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Test zu Luigi's Mansion - Nintendo 3DS

  • Deutschland Deutschland: Luigi's Mansion
  • USA USA: Luigi's Mansion
  • Japan Japan: Luigi's Mansion
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
19.10.2018
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Nintendo
Genre
Adventure, Action, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 0
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Ein schrecklich schönes Abenteuer

Von Daniel Busch () Luigi ist wieder zurück und erlebt den Schrecken seines Lebens erneut. Einst erschien Luigi’s Mansion als Launch-Titel für den Nintendo GameCube und führte den ängstlichen Bruder von Super Mario in eine unheimliche Villa voller Geister. Nun erwartet uns die Neuauflage des schaurig-witzigen Abenteuers für den Nintendo 3DS. Ob Luigi’s Mansion immer noch – rund 16 Jahre später – einen „unheimlichen“ Spaß macht, klären wir nun in unserem Spieletest.

Gestatten, Geisterjäger Luigi!

Für Kenner des Originalspiels sei schon einmal gesagt: Das Kernspiel ist genau das gleiche wie auf dem Nintendo GameCube. Luigi hat eine düstere Villa gewonnen und begibt sich nun auf den Weg dorthin. Schon im Foyer macht er Bekanntschaft mit einer gespenstischen Erscheinung und davon wird er in der folgenden Nacht in diesem Anwesen noch viele weitere machen. Ziemlich schnell folgt ein Treffen mit dem skurrilen Wissenschaftler Professor I. Gidd, der Luigi sogleich mit dem Schreckweg 08/16 ausrüstet. Mit diesem modifizierten Staubsauger kann der Angsthase fortan Jagd auf die zahlreichen Geister in der Villa machen. Und das muss er auch, denn weglaufen kommt nicht infrage – so gern Luigi vermutlich ziemlich schnell Reißaus nehmen möchte. Mario ist spurlos verschwunden und wird irgendwo in der Villa festgehalten. Also gilt es, die Villa zu erkunden, den Bruder wiederzufinden und dabei das Anwesen von all den gespenstischen Bewohnern zu säubern.

Luigi erlebt wieder den Schrecken seinen Lebens. Erneut muss der Angsthase in die düstere Villa voller Geister.

Auch in der Neuauflage werdet ihr während eures Abenteuers die zahlreichen Portrait-Geister – allem Anschein nach die verstorbenen und als Geister weiterexistierenden Mitglieder der Familie, die in diesem Anwesen hausten – sowie die insgesamt 50 in der Villa anzutreffenden Buu Huus wortwörtlich versuchen einzusaugen. Portait-Geister lassen sich dabei nicht so einfach einsaugen, wie normale in der Villa herumschwirrende Geister. Für diese Gestalten, die noch menschliche Züge besitzen, müsst ihr erstmal ihre Schwachstelle offenlegen, indem ihr kreative Rätsel löst. Erst dann können sie eingesaugt und anschließend durch Professor I. Gidds Portrifizierer wieder zurück in ein Gemälde verwandelt werden. In der Regel winkt dazu auch ein Schlüssel, der es euch ermöglicht, weiter in der Villa voranzuschreiten. Dabei ist jeder Schlüssel für einen gewissen Raum bestimmt, ergo erwartet euch ein eigentlich relativ geradliniges Abenteuer. Dies fällt allerdings während des Spielens nicht sonderlich auf, denn die Entwickler haben das Layout der Villa und die Anordnung der Räume geschickterweise so gestaltet, dass ihr auch trotz der eigentlich vorgegeben Pfade des Abenteuers das Gefühl habt, diese Villa selbst zu erkunden.

Der Schreckweg ist natürlich euer wichtigstes Gerät im Kampf gegen die Geister. Dabei nutzt ihr den Staubsauger nicht nur dazu, um die gespenstischen Gestalten einzusaugen, er wird auch dazu genutzt, verschiedene Elemente auszustoßen. Feuer, Wasser und Eis können im Laufe des Spiels mit dem Schreckweg freigesetzt werden, indem ihr einen entsprechenden Element-Geist aufsaugt. Dieses Feature benötigt ihr einerseits zum Lösen diverser Rätsel in der Villa aber auch bei der Konfrontation mit speziellen Geistern, die nur gegen ein Element schwach sind.

Mit dem Schreckweg 08/16, einem umgebauten Staubsauger mitsamt Taschenlampe, geht es den Geistern an den Kragen – wenn sie Luigi nicht zuerst erwischen.

Kann die Neuauflage von Luigi’s Mansion aber mit dem Original mithalten? Die größte Änderung betrifft dabei ganz klar die Steuerung. Im Original spielte sich Luigi’s Mansion mit zwei Joy-Sticks. Der Nintendo 3DS hat allerdings nur einen. Es sei denn, ihr spielt mit einem New Nintendo 3DS/2DS, welcher noch einen C-Stick besitzt, doch dazu kommen wir gleich. Die Steuerung mit nur einem Slidepad wurde jedenfalls ziemlich gut implementiert. Wie gehabt steuert ihr Luigi mit dem Slidepad. Die Steuerung mit dem Schreckweg bzw. mit der Taschenlampe funktioniert dabei auf verschiedene Weisen. Zum einen könnt ihr euer Equipment mithilfe des Gyrosensors hoch und runter bewegen. Also indem ihr den Nintendo 3DS auf- und abneigt. Beim Eisaugen funktioniert das sofort, bei der Taschenlampe müsst ihr dafür den B-Knopf gedrückt halten. Haltet ihr den B-Knopf beim Einsaugen gedrückt, dann könnt ihr Luigi auch in die Richtung drehen lassen, in die ihr gerade lauft – ansonsten blickt der wackere Kerl immer in dieselbe Richtung, was gerade beim Einfangen von Buu Huus eher hilfreich ist. Alternativ lassen sich Auf- und Abbewegungen mit eurem Equipment auch mit dem Steuerkreuz ausführen, dafür müsst ihr aber den Daumen vom Slidepad nehmen. Spieler, die einen New Nintendo 3DS/2DS besitzen, welcher über einen zweiten Steuerungsstick verfügt, haben natürlich noch diesen zur Verfügung. Dabei solltet ihr die Empfindlichkeit jedoch sehr hoch einstellen, ansonsten reagiert die Steuerung darüber nur sehr behäbig oder zu ruckartig. Daher bevorzuge ich eher die Variante mit dem Gyrosensor, dies fühlt sich noch am eingängigsten an. Klar, keine dieser neuen Steuerungsansätze kommt an den GameCube-Controller heran, aber dennoch lässt sich das Spiel auch mit nur einem Slidepad gut spielen.

Das schaurig-witzige Abenteuer ist noch genauso atmosphärisch wie damals

Grafisch hat sich im Gegensatz zum GameCube-Original einiges verändert. Der Nintendo 3DS verfügt über eine niedrigere Auflösung, das sollte nicht überraschend sein. Dennoch sieht das Abenteuer auf auf dem Handheld gut aus und sorgt vor allem immer noch für die schaurig-charmante Luigi’s Mansion-Atmosphäre. Fans des Spiels werden also auch bei der Handheld-Version ihren Spaß am Spiel haben. Wer Luigi’s Mansion nicht von früher kennt, der hat ohnehin nichts zu befürchten. Damals auf dem Nintendo GameCube sollte Luigi’s Mansion als Launch-Titel die grafischen Möglichkeiten des Spielewürfels präsentierten. Das Spiel kann sich dabei besonders durch seinen charmanten Stil auch heute noch sehen lassen. Für die Nintendo 3DS-Version wurden viele Texturen dabei umgeändert. Einige wirken durchaus gröber als damals. Das sieht man vor allem an der Eingangstür. Andere Texturen sind aber auch detaillierter im Gegensatz zu früher. Das fällt zum Beispiel im Garten auf, wenn es nun richtige Grastexturen zu sehen gibt oder die Außenterasse, wo euch der Bosskampf gegen Buulussus erwartet, nun mit einigen zerstörten Bodenplatten und weiteren Details aufwartet. Auch sind Schatteneffekte optimiert worden. Dies sind natürlich nur einige Details. Die grafische Umsetzung sorgt an einigen Stellen also durchaus für ein kleines Downgrade an anderen Stellen wiederum für zum Guten optimierte Texturen. Auch Luigi’s Charaktermodell wurde an heutige Versionen angepasst. Kleines Manko, aber auch der Hardware geschuldet, sind die fehlenden herumschwirrenden Partikel in der Luft oder der nicht mehr vorhandene Staub, der im Original noch weggesaugt werden konnte.

Die Gemäldegeister stellen Mitglieder einer Familie dar und sind schwerer aufzusaugen als normale Geister. Die Konfrontation mit Baby Louis stellt sogar den ersten Bosskampf im Spiel dar.

Die Neuauflage kommt mit so einigen Extras daher, die es im Original nicht gab. So könnt ihr das gesamte Abenteuer nun in 3D bewundern. Und gerade die Spielumgebung in Luigi’s Mansion sieht in 3D sehr ansehnlich aus und der stereokopische 3D-Effekt kommt in den einzelnen Räumen der Villa gut zur Geltung. Immerhin seht ihr immer wie bei einem Diorama in die Räume hinein. Die Tiefenstruktur wird durch das 3D nochmals verstärkt. Allerdings gibt es ein grobes Manko: Ihr müsst den Nintendo 3DS bewegen, wenn ihr mittels Gyrosensor spielt. Das zerstört den 3D-Effekt natürlich und wirkt während des Spiels eher störend. Der spielerische Mehrwert mit 3D ist beim Gyrosensor also sehr fragwürdig. Auch die Karte erweist sich mir eher als zweischneidiges Schwert. Sie ist sehr hilfreich und gut ins Abenteuer integriert, soviel steht fest. Ihr könnt die Karte des jeweiligen Stockwerks der Villa immer auf dem Touchscreen betrachten, während das Hauptspiel auf dem oberen Bildschirm stattfindet. Somit sind noch nicht besuchte Räume und vor allem die jeweilige Tür, die ihr mit dem gerade eingesammelten Schlüssel aufschließen könnt, stets sichtbar. Mit anderen Worten: Ihr werdet geradezu durch das Abenteuer „geführt“. Dies möchte ich allerdings nicht. Ich möchte die Villa ganz nach eigenem Tempo erkunden und nicht von A nach B geführt werden, wobei ich aber auch sagen muss, es ist Meckern auf sehr hohem Niveau. Glücklicherweise bietet sich die Möglichkeit, sich auf dem unteren Bildschirm etwas anderes anzeigen zu lassen, falls man nicht immer die ohne Zweifel sehr hilfreiche Karte im Blick haben will. So könnt ihr auch zu der Übersicht der Gemälde-Geister oder den gesammelten Schätzen wechseln.

Ein Geist kommt selten allein

Zusätzlich gibt es nun eine vollkommen neue Galerie, in der es die Gemälde der eingesaugten Portait-Geister zu bestaunen gibt – und nun auch nochmals der Kampf gegen diese wiederholt werden kann. Insgesamt gibt es pro Gemäldegeist drei Rahmen mit jeweils anderem Gemäldemotiv. Je nachdem wie ihr euch beim Kampf gegen diese Geister angestellt habt, bzw. in den Nachholkämpfen anstellt, könnt ihr aus diesen drei Gemäldeversionen diejenige wählen, mit der die Galerie geschmückt werden soll. Auch gibt es nun verschiedene Achievements abzustauben. So könnt ihr während eurer Erkundung in der Villa Aufgaben erfüllen wie zum Beispiel das Einfangen einer bestimmten Anzahl von Geistern oder das Aufspüren eines goldenen Mausgeistes. Als Belohnung winkt eine Statue in der Galerie, deren Größe mit der steigenden Anzahl an erlangten Achievements zunimmt.

Und auch die Taschenlampe hat weitere Funktionen: Der aus Luigi's Mansion 2 bereits bekannte Stroboblitz ist nämlich zurück. Dadurch lässt sich der Lichtstrahl der Taschenlampe aufladen und anschließend ein greller Lichtkegel freisetzen, der eine merkbar höhere Reichweite als die normale Taschenlampe hat. In den Optionen könnt ihr jederzeit frei auswählen, welche Art von Taschenlampe ihr ausrüsten wollt.

Neu in der Nintendo 3DS-Version: Der Team-Modus! Zusammen mit einem Mitspieler könnt ihr die Villa zu zweit erkunden.

Größte Neuerung dürfte allerdings der Team-Modus sein. Erstmals in Luigi’s Mansion könnt ihr zusammen mit einem Freund die Villa erkunden und auf Geisterjagd gehen. Da dafür jeder Spieler ein Spielexemplar benötigt, konnten wir dies nicht ausgiebig im Rahmen des Tests ausprobieren. Allerdings wird des Öfteren von einer ruckeligen Framerate während des Team-Modus berichtet. Dennoch erwartet euch hier eines der interessanten Extras in der Neuauflage. Im Team-Modus übernimmt der zweite Spieler die Rolle eines grünen Luigi-Klons aus einer schleimigen Substanz und kann euch in der Villa unterstützen. Dabei verfügt das grüne Abbild von Luigi zwar nur über 50 Lebenseinheiten, kann sich aber stets wieder neu regenerieren, sollte er ein Ableben erfahren. Dabei könnt ihr ganz normal das Hauptspiel in der Villa verfolgen. Ihr lauft dann zu zweit durch die Räume und Flure und könnt auch zu zweit Geister aufsaugen. Aktionen wie das Öffnen von Türen ist aber nur Spieler 1 vorbehalten. Kurzum: Der Team-Modus gestaltet sich wie ein normaler Koop-Modus in den meisten Spielen. Luigi’s Mansion war im Original nur als Solo-Abenteuer entworfen, dies sollte man auch im Hinterkopf behalten.

Aber auch wenn ihr nur einmal das Spiel besitzt, könnt ihr in kleinerem Rahmen den Team-Modus spielen. Dafür steht euch via Download-Spiel das Tutorial und der Kampf gegen einzelne Gemäldegeister zur Verfügung. Luigi’s Mansion unterstützt nun auch amiibo. Scannt ihr bestimmte amiibo ein, lassen sich kleine Extras freischalten, die z.B. den Aufenthaltsort eines nach einem Fangversuch entwischten Buu Huus auf der Karte zeigen, für eine Heilung bei Toad sorgen oder euch beim Ableben mithilfe von Polterpinscher eine zweite Chance gewähren.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Luigi's Mansion

Meinung von Daniel Busch
Luigi ist zurück und bringt uns sein schaurig-witziges Abenteuer mit. Um die Frage aus dem Test wieder aufzugreifen: Kann die Neuauflage von Luigi’s Mansion mit dem Original mithalten? Absolut. Ich fühlte während des erneuten Durchspielens dieses charmant-schaurigen Abenteuers wirklich viel Nostalgie und durfte feststellen, dass Luigi’s Mansion auch heute noch eine Spieleperle ist. Gerade weil Luigis schauriges Abenteuer in der geisterbewohnten Villa so anders ist, als die kunterbunten Hüpfabenteuer seines Bruders Mario, bleibt Luigi’s Mansion auch heute noch in Erinnerung und besitzt viele Fans. Kenner des Spiels bekommen nun auch die Möglichkeit, das Spiel unterwegs zu genießen und Neueinsteiger erhalten ein rundum atmosphärisches und kurzweiliges Abenteuer. Die zusätzlichen Extras in der Nintendo 3DS-Version sind dabei zwar ein netter Bonus, hätten es aber auch nicht unbedingt gebraucht. Einzig an die angepasste Steuerung muss man sich gewöhnen, das ist leider der Hardware geschuldet. Klar, es gibt viele Fans, die sich dieses Remake lieber für die Nintendo Switch gewünscht hätten, und ich gehöre auch dazu. Dennoch kann ich die Nintendo 3DS-Version wirklich empfehlen. Wer bisher noch nie Luigi’s Mansion gespielt hat, sollte es spätestens jetzt nachholen. Die Wartezeit auf das für nächstes Jahr angekündigte Luigi’s Mansion 3 wird dadurch obendrein ein wenig verkürzt.
Mein persönliches Highlight: Wie Luigi auf jede Situation passend reagiert – sei es das verängstigte Summen in der Dunkelheit oder sein entsetztes Erschrecken, wenn ein Geist erscheint.

Kommentare 6

  • billy_blob aka DelPadio - 16.10.2018 - 20:12

    Ich habe trotzalledem das "dumpfe" Gefühl, dass Nintendo vor dem Start von Luigis Mansion 3 - Teil 1 und 2 in irgendeiner Form auf die Switch bringt.

    Erstmal jetzt die Käufe zulassen für den 3DS und dann Herbst 2019 - Teil 1&2 für die Switch als Double Pack. :)
  • Buddy Back in Action - 16.10.2018 - 20:18

    Ich bleibe beim Original auf dem Gamecube, da ich bevorzugt am TV spiele. Jedem der dieses kleine aber feine Meisterwerk damals verpasst hat, sollte dies unbedingt nachholen :D
  • felix SSB #hypebrigade - 16.10.2018 - 20:26

    Hätte ich das Spiel nicht bereits am Gamecube gespielt, dann hätte ich wohl hier zugeschlagen. Aber so gut ist das Spiel leider auch wieder nicht, dass ich das Remake zusätzlich auch noch bräuchte, zudem ist die Gamecube-Steuerung wohl viel besser als die 3DS-Schiebepad-Steuerung.
  • ZEOmega91 Bergungstaucher aus Leftheria - 17.10.2018 - 10:10

    Ich freu mich für alle, die es jetzt nachholen können. :) Für mich als GameCube-Besitzer aber eher unattraktiv. Und portabel brauche ich Luigis Mansion 1 jetzt auch nicht, aufgrund der sehr kurzen Spieldauer. Trotzdem ist das Spiel verdammt gut. Ich freue mich auf Luigis Mansion 3!
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 17.10.2018 - 13:28

    Ich warte auf eine aktuelle Heimkonsolen-Version oder hole das Game irgendwann mal auf dem GC nach. Auf dem 3DS habe ich keine Lust so ein Spiel zu zocken.
  • AnimalM Turmheld - 17.10.2018 - 21:26

    Schöner Test. Mich würde noch interessieren, wie sich Teil 1 optisch gegen Teil 2 auf dem 3DS schlägt. :)