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Test zu izneo - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: izneo
  • USA USA: izneo
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
28.02.2019
Vertrieb
izneo
Entwickler
izneo
Genre
Anwendung
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 1
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Digitale Comics auch in deutscher Sprache auf Nintendo Switch

Von Dennis Gröschke () Mit izneo erscheint auf der Nintendo Switch bereits die zweite App, die es euch ermöglicht auf der Hybrid-Konsole Comics und Graphic Novels zu lesen. 2010 in Frankreich gegründet, findet sich izneo auf ziemlich vielen Plattformen wieder und konnte viele Fans für sich begeistern. Seit ein paar Wochen ist das Angebot nun auch in Deutschland verfügbar. Das Gute daran ist das Gute darin. izneo arbeitet dabei unter anderem mit einigen deutschen Verlagen zusammen, was bedeutet, dass ihr dort ab sofort auch Comics und Graphic Novels in deutscher Sprache lesen könnt. Schauen wir uns doch mal gemeinsam das Angebot und die entsprechende App auf der Nintendo Switch an.

Auf der linken Seite seht ihr die Menüpunkte und Kategorien, auf der rechten Seite bereits die ersten Inhalte.

Nachdem ihr euch angemeldet habt, könnt ihr im recht umfangreichen Programm der App stöbern. Vorher werden noch kurz eure Präferenzen abgefragt, wodurch sich eure bevorzugten Kategorien und deren Reihenfolge zusammenstellen. Ich habe beispielsweise den Bereich Manga für mich nicht ausgewählt, weswegen dieser bei mir in der Übersicht ganz unten gelandet ist.

Gleich zu Beginn soll erwähnt werden, dass ihr auch die Option habt, eure Katalogsprache umzustellen. Neben den deutschen Publikationen findet ihr auch englischsprachige und französische Comic-Literatur vor, wenn ihr die entsprechende Sprache des Kataloges einstellt. Das offenbart dann doch noch einmal eine erhebliche Erweiterung des bestehenden Katalogs für den Anwender. Weiterhin ist auf den anderen Sprachen auch izneo Premium für 7,99 Dollar verfügbar, mit 1500 amerikanischen und europäischen Comics in englischer Sprache inklusive, in französischer Sprache sogar über 3000 Comics. Bisher ist dieser Service im deutschen Katalog noch nicht verfügbar, weswegen wir uns in diesem Text mit dem regulären Katalogangebot ohne Abonnement beschäftigen werden. Stürzen wir uns also ins Vergnügen.

Auf der linken Seite die Navigation, rechts dann die Auswahl der Comics

Auf der linken Seite des Bildschirmes findet ihr in einem separaten Bereich die wichtigsten Navigationspunkte vor. Auf der rechten Seite werden euch bereits einige Cover der Comics angezeigt, durch deren Auswahl ihr dann stöbern dürft. Wir starten ganz oben mit der Suchfunktion, die sich ausschließlich auf Titel und Serien begrenzt. Solltet ihr dort nach Verlagen suchen, erhaltet ihr kein Ergebnis, es sei denn, der Name ist im Titel des Heftes/Buches mit enthalten. Sucht ihr beispielsweise nach Marvel – ja, die große amerikanische Legende ist hier zum Teil enthalten – findet ihr nicht alle zur Verfügung stehenden Comics aus diesem Haus, sondern lediglich diese, die das Wort Marvel auch im Namen haben, beispielsweise „Marvel Now!“. Hier lässt man sich nicht lumpen und findet sowohl Spider-Man als auch Deadpool und Wolverine-Comics vor, sucht ihr dann noch nach den entsprechenden Einträgen direkt, erweitert sich das Kontingent ein wenig. Das ist natürlich weit davon entfernt auch nur im Ansatz eine große Auswahl an Marvel-Comics zu sein, aber immerhin ist der Verlag im izneo-Angebot vertreten, was man von DC Comics (derzeit?) nicht behaupten kann. Wir merken uns also, in der Suche finden wir nur Titel und/oder Serien, jedoch keine Auflistung aller Comics eines Verlages. Vielleicht kommt das eines Tages noch, bei InkyPen ist dies in der Suche mit integriert. Dort werden dann alle Serien des gesuchten Verlages aufgelistet.

In den Details zu den einzelnen Comics findet ihr weitere Angaben zum Inhalt, den Autoren, dem Verlag und könnt das Buch kaufen.

Unter der „Mein Konto“-Option könnt ihr die oben angesprochene Sprachänderung veranlassen, eine Einstellung zur Kindersicherung vornehmen, eure Daten ändern oder euer aktuelles Guthaben einsehen. Als erste größere Über-Kategorie findet ihr unter der Rubrik „Mein izneo“ die folgenden Punkte: Angebote, Neuheiten und Top-Lektüre.

Unter Angebote finden sich derzeit einige Manga-Magazine wie Shonen Attack oder I Love Shojo, die dort allesamt gratis zu lesen sind, selbst wenn ihr angegeben habt, nichts mit Manga zu tun haben zu wollen. Unter Neuheiten sind selbstverständlich die neuesten Veröffentlichungen aufgelistet und unter Top-Lektüre findet ihr die derzeit 20 meistgelesenen Comics in Reihenfolge von links nach rechts angeordnet. Zur Navigation gebraucht ihr übrigens ausschließlich die Tasten der angeschlossenen Controller, die Touch-Funktion der Nintendo Switch kommt ausschließlich bei der Suchmaske zum Einsatz, wenn sich die virtuelle Tastatur öffnet, alles andere geschieht mittels Analog-Stick oder der Richtungstasten.

Habt ihr einen Comic gefunden, der euch interessiert, seht ihr auf der Cover-Vorschau auch direkt den entsprechenden Preis in Euro, wenn auch ein wenig ungewöhnlich geschrieben – Beispiel: 2€99. Klickt ihr auf eure Auswahl, öffnet sich die Übersicht zu der Serie, wo ihr den ausgewählten Band / das ausgewählte Heft hervorgehoben seht und direkt daneben auch alle weiteren Ausgaben der Reihe. Dabei sind die Cover ebenfalls aufsteigend von links nach rechts angeordnet, Band 1 also immer auf der Seite ganz links und danach rechts daneben alle weiteren Ausgaben. Unter dem jeweiligen Cover finden sich dann Angaben zum Inhalt auf Deutsch sowie die Autoren, Herausgeber, Bandnummer, für welche Leserschaft das Buch ist (Altersgruppe), die Seitenzahl, das Erscheinungsdatum und die ausgewählte Sprache.

Ähnlich wie bei InkyPen halte ich diese Angaben für sehr ausbaufähig, fehlen doch dort die Namen der Zeichner und Kolorierer in einer separaten Spalte. Oftmals werden dann die Künstler mit bei den Autoren mit aufgeführt, was insgesamt auf das Kunstwerk des Comics gesehen wahrscheinlich nicht völlig falsch ist, aber gerade bei einer App explizit für die neunte Kunst sollte ich erwarten können, dass hier alle Angaben auch korrekt erfasst werden. Das ist mir hier so wie bei InkyPen auch einfach ein Dorn im Auge, erst recht, weil ich in der Suchmaske auch nicht danach suchen kann.

Die Suchfunktion ist bei izneo noch sehr ausbaufähig, es kann derzeit lediglich nach Titeln gesucht werden

Rechts neben der inhaltlichen Zusammenfassung seht ihr, ob das Buch derzeit für euch verfügbar ist und was es kostet. Dort könnt ihr dann euren Kauf durch entsprechende Bestätigung und Zahlung tätigen und anschließend euren Erwerb herunterladen. Eine verdunkelte Anzeige des entsprechenden Covers vom Comic, den ihr soeben erworben habt, erscheint und aufgrund einer kreisförmigen Statusanzeige könnt ihr ablesen, wie viel vom Buch noch heruntergeladen werden muss. Meine Erfahrungen in den ersten beiden Wochen bei izneo waren eher zwiegespalten, so musste ich einige Downloads mehr als 5 Mal anstoßen, bis das entsprechende Comic dann endlich heruntergeladen wurde und sich auch in meinen Alben wiederfand.

Mit der Ansicht auf Seitenbreite des Comics lässt es sich ganz bequem lesen.

Es gibt in den Katalogen der unterschiedlichen Sprachauswahl durchaus auch Unterschiede in der Auswahl der Inhalte. Für Hellboy finde ich auf Deutsch bisher nur die drei dicken Kompendien von Cross Cult, wohingegen in englischer Sprache beim ursprünglichen Verleger Dark Horse eine viel größere Auswahl angeboten wird. In der oberen rechten Ecke wird eine Altersempfehlung angezeigt, die nicht wirklich mit dem reellen Lesealter übereinstimmen muss, bei Hellboy wird da beispielsweise eine Altersempfehlung von 0 Jahren angezeigt. Dies mag damit zusammenhängen, dass wir in Deutschland im Bereich Comics und Graphic Novels keine wirkliche Einstufung von einer externen und unabhängigen Institution haben, sondern auf eventuelle Angaben der Herausgeber angewiesen sind.

Habt ihr euch für einen Comic entschieden und diesen gekauft, erscheint er nach dem Download in eurer Bibliothek namens „Meine Alben“. Dort könnt ihr dann endlich auch mal etwas lesen, das ist ja der eigentliche Grund unseres Unterfangens hier. Natürlich findet ihr hier beim Lesen nicht die „Guided View-Technologie“ von comiXology vor, schließlich ist diese den Apps und Geräten der entsprechenden Firma vorbehalten, dennoch gibt es etwas Ähnliches bei izneo. Dazu möchte ich euch abschließend noch kurz erläutern, wie das Lesen bei izneo funktioniert.

Ihr habt die Möglichkeit zwischen zwei Ansichten zu wechseln. Zunächst gibt es die Ansicht der kompletten Doppelseite auf dem Bildschirm der Nintendo Switch. Diese Ansicht ist gut, um einen Überblick über das Artwork der Doppelseite zu bekommen, eignet sich aber nicht, um die Texte in den Sprechblasen zu lesen. Selbst dann nicht, wenn ihr im TV-Modus lest. Nun mag dies vielleicht von Comic zu Comic unterschiedlich sein, ob es dort viel Text gibt, aber wenn es etwas zu lesen gibt, müsst ihr in dieser Ansicht rein zoomen. Dies geschieht durch Drücken der A-Taste, wo eine Buchseite auf die Breite des Bildschirms der Nintendo Switch herangezoomt wird. Dann seht ihr nicht die komplette Seite, sondern fangt mit der obersten Reihe an Panels an und scrollt dann von oben nach unten. Folgt ein Seitenwechsel im Buch, merkt ihr diesen nicht unmittelbar, weil die Folgeseite einfach unten drunter drangehängt wird. Ihr scrollt einfach mittels der Richtungstasten oder der Analog-Sticks weiter nach unten oder oben. So entgeht einem manchmal ein Teil des Geschehens, wenn es beispielsweise keine klassischen Panels sind, sondern das Artwork eine halbe Seite oder mehr in Anspruch nimmt. Dann könnt ihr immer noch mittels Knopfdrucks wieder zurück in den Doppelseiten-Modus wechseln.

Ungefähr so könnt ihr euch die Ansicht im "eazycomics-Modus" vorstellen.

Für die meisten Comics ist dies die geeignetste Art zu lesen, für einige ausgewählte Inhalte gibt es bei izneo aber noch den „eazycomics“-Modus. Dieser lässt sich dann mit Druck auf die Y-Taste einschalten, falls verfügbar, und lässt euch eine Bild für Bild-Lektüre erfahren. Die Ansicht wechselt dann von Panel zu Panel manchmal auch ein paar Panels auf einmal, wenn diese inhaltlich stark zusammenhängen. Dabei zoomt das Bild entsprechend des Panels heran und kann dadurch gut gelesen werden. Bei den Comics mit eazycomics-Modus stehen euch dann durch Druck auf die A-Taste drei Modi zur Auswahl, durch die ihr dann durch Knopfdruck durchschalten könnt: die Gesamtübersicht von zwei Seiten, wie in einem aufgeschlagenen Comic-Album, die herangezoomte Variante mit einer Seitenbreite auf dem Nintendo Switch-Bildschirm und die Vergrößerung auf das aktuelle Panel. Eine Kennzeichnung auf dem Cover des Comics lässt euch schon vor dem Kauf erkennen, ob für eure Lektüre der eazycomics-Modus zur Verfügung steht.

Eine Screenshot- und Videofunktion ist bei izneo natürlich ausgeschaltet, aber das ist aufgrund der Inhalte wohl auch logisch, schließlich sollen die Comics nicht für Nicht-Abonnenten zugänglich gemacht werden. Musik ist weder in den Menüs noch in den Comics zu hören, da hat jeder Leser sowieso seine Vorlieben, manche brauchen eine akustische Untermalung im Hintergrund, manche Leser konzentrieren sich voll auf die neunte Kunst und möchten keine Ablenkung.

Der Katalog ist eingeteilt in fünf Kategorien: Europäische Comics, Übersetzung, Graphic Novel, Kinder und Manga. Überschneidungen lassen sich selbstverständlich nicht vermeiden, innerhalb der einzelnen Kategorien sind dann aber noch weitere Genres ausgewiesen, wie Action, Adaption, Fantasy, Science Fiction oder Superheld vorzufinden, um nur einige zu nennen.

Auswahl und Preise

Kommen wir abschließend zur Auswahl und den Preisen. Wenn ihr die aktuellsten Superhelden-Hefte lesen wollt, muss ich euch direkt enttäuschen, diese sind nicht im Programm enthalten. Allerdings findet sich im Bereich Superhelden bei Marvel eine Vielzahl an Kollektionen, die in gedruckter Variante von Panini Comics als Paperback veröffentlicht wurden. Spider-Man, Ant-Man, Hulk, X-Men oder aktuell Captain Marvel sind hier auf Deutsch enthalten und können von euch gekauft werden. Ihr steht mehr auf die europäischen Comics? Dann sind die Verlage von Splitter oder Cross Cult mit ihren Inhalten auch für euch Leseratten verfügbar. Derzeit enthaltene Verlage mit deutschen Inhalten:
  • Carlsen
  • Cross Cult
  • Marvel Panini Comics
  • Panini Comics
  • Panini Manga
  • Popcom
  • Splitter
  • Tokyopop
  • Toonfish
Preislich liegen wir eigentlich immer günstiger im Vergleich zu den gedruckten Varianten. Bis zu 50 Prozent oder mehr liegt der Preis eines Comics in izneo unter der gedruckten Variante, das ist natürlich schon eine Hausnummer. Zwei Beispiele: Myre – Die Chroniken von Yria aus dem Splitter Verlag kostet in der gedruckten Fassung 19,80 Euro, bei izneo gibt es das Album für 9,99 Euro. Das erste Hellboy Kompendium von Cross Cult schlägt in der gedruckten Fassung mit knapp 450 Seiten mit 50 Euro als Hardcover zu Buche, bei izneo kostet das Buch nur 19,99 Euro, was deutlich erschwinglicher ist. Aber dies ist natürlich eine Frage der Lesegewohnheiten und was man bereit ist, dafür auszugeben. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen derzeit die Bezahlung mit EC-Karte, über Paypal und Kreditkarte zur Verfügung. Man kann sich auch ein Guthaben auf die Seite laden, welches dann für Einkäufe zur Verfügung steht.

Ich persönlich habe lieber ein gedrucktes Exemplar in der Hand, weil ich auch in anderen Bereichen des Lebens ein Verfechter von physischen Medien bin, den Umweltaspekt mal völlig außen vor gelassen. Ich kann aber gut nachvollziehen, wenn man sich im Bereich der digitalen Comics ebenso wohlfühlt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die izneo-App ist auf vielen Plattformen verfügbar und somit auch immer dabei, wenn man ein Smartphone mit der entsprechenden App bei sich führt. Oder ihr nehmt die Nintendo Switch mit in den Urlaub, da schlagt ihr mit Games und Comics gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, auch wenn es hier keine Buchklappen mehr gibt.

Unser Fazit zu izneo

Meinung von Dennis Gröschke
Die izneo-App ist mit Sicherheit nicht perfekt, zu träge reagiert sie manches Mal auf die Eingaben. Auch beim Herunterladen von Inhalten musste ich manches Mal mehrere Anläufe nehmen, bis ich endlich in die Lektüre einsteigen konnte. Das ist alles nicht weiter schlimm, generell funktioniert die App schon ganz gut und wird mit Sicherheit in Zukunft auch noch optimiert werden. Die Auswahl – insbesondere der deutschen Verlage – finde ich vom Start weg schon sehr ordentlich. Ich habe auf Anhieb etwas von Interesse gefunden, das ist aber klar vom persönlichen Geschmack abhängig. Der Katalog wird dazu aber auch wöchentlich ausgebaut. Einige aktuelle Comics aus Februar und März 2019 finden sich aber auch hier bereits wieder, was darauf schließen lässt, dass man um Aktualität bemüht ist. Wie bereits weiter oben im Test vermerkt, fehlen mir noch in der Suchmaske weitere Eingabemöglichkeiten, um beispielsweise gezielt nach Autoren, Künstlern oder Verlagen zu suchen. Dort würde ich mir bei den einzelnen Angaben zu den Comics noch mehr Informationen zu den einzelnen Künstlern wünschen, auch wenn sich izneo hier klar von der Konkurrenz-App InkyPen abgrenzen kann und schon weitaus mehr Informationen liefert. Mit der Lesart komme ich persönlich gut genug zurecht. Für einige andere Leser mag das schon ein Kriterium sein, die App nicht zu benutzen, da sie sich eventuell an andere Lesarten gewöhnt haben. Dieser Text und mein Fazit können daher auch nur eine Momentaufnahme sein, wer weiß, was in ein paar Monaten ist und wie sich die Auswahl bis dahin verändert hat. Der Start ist aber soweit gelungen, womit ich izneo auf jeden Fall empfehlen kann.
Mein persönliches Highlight: Für mich ist die Integration der deutschen Verlage ganz klar das Highlight!

Kommentare 5

  • Mayhem89 Turmknappe - 19.03.2019 - 19:56

    Klingt interessant. Ist auch der Boom verlag vertretten? Möchte seit langen die Amory Wars komplett lesen aber der erste ultimate band ist überall vergriffen ^^
  • Tisteg80 SSB #hypebrigade - 19.03.2019 - 21:48

    Interessant. Ich bin kein Comic Freund, aber gerade in den letzten zwei Wochen habe ich mir so einige Buffy & Angel Comics gekauft, weil ich wieder die Serien schaue und voll drin bin. Und tatsächlich gibt es die meisten Comics dazu in dieser App.

    Der Preisunterschied ist auch ganz nett, drei bis vier Euro sparen macht bei 20-30 Bänden sehr viel aus.

    Allerdings ist es halt wie bei den Games. Man hat das Gefühl, dass einem das Gekaufte nicht gehört. Und es ist was anderes, ein echtes Produkt in den Händen zu halten.

    Ich denke daher, den Aufpreis für die Papierform nehme ich bei den mir noch fehlenden Ausgaben in Kauf. Sollte aber auch bei uns das Abo kommen, schaue ich vielleicht mal wieder rein.
  • Dennis Gröschke Anung un rama - 20.03.2019 - 10:00

    @Mayhem89 Soweit ich das sehen kann, ist Amory Wars derzeit nicht vertreten...
  • Darkseico Turmknappe - 20.03.2019 - 11:38

    Das ist aber wirklich ein dummes Programm. Hatte mir One piece Band 1 und Band 2 gekauft aber leider wenn man es lesen möchte wird es komplett rückwärts abgespielt und die Seiten sind auhh komplett verkehrt herum. Es stimmt einfach gar nichts. Fast so als wenn sie versucht haben es als westliche Comics zu verkaufen....
    Deshalb finde ich es schade das sowas mit Mangas nicht im Test berücksichtigt wurde. Weil zu einer Review gehört alles getestet.
  • Lazarus Turmfürst - 22.03.2019 - 10:13

    Klingt jedenfalls sehr interessant. Ich glaube aber ich bleibe erstmal bei meinen schönen Hardcovern.