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Test zu Cities: Skylines - Nintendo Switch Edition - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Cities: Skylines - Nintendo Switch Edition
  • USA USA: Cities: Skylines - Nintendo Switch Edition
  • Japan Japan: Cities: Skylines - Nintendo Switch Edition
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
14.09.2018
Vertrieb
Paradox Interactive
Entwickler
Tantalus
Genre
Simulation
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Städtebau leicht gemacht

Von Thomas Steidle () Städtebausimulationen existieren schon seit Ewigkeiten. Auf dem PC und den Nintendo-Konsolen dürfte das erste SimCity der Grundbaustein für die darauffolgenden Spiele gewesen sein. Seit 2015 ist Cities: Skylines für PC erhältlich, welches von Colossal Order entwickelt und von Tantalus auf Nintendo Switch portiert wurde. In Städtebausimulationen wie dieser müsst ihr für gewöhnlich eure Stadt so weit vergrößern wie möglich. Aber wie ihr die Stadt gestaltet, bleibt euch überlassen. Nun stellt sich aber die Frage, ob das Spiel gut und die Portierung gelungen ist.

Aber alles auf Anfang: Zu Beginn wählt ihr eine der vielen Karten aus, welche alle spezielle Eigenheiten haben. Manche bieten mehr Gewässer, während die anderen viele Hektar fruchtbares Ackerland und mehr Baufläche bieten. Hierbei ist es komplett egal, was ihr auswählt, da es nur auf eure persönliche Präferenz bezüglich des Kartenaufbaus und der natürlichen Rohstoffe ankommt. Geschwind gebt ihr der Stadt noch einen Namen und schon geht es los. Ihr startet mit nichts außer einer Autobahnanbindung und ein wenig Geld. Jetzt wird es Zeit, eure ersten Schritte als Bürgermeister einer neuen Stadt zu tätigen.

Sollte der vorhandene Strom mal nicht ausreichen, beschweren sich die Bürger direkt – so auch bei vielen weiteren Bedürfnissen.

So müssen zuerst Straßen gebaut und anschließend an diesen Wohngebiete ausgewiesen werden. Nachdem schon die ersten Einwohner eingezogen sind, erhöht sich der Bedarf an Industrie und Gewerbe – erkennbar an drei Leisten am unteren Bildschirmrand. Immerhin benötigen die Menschen Shopping-Möglichkeiten und Arbeitsplätze. Aber es gibt vieles, worauf ihr achten müsst, so auch hier. Gewerbe erzeugt rundherum etwas Lärm, was nahe gelegenen Anwohnern ein wenig missfallen wird. Die Industrie ist dahingehend noch schlimmer. Sie produziert nicht nur großen Lärm, sondern verschmutzt auch den Boden. Und bereits hier zeigt sich: Gerade beim ersten Spielen ist das Spiel kein Zuckerschlecken und keiner wird seine Traumstadt bauen. Es gibt vieles zu beachten, auszuprobieren und zu entdecken. Verloren werdet ihr aber keineswegs sein, da euch für so gut wie alles Texttutorials parat stehen und euch diese gut ins Spiel einbringen.

Die wöchentlichen Einnahmen werden euch dauerhaft unten links angezeigt. Während das Ausweisen von verschiedenen Gebieten kein Geld benötigt, braucht ihr es für so ziemlich alles andere und davon gerade am Anfang eine Menge. Straßen verschlingen je nach Größe viel Geld, dazu kommt ein teures Kohlekraftwerk oder Windrad sowie Wasserpumpen und -leitungen. Solltet ihr die Bedürfnisse der Bewohner – wie z. B. einen Wasseranschluss – nicht erfüllen, passiert es ganz schnell, dass sie so schnell abhauen, wie sie hergezogen sind. Sollte euch das Geld aber ab und zu nicht ausreichen, könnt ihr Kredite mit Zinsen aufnehmen, damit ihr aus einer eventuell sonst aussichtslosen Situation herauskommt. Später, solltet ihr alles richtig machen, schwimmt ihr förmlich im Geld und habt somit etliche Möglichkeiten offen. Aber bis ihr dahin kommt, müsst ihr die Grundlagen der Finanzen lernen.

Mit dem "Prüfer" lassen sich alle möglichen Gebäude, Personen und Fahrzeuge auswählen. Dadurch lassen sich verschiedene Statistiken anzeigen oder die Objekte umbenennen.

Denn dafür muss man Cities: Skylines wirklich loben: Ihr habt die Kontrolle über alles und somit auch über die Steuern und Finanzen. So könnt ihr die Steuern beliebig senken und erhöhen, wie ihr lustig seid. Oder aber ihr habt am Anfang ein Kohlekraftwerk gebaut, welches allerdings momentan mehr Strom produziert als nötig. Kein Problem: Ihr könnt die Ausgaben von allen möglichen Einrichtungen auf den Prozent genau von 50 bis 150 % einstellen. So könnt ihr eine Menge Geld sparen oder müsst nicht direkt in weitere Gebäude investieren, wenn ihr nicht das Geld dafür in der Tasche habt. Dafür müsst ihr dann aber auf ein bisschen der wöchentlichen Einnahmen verzichten.

Am Anfang stehen euch nicht allzu viele Möglichkeiten offen, denn vieles wird durch die "Meilensteine", welche ihr bei bestimmten Einwohnerzahlen erreicht, freigeschaltet. Darunter gehören Einrichtungen, neue Gebäude, Funktionen und vieles mehr. Beispielsweise schaltet ihr schon relativ zu Beginn die Grundschule frei. An der Bildung zeigt sich auch gut, wie sehr alles in Cities: Skylines vernetzt ist. So begehen gebildete Bürger weniger Verbrechen, wodurch ihr weniger Polizei benötigt. Gleichzeitig arbeiten sie dann eher in Berufen, bei denen ihre Bildung vonnöten ist, und arbeiten nicht nur am Fließband in der Fabrik. So braucht ihr für Bürogebäude oder Gewerbegebiete später Hochschulen und Universitäten, ansonsten werdet ihr die Unternehmen wegen zu wenig gebildeter Bürger wieder verlieren.

Der Verkehr nimmt eine wichtige Rolle in Cities: Skylines ein.

Aber auch andere Dinge haben teils gravierende Auswirkungen. Ein ganz wichtiger Punkt des Spiels ist der Verkehr. Dort gibt es sehr viele Dinge zu beachten, die oftmals situationsabhängig sind. Ein Bespiel: Sollte euer Verkehr so sehr stocken, dass die mit Kohle beladenen LKWs nicht vorankommen, dann wird euer Kohlekraftwerk ausfallen, da keine Kohle nachgeliefert werden kann. Auch wichtig ist, dass beispielsweise ein "Kästchenbausystem" nicht zwingend funktioniert, da ihr durch die Ampeln viel Stau in eurer Stadt erleben werdet. Die Lösungen sind dafür allerdings – manchmal mit etwas Kreativität – aber nicht schwer herauszufinden. Ein ebenso wichtiger Teil sind die öffentlichen Verkehrsmittel, von denen es eine Menge gibt: Busse, Straßenbahnen, Züge, Flugzeuge und mehr. Hier ist die Auswahl sehr groß und bietet viel Abwechslung.

Für noch mehr individuelle Städte gibt es die sogenannten Richtlinien. Mit diesen könnt ihr so viel Anstellen, wie ihr wollt. Es gibt einerseits die Richtlinien, die für die ganze Stadt gelten. Dann wiederum könnt ihr nur für bestimmte Stadtviertel, die ihr selber Einteilen könnt, Richtlinien festlegen. Eine dieser wäre zum Beispiel eine Recyclingverordnung, womit die Bürger weniger Müll produzieren und eure Müllhalden oder Müllverbrennungsanlagen weniger beansprucht werden. Auch könnt ihr eure Industrie (oder euer Gewerbe) dadurch in manchen Gegenden auf etwas anderes als nur die Produktion auf Waren spezialisieren. Auf einer Infokarte könnt ihr sehen, wo auf der Karte geeignetes Land für Erz-, Öl-, Forst und Landwirtschaftsindustrie ist. Ihr braucht die verschiedenen Industriearten nicht zwingend, aber sie sollten eure Importe dieser Dinge reduzieren.

Mit den Info-Ansichten habt ihr eure Stadt genau im Auge und erhaltet sogar zusätzliche Informationen.

Um einen weiten Überblick über die Stadt bekommen zu können, sind besonders die gerade genannten Infokarten hilfreich. Diese sind durch die detaillierte Darstellung perfekt, um alles Mögliche in der Stadt zu überprüfen. Sind genügend Grundschulplätze frei und ist keine der Schulen zu weit für manche Bürger entfernt? Wie sieht es mit der Verschmutzung durch Abwasser oder Industrie aus? Ist eine konstante Stromversorgung gewährleistet? Auf all das und vieles mehr geben euch die Infokarten eine Menge Informationen. Aber keine Sorge: Ihr müsst diese nicht dauerhaft im Blick haben, da sich die Einwohner in Form von kleinen Zeichen über ihren Häusern beschweren, sollte etwas nicht passen.

Die Nintendo Switch-Version enthält übrigens direkt beim Kauf noch die zwei DLCs "Snowfall" und "After Dark". Weitere DLCs, welche für andere Plattformen bereits erhältlich sind, wurden noch nicht angekündigt. Für Snowfall stehen drei spezielle Karten im Wintergewand zur Verfügung, bei denen ein paar weitere Kniffe hinzugefügt werden. So muss dafür gesorgt werden, dass die Straßen frei bleiben und die Häuser gut beheizt sind. Ebenso gibt es weitere Richtlinien, Parks und die weiter oben genannten Straßenbahnen, womit eure Stadt noch mehr Abwechslung bieten kann.

After Dark fügt auch weitere Transportmittel wie zum Beispiel Taxis hinzu, und wie es der Name schon verrät, verleiht er eurer Stadt ein wahres Nachtleben. Auch hier sind neue Parks mit dabei sowie Spezialisierungen auf Unterhaltung und Tourismus für die Gewerbegebiete. Beide DLCs fügen außerdem weitere einzigartige Gebäude hinzu, welche eure Stadt attraktiver machen.

Diese eben genannten Gebäude können alle jeweils nur ein Mal gesetzt werden und ziehen insbesondere Touristen an. Aber ihr müsst für die Sehenswürdigkeiten nicht nur einen ganzen Batzen Geld hinlegen, nein, ihr müsst sie zuerst freischalten. Diese können als Art Erfolge angesehen werden, da ihr beispielsweise eine bestimmte Einwohnerzahl erreichen müsst oder mehrere Friedhöfe komplett voll sein müssen. Hier gibt es alles Mögliche – von der Freiheitsstatue bis zu Zoos und vielem mehr. Sehr beeindruckend!

Mit dem Minus-Knopf gelangt ihr in eine Art Panorama-Modus und könnt ohne jegliche Menüs eure Welt ansehen.

Zur Steuerung lässt sich im Vergleich zur PC-Version sagen, dass diese zwar eine kurze Eingewöhnungszeit benötigt, aber sehr gut umgesetzt wurde. Es wird niemals vorkommen, dass ihr sagt: "Das hätte aber auf dem PC deutlich besser geklappt". Es kann lediglich sein, dass ihr ein wenig länger zum Bauen braucht. Das Menü ist übersichtlich und die Texte in angemessener Größe für TV- und Handheld-Modus.

Was sich jetzt aber sicherlich viele von euch Fragen werden ist, wie das Spiel überhaupt auf der Nintendo Switch läuft. Wie vermutet sieht das Spiel um einige Ecken schlechter aus als auf den anderen Konsolen bzw. PC. Dazu zählt nicht nur die Auflösung, sondern zum Beispiel auch grafisch weniger detaillierte Gebäude und Gegenstände. Ebenso verschwindet beim Rauszoomen das ein oder andere sichtbare Auto. Insgesamt trübt die Grafik den Spielspaß aber kaum und ist gerade für unterwegs im Handheld-Modus mehr als in Ordnung. Der Soundtrack passt perfekt zu einer Städtebausimulation und wird selbst nach stundenlangem Bauen nicht nervig.

Zur technischen Seite gehören aber auch die FPS ("frames per second", Bildrate). Wie schon die Nintendo Direct andeutete, in der das Spiel angekündigt wurde, ist die Performance dahingehend nicht komplett zufriedenstellend. Sobald eure Stadt etwas gewachsen ist, werdet ihr beim Reinzoomen merken, dass die FPS in die Knie gehen. Dabei sei aber gesagt, dass ihr schon bei etwas rausgezoomter Ansicht kaum mehr FPS-Probleme erfahren werdet. Auch beim Reinzoomen wird das Spiel alles andere als unspielbar, allerdings fällt es trotzdem negativ auf und unterbricht den Spielfluss ein wenig.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Cities: Skylines - Nintendo Switch Edition

Meinung von Thomas Steidle
Insgesamt bleibt mir nur zu sagen, dass jeder, der Interesse an einer Aufbausimulation für unterwegs hat, hier bedenkenlos zuschlagen kann. Es gibt wahrscheinlich nichts Besseres dieser Art im Handheld-Bereich. Das Spiel ist gefüllt mit Inhalt und Wiederspielwert, sodass freudigen Städtebauern auch nach dutzenden Stunden nicht langweilig wird. Ebenfalls sind die vielen Anzeigemöglichkeiten und Einstellungen (z. B. bei den Finanzen) lobenswert, da sie euch viele Auskünfte und Möglichkeiten geben. Die Technik hätte allerdings besser sein können, da es beim Reinzoomen schon bei etwas größeren Städten zum Ruckeln kommt. Ansonsten ist das Spiel gerade für eine mobile Konsole beeindruckend und wartet nur darauf, von euch gespielt zu werden.
Mein persönliches Highlight: Die vielen Möglichkeiten zur Stadtgestaltung. Von Parks bis zu einzigartigen Gebäuden ist alles dabei!

Kommentare 28

  • Sconnizo Turmheld - 27.09.2018 - 19:05

    Kann dem Test nur zustimmen und allen Fans von Aufbau-Simulationen dieses Spiel ans Herz legen. Ich hab das Spiel stundenlang am PC gezockt und schließlich passierte das was passieren musste - er ging kaputt! :(
    Umso schöner, dass es nun für die Switch erhältlich ist.
    Die Grafik ist zum Vergleich mit dem PC stark reduziert worden, aber es lässt sich trotzdem sehen und der Wuselfaktor ist super :D
  • Phantomilars Weltraummönch - 27.09.2018 - 19:07

    Vielen Dank für den nützlichen Test.

    Ich warte lieber auf Civ6, diese Art von Globalstrategie vermag mich länger zu fesseln als Aufbauspiele a la Sim City.
  • Remus Turmritter - 27.09.2018 - 19:18

    Mein Lesertest deckt sich mit deiner Einschätzung.
  • Frank Drebin Spezielle Spezialeinheit - 27.09.2018 - 19:23

    Ich bin positiv überrascht.
    Wandert auf meiner Liste deutlich nach oben! :)
  • USER0815 Loading... - 27.09.2018 - 19:44

    Also nur so nebenbei. Wenn jemand sich zwischen PC und der Switch Version entscheiden will/soll/muss, würde ich die PC Version wärmstens empfehlen! Alleine der Map Editor und der Workshop bei Steam bieten nochmal unmengen mehr Möglichkeiten und Spielspaß! Wer allerdings nur ne Switch hat, naja dann kann man mal n Blick riskieren. Ich find nur der Preis ist zu hoch. Sind nur 2 Addons dabei. Und Ruckler gehn gar nicht. Sprich ich würde der Switch Version max. 7 Punkte geben, naja! :D
  • McLink Turmknappe - 27.09.2018 - 19:59

    Andere Seiten haben zwar das Spiel ansich auch sehr gelobt, haben es aber aufgrund starken technischen Mängel abgestraft. Hattet ihr eine andere Version oder Technik weniget gewichtet?
    Soll bei einer größeren Stadt unspielbar sein.
  • Zettmaster Turmheld - 27.09.2018 - 20:35

    Das erinnert mich an SimCity 2000 auf dem Amiga. Mit 030er und 50Mhz sowie 8mb fast war es nach einigen Stunden so was von langsam. Ich denke aber ein Patch wird bestimmt noch nachgeliefert. Auf jeden Fall auf meiner Wunschliste. Allerdings wäre auf Karte besser.
  • OctoOnFire I'm an Octoling! - 27.09.2018 - 20:39

    Wird von mir nächsten Monat gekauft!
  • Sconnizo Turmheld - 27.09.2018 - 20:40

    @McLink
    Ja bei großen Städten ruckelt es in der Tat, aber wenn ich die Entwickler richtig einschätze, wird das noch verbessert.
    Also bei der PC Version werden Bugs relativ schnell behoben.
  • Tisteg80 Turmfürst - 27.09.2018 - 21:06

    Danke für den Test! Wird auf jeden Fall noch gekauft.
  • Kemen Turmknappe - 27.09.2018 - 21:58

    Man liest ja leider öfter von der doch, freundlichen formuliert, durchwachsenen Technik. Hatte gehofft mir das als "Zeitfresser" zu besorgen, aber bei so nem Spiel Abstriche bei der Grafik und FP/S machen zu müssen is dann nix für mich.
  • Knusel Turmheld - 27.09.2018 - 22:47

    Würde es im Handel erscheinen würde es Gang oben auf der Einkaufsliste stehen ...

    So warte ich erst mal nen Sonderangebot ab
  • camora Werder + Hansa - 28.09.2018 - 08:07

    Hm allgemein wurde es sehr schlecht bewertet. Liegt es nun dran, dass dir die technische Seite nicht so wichtig ist, alle anderen zu sehr mit der PC Version verglichen haben, es einen guten Patch gab, oder du einfach keine Ahnung hast. Ich hoffe am liebsten auf den Patch, da ich auhc Bock drauf haben!^^
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 28.09.2018 - 12:24

    @camora

    Oder wir mehr wert auf gameplay und spielbarkeit setzen und diese technischen Mängel, die im Test erwähnt werden, nicht so ins Gewicht fallen, so wie bei vielen anderen Testern.
  • camora Werder + Hansa - 28.09.2018 - 12:55

    @Dirk Apitzhabe ich doch geschrieben...
  • McLink Turmknappe - 29.09.2018 - 22:53

    @Dirk Apitz
    Unspielbare technische Mängel nicht zu gewichten ist glatter Wahnsinn und dumm. Damit verlieren eure Tests jede Bedeutung.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 29.09.2018 - 23:00

    @McLink

    Also vielleicht empfand man es nicht als unspielbar....

    Kein Grund jemanden als dumm zu bezeichnen und von Wahnsinn zu reden.
  • McLink Turmknappe - 30.09.2018 - 10:39

    @Dirk Apitz
    Sorry ich hätte fast Lust zu kaufen nur um es zu wissen aber das wäre dann wirklich dumm von mir :D

    Du redest als wäre es ein Auto mit 90 statt 200 PS und dir Geschwindigkeit nicht wichtig ist. Angeblich geht es hier um ein Auto ohne Reifen und Motor "das hat uns beim drinsitzen nicht gestört" oder wie?
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 30.09.2018 - 11:06

    @McLink

    Ich habe von mehreren Usern hier und auch Tests gelesen dass es nicht stört und nicht unspielbar ist. Ich habe es selbst und empfinde es auch nicht als unspielbar. Ruckler gibt es aber stören dem spielfluss nicht.
  • Sconnizo Turmheld - 30.09.2018 - 11:42

    @Dirk Apitz

    Die Ruckler kommen erst wenn die Stadt größer ist.
    Hab aktuell 25k Einwohner und bisher läuft es flüssig.
    Das einzigste was ne Katastrophe ist, ist die freie Kamera. Da stockt das Bild ganz schön^^ aber wer wie ich auf Screenshots verzichtet, wird damit kein Problem haben.
  • OctoOnFire I'm an Octoling! - 30.09.2018 - 15:55

    Was genau ist in dem Spiel mit "freie Kamera" gemeint?
  • Sconnizo Turmheld - 30.09.2018 - 16:41

    @Agent 7
    Wenn du die Minus-Taste drückst wird das Interface ausgeblendet und dann kannst du die Kamera "frei" bewegen. Also ist eigentlich identisch nur eben ohne Interface.
  • camora Werder + Hansa - 01.10.2018 - 14:53

    @Dirk Apitz

    also sorry. du bist ja auhc gleich auf meine aussage losgegangen, obwohl ich sogar selber geschrieben habe, das ihr anscheinend auf andere dinge achtet. dann aber wieder als besonnener user einen anderen belehren wollen, der niemanden persönlich als dumm, sondern die bewertungskriterien als dumm bezeichnet hat. nun ja ist auch wurst. schön wenn es doch noch gut ankommt. ich werde es auch etwas später mal besorgen. am pc hatte ich viel spaß.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 01.10.2018 - 19:59

    @camora

    So wie du mit „Liegt es nun dran, dass dir die technische Seite nicht so wichtig ist, alle anderen zu sehr mit der PC Version verglichen haben, es einen guten Patch gab, oder du einfach keine Ahnung hast„ kam er gleich mit dumm. Solltet beide die Aussagen von euch überdenken.
  • camora Werder + Hansa - 02.10.2018 - 10:26

    @Dirk Apitz

    sorry aber du bist der jenige, der hier ständig mit irgendwem probleme hat, sich sehr bissig ausdrückt und gleich pampig wird. ist nicht das erste mal. mir ist das ja auch egal. die starken technischen probleme hätten definitv abzug geben müssen. aber hey. ein test ist immer subjektiv. ich weiß jetzt auf wen ich nicht hören brauch.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 02.10.2018 - 14:34

    @camora

    Du unterstellst gleich jemanden keine Ahnung zu haben, er dass andere dumm sind und ich bin pampig?

    Erst schreibst du dass du doch gesagt hast dass die Gewichtung anders ist und jetzt dass es einen Abzug geben muss (den es vielleicht gab und deswegen keine 9/10 ist?).

    Da brauchst du jetzt gar nicht alles auf mich zu lenken. Eure Ausdrucksweise und eure Art sind schon sehr eigenartig. Lieber mal das eigene Fehlverhalten überdenken, eh du auf andere einkloppst.
  • camora Werder + Hansa - 02.10.2018 - 16:01

    Zitat von camora:

    Liegt es nun dran, dass dir die technische Seite nicht so wichtig ist, alle anderen zu sehr mit der PC Version verglichen haben, es einen guten Patch gab, oder du einfach keine Ahnung hast. Ich hoffe am liebsten auf den Patch, da ich auhc Bock drauf haben!^^
    Wo unterstelle ich hier wem was. Das sind mehrere Vermutungen. Da du Texte anscheinend nicht verstehen kannst, lassen wir das hier. Mach dein Ding. Ich werd dich das nächste Mal drauf hinweisen, wenn du dich wieder an anderer Stelle im Ton vergreifst.
  • Captnkuesel Turmbaron - 02.10.2018 - 18:17

    Meine Freundin spielt es sehr gerne auf der Switch. Ruckler sind okay sagt sie. Und sie kennt es vom PC mit I7 6600, 16 GB, GTX 980, hat es also schon in deutlich besser gespielt.