Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Test zu Assassin's Creed III Remastered - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Assassin's Creed III Remastered
  • USA USA: Assassin's Creed III Remastered
  • Japan Japan: Assassin's Creed III Remastered
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
21.05.2019
Vertrieb
Ubisoft
Entwickler
Ubisoft
Genre
Adventure, Action, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
Besitzt du dieses Spiel?
Anmelden
Magst du dieses Spiel?
Jetzt kaufen und ntower unterstützen
Amazon eBay

Befolge das Credo

Von Thomas Kurth () Es gibt wahrscheinlich niemanden, der sich mit Videospielen beschäftigt und niemals über Assassin's Creed gestolpert ist. Eine sehr erfolgreiche Videospielmarke von Ubisoft, die mindestens genauso viele Gegner, wie Befürworter hat. Die einen kritisieren das immer gleiche Grundprinzip, das im Wesentlichen aus Kletterpassagen und dem Ausführen von Attentaten besteht, die anderen können den nächsten Teil des Open World-Titels gar nicht mehr erwarten. Neben elf Hauptteilen und zahlreiche Spin-offs für mobile Geräte ist sogar ein Kinofilm seit der Erstveröffentlichung 2007 erschienen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Nintendo Switch einen Ableger bekommt. Ubisoft hat sich allerdings dagegen entschieden ihr einen eigenen Teil zu spendieren, stattdessen gibt es die Neuauflagen des dritten Teils aus dem Jahre 2012 und des PlayStation Vita-Ablegers Liberation. Schleicht mit durch die Schatten und erfahrt, wie sich die Attentäter auf Nintendos Hybridkonsole durchschlagen.

Assassin's Creed III, der große Bruder

Zu Beginn des Spiels schlüpft ihr, wie schon in den ersten beiden Teilen, in die Haut von Desmond Miles. Zusammen mit seinen Verbündeten Rebecca, Shaun und dessen Vater William ist er auf dem Weg zu einem Tempel der Ersten Zivilisation, um Informationen zu sammeln, die den Weltuntergang am 21.12.2012 verhindern können. Doch diese hoch entwickelten Wesen haben den Tempeleingang mit einem Schloss versehen und nur ein Vorfahre Desmonds, der im 18. Jahrhundert gelebt hat, weiß, wo sich der Schlüssel dafür befindet. Der Animus, ein Gerät, mit dem sich die genetischen Erinnerungen einer Person abrufen lassen können, versetzt ihn daraufhin in den Templer Haytham Kenway, der gerade in Nordamerika angekommen ist, um neue Mitglieder für seinen Orden zu rekrutieren. Moment mal, sollten wir nicht einen Assassinen spielen? Richtig, denn dieser kurze Ausflug in den Körper des Feindes entpuppt sich als cleveres Tutorial, welches die grundlegende Steuerung wie klettern, springen und kämpfen sowie die Neuerungen des dritten Teils näher bringt und den Bogen zum eigentlichen Hauptcharakter des Spiels spannt.

Käpt´n Kenway und seine tollkühne Crew.

Nach dieser Einleitung, die gut fünf bis acht Stunden dauert, startet dann das richtige Abenteuer und wir begleiten den Mohawk-Jungen Ratonhnhaké:ton, der sich später Connor nennt, um seine Herkunft als Ureinwohner zu verschleiern. Connor hat dabei als Kind schon deutlich mehr auf dem Kasten, als der alte Templer Haythem. Denn als Ureinwohner kann er nicht nur Bäume hinaufklettern, sondern ist auch geschult in der Jagd und dem damit verbundenen stellen von Fallen. Diese Fähigkeiten baut er noch weiter aus, als er Jahre später seinen Mentor Achilles trifft. Der ehemalige Sklave und Mitglied des Assassinen-Ordens nimmt Connor eher widerwillig unter seine Fittiche und lehrt ihm den Codex der Assassinen. Mit diesem Wissen ist er dann bereit für den Kampf gegen die Templer, stolpert ganz nebenbei in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und findet seine Verbindung zum Templer Haythem Kenway heraus. Während seines Abenteuers trifft er auch viele bekannte, historische Gesichter aus der amerikanischen Geschichte, wie zum Beispiel Benjamin Franklin oder George Washington. Ubisoft schafft es hier wieder historische Fakten und Fiktion gut ineinander übergehen zu lassen. Manchmal kauft man der Story sogar ab, dass sie sich genauso zugetragen haben könnte.

Das charakteristische Erklimmen von Türmen darf natürlich nicht fehlen.

Als Neuling der Reihe wird man hier zwar sehr gut in die Steuerung eingeführt, jedoch sind die Hintergrundinformationen zu den Gegenwartspersonen rund um Desmond sehr dürftig. So ist diese Geschichte eher Mittel zum Zweck, um den Vergangenheitspart eine mehr oder weniger glaubhafte Grundlage zu geben. Ein starker Kontrast ist hier die eigentliche Hauptstory rund um Connor. Dadurch, dass man ihn von Kindesbeinen an begleitet, wird eine deutlich stärkere Bindung zum Charakter aufgebaut. Die Steuerung geht auch für Einsteiger sehr leicht von der Hand. Mit wenigen Tastendrücken können Häuserwände und Baumwipfel flink erklommen werden. Vor allem das rasche Hüpfen von Ast zu Ast macht so viel Spaß, dass man gar nicht mehr auf den Boden zurück möchte. Wenn ihr von einer Horde Gegner verfolgt werdet, ist das auch dringend notwendig. Denn als Assassine ist es besser, die Flucht anzutreten und aus den Schatten heraus zu agieren, anstatt die Meute niederzumetzeln, denn die Kämpfe können durchaus fordernd sein. So könnt ihr euch in Heuhaufen verstecken, in einer Menschenmasse untertauchen oder ein anderes der zahlreichen Verstecke aufsuchen.

Neben der Hauptgeschichte gibt es noch zahlreiche Nebenmissionen, die jederzeit erledigt werden können. Hier könnt ihr Materialien sammeln oder euren Geldbeutel aufstocken, um es in neue Waffen und Rüstungen zu investieren. Wichtig dabei ist die Jagd, denn hier könnt ihr euch im weitläufigen Umland auf die Spuren wilder Tiere, wie Rehen oder Wölfen, begeben. Euch steht es dabei frei, ob ihr Pfeil und Bogen benutzt oder die Waldbewohner mit clever platzierten Fallen anlockt. Wenn euch dann immer noch langweilig ist, gibt es zahlreiche sammelbare Objekte zu finden.

Connor und sein Meister Morgan Freem... äh... Achilles.

Das Spiel steht auf der Nintendo Switch den großen Konsolen in nichts nach. Das Remaster hat neben höher aufgelösten Texturen auch neue Lichteffekte und Charaktermodelle spendiert bekommen und das sieht vor allem im Handheld-Modus richtig gut aus. Ganz selten bricht die Bildwiederholrate etwas ein, wenn sehr viel auf dem Bildschirm los ist. Etwas ärgerlicher ist hingegen das vermehrte Aufploppen von Gegenständen in der Ferne, wenn ihr gerade wieder von wütenden Wachen durch die Straßen gescheucht werdet. Die Charakteranimationen in den Dialogen wirken hingegen immer noch sehr starr, wie man es von Assassin's Creed auch in den neuesten Ablegern noch gewohnt ist. Doch nicht nur grafisch hat sich etwas getan. Auch ein paar nützliche Funktionen, die man eigentlich erst aus späteren Teilen kennt, wurden hinzugefügt. So kann nun beispielsweise ein Gegner durch Pfeifen angelockt und dann in aller Seelenruhe ausgeschaltet werden. Außerdem wird auf der Karte die Blickrichtung der Feinde angezeigt. Speziell für die Nintendo Switch wurde nun auch eine Menüsteuerung per Touchscreen hinzugefügt. Und auch das oft vergessene HD Rumble-Feature wird ebenfalls unterstützt. Alle Fernkampf-Spezialisten dürfen sich des Weiteren über eine Bewegungssteuerung beim Zielen freuen. An Umfang mangelt es auch der Version nicht, wer alle Missionen abschließen, alles erkunden und sammeln möchte, der kann sicherlich über 100 Stunden im Spiel verbringen.

Assassin's Creed: Liberation, die kleine Schwester

Und damit kommen wir zum zweiten Werk der Collection: Assassin's Creed: Liberation. Erstmals in der Geschichte der Reihe spielt ihr hier eine Protagonistin, die auf den Namen Aveline De Grandpré hört. Als Kind eines reichen, französischen Kaufmanns und einer afrikanischen Sklavin befindet sie sich zwischen den Fronten des gerade andauernden siebenjährigen Krieges. Auf eine Geschichte in der Gegenwart wird hier gänzlich verzichtet und wir stürzen uns direkt in das Geschehen. Ähnlich wie bei Connor spielen wir in den ersten Szenen die junge Aveline. Dabei ist die Geschichte aber deutlich wirrer und weniger emotional als bei ihrem indianischen Kollegen. Die Einführung wirkt geradezu komprimiert und man fragt sich öfter, was da gerade passiert. Nach und nach werden zwar einige Fragen geklärt, doch bis dahin spielt ihr mit einem großen Fragezeichen im Gesicht. Die Ereignisse laufen parallel zu denen im Hauptspiel ab, eine emotionale oder familiäre Verbindung zu Connor gibt es allerdings nicht.

Das Gameplay unterscheidet sich bis auf eine Eigenheit kaum vom Hauptteil der Serie. Auch Aveline kann problemlos Häuser und Bäume erklimmen und sich verstecken, wenn einmal Ärger droht. Allerdings bleibt in diesem Teil die große Freiheit aus. Zwar gibt es immer ein abgestecktes Gebiet zum Erkunden, doch stoßt ihr schnell an die Grenzen. Hier merkt ihr, dass das Spiel ursprünglich für eine rein mobile Konsole entwickelt wurde. Auch der Ablauf der Missionen wirkt hier eher zusammenhangslos, als würde man eine To-Do-Liste abarbeiten, die ein Fremder geschrieben hat. Man weiß oft gar nicht, warum man gerade irgendwen um die Ecke bringen soll. Man macht es einfach, weil es das Spiel verlangt. Und hier kommen wir zu einem weiteren Problem mit Zwängen.

Auch Aveline beherrscht alle bekannten Assassinen-Manöver, wie den Todessprung.

Das Spiel bietet die Möglichkeit eines von drei Outfits mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen zu tragen. Zum einen steht natürlich das Assassinen-Outfit zur Verfügung. Hiermit steht euch das volle Arsenal an Waffen und Bewegungen frei und ihr haltet deutlich mehr Schaden aus. Als Sklavin kann sie sich kinderleicht unter den Arbeitenden verstecken. Die meisten Einschränkungen hat das Outfit der edlen Dame. Durch das Kleid ist Aveline deutlich in ihrer Bewegung eingeschränkt, kann nicht klettern und läuft langsamer. Dafür kann sie andere bezirzen und sich somit einen Wachschutz anheuern oder Wachen bestechen, um Zutritt zu gesperrten Bereichen zu bekommen. Diese nette Ergänzung zum Gameplay ist aber auch gleichzeitig der größte Schwachpunkt. Denn das Spiel gibt euch vor, wann ihr welches Outfit zu tragen habt. Mit einem falschen Kleidungsstück am Leib dürft ihr die Missionen gar nicht erst starten. Hier hätte ich mir mehr Freiheiten gewünscht, um Missionen mehrmals mit unterschiedlichen Ausgangssituationen zu bestreiten. Auch im kleinen Ableger gibt es in jedem Gebiet eine übersichtliche Anzahl an Nebenmissionen. Die sind meist schnell erledigt und füllen den Geldbeutel.

Neben ihren mörderischen Fähigkeiten als Attentäter, versteht Aveline aber auch, wie ihr Vater, den Handel mit Gütern. Über eine Karte können Waren, wie Gewürze oder Rohstoffe in andere Länder verschifft und so gewinnbringend verkauft werden. Das ganze gesammelte Geld kann dann wiederum in Waffen und Rüstungen investiert werden, um es den Gegnern schwerer zu machen. Das ist allerdings gar nicht nötig, denn die Gegner verhalten sich in Liberation ziemlich doof. So sind die Kämpfe selbst mit dem eingeschränkten Damen-Outfit kein Problem.

Auch in der kleinen Schwester wurde die Grafik aufgebohrt, dennoch sieht der Ableger etwas schlechter aus als der Hauptteil, kann sich aber durchaus sehen lassen. Durch die kleineren Gebiete läuft der Ableger aber deutlich konstanter mit hohen Bildraten. Allerdings wirken die altbackenen Charaktermodelle schon fast deplatziert in der doch so schön aufgehübschten Umgebung. Man merkt auch am 8-12-stündigen Umfang des Spiels, dass es eher ein Bonus, denn ein volles Abenteuer ist und der Fokus des Remaster auf dem Hauptabenteuer liegt.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Assassin's Creed III Remastered

Meinung von Thomas Kurth
Es wurde viel spekuliert, ob die Nintendo Switch ein Assassin's Creed wirklich stemmen kann. Und ja, sie kann es, aber mit Abstrichen. Vor allem der Hauptableger, der inzwischen sieben Jahre auf dem Buckel hat, kann noch immer glänzen, obwohl die Bildwiederholrate hin und wieder in die Knie geht und aufploppende Texturen ziemlich störend sind. Vielleicht kann hier noch mit einem Update nachgeholfen werden. Besonders eingefleischte Fans der Reihe dürften auch an dieser Version Spaß haben und werden den Teil auch noch einmal spielen. Besonders die Kleinigkeiten, wie die Bewegungssteuerung und die Unterstützung von HD Rumble zeigen, dass Ubisoft auch ein wenig Zeit investiert und das Spiel an die Nintendo Switch angepasst hat. Wer bisher nichts mit den Assassinen anfangen konnte, der wird auch hier die Finger davon lassen. Neulinge werden hingegen anfangs etwas verwirrt sein, denn der dritte Teil erklärt kaum, was in den vorherigen Teilen passiert ist. Assassin's Creed: Liberation kann man hier als nette Beigabe betrachten, die ein wenig Abwechslung bringt und auch unabhängig vom Hauptteil gespielt werden kann.
Mein persönliches Highlight: Dass endlich ein vollwertiges Assassin's Creed für unterwegs möglich ist.

Kommentare 22

  • Cyd Turmfürst - 21.05.2019 - 20:15

    "Es wurde viel spekuliert, ob die Nintendo Switch ein Assassin's Creed wirklich stemmen kann."

    Hö? Wo wurde denn darüber spekuliert? Warum sollte die WiiU ein Assassins Creed 3 stemmen können und eine Switch nicht?
  • Zgravity Real Gamer - 21.05.2019 - 20:56

    Ich finde zwar die Änderungen seit Origins gut aber da sie einfach einen cut bei der Story zwischen Assassinen und Templern nach Revelations gemacht haben fühlt sich jeder Teil nach Ezio belanglos an. Immer noch Meuchelmörder aber nur durch persönliche Gründe. Kein Teil danach hatte so eine schön erzählte Geschichte mit einem so charmanten und charismatischen Charakter wie Ezio. Oh Claudia...
  • RobinNyan News Hunter - 21.05.2019 - 21:10

    Die fps gehen nicht 'hin und wieder' in die Knie... Sie erreicht nie 30. Dazu noch haufenweise Bugs.. Zum Glück hat die switch ne capture Funktion, hab die also alle auf Band :D
  • alfalfa Turmbaron - 21.05.2019 - 21:19

    Merkwürdig, dass sich dieser Test vollkommen anders liest, als das, was man in den Vergleichsvideos sieht.

    Sorry, für meine Augen sieht da gar nichts wirklich gut aus und die Framerate bricht nicht "hin und wieder" mal ein, sondern ist allenfalls hin und wieder mal bei 30.
  • Draces Turmheld - 21.05.2019 - 21:26

    Die Switch Version sieht mMn sogar schlechter als das Original von damals aus... Kein Kauf für mich.

  • alfalfa Turmbaron - 21.05.2019 - 21:41

    @Draces

    Das ist nicht nur deine Meinung.
    Ich gehe sogar so weit, das als Fakt zu bezeichnen.
  • Shulk Heir of the Monado - 21.05.2019 - 21:55

    @Zgravity ähm der Cut kam eigentlich erst nach 3.
  • EdenGazier Prinzipal der Spiele - 21.05.2019 - 22:06

    Bestenfalls

    Eine gut gemeinte 5

    Alles darüber ist rosarote Brille
  • Masters1984 Matchet1984 - 21.05.2019 - 22:10

    Danke für den Test, eine 7 habe ich ehrlich gesagt sogar erwartet, aber dennoch ein gutes Spiel. Dieses Spiel ist meiner Meinung nach das letzte wirklich gute Assassin's Creed. Origins und Odyssey gehen ja eher in Richtung Rollenspiel. Leider hatte ich in Odyssey gravierende Bugs was ein Weiterspielen nahezu unmöglich machte, da fand ich Origins deutlich ausgereifter. Die neueren Teile sind weniger Assassin's Creed, eher etwas eigenständiges neues. Die FPS werden zwar nicht konstant gehalten, aber unspielbar ist es jetzt auch nicht, schon das Original hat die 30 FPS nie konstant gehalten. Liegt wohl am alten Ursprungsmaterial von 2012.
  • Cpt. Siggi FFVII Hype - 21.05.2019 - 22:14

    Ach du liebes bisschen, einfach die originale PC-Version kopiert und auch noch das Kunststück fertig gebracht, dass es schlimmer aussieht.... :facepalm:
    Das würde ich nicht mal geschenkt spielen! Ich mochte den dritten Teil, aber das ist eine Frechheit. :thumbdown:



    Zitat von nintendofan89:

    kann sagen dass sich die Switch von beiden Versionen DEUTLICH abhebt.
    Die Wii U Version war zwar nochmal deutlich schöner als die Ps360 Versionen aber kann mit der Switch Version auf keinen Fall mithalten.
    Wie schrecklich müssten diese denn ausgesehen haben, wenn DAS schon der letzte Reinfall ist? :reggie:
    PC-Version hin oder her, das Spiel ist 8 Jahre alt. Wenn das ein Remaster ist sollte es auch wie die anderen Versionen aussehen und nicht wie das Original nur in schlimmer. Auf der Switch geht auf jeden Fall mehr!

    Naja, bin es mittlerweile eh schon leid dass in letzter Zeit ausnahmslos so viele schlechte Ports die Switch überschwemmen. Wird Zeit dass die E3 losgeht.
  • nintendofan89 Captain Toad's Kumpane - 21.05.2019 - 22:38

    @Draces :paperm:
    Als die PC Original vlt. Diese ist in dem Video auch als Vergleich angegeben.
    Habe aber Assassins creed 3 sowohl auf der Wii U als auch auf der 360.
    Und kann sagen dass sich die Switch von beiden Versionen DEUTLICH abhebt.
    Die Wii U Version war zwar nochmal deutlich schöner als die Ps360 Versionen aber kann mit der Switch Version auf keinen Fall mithalten.
  • Muki Turmheld - 21.05.2019 - 22:46

    Ich bin bisher zufrieden mit AC3 . Ob es noch zu stellen kommt wo die FPS einbricht muss ich sehen ob da was dran ist, bin jetzt soweit das ich jetzt mit Conner spiele. Bis dahin hatte ich nie FPS Einbrüche oder sonstige Vorkommnisse die gestört haben.

    Schauen wir Mal.

    Ich mag AC3 schon allein dadurch das die Einleitung wirklich gute 5-8h sich Zeit nimmt. Ich finde auch das der 3. Teil der war der sich am flüssigsten spielen ließ.

    Ich hoffe Ubisoft bringt noch black flag! Muss auch kein remastered sein.
  • Weird Turmbaron - 22.05.2019 - 02:57

    Persönlich gefiel mir das Spiel auf der Wii U bereits besser, als nur ne 7, obwohl ich da gewaltige freeze Probleme hatte... Ich musste es sogar noch einmal neukaufen, wenn ich mich recht entsinne...
    Das Spiel glänzt einfach in der Story. Und das Gameplay macht ohnehin immer Spaß, auch wenn die Steuerung in jedem Teil etwas unpräzise ist xD
    Da ich es aber eben bereits für Wii U habe, würde mich nur Liberation an dieser Version interessieren. Ich glaube das ist der einzige Teil vor den PS4 Ablegern, der mir noch fehlt...
    Ist Liberation denn direkt mit auf der Cartridge drauf? Oder muss man dies separat per Download laden?
  • Masters1984 Matchet1984 - 22.05.2019 - 09:57

    @Weird
    Auf der Cartridge sind sowohl AC3 und Liberation enthalten. Heruntergeladen werden muss noch:
    - Das DLC-Paket (Benedict-Arnold und George Washington)
    - Die deutsche Sprachdatei
    - Der Day One Patch (dieser sollte hoffentlich einige der bekannten Probleme aus der Welt schaffen)
    Zusammen ist das was man herunterladen muss ca 5.6 Gigabyte groß.
  • GameKiller Game Killer - 22.05.2019 - 11:00

    @Draces dann dürfte keine Indie Spiele Spielen!
  • LuTze Der Kehrer - 22.05.2019 - 11:47

    7 Jahre altes Spiel mit grusel grafik für 40 euro.

    nice!
  • Masters1984 Matchet1984 - 22.05.2019 - 11:50

    @LuTze
    Ich fand die von AC3 und auch Black Flag eigentlich immer ganz ansprechend, die nutzen ja beide die selbe Engine, dafür gefällt mir die Grafik vom AC2 - Remaster auf der PS4 nicht, vorallem die Gesichter wurden total verhunzt. Spaß machte es mir aber trotzdem, auch wenn die Grafik schlecht ist.
  • yoda960 Turmritter - 22.05.2019 - 12:37

    :mldance: :mldance:

    Bin ich froh , dass ich immer noch bei „kaufe kein Ubisoft spie“ treu geblieben bin und wieder bestätigt wurde


    Danke Leute :D
  • Masters1984 Matchet1984 - 22.05.2019 - 16:58

    Falls ihr einen Ubisoft Club-Account habt und auch noch Coins habt, dann könnt ihr euren Switch-Account über das Spiel (einmal starten) damit verknüpfen. Anschließend kann man über die im Spiel angezeigte Seite am PC gehen und dann Belohnungen freischalten. Unter anderem auch Monturen von Ezio, Arno, Bayek und Co.

    Spiel sieht übrigens sehr ansprechend aus, nur Liberation sieht nicht ganz so schön aus. Da merkt man die Handheld-Wurzeln deutlich, aber über AC3 kann ich mich nicht beklagen. Klar könnte es besser sein, aber ich denke mal, dass es eher ein Port ist und weniger ein Remaster. Für mich auf der Nintendo Switch die einzige Möglichkeit ein noch wirklich gelungenes Assassin's Creed zu genießen. Von mir aus hätte man nach Black Flag schon aufhören können und dafür lieber etwas völlig neues erschaffen sollen.
  • EmpireOfSilence Turmbaron - 22.05.2019 - 20:01

    Weiß auch nicht was viele hier meckern, hab gestern knapp über eine Stunde gezockt und mir sind keine Frame Drops aufgefallen, auch nicht wo ich mit Kenway durch Boston gerannt bin. Die Schatten sind auch alle normal dargestellt, einzig Objekte ploppen auf aber auch das ist bei weitem nicht so stark wie in Dragon's Dogma.
    Alles in allem ein schönes Spiel und noch dazu auch ein großer Titel, endlich mal wieder auch mit deutscher Synchro in einem interessanten Setting.
    Hoffe das Teil 4 noch folgen wird, den hab ich auf der Wii U damals schon über 100 Stunden gesuchtet weil ich das Karibik/Piraten Setting einfach genial fand.
  • Masters1984 Matchet1984 - 22.05.2019 - 22:15

    Manchen ist bestimmt aufgefallen, dass es manchmal in Innenräumen zu dunkel ist um etwas zu erkennen, ich habe herausgefunden, dass Helligkeitsstufe 6 optimal ist und 5 zu dunkel. Mit Stufe 6 spielt es sich bedeutend besser in den ansonsten zu dunklen Innenräumen.
  • GameKiller Game Killer - 03.06.2019 - 13:07

    @LuTze
    Stimmt genau das gleiche gibt es von diesen 8-Bit Indi Spiele wie Shovel Knight :|