Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Test zu Trials Rising - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Trials Rising
  • USA USA: Trials Rising
  • Japan Japan: Trials Rising
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
26.02.2019
Vertrieb
Ubisoft
Entwickler
Red Lynx
Genre
Rennspiel, Action, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 8
Besitzt du dieses Spiel?
Anmelden
Magst du dieses Spiel?
Jetzt kaufen und ntower unterstützen
Amazon eBay

Motocross-Spaß nun auch endlich bei Nintendo

Von Chris Holletschek () Für Motorrad-Fanatiker und Trial & Error-Fans begann der Monat März mit einem Freudentänzchen. Denn der 2,5D-Zweirad-Spaß Trials Rising ist nicht nur der sehnlich erwartete sechste Teil der Hauptreihe, sondern ist auch der erste Ableger, der auf einer Nintendo-Konsole spielbar ist. Trials für unterwegs? Das gab es vorher noch ni… nur auf dem Handy! Eins kann ich nach zahlreichen Stunden im Spiel bereits vorwegnehmen: Am Grundprinzip hat sich quasi nichts verändert. Warum das aber grundsätzlich etwas Positives ist, sollen euch die folgenden Zeilen verraten.

Die Idee hinter Trials ist schnell erklärt: Auf einem Motocross-Gerät sollt ihr euch mithilfe eines möglichst gekonnten Einsatzes von Gas, Bremse und Körperverlagerung durch einen Parcours nach dem anderen schwingen und dabei das jeweilige Ziel nicht nur schnell, sondern auch unfallfrei erreichen. In Trials Rising warten 120 solcher Strecken darauf, euch mit immer neuen Ideen und ansteigendem Schwierigkeitsgrad herauszufordern. Viele Fans befürchteten nach dem Erscheinen des Vorgängers, Trials Fusion, dass sich das Konzept allmählich erschöpft haben könnte. Doch Rising sollte sie nun eines Besseren belehren: Die verschiedenen Level sind von West nach Ost und von Nord nach Süd auf einer Weltkarte verteilt. Dadurch ergeben sich die verschiedensten Locations, die durch Abwechslung und ein hohes Maß an Kreativität bestechen.

Plötzlich befindet man sich inmitten eines Sci-Fi-Settings – das kann nur Hollywood.

Seien es die Filmstudios in Hollywood, das Tomatenfest in Spanien, Windmühlen in den Niederlanden oder das charakteristische Huang Shan-Gebirge in China: All diese – und noch viel mehr – Level sind vollgestopft mit Details, die man beim Vorbeirasen leider kaum wahrnimmt. Ein Großteil der eigenen Konzentration ist vielmehr stets dafür abgestellt, dafür zu sorgen, sich auf den zwei Rädern zu halten. Schafft ihr es ins Ziel, werdet ihr für das Erreichen gewisser Zeitvorgaben mit Medaillen belohnt. Sichtbar sind die Bronze-, Silber- und Goldmedaille, darüber hinaus gibt es aber noch zwei weitere geheime Stufen, die aber nur etwas für echte Trials-Profis sind.

Bei der Stange werden euch aber auch die diversen Sponsoren halten. Diese versorgen euch bei fast jeder Stage mit einem oder mehreren Sonderaufträgen. So könnt ihr beispielsweise nicht nur die Aufgabe erhalten, einen bestimmten Gegner zu schlagen, sondern auch eine gewisse Anzahl an Front- und Backflips zu vollführen oder komplett ohne einen Sturz die Ziellinie zu erreichen. Dadurch können selbst einfache Strecken durchaus zu einer knackigen Herausforderung mutieren.

Meint ihr ein Level quasi im Schlaf zu beherrschen, könnt ihr euch dort gegen Zeiten von zufällig gewählten Spielern aus der ganzen Welt beweisen und in ein einer Rangliste aufsteigen. Dies setzt aber nicht nur eine Nintendo Switch Online-Mitgliedschaft, sondern auch einen Account bei Ubisofts eigener Plattform Uplay voraus. Was man davon halten will, ist natürlich jedem selbst überlassen – bei mir waren aber jedenfalls schon vor dem Testen des Titels ohnehin beide Voraussetzungen erfüllt, sodass ich mit der Accountpflicht kein Problem habe.

Vielleicht ein wenig zu viel des Guten?

Ganz ohne Internet könnt ihr euch darüber hinaus noch in diversen Minispielen versuchen und am Ende eines jeden Gebiets dürft ihr euch in einem Turnier gegen KI-Gegner beweisen. Es gibt also bereits im Singleplayer-Modus einiges zu tun. Und das ist auch erst einmal positiv – denn wer beschwert sich schon über zu viel Inhalt? Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es sich ein wenig zieht. So vergingen erst viele Stunden, bis ich zu den wirklich herausfordernden Strecken gelangte. Die Aufträge der Sponsoren verschaffen dahingehend zwar ein wenig Abhilfe, dennoch hätte der Schwierigkeitsgrad gerne ein Stück schneller anziehen können.

Wenn ihr viel spielt, könnt ihr euren Charakter vielleicht auch mit solch einem unglaublich coolen Look ausstatten.

Für das Abschließen eines Levels, den damit verbundenen Erhalt einer Medaille und das Erfüllen von Sponsorenaufträgen erhaltet ihr übrigens Erfahrungspunkte. Diese dienen dazu Level aufzusteigen und dadurch neue Strecken oder auch Motorräder freizuschalten. Für jedes Level-up werdet ihr zudem mit einer Lootkiste belohnt. Diese beinhalten ausschließlich kosmetische Dinge, mit denen ihr sowohl euren Fahrer als auch euren Untersatz individualisieren könnt. Dank des Erfolgs von Fortnite erhaltet ihr dabei nicht nur Jacken, Handschuhe oder Felgen, sondern auch diverse Posen und Tänze, die im Ladebildschirm zu Beginn eines Levels und bei einem Sieg oder einer Niederlage abgespielt werden – na ja, wer drauf steht. Die Kisten können natürlich auch mit Echtgeld erworben werden, durch das sehr generöse Belohnungssystem habt ihr aber schnell genügend Ingame-Asche zusammen, sodass nur wirkliche Hardcore-Fans zu diesem Schritt greifen würden.

Gänzlich neu in Trials Rising ist der sogenannte Tandem-Modus, in welchem zwei Spieler mit zwei Controllern auf einem Motorrad Platz nehmen und das Zweirad je zur Hälfte steuern. Von höchster Wichtigkeit ist daher eine gewisse Harmonie zwischen den Fahrern, da ein Durchkommen durch das Level sonst schwierig wird. Dass der Modus keiner Extrastrecken bedarf, sondern ganz unkompliziert in den „Story-Modus“ (wenn man diesen so nennen kann) implementiert wurde, empfinde ich als sehr positiv. So kann sich jederzeit ein Freund mit auf die Couch schmeißen und schnell in das Geschehen eingreifen. Da das spezielle Motorrad insgesamt aber schneller als die Einzelsitzer ist, steht der Modus leider nicht in jedem Level zur Verfügung.

Eine weitere sinnvolle Neuerung ist die University of Trials, in der Neueinsteiger Schritt für Schritt die Techniken des Spiels erklärt bekommen und in entsprechenden Übungs-Parcours selbst anwenden können. Die einzelnen Lektionen stehen dabei nicht von Beginn an vollumfänglich zur Verfügung, sondern werden mit aufsteigendem Level nach und nach freigeschaltet. So werdet ihr anfänglich die absoluten Grundlagen wie das dosierte Gas geben und das Vor- und Zurücklehnen beigebracht bekommen und später folgen dann Spezialtricks wie Bunny-Hop und Co.

In Deutschland erwartet euch eine mittelalterliche Burg, die von euch erobert werden will.

Apropos dosiertes Beschleunigen: In Ermangelung einer passenden Hardware seid ihr auf der Nintendo Switch gegenüber anderen Plattformen im Nachteil. Sowohl die Joy-Con als auch der Nintendo Switch Pro Controller erlauben es euch nicht, etwa auch nur halb Gas zu geben – die Trigger erlauben nur null oder 100 Prozent. Ein Geheimtipp soll da allerdings der Nintendo GameCube-Controller sein, den einige Smash-Fans von euch bereits besitzen könnten, und der eben ein kontrolliertes Beschleunigen erlauben soll.

Den Inhalt von Trials Rising komplettieren der wiederkehrende und sehr umfassende Streckeneditor, die Möglichkeit, online gegen bis zu sieben andere zufällig gewählte Fahrer anzutreten und der lokale Mehrspielermodus, der einen Wettbewerb unter maximal vier selbsternannten Zweiradprofis in den eigenen vier Wänden erlaubt. Normalerweise beinhaltet der Titel zudem die Möglichkeit, wie in den Vorgängern online in Lobbys gegen Freunde antreten zu können – so aber nicht auf der Nintendo Switch. Hier fehlt die Funktion einfach komplett und wird aller Voraussicht nach auch nicht per Update nachgereicht.

Leider sind das auch nicht die einzigen Kritikpunkte, die exklusiv bei der Version für die Hybridkonsole anzubringen sind. Viele von euch werden es sich schon denken können, aber dass die Leistung der Nintendo Switch nicht ganz mit der Power der Konkurrenzkonsolen mithalten kann, wird bei Trials Rising besonders deutlich. So sind zahlreiche Level mit einer dicken Nebelwand ausgestattet, die dafür sorgt, dass weniger Details berechnet und dargestellt werden müssen. Darüber hinaus läuft der Titel nur mit 30 Frames pro Sekunde – auf einer PlayStation 4 hat man mit mehr Tiefe und 60 Frames natürlich ein flüssigeres Erlebnis. Das ist für uns Nintendo Switch-Besitzer zwar schade, nichtsdestotrotz ist das Spiel aber noch weit davon entfernt, unansehnlich oder gar unspielbar zu sein.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Trials Rising

Meinung von Chris Holletschek
Entwickler RedLynx zeigt mit Trials Rising eindrucksvoll, wie man den sechsten Teil einer Spielereihe, welche auf einem sehr einfachen und zeitlosen Grundprinzip basiert, weiterhin interessant gestaltet. Mit einer gehörigen Portion Kreativität sowie sinnvollen Ergänzungen wie dem Tandem-Modus und der Universität ist der Spielspaß sowohl für Neulinge als auch Fans der ersten Stunde garantiert. Die Befürchtung, dass sich das Konzept abnutzt, kann also als unbegründet abgetan werden. Trotzdem sticht die Nintendo Switch-Variante des Spiels in diversen Punkten leider negativ heraus. Ein nicht ganz so flüssiges Spielerlebnis und ein fehlender analoger Trigger sollten aber nur die Profis wirklich stören. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß mit Trials Rising und werde es in Zukunft gewiss auch noch das ein oder andere Mal anschmeißen – fast schon allein für den fetzigen Soundtrack lohnt es sich.
Mein persönliches Highlight: Das Einlösen der zu Beginn einer lokalen Mehrspielerrunde festgelegten Wetten.
Meinung von Ilja Rodstein
Endlich schafft es ein Spiel der Trials-Serie die Nintendo Switch zu erobern, wobei erobern klingt etwas optimistisch, denn diese Version ist ordentlich abgespeckt. Doch es ist keine Katastrophe, denn sofern man das Spiel nicht direkt mit den anderen Plattformen vergleicht, gewöhnt man sich an die abgespeckten Grafikdetails, bei welchen die Entwickler auch oft durch eine Nebelwolke getrickst haben. Das Fehlen der analogen Trigger störte mich nicht wirklich, es zwingt den Spieler nur dazu umzudenken, da die Steuerung etwas anders balanciert ist. Sowohl Neulinge als auch Veteranen dürften bei dem Spiel großen Spaß haben und erstmals kann man auch unterwegs in einem vollwertigen Trials-Spiel auf das Motorrad steigen. Dass das Spiel (ohne Season Pass) unter 30 Euro kostet ist zwar verwunderlich, aber umso besser für euch.
Mein persönliches Highlight: Die Entwickler lassen sich immer wieder witzige Methoden einfallen, wie der Fahrer am Ende des Kurses von Objekten erschlagen wird.

Kommentare 26

  • Micha-Teddy93 SEGA & Nintendo = ♡ - 21.03.2019 - 08:32

    Schöner Test der bei mir das Interesse etwas weckt. Hoffentlich spendiert Ubisoft mal noch eine Demo.
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 21.03.2019 - 08:54

    das spiel ist absolut zu empfehlen! :)
  • giu_1992 Turmbaron - 21.03.2019 - 09:04

    Eine 8 dafür, dass die Steuerung und die Leistung mangelhaft sind. Kann ich nicht ganz nachvollziehen, gerade wo die Steuerung einfach mal das Wichtigste am Game ist, da hilft auch kein „Geheimtipp“ Controller, der nicht zum Standard Repertoire gehört. Dann könnte man auch argumentieren, dass die Steuerung in anderen Games genial ist, weil man ein Lenkrad Zuhause hat und es damit deutlich genauer ist
  • KlaBooster Alles wird loot ... - 21.03.2019 - 09:21

    @giu_1992

    Aber Das Game kann doch nichts dafür, das es keine Analog Trigger gibt auf der Switch, dementsprechend ist die Steuerung gut umgesetzt und das umfasst auch, das Allgemeine wie Sensibilität.
  • arminius73 Turmheld - 21.03.2019 - 09:41

    Die Steuerung ist definitiv über alle Zweifel erhaben. Für einfachere Level genügen die Trigger des Controllers, aber auch an die Steuerung mittels rechtem Analogstick gewöhnt man sich superschnell.

    Einziges Manko bleibt die Grafikqualität, insbesondere wenn man die anderen Versionen sieht. Am Anfang habe ich auch viel darüber gemeckert, mittlerweile habe ich meinen Frieden damit gemacht. Die etwas trübere Darstellung trägt sogar, wenn man so will, zur Atmosphäre bei (Stichwort Sandsturm ;) ). Ich mag meine Switch-Version mittlerweile sehr.
  • giu_1992 Turmbaron - 21.03.2019 - 09:44

    @KlaBooster das Game kann nichts dafür, gebe ich dir voll Recht - für die Möglichkeiten der Switch ist es OK, in Relation zu den anderen Versionen, hätte diese von mir 2 Punkte Abzug bekommen
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 21.03.2019 - 10:42

    @giu_1992
    ich verstehe dein argument, da auch ich zur xbox version gegriffen habe mangels analogen trigger am procontroller.
    aber da eine alternative steuerung mittels sticks angeboten wird, würde ich dem spiel für die steuerung keinen punktabzug geben.
    die fahrzeugsteuerung in einem battlefield ist mMn auch grausam und führt nicht zu punktabzug, da es im endeffekt nur gewohnheit ist.
  • Mani501 Turmheld - 21.03.2019 - 10:58

    @giu_1992 die Steuerung ist völlig in Ordnung. Ist nur eine Sache der Gewöhnung.



    Grafisch merkt man am Levelanfang immer wie nachgeladen wird und dass es schlechter aussieht als die Konkurrenz Versionen ist halt auch klar. Es ist trotzdem ein schönes Spiel mit echt coolen Strecken.

    Was mich an dem Spiel bislang stört ist das gegrinde. Dann schaltet man neue Strecken frei. Schafft da alles auf Gold First Try und einem fehlen 5-10 Level für das nächste Stadion. Just why?! Dieser Aufgabenbulshit nervt nach einiger Zeit tierisch. Fahre diese schwere Strecke mit unsichtbarer Donkey. Wer denkt sich so einen Mist aus? :D Das Moped ist eh schon die Hölle :D Oder so Sachen wie bleibe 30 Sec in der Luft, wenn einem als Tipp im Ladescreen gesagt wird, dass man möglichst wenig fliegen sollte. :D

    Was mich auch noch nervt ist, dass man das Spiel nicht richtig im Stand By haben kann. Schaltet man wieder rein hat das Spiel keine Verbindung zum Internet mehr und teilweise kommt es zu massiven Rucklern + Absturz.

    Abgesehen davon macht es echt Laune. Würde dem Ganzen auch eine 7-8 geben. :)
  • Waldwatz Turmknappe - 21.03.2019 - 11:58

    Defintiv nicht lange genug getestet, dann wäre euch nämlich aufgefallen das man ab einem gewissen Punkt bis zum abwinken grinden muss um neue Strecken fahren zu können. Der Punkt taucht in quasi jedem anderen Review als starker Minuspunkt auf......warum bei euch nicht?
  • AlexWoppi Turmritter - 21.03.2019 - 12:08

    Das kein Update kommen soll stimmt nicht, laut Nachfrage bei Ubisoft, wird es im April ein Update geben um auch in Lobbys etc spielen zu können.
    Das mit der Steuerung kann ich so auch nicht hinnehmen, denn wenn man ZR nur leicht antippt, dosiert man das Gas auch und bewältigt manch große Hürde.
    Zudem stürzt das Spiel gerne mal ab, wenn es ruckelt etc, jedoch erst vor bzw nach einem Rennen. Der Vorteil, es wird brav gespeichert.
    Bis das Update kommt gebe ich dem Spiel eine 7. Luft nach oben ist also allemal, zudem gibt es ja noch im laufe des Jahres neuen Content.
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 21.03.2019 - 12:15

    @Waldwatz

    inwiefern muss man denn bis zum abwinken grinden? ?(
  • Mani501 Turmheld - 21.03.2019 - 12:30

    @Loco4 Die ganze Karriere basiert darauf, dass du ein paar Strecken freischaltest und danach ein Stadion absolvierst, um die nächsten Strecken freizuschalten. Nach den ersten 2-3 Stadien reicht dein Level aber nie aus damit du die Stadienstrecken spielen darfst. Dann musst du Aufträge auf alten Strecken spielen oder Strecken so oft wiederholen bis du genug Erfahrung hast. Das kann sich manchmal ziehen wie Kaugummi.
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 21.03.2019 - 12:36

    @Mani501
    ja, aber die aufträge gehören doch nunmal zum spiel dazu. sehe ich ehrlich gesagt nicht als grinden an. ich hab in dem spiel mittlerweile alle strecken abgeschlossen und mir ist das während der gesamten spielzeit nicht negativ aufgefallen. das spiel lebt ja quasi von der herausforderung. gerade bei den anspruchsvolleren strecken kommt man nicht drum herum diese mehrfach zu fahren bis man sie beherrscht. gerade da bringen die aufträge ja nochmals abwechslung rein.


    edit:
    zudem ist noch einiges zu tun, wenn man mal durch ist.
    bspw hat man endlich eine strecke auf extrem abgeschlossen von der man anfangs dachte "das schaff ich nie", kennt nun herangehensweise an die hindernisse und dann kommt der auftrag "mach das nochmal mit dem fahrrad". ich finde das super, denn so bleiben mir jetzt noch ein paar dinge die ich auch nach abschluss aller strecken tun kann!
  • Waldwatz Turmknappe - 21.03.2019 - 13:07

    @Loco4
    Da bist du dann aber der einzige auf der gesamten weiten Welt. Das Grindingproblem wird in quasi jedem anderen Test erwähnt. Und nein, ich sehe es nicht als normal an, wenn man erst mal ne Stunde lang immer wieder die gleichen Strecken fahren muss um sich was neues freizuschalten......
  • Mani501 Turmheld - 21.03.2019 - 13:10

    @Loco4 ja klar gehören sie dazu. Ich hatte trotzdem zwischendurch eine Durststrecke, wo ich nur noch 2 Aufträge hatte und 2 Level brauchte. Das Fahrrad benutz ich teilweise auf den schweren schon. Find ich oft leichter zu handeln. Inferno V später soll damit auch leichter sein hab ich gehört :D

    Ich hab mir das Game glaube auch künstlich schwer gemacht. Habe in einem Technik Parcours First Try Platin geholt und jetzt sind alle Gegner im Stadionfinale immer Platin statt Gold, wie es vorher war. Da schaff ich als Serienanfänger einfach nicht immer 1. Zu sein gegen Platin Leute :(

    Gehen bei dir die Custom Maps? Bei mir wird da nichts angezeigt. Solange ich noch die Story habe nicht schlimm, aber danach hätte ich schon gerne mehr Level. :)
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 21.03.2019 - 13:13

    @Waldwatz
    was in tests geschrieben wird weiß ich nicht. meine eigene erfahrung ist, dass man nicht stundenlang immer das gleiche fahren muss um weiter zu kommen. man muss lediglich strecken mehrfach fahren um aufträge abzuschließen.
    demnach wäre es auch langweiliges grinding wenn ich in fifa die weltmeisterschaft gewinnen will. da muss ich auch ständig fussballspiele gewinnen. :dk:


    @Mani501

    Zitat von Mani501:

    Inferno V später soll damit auch leichter sein hab ich gehört
    ist wirklich so. hab es bisher nur mit dem fahrrad geschafft. :D

    Zitat von Mani501:

    Habe in einem Technik Parcours First Try Platin geholt und jetzt sind alle Gegner im Stadionfinale immer Platin statt Gold, wie es vorher war. Da schaff ich als Serienanfänger einfach nicht immer 1. Zu sein gegen Platin Leute
    echt? hängt das zusammen? hatte ich ehrlich gesagt gar nicht drauf geachtet. allerdings sind die stadionfinals für mich mit das schwerste am ganzen spiel! da war die geduld schon ziemlich strapaziert. hab auch noch nicht alle geschafft.

    Zitat von Mani501:

    Gehen bei dir die Custom Maps?
    ja, bei mir funktionieren die. allerdings kann es eine halbe ewigkeit dauern manchmal, bis was angezeigt wird. zur not einfach mal 2 minuten laden lassen. sollte eine menge auftauchen eigentlich. :thumbup:
  • Chris Holletschek Redakteur - 21.03.2019 - 13:18

    @AlexWoppi Bezüglich des geplanten Updates: Auf dem Twitter-Account von Trials Rising wurde zwar durchaus geschrieben, dass im April ein Update kommen soll, welches die privaten Lobbys mit sich bringt, allerdings bezieht sich das nur auf die Versionen für die Xbox, die PS4 und den PC – die Switch-Version geht leer aus.
  • kneudel Turmritter - 21.03.2019 - 13:25

    Ich hab mich ans Gas geben mit dem Rechten Stick gewöhnt. Ist zwar ein Kompromiss aber ein ordentlicher. Mit dem Digital Trigger (Vollgas oder kein Gas) bin ich nicht klagekommen.
  • Cyd Turmfürst - 21.03.2019 - 13:45

    @giu_1992
    Liegt daran, dass weder die Steuerung, noch die Leistung mangelhaft sind.
  • Knusel Turmheld - 21.03.2019 - 14:51

    kommen 3rd. Spiele auf die switch ...
    Wird gemeckert das die Grafik schlechter ist ...
    Kommen keine ... Wird auch gemeckert !

    Ich freue mich über den ableger und werde ihn mir zu einem späteren Zeitpunkt zulegen .

    Zur Zeit bin ich aber noch immer an ARK gefesselt...
    Und habe keine Zeit für andere Spiele....
  • alfalfa Turmbaron - 21.03.2019 - 16:41

    @Knusel

    Es wird gemeckert, weil die Switch bei guter Arbeit mehr leisten kann, als was bei vielen Ports abgeliefert wird.
    Wenn man sich im Vergleich dazu das ansieht, was Panic Button abliefert, dann sieht man, dass es einfach besser geht.
    Trials sieht etwas dahingeschludert aus... Hauptsache, es läuft irgendwie, egal, ob es öfter mal abstürzt.
  • Cyd Turmfürst - 21.03.2019 - 17:09

    Fehlende Analoge Trigger stören mich nicht mehr, Pro-Spieler spielen das auch auf ner Tanzmatte durch. :D Ist natürlich schwieriger, aber es geht, gerade für Pro-Spieler interessant. Technisch ist es auch absolut ok.

    Was mich stört: Hatte viele Abstürze und das ultranervige Grinden ab einem gewissen Punkt.
  • AlexWoppi Turmritter - 21.03.2019 - 20:35

    @Chris Holletschek na toll, total bescheuert. Egal. Aber die Season Wettkämpfe müsste es seit heute auch für Switch geben, zumindest wurde dies vor ner Stunde angekündigt,oder?
  • Mani501 Turmheld - 21.03.2019 - 21:23

    @Loco4 scheint so. Vorher waren die alle Gold. Da ging es noch war aber schon manchmal frustrierend bei einem Fehler neu beginnen zu müssen. Mit Platin Medaille schaltet man die frei auf allen Strecken und nun sind die alle Platin statt Gold.

    Sieht man denn irgendwo, ob der lädt? Bei mir steht einfach 0 gefunden und der Bildschirm ist leer :(
  • Waldwatz Turmknappe - 22.03.2019 - 11:26

    @Loco4
    Dann ist das bei dir als einzigen auf der Welt so, da meine eigene Erfahrung und die von dutzende Tests im Internet was anderes aussagen.....
  • AlexWoppi Turmritter - 22.03.2019 - 21:08

    Na wenigstens kann man in der 1. Season relativ schnell seinen Level steigern. Bin jetzt Level 69, vorher 61 und innerhalb 30min. fett kassiert. So macht online Spaß.