Moral oder Überleben, ist beides vereinbar?

Wer kennt das Phänomen nicht? Man kann sich teilweise nicht einmal merken, was man das letzte Wochenende über gemacht hat, aber ein bestimmtes Ereignis, Jahre zuvor, kann sich ohne Probleme durch den Wust an Erinnerungen durchkämpfen und immer wieder aufploppen. In meinem Fall ist dies der April 2012 als ich via Steam auf ein Spiel aufmerksam gemacht wurde, dass ich so eigentlich nie auf dem Schirm hatte: „Telltale‘s The Walking Dead“ . Von Telltale hatte ich am Rande immer wieder gehört, eine Firma, die es sich in einer Zeit, in der Point & Click-Adventures als tot galten, zum Ziel gesetzt hatte, dieses Genre wieder zu beleben. Und so gab ich dem Spiel eine Chance, obwohl ich damals weder die Comics, noch die TV Serie kannte – aber was hatte man schon zu verlieren? Was mich letztendlich erwartete, war eines der (damals) emotionalsten Spiele mit tiefgehenden Charakteren, einer spannenden Geschichte und einem recht seichten Gameplay. Heute, knapp 7 Jahre später, schließt sich der Zirkel und ich durfte die letzte Episode von „The Walking Dead: Die letzte Staffel“ beenden. Vier „Staffeln“, das vorzeitige Aus des eigentlichen Entwicklers Telltale und viele Emotionen später ist die Spieleserie zu Robert Kirkmans Comic-Reihe abgeschlossen. Bisher hat es auf die Nintendo Switch nur die erste und die letzte Staffel geschafft, doch möchte ich euch in diesem Test verraten, ob sich das Spiel sowohl für komplette Neueinsteiger als auch für Veteranen lohnt und ob es der eingesprungene Entwickler Skybound geschafft hat, das Spiel zu einem würdigen Abschluss zu bringen.


Man merkt dem Spiel grafisch die Nähe zur Comicvorlage an.

The Walking Dead basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe, in welcher eine Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist und die Menschheit am Rande ihrer Ausrottung steht. In einer solchen Welt gilt es in erster Linie zu überleben und Menschlichkeit ist ein Luxus, der auch gerne einmal über Bord geworfen wird. In der ersten Staffel wurde das Mädchen Clementine eingeführt, welches ab der zweiten Staffel auch die meiste Zeit die Hauptprotagonistin mimt. Ihr schlüpft also auch im letzten Kapitel in die Rolle Clementines, die mittlerweile zum Teenager herangewachsen ist und einen kleinen Jungen namens Alvin Jr. als ihren Zögling aufgenommen hat, nachdem sie ihn … Moment – Halt – Stop! Neulinge werden sich bei diesen Zeilen sicher schon erschlagen fühlen, denn „The Walking Dead: Die letzte Staffel“ muss das Kunststück gelingen, all denjenigen die Handlung nahe zu führen, die bisher keinen der Vorgänger gespielt haben. Und das gelingt dem Spiel recht gut, indem es die Handlung ganz in Comic Manier noch einmal Revue passieren lässt und euch gleich ein paar Entscheidungen fallen lässt. Entscheidungen? Ja, richtig gehört, ihr werdet bereits im Intro über das Schicksal vergangener Protagonisten entscheiden müssen, da dies die spätere Handlung leicht verändert. Doch dazu später mehr. Nachdem euch die bisherige Handlung erläutert wurde, findet ihr euch zusammen mit Clementine und Alvin Junior, oder AJ, wie er genannt werden will, auf der offenen Straße wieder, auf der Suche nach einem sicheren Platz.


Die Entwickler von Telltale verstanden ihre Walking Dead Spiele immer als ein „Graphic Adventure“ und das merkt man dem Spiel in jedem Moment an. Anders als bei typischen Point & Click-Adventures, wie Monkey Island, Deponia und Konsorten, hält sich der eigentliche „Spielanteil“ eher gering. Die Rätsel sind sehr simpel gestaltet und ihr haltet euch zwischen den vielen Zwischensequenzen höchstens an einem Ort auf. Eine erkundbare Spielwelt oder Inventarsystem, in dem ihr Gegenstände miteinander kombinieren könnt, sucht ihr vergebens. Ihr könnt zwar Gegenstände aufnehmen und müsst ab und an, meistens auf Zeitdruck, eine sichere Route erspähen aber klassische Rätsel sucht ihr meistens vergebens. "The Walking Dead: Die letzte Staffel" versteht sich, wie auch seine Vorgänger schon, eher wie ein lebendig gewordener Comic, in dem die Handlung abläuft und an der ihr gelegentlich selbst teilhaben könnt.


The Walking Dead kann mit Charakteren punkten, die (fast) alle noch richtig Tiefgang bieten.

Diese Teilhabe sieht in den meisten Fällen so aus, dass ihr in Gesprächen mit anderen Charakteren Antworten geben, Entscheidungen treffen oder auf lebensbedrohliche Gefahren reagieren müsst. Und dabei lässt euch das Spiel selten wirklich Zeit. Selbst in den vielen Dialogen steht euch nur eine gewisse Zeitspanne zur Verfügung, in der ihr eine von drei vorgefertigten Antworten wählen könnt. Reagiert ihr nicht schnell genug, schweigt Clementine, was manchmal auch nicht unbedingt die schlechteste Wahl ist. Diese Mechanik verlieh der Serie schon immer einen gewissen realistischen Touch, denn im echten Leben können wir in einem hitzigen Streitgespräch nicht erst minutenlang darüber grübeln, was wir unserem Gegenüber erwidern. Das Spiel zwingt euch damit, manchmal auch Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Solche Entscheidungen fallen unterschiedlich schwerwiegend aus. Manche sorgen dafür, dass euch andere Charaktere mögen oder dass ihr Sympathien bei ihnen verliert, andere wiederum können über Leben und Tod entscheiden. Und – soviel sei gesagt – ihr werdet immer wieder Entscheidungen treffen müssen, bei denen sich keine der Wahlmöglichkeiten als „die Richtige“ anfühlt und die auch eine gewisse Auswirkung auf die Handlung haben. Wenn auch nicht so extrem, wie das Spiel euch gerne weismachen will.


Mit diesem System schafft es The Walking Dead euch tatsächlich das Gefühl zu vermitteln, dass ihr in einer Welt lebt, in der die alten Werte, wie Moral und Normen, immer weiter in den Hintergrund zu rücken scheinen – es sei denn, ihr stellt euch dem entgegen. Dazu tragen auch die überwiegend sehr gut geschriebenen Charaktere bei, denen Clementine und AJ im Laufe der Handlung begegnen. Man hat selten das Gefühl, dass man einem typischen Stereotyp gegenübersteht und all die Menschen, denen ihr begegnet – sei es Freund oder Feind – haben ihre eigenen Motivationen, Schicksalsschläge und Hintergründe, die sie geformt haben. Die Handlung trägt ihr Übriges dazu bei, auch wenn sie an manchen Stellen etwas vorhersehbar ausfällt. Trotz allem stellt "The Walking Dead: Die letzte Staffel" ein sehr gutes Beispiel für charakterliche Tiefe und eine gute Erzählweise dar.


Eure Beziehung zu AJ, und wie ihr ihn großzieht, stellt ein zentrales Spielelement dar.

Als ob das jedoch nicht genug wäre, kommt mit AJ eine weitere moralische Instanz ins Spiel. Der Junge wurde während der Zombie-Apokalypse geboren und kennt die „Alte Welt“ gar nicht. Es liegt daher an Clementine, ihn zu erziehen und ihm Werte und Moral beizubringen – oder ihn im Extremfall zu einem eiskalten Killer großzuziehen, der sein eigenes Überleben als oberste Priorität sieht. Diese Komponente wird euch immer wieder in Konfliktsituationen bringen, denn den Entwicklern ist es gelungen, AJ tatsächlich als das darzustellen, was er auch ist: Ein Kind. Auch wenn er in seinem zarten Alter von neun Jahren bereits mit einer Waffe umgehen kann, liegt es an euch, ihm beispielsweise beizubringen, ob er damit nur „Monster“, also Zombies“ erschießen darf oder auch „böse Menschen“, die ihm oder Clementine nicht gut gesinnt sind. Und auch wenn ihr manchmal glaubt, AJ zu einem Engel großzuziehen, müsst ihr immer im Kopf behalten, dass er eben ein Kind ist und die Welt anders sieht als Clementine und all die anderen „Großen“. Die Beziehung zwischen Clem und AJ ist der heimliche Star des gesamten Spiels, denn sie zieht sich durch alle vier Episoden und lässt euch öfters mit der Frage zurück: „Habe ich mich richtig entschieden?“


Ihr seht schon, ich gehe stark auf die charakterlichen Elemente des Gameplays ein, doch gibt es daneben natürlich noch mehr, und dies ist ein Aspekt von The Walking Dead, den man mögen muss: Die „Action-Sequenzen“. Diese bestehen meist aus Quick-Time-Events, in denen ihr möglichst schnell den richtigen Knopf drücken müsst, damit Clementine Zombies ausweicht, vor Schüssen in Deckung geht oder ihr Messer zum Angriff nutzt. Und leider kommen diese Events sehr häufig vor, weswegen man am besten ein schnelles Reaktionsvermögen mitbringen sollte. Noch nerviger sind jedoch die Sequenzen, in denen ihr euch, nur mit einem Messer bewaffnet, mehrerer Zombies erwehren müsst. In diesen Szenen steuert ihr Clementine direkt in einer Third-Person Perspektive und müsst euch vorsichtig den Untoten nähern und sie dann entweder betäuben oder gleich erstechen. Was nach einer angenehmen Abwechslung klingt, entpuppt sich jedoch sehr schnell als ein einziger Frustfaktor, denn während ihr einen Zombie erstecht und euer Messer aus ihm herauszieht, bewegen sich die anderen lebenden Toten immer weiter auf euch zu. Habt ihr euch nun um ein paar Sekunden vertan, stehen diese dann direkt vor euch und greifen euch an, ohne dass ihr etwas dagegen unternehmen könnt. Und gerade dieses Gameplay-Element zieht sich durch alle vier Episoden. Als Letztes wären noch die Shooter-Einlagen zu nennen, in denen ihr entweder mit einem Bogen oder mit Schusswaffen auf Gegner zielt, was erstaunlich gut von der Hand geht und spaßig ausfällt.


Nehmt euch diesen Ratschlag ja gut zu Herzen!

Auf der technischen Seite macht das Spiel einen soliden Eindruck. Da sich The Walking Dead weniger an der TV Serie und mehr an der Comic-Vorlage orientiert, fällt der Grafikstil entsprechend aus. Tatsächlich wirken die Hintergründe und Charaktere so, als ob sie direkt vom Zeichenbrett eines Künstlers stammen und verleihen dem Spiel ihren ganz eigenen und düsteren Charme. Das kommt natürlich auch der Performance zugute und somit kommt es selten zu Rucklern oder Framerate-Einbrüchen. Die Steuerung geht einfach von der Hand und funktioniert meist reibungslos. Es gab nur ein, zwei Momente, in denen Clementine einmal an unsichtbaren Hindernissen hängen blieb und somit unfreiwillig in den Tod gerissen wurde. Der Sound ist klar und die Sprecher leisten eine überzeugende Arbeit, jedenfalls in der englischen Fassung. Die deutsche Synchronisation fällt zwar nicht schlecht aus, die Sprecher wirken jedoch immer wieder entweder zu bemüht oder dann einfach lustlos. Wer multitaskingfähig ist, dem empfehle ich die englische Sprachausgabe in Verbindung mit deutschen Untertiteln.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Florian McHugh

"The Walking Dead: Die letzte Staffel" ist ein Adventure, wie man es von Telltale gewohnt ist: Es gleicht eher einer interaktiven Geschichte, in der ihr gelegentlich die Möglichkeit habt, spartanische Rätsel zu lösen, euch unzähligen Quick-Time-Events zu stellen oder Zombies mit Hilfe von diversen Waffen zu erledigen. Abseits dieser eher action-orientierten Einlagen erwartet euch jedoch eine packende und emotionale Geschichte, die in einer Welt spielt, in der alte Werte immer mehr über Bord geworfen werden und in der moralische Fragen neu beantwortet werden müssen. So musste ich doch eine Weile stutzen, als Clementines Zögling AJ auf die Ansage, dass man "böse Menschen" nicht einfach töten darf, weil es falsch ist, antwortet: "Aber sie wollen dir etwas antun. Vielleicht war es früher falsch ihnen auch weh zu tun, aber heute ist nicht früher!" Solche Beispiele ziehen sich durch das Spiel und die Antwort auf jene Fragen trägt auch dazu bei, wie sich euer Zögling entwickelt. Zusammen mit den vielen, gut konzipierten Charakteren ergibt sich dadurch ein Paradebeispiel für eine gut erzählte und in sich stimmige Handlung. The Walking Dead ist für all diejenigen, die mehr Wert auf eine gute Story als auf abwechslungsreiches Gameplay legen. Doch wer sich auf das Spiel einlässt, wird mit einigen sehr emotionalen und innigen Momenten belohnt. Und für all diejenigen, die die letzten Staffeln schon gespielt haben und wissen wollen, ob die Serie einen befriedigenden Abschluss erhält, sei nur gesagt: Definitiv.
Mein persönliches Highlight: Die tiefgründigen Charaktere und die Erziehung von AJ

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 14

  • EdenGazier

    Prinzipal der Spiele

    Ich kann jeden das Spiel echt empfehlen


    Toller Test, besser hätte ich es auch nicht machen können

  • Solaris

    Turmringträger

    Schöner Test, sollte mir mal auch endlich die Reihe zu Gemüte ziehen, da ich auch TWD als Serie mag. :)

  • Splatterwolf

    Weg seit 1889

    Ich muss sagen, dass ich die dritte Staffel bisher nicht gespielt habe. Insofern macht es wohl wenig Sinn, bei der letzten Staffel wieder einzusteigen. Irgendwie hätte man lieber nochmal alle TWD bringen sollen für die Switch. Ich hätte den Abschluss schon gerne gespielt, bin aber gleichzeitig froh, dass die Telltale Adventure ein Ende gefunden haben, obwohl ich die anfangs für Zwischendurch sogar sehr gut fand, aber da war schnell eine Übersättigung da und einige "Spiele" waren dann auch nur mittelmäßig und technisch zum Vergessen.


    Mal schauen, ob ich die dritte Staffel mal zeitnah nachholen kann.

  • Florian McHugh

    Tellerrandwäscher

    @Splatterwolf Tatsächlich ging es mir da wie dir, hatte die Dritte nicht gespielt und bin perfekt in Staffel 4 reingekommen. Und ich finde dass da eine deutliche Steigerung zu Staffel 1 und 2 vorhanden ist.

  • Muki

    Turmbaron

    Was ist eigentlich mit season 2 und 3?


    Habe auch gesehen das auf Steam die spiele nicht mehr verkauft werden. Mir fehlt jetzt noch season3.

  • Splatterwolf

    Weg seit 1889

    @Muki
    Man sollte jetzt schnell sein und sich noch einige Games Retail sichern. Könnte mir vorstellen, dass die Spiele so langsam aus allen digitalen Stores fliegen.


    @Florian McHugh
    Kann ich mir vorstellen, aber da ich Season 1, 2 und auch die Zwischenepisoden gespielt habe, wäre es irgendwie blöd jetzt die eine Staffel auszulassen.

  • giu_1992

    Herzloser

    Staffel 1 war die stärkste, dann kam mit Staffel 2 ein würdiger Nachfolger, in Staffel 3 hat man ordentlich die Abnutzungserscheinungen gespürt, auch war die Story nicht mehr so gut...


    Staffel 4 ist ein guter Abschluss, aber versucht zu sehr auf Staffel 1 zu machen, von wegen Erwachsener-Kind Beziehung, außerdem ist der AJ relativ nervig und macht Clem das Leben unnötig schwer. Klar, gehört zum Konzept der Geschichte, aber meine Güte, hat der mich teilweise aufgeregt. Es gab leider auch keine wahnsinnig guten Überraschungen.


    Na immerhin hat die TV Serie in Staffel 8 und besonders 9, wieder zur alten Stärke zurück gefunden. Finde ich mittlerweile wieder Top

  • Matchet1984

    The Musician

    Ich muss mit dem was ich über Clients sagte zurückrudern. Ich dachte ja, dass ich bisher ausschließlich Original-Datenträger am PC verwendet habe, aber ich habe gesehen, dass ich mir vor einigen Jahren, als die erste Staffel von Walking Dead erschien mir einen Steam Account angelegt hatte. Somit gehöre ich wohl auch zu denen, die bereits einen Client verwendet hatten. Es war damals auf Steam sehr günstig im Angebot und ich holte mir später dann auch die Staffel 2 sowie Life Is Strange. Ich habe Steam ewig nicht mehr genutzt, daher hatte ich das irgendwie total vergessen. Was mich mal interessieren würde wäre, ob es auch die finale Staffel auf Steam gibt. Da ich die ersten beiden Staffeln habe und ich gerne eine fortlaufende Story hätte mit den Entscheidungen der vorherigen Staffeln, würde ich gerne wissen, wann die Steam-Version veröffentlicht wird. Ich finde dort nur die Demo, aber nicht die einzelnen Episoden. Eine Staffel alleine ohne die Vorgänger macht auf einer anderen Plattform für mich nur sehr wenig Sinn, weil die ja alle aufeinander aufbauen und eine fortlaufende Geschichte erzählen.



    Staffel 1 war die stärkste, dann kam mit Staffel 2 ein würdiger Nachfolger, in Staffel 3 hat man ordentlich die Abnutzungserscheinungen gespürt, auch war die Story nicht mehr so gut...

    Sehe ich genauso. Die für mich Abstand stärkste Staffel war die erste, vorallem fand ich Lee so toll. :(
    Die zweite Staffel gefiel mir ebenfalls, aber welche mir gar nicht gefiel, das war die dritte. Da musste ich mich förmlich durchquälen, fand ich furchtbar. Staffel 4 habe ich bisher nur auf Youtube gesehen, aber nicht selbst gespielt.

  • giu_1992

    Herzloser

    @Masters1984 die Entscheidungen in den vorigen Games, wurden im Telltale Account gespeichert, wenn du einen erstellt hast. Generell geht das eher semi gut und ich hatte bereits einige TT Spiele, bei denen das nicht funktioniert hat, da hatte Steam nichts mit zu tun. Ich mein man kann aber seine Vorgeschichte vorab sowieso auswählen, wenn er nicht automatisch die aus dem Vorgänger nimmt, weiß ich jetzt grade aber nicht genau.


    The Final Season hab ich mir damals bei Steam geholt, danach war es mein ich kurz von Steam weg wegen der Insolvenz, sollte jetzt aber wieder dort erhältlich sein.

  • Matchet1984

    The Musician

    @giu_1992
    Also bei mir klappte das mit der Übernahme der Entscheidungen in Season 2, ich spiele aber nur Walking Dead von Telltale. Der Rest interessiert mich ehrlich gesagt nicht so. Von der Final Season fand ich nur die Demo, die Seite ist aber auch sehr unübersichtlich gestaltet. Alles so verschachtelt irgendwie.

  • Florian McHugh

    Tellerrandwäscher

    '@'Masters1984' Bei Steam wirst du leider nicht mehr fündig, da das Spiel nach der Übernahme durch Skybound exklusiv beim Epuc Launcher gelandet ist. Du könntest Glück haben und im Netz bei Keysellern suchen, die noch Steam Keys anbieten. Da sind immer wieder welche im Umlauf.

  • Matchet1984

    The Musician

    @Florian McHugh
    Das ist ja doof. Wie soll man es denn zu einem vernünftigen Abschluss bringen, wenn man auf Steam anfängt, dann sollte man es auch auf Steam beenden können. Staffel 3 ist auch nicht vorhanden. Das wäre für mich wieder ein Grund das Spiel nicht mehr zu kaufen.

  • giu_1992

    Herzloser

    @Masters1984 wie gesagt, im Game selbst, kann man einen Telltale Account anlegen und dieser beinhaltet eine Cloud für Savegames. Dementsprechend macht Steam in dem Fall nichts in Bezug auf Entscheidungsübernahme, sondern die Telltale Cloud. Das ist bei anderen TT Serien exakt so

  • Matchet1984

    The Musician

    Die ersten beiden Staffeln fand ich sehr stark, die dritte absolut furchtbar und die vierte scheint wieder an die ersten beiden anzuknüpfen.