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Test zu Diablo III: Eternal Collection - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Diablo III: Eternal Collection
  • USA USA: Diablo III: Eternal Collection
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
02.11.2018
Vertrieb
Blizzard
Entwickler
Blizzard
Genre
Action, RPG
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 4
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Einmal Diablo III zum Mitnehmen bitte!

Von Krispin Berndt () Am 02.11.2018 hat Blizzard Entertainment mit der Diablo III: Eternal Collection das erste Mal die große Bühne der Nintendo Switch betreten und veröffentlichte das beliebte Action-RPG nach über sechs Jahren seit der Erstveröffentlichung auf dem PC für den Hybriden von Nintendo. Neben dem Hauptspiel ist außerdem die im März 2014 veröffentlichte Erweiterung Reaper of Souls enthalten, sowie einige exklusive kosmetische Items wie die Ausrüstung von Ganondorf aus dem Zelda-Franchise. Wir haben die Diablo III: Eternal Collection genauer unter die Lupe genommen und verraten euch in den folgenden Zeilen, ob Blizzard Entertainment mit der Diablo III: Eternal Collection ein himmlisches Abenteuer gelungen ist oder das Spiel direkt zu Diablo in die Hölle geschickt werden sollte…

Akt 1: Herzlich Willkommen im beschaulichen Neu-Tristram

Da das Hauptspiel euch sowohl in der physischen Cartridge-, als auch in der digitalen Download-Version nur die englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln zur Verfügung stellt, habt ihr, noch bevor das Spiel startet, die Möglichkeit, euch im Nintendo eShop kostenlos verschiedene Sprachpakete, wie zum Beispiel Deutsch, Französisch, Italienisch oder Japanisch herunterzuladen. So wird es zudem möglich sein, die Sprache in einem bereits begonnen Spiel jederzeit nach eigenem Belieben ändern zu können. Da kein Crossplay zwischen der Nintendo Switch und den anderen Plattformen angeboten wird, müsst ihr euch, bevor ihr die düstere und brutale Welt von Sanktuario betreten könnt, einen neuen Charakter erstellen. Ein Weiterspielen mit einem bisher gespielten Charakter auf einer anderen Plattform ist somit nicht möglich und es gibt auch keine Möglichkeit, auf einen Battle.net-Account zuzugreifen.

Eure Reise durch Sanktuario beginnt im kleinen Dorf Neu-Tristram. Dort könnt ihr alles, was das Anfänger-Herz begehrt, erwerben. So warten unter anderem Handwerker, Händler und geheimnisvolle Charaktere darauf, von euch entdeckt und angesprochen zu werden.

Während der Totenbeschwörer in anderen Versionen nachträglich käuflich erworben werden muss, ist dieser zusammen mit den sechs Standard-Klassen (Barbaren, Kreuzritter, Mönche, Hexendoktoren, Zauberer und Dämonenjäger) in der Nintendo Switch-Fassung inklusive. Habt ihr euch für einen Schwierigkeitsgrad, eine Klasse, das Geschlecht, sowie für einen passenden Namen entschieden, startet das Spiel mit einer Sequenz. In dieser etwas längeren und animierten Szene werden die Anfänge der Storyline erzählt. Sie spielt etwa zwanzig Jahre nach den Vorkommnissen in Diablo II. Nach der Sequenz findet ihr euch vor den Toren des beschaulichen Dorfes Neu-Tristram wieder und macht Bekanntschaft mit Leah, einer Bewohnerin des Ortes. Eure erste Aufgabe wird es sein, nicht nur dem verheerenden und mysteriösen Einschlag in der Kathedrale auf den Grund zu gehen, sondern auch nach Deckard Cain, dem Onkel von Leah, zu suchen. In den nachfolgenden Spielstunden sind das Dorf Neu-Tristram und die vielen umliegenden Gebiete der Dreh- und Angelpunkt eurer langen Reise.

Die Story von Diablo III ist dabei in fünf unterschiedliche Akte unterteilt, wovon ein Kapitel zu der Reaper of Souls-Erweiterung gehört. Mit der Zeit und Voranschreiten der Storyline schaltet ihr stets neue Gebiete frei und macht Bekanntschaft mit neuen Charakteren und unterschiedlichen Monstern. So ziehen mit der Zeit nicht nur der Schwierigkeitsgrad und die Anzahl an zeitgleich erscheinenden Monstern an, sondern auch die spannenden und teilweise echt schwierigen Endgegner verlangen euch maximale Konzentration und taktisches Geschick ab. Manche Monster und Endgegner besitzen dabei verschiedene Mechaniken und können nur auf eine bestimmte Art und Weise erledigt werden. Sollte euch der Schwierigkeitsgrad nach den ersten Spielstunden zu leicht sein, könnt ihr diesen im Menü zu jeder Zeit nach oben anpassen – jedoch wird es euch dann nicht mehr möglich sein, auf den vorherigen Schwierigkeitsgrad zu wechseln.

Akt 2: Ein Charakter, viele Möglichkeiten und exklusive Items

Denn obwohl Diablo III: Eternal Collection durchaus den Anschein machen könnte, es würde in erster Linie nur darum gehen sich durch ganze Horden von Monstern zu metzeln und große Endgegner zu besiegen, haben diese genau das Gleiche mit euch und eurem Charakter vor. Um dem einen Strich durch die Rechnung zu machen, müsst ihr euren Charakter möglichst zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand halten. So erhaltet ihr durch das Besiegen von Gegnern und das Abschließen von Quests stets neue Waffen und Ausrüstungen. Ihr könnt diese aber auch bei den Händlern in den Dörfern und Städten für euer hart erarbeitetes Gold käuflich erwerben. Je nach Seltenheit verfügen die Waffen und Ausrüstungen über besondere Eigenschaften, welche euren Charakter mit nützlichen Boni ausstatten. Mit der Zeit nutzen sich Waffen und Ausrüstung jedoch ab und müssen beim Schmied für ein wenig Gold repariert werden.

Im Charakter-Menü könnt ihr euren Charakter nach Lust und Laune zu jeder Zeit ausrüsten und individualisieren. Jedoch entpuppt sich das punktgenaue Treffen der einzelnen Unterkategorien am Anfang als durchaus fummelig.

Natürlich darf in dem Spiel auch ein passendes Level-System nicht fehlen und so erhält euer Charakter – in im Vorfeld festgelegten Abständen – neue Fertigkeiten, welche zusätzlich noch einmal über weitere, erweiterbare Unterstufen verfügen. So könnt ihr die Fertigkeiten, Angriffe und euren Charakter völlig nach eigenem Belieben ausstatten und das passende Move-Set zusammenstellen. So können zum Beispiel sekundäre Angriffe mit sogenannten Fertigkeitsrunen verstärkt werden, die dem Ziel zusätzlich erheblichen Schaden oder (negative) Sondereffekte zufügen können. Je nach Charakter werden für das Ausführen von Angriffen und anderen Fertigkeiten Ressourcen wie zum Beispiel Hass und Disziplin benötigt. Obwohl sich die Ressourcen mit der Zeit von allein regenerieren, müsst ihr eure Angriffe und Fertigkeiten durchaus mit Bedacht ausführen. Um dem ein wenig entgegenzuwirken, könnt ihr mit den passiven Fertigkeiten euren Charakter mit zusätzlichen Boni ausstatten. Bis Stufe 70 erhaltet ihr in regelmäßigen Abständen neue passive Fertigkeiten, wovon jedoch nur eine einzige passive Fähigkeit pro Slot ausgerüstet werden kann.

Solltet ihr in einem der vielen Dungeons einen seltenen Gegenstand finden, aber findet ihr zum aktuellen Zeitpunkt keine Verwendung für diesen oder passt er nicht zu der benötigten Klasse, gibt es in den Regionen sogenannte Anfängertruhen. Dort könnt ihr Waffen und Ausrüstungen in begrenzter Anzahl einlagern und mit einem weiteren Charakter, aus einem anderen Spielstand, aus der Truhe entnehmen. Hin und wieder kommt es zudem vor, dass ihr einen Gegenstand findet, welcher nicht zu einem Charakter passt. Sollte ein Freund aus eurer Nintendo Switch-Freundesliste den passenden Charakter besitzen, könnt ihr diesem, mittels der Postfunktion, den Gegenstand zukommen lassen. Besitzer der Nintendo Switch-Version von Diablo III: Eternal Collection dürfen sich zudem über einen exklusiven Tri-Force-Portrait-Rahmen, einen Hühnchen-Begleiter, Echoes of the Mask-Flügel und eine spezielle Ganondorf-Rüstung für die Barbaren-Klasse freuen.

Akt 3: Diablo III: Eternal Collection spielt auf der Nintendo Switch in einer anderen Liga

Nach über sechs Jahren seit der Erstveröffentlichung erschienen in den nachfolgenden Jahren verschiedenste Versionen auf den unterschiedlichsten Plattformen. Egal ob mit der normalen PC-Version, der Ultimate Evil Edition für die PlayStation 3 und 4, Xbox 360 und One oder nun mit der Eternal Collection für die Nintendo Switch: Fans von Diablo haben nach all den Jahren die freie Auswahl. Denn obwohl die Nintendo Switch nicht das Powerhouse unter den oben genannten Geräten ist, braucht sich die Diablo III: Eternal Collection auf dem Hybriden von Nintendo bei weitem nicht verstecken. Highlights sind dabei definitiv die Zwischensequenzen und die Vertonung der zig verschiedenen Charaktere. Besonders bei den gezeichneten Zwischensequenzen merkt man die Qualität von Blizzard Entertainment deutlich.

Was euch hinter dieser Tür wohl erwarten wird? Auch auf der Nintendo Switch und nach über sechs Jahren seit der Erstveröffentlichung braucht sich Diablo III grafisch nicht zu verstecken.

Das komplette Team weiß durchaus, wie man nicht nur eine gute Story schreibt, sondern auch visuell umsetzt. Denn auch nach all den Jahren ist nicht nur das Spiel zeitlos, sondern auch die Grafik. Egal ob im TV- mit 960p oder Handheld-Modus in 720p, die Nintendo Switch-Version macht durchweg eine gute Figur und weiß mit einer Performance bei konstanten 60 Frames pro Sekunde zu gefallen. Zwar kommt es hin und wieder einmal vor, dass manche Texturen im Eifer des Gefechtes etwas verwaschen wirken, allerdings stört dies genauso wenig wie der Lüfter der Nintendo Switch, welcher sich in seltenen Fällen und nur bei viel Action auf dem Bildschirm für ein paar Sekunden zu Wort und Luft meldet. Auch die Ladezeiten halten sich absolut in Grenzen und dauern zwischen den Zwischensequenzen und Gebieten nur für wenige Sekunden an. Dies sorgt, egal ob Zuhause am Fernseher, im Bett im Handheld-Modus oder Unterwegs für ein nahtloses Spielen und fröhliches Gemetzel.

Dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. Bereits in unserem letzten Angespielt-Bericht kritisierten wir die manchmal zu kleinen Texte und Icons. Leider ist davon nicht nur der Handheld-Modus betroffen, denn auch im TV-Modus mit etwas größerem Abstand zum Fernseher kommt es häufiger einmal vor, dass man einen Text nicht genau erkennen und entziffern kann. Leider lassen sich in den Einstellungen weder die Icon- noch die Schriftgröße verändern. Dahingegen geht die Steuerung absolut flüssig von der Hand und lässt die fehlende Bewegungssteuerung nicht vermissen. Ein großer Pluspunkt geht noch an den Soundtrack. Dieser passt sich der aktuellen Situation perfekt an und sorgt besonders in dunklen Gegenden, zusammen mit den Umgebungsgeräuschen und Sounds der Gegner, für die eine oder andere Gänsehaut. Vor Freude natürlich…

Akt 4: Gemeinsam in Richtung Hölle – Der Mehrspieler-Modus

Zu guter Letzt kommen wir zu dem Mehrspieler-Modus von Diablo III: Eternal Collection. Bereits vor der Veröffentlichung auf dem Hybriden von Nintendo wurde bekanntgegeben, dass das Spiel kein Crossplay mit anderen Versionen bieten wird. Somit könnt ihr zwar nicht mit anderen Spielern auf einer anderen Plattform gemeinsam spielen, jedoch ist es euch möglich, mit bis zu drei Freunden im lokalen Mehrspieler-Modus auf einer einzigen Konsole durch die Dungeons zu ziehen. Natürlich steht euch mit einem Nintendo Switch Online-Abonnement auch ein Online-Mehrspieler-Modus zur Verfügung. Um gemeinsam auf die Jagd zu gehen, muss ein neuer saisonaler Held erstellt werden – ein Spielen mit eurem im Einzelspieler-Modus erstellten Helden ist im Online-Modus nicht möglich. Sobald die aktuelle Season jedoch vorüber ist, werden eure saisonal erstellten Helden auch für den Einzelspieler-Modus freigegeben und ihr könnt dort die Story wie gewohnt (weiter)spielen. Egal für welchen Mehrspieler-Modus ihr euch entscheiden solltet, gibt es auch mit drei weiteren Mitspielern keinerlei Einbußen bei der Performance – ganz egal, ob an einer Konsole oder Online. Chapeau Blizzard.

Redaktionswertung

9

Geniales Spiel

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Diablo III: Eternal Collection

Meinung von Krispin Berndt
Blizzard Entertainment legt mit der Diablo III: Eternal Collection einen unfassbar starken Start auf der Nintendo Switch hin und beweist wieder einmal, warum das Entwicklerstudio zu einem der besten Entwicklerstudios der Welt gehört. Sie schaffen es mit der Diablo III: Eternal Collection nicht nur eine packende Geschichte zu erzählen, sondern auch, euch die Welt um euch herum zu vergessen zu lassen. Obwohl ich das Spiel bisher nur auf der Nintendo Switch gespielt habe, würde ich mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass die Nintendo Switch-Version von Diablo III, aufgrund der Mobilität in Kombination mit der Performance, mit Abstand die beste bisher veröffentlichte Version von Diablo III ist und höchstwahrscheinlich auch vorerst so bleiben wird. Das Spiel läuft zu jedem Zeitpunkt absolut butterweich und es macht unfassbar viel Spaß das Spiel auch nur mal für zwischendurch anzumachen und eine Runde zu daddeln. Der Spielspaß und die Spielstunden werden jedoch besonders im Mehrspieler-Modus ganz schnell in die Höhe getrieben und durch den Endgame-Content hat das Spiel einen enormen Wiederspielwert. Ist Level 70 erreicht, geht es mit den sogenannten Paragon-Leveln weiter. Vielen weiteren Spielstunden steht also nichts im Wege. Diablo III: Eternal Collection macht unheimlich viel Spaß – egal wann und egal wo.
Mein persönliches Highlight: Die gesamte Atmosphäre und natürlich das obligatorische „Looten und Leveln“
Meinung von Dirk Apitz
Diablo war immer die Blizzard-Reihe, mit der ich am Wenigsten anfangen konnte. Doch Diablo 3 änderte dies umgehend. Das Storytelling ist einfach umwerfend und wie sonst bei Blizzard üblich, war ich direkt in der Welt drin. Dabei ist das Spiel stets atmosphärisch und die Synchro perfekt besetzt. Das Spiel selbst ist natürlich ein absoluter Zeitfresser. Dabei solltet ihr nicht unterschätzen, dass das Spiel später sehr komplex wird und auch verschiedene Möglichkeiten bietet. Ihr solltet euch also genau überlegen, welchen Spielstil ihr spielen wollt. Der Mehrspieler-Modus läuft auch online sehr flüssig und hier entfaltet Diablo erst sein ganzes Potenzial.
Mein persönliches Highlight: Wie immer bei Blizzard-Spielen: die Cinematics!

Kommentare 34

  • Captnkuesel Turmbaron - 11.11.2018 - 19:45

    Schöner Test :thumbup:
  • YoungSuccubus will doch nur spielen... - 11.11.2018 - 19:56

    Habe nun alle 3 größeren Exemplare des Genres auf der Switch gespielt. Titan Quest, Viktor Vran und Diablo 3.

    Meine Empfehlung wäre auch ganz klar Diablo. Ob es nun gleich eine 9 sein muss kann jeder für sich entscheiden , aber es ist ein tolles Spiel das Spaß macht und vom ersten Moment an fesselt. Es hat einfach das Beste Belohnungssystem, man hat zu jeder Zeit im Spiel das Gefühl das der Character sich weiter entwickelt, und das recht schnell. Die Langzeitmotivation nach Level 70, wenn es ans Paragon-Grinden geht, ist eine Andere Sache. Aber bis dahin hat man schon die ein oder andere Spielstunde hinter sich, gerade wen man es auf höheren Schwierigkeitsgraden mit verschiedenen Klassen spielen will.

    Die Konkurrenz verblasst da etwas. Victor Vran ist ja auch noch ganz gut, aber TQ ist auf der Switch ja leider extrem versaut worden.
  • DarkStar6687 Meister des Turms - 11.11.2018 - 20:10

    Euer Test hat leider ein paar Inhaltliche Fehler:
    • Der Totenbeschwörer musste in den anderen Versionen nachträglich erworben werden, nicht der Dämonenjäger.
    • Das Spiel hat 5 Akte nicht nur 4. 4 Akte Diablo 3 und 1 Akt Reaper of Souls. Evtl. ist es anders gemeint, liest sich aber so nicht richtig.
    • Hass/Disziplin sind nur die Ressourcen des Dämonenjägers. Andere Charaktere haben andere Ressourcen und die regenerieren sich auch anders.
  • Tisteg80 SSB #hypebrigade - 11.11.2018 - 20:14

    Bei mir wird die Reihenfolge so aussehen, dass Titan Quest auf Platz 2 ist und Victor Vran auf der Drei. Hat mich bisher nicht so gepackt. Titan Quest ist buggy, aber sehr schön oldschool und mit einem tollen Setting.

    Diablo wird natürlich auch in meiner Sammlung noch landen und es dürfte auch bei mir die Nummer 1 werden. Aber mit einer 8/10 vielleicht eher. Der Effekt Overkill ist mir ein bißchen zu stark.

    Und was die Story angeht. Ich weiß nicht. Mit dem Blizzard Zeug kann ich gar nichts anfangen. Sei es Diablo, Warcraft oder sonstwas, da gibt's so viele Charaktere und Hintergründe, dass ich oft nur denke "Ist mir egal, wer was gegen wen hat, ich will einfach nur weiterspielen".
  • Krispin Berndt Redakteur - 11.11.2018 - 20:21

    @DarkStar6687 Vielen Dank für dein Feedback. Bei dem Dämonenjäger und Totenbeschwörer bin ich in der Tat durcheinander gekommen. Die Kapitelanzahl habe ich etwas schwammig formuliert und bei den Ressourcen fehlt das Beispiel des Dämonenjägers. Ich werde den Test dementsprechend anpassen. Danke noch einmal für den Hinweis!
  • link82 Turmbaron - 11.11.2018 - 20:25

    wirklich viel dieses Jahr im HackNSlay Genre für die Switch herausgekommen :)

    1. Diablo 3
    2. Dark Souls
    3. Fire Emblem Warriors (ist glaube ich schon letztes Jahr erschienen? Hab’s aber erst dieses Jahr gekauft ^^)
  • Dennis RPGKING.FOREVER Turmfürst - 11.11.2018 - 20:33

    Ich werde mir das Spiel noch irgendwann holen (habe noch nie einen und das meine ich ernst einen Diablo Teil gespielt habe nur immer gehört wie gut es seien soll).
  • Meta Knight Hüter des Galaxia - 11.11.2018 - 20:53

    Guter Test, gutes Spiel!
    Habs durch und ziemlich gesuchtet auf der Switch :)
    Biete es daher zum Verkauf an! Einfach in der Tauschbörse gucken!
  • daniel49324 Turmheld - 11.11.2018 - 21:07

    @link82

    von den genannten ist grade mal eins ein hack`n slay ;)

    FE Warriors würde ich evtl. auch noch durchgehen lassen, aber wie man Dark Souls so einordnen kann erschließt sich mir nicht.
  • Schwinghenlohe Turmknappe - 11.11.2018 - 21:32

    Bin wahrscheinlich der Einzige, aber mir gefällt D3 eher nur mittelmäßig. Victor Vran hat dagegen eine Seele. Bin Akt 2 und langweile mich eigentlich. Die Waffen, die ich finde, sind alle ziemlich gleich. Um etwas Spannung reinzubekommen, hab ich auf Profi gestellt. Da dauern die Fights halt nur länger. Naja. Bei knapp 20GB als download überleg ich bereits jetzt, ob ich den Titel nicht lösche und Speicher für was Besseres vorrätig habe. Ist leider so. Bei mir wohlgemerkt. Diablo2 gefiel mir sehr gut muss ich jedoch sagen.
  • Liptonnicetea Turmritter - 11.11.2018 - 21:41

    @Schwinghenlohe

    Naja, das Spiel entfaltet sich erst ab Level 70, wenn man die Portale macht und nicht Kampagne.
    Die Story hatte ich mal vor Jahren aufm PC gespielt.
  • link82 Turmbaron - 11.11.2018 - 22:38

    @daniel49324
    ich wüsste nicht wie ich Dark Soouls sonst einordnen sollte, für ein ActionRPG isses mir vom Gamedesign zu seicht und repetiv, an das Genre habe ich höhere Ansprüche, daher eher HacknSlay, zumal man in Dark Souls im Grunde nichs anderes tut als sich durch Gegnerhorden zu schnetzeln
  • USER0815 Loading... - 12.11.2018 - 02:05

    @link82 Dark Souls hat quasie sein eigenes Genre erschaffen die Soul-like-Games! ;)
  • Swordman Turmheld - 12.11.2018 - 02:13

    Muss den letzten Abschnitt korrigieren. Es gibt keinen "Einzelspieler"-Helden. Man kann online jedoch nur mit Leuten spielen die den selben Typ von Helden ausgewählt haben. Bedeutet dass man nur mit Season-Helden spielen kann wenn man selbst einen Season-Held hat oder mit nicht-Season-Helden wenn man einen nicht-Season-Helden hat.
  • BANJOKONG Turmfürst - 12.11.2018 - 05:41

    tja Diablo 3 werde ich garantiert irgendwann holen.
    Pflicht
  • Roman666 Turmbaron - 12.11.2018 - 07:15

    Ist schon ein Dauerbrenner Spiel. =)
  • Marshmallow *Blubber*Blubber* - 12.11.2018 - 08:44

    @Meta Knight Äähm Diablo kann man nicht wirklich Durchspielen :D Nur die Kampagne aber ab LVL 70 geht es doch erst Richtig los. Ich glaube kaum das du schon wirklich alle Erfolge gesuchtet hast. Aber es kann ja auch sein das dir das Setting irgendwie zu langweilig wird weil man im Prinzip fast immer das gleiche machen muss.

    .....

    Also ich bin noch dabei die ganzen Erfolge zuholen.
    Muss noch den Hardcore Modus Spielen und ein paar andere Klassen auf 70 zu Leveln. Handwerk Erfolg ist bei mir bis jetzt das Beste, geht ja auch am Einfachsten :rolleyes:
    Aber Schlimm das ich es mir nochmal auf der Switch gekauft habe, komm momentan nicht weg vom Spiel :P
  • Raute86 Turmritter - 12.11.2018 - 10:11

    Leider - oder auch nicht - komme ich momentan auch nicht dazu etwas anderes auf der Switch zu spielen :D
  • Meta Knight Hüter des Galaxia - 12.11.2018 - 10:27

    @Marshmallow ich habe es wohl falsch formuliert. Ich habe es für mich durchgespielt :D
    Habe es damals schon auf dem PC gezockt.
    Habe jetzt auf der Switch die Kampagne durch und paar hundert Level Paragon erspielt. Das reicht für mich :)
  • link82 Turmbaron - 12.11.2018 - 13:38

    @USER0815
    naja, mir machen die Spiele ja auch Spaß, aber neues Genre finde ich etwas übertrieben, die Spiele machen ja nichts weltbewegend neues/anders, was man vorher nicht schonmal gesehen hat
    ist halt aktuell ein Trend der bei der breiten Masse sehr gut ankommt, genau wie derzeit Battle Royale
  • AnimalM Turmheld - 12.11.2018 - 14:13

    Bleibt einfach ein super Spiel. Der Handheld-Modus macht sicher auch Laune :thumbup:
  • yoda960 Turmritter - 12.11.2018 - 14:25

    @link82 : da muss ich die anderen recht geben :) Dark Souls war und ist noch nie ein Hack & Slay spiel gewesen , da stirbt man schnell wenn man so spielt . Und da Demon Souls der erste Teil der Souls spiele ist , und wesentlich schwerer ist und unberechenbarer , ist es eher ein Souls Spiel weil vor Demon Souls gab es in dieser Form noch kein Spiel :)

    Diablo und Victor sind hack&slay weil man nur Tasten drücken muss .
    Bei Dark Souls kannst du alles , springen , parieren , decken , dann Skillungen in Charakter werte . Das gibt es bei diablo 3 und co nicht wirklich .

    Deshalb gehört es auch in die Souls - Genre :)
    Ansonsten hab ich nichts gegen eine Meinung aber Dark Souls als Hack &slay zu bezeichnen :paperm:
    Also ich kann nicht wie bei Victor oder diablo einfach rauf auf die Meute . Besonders die Bösse sind kein hack&slay , sonst geht man drauf

    und @link82 : eben nicht , solche Spiele gab es vor Demon Souls nicht
    kannst gerne recherchieren . Seit Dark Souls 1 wird ein Indie Game nach
    dem anderen gemacht aber die an sich , hat Demon Souls mitgebracht


    Bzw hast du Demons Souls überhaupt mal gespielt ?
  • link82 Turmbaron - 12.11.2018 - 14:57

    erstens, ich habe sämtliche FromSoftwareGames seit Demons Sozls gespielt

    und doch, auch schon vor Demons/Dark Souls gab es Spiele dieser Art, zB Die by the Sword war weit vor Demons Souls, aber ok kann man schwer vergleichen, Die by the Sword bzw. Dessen Kampfsystem war nochmal deutlich schwerer/anspruchsvoller als das der SoulsReihe

    Edit:
    oder Severamce Blade of Darkness... aber ok, kennt wahrscheinlich auch kaum jemand weil diese Arz Games erst mit Demons Souls im Mainstream angekommen ist
  • yoda960 Turmritter - 12.11.2018 - 17:05

    Doch sagt mir was @link82 , ich find dennoch die Steuerung seit Demons Souls präziser . Allgemein find ich die Steuerung bei from Software sehr gut , wirkt nicht schwerfällig sondern macht das , was man soll . Vermutlich ein Beitrag zum Erfolg . Dennoch ist es aber kein Hack&slay :P Find ich

    Fire Emblem Warriors dagegen ist durch und durch Hack & slay weil man nicht unbedingt einen Skill brauch . Bei den japanischen Bzw from Software oder ältere spiele brauch man ihn :)
  • link82 Turmbaron - 12.11.2018 - 21:41

    @yoda960
    auf den höheren Schwierigkeitsgraden kommst du bei Hyrule/FireEmblem Warriors mit blindem Buttonmashing auch nicht weit, ist dann auch kein HacknSlay :P
  • ruffy85 Turmheld - 13.11.2018 - 00:38

    Hack'n'Slay in deutlich geringeren Umfang, dafür - je nach Geschmack - mit sehenswerter visueller Darstellung ;) die bieten Bayonetta 1 & 2. Ansonsten kein ernster Konkurrent zu Diablo 3.

    Dark Souls mag vieles sein, aber kein Hack & Slay. Ein Spiel, dass ein anspruchsvolles Genre salonfähig machte trotz vieler Bugs und auf der Switch gewöhnungsbedürftiger Steuerung.

    Mit Diablo 3 gibt's nun das 4. 100+ Stunden Spiel auf der Switch abseits von reinen Mehrspieler-Titeln. Da kann der Winter kommen...
  • link82 Turmbaron - 13.11.2018 - 03:06

    also für mich ist Dark Souls eher HackNSlay als Bayonetta, weil letzteres das deutlich anspruchsvollere Kampfsystem hat
  • yoda960 Turmritter - 13.11.2018 - 11:43

    Echt ? Ich fand bayonetta eher wie Devil May Cry , und das ist nur die selbe Attacke anwenden und die joycons zerstören mit drauf drückerei auch bei schwer

    Und bei Fire Emblem naja , ja es ist schwer aber nur weil die Gegner mehr machen und mehr Gesundheit haben , find ich generell immer blöd . Weil ein Spiel sollte nicht im schweren Modus nur länger gemacht werden , sondern auch anspruchsvoller durch eine bessere KI weil das andere macht die Sache nur unfair .

    Dark Souls gibt es das nicht , ein Merkmal eigentlich das es nicht Hack &slay ist :D
  • link82 Turmbaron - 13.11.2018 - 13:31

    naja, Soul ist imo aber auch nur künstlich schwer/gestreckt, weil die Gegner relativ viel einstecken und man selbst nicht viel aushält (also als wenn man viele andere Games auf „schwer“ spielt), eine anspruchsvolle KI haben sie auch nicht gerade
  • DBGHSKuLL Turmritter - 14.11.2018 - 08:09

    @link82: Ich spiele Bayonetta mit Button Smash, da ist null Anspruch. Klappt wunderbar. Die Souls Spiele sind Action RPGs mit anspruchsvollem gameplay. Die Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass jeder Gegner eigene Angriffsmuster hat und der eigene Char nicht so viel einstecken kann. Das die Gegner viel einstecken können stimmt nicht. Ganz im Gegenteil.
  • link82 Turmbaron - 14.11.2018 - 08:55

    @DBGHSKuLL
    ok, die Endbosse können relativ viel einstecken wodurch die Kämpfe recht gestreckt werden

    die Kämpfe in Souls bedtehen darin dass man abwsrten muss bis man zuschlagen darf, und dann kanndte gensuso Buttonmashen, viel Anspruch ist da jetzt auch nicht nötig

    wie gesagt ActionRPGs sind die From Software Spiele für mich nicht, dafür haben sie mir persönlich zu wenig Spieltiefe/Anspruch
    (klar haben sie RPG Elemente, aber die hst heutzutage fast jedes Game, zB Fifa Soccer ^^)

    ps
    Bayonetta auf dem ultraeasy schwierigkeitsgrad ok, aber auf den höheren kommst du mit Buttonmashing nicht weit
  • DBGHSKuLL Turmritter - 14.11.2018 - 20:16

    @link82: Habe Bayonetta immer auf normal gespielt. Um den Schwierigkeitsgrade gehts doch auch.

    @link82
    Spoiler anzeigen
    die Kämpfe in Souls bedtehen darin dass man abwsrten muss bis man zuschlagen darf, und dann kanndte gensuso Buttonmashen, viel Anspruch ist da jetzt auch nicht nötig


    Genau das hatte ich ja geschrieben. Natürlich muss man in den Pausen der Angriffsmuster zuschlagen.

    Aber so wie wir jetzt bayo u souls runterbrechen, dass wird den Spielen nicht gerecht. Im Grunde sind Hack n Slay Spiele eh nichts anderes als Action RPGs, mal mit mehr oder weniger RPG. :D
  • link82 Turmbaron - 14.11.2018 - 22:09

    @DBGHSKuLL
    jo stimmt, sollte von mir aus auch nicht negativ den Games gegenüber sein, mag ja alle drei selbst also Bayo, Diablo und Souls

    mit den Genres ist heutzutage eh alles Mischmasch, theoretisch kannst du heutzutage 9 von 10 Games ActionRPG nennen ;)
  • Xhuul Turmknappe - 13.12.2018 - 13:09

    Kann man die Switch Edition auf der Diablo 3 Homepage irgendwie aktivieren. Ich habe einen Starter Account und darf im Forum nichts schreiben?