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Test zu My Time at Portia - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: My Time at Portia
  • USA USA: My Time at Portia
  • Japan Japan: Kimi no Machi Portia
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
16.04.2019
Vertrieb
Team 17
Entwickler
Pathea Games
Genre
Simulation
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Eine lange Reise voller Abenteuer beginnt…

Von Krispin Berndt () Bereits im vergangenen Januar veröffentlichte das britische Entwicklerstudio Team17 und der chinesische Publisher Pathea Games das Open World-Abenteuer My Time at Portia auf Steam für den PC und konnte innerhalb kürzester Zeit mit durchaus positiven Kritiken seitens der Presse und Spieler auf sich aufmerksam machen. Schon mit der offiziellen Ankündigung einer Nintendo Switch-Version wurde spekuliert, ob die Nintendo Switch eine geeignete Plattform für das Open World-Spiel ist und ob der Hybrid von Nintendo die benötigte Leistung aufbringen kann, das Spiel in einer angemessen Qualität wiederzugeben. Heute feiert das Spiel die Veröffentlichung auf der Nintendo Switch und steht im Nintendo eShop und als Handelsversion zum Kauf bereit. Wir haben unsere Umzugskartons gepackt und sind für einige Wochen nach Portia gezogen. In den nachfolgenden Zeilen verraten wir euch, wie wir uns in der bunten Welt eingelebt haben und ob die Sorgen bezüglich der Nintendo Switch-Version berechtigt waren.

Portia – Das Land der (fast) unbegrenzten Möglichkeiten


Im ersten Augenblick könnte My Time at Portia den trügerischen Anschein erwecken, dass es sich bei dem Spiel um ein quietschbuntes und fröhliches Open World-Abenteuer handelt – in welchem die Nachbarschaft Hand in Hand durch die Welt schlendert und der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Doch schnell wird dem Spieler bewusst gemacht, dass hinter der fröhlichen Fassade eine durchaus tragische Vergangenheit steckt. Ihr werdet in eine postapokalyptische Welt geworfen, in welcher die Bewohner mit allen Mitteln versuchen, einen Neuanfang auf die Beine zu stellen, um Portia zu altem Glanz zu verhelfen – und das eben Hand in Hand. Bevor euer Abenteuer in der weiten Welt beginnen kann, müsst ihr euch im Charakter-Editor eine eigene Spielfigur erstellen. Euch stehen dabei unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung zur Verfügung und bereits dort sind der eigenen Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Zu Beginn ist die kleine Werkstatt eures Vaters auch gleichzeitig auch euer neues Zuhause. Mit den erforderlichen Materialien und viel Geduld könnt ihr das Eigenheim aber zu einem späteren Zeitpunkt zu einem riesigen Palast ausbauen.

Kurz nach eurer Ankunft am Rande der Hauptstadt werdet ihr vom Bürgermeister höchstpersönlich empfangen. Dieser erklärt euch in einem kurzen Dialog die ersten Schritte und überreicht euch neben einen Brief auch die Schlüssel für die Werkstatt. Es liegt nun ganz bei euch, wie ihr euren Alltag gestaltet. Zwar gibt es eine ziemlich interessante Story, welche mit der Zeit auch fortlaufend weitererzählt wird, doch gibt es keine strikte Vorgaben, in welche Richtung ihr das Spielgeschehen lenkt. So könnt ihr mit der Zeit die Werkstatt zu einem riesigen Zuhause ausbauen, einen Bauernhof inklusive Tierzucht aufziehen und in der Miene nach seltenen Gegenständen suchen. Ihr könnt eure Kampfkünste im Kampf gegen Monster unter Beweis stellen und mit Bewohnern eine Beziehung aufbauen, euren Partner heiraten und eine Familie gründen. Zusätzlich werden die Bewohner des Öfteren eure Hilfe in Anspruch nehmen und euch mit haufenweise Nebenaufgaben beschäftigt halten. Es müsste also mit dem Teufel zugehen, wenn ihr euch im späteren Spielverlauf nur noch von Nudeln mit Ketchup ernähren müsst.

Die verschiedenen Wetterbedingungen und die wechselnden Jahreszeiten sorgen nicht nur optisch, sondern auch spielerisch für eine angenehme Abwechslung. Sollte euer Hauptverdienst aus dem Verkauf der eigenen Ernte bestehen, müsst ihr vor dem einpflanzen unbedingt in euren Kalender schauen. Solltet ihr eine Pflanze im Winter einpflanzen, welche eigentlich nur in den Sommermonaten gedeiht, geht diese innerhalb weniger Tage ein und die Arbeit und die bisherigen Anschaffungskosten waren für die Katz. Im Grunde besitzt My Time at Portia einen wirklich angenehmen und nicht veränderbaren Schwierigkeitsgrad. Es kann durchaus vorkommen, dass einige Gegner in weiter entfernten Gebieten schwerer zu besiegen sind, jedoch könnt ihr mit dem Spielverlauf euren Charakter mit diversen Skills ausstatten und so etappenweise verbessern.

Das neue Update bringt die Ladezeiten auf die richtige Spur…


Leider gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keinen (lokalen) Mehrspielermodus in My Time at Portia. Gemeinsam mit den eigenen Kindern, dem Partner oder mit Freunden auf der ganzen Welt durch Portia ziehen und ein gemeinsames virtuelles Leben aufbauen zu können, würde dem Spiel und dessen gigantischen Umfang das Sahnehäubchen aufsetzen. Ich konnte bisher nicht herausfinden, ob Team17 und Pathea Games für die Zukunft einen Mehrspielermodus geplant haben – es wäre jedoch eine wirklich sinnvolle Ergänzung. In der Einleitung zu diesem Spieletest habe ich über die Diskussionen berichtet, welche schon im Vorfeld wie eine dunkle Wolke über der Nintendo Switch-Version schwebte. Trotz der zahlreichen Spekulationen kann sich das Spiel in Punkto Grafik sowohl im TV-, als auch im Handheld-Modus der Nintendo Switch durchaus sehen lassen. Zwar lassen sich an einigen Stellen etwas schwammige Texturen erkennen, von denen viele erst bei Annäherung aufploppen, doch beeinflusst dies zu keinem Zeitpunkt das Spielgeschehen.

In Portia gibt es einige Fahrzeuge, welche euch an verschiedene (vorher besuchte) Schnellreisepunkte transportieren.

Obwohl das Spiel mit einer passablen Grafik und einem riesigen Spielumfang für viele Stunden voller Spaß punkten kann, treibt das Spiel einem aus technischer Sicht ein paar Sorgenfalten ins Gesicht. In unserer Version standen die Ladezeiten in keinem Verhältnis und sorgten auf Dauer für viel Frust im meist sonnigen Alltag. Egal ob beim Start des Spieles oder beim Betreten eines Gebäudes, man könnte sich in der Zwischenzeit das Abendbrot und eine Kanne Tee zubereiten. Nicht selten dauerte es bis zu 2 (!) Minuten, bis der Ladebildschirm endlich verschwunden ist und man weiterspielen durfte. Zum Glück hat Team17 passend zur Veröffentlichung einen Patch herausgebracht, welcher die Ladezeiten um ein gutes Stück verkürzt. Zusätzlich soll in den kommenden Wochen ein weiterer Patch erscheinen, der weitere Inhalte zur Story sowie das Familien-Feature mit sich bringen soll. Ob noch einmal an der Ladezeiten-Schraube gedreht wird, bleibt abzuwarten.

Die Performance des Spieles fällt ebenfalls ziemlich situationsabhängig aus und ist an einigen Stellen sicher noch ausbaufähig. Grundsätzlich lässt sich My Time at Portia zu jeder Zeit ohne größere Probleme spielen, doch sind kurze Rucklern, besonders an belebten Ecken der Welt, keine Seltenheit. Im Gegensatz zu den langen Ladezeiten, haben mich die kleinen Performanceeinbrüche nur selten eingeschränkt oder gestört. Die Steuerung fällt anfangs etwas fummelig aus, allerdings gewöhnt man sich recht schnell an die Tastenbelegungen. In manchen Situationen sind die Eingaben etwas verzögert – besonders bemerkbar machen sich die leichten Verzögerungen im Charaktermenü. Ob es an der Steuerung oder der Performance des Spieles liegt, kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen. Einen kleinen Pluspunkt hat der Soundtrack des Spieles verdient. Dieser spielt in einer angenehmen Lautstärke vor sich hin, ohne mit der Zeit nervig zu werden. Teilweise könnten einige Musikstücke aber auch aus einer Playlist für Fahrstuhlmusik stammen.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu My Time at Portia

Meinung von Krispin Berndt
Es ist dem britischen Entwicklerstudio Team17 mit My Time at Portia durchaus gelungen, ein großartiges und vor allem umfangreiches Open World-Abenteuer auf die Nintendo Switch zu bringen. Die Ladezeiten wurden mit dem Day-One-Patch zwar deutlich verbessert, trotzdem trüben die leichten Probleme bezüglich der Performance und Ladezeiten ein wenig den Spielspaß. Hoffnung auf eine Verbesserung macht das erste große Update der PC-Version, welches einige der oben aufgeführten Probleme zumindest deutlich verbessern konnte. Es bleibt abzuwarten, ob Team17 und Pathea Games die Nintendo Switch-Version in den kommenden Wochen noch etwas aufpolieren können. Trotzdem hatte ich bisher viele Stunden Spaß mit My Time at Portia und es werden garantiert nicht die Letzten gewesen sein. Durch die schier unendlichen Möglichkeiten gleicht sich kaum ein Tag den anderen und sorgt für viel Abwechslung im Alltag, was dem Spiel einen enorm hohen Wiederspielwert verleiht. Wer etwas mit Open World- und Simulations-Titel anfangen und über die leichten Performanceprobleme und Ladezeiten hinwegsehen kann, wird ebenfalls viele Stunden – gar Monate – in Portia verbringen können. Irgendwann vielleicht ja auch gemeinsam in einem Mehrspielermodus.
Mein persönliches Highlight: Das Erkunden der großen Welt und der stetige Ausbau des eigenen Heimes.

Kommentare 13

  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 16.04.2019 - 15:12

    Es war ja zu erwarten, dass das Spiel einige Abstriche hinnehmen muss, das tut einem aber schon weh, wenn man sich drauf gefreut hat. Ich werde vermutlich warten bis zu einer Preissenkung und bis sich zumindest ein wenig was tut mit Patches. Gerade in einem Game, wo man dutzende Stunden verbringt, will man ein einigermaßen sauberes Erlebnis haben.

    Man hätte den Release wohl besser noch verschieben sollen, um wirklich sicher zu gehen, dass die gröbsten Mängel raus sind. Ich hab schon gelesen, dass es auch zu Crashes kommen kann, was natürlich ärgerlich ist, wenn man seinen Progress verliert.

    Ich behalte das Game aber mal im Auge und hoffe, dass man es nicht so vernachlässigt auf der Switch und weiterhin dran arbeitet. Gibt ja leider Spiele, die bis heute diese Fehler nicht behoben haben. :whistling:
  • Sorainthy Turmknappe - 16.04.2019 - 15:22

    Bis jetzt nicht verstanden, was dieses Spiel eigentlich ist bzw. darstellen soll.
    Minecraft?
    Harvest Moon?
    Story of Season?
    Stardew Valley?
    Sims?
  • Sensiva Turmheldin - 16.04.2019 - 15:25

    Der Patch für die Ladezeiten ist wohl Übersee schon draußen und verkürzt um einiges die Zeiten.
  • Loco4 ❣ 8-bit era ❣ - 16.04.2019 - 15:47

    gestern kam unser exemplar an, welches sich meine bessere Hälfte direkt unter den Nagel gerissen hat.
    Scheint gut geworden zu sein. Sie ist, bis auf die Ladezeiten, wirklich sehr begeistert. :)
    Wäre toll, wenn da jetzt tatsächlich noch ein patch dazu kommt.
  • Artiwa Turmritter - 16.04.2019 - 16:22

    Ist es so Komplex wie Rune Factory 4? oder doch wieder zu einfach gehalten? xD Kann mir da jemand was dazu sagen?

    *Rune Factory 4 bisher immer noch das beste Harvestmoon RPG Kombi game finde weil
    +Ausrüstung Werkzeuge, Waffen etc lässt sich selber schmieden plus mit stats und zusatz items Individuell schmieden!
    +Typische Harvestmoon Elemente
    +RPG Story
    +Tiere sind Monster die man fangen kann sogar Bosse sind Fangbar!
    +Möbel etc auch baubar
    +Süsse Anime Girls zum heiraten oder Boys =D
    +Speichern auch möglich jederzeit an speicherpunkten
    +Random Field dungeons
    +und und und....
  • Trudi Turmamazone - 16.04.2019 - 16:24

    Der 1. Patch um die Ladezeiten zu verringern ist schon gestern vorm Launch online gegangen, es sind jetzt noch die Ladesequenzen am Anfang, die erheblich viel Zeit benötigen.
    Es macht aber trotzdem Spaß und die Zeit verfliegt wie im Flug.
    Es sollen auch noch weitere Patches erscheinen, wie z.Bsp. die Grasanimation und sie prüfen wohl auch die Möglichkeit die Stimmen einzufügen.
    Ich habe ja die PS4 Version und die Switch Version, habe auf der PS 4 aber nur ganz kurz reingeschnuppert und dort sind die Ladezeiten kürzer. Viel mehr kann ich aber noch nicht vergleichen, da ich im Moment lieber die mobile Version spiele. Für mich bewegt es sich zwischen einer 8 und 9, mag solche Spiele aber auch total gerne und den Preis finde ich auch vollkommen okay.
  • Krispin Berndt Redakteur - 16.04.2019 - 16:35

    Zitat von Trudi:

    Für mich bewegt es sich zwischen einer 8 und 9, mag solche Spiele aber auch total gerne und den Preis finde ich auch vollkommen okay.
    Ich war zwischenzeitlich kurz davor, dem Spiel eine 8 zu geben. Leider sind die Ladezeiten, auch nach dem Patch, doch noch beachtlich. Deswegen wird es vorerst bei einer 7 bleiben. Sollte in den kommenden Wochen noch diverse Updates erfolgen, welche auch die Performance und Ladezeiten verbessern, bin ich gerne bereit den Spieletest und die Wertung dementsprechend anzupassen.

    Ich würde mich freuen, wenn die Nintendo Switch-Version genauso wie die PC-Version kontinuierlich verbessert wird. Das Spiel hätte es definitiv verdient - besonders zu dem Preis.
  • Njubisuru Turmbaron - 16.04.2019 - 18:22

    Womöglich ist die 7 noch etwas zu gut, eine 6 jedoch bereits zu schlecht. Es siedelt sich, aufgrund der Tatsache dieser technischen Probleme der Switch-Version, irgendwo dazwischen.

    Es ist gut My Time at Portia auf der Switch zu haben - nur mit welchen Zweck? Wie viel macht das noch Sinn, wenn das Spiel unsauber läuft, crashen kann, Texturen erst nachträglich aufpoppen, Ladezeiten bis zu 2 Min. dauern kann - und mit all den Problemen, das Spiel noch zu veröffentlichen statt den Release-Termin zu verschieben?

    Es macht sicherlich für den einen oder anderen den Anschein, dass die Entwickler hier entweder nicht sauber gearbeitet wurde oder schlicht und ergreifend das Spiel sofort für die Switch rausbringen wollten. Und das haben Indie-Entwickler echt nicht nötig, denn gerade sie haben eher einen Ruf zu verlieren, wenn dann plötzlich der schnelle Release und somit Geldmaschinerie kurzzeitig im Vordergrund steht.

    Auch wenn das Spiel in Zukunft noch gebessert wird, wovon ich jedoch nicht ausgehe weil - wie oft wurden Spiele für die Switch seitens Entwicker überhaupt noch jemals wieder angerührt? - die Bewertung und Ersteindruck bleibt und bis dahin ist Rune Factory 5 schon draussen, Stardew Valley erhält ein Riesenupdate oder es kommt ein 3D Story of Season für die Switch. Dann kräht auch kein Hahn mehr nach Portia.
  • Muki Turmheld - 17.04.2019 - 00:33

    Kann man das Spiel eigentlich bei Mediamarkt oder Saturn retail kaufen? Im Onlineshop ist es nicht für die Switch gelistet.
  • TheLightningYu Grim Dawn'er - 17.04.2019 - 03:49

    Zitat von Sorainthy:

    Bis jetzt nicht verstanden, was dieses Spiel eigentlich ist bzw. darstellen soll.
    Minecraft?
    Harvest Moon?
    Story of Season?
    Stardew Valley?
    Sims?
    Man kann es in dieses Genre werfen wie bspw. auch Animal Crossing, nur der Kern des Spiels verschiebt sich halt etwas von der herkömmlichen "Bauernhof"-Thematik zu "Handwerklichen". du kannst zwar auch (später) tiere halten usw, aber deine Hauptaufgabe ist halt erstmal dasa du allerlei für deine Stadt craftest...

    Denoch ist das ganze sich sehr ähnlich von der Spielweise, nur halt wie bei SV und RF mit dem Twist das man auch Gegner fightet...
  • hanna Turmmaid - 17.04.2019 - 07:54

    Mir macht das Spiel auch sehr viel Spaß und die Zeit vergeht ruckzuck.

    Klar, gerade die lange Ladezeit am Beginn stört aber ich hoffe dafür kommt noch ein Patch. Ansonsten empfinde ich die Ladezeiten während des Spiels als nicht störend.
    Bin froh, das Spiel endlich auf der Switch spielen zu können
  • Manna Turmheldin - 17.04.2019 - 12:05

    Mir macht My Time at Portia bis jetzt große Spaß. Wer Story of Seasons oder Stardew Valley mag, wird das hier auch mögen. Man hat hier aber keinen Bauernhof sondern eine Werkstatt. Die Welt ist ziemlich groß. Insgesamt ist es auch garnicht so einfach. Man muss sich um viele Dinge gleichzeitig kümmern. Die NPCs finde ich auch sehr sympatisch und sehr unterschiedlich. Sehr gutes und liebevoll gestaltetes Spiel.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 17.04.2019 - 12:12

    Zitat von Njubisuru:

    Es ist gut My Time at Portia auf der Switch zu haben - nur mit welchen Zweck? Wie viel macht das noch Sinn, wenn das Spiel unsauber läuft, crashen kann, Texturen erst nachträglich aufpoppen, Ladezeiten bis zu 2 Min. dauern kann - und mit all den Problemen, das Spiel noch zu veröffentlichen statt den Release-Termin zu verschieben?
    Ja, hab mich auch drauf gefreut. Ich hätte es auch besser gefunden, wenn man das Game ein wenig verschoben hätte, um zumindest die gröbsten Fehler rauszuhaben. Die Retailversion in der ungepatchten Form stellt man sich auch eher ungerne ins Regal.

    Zitat von Njubisuru:

    wie oft wurden Spiele für die Switch seitens Entwicker überhaupt noch jemals wieder angerührt?
    Aus dem Grund warte ich lieber, ob sich bei dem Game noch was tut. Ich habe schon Spiele gekauft, die technisch unter aller Sau waren und leider auch nicht mehr gepatcht wurden. Da wäre bspw. Rime zu nennen. Klar, habs dann durchgespielt, aber die technischen Fehler haben das Spielerlebnis schon deutlich runtergezogen. :thumbdown: