dialogszenen begleitet. Teilweise hatte ich das Gefühl, 40 Minuten Dialog und zwanzig Minuten Gameplay in einer Hauptmission erlebt zu haben. Dabei wären diese Dialoge nicht so nervig, wenn sie automatisch abgespielt werden könnten. Denn jede Aussage in einer Textbox muss manuell mit Knopfdruck „bestätigt“ werden, damit es weiter geht. Teilweise sind die Dialoge voll vertont, manchmal aber auch nicht. Und manchmal rennt der Spieler nur von einem Dialog zum anderen. Dialoge können aber übersprungen werden, jedoch könnten dadurch auch wichtige Informationen zur Handlung ausgelassen werden. Natürlich gibt es auch während der stetig präsenten Hauptmission andere Aktivitäten. Und davon gibt es bei Shining Resonance Refrain reichlich.

Nicht nur heißt es der Haupthandlung zu folgen, sondern auch mit den anderen Charakteren in der Stadt zu interagieren. Dabei werden diese euch mit Voranschreiten der Geschichte stets Nebenaufgaben wie das Töten einer festen Anzahl an Monstern oder das Sammeln von Materialien geben. Allerdings tauchen nach Absolvieren und Übernachten im Wirtshaus oft die gleichen Aufgaben von den gleichen Auftragsgebern nochmal auf, was etwas nervig ist. Doch nicht alle der teils sehr ähnlich aussehenden Charaktere (ich habe mehrmals dieselbe Frau mit derselben Pfanne in der einen und derselben Kelle in der anderen Hand gesehen) geben euch nur Nebenaufgaben. Manchmal muss man mit diversen Charakteren reden, die dann auch besser gestaltet und besonders aussehen. Da gibt es beispielsweise Emma, die Herrin des Wirtshauses, in dem ihr und die Ritter von Astoria schlafen, oder ihre Tochter Primula. Beide haben ab und an ein paar interessante Dialoge über sich und ihren Charakter. Dann gibt es auch den jungen Alchemisten Rapple, bei dem ihr Items oder Aspekte für eure Waffen aus gesammelten Materialien herstellen könnt. Diese Aspekte können dann auf eine Waffe gelegt werden, wodurch ihr mehr Leben, Magie, eine bessere Verteidigung und mehr Verbesserungen erhaltet, abhängig vom Aspekt. Für alle Belange rund um Waffen ist Lyle der Ansprechpartner, wo ihr nicht nur eine Auswahl zwischen den verschiedenen Waffen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Werten treffen, sondern auch diese extra hochstufen könnt. Allerdings werden Waffen automatisch im Kampf mit hochgestuft.

Ein Dialog während eines Dates mit Sonia (im Maid-Kostüm).

Allgemein ist aber der Aspekt der Dialoge (auch Events genannt) positiv hervorzuheben, da stets etwas Neues über die Charaktere gelernt werden kann. Aber ihr habt nicht nur die Möglichkeit zu warten, bis eine Dialogblase auftaucht, sondern auch eure in der Stadt verstreuten Kameraden zu einem Gespräch einzuladen. Wenn ihr nach gelungener Einladung (manchmal lehnen die Charaktere ab) also entsprechend im Wirtshaus oder am Lagerfeuer in der Ferne auf „Rest“ drückt, werdet ihr einen kleinen Dialog mit dem Charakter haben. Unter Umständen schlägt dieser dann vor, gemeinsam in die Stadt zu gehen. Das bedeutet, dass ihr bei eurem „Date“ an drei der großzügig in der Stadt verteilten Orte gehen müsst und entsprechend interagieren sollt. An jedem Ort erfolgt dann ein Dialog, welche in der Regel gut geschrieben sind und euch auch etwas Neues über den Charakter preisgeben. Ihr könnt jedes Mitglied der Ritter von Astoria auf ein Gespräch einladen und daten. Gelegentlich werdet ihr auch die Auswahl von Antwortmöglichkeiten haben. Je nach Antwort kann es passieren, dass euer Gegenüber vielleicht verstimmt oder aber er glücklich über eure Antwort ist. Ab und an wiederholen sich manche Dialoge jedoch.

Durch verschiedene Events und durch Dates werden Charakter-Merkmale freigeschaltet, die ihr im sogenannten „Bond“-Diagram auswählen könnt. Dadurch werden unterschiedliche Beziehungen zwischen den Charakteren aktiviert, welche entsprechend der Auswahl sich auch verändern. So könnt ihr mit einem Merkmal gut mit jemanden befreundet sein, jedoch zeitgleich aber mit einem anderen einen negativen Effekt auslösen. Dies ist vor allem für die Resonanz im Kampf wichtig.

Solch eine schöne Zwischensequenz erwartet euch bei einer Symphonica.

An dieser Stelle entferne ich mich etwas von der Charakterbeziehung und komme zum Kampfsystem. Wenn ihr aus Marga aufbrecht, könnt ihr euer Team aus vier Mitgliedern aufstellen und beliebig außerhalb eines Kampfes die Charaktere wechseln. Ihr müsst dabei nicht immer nur Yuma spielen, sondern könnt auch einen der anderen Charaktere zum Anführer wählen und fortan diesen spielen. Wenn ihr im Feld auf ein Monster trefft, geht es in den Kampfmodus über. Dabei sind es (bis auf Bosse) mehrere Gegner, die zu Kampfbeginn auf das „Schlachtfeld“ rennen. Eure Kameraden werden sich aufteilen und ihr könnt eine allgemeine Strategie auswählen (beispielsweise offensiv oder „zuerst heilen“) oder aber auch den einzelnen Charakteren Anweisungen geben. Solltet ihr keine Lebenspunkte mehr haben, wechselt ihr automatisch zum nächsten Charakter. Solltet ihr nicht kämpfen wollen, dann könnt ihr stets zum Rande der Kampffläche gehen und gegen die Markierung laufen und dem Kampf entfliehen. Allerdings nicht während eines Bosskampfes. Wenn ihr große Monster, die auch ein deutlich höheres Level als ihr besitzen, seht, solltet ihr lieber einen Bogen drum machen, wenn sie ein zu hohes Level haben sollten.

Doch ihr seid nicht völlig unterlegen, denn im Laufe der Kämpfe füllt sich eine entsprechende BMP-Anzeige. Wenn die Stufe 1 erreicht sein sollte, könnt ihr ein Lied auswählen, spielen und das Team dadurch in Resonanz bringen. Abhängig vom zentralen Charakter eurer B.A.N.D wird ein Effekt während eurer sogenannten Symphonica gewirkt, der euch stärkt. Dies ist vor allem im Kampf gegen Bosse effektiv. Wenn ihr einen Song spielt, erscheint jedes Mal eine schöne Animation mit den Teammitgliedern. Solltet ihr aber trotz dessen in einem Bosskampf der Handlung ins Gras beißen, könnt ihr den Bosskampf (mit demselben Team) erneut versuchen oder zum letzten Speicherpunkt (ihr müsst an verschiedenen Stellen manuell speichern) zurückkehren. Ansonsten kann jeder Charakter Magieattacken (Force) ausführen, im Austausch gegen entsprechende Magiepunkte. Die jeweiligen Attacken (bis zu vier) legt ihr im entsprechenden Menü einfach fest. Dabei haben die Angriffe erneut auch unterschiedliche Effekte, Einsatzzeiten und Kosten. Mit Aufstufen eurer Charaktere werden auch neue Force-Befehle erlernt, allerdings habt ihr keine Möglichkeiten, eure Charaktere hinsichtlich der Werte zu individualisieren.

Risky Encounter heißt, dass sich das Team eine Zeit lang nicht bewegen kann und hilflos den gegnerischen Angriffen ausgesetzt ist.

Im Feld gibt es jedoch nicht nur große oder kleine Gegner, sondern auch Truhen mit wertvollen Materialien und kleinere Objekte am Wegesrand zum Einsammeln. Die Gegner unterscheiden sich natürlich auch von Ort zu Ort. Im Allgemeinen hat ein Gebiet etwa zwei oder drei Abschnitte mit entsprechender Landschaftsgestaltung. Doch auch das Wetter hat Auswirkungen auf die Gegner. So können plötzlich andere Monster bei Regen auftauchen. Je nachdem, wie ihr an die Gegner rangeht, könnt ihr einen Vorteil haben – und die Gegner rühren sich für eine Zeit lang nicht – oder aber auch einen Nachteil – und ihr könnt euch für eine gewisse Dauer nicht bewegen. Yuma kann sich auch in den Shining Dragon verwandeln und ordentlich Schaden austeilen, doch dann müsst ihr auf eure Magiepunkte achten. Denn wenn ihr zu wenig Magiepunkte habt, greift der Shining Dragon euer Team an, bis er sich wieder beruhigt hat und zu Yuma wird.

In Marga sowie im Feld gibt es noch zwei Charaktere, die unbedingt aufzuführen sind. Einmal Liselotte, welche mit ihrem Laden euch hilfreiche Items wie Heiltränke oder Manatränke verkauft und selber auch Quests verteilt. Die zweite Dame ist Alfriede, welche euch Zutritt zu den verschiedensten Dungeons gewährt. Bevor ihr zu den Dungeons aufbrecht, müsst ihr euer Team zusammenstellen und könnt verschiedene Effekte aktivieren, wodurch bestimme Monster erscheinen oder sich die Levelanzahl erhöht. Dabei wird auch der Dungeon-Rang verbessert und ihr erhaltet bessere Belohnungen. Dies ist vor allem zum Aufleveln sehr nützlich. Nach zwei Dungeons konnte ich in einem Abschnitt der Handlung sehr einfach die Gegner schnell erledigen.

Das Wetter hat auch verschiedene Auswirkungen, und so seid ihr vielleicht mitten in einem dichten Nebel.

Leider wirkt das Spiel etwas altbacken und klischeehaft. Denn nicht nur könnt ihr ausschließlich an Speicherpunkten oder nach Absolvieren eines Kapitels speichern, auch könnt ihr nur ausschließlich mit den Richtungstasten die Menüs bedienen, was für mich zumindest eine Umstellung im Denken erforderte. Auch die Charaktere sprühen eigentlich nur so von Klischees, wie es sie in Animes oder anderen JRPGs gibt: Der zurückhaltende Protagonist mit besonderer Macht, der die anderen nicht verletzen will und unsicher ist und die Königstochter, die in die Fußstapfen ihres Vaters treten möchte, sind nur zwei Beispiele. Dies ist nichts Schlechtes, aber wenn ihr im Laufe der Handlung auf den agilen, großspurigen Agnum oder ein kleines Mädchen trefft (welches übrigens auch einen Bikini anziehen kann), dann wisst ihr, dass ihr in einen japanischen Spiel seid. Dabei sollten diese Stereotypen nicht unbedingt störend für Anime-Fans sein, ganz im Gegenteil: Auf den verschiedenen Dates entfalten sich sogar die Persönlichkeiten der Charaktere und machen diese lebhafter. Vielleicht erhaltet auch ihr manchmal Momente bei Dates, wo ihr denkt: „Wow, ist sie süß!“

Für ein JRPG typisch erhaltet ihr leicht übertriebene Charakter-Designs und manchmal merkwürdige Strukturen in der Landschaft oder der Stadt. Dabei ist es grafisch ein hübsches Spiel, auch wenn es an manchen Stellen von der Gestaltung her etwas monoton wirken. Die Effekte überzeugen, allerdings konnte ich einen leichten Einbruch der Bildfrequenz bei sehr vielen Effekten im Kampf wahrnehmen. Ansonsten ist sie recht stabil. Das Bild wirkt auch allgemein sehr scharf, nur hier und da sieht man die etwas harten Kanten. Vermutlich wurde hier keine Kantenglättung implementiert. Passende Musik gibt es ebenfalls, welche auch schön in Harmonie mit dem Rest des Spiels ist. Positiv hervorzuheben ist, dass man zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe (eine deutsche Lokalisierung gibt es nicht) wählen kann. Während den Anime-Fans vor allem so manch japanischer Sprecher bekannt vorkommen sollte, kann aber auch ruhig die recht gelungene englische Vertonung aktiviert werden. Allgemein wurde auch in der englischen Lokalisierung darauf geachtet, verschiedene umgangssprachliche Elemente in die Charaktere mit einfließen zu lassen. Und immerhin gibt es die Möglichkeit, verschiedene Outfits für eure Charaktere auszuwählen. Auch wenn die vielen Bikinis in nur anderen Farben für Kirika vielleicht etwas zu viel sind.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Shining Resonance Refrain

Meinung von Marco Kropp
Shining Resonance Refrain ist ein typisches japanisches Rollenspiel mit typischen Stärken und Schwächen. Trotz stereotypischer Charaktere entfalten diese auch im Verlauf der Handlung ihre Persönlichkeit. Allerdings wirkt das Kampfsystem teilweise recht stumpf, und auch die teils magere Individualisierbarkeit der Waffen ist ein Manko. Die Qualität der Handlung schwankt zwischen lächerlich und mitreißend, und teilweise waren mir die langen Dialoge zwischen den Hauptmissionen doch etwas langatmig. Dennoch stimmt das Gesamtpaket und gerade Fans von Animes sollten hier einen Blick drauf werfen. Ansonsten ist hier und da noch etwas Luft nach oben.
Mein persönliches Highlight: Meine Dates mit Rinna

Kommentare 3

  • Cristiano #KeepFightingMichael - 15.08.2018 - 16:22

    Schöner und fairer Spieletest, dessen Eindrücke ich so bestätigen kann.

    Bin momentan in Kapitel 4 und als JRPG-Fan macht es viel Spaß! Solide Story, ein gutes Kampfsystem und symphatische Charaktere. Außerdem sieht das Spiel Im Handheld Modus besonderst gut aus!

    Persönlich/subjektiv wäre es eine 8/10 von mir, aber subjektiv eine 6/10 oder 7/10. Man merkt dem Spiel sein kleines Budget an (nur eine begehbare Stadt, deren Häuser man nicht betreten kann; kaum Cutscenes etc.), die Story ist nichts Neues, weibliche Charaktere haben einige fragwürdige Designs und Kostüme, Sidequests sind lahm etc.
    Der Titel ist definitiv nur für Genre-Fans!

    @Marco Kropp
    Die Prinzessin des Imperiums heißt Excella, nicht Stella :)
  • Vorposten Bewunderer von Chrom - 15.08.2018 - 16:25

    @Cristiano wurde behoben, danke für den Hinweis.
  • EdenGazier Prinzipal der Spiele - 15.08.2018 - 17:14

    War schon damals nur Mittelklasse. Das ändert auch eine Neuauflage nicht :)