Test zu Final Fantasy VII - Nintendo Switch

Rettet die Welt und werdet zum legendären Helden in Final Fantasy VII

Es gibt Spiele, bei denen Kritiker und Fans einer Meinung sind. Sie sind wahre Meisterwerke, die ihr Genre für immer verändert haben. In der JRPG-Welt dürfte die Bezeichnung „legendär“ wohl Final Fantasy VII tragen. Das 1997 für PlayStation erschienene Rollenspiel hat die Videospielwelt geprägt wie kaum ein anderes Spiel. Das wird zumindest behauptet. Ich selbst durfte den Titel erst 22 Jahre später auf der Nintendo Switch kennenlernen. Ob Final Fantasy VII auch heute noch überzeugen kann? Das überprüfen wir in diesem Spieletest.

Eine zeitlose Geschichte


Als Söldner Cloud schließt ihr euch einer kleinen Rebellengruppe namens AVALANCHE an. Diese kämpft gegen den Energiekonzern Shinra, der de facto die Welt beherrscht. Ihren Einfluss gewannen sie durch die Nutzung von Mako-Energie. Dabei handelt es sich um das Lebenselixier des Planeten. Shinra nutzt sie, um Energie zu kreieren. Durch das Absaugen von Mako wird jedoch der Planet geschwächt und geht langsam aber sicher zugrunde. AVALANCHE kämpft dagegen an und spezialisiert sich darauf, die Mako-Reaktoren zu zerstören. Unseren Helden Cloud interessiert jedoch eher das Geld als die Rettung des Planeten. Final Fantasy-typisch ist das natürlich nicht das Ende der Geschichte. Wichtige Thematiken sind die Selbstfindung, der Sinn des Lebens und wahre Freundschaft. Auch Außerirdische und antike Völker dürfen nicht fehlen. Mehr möchte ich zur Story erst einmal nicht sagen, auch wenn gerade ein Plottwist in der Videospielwelt ein offenes Geheimnis ist. Ohne Frage sind die Geschichte und die Charaktere jedoch die größte Stärke des Spiels.

Im Gegensatz zu Final Fantasy IX spielt Teil 7 in einer modernen Welt.

Wer bereits Final Fantasy IX auf der Nintendo Switch gespielt hat, weiß, was ihn bei Teil 7 erwartet. Mit einer Gruppe von Helden erkundet ihr diverse Orte mit vielen NPCs, mit denen ihr reden und interagieren könnt. Die Welt selbst ist aufgeteilt in zwei Ebenen. Einerseits gibt es die detaillierten Gebiete und Dungeons, auf der anderen Seite die recht kahle Oberwelt, die ihr erst zu Fuß und später in der Luft erkundet. Neu ist jedoch die Möglichkeit, auch ein U-Boot zu nutzen, um unter Wasser Geheimnisse aufzuspüren. Ansonsten dient die Oberwelt jedoch nur dazu, um von Ort zu Ort zu reisen. Das Gameplay von Final Fantasy VII ist recht linear. Zwar gibt es ab und an Sidequests, ansonsten wird euch aber eigentlich immer die Richtung vorgegeben.

Apropos Sidequests: Während ihr in anderen JRPGs oftmals nur stupide Items sammeln sollt, die mit der Hauptstory nichts zu tun haben, sind die optionalen Aufgaben in Final Fantasy VII fast immer wichtige Bestandteile der Story. Nicht nur erhaltet ihr besondere Gegenstände, sondern auch Hintergrundinformationen über Charaktere, mit denen ihr unterwegs seid. Neben dem Team von AVALANCHE trefft ihr auch andere Personen wie einen Piloten oder Dieb. Nicht alle haben eine tragende Rolle im Spiel, einige von ihnen sind sogar optionale Teammitglieder. Um sie näher kennen zu lernen, sind Sidequets elementar. Es gibt jedoch auch Mikro-Sidequests. So nenne ich sie zumindest. Ein Beispiel: In einer Szene schießt ihr ein U-Boot ab. Ihr könntet danach normal mit der Story weitermachen. Oder ihr nutzt euer U-Boot und sucht das Wrack, um einen wertvollen Gegenstand zu bergen. Die Kombination aus Hauptstory und Nebenaufgaben lässt die Welt von Cloud und Freunden auch 22 Jahre später noch authentisch wirken. Nebenaktivitäten wie das Steuern des U-Boots kommen übrigens häufiger vor. So fahrt ihr beispielsweise auf einem Snowboard durch die Gegend. Auch die Chocobo-Vögel sind wieder am Start, mit denen ihr nicht nur über die Oberwelt flitzt, sondern die ihr sogar züchten könnt, um den seltenen goldenen Chocobo zu erhalten. Was der bewirkt? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.

In Final Fantasy VII erkundet ihr viele verschiedene Orte


Kommen wir jetzt zum Kampfsystem. Zufällig auftauchende rundenbasierte Kämpfe erwarten euch in Dungeons und der Oberwelt. Mit drei Teammitgliedern tretet ihr gegen einen oder mehrere Feinde an. Neben klassischen Angriffen könnt ihr auch Magie in Form von Materia einsetzen. Diese verbraucht MP (Magiepunkte). Ihr habt jedoch auch die Chance Objekte wie Heilitems einzusetzen. Bei den Kämpfen kommt das ATB-System (ATB steht für Active Time Battle) zum Einsatz. Innerhalb des Kampfes lädt sich ein Balken auf. Ist dieser voll, könnt ihr eine Aktion starten. Ihr habt dabei die Möglichkeit, das Ganze in Echtzeit laufen zu lassen oder zu warten, damit ihr euch in Ruhe entscheiden könnt, was ihr machen wollt, ohne dass der Gegner euch in Stücke reißt. Ihr könnt Gegner übrigens auch bestehlen, um besondere Items zu erhalten. Auch neue Fähigkeiten könnt ihr so erlernen.

Einer von vielen Kämpfen in Final Fantasy VII.

Es gibt im Übrigen noch eine weitere Mechanik. Die sogenannten Limits. Werdet ihr oft genug von Gegnern angegriffen, füllt sich eine weitere Leiste. Ist diese voll, könnt ihr eine mächtige Attacke einsetzen. Es gibt verschiedene Arten von Limits, die ihr nach und nach durch diverse Aktivitäten wie das Besiegen von einer gewissen Anzahl an Gegnern auflevelt oder als Belohnung für Sidequests erhaltet. Weiter oben haben wir zudem von Materia geredet. Von dieser existieren etliche Varianten. Manche von ihnen richten Schaden an, andere heilen, wieder andere beschwören mächtige Monster und wieder andere von ihnen manipulieren andere ausgewählte Materia. Am bekanntesten ist da wohl „Alle“, die einen ausgewählten Angriff auf alle Gegner richtet. Angelegte Materia kann zudem nach bestandenen Kämpfen verstärkt werden. Diese Zaubersprüche lassen sich auf der Oberwelt finden oder in Läden kaufen. Wie in jedem guten JRPG könnt ihr auch in Final Fantasy VII Ausrüstung und Waffen kaufen oder finden. Diese haben unterschiedlich viele Slots, in denen ihr Materia einsetzen könnt. Es ist jedoch nicht immer clever, die maximale Anzahl an Materia zu verwenden, da diese Werte wie Angriff und Magie zwar stärken, dafür aber zum Beispiel die Verteidigung schwächen. Wägt also immer ab, was ihr wirklich braucht und wechselt eure Materia regelmäßig, um im Kampf zu bestehen. Die Zaubersprüche lassen sich im Übrigen auch außerhalb des Kampfes einsetzen, um euch beispielsweise zu heilen oder Statusveränderungen aufzuheben.

Im Spiel gibt es auch diverse andere Elemente, die das Gameplay auflockern


Gerade im späteren Verlauf können Bosskämpfe in Final Fantasy VII anspruchsvoll werden. Das liegt jedoch nicht unbedingt an der Anzahl an KP (Kraftpunkten) oder ihren Attacken, sondern auch an anderen Faktoren. Ganz am Anfang trefft ihr beispielsweise auf einen Skorpionroboter. Dieser hebt manchmal seinen Schwanz an. Greift ihr dann an, reflektiert er eure Angriffe. Es ist daher immer wichtig, dass ihr euch das Verhalten von Gegnern genau anschaut, um passend zu reagieren. Das macht den Unterschied zwischen einem einfachen oder unmöglich schweren Kampf aus.

Gerade aus der Nähe sieht man, dass die Charaktermodelle nicht gut gealtert sind.

Bei der Nintendo Switch-Version von Final Fantasy VII handelt es sich um eine verbesserte Variante des Spiels. Während die Grafik etwas aufgehübscht wurde, gibt es auch drei weitere Optionen, die ihr dazuschalten könnt, Einerseits könnt ihr das Spiel drei Mal schneller laufen, andererseits zum Beispiel auch Zufallskämpfe ausschalten oder Kämpfe vereinfachen, in dem ihr dauerhaft Limits einsetzt und eure KP nach einem Angriff wiederhergestellt werden. Manche Dinge sind leider auch in der überarbeiten Version gleichgeblieben. So könnt ihr beispielsweise Charaktere nur auf der Oberwelt oder an Speicherpunkten ändern. Gerade beim Grinden innerhalb von Dungeons hat mich diese Einschränkung oft genervt.

Final Fantasy VII ist für heutige Verhältnisse selbst mit Nostalgiefaktor kein schönes Spiel. Während zwar die verschiedenen Gebiete recht ansprechend aussehen, machen gerade die pseudo-dreidimensionalen Gebiete Probleme. Oftmals erkennt man gerade im Handheld-Modus nicht, wo man genau lang gehen kann. Immerhin könnt ihr eine Option einschalten, die meistens anzeigt, wo es zum nächsten Gebiet geht. Besonders hart hat es jedoch die Charaktere erwischt, die selbst aus der Ferne nicht schön anzusehen sind. Ich hätte mir gewünscht, dass Square Enix zumindest die Modelle der Protagonisten etwas mehr überarbeiten würde. Außerdem hat das Spiel eine enorme Menge an Rechtschreibfehlern. Warum man diese nicht bei einem so beliebten Spiel korrigiert, ist mir schleierhaft. Dafür sind die vorgerenderten Zwischensequenzen auch heute noch nett anzusehen. Erst hier kann man die Science-Fiction-Welt wirklich voll erahnen. Der Soundtrack hingegen ist auch 2019 noch phänomenal. Gerade die bekannten Kampf-Themes können immer noch begeistern.

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Niels Uphaus

Nach 22 Jahren schafft es Final Fantasy VII endlich auf eine Nintendo-Plattform. Auch heute noch haben wir ein grandioses Rollenspiel vor uns, welches mit den heutigen Titeln noch mithalten kann. Seinen legendären Status hingegen hat es hauptsächlich aus Nostalgiegründen. Squaresofts Spiel hat das Genre damals wie kaum ein anderer Titel geprägt, doch wer den Titel heutzutage das erste Mal spielt, findet zwar ein grandioses, aber kein perfektes JRPG vor. Dennoch sollte jeder Fan von Final Fantasy oder Rollenspielen im Generellen den Titel einmal gespielt haben. Das Abenteuer von Cloud, Tifa und Freunden ist auch heute noch spannend bis zum Schluss.
Mein persönliches Highlight: Die Story ist ohne Frage auch heute noch fantastisch!

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Kommentare 57

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  • link82

    Meister des Turms 31. März 2019 um 13:28

    in Sachen Story und Charaktere für mich das beste Videospiel aller Zeiten

    auch die Settings waren fantastisch und der Soundtrack gehört auch zu den besten die ich jemals gehört habe in meinen ca. 35 Jahren leidenschaftlich zocken

  • xaxes1988

    31. März 2019 um 13:32

    Absolut überbewertetes und grauenhaft gealtertes Spiel. Ich kann nicht nachvollziehen warum ausgerechnet dieser Teil sich solcher Beliebtheit erfreut. Vermutlich liegt es einfach an der rosa roten Nostalgie Brille. Für viele dürfte es das erste Rollenspiel bzw. erste Final Fantasy gewesen sein.

  • DestinyFalcon

    Turmritter 31. März 2019 um 13:34

    für jemand der es zum ersten spielt angeblich hört es sich aber nicht danach an. Zu viele Andeutungen auf viele Geheimnisse die man beim einfachen spielen nicht direkt wissen könnte. Bleibt doch bitte ehrlich bei euer Analyse.

  • Niels Uphaus

    You shall be as gods... 31. März 2019 um 13:39

    @DestinyFalcon Ich habe das Spiel tatsächlich zum ersten Mal gespielt. Es stimmt allerdings, dass ich mir danach noch diverse Informationen angelesen habe. Das ist aber üblich, gerade bei so komplexen Titeln. Es wäre ja unschön, wenn ich falsche Informationen in den Test schreiben würde, weil ich etwas falsch verstanden habe. Allerdings sehe ich in dem Artikel jetzt nichts, was auf ein Expertenwissen bezüglich des Spiels hindeutet.

  • Draces

    Geistiges Eigentum 31. März 2019 um 13:43

    @xaxes1988 Damals hatte man nichts anderes und als das Spiel kam, war es halt ein revolutionäres Wunder der Videospielgeschichte. Die alten Hasen feiern das weiterhin ab. Vergleichbar mit dem heutigen Hype von Ocarina of Time. FFVII ist zur heutigen Zeit eines der schlecht aussehensten Spiele der Neuzeit. Grafisch unspielbar. Story und Tiefgang natürlich grandios, keine Frage. Aber eine 9 zur heutigen Zeit nicht mehr ansatzweise wert. :dk:

  • DestinyFalcon

    Turmritter 31. März 2019 um 13:46

    @xaxes1988 die Grafik ist auch mies wenn man bedenkt was auf den selbem system noch möglich war.

    Tatsächlich geht es aber um den gameplay-plan. Du hast kaum im Spiel die Situation, das du einfach nur kämpfen musst, weil du was brauchst. Man kann es linar spielen und kommt zum Erfolg. Erst ein paar nebenaufgaben erfordern das sinnlose gemetzel wie man es aus vielen anderen RPG kennen. Erst für die richtig grossen Herausforderungen ist eine gute Taktik und leveln nötig. Oder eben für die letzten Geheimnisse.

    Und da auch nix zu kompliziert ist, wie in anderen Teilen, macht es auch bein zweiten mal spass, weil zu einfach ist es auch nicht. Und es gibt viele nebenaufgaben die das spielhandling umgestalten. Das fehlt mir in moderen rpgs viel zu oft, dass man eine starre Steuerung hat, die sich nicht ändert. Die vielen Fortbewegungsmöglichkeiten machten es aber unumgänglich die Steuerung anzupassen. Eben so viele kleine nebenspiele in der goldsaucer. In Gründe ist jedes durch spielen anders, du entdeckst immer wieder etwas was wieder neu ist auf seine weise.

  • Rhyhle

    31. März 2019 um 13:46

    Ein paar Fragen:
    - hat das Spiel bzw. die Switch ne Möglichkeit für nen 16:9-Modus?
    - wird bei der Fast Forward Funktion auch die Musik beschleunigt oder nach den Kämpfen zurückgesetzt? (Letzteres ist ja bei PS4-Version der Fall)

    @xaxes1988
    Ich gehör auch zu den Leuten, die dieses Spiel vergöttern, was eben an der Geschichte, dem Setting und dem fast schon unschlagbaren Soundtrack liegt. Hab aber vor einer Weile die Original PAL-Version auf der PSX gespielt und da ist es NOCH langsamer, die deutsche Übersetzung ist schlichtweg furchtbar und schon die englische war leider nicht die beste.
    Kann es aber trotzdem nur jeden empfehlen sich zumindest einen Walkthrough zu schauen bzw. die HD-Ports mit Fast Forward Funktion zu spielen. Da geht natürlich einiges an Charme flöten, weil es ja eigentlich nicht gedacht ist so zu sehen/spielen. Die Schwächen von der PSX/N64-Ära merkt man dem Spiel einfach an. Die Qualititäten, die es aber hat, haben für mich immer überwogen.

  • Splatterwolf

    Weg seit 1889 31. März 2019 um 13:46

    Vermutlich liegt es einfach an der rosa roten Nostalgie Brille.

    So kann man sich alles erklären. Aus heutiger Sicht sind die Spiele tatsächlich überbewertet, einfach weil sie nicht mehr zeitgemäß präsentiert werden und auch spielerisch mit heutigen Spielen nicht mehr mithalten können.

    Trotzdem kriegt man hier eine sehr schöne Geschichte geboten und wenn man als Spieler über die Präsentation hinwegschauen kann und auch ein eher langsames und recht monotones Gameplay verzeiht, kann man damit jede Menge Spaß haben.

    Es ist ja nicht umsonst so, dass im Remake insbesondere die Optik sowie das Gameplay komplett erneuert werden sollen.

    Trotzdem muss man festhalten, dass das Game zu seiner Zeit ein Meilenstein war und dass es heute noch funktionieren kann, wenn man sich darauf einlässt. Problem ist wohl eher, dass viele Spieler eher abgeschreckt werden davon, da man heute andere Standards gewohnt ist.

    Ich würde nach heutigen Maßstäben die Games auch nicht so krass gut bewerten. Die Neuveröffentlichung richtet sich aber sowieso eher an Fans und am Interessantesten ist da für die meisten Spieler wohl die Umsetzung.

  • Wowan14

    31. März 2019 um 13:55

    Ich kann einigen hier zustimmen, das Spiel an sich ist nicht schlecht und ein Teil der Charaktere finde ich klasse aber dennoch konnte mich die Story nicht so richtig packen ehrlich gesagt, was ich da eher mochte war das Materia System, bockte sich einfach die Dinger zu trainieren, duplizieren, erweitern und so seine eigenen Sets zusammenzustellen mit denen man kämpfen möchte, sowas würde ich gern häufiger sehen. Die Sache mit Aerith konnte ich ehrlich gesagt aber nicht nachvollziehen, ich konnte über das ganze Spiel hinweg nicht wirklich Sympathie für diesen Charakter empfinden und somit ließ mich ihr Schicksal auch ziemlich kalt sodass ich nicht verstehe warum viele damals so ein Drama drum machten, da haben schon andere auch wenn später erschienene Spiele es besser geschafft den Charakter zum Spieler zu binden um durch diverse Storyereignisse den Spieler daran leiden/mitfühlen zu lassen.

  • Niels Uphaus

    You shall be as gods... 31. März 2019 um 13:55

    @Rhyhle Es gibt leider keine 16:9-Option und auch der Soundtrack-Bug ist da, obwohl dieser bei der PC-Version behoben wurde, auf die die anderen Versionen basieren. Allerdings wird bei der dreifachen Geschwindigkeit die Musik nicht beschleunigt.

  • DestinyFalcon

    Turmritter 31. März 2019 um 13:57

    @Niels Uphaus “Neben dem Team von AVALANCHE trefft ihr auch andere Personen wie einen Piloten oder Dieb.“

    Yukki zu treffen und zu erhalten schafft man nicht einfach so :)

    Im Spiel wird nicht von materia sondern von substanz gesprochen.

    “Es gibt verschiedene Arten von Limits, die ihr nach und nach durch diverse Aktivitäten wie das Besiegen von einer gewissen Anzahl an Gegnern auflevelt oder als Belohnung für Sidequests erhaltet. “ betrifft nur die jeweils letzte attacke auch das, etwas, was man beim anspielen weder wissen kann noch vermuten könnte.

    Die Anspielung auf ausserirdische ist auch so was. Daa kommt nicht in den ersten 30 Stunden vor.

  • Niels Uphaus

    You shall be as gods... 31. März 2019 um 14:11

    @DestinyFalcon In dieser Version wird von Materia gesprochen. Es gibt am Ende ja auch etwas, das bei uns "Heilig" in der Ursprungsversion genannt wurde. In der letzten Cutscene wurde es nicht geändert, daher weiß ich das. In dieser Version ist es ansonsten aber "Holy". Und den Charakter Yuffie habe ich tatsächlich nur durch einen Tipp von einem Freund gefunden. Nach dem Motto: Besieg mal ein paar Gegner in den Wäldern und dann passiert was tolles. Das gleiche gilt im Übrigen auch für den zweiten geheimen Charakter. Und was das Thema Außerirdische angeht: Ich habe den Titel komplett durchgespielt, ergo habe ich auch "jenen" Charakter näher kennengelernt.

  • kakiss4

    31. März 2019 um 14:17

    @xaxes1988

    Naja, die Keule mit der Nostalgie kann ich langsam nicht mehr leiden, da macht man es sich zu einfach.

    Grafisch ist das Spiel klar überholt, aber Story, Charaktere und Gameplay sind sehr gut.
    Cloud und Sephirot haben einen wirklich sehr hohen Wiedererkennungsfaktor, die Geschichte ist noch heute aktuell und der Soundtrack ist grandios (veni veni venias, ne me mori facias).

    Erst in den letzten Jahren besinnt man sich wieder auf die Machart der alten Tage, mit Titeln wie Octopath Traveler, Bravely Default und wenn wir bei westlichen RPGs schauen Pillars of Eternity und Original Sin.
    Das geschieht nicht nur aufgrund einer rosaroten Brille, sondern weil es solche Titel eine ganze Zeit lang nicht mehr gab und viele Serien vereinfacht und gleichgestellt wurden im Gameplay.
    Das Gameplay wurde einfacher und monotoner, keine Skilltrees, man wird an der Hand geführt, Quicktime Events wohin man sieht, für den Massenmarkt gut, für die Genreliebhaber schlecht.

    Die Titel haben ihren Ruf von eben jenen Genreliebhabern bekommen, die Nostalgie, also die Liebe zu diesen Titeln kommt nicht davon, dass sie im Gameplay so "zugänglich" für absolut jeden sind, sondern weil sie in ihrer "Niesche" , ihrem Genre, absolut top waren und sind.

    Wenn JRPGs und ähnliche Titel nichts für einen sind, sollte man halt eher zu Titeln wie Mass Effect , Diablo oder Final Fantasy XV, denn diese haben ihre betonung auf Action und die klassischen RPG-Eigenschaften an zweiter Stelle (sind alles top Spiele, nicht falsch verstehen), aber man sollte eben pure Genrevertreter nicht verunglimpfen, dass sie nur eine rosarote Brille auf haben.
    Sie lieben schlicht ihr Genre und feiern es eben, wenn ein Meisterwerk weiter bestand hat.
    Dragon Quest ist nicht umsonst auch aufgrund seiner alten Tugenden erfolgreich.
    Viele Spiele sind dies, man sollte sie sinnvoll erweitern, aber nicht immer entkernen um sie zu "modernisieren" .

  • DestinyFalcon

    Turmritter 31. März 2019 um 14:24

    @Niels Uphaus Respekt wenn du diesen Giganten, der erst ein paar Tage alt ist, schont mit so viel wissen durch spielen konntest, das du wohl weniger Zeit gebrauchst hast wie ich sonst benötigte .

    Und wenn du so genaue vergleiche zwischen alter und neuer Version machen kannst, musst du aber intensiv recherchiert haben. Woher willst du den sonst wissen, dass dieser Fehler in der Übersetzung nicht von Anfang vorhanden war?

    Nein sorry, hab ja nix gegen dass jemand Spieletest schreibt, der es schon kennt. Wäre gerade bei so einen alten Spiel durch aus vorstellbar.

  • Lycanroc

    Average Nintendo Enjoyer 31. März 2019 um 14:30

    Wenn, dann das Remake. Diese Version sieht fürchterlich aus.

  • Zegoh

    Feuer ♥ Eis 31. März 2019 um 14:32

    Ich finde das Spiel auch genial, kann es aber in der "aktuellen Zeit" einfach nicht mehr spielen. Es ist wirklich so schlecht gealtert.

    Daher kann ich die Wertung 9/10 nicht verstehen, für das erste Mal spielen in der heutigen Zeit.
    Damals hätte ich ohne Problem gesagt - passt. Auch wenn jetzt ein Test raus kommt, für Leute die es schon gespielt haben. Aber als absoluter Neueinsteiger eine 9/10 wirkt 2019 schon sehr beeinflusst von der allgemeinen Meinung über FF7.

    Edit: Übrigens gehts mir dabei allein um die Wertung.
    Der Test selbst ist sehr gut geschrieben und hat mir gefallen.

  • DLC-King

    31. März 2019 um 14:37

    Die Kinder Kommentare hier teilweise :troll:
    FF7 ist ein verdammtes Meisterwerk, Grafik hin oder her im Jahr 2019.
    Hier stimmt sonst eigentlich alles.

  • simply mod

    Meister des Turms 31. März 2019 um 14:37

    @xaxes1988 Ich hab FF7 "damals" gespielt, war ca. 1998 herum, und letztes Jahr FF5 und fand 5 auch besser als 7. In Sachen Storytelling hingegen ist FF7 zumindest in meiner Erinnerung immer noch ein tolles Spiel.

  • Niels Uphaus

    You shall be as gods... 31. März 2019 um 14:43

    @DestinyFalcon Welcher Fehler? Mit Holy und Heilig? Das war eine Vermutung, bezogen darauf, dass ja anscheinend laut dir auch in der alten Version Substanz statt Materia verwendet wurde (Was mir bis eben nicht bekannt war. Ansonsten hätte ich das als alternativen Begriff im Review verwendet statt Zauberspruch). Zudem handelte es bei der einen Sequenz, in der einmalig "Heilig" verwendet wurde, um eine vorgerenderte Szene, die SE nicht so einfach für das Remaster ändern konnte. Ansonsten verstehe ich aber nicht ganz genau, was du mit den Vergleichen meinst. Wo habe ich da in meinem Test genaue Vergleiche gezogen? Das mit den verbesserten Texturen steht in der Spielebeschreibung zum Beispiel. Aber ich interpretiere das jetzt einfach mal als Lob, dass ich ein FF VII-Experte sein soll. Dann habe ich ja zumindest nicht allzu viel falsch gemacht im Text, auch wenn der Titel nicht wirklich komplex ist und es zudem ja sogar umfangreiche Tutorials am Anfang gibt. :P

  • Linnea

    △○╳□ 31. März 2019 um 14:50

    Das Spiel beherbergt eine der tiefgründigsten Geschichten der Videospielwelt. Außerdem ist Cloud Strife mein unangefochtener Lieblingscharakter und ich finde es mega cool, dass man das Spiel endlich auf einer Nintendokonsole spielen kann.

    Dennoch werde ich um das Spiel einen großen Bogen machen ehe es nicht einen ordentlichen Rabatt gibt. So gut das Spiel damals auch gewesen sein mag: Es sieht einfach nur noch scheiße aus... <X

  • Ande

    Meister des Turms 31. März 2019 um 14:52

    @DestinyFalcon @xaxes1988
    FF7 war aber auch eines der ersten Spiele von Square, das auf 3D-Modelle setzte und ursprünglich sogar auf dem N64 geplant. Viele PS1-Spiele aus dieser Zeit sahen nicht sehr viel besser aus, da gab es zum Teil gewaltige Grafiksprünge innerhalb der Generation. Es war einfach eine Art Lernphase bei der die Entwickler lernen mussten mit 3D-Modellen und Texturen umzugehen. Wenn man sich FF9 ansieht kann man ja kaum glauben, dass die beiden Spiele auf der selben Hardware laufen.
    Vom technischen Aspekt ist es, wie viele Spiele aus dieser Zeit, sicherlich nicht super gealtert, spielerisch finde ich es aber besser als manch anderes heutiges RPG.

  • DestinyFalcon

    Turmritter 31. März 2019 um 15:05

    auf die limits gehst nicht ein. Es ist durchaus ein komplexer Titel, weil Yuffie einfach im Wald finden reicht ja nicht aus.

    Oder der Hinweis mit den Dieb. Alles Sachen die in der linearen Story gar nicht vorkommen.

    Auch da es erst am 26.3. Erschienen ist. Das Spiel kam damals auf drei CD's für die PS1. Man hat schon min. Für die Story selbst um 70 Stunden investieren müssen weil ganz ohne kämpfen geht es ja nicht da ja auch die oben genannten limits sich nicht aufbessern ließen. Die tutorials aus den original kann ich mich kaum ersinnen, aber die waren damals nicht so toll mir das volle Umfang der Substanz-Koppelung zu erklären, zumal man das ja so früh im Spiel bekommt, wo man gar nicht wirklich die Auswahl hast. Auch lassen sich gar nicht alle Substanzen miteinander verkoppeln. Da gibt es auch Beschränkungen. Das erklärt das Spiel aber nicht. Allein das züchten von Chocobos dauert Stunden.

    Auch gibt es Rätsel deren Lösung tatsächlich gar nicht im Spiel zu finden sind.

    Hier von “ nicht komplex“ zu sprechen ist somit eine Untertreibung.

    Dennoch gehst du bei den Andeutungen schon zu sehr in Details, das eben ein mit einen walkthrough , was anderes könnte in der kurzen Zeit nicht möglich sein, vorher nicht wissen könntest. Sorry. Das glaub ich halt nicht, dass du es komplett ohne Vorkenntnisse gespielt hast. Nicht in der Zeit.

  • EdenGazier

    Shangria Frontier Wuhaa 31. März 2019 um 15:18

    @Ande

    Von der Urversion die damals auf N64 erscheinen sollte ist nichts mehr geblieben.

    Das ursprüngliche Setting von 7 für N64 war keine futuristische


    @DestinyFalcon

    Tester könnten mit Umständen sogar viel früher die Keys erhalten also Wochen vor Release ;)

  • fitschi86

    Turmknappe 31. März 2019 um 15:21

    @xaxes1988 ich habe das Spiel zum ersten Mal vor knapp 3 Jahren auf der PSP nachgeholt. Trotz dem Alter und dem klobigen Look war ich trotzdem begeistert. Wie eben alle sagen: tolle Story, super Soundtrack und spasiges Kampfsystem. Werde es mir auch im Sale nochmal für die Switch holen und noch mal in die Welt eintauchen (ohne rosa Brille) :)

  • Ande

    Meister des Turms 31. März 2019 um 15:28

    @EdenGazier
    Von der N64-Version gab es nur eine Technik-Demo zu sehen, welche die Charaktere aus FF6 nutzte. Diese Figuren sahen vom Grafikstil dann dem Endprodukt schon sehr ähnlich (zumindest den Figuren, die man auf der Oberwelt sieht), alles haben sie also bestimmt nicht in die Tonne gekloppt.

  • Lockenvogel

    Dumm aber klug! 31. März 2019 um 15:30

    @Splatterwolf

    Die Neuveröffentlichung richtet sich aber sowieso eher an Fans und am Interessantesten ist da für die meisten Spieler wohl die Umsetzung.

    Findest du? Dann hätten sie die rundenbasierten Kämpfe ja gar nicht streichen müssen, denn das Sytem war schon sehr ausgereift und gehört nicht nur für mich einfach zu FF VII. Ein modernes, actionreiches Kampfsystem ist doch ein klares Zugeständnis an den aktuellen Zeitgeist und soll vor allem auch die Leute ins Boot holen, die zuvor noch nie was mit JRPGs und Final Fantasy am Hut hatten.

  • CloudAC

    In love with Xenob. Chro. 2 <3 31. März 2019 um 15:41

    Also ich bin seit damals FF und vor allem FFVII Fan (XII und die Baustelle XV klammer ich mal aus). Natürlich kann das Spiel heute nicht mehr mit der Grafik mithalten, das ist ganz klar. Wie schon erwähnt sind Charaktere, Story, Design Ideen und OST auch heute noch einigen RPGs voraus (besonders westlichen RPGs, die meistens nur aus Burgen, Wäldern, Dämonen, Spinnen usw. bestehen). Die Art von Fantasy erlebt man eben nur bei den Japanern und darin war 7 damals fantastisch. Heute kann ich mir das Spiel optisch auch nicht mehr geben, da kann ich noch so Fan von sein. Man ist heute eben etwas anderes gewohnt.

    Eine 9 zu geben kann man so und so sehen. Finde man muss bewusst zeigen, das es mit Spielen von damals verglichen wird bzw. mit Spielen der damaligen Zeit. Danach müsste es schon ne 9,5 bekommen. Nach heutigen Möglichkeiten würde ich auch keine 9 geben (so sehr ich alles rund um FF7 auch liebe), da selbst Indies besser aussehen können (dann hört es mit dem besser aber auch schon auf).

    Es ist eben ein zu recht geliebter Klassiker. Ob Kitase und sein Team aus dem Remake was gutes macht wird sich zeigen. Nomura erwähne ich bewusst nicht. Der scheint ja die ganze Zeit nur so beiläufig ab und zu über das Projekt zu schauen, während er an KH3 arbeitete und nun lieber DLCs dazu macht :thumbdown::rolleyes:

  • VogelSwitcher

    31. März 2019 um 15:42

    Final 7 war eins meiner ersten RPGs. Finde Teil 7 dennoch unteres Mittelmaß. Sephiroth ist langweilig und hat das Klischee des Endbosses gestellt. Cloud einer der langweiligsten und feigsten Charaktere aller Zeiten (Und die Leute sagen Squall sei "emo") und die Story ist "ok" nicht mehr nicht weniger.

    Für mich ist Final Fantasy 10 in allen Punkten besser von Story über Charaktere bis hin zum Kampfsystem (Einzige Ausnahme die Mehrzahl an "Limits/ Ekstase"). Der Hauptcharakter Tidus (ich liebe trottelhelden) hat 10 mal mehr Charakter als der ewig traurige Cloud xD


    na gut ein wenig Hart was ich schreibe aber .... irgendwie stimmt es sogar^^
    Wer es mag trotzdem jedem das Seine natürlich^^

  • Zegoh

    Feuer ♥ Eis 31. März 2019 um 15:49

    Die Neuveröffentlichung richtet sich aber sowieso eher an Fans und am Interessantesten ist da für die meisten Spieler wohl die Umsetzung.

    Meinst du nicht, das diese es schon längst auf anderen Konsolen/PCs gespielt haben :huh:
    Ich zumindest warte als FAN von etwas, nicht ewig bis es eventuell mal auf Konsole XXX erscheint, sondern hols mir direkt.

  • EdenGazier

    Shangria Frontier Wuhaa 31. März 2019 um 15:53

    @Ande

    Nein, aber gerne darfst du es weiterhin glauben.

  • CroMagnonBC

    Turmheld 31. März 2019 um 16:25

    Ich habe auf der Playsi1 damals 300-400 Stunden in das Spiel versenkt und mir schon mehrere Male später wieder gekauft. Ich liebe es.

  • Masters 1984

    Gamer und Musiker 31. März 2019 um 16:31

    Final Fantasy war leider nie so meins, ich mag diese Zufallskämpfe einfach nicht. Man geht einen Schritt folgt ein Kampf, man hat etwas vergessen und muss zurücklaufen wieder ein Kampf. Manche der Kämpfe dauern auch echt lange. Ich habe damals eher Spiele wie Terranigma mit einem Echtzeitkampfsystem gespielt und da habe ich immer dann gekämpft, wenn ich es wollte. Bei Final Fantasy muss man ja leider kämpfen, auch wenn man es eigentlich nicht will, umgehen kann man die Gegner leider nicht. Optisch bevorzuge ich eher den Stil von Final Fantasy 6, die 3D Anfänge fand ich damals schon echt furchtbar und haben das Spiel nur unnötig verkompliziert. Einer meiner damaligen Kollegen hat Final Fantasy viel gespielt, da habe ich ihm zwischendurch dabei zugeschaut, wenn ich zu besuch da war.

  • Splatterwolf

    Weg seit 1889 31. März 2019 um 16:40

    @Lockenvogel
    Ich meinte nicht das Remake, sondern die Neuveröffentlichung. Das Remake ist natürlich weniger für die Fans gedacht.

    @Zegoh
    Ja, Fans kaufen ihre Lieblingsspiele auch mehrmals, um sie bspw. auf einer moderneren Plattform spielen zu können, ansonsten würden ja Remaster, Remakes und Ports nicht so gut laufen, wenn das am Ende größtenteils Neukunden sind.

  • Cyd

    31. März 2019 um 17:00

    Zur Vervollständigung, hier noch die FF7 N64 Demo von damals (welche auf Charakteren von FF6 beruht)...

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  • Retrox

    31. März 2019 um 18:09

    Ich habe FF7 erst auf der PS4 gespielt. Ohne Nostalgiebrille muss ich dennoch sagen, dass ich sehr viel Spaß mit dem Spiel hatte. Die Optik ist furchtbar angestaubt, spielerisch und vor allem musikalisch ist es aber gut gealtert finde ich.

    Ich persönlich fand tatsächlich des Spiels sehr schwach. Der Hauptantagonist wechselt mit keinem der Charaktere ein Wort außerhalb von Rückblenden und ist nicht wirklich involviert bis zum Finale des Spiels. Empfand ich als ziemlich antklimaktisch. Zumal ich Aerith auch ziemlich uninteressant fand.

    Ich warte eher auf FFX nächsten Monat und hole mir 7 mal im Angebot. Wer es aber nicht gespielt hat, darf ruhig mal einen Blick riskieren.

  • Windwaker

    Switcher & SteamDecker 31. März 2019 um 20:37

    Eines der besten Final Fantasy ever!

  • Tharos

    31. März 2019 um 21:53

    Die Kinder Kommentare hier teilweise
    FF7 ist ein verdammtes Meisterwerk, Grafik hin oder her im Jahr 2019.
    Hier stimmt sonst eigentlich alles.

    Herzlichen Glückwunsch,

    damit hast du den einzigen Kinder-Kommentar hier von dir gelassen. :troll:

    Für solch einen lieblosen Kopiervorgang mit mehr als hässlichen Pixelbrei, würde ich nicht einmal 10€ bezahlen. Zum Glück waren die Publisher nicht vollkommen weltfremd und dreist, da sie "nur" 16€verlangen, wo manch anderer 30€ und mehr verlangt hätte.

    Solche Produkte wie dieses hier, dürfte man einfach nicht finanziell unterstützen.

  • Tomte

    Gamer since Game&Watch 31. März 2019 um 22:50

    Für mich kaum zu fassen, dass FF VII endlich auf einer Nintendo Konsole erschienen ist. Das Spiel hat meine Liebe zu RPGs entfacht.

    Ich besitze es zwar schon 3 mal (PS1, PC m. OVP, Steam), aber werde vermutlich noch ein weiteres Mal schwach.

    Es gibt kaum ein Spiel, dass mir so viele unvergessliche Momente beschert hat.

    Kann jedem Neuling nur ans Herz legen, dem Spiel auch nach 22 Jahren eine Chance zu geben. Die Reise werdet ihr nicht bereuen!

  • DLC-King

    31. März 2019 um 23:14

    @Tharos

    Dein Posting ist 100% bullshit.
    Sorry aber kann man nicht ernst nehmen.

  • Talo1747

    Turmknappe 31. März 2019 um 23:47

    Kann dem nicht zustimmen! Ich liebe Final Fantasy X und XV fand ich auch ganz gut nur zu kurz. Aber weder spielerischnoch grafisch kann Final Fantasy VII mit heutigen Rollenspielen mithalten. Ich bin immer noch unsicher, ob ich es tuende spiele. Es ist wirklich extrem schlecht gealtert.

  • Flomo

    Turmfürst 31. März 2019 um 23:49

    echt übertrieben eine 9 .da braucht man nichts mehr sagen . Verwaschen hinterGründe... die hätte man schon in Hd darstellen können . Die Story ist super keine frage .
    Aber es gibt jrpg die wesentlich besser gemacht sind in allen Bereichen . Siehe xenoblade .

  • Lockenvogel

    Dumm aber klug! 1. April 2019 um 01:00

    @Talo1747

    Aber weder spielerischnoch grafisch kann Final Fantasy VII mit heutigen Rollenspielen mithalten.

    ...das könnte eventuell daran liegen, dass das Spiel 22 Jahre alt ist und für diese Wiederveröffentlichung lediglich ein leichtes HD-Lifting bekommen hat!
    Das die Grafik aus heutiger Sicht keine Blumentopf mehr gewinnt, die deutsche Übersetzung grottig ist, die Rate an Zufallskämpfen auf der Oberwelt stellenweise absurd hoch ist und auch viele der aktuell üblichen Komfortfunktionen fehlen, dementiert ja auch keiner ernsthaft. Trotzdem ist und bleibt Final Fantasy VII ein absolut episches Abenteuer mit ikonischen Charakteren wie Cloud und Sephiroth, gigantischen Boss-Kämpfen und einem der denkwürdigsten Soundtrack der gesamten Videospielgeschichte, das auch heute noch jeder ernsthafte JRPG-Fan einmal gespielt haben sollte... Grafik hin, veraltete Gameplay-Mechaniken her.

  • Rincewind

    Meister des Turms 1. April 2019 um 01:31

    @Floriatus

    Du kannst doch kein 22 Jahre altes Spiel an heutigen Maßstäben messen. Für seine Zeit war es revolutionär und wenn du moderne Maßstäbe ansetzt, dann wäre das unfair. Schließlich ist es ein Retrospiel und kein Remake. Also gibt man dem Spiel entweder eine absolut gerechtfertigte 9, weil man es im Kontext seiner Zeit sieht oder man gibt eine Sonderwertung, die von normalen Wertungskriterien abgekoppelt ist. Beispielsweise 9/10 Retropunkten. Diesem Spiel eine reinzuwürgen, weil nun mal die Zeit vergeht und der Fortschritt nicht stehen bleibt, wäre so als würde man einen seltenen, wertvollen Oldtimer als Schrott bezeichnen, nur weil er nicht die Leistung und das Sicherheitsniveau eines modernen Fahrzeugs bietet. Sicher kriegt man das alles heute besser hin, aber das ist irrelevant.


    @VogelSwitcher

    Natürlich ist FF X besser. Ist doch kein Kunststück. Es ist schließlich der 10.Teil und zwischen 7 und 10 ist eine menge Fortschritt passiert, weswegen ein Vergleich beider Titel absolut unsinnig ist.

    @xaxes1988

    Natürlich kauft man dieses Spiel aus nostalgischen Gründen. Das bestreitet doch auch niemand. Und die Nostalgiebrille ist nicht rosarot sondern klar. Die Grafik ist grausig, das Gameplay absolut nicht mehr zeitgemäß, aber darum geht es doch auch gar nicht. Das Spiel weckt einfach Erinnerungen und war prägend. Einen Klassiker würdigt man und versuchte ihn nicht mit modernen Produkten zu vergleichen. Das Spiel ist auch nicht überbewertet, denn zu seiner Zeit war es absolut revolutionär und hat das Genre verändert.

  • CloudAC

    In love with Xenob. Chro. 2 <3 1. April 2019 um 04:22

    Zu lesen Flickenteppisch XV, wo 50% der Story fehlt, 25% durch DLCs nachgereicht wurde, sei besser als FFVII tut schon weh.

  • Nobeldecker86TV

    Content Creator 1. April 2019 um 05:50

    Ich zocke es im Moment und bin begeistert, es ist auch nicht die PS1 Version, denn dort hatte man die Augen nicht so gesehen wie jetzt bei dieser PC Version. Es ist so geil, das Spiel nach 20 Jahren nochmal zu spielen, und bei solchen Spielen ist es mir auch egal ob es nur Digital ist. Retail würd ich aber sofort noch einmal kaufen! :)

  • Phantomilars

    Weltraummönch 1. April 2019 um 05:59

    Ich würde eine Bewertung für das Spiel an sich inkl. Berücksichtigung des historischen Kontextes nehmen und ausgehend vom Test davon für die Switch-Version mind. 2 Punkte abziehen (-1 Punkt, weil bekannte Fehler/Defizite nicht behoben wurden; -0,5 Punkte, weil noch mehr Komfortfunktionen wünschenswert wären; -0,5 Punkte, weil die Grafik nicht mal annähernd modernisiert wurde).

    So landet man, je nach genereller Bewertung von FFVII, voraussichtlich zwischen 6.5 und 8 Punkten für FFVII S.

  • Eims

    Turmheld 1. April 2019 um 07:43

    Für mich das beste Spiel, das ich je gespielt habe und deswegen aktuell immer noch mindestens eine 9/10. Ich finde es auch Schwachsinn bei einem alten Spiel das Alter zu berücksichtigen. Es ist 22 Jahre alt und ich denke, es ist leicht das entsprechend zu berücksichtigen. Gut gealtert hin und schlecht gealtert her. Final Fantasy VII war, ist und wird auch immer ein Meisterwerk bleiben.

  • Miriam-Nikita

    Bewohnerin 1. April 2019 um 08:57

    Damals dachten wir: boah sieht das krass aus :D
    Besonders die Beschwörungen. Das Spiel ist einfach ein Meisterwerk.

    Es ist doch heut noch so: man hört die ersten 3 Töne von Bombing Mission und man ist sofort Feuer und Flamme. Der OST ist einfach ne Wucht.

  • Tharos

    1. April 2019 um 12:40

    Dein Posting ist 100% bullshit.
    Sorry aber kann man nicht ernst nehmen.

    Kein Grund sich gleich im Ton zu vergreifen ;)

    Man darf die Entwickler und vor allem die Publisher einfach nicht finanziell mit so minderwertigen Produkten belohnen.

    Es geht mir auch nicht darum dieses Spiel zu kritisieren, sondern die Leute dahinter und die Industrie, die mit solch lieblosen Kopiervorgängen alter Spiele auf die aktuellen Systeme, viel zu viel Geld verdienen.

    Solche Aussagen wie deine, basieren alleine auf die persönliche Rosarote Brille der Vergangenheit und haben rein gar nichts mit dem hier getesteten Produkt ansich zu tun.

  • DLC-King

    1. April 2019 um 14:20

    @Tharos

    "Im Ton vergreifen" :facepalm:

    Du schriebst halt Affenacheisse sorry.
    Das hat auch nichts mit Rosaroterbrille zu tun.
    Denn wer das Spiel sich kauft der weiß es ist 22 Jahre alt du kannst nicht einfach mit maßstäben von 2019 kommen.

    Auch vergisst du dass diese Maßstäbe nicht jeder mag ich finde zb diese alten RPGs besser als neu Entwicklungen die so viel anders machen.

    Wer bei diesem Game die Grafik kritisiert hat einfach nichts verstanden. :luigi_stare:

  • link82

    Meister des Turms 1. April 2019 um 14:53

    jedem seine Meinung, klar...

    aber wenn ich hier lese "spielerisch schlecht gealtert" frage ich mich wo heutige rundenbasierende JRPGs denn so viel besser sein sollen... wenn ich mal an die bekanntesten der letzten Jahre denke sind das imo Dragon Quest XI, Persona 5 und Octopath Traveller, und alle drei sind Gameplay-technisch bzw. in Sachen Kampfsystem kein Stück besser als die alten FFs wie hier FFVII... oder erklärt mir bitte jemand was an den neueren JRPGs soviel besser sein soll (außer die Auflösung der Grafik), so dass FFVII "schlecht gealtert" sein soll???

  • Zegoh

    Feuer ♥ Eis 1. April 2019 um 16:46

    @DLC-King vielleicht solltet du mal seinen Beitrag richtig lesen. Er kritisiert hauptsächlich die Preispolitik von solchen Ports und das ist durchaus gerechtfertigt. Da muss. Man nicht gleich rumragen.

  • DLC-King

    1. April 2019 um 16:54

    @Zegoh

    Wenn man keine Argumente mehr hat kommt das allseits beliebte "lies mal richtig".
    Sorry mein Freund ich weiß was er behauptet aber seine Ansichten sind nunmal bullshit und sie bleiben auch bullshit.
    Darf er natürlich so sehen wie er will aber ich halte diese Aussagen nicht nur für bullshit sondern auch schädlich für das gesamte Business.

    Für wie viel soll man ein FF7 den verkaufen?
    5€?
    :notlikethis:

    Ich sagte es schon mal und mache es gerne nochmal viele User (nicht nur hier) leben an der Realität vorbei und was Spiele wirklich wert sind bzw wert sein sollten.

    Wer sich bei diesen preis beschwert sollte sich lieber ein anderes Hobby suchen.
    :shigeru:

  • Zegoh

    Feuer ♥ Eis 1. April 2019 um 18:38

    @DLC-King natürlich sollten Sie viel billiger sein. Für viele Ports werden 30€ oder gar 60€ verlangt. FF ist mit 16€ noch grenzwertig.

    Filme kauft doch auch keine Sau mehr nach 10 oder 20 Jahren für viel Geld.

    Und dein Argumente Ding kannst du dir sparen, schließlich hast du auch null und bezeichnest direkt alles als Kinderkommentare, Bullshit oder Affenscheiße. Du wünscht dir Argumente für eine vernünftige Diskussion, bringst aber selbst nur Beleidigungen und Provokationen ein. Solltest du mal drüber nachdenken.

  • Tharos

    1. April 2019 um 18:45

    @DLC-King Das wird ja immer besser mit dir, du solltest dir vielleicht mal Gedanken über deine eigenen Position in dieser Thematik machen, wenn du bei solch harmlosen Aussagen meinerseits, so aggressiv und beleidigend wirst.

    Und meine eigene Einstellung hat sicherlich nichts mit einer viel zu großen Entfernung unserer gemeinsamen Realität zu tun. Bevor du das evtl falsch verstanden hast, ich unterstelle den Entwicklern ja nicht, dass sie irgendwo nur Strg-C und Strg-V drücken und dann dem Publisher "Daumen-Hoch" zeigen, nur sind die meisten Preise die man hier im Remake Bereich sieht, in keinem Verhältnis zu der erbrachten Arbeit.

    Du hast selber gesagt, dass dieses Spiel 22 Jahre auf dem Buckel hat und man aufgrund dessen nicht die Wertungskriterien legen sollte. :) Aber wenn dem so ist, dann ist dies dann auch in der anderen Richtung korrekt, dass man dann auch bei einem 22 Jahre alten Spiel, auch nur den Hauch des damaligen Preises erwarten könnte.

    Und ja, daher wäre es heutzutage maximal nur 5€ Wert. :)

    Wir müssten als Spieler viel mehr darauf achten, was wir für unser Geld erhalten. Daher ist es eigentlich fatal, wenn Leute wie du, für jede Art von Preispolitik der Publisher die Hand ins Feuer legen, weil dieses Spiel damals soooooooooooooooooooo toll war und jede sachliche Kritik an dem Titel direkt Affenscheiße und Bullshit ist. ;)

    Schöne Beispiele wären Larian Studios (Divinity Serie) , CD Projekt (Witcher), Activision (Spyro und Crash Bandicoo) die für komplette Überarbeitungen ihrer Spiele nicht einen Cent verlangt haben, oder eben ein RICHTIGES Remake der alten Spiele geliefert haben.

    Das sollte uns allen als Kunden und Spielergemeinschaft eben bewusst sein, dass es eben auch gut geht. Daher sind Leute wie du, gut für das Business und die Konzerne, aber Gift für uns als Kunden und Spieler.

  • DLC-King

    1. April 2019 um 19:43

    @Tharos

    Du bildest dir leider sehr viel ein.
    Wenn du etwas "aggressiv" lesen möchtest tust es anscheinend dem ist jedoch nicht so.
    Allein das ich noch emojis benutzte zeigt es.

    Wenn du dazu meinst wenn man sagt dass bullshit geschrieben wird als beleidigung zu Werten dann tust du mir leid.
    Schrieb ja sogar dass er seine Meinung haben kann ich empfinde sie trotzdem als bullshit.
    Beleidigend ist das jedoch absolut nicht.

    Ansonsten ist deine These die du aufgestellt hast einfach fehlerhaft und eine absolute Milch Mädchen Rechnung.

    Wertungsmäßig muss man dem Spiel natürlich die Jahre als credit geben.
    Was aber nicht bedeutet es muss im Preis sinken.
    Klar vollpreis wäre auch falsch aber davon sind wir meilen weit entfernt genau so wie bei den Resident Evil Spielen.

    Die 17 Euro sind absolut angemessen.

    Es ist grundsätzlich falsch ein Meisterwerk egal wie alt es ist unter seinem Wert zu verkaufen.

    Du und auch viele andere wollen nur "billig" davon kommen nichts anderes interessiert sonst.
    Und das ist ekelhaft.

  • 71nk

    Turmknappe 30. Oktober 2025 um 15:34

    27 years later - habe ich FF7 endlich durchgespielt - und es hat trotz der altbackenen Grafik und gefühlt 10min langen, sich wiederholenden Videos gerade beim Sephiroth Bosskampf Spass gemacht!