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Test zu The First Tree - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: The First Tree
  • USA USA: The First Tree
  • Japan Japan: The First Tree
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
30.11.2018
Vertrieb
David Wehle
Entwickler
David Wehle
Genre
Adventure, 3D, Tiere
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Eine Aufarbeitung der Vergangenheit

Von Felix Eder () The First Tree ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Spiel: Zum einen ist es größtenteils ein Ein-Mann-Projekt des Entwicklers David Wehle, welcher nur für wenige Aspekte des Spiels fremde Hilfe in Anspruch genommen hat. Zum anderen hat Wehle vor einigen Jahren seinen Vater verloren und er begann daraufhin an der Arbeit am storygetriebenen Spiel, um mit dem tragischen Verlust besser umgehen zu können. Dass Tod, Trauerbewältigung und Familie in The First Tree eine große Rolle spielen, merkt man von der ersten Minute an: Euch wird eine immersive Spielerfahrung geboten, welche euch für zwei Stunden in eine andere Welt eintauchen lässt und die Geschichte eines Mannes erzählt, der seinen Vater verloren hat und zusammen mit seiner Liebe, die ihm stets zuhört, versucht die Vergangenheit aufzuarbeiten.

Eine emotionale Geschichte und herausragende Synchronisation

In The First Tree werden parallel zwei Geschichten erzählt – einerseits jene einer durch die weiten Landschaften streifenden Füchsin und andererseits jene des Protagonisten Joseph, der die Füchsin in seinem Traum sah und nun seiner Lebensgefährtin Rachel geweckte Erinnerungen aus seiner Vergangenheit erzählt. Diese Erzählungen geschehen in glaubwürdiger Art und Weise: Die Synchronsprecher von Joseph und Rachel sind jeweils David Wehle und seine Frau, welche ihn bei der Entwicklung des Spiels stets unterstützt hat. Die englische Synchronisation ist hervorragend gelungen – sowohl David als auch seine Frau haben eine angenehme Stimme und es war eine Freude, ihnen zuzuhören. Das Spiel bietet löblicherweise optionale Untertitel in elf verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch, an, doch leider haben sich in die deutsche Übersetzung einige kleine Fehler eingeschlichen, welche die Texte zwar bei Weitem nicht unleserlich machen, aber dennoch störend sind. Besonders unglücklich: Ein bedeutender Satz im Finale des Spiels ist aus einem falschen Kontext heraus ins Deutsche übersetzt worden und lässt die Szene leider in einem falschen Licht erscheinen, wenn nur der deutsche Text gelesen wird.

Gegenstände aus Josephs Kindheit sind auf der Welt verstreut. Die deutsche Übersetzung ist leider nicht einwandfrei. © David Wehle

Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle einer einsamen Füchsin, die auf der Suche nach ihren drei Jungen ist. Im Zuge eurer Streifzüge durch die Wiesen und Wälder werdet ihr immer wieder Lichtkegel entdecken, die aus Stellen am Boden entspringen, welche ihr genauer inspizieren könnt. An manchen Stellen lassen sich alte Gegenstände (z.B. Bilder oder Spielzeug) ausgraben, welche Joseph an Geschichten aus seiner Kindheit erinnern und Erzählsequenzen triggern. So erzählt er über seine Jugendsünden, Spritztouren mit dem Auto, Konflikte mit seinem Vater oder über Dinge, die er damals als Jugendlicher anders empfunden hat als heute und im Nachhinein lieber besser gemacht hätte. Sein verstorbener Vater spielt in den meisten Ereignissen stets eine zentrale Rolle. Auch größere Objekte wie Autos oder Matratzen lassen sich mitten in den Landschaften auffinden. Die im Traum gesehene Füchsin begegnet bereits nach wenigen Minuten einem toten Fuchsbaby und dies erschafft einen Verbindungspunkt zwischen dem Tier und Joseph, welcher sofort an seinen Vater denken muss. Die Geschichte läuft letztlich darauf hinaus, dass Joseph nach und nach mit Rachel den Tod seines Vaters abarbeitet, welcher ihm schwer zu schaffen macht. Es wird klar spürbar, dass David Wehle teilweise persönliche Erfahrungen ins Spiel miteinfließen ließ und dass er und seine Frau sich gut mit den Rollen der beiden Hauptcharaktere identifizieren konnten. Sowohl die Geschichte der Füchsin als auch jene von Joseph enden auf eine überraschende Art und Weise, welche sich für den Spieler sehr zufriedenstellend anfühlt. Das Finale des Spiels stellt das große Highlight der Geschichte dar und bietet euch (ohne zu viel zu verraten) sogar eine Möglichkeit, auf simple, aber effektive und persönliche Art und Weise mit der The First Tree-Community zu interagieren. Ein entsprechendes Update für diese Online-Funktion wurde vor einigen Monaten auf der Nintendo Switch veröffentlicht und bietet jedem Spieler (auch abhängig von der Anzahl der gesammelten Sternfragmente) ein ganz individuelles Ende, welches zu einzigartigen Spielerfahrungen führen kann – hierzu sind allerdings Englisch-Kenntnisse vorteilhaft.

Was genau hat jedoch ein Fuchs mit der Geschichte von Joseph zu tun und wieso wurde kein anderes Tier gewählt? Der Erschaffer des Spiels beantwortete diese Frage folgendermaßen: Die Frau von David Wehle hieß mit Nachnamen Fox und selbst die Hochzeitstorte der beiden war mit zwei Füchsen geschmückt, wodurch eine sehr persönliche Affinität zu dem Tier gegeben ist. Und noch eine Frage stellt sich: Seid ihr wirklich die Füchsin oder doch Joseph, der das orange Tier in seinem Traum in der Third-Person-Perspektive beobachtet? Es bleibt dem Spieler selbst überlassen, dies für sich in The First Tree herauszufinden! Die Verbindung von Fuchs und Mensch scheint in dem Spiel näher beisammen zu liegen als es im ersten Moment vielleicht erscheinen mag.

Schreckliche Steuerung, wunderschöner Soundtrack & Grafikstil

Abgesehen vom normalen Spielmodus gibt es auch einen sogenannten Kommentarmodus, welcher euch Einblicke in die Entwicklung des Spiels gibt. Ich empfehle, The First Tree zunächst normal durchzuspielen und im Anschluss, falls euch das Spiel gefallen hat, nochmals einen Durchlauf im Kommentarmodus zu starten: Immer wieder tauchen schwebende Kommentarfelder auf, bei welchen David Wehle euch direkt und persönlich erzählt, was er sich bei der jeweiligen Stelle in der Entwicklung von The First Tree gedacht hat. Die Idee hat mir wirklich sehr gut gefallen und es war spannend, Kommentare aus der Sicht des Entwicklers direkt im Spiel anzuhören. Im späteren Verlauf des Spiels erzählt euch auch seine Frau ihre Sicht der Dinge und ihre Rolle im Spiel – das Ehepaar hinterlässt hierbei einen sehr sympathischen Eindruck. Der Kommentarmodus bietet allerdings leider keine Untertitel und ist somit nur für Leute mit guten Englischkenntnissen geeignet. Generell ist es auch aufgrund einiger bereits genannter Punkte sehr empfehlenswert, das Spiel auf Englisch zu spielen, um das volle Spielerlebnis genießen zu können. Auch sollten Leute, die das Indie-Meisterwerk Journey noch nicht gespielt haben und gerne noch spielen wollen, lieber Abstand vom Kommentarmodus nehmen, denn gegen Ende des Spiels spoilert David Wehle in einem Kommentar ohne große Vorwarnung das Ende von Journey – ein Spiel, das als große Inspiration für The First Tree diente.

Eine große Welt wartet darauf, von euch erkundet zu werden. Etwas mehr Abwechslung wäre hierbei allerdings wünschenswert gewesen. © David Wehle

Die großen Schwächen von The First Tree sind leider die Steuerung und das Gameplay. Kurz nach dem Starten des Spiels wird euch die Steuerung für wenige Sekunden in einer Grafik angezeigt, doch dies passiert genau in dem Moment, in welchem Joseph anfängt zu reden und möglicherweise zusätzlich auch noch die Untertitel laufen, sofern ihr diese im Menü eingestellt habt. Diese Designentscheidung ist äußerst merkwürdig, denn sich sowohl auf die Steuerung als auch auf die Story zu konzentrieren, ist nur schwer möglich. Nachdem die Grafik zur Steuerung daraufhin verschwunden ist, habt ihr keine Möglichkeit mehr, die Steuerung nachzuschlagen – eine Option hierfür wird im Menü herzlich vermisst und ihr seid in dem Fall darauf angewiesen, selbst die Knöpfe auszuprobieren. Mit dem einfachen Drücken der Y-Taste könnt ihr zwischen Gehen und Laufen wechseln – dass die Taste nicht gehalten werden muss, sondern nur angetippt werden soll, habe ich erst nach einer Weile herausgefunden. Mit der A-Taste könnt ihr mit Objekten interagieren, wie beispielsweise Dinge ausbuddeln. Mit der B-Taste könnt ihr mit der Füchsin springen und ein erneutes Drücken der Taste in der Luft führt zu einem Doppelsprung. Der Doppelsprung hat jedoch die komische Eigenschaft, nur dann durchgeführt werden zu können, wenn die Füchsin sich in einer bestimmten Position in der Luft befindet – ist der Kopf leicht nach unten gerichtet, so ist ein Doppelsprung nicht mehr möglich.

Ab und zu müssen präzise Sprünge ausgeführt werden, welche durch eine erhaltbare Fähigkeit optimiert werden können. Generell fühlt sich die Steuerung sehr unnatürlich an und präzise Sprünge sind nur schwer durchführbar. In eurem Abenteuer findet ihr ab und zu Sternfragmente, die auf der Welt verstreut liegen. Insgesamt gibt es 150 davon zu sammeln und sammelt ihr alle, so gibt es dafür auch eine kleine Belohnung am Ende: Doch das große Problem ist die Tatsache, dass ein Zurückkehren in ein früheres Gebiet nicht möglich ist und somit das Sammeln aller Sternfragmente unmöglich ist, falls mal ein Fragment verpasst wurde, wodurch die Motivation stark sinkt, sich überhaupt um die Fragmente zu bemühen. Selbiges gilt für die ausbuddelbaren Gegenstände und Story-Sequenzen, die teilweise übersprungen und nicht mehr nachgeholt werden können. Ist das Ende des Spiels erreicht, so wird der Spielstand sofort gelöscht und es gibt keine Möglichkeit mehr, in bereits geschaffte Welten zurückzukehren. Generell gibt es abseits der Hauptgeschichte kaum etwas zu tun und die Welten selbst sind zwar sehr weitläufig und offen, bieten jedoch nur sehr wenig Abwechslung, sodass die Lust darauf, die Gegend zu erkunden, sich in Grenzen hält. Hinzu könnten unter Umständen Orientierungsprobleme kommen: Oft ist nicht ersichtlich, wo genau es weitergeht – ich bin im Laufe meines Abenteuers öfters gegen durchsichtige Wände gestoßen und habe einige Gegenden mehrmals durchquert, bis ich endlich den richtigen Ort zum Weiterkommen gefunden hatte. Umgekehrt ist es in meinem ersten Spieldurchlauf passiert, aus Versehen bereits zu früh in ein nächstes Gebiet vorgedrungen zu sein, bevor ich überhaupt das vorherige Gebiet genau genug angeschaut hatte, sodass ich einige Sammelobjekte verpasst hatte und es für mich kein Zurück mehr gab – eine Karte wäre hierbei wünschenswert gewesen. Auch gibt es vereinzelt Stellen in der Luft, in welcher sich durchsichtigen Plattformen befinden, die beim Springen störend sind und die sogar zu einem kurzfristigen Steckenbleiben in der Luft führen können. Die Stärke von The First Tree liegt ganz klar im künstlerischen und nicht im spielerischen Aspekt.

Die Landschaften in The First Tree sind ein wahrer Hingucker – zum Glück gibt es eine Screenshot-Funktion auf der Nintendo Switch. © David Wehle

Die Optik in The First Tree ist durchaus ansehnlich, wird jedoch ein wenig durch den wunderschönen Grafikstil kaschiert. Aus der Nähe betrachtet sehen einige Texturen und Objekte sehr verschwommen und wenig detailliert aus, was beispielsweise bereits bei den Eisplatten direkt in der ersten Zwischensequenz vor dem Start ins Auge fällt. Bäume, welche z.B. beim Laufen im Hintergrund geladen werden und auftauchen, schwingen teilweise von rechts nach links durchs Bild und liefern keinen sehenswerten Anblick. Andererseits ist der Grafikstil wunderbar gelungen und besonders aus der Ferne sehen viele der gebotenen Landschaften malerisch schön aus. Nicht selten habe ich mich an The Legend of Zelda: Breath of the Wild erinnert gefühlt und habe das Spiel kurz pausiert, um einen Screenshot zu schießen. Die Landschaften bestehen hauptsächlich aus Wald und Gebirge, doch die eine oder andere Überraschung (besonders gegen Ende des Spiels) bietet euch das Spiel durchaus. Nicht nur mit dem Grafikstil, sondern auch mit dem Soundtrack kann The First Tree voll und ganz Punkten. So wie die Grafik-Assets wurde auch die Musik nicht direkt von David Wehle gemacht, sondern er hat sich öffentlich zugängliche Lizenzen dazu gekauft. Diese Investition war wohl auch nötig, um dieses große Spiele-Projekt alleine stemmen zu können. Die Musik wurde von echten Instrumenten wie Klavier und Geige gespielt und passt wunderbar zum Spielgeschehen und zur Geschichte. Der rund 40-minütige Soundtrack ist ein Meisterwerk für sich und derart gut gelungen, dass ich mich nicht von den Klängen satthören kann. Wer ruhige Spiele mit einem großen Fokus auf Story, Musik und Atmosphäre mag und über die zahlreichen technischen Probleme hinwegsehen kann, sollte The First Tree auf jeden Fall eine Chance geben.

Redaktionswertung

6

Überzeugend

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu The First Tree

Meinung von Felix Eder
Ich habe The First Tree wirklich sehr genossen, ansonsten hätte ich das Abenteuer nicht drei Mal komplett durchgespielt. Doch das Spiel hat einige klare Schwächen, welche in der Bewertung eines Spiels nicht ignoriert werden dürfen: Die Steuerung der Füchsin wirkt unnatürlich und ungenau, immer wieder werdet ihr auf unsichtbare Wände stoßen, in der deutschen Übersetzung stecken einige Rechtschreib- und Grammatik-Fehler, Teile der Geschichte können aus Versehen geskippt und nicht nachgeholt werden (selbiges gilt für das Sammeln der Sternfragmente), der schöne Grafikstil täuscht ein wenig über die schwachen Texturen hinweg, fehlende Gameplay-Action und das langsame Spieltempo machen das Spiel ein wenig eintönig, die Orientierung ohne Karte kann sich mitunter als ziemlich chaotisch erweisen und die Spielzeit beträgt lediglich zwei Stunden. Die Stärken von The First Tree liegen hingegen in der Atmosphäre, dem Spielerlebnis selbst und der ernsten Geschichte: Die Erzählungen über Familie, Zusammenhalt, Streit und Verlust sind sehr berührend und besonders das Finale des Spiels ist großartig. Auch die englische Synchronisation ist sehr gut gelungen, Englischkenntnisse sind jedoch vorteilhaft, um nicht auf umständliche Weise die deutsche Übersetzung lesen zu müssen und die integrierten Zusatzinhalte des Spiels genießen zu können. Die malerischen Landschaften sehen aus der Ferne atemberaubend aus und die dazu passende, wunderschöne Musikuntermalung ist beeindruckend für solch ein kleines Spiel. Der nett implementierte Kommentar-Modus bietet euch die Möglichkeit, in die Gefühlswelt des Entwicklers einzutauchen und Hintergründe zu der Entwicklung dieses emotionalen Spiels zu erhalten. The First Tree ist eine interaktive Geschichte, welche ein wunderschönes Erlebnis sein kann und trotz einiger Defizite für Genre-Fans einen Kauf wert sein dürfte.
Mein persönliches Highlight: Die zauberhafte Musik und der Epilog der Geschichte

Kommentare 4

  • megasega2 Turmheld - 14.09.2019 - 07:40

    Wow, okay. Gehört für mich hingegen zu den Highlights 2019 bisher :) Da wiegt das Design und die Musik stärker. Allerdings war die Steuerung nicht "schrecklich" ich würde sie eher als klotzig bezeichnen.

    Ich spiele es gern zum Entspannen, wie auch Feather.
  • Felix Eder SSB #hypebrigade - 14.09.2019 - 11:48

    @megasega2
    Mir hat das Spiel genau wie dir auch Spaß gemacht und es hat sicherlich einige gute Stärken. Ich habe im Review ja trotz vieler Kritikpunkte dennoch eine Kaufempfehlung für Genre-Fans ausgesprochen und jene, die das Spiel hauptsächlich für Story, Musik und Atmosphäre spielen. Doch Sachen wie beispielsweise Folgendes (habe ich mit der Aufnahmefunktion der Switch festgehalten), sollten in keinem guten Spiel passieren:
    https://gyazo.com/c0887f636444fd718191d8bd2e19dd48

    Die Wertung (welche ja keineswegs schlecht ist und die Bezeichnung "Überzeugend" besitzt) ist erst nach langer Überlegung, der Betrachtung des Wertungsschlüssels und auch dem Vergleich mit ähnlichen Spielen, die aber deutlich polierter sind, gefallen und das war keine leichte Entscheidung.
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 14.09.2019 - 19:56

    Ich fand das Spiel okay und gehe mit der Wertung mit. Allerdings war ich am Ende nicht so berührt, wie ich wohl hätte sein sollen. Die Differenz zwischen Erzähltem und Gespieltem war dann doch zu groß. Aber das Spiel hat sehr schöne Umgebungen, ich bin gerne darin herumgelaufen.
  • megasega2 Turmheld - 15.09.2019 - 08:56

    @Felix Eder

    Kein Problem. Bewertungen sind ja subjektiv. Für mich bleibt es zusammen mit GRIS und Monster Boy und das verfluchte Königreich eines der Highlights 2019 :)

    Das im Gif beschriebene ist mir zwar noch nicht passiert, aber dafür fällt die Füchisn oft von Felsen, als sei sie ein Holzklotz. Hat aber irgendwie gar nicht so den Spielspaß beeinträchtigt, weil es ja dann immer weiterging und nicht Gamebreaking war.