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Test zu Travis Strikes Again: No More Heroes - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Travis Strikes Again: No More Heroes
  • USA USA: Travis Strikes Again: No More Heroes
  • Japan Japan: Travis Strikes Again: No More Heroes
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
18.01.2019
Vertrieb
Grasshopper Manufacture
Entwickler
Grasshopper Manufacture
Genre
Action, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 0
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Ein audiovisueller Rausch durch die Geschichte der Videospiele

Von Max Kluge () Travis Strikes Again: No More Heroes nimmt euch mit auf das neue Abenteuer von Travis Touchdown, einem der besten Auftragskiller der Welt. Nach den Ereignissen von No More Heroes 2 hat sich der Gute in seinen Wohnwagen am Rande der Zivilisation zurückgezogen, um in Frieden Videospiele zocken zu können. Ihm fiel dabei eine legendäre Videospielkonsole in die Hände: Das Death Drive MK II, welches den Spieler mittels eines Handschuhs komplett in eine virtuelle Welt zieht. Kurz bevor Travis die erste Sitzung starten kann, wird sein Heim von Bad Man überfallen, einem Auftragskiller, dessen Tochter von unserem Protagonisten getötet wurde. Ein Kampf entbrennt, der jäh von der Konsole gestoppt wird: Travis und Bad Man werden in eine der Videospielwelten gesogen und müssen sich ihren Weg bis zum letzten Level durchkämpfen.

Travis Strikes Again: No More Heroes verschlägt euch in die verschiedensten Umgebungen.

Die Legende besagt, dass man, wenn man alle Spiele des Death Drive MK II durchgespielt hat, einen Wunsch erfüllt bekommt. So ist es Bad Mans Agenda, seine Tochter wieder ins Leben zurückzuholen. Travis hingegen möchte die verbliebenen und verschollenen Death Balls, die Module der Konsole, für seine Sammlung haben, und so legt das ungleiche Duo seinen Zwist zunächst bei und arbeitet zusammen.

Kernstück des Gameplays sind natürlich die verschiedenen Spielwelten. Diese fallen recht unterschiedlich aus, greifen aber in den meisten Fällen immer wieder auf ein bestimmtes Element zurück: das Kampfsystem von Travis Strikes Again: No More Heroes. Dies funktioniert wie folgt: Ihr habt einen schwachen und einen harten Schlag zur Verfügung. Ersteren könnt ihr gedrückt halten, um euer Beam-Katana wie wild vor euch herumzufuchteln und mehrmals Schaden zu machen. Möchtet ihr jedoch mehr Wumms in eure Attacken stecken, solltet ihr Letzteren benutzen. Dieser bricht auch stellenweise die Verteidigung der Gegner oder bringt sie ins Taumeln. Es ist essenziell, eine ausgewogene Mischung zwischen beiden Schlägen zu nutzen, damit ihr möglichst wenig Schaden einstecken müsst.

Je länger ihr selbst Schaden austeilt, ohne selber welchen zu bekommen, desto effektiver wird eure Waffe. Habt ihr eine gewisse Effizienz erreicht, könnt ihr mittels mehrmaligem Drücken von “R” eine Spezialattacke auslösen, die einen großen Bereich auf dem Bildschirm angreift. Schließlich könnt ihr eure Schläge auch noch mit euren Sprüngen kombinieren und ausweichen.

Die Spielwelten in Travis Strikes Again: No More Heroes unterscheiden sich voneinander, greifen aber auch immer wieder auf ein gewisses Gameplay-Konzept zurück

Anschließend wird das Kampfsystem noch mit sogenannten Skillchips erweitert, die ihr während eures Abenteuers in der Umgebung findet oder von Bossen bekommt. Hiervon könnt ihr bis zu vier gleichzeitig ausrüsten und die Effekte aktivieren. So gibt es zum Beispiel Chips, die euch Projektile oder Blitze verschießen lassen, welche, die eure Gegner durch die Luft schleudern, eine Wand errichten, durch die kein feindliches Feuer dringen kann, oder die ein Feld auf dem Boden erschaffen, welches euch über eine gewisse Zeit heilt.

Alles in allem geht der Kampf damit gut von der Hand und ist durchaus interessant. Dies liegt nicht zuletzt an den vielen verschiedenen Gegnertypen, die euch während eures Abenteuers begegnen. Diese haben alle eigene Angriffsmuster, mit denen ihr lernen müsst klarzukommen. Die Skillchips helfen euch dabei in der Tat sehr und bringen einiges an Individualität und Abwechslung ins Gameplay. Leider kann man seine Schwertattacken selbst nicht verbessern oder sein Schlagrepertoire erweitern. Ein bisschen mehr Tiefgang wäre hier noch wünschenswert gewesen. Ein weiterer Punkt, der nicht immer so prächtig funktioniert, ist das Aufladen von Travis' Schwert. Ist die Batterie davon leer, müsst ihr den linken Analog-Stick drücken und schließlich die Joy-Con schütteln oder den rechten Stick bewegen. Das ist stellenweise ein bisschen hakelig und fühlt sich nicht so organisch an wie der Rest des Spielgeschehens.

In diesem Szenario müsst ihr euch durch die Tatorte der Morde eines Serienkillers kämpfen.

Die Spielwelten an sich unterscheiden sich, wie oben bereits angeschnitten, besonders in ihrer Präsentation und stellenweise auch im Gameplay. Während ihr euch im Tutorial ausschließlich wild durch die verschiedensten Gegnerhorden schnetzelt, kommen in den anderen Welten zum Beispiel Puzzle-, Plattformer-, Shoot ‘em Up- oder Rennspiel-Elemente zum Tragen. Diese sind größtenteils gut ins Spielgeschehen integriert und geben jeder neuen Welt einen besonderen Touch. Besonders diese Abwechslung bringt euch dazu, stets motiviert weiterzuspielen, denn das Kampfgeschehen bleibt so gut wie immer weiterhin bestehen. Das bedeutet, dass ihr euch auch nach wie vor noch durch verschiedene Monsterhorden kämpft, nur mit einem etwas anderen Hintergrund. Den Spielwelten noch ein wenig mehr Eigenständigkeit zu geben, wäre in der Tat keine schlechte Sache gewesen, allerdings fühlt sich Travis Strikes Again: No More Heroes so auch mehr wie ein großes Ganzes und nicht wie mehrere aneinandergereihte Minispiele an. Übrigens: Für das Durchspielen des Titels benötigt ihr ungefähr zwölf Stunden. Je nachdem, wie geschickt ihr euch anstellt.

Jede der Spielwelten wird von einem Boss “regiert”, den ihr am Ende besiegen müsst, um den jeweiligen Death Ball zu komplettieren. Diese weisen Suda-typisch ein ziemlich abgefahrenes Design auf und werden mit steigender Spieldauer immer schwieriger. Während euch der Endgegner in Electric Thunder Tiger II (dem Tutorial) so zum Beispiel nur eine angenehme Herausforderung bietet, wird es spätestens ab der Spielwelt Coffee & Doughnuts wesentlich kniffliger. Die Kämpfe sind dabei stets in verschiedene Phasen unterteilt und stellen ein Highlight in jeder neuen Umgebung dar.

Besonders gemeinsam macht es Spaß, gegen einen Endboss zu kämpfen. Gut, dass Travis Strikes Again: No More Heroes auch eine Multiplayer-Komponente hat. Jederzeit könnt ihr so eine Freundin oder einen Freund in euer Spiel einladen, anschließend kämpfen Travis und Bad Man auf der Spieloberfläche gemeinsam gegen die verschiedensten Gegner. Sowohl eure Feinde als auch die Bosse weisen in dieser Variante des Spiels mehr Lebenspunkte auf, sodass die Herausforderung nicht zu leicht ausfällt.

Jeden Bug – so werden die Monster im Spiel genannt – den ihr dem Erdboden gleichmacht, lässt eine gewisse Anzahl von Erfahrungspunkten und Münzen fallen. Während ihr euch mit Ersteren aufleveln könnt, um mehr Lebenspunkte zu besitzen und größeren Schaden zu machen, werden Letztere dafür genutzt, neue Shirts für Travis oder Bad Man freizuschalten. Allerdings auch nur das, ein wenig mehr Optionen wären hier noch schön gewesen. Die Shirts haben zudem ausschließlich einen kosmetischen Wert, sodass man eigentlich schnell seinen Favoriten gefunden hat und schließlich nicht mehr wirklich viel mit den Münzen anzufangen weiß.

Die Text-Adventure-Passagen weisen interessante Dialoge und massenhaft Anspielungen auf.

Zwischen dem Betreten der Spielwelten geht Travis auf die Suche nach den Death Balls. Diese Abschnitte werden stets durch Text-Adventure-Passagen inszeniert. Im monochromatischen Pixelstil, der glatt aus den 80ern stammen könnte, wird euch hier die Reise des gewieften Auftragskillers geschildert. Die Gespräche der verschiedenen Charaktere untereinander, die Musik und die kleinen Bilder, welche die Umgebung, in der ihr euch gerade befindet, symbolisieren sollen, sind dabei äußerst stimmig und lassen allerhand nostalgische Gefühle mitschwingen. Mal abgesehen davon, macht es aber auch einfach wahnsinnig viel Spaß, die Geschichte zu verfolgen, da sie mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Trash versehen ist. Sie nimmt sich zwar häufig nicht ernst, weist aber trotzdem emotionale und teilweise sogar tiefgründige Momente auf. Mal fühlt man sich, als würde man gerade einen von Haruki Murakamis abgefahrenen Romanen lesen, mal steckt man mitten in der dünnen und aberwitzigen Storyline eines Actionfilms. Ein bisschen mehr Interaktion wäre in den Text-Adventure-Parts allerdings noch nett gewesen. Zumal sich die Dialoge in der Tat wie eine Art Skript für einen Entwurf eines Videospiels lesen. Man kann förmlich fühlen, wie man Travis in diesen Erzählungen steuert, bekommt aber leider selbst nicht die Chance dazu.

Abseits davon bekommt ihr stets Faxe (ja, Faxe!) von einem Mann, der sich euch als „K“ vorstellt. Seine Berichte behandeln den Hintergrund der dämonischen Videospielkonsole und deren Spiele, die Travis und Bad Man erkunden. Sie offenbaren euch eine Handlung, die weitab von der witzigen und locker flockigen Art des Gameplays fungiert. Dieser Kontrast wirkt wunderbar und zieht euch immer mehr in die eigentliche Geschichte von Travis Strikes Again: No More Heroes hinein, die zwar ebenfalls ziemlich abgefahren ist, aber auch wesentlich düsterer und erwachsener daherkommt, als man es vielleicht zunächst erwarten würde. Genau dieser Kontrast zwischen einer finsteren, einer actionreichen und unterhaltsamen Storyline macht die einzigartige Atmosphäre des Titels aus.

Die audiovisuelle Präsentation ist das zentrale Element, welches Travis Strikes Again: No More Heroes zu einem faszinierenden Titel macht

Travis Strikes Again bricht zu vielen Gelegenheiten die vierte Wand, richtet sich an den Spieler selbst, karikiert ihn regelrecht und seine Spielgewohnheiten. So kommt es nicht selten dazu, dass die Charaktere über das, was sie gerade erleben und tun, in Hinsicht auf die Rezeption des Spielers selbst diskutieren. Da Travis ein leidenschaftlicher Zocker ist, wird dabei häufig auch “subtile” Kritik an heutigen Videospielen getätigt: Zum Beispiel beschwert sich unser vorlauter Protagonist darüber, dass es in modernen Titeln immer so lange dauert, bis man endlich einmal losspielen kann, weil man sich zuvor durch endlose Dialoge klicken muss. Das Ganze ist aber auch sehr selbstironisch, da Dialoge ebenfalls zu Travis Strikes Again: No More Heroes dazugehören.

Suda51 ist in seinem neuen Spiel auch nicht um Zelda-Anspielungen verlegen.

Wer sich in der Medienlandschaft der 80er und 90er auskennt, dürfte mit Suda51s neuem Titel zudem seine helle Freude haben. Derart viele Anspielungen auf Popkultur wie Musik, Filme und Videospiele finden sich vermutlich sonst nur in den Titeln von Image & Form Games. In Travis Strikes Again: No More Heroes ergibt dies aber auf eine gewisse Art und Weise absolut Sinn: Es ist ein Spiel, welches von Spielen und generellem Nerdtum handelt, verpackt in einer abgefahrenen Geschichte mit schrägen Charakteren und einem wahnwitzigen Soundtrack, der von gruseligen Jazz-Tönen bis hin zu elektronischen Beats rangiert.

Kommen wir zu guter Letzt erneut zu dem, was Travis Strikes Again: No More Heroes zu einer faszinierenden Erfahrung macht: die komplette Präsentation des Titels. Angefangen beim Eintauchen in die dämonische Videospielkonsole, was mit psychedelischen Farben und monochromatischen 2D-Präsentationen der Charaktere visualisiert wird, bis hin zum Logo des Death Drive MK II, welches mit einem leiernden Soundschnipsel begleitet wird: die optische Präsentation von Suda51s neuem Spiel ist einfach grandios! Das spiegelt sich auch in den Cutscenes wider, welche die verschiedenen Spielwelten einleiten. Hier geben sich Live-Action-Filmsequenzen mit hochauflösenden Renderszenen oder Zwischensequenzen mit groben Polygonen im Stile der späten 90er die Klinke in die Hand und entführen euch in die verschiedenen Epochen der Videospielgeschichte. Der Titel ist schlicht und einfach ein Fest für Augen und Ohren, wenn man sich auf den abgefahrenen Stil einlassen kann. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch zu schlucken: Die Auflösung ist im Handheld-Modus nicht besonders hoch, sodass sich das Spiel leicht matschig anfühlt, wenn man genau hinsieht.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Travis Strikes Again: No More Heroes

Meinung von Max Kluge
Travis Strikes Again: No More Heroes ist ein Titel, der garantiert polarisieren wird. Das Gameplay an sich ist ziemlich simpel und weist nicht sonderlich viel Tiefgang auf. Die Skillchips, die man während des Abenteuers aufsammelt, sind interessant und geben dem Kampf eine gewisse individuelle Note, können aber nicht so ganz darüber hinwegtäuschen, dass ein bisschen mehr Substanz gut gewesen wäre. Das ist aber auch eigentlich gar nicht der ausschlaggebende Punkt. Suda51s neues Spiel ist eine Gesamterfahrung, der man sich einfach hingeben muss. Die Präsentation ist einfach nur wahnsinnig gut gelungen, referenziert Videospiele und Popkultur en masse, nimmt sich selber auf die Schippe, bricht die vierte Wand und fasziniert gleichzeitig noch mit einer Handlung, die doch vielschichtiger ist, als man auf den ersten Blick erahnen mag. Abgerundet mit einem spaßigen Multiplayer ist der Titel eine wunderbare Erfahrung, die zwar nicht sonderlich viel mit No More Heroes zu tun hat, aber definitiv Lust auf einen dritten Teil macht.
Mein persönliches Highlight: Ganz ehrlich: Der Jingle des Death Drive MK II – Ich habe ihn kein einziges Mal geskipt!
Meinung von Pascal Hartmann
Was den Witz, den Meta-Humor und die popkulturellen Anspielungen angeht, konnte mich Travis Strikes Again hervorragend unterhalten. Suda51 greift für einen Death Ball sogar auf eines seiner alten Spiele zurück. Ich mochte es auch, dass immer wieder neue Spielelemente eingestreut werden, die tatsächlich Spaß machen. Die Action in den Kämpfen steuert sich sehr eingängig und es hilft ungemein, dass ihr für die Standardangriffe einfach den Knopf gedrückt halten könnt. Allerdings ist das Balancing gewissermaßen ein Griff ins Klo. So zogen sich gerade die ersten beiden Death Balls ziemlich, während die mit den cooleren Spielideen viel zu schnell vorbei sind. Und wenn ihr eine besonders gute Bewertung eines Bosskampfes wollt, braucht ihr euch nur aus dem Nahkampf herauszuhalten und immer wieder mit Skills anzugreifen, bei denen ihr weit wegstehen könnt. Das kann doch nicht in Travis' Sinne sein! Einige der Textpassagen hätten auch ruhig nochmal überarbeitet werden können, sie lesen sich teilweise schon sehr unsauber und wirr. Schlussendlich sehe ich Travis Strikes Again: No More Heroes als durchaus spaßiges und gutes Spiel mit hohem Trash-Faktor, viel Action und Humor – das mir vor allem unheimlich Bock auf ein No More Heroes 3 macht – jedoch an keiner Stelle mit Genre-Größen jedweder Art mithalten kann. Womit sich Suda51 ja treu bleibt.
Mein persönliches Highlight: Die Intro-Sequenzen der einzelnen Death Balls. Die genießt man am besten mit einem Bier... wenn man denn eines bekommen würde! -100000 Punkte

Kommentare 14

  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 16.01.2019 - 15:18

    Die Spiele von Suda51 sind in ihrem Gameplay ja oft doch etwas simpler. Die Gesamterfahrung macht es einfach aus. Designs, Musik, schräge Ideen und wahnsinnig viele Anspielungen, zudem natürlich auch die von mir geschätzten Wrestling-Referenzen.

    Da freue ich mich natürlich besonders auf das Spiel, weil Suda mich irgendwie noch nie so richtig enttäuschen konnte.

    Eine Frage bleibt mir aber noch: Gibt es freie Controllerwahl? Im Text steht, man müsse wie früher zum Aufladen des Schwerts den Joy-Con schütteln. Ist das auch mit einem Pro Controller möglich?
  • blither aToMiisiert - 16.01.2019 - 15:36

    Danke für den Test! Klingt sehr gut :)
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 16.01.2019 - 15:40

    @Splatterwolf
    "Ist die Batterie davon leer, müsst ihr den linken Analog-Stick drücken und schließlich die Joy-Con schütteln oder den rechten Stick bewegen."

    Beim Pro Controller wackelst du dann eben den erwähnten rechten Stick hin und her.
  • E4_ Action-Platformer - 16.01.2019 - 15:42

    Ich hab das Gefühl, die Kritiker sind sich bei dem Spiel ziemlich uneinig.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 16.01.2019 - 15:43

    Zitat von Pascal Hartmann:

    Beim Pro Controller wackelst du dann eben den erwähnten rechten Stick hin und her.
    Ah, okay. Danke. Das habe ich so interpretiert, dass es nur mit den Joy-Con geht.

    Dann bin ich froh, dass ich auch mit dem Pro Controller spielen darf, auch wenn das Schütteln bei der Wii zumindest zu den absurdesten Momenten gehörte. :D
  • blither aToMiisiert - 16.01.2019 - 15:59

    @E4_
    In der Metacritic, aktuell 71 Punkte, rangiert es von sehr guten 90 bis mäßigen 40 Punkte. Das ist schon eine ziemlich große Spannweite.
  • link82 Turmbaron - 16.01.2019 - 16:29

    @E4_
    ich würde mir schon fast Sorgen machen, wenn sich die Kritiker bei einem Suda51Game einig wären, ist normal dass seine Games extrem polarisieren, weil sie sich ziemlich stark vom Mainstream abheben, siehe zB auch seinerzeit Killer 7, das wurde damals auch von einigen zerrissen, ich hab's geliebt :)
  • Retrox Turmritter - 16.01.2019 - 19:09

    @link82 Ich vermute auch mal, dass viele Kritiker eventuell auch ihren Frust auslassen, dass es kein richtiger Nachfolger ist.

    Ich habe die Vorgänger zwar nicht gespielt und war auch skeptisch, nachdem das erste Gameplay kam, insgesamt scheint das Spiel für sich genommen gut geworden zu sein, wenn ich die Berichte so lese. Sah in den späteren Trailern auch wesentlich besser aus.

    Gebe dem Spiel definitiv eine Chance und hole es in den kommenden Tagen. Ich denke, dass ein Suda51 durchaus Erfolg verdient, wenn er weiterhin Titel bringt, die aus der Masse herausstechen.
  • Roman666 Turmbaron - 17.01.2019 - 07:47

    Ist das Spiel schwer ? ich hätte gern mal wieder ein einfaches Spiel zum abschalten und auch nicht mit 100+ Spielzeit.
  • CroMagnonBC Turmheld - 17.01.2019 - 08:15

    Danke für den Test. Mein Kauf wird nicht storniert, freue mich nach wie vor sehr auf das game. In unserer angepassten Welt ist es doch gut wenn manche Dinge noch polarisieren....;)

    Bin gespannt ob meine Bestellung ein Modul enthält oder nur einen Ka..-Code...
  • Retrox Turmritter - 17.01.2019 - 09:04

    @CroMagnonBC Habe auf Twitter bereits jemanden gesehen, der die europäische Handelsversion hat. Enthält definitiv eine Cartridge :)
  • Max Kluge Damn Good Coffee... - 17.01.2019 - 09:27

    @Roman666

    Es geht. Die ersten Level sind recht leicht, besonders die Bosskämpfe werden aber später schon schwieriger. Gibt drei Schwierigkeitsgrade - ich hab immer zwischen dem letzten und dem in der Mitte geschwankt. Ein Dark Souls ist es aber nicht ;)
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 17.01.2019 - 09:39

    Bei Suda-Spielen sind die Bosse immer schon eine ziemliche Herausforderung gewesen. Als ungeübter Spieler kann das schon ganz schön frustig sein. Das Bad Girl aus No More Heroes verfluche ich bis heute.

    Witzig, dass wir es hier dann mit dem Vater zu tun bekommen. :D
  • Torben22 Meister des Turms - 24.01.2019 - 13:46

    Ich bin jetzt auch bei Cookie & Doughnuts und langsam nervts ein wenig dieses Level mit all den Türen :D
    Ich nehm mir maln Zettel dafür :D
    Ansonsten frustriert hat mich das Spiel mit dem blauen Ding in der Stadt.
    Ich finds gut, aber kein Highlight: 7/10