Mit Vollgas in die Garage

Im letzten Jahr konnte mich Gear.Club Unlimited schon recht gut von seinen Qualitäten überzeugen, jedoch ließ der erste Aufschlag eines Rennspiels mit realistischen Fahrzeugen auf der Nintendo Switch noch viel Luft nach oben. Im Kern ein Arcade-Racer, war die Performance nicht immer ganz ruckelfrei und optisch auch nicht einer modernen Konsole entsprechend. Aber bei diesem Teil der Reihe handelte es sich noch um eine Umsetzung eines Spieles von Smartgeräten, wohingegen der Nachfolger Gear.Club Unlimited 2 nun eine exklusive Nintendo Switch-Entwicklung ist und keine Portierung darstellt. Also schnallen wir uns an und schauen, ob und wo der Nachfolger sich die Kritiken zu Herzen genommen hat, oder ob die Reihe sich direkt wieder in die Werkstatt manövriert.


Zu Beginn startet ihr eure Karriere in einem Mini Cooper. Landschaftlich ist das Spiel durchaus hübsch anzusehen.

Genau wie im Vorjahr findet ihr zu Beginn des Spieles ein ganz nüchternes Menü vor, kein Intro, keine Einstimmung auf benzingetränkte Rennen. In Ordnung, das kenne ich bereits aus dem Vorgänger. Um ein Fahrgefühl zu bekommen, werden wir auch direkt in ein Rennen geschmissen, um unsere ersten Erfahrungen mit der Steuerung zu machen. Hier hat sich einiges getan, steuern sich die Fahrzeuge doch nicht mehr ganz so schwammig, wie noch vereinzelt im Vorgänger. Mit den Schultertasten beschleunigt und bremst ihr, eine Handbremse steht euch ebenso zur Verfügung, wie auch ein Wechsel der Kameraperspektiven. In Teil 2 wurden nun insgesamt 3 Perspektiven implementiert, eine direkt auf der Motorhaube und zwei weitere hinter dem Fahrzeug. Dadurch könnt ihr nun auch einen besseren Überblick gewinnen – ein Fakt, den ich im Vorgänger noch kritisiert hatte, da die Kamera dort sehr nah hinter dem Fahrzeug platziert war.


Zunächst absolviert ihr aber eure ersten Rennen, dieses Mal ist auch eine kleine Geschichte um den Karriere-Modus gestrickt, nichts wahnsinnig aufregendes, aber immerhin. Rette deine Familie vor dem Bankrott, indem du Rennen fährst und dich deinem Vater gegenüber beweist. In den Rennen könnt ihr auch direkt einige Einstellungen vornehmen, was ich euch auch dringend raten würde. Ob ihr mit der eingeschalteten optimalen Rennlinie fahrt, die auf der Strecke markiert wird, bleibt euch natürlich überlassen, aber die Fahrhilfen sind zu Beginn wirklich nicht gut eingestellt. Sowohl Bremsen, ABS und auch die Lenkung könnt ihr in 5 Stufen einstellen, wobei jede einzelne Hilfe massiv in das Fahrgefühl eingreift und euch teilweise auch ausbremst. Mein Tipp ist daher: Schaltet alles komplett aus, das Spiel ist auch für Rennspiel-Neulinge gut zu beherrschen. Weiterhin besteht die Möglichkeit manuell oder automatisch zu schalten und Gas zu geben. Wenn ihr das möchtet, steht euch auch eine Neigungssteuerung zur Verfügung, die ich jedoch, genau wie beim Vorgänger, direkt ausgeschaltet gelassen habe. Das mag jetzt zu Beginn nach vielen Optionen aussehen, ist es in Wirklichkeit aber nicht, denn in der Regel schaltet ihr diese nur einmal um, danach konzentriert ihr euch aufs Fahren und die Strecken.


Der Fuhrpark und die Streckenauswahl sind durchaus imposant


Die Streckenauswahl ist erneut sehr großzügig ausgefallen, im Vorgänger wurde mit über 400 Rennen geworben, hier sind es nun nur noch um die 250, wohlgemerkt Rennen, nicht Strecken. Im ersten Teil dauerten diese Rennen allerdings oft auch nur 30 Sekunden bis 1 Minute, was hier nun glücklicherweise abgeschafft wurde. Überhaupt empfand ich die Schauplätze der Rennen dieses Mal als abwechslungsreicher als noch im ersten Teil. Über eine große Karte könnt ihr euch einzelne Events – Strecke, Voraussetzungen der Fahrzeuge und Preisgeld – näher ansehen, Autohändler besuchen, um weitere der über 50 Fahrzeuge des Spieles eurem Fuhrpark hinzuzufügen, einen Online-Club gründen oder den Performance-Shop aufsuchen. Die Rennstrecken sind schön abwechslungsreich, sei es im mediterranen Ambiente, in bergigen Gebieten, die an den Süden der USA erinnern, oder auch die schneebedeckten Fahrbahnen. Dazu gibt es auch noch die Rally-Strecken, die sich optisch ebenfalls von den anderen Rennen absetzen, auch wenn diese farblich ein wenig eintönig sind (was in der Natur der Sache liegt). All das findet ihr im Herzstück des Spieles vor, dem Karriere-Modus.


Dieses Mal stehen euch gleich von Beginn an drei Kameraperspektiven zur Verfügung. Sehen sie hier, die Motorhaube!

In diesem ist auch die oben angedeutete Geschichte untergebracht. Wählt ihr ein Event aus, findet ihr innerhalb dieses Events mehrere Rennen. Gelingt es euch alle Rennen eines Events zu gewinnen, gibt es Extra-Credits, aber auch zwischendurch werdet ihr mit diesen Credits belohnt. Mit dem Geld könnt ihr neue Fahrzeuge oder weiteres Equipment für eure Tuningwerkstatt im Performance-Shop erwerben. Habt ihr den nächsthöheren Level erreicht, stehen euch für eure Werkstatt neue Gegenstände und Upgrades für die einzelnen Abteilungen zur Verfügung. Wollt ihr euer Ergebnis verbessern, weil ihr beispielsweise mit der Zeit unzufrieden seid, bekommt ihr bei jedem weiteren Versuch erneut Geld. Ergänzend dazu stehen euch auch einzelne Schaurennen auf der Karte zur Verfügung, die nicht Teil eines ganzen Events sind, aber dennoch Geld in eure Kasse spülen.


Leider kommt ihr auch nicht um diese Schaurennen herum, was nichts damit zu tun hat, dass es nicht unüblich in Rennspielen ist, sich durch Rennen fahren Geld zu verdienen. Jedoch lässt die Motivation in Gear.Club Unlimited 2 schnell nach. Aus dem Vorgänger wurden die Sterne-Bewertungen mit dem entsprechenden Erfahrungsgewinn gestrichen und auch die Aufträge eures Managers aus dem ersten Teil gibt es nicht mehr, was ich persönlich sehr schade finde.


An Rennvariationen stellen sich 4 verschiedene Arten zur Unterscheidung heraus. Es gibt ganz traditionelle Rennen mit 11 weiteren Fahrern auf der Strecke, wo sich um jeden Zentimeter gestritten werden darf. Dann gibt es noch die Zeitrennen, bei denen es um die schnellste Zeit geht und wo eure Mitfahrer nur als Geister auf der Strecke unterwegs sind. Neben den Rally-Strecken schließen die Ausscheidungsrennen das Portfolio von Gear.Club Unlimited 2 ab. In diesen Rennen scheidet alle 20 Sekunden der letzte Fahrer im Feld aus, bis nur noch ein Fahrer übrig ist und das Rennen gewinnt.


Kein dynamisches Wetter, kein Wechsel der Tageszeiten und auch kein Leben


Auf den Strecken merkt ihr zum einen die Unterschiede der Streckenbeschaffenheit sowohl optisch als auch an den Auswirkungen auf das Fahrverhalten der Fahrzeuge. Jedoch wirken die Rennen und Strecken insgesamt sehr rudimentär gehalten. So wirbeln die Fahrzeuge keinen Staub oder Matsch auf, es gibt kein dynamisches Wetter, die Tageszeit ändert sich nicht und am Streckenrand ist nie jemand zu sehen, weder Menschen noch Tiere oder Objekte. Ein Rennen, das in der Nacht startet, endet auch in der Nacht. Wenn Schnee auf der Strecke liegt, dann bleibt das so, es gibt keinen dynamischen Schnee oder Regen während der Rennen. Abseits der Strecken gibt es nur die Landschaften im Hintergrund, weder Menschen, die am Streckenrand stehen und euch anfeuern noch Vögel am Himmel, keine weitere Fauna oder anderweitige Objekte. Das ist schon sehr schade, tragen diese Elemente doch zu einer lebendigen Atmosphäre bei, wobei es für die Performanz des Spieles besser zu schein scheint, aber dazu später mehr.


Erneut habt ihr die Möglichkeit (wie beispielsweise aus der Forza-Serie bekannt) mit Druck auf die X-Taste das Geschehen anzuhalten und mit den Schultertasten ZL und ZR zurück zu spulen, um von weiter vorne im Rennen eine knifflige Passage erneut anzugehen. So sollte eigentlich jedes Rennen irgendwann machbar sein, es sei denn euer Fahrzeug ist aufgrund des Tunings noch hoffnungslos unterlegen. In der Regel passt das aber, da ihr in den einzelnen Rennen und Events nur teilnehmen könnt, wenn ihr ein entsprechend ausgestattetes Fahrzeug mitbringt. Fehlt euch ein solches Fahrzeug, könnt ihr an dem Event (noch) nicht teilnehmen und müsst euch eines kaufen. Könnt ihr das aufgrund von fehlenden Credits nicht, müsst ihr weiter Schaurennen absolvieren, um zu Geld zu kommen. Generell könnt ihr eure Fahrzeuge aber auch im Performance-Shop verbessern und neue hochwertigere Teile einbauen.


Niemand fasst etwas an! Die Animationen im Performance-Shop sind nicht schön anzusehen und ruckeln mitunter auch noch.

In dieser Tuningwerkstatt finden sich neben meinen Fahrzeugen auch meine Mechaniker samt den Abteilungen, die sich um die Belange rund um meine Rennfahrerkarriere kümmern. Hiermit setzt sich Gear.Club Unlimited 2 erneut von der Konkurrenz ab, gestaltet ihr doch die Einrichtung der Tuningwerkstatt selbst. Dazu steht euch eine große Halle zur Verfügung, die ihr nach und nach mit den einzelnen Abteilungen ausstattet. Stellt euch das ein wenig so wie Sim City vor, nur, dass ihr hier nicht Gebäude in die Landschaft setzt, sondern die einzelnen Fahrzeugabteilungen, samt nettem Beiwerk wie Kaffeeautomaten, Sitzplätzen, Zimmerpflanzen oder auch Spielautomaten. Zu Beginn startet ihr mit einer Mechanikabteilung, bei der ihr euren Motor und das Getriebe verbessern könnt. Im Verlauf des Spieles erspielt und kauft ihr euch mit der Spielwährung weitere Abteilungen hinzu. So gibt es eine Karosserieabteilung, eine Kosmetikabteilung, eine Lackierabteilung, eine Reifenabteilung sowie den Windkanal. Mit der entsprechenden Rallyabteilung stattet ihr eure Autos mit Rallyreifen, spezieller Aufhängung und einer besseren Übersetzung aus.


Dabei ist wichtig zu wissen, dass ihr die Abteilungen auch verbessern könnt, mit den gewonnenen Credits aus den Rennen könnt ihr die Abteilungen „Upgraden“. Dann stehen euch bessere Ausrüstung und neue Verbesserungen zur Verfügung. Habt ihr euch für eine Verbesserung entschieden, hebt ihr euer Fahrzeug mittels Knopfdrucks in die entsprechende Abteilung und könnt es dort bearbeiten. Die zur Verfügung stehenden Verbesserungen werden euch angezeigt und auch welche Auswirkungen sie letztendlich auf euer Fahrzeug haben. Auf der Rennstrecke sind diese Verbesserungen dieses Mal auch massiv zu spüren, was ganz erfreulich ist, schließlich wollt ihr für euer hart verdientes Geld auch etwas sehen. Wer möchte, kann sich hier auch völlig der optischen Gestaltung seines Fahrzeuges hingeben und Aufkleber und sonstiges farbliches Equipment verarbeiten.


Wo ist der Online-Modus?


Habt ihr nach einiger Zeit genug davon, allein auf den Strecken unterwegs zu sein, bietet euch Gear.Club Unlimited 2 auch einen lokalen Mehrspieler-Modus für bis zu 4 Spieler im Splitscreen an. Wollt ihr euch online mit mehreren Leuten zum Rennen verabreden, müsst ihr noch warten, denn der Online-Multiplayer ist schlicht nicht vorhanden. Lediglich ein Banner ist im Spiel integriert, was euch darauf hinweist, dass dieser Modus bald verfügbar sei. Sehr schwach! Bis dahin könnt ihr aber einen Club gründen und euch dazu Mitglieder einladen oder selbst Mitglied in einem anderen Club werden. Dann fahrt ihr auf vorgegebenen Strecken gegen Online-Geister von anderen Spielern auf der Welt – nicht sehr spannend.


Auf der großen Karte wählt ihr wie im Vorgänger eure Events und Rennen aus.

Ebenso langweilig gestaltet sich die musikalische Untermalung während der Rennen, es gibt keine. Keine Musik während der Rennen, lediglich die Motorengeräusche, denn wir erinnern uns, in der Umgebung sind ja auch keine Geräusche zu erwarten, weil da ja nichts ist. Semmelt ihr euer Fahrzeug in die nächste Bande oder drängt einen Mitfahrer ab, hat das keine Auswirkungen auf euer Fahrzeug, weder optisch noch fahrerisch. Es gibt kein Schadensmodell und keine veränderten Fahreigenschaften durch Kollisionen oder Unfälle. Ihr spult zurück und probiert die Stelle erneut oder ihr habt sowieso genug Vorsprung und belasst es dabei.


Gear.Club Unlimited 2 ist optisch ein Stück hübscher als noch der Vorgänger, aber immer noch Welten von Rennspielen auf den Konsolen der Mitbewerber entfernt. Hatte der Vorgänger noch mit einigen Rucklern zu kämpfen, sollten diese doch auf einem direkt für die Nintendo Switch entwickelten Nachfolger ausgemerzt sein? Dies ist aber nicht der Fall. Die Framerate erreicht in den seltensten Fällen die 30 fps. Das ist dann auch schon die Krux an der Sache, wenn die Grafik ein wenig „aufgehübscht“ wird. Was bringt es, dass hier und da ein paar mehr Schatten oder Lichteffekte zur Geltung kommen, wenn die Performance dann nicht mehr gegeben ist? Gear.Club Unlimited 2 ist weit davon entfernt unspielbar zu sein, das kann ich nicht behaupten, aber sehr sauber läuft das Spiel ebenfalls noch lange nicht. Manches Mal ist mir bei erhöhter Geschwindigkeit auch eine kurze Unterbrechung zu Gesicht gekommen, als wenn das Spiel kurz stockt und dann weiterläuft.


Aber auch in den Menüs und im Performance-Shop sind durchaus Einbrüche in der Framerate zu vernehmen. Was uns nun abschließend zu den Ladezeiten des Spiels führt. Wenn ihr mit eurem Auto ein Event startet, wird die erste Strecke geladen. Wenn ihr von der Strecke wieder zurück auf die Karte wollt, wird geladen. Wechselt ihr von Karte in den Performance-Shop oder umgekehrt, wird geladen. Jeder Vorgang wird mit einem Ladebildschirm honoriert, wobei das Wort honoriert hier ironisch zu verstehen ist. Ein Ladevorgang dauert im Schnitt eine Minute, gerne auch mal mehr, einmal habe ich 1 Minute und 20 Sekunden gewartet, um dann endlich wieder agieren zu können. Ganz ehrlich, das geht im Jahr 2018 nicht mehr. Der fehlende Online-Multiplayer, die Ladezeiten aus der Hölle und die schlechte Performance in den Rennen machen Gear.Club Unlimited 2 zu einem großen Ärgernis und damit schlechter als den Vorgänger. Es mag sein, dass die Ladezeiten im Lauf der nächsten Updates noch gepatcht werden, aber mit der Version 1.1.0, die mir zum Test vorlag, sind diese nicht akzeptabel. Ein paar Mal ist mir das Spiel auch ohne ersichtlichen Grund abgestürzt und ich fand mich mit Fehlermeldung im Hauptmenü der Nintendo Switch wieder.

Unser Fazit

4

Erträglich

Meinung von Dennis Gröschke

Ich hatte mich auf den Nachfolger von Gear.Club Unlimited gefreut und war gespannt darauf zu sehen, was sie am Gameplay und an der Steuerung verbessert haben. Denn ein Nachfolger sollte besser sein, oder zumindest gleichwertig. Aber dann brauche ich mir streng genommen auch keinen Nachfolger zum Vollpreis kaufen. Eden Games und Microïds hätten gut daran getan, das Spiel nicht zwingend im Dezember herauszubringen. Hier hätte noch mehr Feinschliff gutgetan, denn das Grundgerüst an sich kann schon unterhalten. Wie ich bereits geschrieben habe, das Spiel ist durchaus gut spielbar und sieht auch besser aus als noch der Vorgänger. Doch die Spielabstürze, die langen Ladezeiten, der (noch) fehlende Online-Multiplayer und die inkonsistente Framerate lassen hier schnell Frustration aufkommen. Das ist bei einem mittelmäßigen Rennspiel aber das Letzte was man dann gebrauchen kann. Ich würde gerne hier zumindest dieselbe Wertung geben wie beim Vorgänger, aber die vorliegende Fassung ist einfach nicht rund und macht auch keinen Spaß, wobei das noch das Traurigste daran ist.

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Die durchschnittliche Leserwertung

7 User haben bereits bewertet

Kommentare 42

  • ironkrutt

    Turmknappe

    Hat mal jemand V-Rally 4 auf der Switch gezockt?
    Ich bin abgeschnallt wie geil das Intro aussieht. Mega grafisch. Als dann das Spiel startete müsste ich fast heulen wie schlecht es aussieht. Grad wenn man das Intro dagegen sieht.
    Ich denke die Switch hat weniger power als die Wii u. Need für Speed auf der wiiu sah Mega gut aus. Da hält bei weitem kein Switch Rennspiel mit leider.

  • puLse2D

    v Rallye 4 ist okay, kein Hammer spielbar ;)

  • albert

    40% sind echt Schade.
    Ich hätte mir gewünscht, die hätten sich nur auf die Strecken und Autos konzentriert. Durch das alles probieren und nix richtig bekommt das Spiel einfach nur schlecht weg.

  • FloX99

    Lokale Gottheit

    @ironkrutt


    ich glaub du kannst froh sein das du dich für, V-Rally 4 statt Gearclub 2 entschieden hast.
    V-Rally 4 ist als Rennspiel zumindest noch ok. Irgendwie Traurig das man von EdenGames (Gearclub) nichts mehr erwartet und diese Erwartung immerzu erfüllt wird (in jüngerer Zeit).


    aber die Spieler sind ja selbst schuld wenn sie immerzu soetwas auch noch mit einem kauf belohnen müssen sie sich nicht wundern soetwas immer wieder vorgesetzt zu bekommen.


    Auf Grid Autosport kann man sich aber freuen, die Chancen stehen gut das es das erste Rennspiel (welches kein Fun-oder future-racer ist) auf der Switch wird welches wirklich gut ist, zumindest wenn es vernünftig portiert wird.

  • Cyd

    Besser als erwartet. :D

  • Grimmon

    Turmheld

    @ironkrutt

    Ich denke die Switch hat weniger power als die Wii u

    Das war doch nicht ernst gemeint oder? Sämtliche Nintendo Ports von WiiU zu Switch haben Grafik/Auflösungs Updates erhalten.


    Dass das Spiel hier schlechter aussieht als viele Xbox 360 oder PS3 Spiele liegt lediglich an der Unfähigkeit der Entwickler.
    Oder wahrscheinlich daran, dass man geglaubt hat mit wenig Zeit und Budget ein Vollpreis Spiel an die nach einen Rennspiel dürstenden Switch Besitzer verhökern zu können.

  • bartu

    Turmgeist

    Somit steht fest, dass es immer noch kein vernünftiges „Rennspiel“ auf der Switch gibt... echt traurig. Warte jetzt auf GRID Autosport!

  • Grimmon

    Turmheld

    Danke für den Test. Leider wurde die Erwartung erfüllt.


    Fürn Zehner mal zum Reinschauen irgendwann, scheint es ok zu sein.

  • alfalfa

    Turmfürst

    Alle Befürchtungen haben sich also bewahrheitet.
    Höllisch lange Ladezeiten, tote Umgebung, schlechte Performance - schade um die Lizenzen für die echten Autos.
    Ich weiß nicht, wie viel die patchen müssten (und können), damit ich bereit wäre, dafür überhaupt Geld auszugeben...


    Danke für den Test!



    Hat mal jemand V-Rally 4 auf der Switch gezockt?
    Ich bin abgeschnallt wie geil das Intro aussieht. Mega grafisch. Als dann das Spiel startete müsste ich fast heulen wie schlecht es aussieht. Grad wenn man das Intro dagegen sieht.
    Ich denke die Switch hat weniger power als die Wii u. Need für Speed auf der wiiu sah Mega gut aus. Da hält bei weitem kein Switch Rennspiel mit leider.


    Habe mir Videos von V-Rally bei YouTube angeschaut und mir war vorher schon klar, dass es nicht besonders gut auf der Switch aussehen wird. Schon gar nicht wie im Intro oder auf den Screenshots im eShop.
    Was bei V-Rally richtig nervt, ist dieser Schatten, der sich an vielen Stellen vor dem Auto in der gesamten Landschaft aufbaut. Das sieht echt furchtbar aus.
    Und das Kantenflimmern durch fehlendes AA ist auch nicht gerade ansehnlich im Jahre 2018.


    Es gibt aber auch grafisch gute Rennspiele auf der Switch.
    Ganz besonders ist da Fast RMX hervorzuheben. Das sieht wirklich richtig gut aus, läuft konstant mit 60 FPS und die meiste Zeit mit 1080p. Das Spiel kann die Auflösung runterskalieren, um die 60 FPS zu halten und dadurch ist es immer flüssig und unglaublich schnell. Und die Strecke und deren Umgebung dort bewegt sich ordentlich - "lebt" sozusagen.
    Wenn man dieses Spiel bzw. dessen Grundgerüst mal in ein realistischeres Rennspiel umwandeln würde, hätte man wohl die besten Voraussetzungen.
    Wenn man sich den Vorgänger Fast Racing Neo auf der Wii U zum Vergleich heranzieht, sieht man, dass deine Aussage "Switch hat weniger Power als die Wii U" nicht stimmen kann. Allein auf dem Papier hat die Switch schon mehr Leistung, aber es braucht eben fähige Programmierer, die die Hardware auch vernünftig ausnutzen können bzw. wollen.
    Bei Fast RMX waren Programmierer dazu fähig, bei Gear Club 2 wohl eher nicht. Schade.

  • Switch

    Turmheld

    Danke für den Test !
    Ich werde mir das Spiel dann nicht mehr kaufen. Hatte extra auf den Test gewartet...

  • AnimalM

    SR388 Cleaner

    Oh jeh :( Das hört sich insgesamt aber gar nicht gut an.


    Gibt es eigentlich von Codemaster irgendwelche Pläne für die Switch? Mochte die Dirt-Reihe sehr gerne und könnte mir den aktuellen Ableger gut auf der Konsole vorstellen.

  • Waldwatz

    Turmheld

    @FloX99
    Und ich glaube das dem eher nicht so ist.
    Die V-Rally 4 Test für die Switch die ich bisher gelesen habe zerreißen das Games quasi (siehe u.a. 4Players). Es ruckelt wenn man gegen die KI fährt (und zwar richtig, selbst ausprobiert beim Kumpel), die Grafik wirkt in Bewegung wesentlich schlechter als auf den Bildern und Promo-Vids und die Steuerung (also das wichtigste) ist noch vermurkster als die von der PS4/XBox One.


    Gear.Club Unlimited 2 kann man wenigstens vernünftig spielen. Und nebenbei: FPS Probleme hab ich während der Rennen nie gehabt und die Steuerung ist IMHO Need for Speed Standard (also nicht 100%, sondern ca. 80% Arcade).
    Ja, die Ladezeiten sind nicht so prallig und das es keine Musik während des Rennes gibt zuerst gewöhnungsbedürftig, fällt aber schnell nicht mehr auf. Mich erinnert das Game stark (vom Handling) an Test Drive Unlimited.

  • Cristiano

    @AnimalM
    Codemasters (und Feral Interactive) werden GRID Autosport auf die Switch bringen :)


    https://www.ntower.de/news/57564-grid-autosport-erscheint-2019-für-die-nintendo-switch/


    Meine einzige Hoffnung auf ein vernünftiges, (semi-) realistisches Rennspiel auf der Switch :D
    Zu Dirt gibt es (noch) keine Pläne.

  • Kugelwilli

    Turmfürst

    Ich wusste bereits, dass bei dem Spiel nicht alles super ist, aber ich hatte fest mit einem verbesserten Nachfolger gerechnet. Einfach Schade, denn es sind genügend gute Ansätze da. Ein halbes Jahr mehr Entwicklungszeit hätte dem Spiel gut getan.

  • AnimalM

    SR388 Cleaner

    @Cristiano Nice! Das erste Grid war ein richtig gutes Rennspiel :thumbup:

  • alfalfa

    Turmfürst

    Nice! Das erste Grid war ein richtig gutes Rennspiel

    Grid 2 und Grid Autosport erstmal... habe ich beide auf dem PC über mehrere Jahre immer mal wieder gespielt.


    Die Frage ist nur, welche Version von Grid Autosport portiert wird.
    PC, oder Android /iOS...

  • Grimmon

    Turmheld

    @alfalfa
    Ein "realistisches" Rennspiel der FAST RMX Macher wäre echt der Knaller.


    Wüsste gern, was die grafisch aus der Switch rausholen könnten mit echten Autos und echten Umgebungen. (wobei ich deren SciFi Welten sehr sehr cool finde)


    An irgendwas müssen die ja werkeln - Art of Balance für die Switch wird die ja nicht voll ausgelastet haben die letzten Monate.

  • Splatterwolf

    Weg seit 1889

    Okay, schade.


    Muss ich wohl weiter Hello Kitty Kruisers spielen. ;(

  • era1Ne

    Meister des Turms

    Zitat von alfalfa

    Die Frage ist nur, welche Version von Grid Autosport portiert wird.
    PC, oder Android /iOS...

    @alfalfa
    Soweit ich es nachgelesen habe, unterscheiden sich die Versionen nur beim Steuerungsschema und sind ansonsten identisch. Bin mal auf die Umsetzung gespannt.

  • alfalfa

    Turmfürst

    @era1Ne


    Naja... grafisch sieht das ganze auf dem PC aber auch noch eine ganze Ecke besser aus als auf dem iPad.
    Aber wenn der Umfang gleich ist (oder vielleicht noch erweitert wird) und die Grafik auf der Switch besser als in der mobilen Version ist, könnte es schon toll werden.
    Blöd sind bei dem Spiel echt nur die fehlenden analogen Trigger - ich müsste mich komplett umgewöhnen, weil man gerade in diesem Spiel mit etwas Feingefühl wirklich das Maximum an Kurvengeschwindigkeiten rausholen kann.

  • N79

    Mitglied seit 2008

    Ich hoffe, dass die das Spiel noch patchen. Mir ging/geht es genauso wie dir Dennis. Gefreut und enttäuscht.


    Die Ladezeiten und Ruckler sind eine Unzumutbarkeit. Ich verstehe immer nicht, wie Entwickler so ein Spiel veröffentlichen können. Das muss einem doch selbst auf den Sack gehen, wenn man es testet, wenn man es denn testet.

  • BountyX

    Turmheld

    Habs ja gleich gesagt. Der Vorgänger war schon furchtbar. Lieber auf Grid oder V-Rally warten ;)

  • XXXX

    Ich finde die 4 ist schon etwas zu niedrig angesetzt, auch wenn die Ladezeiten etwas zu lang sind.
    Ich hab jedenfalls mit dem Spiel, wie mit dem Vorgänger wieder meinen Spaß.

  • Sizi

    Turmheld

    Genau das was ich erwartet habe, Schrott.

  • Zettmaster

    Turmbaron

    Habe es jetzt doch bestellt. Irgendwie finde ich die Gamplay Videos gar nicht mal so übel. Den ersten Teil habe ich durch und Spaß gehabt.

  • qinn

    Turmbaron

    Ich denke die Switch hat weniger power als die Wii u.

    Öhm. Genau. So isses. Schon mal die Hardware miteinander verglichen? Oder dich gefragt weshalb Switch-Ports von WiiU-Spielen meist einen Ticken besser aussehen?
    Wenn auf der Switch etwas schlecht aussieht dann ist es eher darauf zurückzuführen, dass die Entwickler ihr Spiel nicht gut optimieren/mit der Switch-Architektur umgehen konnten. Es gibt kein NFS für Switch oder überhaupt ein Spiel von den NFS-Entwicklern, da EA aus irgendwelchen Gründen die Switch nicht unterstützt bis auf ein paar hingeschluderte Fifas, daher kannst du auch nicht Vrally oder GearClub mit NFS vergleichen. Da stecken andere Entwickler, Engines und Budgets dahinter.
    An sich wäre bessere Grafik auf Switch nämlich auf alle Fälle möglich, schaudir z.B. Spintires: Mud Runner für Switch mal an, das sieht schon ziemlich ordentlich aus, ganz zu schweigen von Everspace oder dem ehemals Heiligen Gral der Switch-Ports: Doom.

  • TheUgly

    Turmknappe

    Hallo,


    Bin zwar neu hier im Forum wollte aber auch mal was sagen zu den Rennspielen auf
    Der Switch. Leider sind diese alle nicht besonders gut ,bezogen auf die rennspiele mit realistischen Autos.
    Gear Club habe ich selbst und finde es nicht besonders gut. Die Lenkung ist eine Katastrophe.
    Ich hoffe sie bringen noch ein paar Updates um das zu verbessern oder sie bringen jedes Jahr
    ein neues Gear Club mit kleinen Verbesserungen zum Vollpreis :(
    Jetzt freue ich mich auf Grid und hoffe das es wirklich gut Portiert wird. Feral ist eine Firma die hauptsächlich Mac Portierungen macht und das ziemlich gut. Sie haben von Codemasters schon folgende
    Spiele auf den Mac portiert: Collin Macr Rally
    Dirt 2u.3
    Grid 2
    Grid Autosport
    Dirt Rally und Grid iOS und Android


    alle portierungen war gut bis sehr gut gelungen. Drücken wir also die Daumen das Feral das
    auch für die Switch so gut hin bekommt und wir endlich Spaß haben an Rennspielen :)

  • Micha-Teddy93

    SEGA & Nintendo = ♡

    Das Spiel ist inzwischen auf Version 1.2.1 seit dem 16.1., man ist bemüht wenigstens das Spiel etwas zu verbessern.


    Nichtsdestotrotz, der Online Modus fehlt nach 1,5 Monaten immer noch. Echt schwach von den Entwicklern. Bin gespannt ob der noch kommt. Dann wenn es keiner mehr spielt :/

  • Lolvin

    Turmheld

    @Micha-Teddy93 Ist bekannt was das Update gebracht hat ?

  • Micha-Teddy93

    SEGA & Nintendo = ♡

    @Lolvin hab bei 1.2.0 schon verzweifelt nach offiziellen Patchnotes gesucht, die hatte man Anfang diesen Monats freigegeben. Finde nur das hier (wohlgemerkt zu 1.2.0): https://old.reddit.com/r/Ninte…ted_2_now_updated_to_120/

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Das mit den ewig langen Ladezeiten nervt extrem, ebenso wie mit den Spielabstürzen. Angeblich arbeitet Microids bereits an einem Patch.
    Was auch nervt ist der Online Modus, also der Club Modus. Rennen beendet, auf ins Menü, schaltet das Spiel erst ins Hauptmenü und dann zurück zum Club. Und wann wird denn endlich der richtige Online Modus freigeschaltet?
    Ansonsten macht das Spiel echt Spaß, 70 Std schon damit verbracht und zur Zeit in der Meister Gruppe.

  • Micha-Teddy93

    SEGA & Nintendo = ♡

    Eh es unter geht. Kurze Zeit später waren 3,5 Monate. Glückwunsch! Ob es sich lohnt es zu Probieren? :whistling:



    Edit.: Eben probiert. Leere Lobby, hihi


    Zudem kommt es mir vor, als wäre der Input Lag noch gewaltiger als zuvor. Ach du dickes Ei. Auwei ...

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Oh wow, direkt gleich mal downloaden. Aber die meisten spielen eh Rangliste. (Club)


    @Micha-Teddy93 Input Lag ist heavy, gott, was machen die denn da für nen Mist?


    Also vorher war es echt gut, seit dem Update ruckelt es permanent, Input Lags ohne Ende, einzig gute ist, die Ladezeiten wurden verkürzt. Also wenn die das nicht nachpatchen, haben die sich somit ihr Spiel selbst kaputz gemacht.
    Man kann es zwar spielen, aber durch diese Fehler passierts jetzt öfter, das man irgendwo gegen fährt oder ne Kurve nicht richtig nehmen kann. Schade.

  • Micha-Teddy93

    SEGA & Nintendo = ♡

    Finde es auch Grausam geworden. Bin gerade eh sehr sauer. Die verderben mir die Freude auf der Switch mit Spielen, die Räder haben. Ein Drittentwickler nach dem nächsten streut Salz. Und die Spiele die schön sind wie MK8 oder FAST bekommen kein Content mehr :ugly:

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Ist so. Ich habe Microids sofort angeschrieben. Jetzt haben se die Abstürze, Ladezeiten in den Griff bekommen und prombt bauen die neue Probleme ein. Ich hab nach 3 Std. Kopfweh von der Ruckelpartie bekommen. Auch fühlen sich die Autos komisch an, die brechen viel zu sehr aus was vorher nicht so war. Das Update ging eibdeutig nach hinten los.
    Einzige Hoffnung: Grid Autosport. Hoffe, das das was wird.

  • Micha-Teddy93

    SEGA & Nintendo = ♡

    @AlexWoppi das ist das einzige Spiel was ich nicht beobachte. Hab das auf dem PC ohne DLCs. Günstig für knapp 5€ gekauft dort. Doppelt will ich die Spiele vermeiden eigentlich. Käme auf den Preis an. 30€ kosten die DLCs. Wenn die Performance ok ist von Grid Autosport und der Preis stimmt mit ca. 40-45€ dann überlege ich es mir sogar.


    Ja ja ... Rennfreunde und Nintendo, das wird nie klappen glaub :whistling:


    Nintendo bräuchte mal ein eigenen Real Sim Racer. Braucht nicht großes zu sein, aber der Liefe wenigstens :rolleyes:

  • qinn

    Turmbaron

    @AlexWoppiIch hätte auch sehr gern endlich mal ein richtiges Rennspiel, bei Gear Club war ich von Teil 1 an enorm skeptisch, weil es ein mobile-Port war und nur durchschnittlich aussah. Eindrücke, die sich ja auch anscheinend im aktuellen Teil widerspiegeln. VRally und aktuell Xenon Racer hat man ja auch voll in den Sand gesetzt (auch wenn Xenon Racer, selbst wenn es wie im Trailer aussehen würde, wohl nur durchschnittlich wäre) und Grip oder Trailblazers sind auch keine guten Spiele und/oder Ports geworden. Schade, dass EA das Burnout Paradise-Remake nicht auf die Switch gebracht hat... alle Hoffnung liegt jetzt also wirklich nur noch auf Grid. Teil 2 habe ich auf dem PC und finde ihn sehr gelungen, Autosport soll da ja nochmal in vielerlei Hinsicht besser sein, wie ich gehört habe. Wäre echt schön, wenn mehr gute Rennspiele ihren Weg auf die Konsole fänden.


    @Micha-Teddy93 Naja, die Möglichkeiten wären schon da. Need for Speed Carbon konnte man schließlich auch problemlos auf der Wii spielen, es lief gut, sah nicht unbedingt schlechter aus als woanders und hatte keine technischen Mängel, wie geringe draw distance oder niedrig aufgelöste Texturen, wie es in Xenon Racer der Fall zu sein scheint (schade, dass sie dir das Geld nicht zurückerstatten, nach diesem irreführenden Trailer). Aber EA-Spiele kann man sich heute auch eigentlich nicht mehr antun, was die so in den letzten Jahren verzapft haben... Das einzig gute Spiel mit Rädern ist Spintires Mudrunner auf der Switch. Ist zwar das genaue Gegenteil eines Rennspiels, aber macht überraschenderweise echt Spaß, obwohl ich weder Simulationen noch LKW sonderlich mag. Vllt ist das ja für dich auch einen Blick wert, das Spiel ist zumindest technisch voll in Ordnung, im Handheld zwar etwas blurry an manchen Stellen, aber insgesamt macht es eine gute Figur. Gameplay sieht zugegeben langweilig aus, aber wenn man sich selbst durch den Matsch kämpft, macht es schon Laune.

  • alfalfa

    Turmfürst

    @qinn


    Also Trailblazers finde ich noch ziemlich gut, vor allem für den geringen Preis unter 20 € Retail.
    Das Spiel ist relativ gut spielbar, sieht nicht zu schlecht aus und hat fetzige Musik.
    Wenn man es mit den Versionen für die anderen Syteme vergleicht, läuft es da aber etwas hübscher und vor allem flüssiger.
    Das ist halt der schwächeren Hardware geschuldet. Dennoch hatte ich viel Spaß mit dem Spiel und finde die Kombination aus Splatoon und F-Zero ziemlich einzigartig.

  • qinn

    Turmbaron

    @alfalfa Ich war bei Ankündigung zugegeben auch sehr vom Artstyle, den Fahrzeugmodels, dem Gameplay und der Musik sehr angetan, habe mich aber dann nach einigen Reviews und Gameplayvideos dagegen entschieden, da bemängelt wurde, die Farbmechanik würde gar nicht so richtig ausgenutzt und dass Teampartner eher behindern als helfen. Es hieß, dass einige Erfolge sogar davon abhängen, was die Teampartner machen und man da demzufolge keinen Einfluss drauf hat (so was wie "werde 1. und dein Teampartner 2."). Auch soll der an sich gute Soundtrack wohl nur wenige Stücke bieten und dadurch sich schnell wiederholen. Sind alles so Punkte, wo ich dann eher mal einen Sale abpasse.

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Ja ich hoffe, das Grid Autosport ein guter Port wird und andere Entwickler zeigen, das es auch anders gehen könnte. Ich hoffe aber auch auf ein Formel 1 Spiel, selbst wenn es nur in der Switch Version wäre, wäre direkt nen Day One Kauf. Xenon Racer hatte ich mich so gefreut drauf, dann auf youtube Gameplay gesehen und naja, was soll ich sagen? So schlecht siehts ja nicht aus, zumindest nicht schlechter als Gear.Club Unlimited 2. Vielleicht wird Xenon noch gepatched, aber ich halte erstmal Abstand davon. Was die anderen Games angeht, kann ich nicht mitreden.
    Ich hoffe, nein, ich bete dafür, das Microids diese Update Fehler schnell ausbügelt, sonst war es das, auch was einen 3. Teil angeht, weil den niemand mehr kaufen würde.

  • alfalfa

    Turmfürst

    @qinn


    Ja, die Kritikpunkte stimmen zum Teil, was den Story Modus angeht. Es hat oft was mit Glück zu tun, wie die Farbe verteilt ist. Eigentlich ähnlich wie Splatoon - dadurch ist jedes Rennen anders und man fährt andere Abzweigungen.


    Sale war in meinem Fall im November 19,70 € bei Amazon minus 5 € Gutschein.
    Dafür hat es sich gelohnt, aber 19,99 finde ich dafür auch noch ok.
    Es hat auf jeden Fall was für sich und macht auch im Handheldmodus Spaß, wie ich vorhin feststellte.
    Kein Megaspiel, aber lange nicht so eine versemmelte Enttäuschung wie Xenon Racer.

  • Switchy

    Turmheld

    Wie ist das mit in App Käufen? Kann man alles aus dem Spiel heraus schaffen? Wie hoch sind die Preise für die DLC's?