Ball is life...

Wie auch die letzten beiden Jahre zuvor, spendiert uns Entwicklerstudio 2K auch dieses Jahr die neueste Umsetzung ihrer Basketball-Simulation, in Form von NBA 2K20 für Nintendo Switch. Anders als von anderen Entwicklern gewohnt, bekommen wir von 2K im Vergleich zu anderen Konsolen keine 0815-Version abgeliefert, sondern die ungeschnittene und mit vielen Inhalten gefüllte Fassung, welche über Wochen in seinen Bann ziehen kann.


Ein Fest für jeden Basketballer!


Doch kommen wir fürs Erste zu den Veränderungen, welche sich ins gesamte Gameplay eingeschlichen haben und inwiefern diese das Spielgefühl wirklich verändern. Basketballveteranen wird nach den ersten Spielen schnell auffallen, dass in diesem Jahr die individuellen Stärken der einzelnen Spieler mehr zum Tragen kommen. Vor allem Mismatches, wenn es einen großen Körper- und Gewichtsunterschied zwischen Angreifer und Verteidiger gibt, lassen sich dieses Mal spürbarer ausnutzen, um einfache Punkte zu erlangen. Hinzu kommt, dass das Dribbling in Kombination mit der Geschwindigkeitsregulierung optimiert wurde, sodass sich alles etwas echter anfühlt und ihr kontrollierter am Gegenspieler vorbeiziehen könnt. Gleichzeitig verhalten sich Mit- und Gegenspieler intelligenter auf dem Spielfeld als noch die Jahre zuvor, was das Zusammenspiel mit KI-Spielern verbessert. Die Neuerungen sind allesamt gute Schritte in ein noch realistischeres Spielerlebnis, für Basketballneulinge könnte die Fülle an Möglichkeiten auf dem Court jedoch abschreckend sein.


Die Inszenierung ist mal wieder großartig. © Take-Two Interactive (Nicht der Nintendo Switch-Version entnommen)

Kommen wir zu den wichtigsten Modi im Spiel. Genannt werden sollte dabei natürlich „Meine Karriere“. In diesem Spielmodus erstellt ihr euer Alter Ego nach unendlich vielen Gesichtspunkten wie Körpergröße, Haarfarbe, Gewicht und vielem mehr. Die Möglichkeiten sind in diesem Jahr nochmals erweitert worden, sodass man bereits an dieser Stelle Stunden verbringen kann, bis man seinen favorisierten Charakter erstellt hat. Steht das Äußere endlich, müssen noch Fähigkeitspunkte verteilt werden. An dieser Stelle trifft man bereits eine wichtige Spielentscheidung, da verteilte Fähigkeitspunkte letztlich über den Spielertyp entscheiden, der man sein möchte. Große Charaktere, die sehr gut direkt am Korb Punkte erzielen, büßen zum Beispiel in der Geschwindigkeit und im 3-Punkte-Wurf ein. Somit muss man sich an dieser Stelle selbst im Klaren sein, in welche Richtung die Reise gehen soll. Spannend empfand ich an dieser Stelle die Detailverliebtheit und Genauigkeit der Entwickler. Spielt man unter anderem am Regler der Spannweite der Arme, kann man wunderbar erkennen, wie dieser Aspekt Einfluss auf die Charakterentwicklung hat. Toll!


Ist die Charaktererstellung dann einmal abgeschlossen, erwartet euch ein Story-Modus, in welchem ihr euren Charakter vom College auf dem Weg in die NBA begleitet. Dieser Modus konnte mich im Gesamten zwar überzeugen, brauchte jedoch einige Zeit, bis er mich wirklich in seinen Bann zog. Dies lag weniger an seinen inhaltlichen Facetten, da die gesamte Inszenierung zu überzeugen weiß, sondern an dem Basketballer selbst, den ihr spielen dürft. So trifft man innerhalb der Geschichte unter anderem Charaktere wie Idris Elba (bekannt aus der TV-Serie Luther) oder auch Mark Cuban, den Eigentümer der Dallas Mavericks. Ein Dorn im Auge war letztlich unser selbsterstellter Hauptprotagonist, im Spiel Che genannt. Dieser wirkte in mehreren Situationen zwar zielorientiert und realistisch, gleichzeitig aber auch durch sein Handeln sehr unsympathisch, welches manchmal von euch beeinflusst werden darf. Um storyrelevante Inhalte nicht vorwegzunehmen, belasse ich es bei diesem Kommentar, stelle nur die Frage in den Raum: Wie kann man sich nach Jahren der guten Zusammenarbeit ganz plötzlich von seiner Beraterin trennen, ohne darüber länger nachzudenken. Komisch!


Die Charaktere sind ihren echten Ebenbildern wie aus dem Gesicht geschnitten. © Take-Two Interactive (Nicht der Nintendo Switch-Version entnommen)

Die Geschichte ist natürlich nicht nur eine reine Erzählung, sondern weiß mit vielen spannenden Gameplay-Elementen zu glänzen. So erlebt ihr nicht nur klassische Spiele im 5vs5, sondern trefft mal auf dem Freiplatz einen guten Bekannten für ein lockeres 1vs1, spielt zum Training eine Partie 3vs3 und müsst auch noch die ein oder andere Übung absolvieren. Diese unterschiedlichen und teilweise auch überraschenden Momente des Spielens waren angenehm in die Story eingebunden und fühlten sich nie fehl am Platz. Besonders gut gefallen haben wir die kleineren Sprint- und Koordinationsübungen, da sie auch von mir ein Mitdenken verlangten, da Che sonst zum Scheitern verurteilt wäre. Ich finde es toll, wie es 2K wieder einmal schafft, diesen schmalen Grat zwischen Storytelling und Sportspiel zu gehen und euch als Spieler hierbei trotzdem Freiheiten gibt, euch und eure Interessen zu entfalten. Super!


Auch „The Neighborhood“ hat es wieder ins Spiel geschafft. Wie bereits die Jahre zuvor, stehen euch hier verschiedene Möglichkeiten offen, euren Charakter noch weiter zu entwickeln. Ihr könnt mit und gegen andere Spieler aus aller Welt antreten, eine Runde Fahrrad fahren oder auch fernab vom Basketball euch mit Dodgeball oder Frisbee-Golf vergnügen. Für genug Abwechslung sollte also gesorgt sein. Als nette Neuerung gibt es dieses Jahr auch unterschiedliche Jahreszeiten. So verändert sich die Stadt nach und nach und weiß durch Schnee, fallendes Laub oder auch Vogelscheuchen zu überzeugen. Durch die Online-Community wirkt das Ganze sehr lebendig und lädt zum Spielen und Entdecken ein. Wie bereits die Jahre zuvor, hat mich dieser Aspekt des Spiels vor allem begeistert. Das Spiel gegen andere und eben dieses lebendige Städtchen sind so einladend, dass man gerne durch die Straßen läuft, anderen beim Spielen zusieht oder eben auch selber mitmischt, um zum „King of the Court“ zu mutieren. Überraschend: Insgesamt läuft das Leben in der Nachbarschaft sehr flüssig und hat nur selten mit Einbrüchen der Framerate zu kämpfen!


Der Wurf sitzt! © Take-Two Interactive (Nicht der Nintendo Switch-Version entnommen)

Bereits im Vorfeld zu NBA 2K20 wurde Kritik bezüglich der Mikrotransaktionen laut und diese sind auch mir ein Dorn im Auge. Besonders betroffen ist hierbei der Spielmodus „Mein Team“. Dieser Spielmodus ist mit Ultimate Team aus der FIFA-Reihe vergleichbar, da ihr mittels Kartendecks euer Team kreiert. Außerdem könnt ihr in Mein Team nicht nur virtuelle Währung mit realem Geld erwerben, sondern dieses zugleich für reines Glücksspiel raushauen. Glücksspiel deshalb, da ihr Boosterpacks erwerben könnt, welche zufällig neue Spieler, Verträge, Kleidungsstücke und vieles mehr für euer Team bereithalten. Dies führt letztlich dazu, dass ihr eure hart verdienten Punkte am Ende für ein Boosterpack ausgegeben habt, was euch keinerlei nennenswerten Mehrwert für euer Team bringt – Ärgerlich. Auf diese Weise wird man dazu verleitet, sein in der echten Welt hart verdientes Geld weiter zu investieren, um das virtuelle Team voranzutreiben. Dieses Jahr hat es 2K jedoch geschafft, das ganze Thema auf die Spitze zu treiben, indem sie mehrere Kasino-Elemente wie zum Beispiel einen einarmigen Banditen integrierten. Auch hier gilt das Zufallsprinzip, sodass ihr entweder die lang ersehnten Boosterpacks oder aber auch nur einige wenige Punkte für "Mein Team" gewinnen könnt. Der Modus versprüht einen Reiz, der jedoch durch die Schatten der Mikrotransaktionen so sehr verblasst, dass ich mich lieber zurück in die Nachbarschaft begebe…


Natürlich habt ihr auch wieder die Möglichkeit in die Rolle eines Managers zu schlüpfen, was euch Unmengen an Optionen bietet, euer Team an die Spitze der NBA zu bringen. Für mich persönlich ist dieser Spielmodus zwar nichts, da ich lieber selber das Zepter in die Hand nehme, um mein Team zum Sieg zu führen. Für alle, die sich fernab des Courts aber gerne auch mal als Manager versuchen möchten, bietet dieser Modus alles, was das Herz begehrt. Erwähnenswert finde ich hierbei noch, dass ihr in jede Managerrolle der NBA schlüpfen könnt. Somit hat man zumindest eine Identifikation mit einem der realen Manager ermöglicht.


Neu mit dabei: Die Spielerinnen der WNBA. © Take-Two Interactive (Nicht der Nintendo Switch-Version entnommen)

Neben den erwähnten Spielmodi gibt es noch weitere. Hierzu zählt zum Beispiel das schnelle Spiel, verschiedene Tutorials oder auch „Meine Liga“, in welcher ihr die komplette Liga verwaltet und euch auch hier unterschiedliche Möglichkeiten der Anpassungen zur Verfügung stehen. Neu bei 2K20 ist übrigens die WNBA. Dies finde ich persönlich total spannend, da ich großer Basketballfan bin, mich jedoch mit der WNBA nie wirklich beschäftigt habe. Somit bietet NBA 2K20 nicht nur einen Einblick in die Teams, sondern letztlich auch eine Horizonterweiterung für alle Interessierten. Sollte euch das noch immer nicht genug sein, stehen auch noch die Modi „Saison“ und „Playoffs“ zum Ausprobieren, Anpassen und Spielen zur Verfügung. Zuletzt finden sich versteckt in den Einstellungen auch noch weitere Möglichkeiten wie ein Schuh-Editor, ein Studio, in welchem ihr alle Songs anhören und für euer Spiel anpassen könnt und weitere Optionen. Ihr seht: Man kann sich in diesem Spiel selbst verlieren. An dieser Stelle sei gesagt, dass die schier unendlichen Möglichkeiten an Spielmodi und Anpassungsmöglichkeiten beeindruckend sind, Neulinge des Genres werden jedoch entweder vollkommen die Übersicht verlieren oder eben gar nicht alles entdecken können. Weniger ist manchmal mehr und Hinweise zu den wichtigsten Spielmodi wären auch sehr hilfreich gewesen. Natürlich ist es auch möglich, mit und gegen eure Freunde anzutreten, sodass Matches vor dem heimischen TV nichts im Wege steht.


Trotz aller Kritik: Ein vorbildliches Sportspiel!


Technisch weiß NBA 2K20 zu glänzen. Die gesamte Präsentation ist herrlich, die Zwischensequenzen sind toll inszeniert, die Halbzeitshows überzeugen durch ihre Authentizität und das Gesamtbild ist einfach so stimmig auf die Nintendo Switch umgesetzt, dass sich manch andere Entwickler eine Scheibe abschneiden könnten. Leider kommt es häufiger als in den vorherigen Teilen der NBA 2K-Reihe zu Rucklern im Hintergrund der Zwischensequenzen, welche zwar das Spielerlebnis nicht beeinträchtigen, jedoch sehr ins Auge springen, sodass ein Weggucken einfach nicht möglich ist. Auch ist für mich nicht verständlich, warum es in der Nintendo Switch-Version nicht möglich ist, eigene Screenshots zu machen. Dies trübt das Spielerlebnis ungemein, da man tolle Momente nicht selbst festhalten kann, weshalb wir in unserem Test auch auf Screenshots anderer Versionen zurückgreifen mussten. Trotz der Kritik ist es jedoch die beste Umsetzung eines Sportspiels, welches man auf der Nintendo Switch finden kann und jeder, der auch nur ansatzweise Interesse am Thema Basketball hat, sollte den Schritt wagen und sich nicht vor dem zusätzlichen Download abschrecken lassen. Alle anderen werden durch die Fülle an Möglichkeiten von der Steuerung bis zu den Spielmodi vermutlich überfordert sein und nur wenig Spaß mit dem Titel haben.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Maik Styppa-Braun

NBA 2K20 macht einfach so unheimlich viel richtig. Mein liebster Spielmodus ist und bleibt "Mein Spieler", da ich mich super in die Geschichte meines eigenes Charakters hineinversetzen kann und mir der anschließende freie Teil in der Nachbarschaft so unheimlich gut gefällt. Wie oft habe ich einfach eine Runde mit dem Rad gedreht, weil es eben einfach möglich ist. Wem das auf die Dauer zu langweilig wird, der kann sich in all den anderen Spielmodi herumtoben und entweder ein ganzes Team an die Spitze der NBA führen oder gleich als Manager das Kommando übernehmen. Durch die vielen individuellen Möglichkeiten in fast allen Spielmodi ist außerdem für jeden die perfekte Nische gegeben. Die vielen Möglichkeiten der Mikrotransaktionen und die Integration der vielen Kasino-Elemente stoßen insgesamt jedoch sehr negativ auf. Auch die mit Rucklern und Fehlern aufkommenden Zwischensequenzen trüben das Gesamtbild etwas, was aber auch der Hardware der Nintendo Switch geschuldet ist. Zukünftig würde ich mir von 2K noch wünschen, dass es gerade Neueinsteigern etwas einfacher gemacht wird, Fuß zu fassen, damit eine noch breitere Masse in den Genuss eines fast schon sehr guten Sportspiels kommen kann.
Mein persönliches Highlight: Die Charaktererstellung, da sie so unglaublich viele Möglichkeiten bei der Erstellung bietet.

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

6 User haben bereits bewertet

Kommentare 23

  • Taneriiim

    Assistent des Regionalmanagers

    Wie kommt es, dass das Spiel überall so katastrophale Wertungen hat, aber bei euch ne 8/10? Lag das echt „nur“ an den Mikrotransaktionen?

  • billy_blob

    aka DelPadio

    @Taneriiim


    Weil vermutlich alle auf der VC Coin Politik rumreiten.
    Aber in Wahrheit kann man sich ALLES durch spielen des Spiels freischalten.


    Klar die Möglichkeit ist gegeben seinen Spieler zu boosten, aber es ist nicht notwendig.


    Ich spiele alle neuen NBA Spiele jedes Jahr, habe noch nie zusätzlich Geld ausgegeben und durch Leistung in Ligaspielen genug VC verdient.


    Zumal man sich die Plaketten für seinen Spieler eh erspielen muss um ein Allstar zu werden. :)


    Mein persönliches Fazit:
    Das beste Sportspiel.
    Präsentation, Spielgefühl, Grafik, Story, alles aller erste Sahne.

  • XenoDude

    Meister des Turms

    @Taneriiim
    Eine Wertung von 8 entspricht ziemlich genau dem metascore der Fachpresse.

  • Taneriiim

    Assistent des Regionalmanagers

    @billy_blob


    Also wenn man Alles, was man durch Mikrotransaktionen, auch freischalten kann durch Spielen, finde ich das glaube ich nicht so schlimm.


    @XenoDude


    Ok, habe das mit den schlimmen Wertungen auch nur gehört und hab das Gefühl gehabt der Tenor sei generell sehr schlecht, überprüft habe ich es nicht das stimmt.

  • KingDDD

    Turmbaron

    Keine Screenshots der Switch-Version? Gab es da etwa Auflagen von Take Two?




    Richtig dreckig nicht-Switch-Screenshots zu nutzen. Vermittelt einen sehr falschen Eindruck!



    Edit: ok gerade den Text gelesen, habt ihr keine Capture-Card? Finde die Performance ist schon sehr relevant

  • XenoDude

    Meister des Turms

    @Taneriiim
    Naja die User-Bewertungen sind jedoch sehr schlecht.

  • Taneriiim

    Assistent des Regionalmanagers

    @XenoDude


    Ja, auf die habe ich vermutlich mehr geguckt.

  • de Bopa

    Turmheld

    Ich habe 2k18, nachdem Ich letztes Jahr ausgesetzt habe, wird es wieder Zeit :)


    Das Spiel ist riesig, man hat auch ohne den "Mein Team" Modus und die fragwürdigen Miktransaktionen, enormen Spaß! Ich habe den bei 2k18 schon auf der Seite gelassen.

  • BANJOKONG

    Sony sucks

    also würde ich mich Basketball interessieren, den hätte ich es sofort geholt.
    Grafik gameplay sieht super aus

  • Zgravity

    Das Problem sind nicht die Mikrotransaktionen sondern das hier ein digitales Kasino an Minderjährige verkauft wird.

  • kirby7eleven

    Turmheld

    @Maik Styppa-Braun
    Da merkt man, dass jemand den Test gemacht der sich mit der Materie Basketball auskennt. Vielen Dank!


    @alle.
    Die Wertung geht in Ordnung, plus/minus 1, ist natürlich immer subjektiv.
    Fakt ist:
    -es gibt echt viele Microtransaktionen die einige Modi sehr zäh machen
    -allerdings genauso viele, in denen man überhaupt keinen coins braucht bzw nicht Mal welche einsetzen könnt.
    -spielerisch ist 2k20 über jeden Zweifel erhaben und die mit Abstand beste Basketball Sim auf der Switch


    @Zgravity
    Selbst wenn das stimmen würde, wäre hier nicht 2k sondern die USK in der Pflicht um eine andere Altersfreigabe zu vergeben.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    @KingDDD das Problem hat sich leider ergeben und ärgert uns selbst. Zum Hintergrund: bin noch ganz frisch dabei und noch nicht im Besitz einer Capture Card. Gleichzeitig sind keine Screenshots auf der Switch möglich und Bilder zur Verfügung gestellt wurden uns auch nicht. Nächstes Jahr verspreche ich Besserung!


    Allgemein zur Wertung: es ist ein gutes bis sehr gutes Basketballspiel und natürlich kann man sich an den Mikrotransaktionen festhalten, wäre all dem positiven gegenüber jedoch nicht fair!


    @kirby7elevenschön, dass man im Text erkennt, dass ich selber Basketballer bin. Hoffe ich konnte bei einer möglichen Entscheidungsfindung helfen!

  • XenoDude

    Meister des Turms

    Selbst wenn das stimmen würde, wäre hier nicht 2k sondern die USK in der Pflicht um eine andere Altersfreigabe zu vergeben.

    Zweifelslos steht die USK in der Pflicht, welche Altersfreigabe für NBA 2K20 vergeben wird. Ich bin der Meinung, dass deswegen 2k nicht von ihrer moralischen Pflicht entbunden wird, Minderjährige von jeglicher Art von Glücksspiel zu schützen.

  • kirby7eleven

    Turmheld

    @Maik Styppa-Braun ne, ne Hilfe warst du leider nicht. Dafür kam der Test zu spät :)

  • Fr0six

    ニンテンドー

    Naja die User-Bewertungen sind jedoch sehr schlecht.

    da darf auch jeder hans und franz seine meinung kund tun. auf amazon wird zb ausschließlich nur auf die mikrotransaktionen rumgeritten. bei user bewertungen sollte man eh immer etwas vorsichtig sein, da sind genug dabei die einfach nur rumflamen.

  • Ralf74

    Turmheld

    Einen Test der Switch-Version ohne Switch-Screenshots finde ich doch sehr befremdlich. Ich habe den Grund dafür im Test gelesen, aber es gibt da ja auch andere Möglichkeiten.


    Neben der Rucklern soll es ja generell im Spiel noch viele Bugs geben - sind da bei eurem Test keine aufgetreten?

  • kirby7eleven

    Turmheld

    @Ralf74 wie du ja richtigst sagst wurde der Grund erläutert. Ich bin mir sicher, wenn du eine Capture-Card springen lässt wird die dankend angenommen ;) Ansonsten sollte man hier dankbar sein kostenfrei einen Testbericht von einem unentgeltlich arbeitenden Redakteur zu bekommen :)


    Zu den Bugs: Welche genau sprichst du an? Habe mittlerweile 20+ Stunden auf dem Konto und keine erlebt.


    Edit: Doch, ich erinnere mich an einen: Beim Durchklicken der Teams nach dem laden eines selbsterstellten Kaders kam es an den ersten Tagen zu Abstürzen.

  • Dirk

    Europäer

    Finde das Spiel wieder super. Einziger Minuspunkt, die Preshows wurden scheinbar abgeschafft :(


    Als Basketball-Fan aber ein Must-Have. Immer noch. Die Story finde ich auch etwas besser als beim Vorgänger, die ich da schon sau stark fand.

  • alfalfa

    Turmfürst

    Am gerade noch laufenden Gönn' Dir Dienstag bei MM übrigens für 37 € inkl. NBA 2K Playgrounds zu haben.


    Ich schlage trotzdem nicht zu...

  • kirby7eleven

    Turmheld

    Gutes Angebot aber. Playgrounds 2 ist nämlich auch super :D

  • wonderboy

    Turmbaron

    für den Preis hab ich sofort zugeschlagen! auch wenn mir ein Eishockey Spiel lieber wäre..

  • XenoDude

    Meister des Turms

    @wonderboy
    Wenn ich mir ein Spiel von EA auf der Switch wünsche, wäre es ein NHL Spiel.

  • Phantomilars

    Weltraummönch

    @XenoDude
    Das wäre ein Traum, aber ich glaube leider nicht mehr daran :(