Super...Hot!!

Wie aus dem Nichts erschien am 19.08.2019 der einzigartige Ego-Shooter Superhot in digitaler Form für die Nintendo Switch. Es handelt sich hierbei um ein bereits drei Jahre altes Spiel des Entwicklerstudios Superhot Team, welches vor Kurzem auch einen neuen Ableger in Virtual Reality für andere Platformen veröffentlichte. Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten der Nintendo Labo VR-Brille ist laut eigenen Aussagen der Entwickler auf der Nintendo Switch die Veröffentlichung der Virtual-Reality-Version derzeit nicht möglich. Superhot wurde jedoch an die Funktionalitäten der Konsole angepasst: So ist es euch möglich, im Handheldmodus, sowie mit dem Pro-Controller oder den beiden Joy-Con am großen Bildschirm zu spielen. Eine Bewegungssteuerung kann optional aktiviert werden und so zu einem noch realistischeren Spielerlebnis beitragen. Meine präferierte Variante ist das intuitive Spiel mit der Bewegungssteuerung und den Joy-Con, die sich perfekt für Shooter wie diesen eignen. Mit dem linken Control-Stick kann die Figur bewegt werden, mit dem rechten Joy-Con wird gezielt und geschossen.


Einer der innovativsten Shooter seit Jahren


Das Besondere an Superhot ist die Eigenschaft, dass die Zeit lediglich dann weiterläuft, wenn ihr euch in Bewegung befindet. In den Action-Passagen müsst ihr stets eine gewisse Anzahl an Gegnern besiegen, bis daraufhin die jeweilige Mission mit den Worten „SUPER HOT“ abgeschlossen wird und ihr Wiederholungen in Echtzeit bearbeiten und euch ansehen könnt. Steht ihr still, so beginnen sowohl die Gegner als auch die Zeit in extrem verlangsamter Form ihren geregelten Lauf fortzusetzen. Dies gibt euch die Möglichkeit, in Ruhe eure nächsten Schritte zu planen und sogar mehreren annähernden Pistolenkugeln, wie im Film Matrix, elegant auszuweichen. Dieser Super-Zeitlupen-Effekt unterscheidet sich zu vergleichbaren Mechaniken wie der Bullet Time in Max Payne dadurch, dass ihr keine spezielle Fähigkeit benötigt, um die Zeit zu verlangsamen, sondern dieser Zustand jederzeit dadurch herbeigeführt werden kann, dass eure Figur untätig ist. Ein Bewegen der Waffe oder der Kameraperspektive ist möglich, ohne dass die Zeit schneller vergeht. Ihr müsst jedoch bedenken, dass der extrem verlangsamte Zustand nur solange anhält, solange ihr euch nicht fortbewegt. Ihr habt somit mehrere Optionen, euch genau zu überlegen, wie ihr annähernden Geschossen ausweichen wollt: Ihr könnt beispielsweise über das Geschoss springen, nach links oder rechts ausweichen, auf die annähernde Kugel schießen, sodass diese zerbirst oder dieser im Notfall sogar eure Waffen entgegenwerfen, was nicht nur die Kugel abwehrt, sondern auch eure Gegner kurzfristig betäuben kann, wodurch ihr die gegnerische Waffe abgreifen könnt. Wie auch eure Gegner, dürft ihr selbst nur einen einzigen Treffer einstecken, ansonsten ist ein Neustart der Mission erforderlich. Im späteren Verlauf der Kampagne werdet ihr eine weitere tolle Gameplay-Eigenschaft freischalten, die ich an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten möchte. Zunächst habt ihr nur Zugriff auf eine einfache Pistole mit fünf Schuss Munition, doch im Laufe der Zeit stoßt ihr auch auf Shotguns sowie Sturmgewehre. Auch Ninjasterne, stumpfe Wurf-Objekte, wie Billard-Kugeln und Gläser, oder beispielsweise ein langes Katana, welches ihr zum Durchschneiden von Gegnern verwenden könnt, werdet ihr im Laufe eures Abenteuers auffinden können. Zudem ist es euch stets möglich, ganz klassisch mit den eigenen Fäusten zu kämpfen – eine nützliche Alternative für den Nahkampf.


In Superhot geht es im wahrsten Sinne des Wortes superheiß her! © Superhot Team

Die Gegner sehen leider allesamt gleich aus: Rote, aus Glas bestehende, menschen-förmige Figuren, die es sich zum einzigen Ziel gesetzt haben, euch zu zerstören und jeweils mit unterschiedlichen Waffen ausgestattet sind, die ihr ihnen abnehmen könnt. Alle Feinde sind gleich stark, Bosskämpfe gibt es keine und die Stärke eurer Gegner ist lediglich von der Position, in welcher sie relativ zu euch erscheinen sowie den ausgestatteten Waffen abhängig. Jeder dieser Gegner zerbricht bereits nach einem Schuss aus eurer Waffe oder einem Treffer mit dem Langschwert, bei stumpfen Gegenständen und euren Fäusten sind meistens drei aufeinanderfolgende Schläge notwendig. Es ist sehr schade, dass in dieser Hinsicht nicht mehr herausgeholt wurde und es keine Gegner-Variabilität gibt. Neben den flüssig laufenden Action-Passagen gibt es auch Story-Passagen, die sich im sogenannten guru-Chat abspielen, in welchem ihr eigene, allerdings vorgegebene Nachrichten eingeben könnt, um mit einer unbekannten Person zu diskutieren. Diese überredet euch dazu, das „abgefahrene“ Spiel Superhot auszuprobieren und so nimmt die Handlung ihren Lauf. Ihr werdet aufgefordert, die Wörter mithilfe der Schultertasten einzeln einzugeben, doch dies stellt sich als recht kompliziert heraus. Einzig durch Zufall habe ich eine einfache Alternative herausgefunden, die den Prozess um einiges angenehmer gestaltet: Bewegt ihr den linken Control-Stick nach rechts, so könnt ihr einfach und schnell komplette Sätze eingeben. Ab und zu bekommt ihr auch in den Gameplay-Abschnitten mysteriöse Befehle, die in einer nett inszenierten, kleinen Geschichte münden und einem besseren Spielerlebnis beitragen. Der Schwierigkeitsgrad steigt angenehm an und könnte bei späteren Missionen durchaus eure Gehirnzellen zum Dampfen bringen. Insgesamt solltet ihr euch jedoch nicht zu viel erwarten, denn gute Spieler können die Hauptkampagne in lediglich eineinhalb bis zwei Stunden abschließen. Alle anderen, die mehr Schwierigkeiten mit dem Besiegen der Gegner haben, dürfen die doppelte Spielzeit einplanen – die reguläre Spielzeit ist stark von euren eigenen Fähigkeiten abhängig.


Niemals zu nah an den Gleisen aufhalten... © Superhot Team

Für Langzeitmotivation ist bei Superhot gesorgt, da einerseits bereits von Beginn an einige Extras verfügbar sind und andererseits nach dem Abschließen des Story-Abenteuers jede Menge freischaltbare Inhalte spielbar werden. Zu den Boni, die von Anfang an auswählbar sind, gehören einige nette Spielereien, Konversationen und Bilder, die mit Tastensymbolen angefertigt wurden – für mehr als ein einmaliges Durchklicken eignen sich diese jedoch nicht. Zusätzlich wird euch ein Minispiel geboten, das Tree Dude heißt und in welchem ihr einen Holzhacker spielt, der versucht, einen Baum so weit wie möglich zu fällen. Je länger ihr am Baum werkelt, desto schneller und schwieriger wird das Spiel. Ihr habt die Möglichkeit, entweder links oder rechts vom Baumstamm zu hacken – je nachdem, auf welcher Seite euch kein Ast behindert, der im Falle einer Berührung durch eure Spielfigur zu einem Game Over führen kann. Ich habe weit mehr Zeit in das, relativ einfach konzipierte, Minispiel gesteckt als ich zunächst gedacht hätte – ein gewisses Suchtpotential ist durchaus gegeben. Der Großteil der spannenden Inhalte wird nach dem Beenden der Hauptkampagne freigeschalten: Im Endlosmodus dürft ihr so lange spielen, bis ihr zum ersten Mal von einem Gegner getroffen werdet. Hier könnt ihr euch an alten Rekorden versuchen und neue Endlos-Missionen freischalten. Andere Herausforderungen bieten euch die Möglichkeit, das Spiel in alternativen Grafikstilen zu spielen oder bereits absolvierte Missionen unter neuen, teilweise erschwerten Bedingungen abzuschließen. In einem weiteren Modus dürft ihr lediglich eure Fäuste verwenden und keinerlei Waffen benutzen – eine große Herausforderung, die aber jede Menge Nervenkitzel bietet. So fand ich beispielsweise in diesem Modus heraus, dass es auch möglich ist, mit einem gezielten Sprung auf den Kopf die Gegner mit den Füßen zum Zerbersten zu bringen. Bezwingt ihr diese harten Herausforderung, spielt ihr sogar noch schwerere Hard-Modi frei. Zudem gibt es Speedrun-Modi, in welchen eure Best-Zeit gespeichert wird und ihr euch daran versuchen könnt, vorgegebene Zeiten zu schlagen. Witzig ist des Weiteren der Katana-Modus, der euch nur erlaubt, das Schwert zu verwenden, um euch durch die Level zu schlagen. Das Spiel bietet etliche abgewandelte Herausforderungen, in denen ihr euch austoben könnt. Das Problem hierbei ist allerdings die Tatsache, dass es sich bei allen Herausforderungen lediglich um Wiederholungen bereits gespielter Level handelt und dies mitunter schnell eintönig werden kann.


In Sachen Grafik und Musik wird auf Minimalismus gesetzt


Der Grafikstil wirkt minimalistisch und futuristisch zugleich. Die Menüs sowie die textbasierten Storysequenzen sind auf einer programmierbaren Plattform im Stile einer Computer-Eingabeaufforderung verankert, während sich die Gameplay-Action in komplett weißen Räumen und Arealen abspielt. Im Prinzip gibt es lediglich drei Farben im Spiel: Die Gegner in Superhot sind stets rot, die Waffen (seien es Geschosse, stumpfe oder scharfe Waffen) sind stets schwarz und die Umgebungen (seien es Wände, Böden, Möbel oder Fahrzeuge) sind stets weiß gehalten. Dies mag zwar auf den ersten Blick recht eintönig wirken, doch der Artstyle des Spiels passt durchaus gut zum Setting. Nicht selten erinnerte mich der Titel in vielen Aspekten an Portal. Zudem sorgen die später freischaltbaren Grafikstile (beispielsweise mit komplett schwarzen Umgebungen) für Abwechslung. Weniger schön ist hingegen die Design-Entscheidung, weiße Texte auf weißen Hintergründen anzeigen zu lassen. Nicht selten wird der Lesefluss durch die schwer unterscheidbare Farbe sehr stark gestört– so beispielsweise beim Aufploppen des Menüs zum Bearbeiten von Wiederholungen nach dem erfolgreichen Abschließen einer Mission.


Ein kleiner Auszug eures Chatverlaufs in der Story-Kampagne. © Superhot Team

Wer einen schönen Soundtrack erwartet, wird bitter enttäuscht werden: In den regulären Missionen gibt es keinerlei Hintergrundmusik, sondern es wird mehr auf eine stille, angespannte Atmosphäre gesetzt. Der Klang des Zersplitterns von Glas sowie der finale „SUPER HOT“-Spruch sorgen stets für eine befriedigende Gemütslage. Ab und zu deutet die sehr subtile Geräuschkulisse eine nahende Gefahr an. Wenn dann schließlich auch das Geräusch eines ausgelösten Pistolenschusses ertönt, dann ist Handeln in letzter Sekunde angesagt. Im Großen und Ganzen fällt jedoch auch die Geräuschkulisse relativ dünn und unspektakulär aus. Nennenswerte Musiktracks gibt es lediglich im „Tree Dude“-Minispiel und in den Credits – diese beiden Musikstücke sind aber dafür umso besser. Zu schade, dass ich keine einfache Möglichkeit gefunden habe, den fantastischen Creditssong erneut abzuspielen: Ein wiederholtes Ansehen der Credits ist zwar im Hauptmenü möglich, jedoch geschieht dies – warum auch immer – ohne Musik. Superhot auf der Nintendo Switch lässt sich übrigens löblicherweise in fünfzehn verschiedenen Sprachen spielen, welche merkwürdigerweise im Steuerung-Menü versteckt sind und dort ausgewählt werden können. Die deutsche Übersetzung wurde einwandfrei lokalisiert, auch die gelegentliche Witze in der Umgangssprache kommen authentisch zur Geltung. Weniger positiv kann ich von meinen Versuchen, das Spiel in asiatischen Sprachen zu spielen, berichten: Auf Japanisch, Chinesisch (vereinfacht und klassisch) sowie auf Koreanisch war das Spiel für mich nahezu unspielbar – und dies liegt nicht an den komplizierten Zeichen, sondern an merkwürdigen Bugs, die bei diesen Sprachen auftreten: Einerseits verschwindet das Fadenkreuz komplett, wodurch ein genaues Zielen nicht mehr möglich ist und andererseits kommt es nach dem Abschluss einer Mission stets zum Einfrieren des Bildschirms, wodurch ein Neustart erforderlich wird. Egal, welchen Modus ich ausprobiert habe und wie oft ich das Spiel mit den bereits genannten Sprachen neu startete, die Fehler traten fast ohne Ausnahme immer wieder auf. Jenen, die Superhot in einer der asiatischen Sprachen spielen wollen, rate ich solange von einem Kauf ab, bis ein Update nachgereicht wurde. Allen anderen kann ich eine volle Kaufempfehlung aussprechen, die restlichen elf Sprachen sind von den Bugs nicht betroffen.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Felix Eder

Superhot darf zurecht als „einer der innovativsten Shooter seit Jahren“ bezeichnet werden: Das Konzept, die Umgebung durch das eigene Stillstehen anhalten zu lassen, haucht dem Ego-Shooter-Genre einen frischen Wind ein, der Superhot zu einem einzigartigen Erlebnis – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche – macht. Durch die dazugewonnene Zeit kann in den Missionen stets jeder Bruchteil einer Sekunde geplant werden und auch Puzzlefans dürften ihre Freude mit dem Spiel haben. Die kurze Geschichte ist nett inszeniert und die zahlreichen, freischaltbaren Herausforderungen können für Langzeitmotivation sorgen, insbesondere Highscore-Jäger werden etliche Stunden Spaß mit Superhot haben. Am Gameplay gibt es nichts auszusetzen, die fehlende Abwechslung ist jedoch der größte Kritikpunkt am Spiel: Die Storykampagne fällt sehr kurz aus und kann innerhalb eines Abends durchgespielt werden. Die meisten der freischaltbaren Zusatzherausforderungen sind Wiederholungen bereits bekannter Missionen mit leicht veränderten Bedingungen. Mehr einzigartige Aufträge wären wünschenswert gewesen, auch hätten zusätzliche Gegner-Typen und eine bessere Musikuntermalung bzw. Soundkulisse dem Spiel gut getan. Superhot bietet kein gleichwertiges Erlebnis wie das auf anderen Plattformen erhältliche Superhot VR: Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Switch-Teil für Leute überflüssig ist, die auch Zugang zur Virtual Reality-Version des Spiels haben, im Gegenteil: Das Gameplay, die Geschichte und die Missionen von Superhot unterscheiden sich von Superhot VR und das Spiel ist für sich gesehen ein toller, einzigartiger Shooter, der gut auf die Nintendo Switch portiert wurde, optionale Bewegungssteuerung mit den Joy Con bietet und sich unsere Spielehit-Auszeichnung klar verdient hat.
Mein persönliches Highlight: Den entgegenfliegenden Pistolenkugeln im letzten Moment elegant auszuweichen.

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

8 User haben bereits bewertet

Kommentare 10

  • Maluigi | Leon

    16 Jahre alt

    Schon wieder hat ein User eine 1 abgegeben.


    Ich glaube irgendwie nicht, dass das angemessen ist.

  • UnbreakableAlex

    Game Boy

    @Maluigi | Leon


    Bist du neu im Internet? ^^

  • Maluigi | Leon

    16 Jahre alt

    @UnbreakableAlex


    Nein. :D


    Bei einem anderen Test hat gerade jemand eine 10 gegeben.

  • Felix Eder

    #PhoenixWright4Smash

    @Maluigi | Leon
    Das Sprichwort "Don't feed the trolls" ist wie so oft zutreffend. Manchen scheint eben einfach langweilig zu sein... wer weiß, vll wird die Anonymität beim Abgeben von Userbewertungen bald aufgehoben, sodass jeder öffentlich sehen kann, welche User welche Wertungsziffer abgegeben hat... wer sich angesprochen fühlen darf, kann ja beim nächsten Mal etwas bedachter die Funktion für Userwertungen nutzen ;)


    Zum Spiel selbst: Ich wünschte, Superhot würde noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, das Spiel ist großartig und könnte auch für Leute, die normalerweise mit Shootern nicht so viel anfangen können, interessant sein:)

  • kolwe-x

    Vor Jahren am PC durchgespielt. Ist auf alle Fälle ein einmaliges Erlebnis, mit einer sehr interessanten Idee. Quasi Matrix in nahezu ewiger Bullettime. Leider war der Spaß aber zu schnell vorbei.

  • Bettmaaan

    Turmheld

    Wollte es schon immer mal spielen, aber noch nie getan :/
    Werde es mir wohl für die Switch mal holen wenn es im Angebot ist.


    Zu den Userwertungen: Ist doch logisch, dass manche User auch Spiele schlecht bewerten die sie einfach langweilig finden. Anonym hin oder her. Auch der Benutzername hier bei ntower ist kein echter Name. Man sollt eide Funktion vielleicht etwas aufbohren und einen kurzen Text (Fazit/Feedback oder so) als notwendiges Feld einfügen. So kann man gleich sehen, wieso jemand eine 1 - 10 vergibt.

  • Felix Eder

    #PhoenixWright4Smash

    Zu den Userwertungen: Ist doch logisch, dass manche User auch Spiele schlecht bewerten die sie einfach langweilig finden. Anonym hin oder her.

    Das ist logisch, ja - jeder darf an sich so bewerten, wie er es für richtig findet. In diesem speziellen Fall ist es allerdings anders: Von einem gewissen User (ohne jetzt einen Namen zu nennen) kommt bei fast jedem neuen Spieletest wenige Minuten nach der Veröffentlichung immer ausnahmslos eine 1/10 (meist bei gute Spielen) oder eine 10/10 (meist bei schlechten Spielen). Denke aber, dass dies ab sofort aufhören wird, ansonsten könnte es Konsequenzen geben.


    Man sollt eide Funktion vielleicht etwas aufbohren und einen kurzen Text (Fazit/Feedback oder so) als notwendiges Feld einfügen. So kann man gleich sehen, wieso jemand eine 1 - 10 vergibt.

    Die Idee ist gut, jedoch gibt es dafür bereits die "Shouts"-Funktion: Einfach auf das jeweilige Spieleprofil klicken, ganz nach unten scrollen und dort ein kleines Fazit hinterlassen, optional auch mit einer Wertung ganz am Ende. Ich werde deinen Vorschlag aber dennoch mit den anderen diskutieren, vielleicht lässt sich in der Hinsicht in der Zukunft etwas ändern, danke.

  • Bettmaaan

    Turmheld

    @Felix Eder Danke für die Rückmeldung! Na prima, dass ist dann wohl wirklich ein Troll. Schade sowas.

  • FALcoN

    Hüter der Spiele-Datenbank

    Ich habe es vor einiger Zeit am PC gespielt und fand es sehr unterhaltsam. Und es bietet im Indiesektor mal ein völlig neues und kreatives Spielprinzip abseits der zwanghaften 2D-Retro-Look-Titel.

  • Fabinho84

    Turmbaron

    Habe es auch schon vor Ewigkeiten auf dem Pc durchgespielt.Ist eig mehr ein Ego Shooter Puzzlegame aufgrund der Mechaniken :)Leider etwas kurz aber macht richtig Laune.