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Test zu Contra: Rogue Corps - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Contra: Rogue Corps
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  • Japan Japan: Contra: Rogue Corps
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
26.09.2019
Vertrieb
Konami
Entwickler
Konami
Genre
Action
Spieleranzahl
Lokal: 8 - Online: 8
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Der tiefe Fall

Von Kevin Franke () Wenn wir es ganz genau nehmen, erschien mit Contra ReBirth, damals noch für WiiWare, der letzte Hauptteil der Contra-Reihe im Jahr 2009. Zwischen Contra: Rogue Corps und Contra ReBirth erschien 2011 das Spin-off Hard Corps: Uprising für die Xbox 360, welches allerdings nicht wirklich zur Hauptreihe gezählt werden kann. 10 Jahre hatte man bei Konami also Zeit, Contra wieder zurück in unsere Wohnzimmer zu bringen. Man könnte meinen, das wäre genug, um einerseits eingefleischte Fans zufriedenzustellen und die Reihe gleichzeitig an moderne Standards für Videospiele anzupassen und uns möglicherweise einen Ausblick darauf zu geben, wie man sich die Zukunft von Contra vorstellt. Zugegeben, zunächst bestand durchaus die Hoffnung, dass Konami eine Art Masterplan hat: Die Anniversary Collection, die dieses Jahr veröffentlicht wurde, wurde ordentlich umgesetzt und war der perfekte Einstieg für Spieler, die mit der Reihe noch nicht vertraut waren. Entsprechend groß war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Vorfreude auf den nächsten Hauptteil, doch diese sollte schon bald ein jähes Ende finden. Spätestens seit der Veröffentlichung der Demo zu Contra: Rogue Corps im Nintendo eShop war nämlich klar, dass all diese Träume umsonst waren und uns hier höchstwahrscheinlich eine halbe Katastrophe erwarten sollte. Jetzt wo wir die Gelegenheit hatten, das Spiel in seiner voller Länge zu testen, können wir euch von dem vollen Ausmaß dieses Debakels berichten.

Nein, hierbei handelt es sich nicht um ein Spiel für die PlayStation 1. © Konami Digital Entertainment, Inc.

Contra: Rogue Corps spielt etwa sieben Jahre nach den Ereignissen von Contra III: The Alien Wars, das 1992 erschienen ist. Als Fortsetzung eines der besten Spiele der Reihe muss sich Contra: Rogue Corps natürlich auch einen direkten Vergleich mit seinen Vorgängern gefallen lassen. Der neueste Teil der Reihe bricht generell stark mit den gängigen Konventionen der Contra-Titel und steht damit unter noch strengerer Beobachtung. Natürlich sind Veränderungen auch in der Welt der Videospiele stets zu begrüßen, doch der Versuch, frischen Wind in die Reihe zu bringen, ist letztendlich leider alles andere als gelungen. Im Nachhinein betrachtet ist das keine große Überraschung, denn wie Director Nobuya Nakazato in einem Interview durchblicken ließ, war es sehr schwierig, das Projekt überhaupt genehmigt zu bekommen. Zudem verfügte das Team wohl weder über ausreichend Personal noch die benötigten Ressourcen, um einer solchen großen Aufgabe gerecht zu werden. Es stellt sich die Frage, wie Konami ein Franchise wie dieses überhaupt so stiefmütterlich behandeln konnte, somit ist Nakazato sicher nicht zu unterstellen, er hätte unter den gegebenen Umständen nicht sein Bestes gegeben.

Doch kommen wir auf das eigentliche Spiel zu sprechen. Ihr findet euch in einer dreidimensionale Welt wieder, in der ihr das Geschehen hauptsächlich aus der isometrischen Perspektive betrachtet und euch in abgetrennten Arenen Horden von Gegnern stellt. Ähnlich wie im Original, kommt es auch in diesem Spiel immer wieder zu Perspektivenwechsel und so müsst ihr euch beispielsweise manchen Bossen in der Third-Person-Perspektive stellen. Die Entscheidung, Contra: Rogue Corps zu einem Twin-Stick-Shooter umzugestalten, hätte sich durchaus auszahlen können, denn auch wenn es vom Grundkonzept stark abweicht, hätte sich die Idee mit den ständig wechselnden Kameraperspektiven und abgesperrten Arenen, in denen euch eure Gegner von allen Seiten unter Beschuss nehmen, durchaus auszahlen können. Doch nicht nur hat Konami den Fans ein Spiel geliefert,das sie nie gefordert haben, man ist auch an dessen Umsetzung komplett gescheitert. Eine Kombination aus unpräziser Steuerung, langweiliger Aufgaben und generischen Gegnern sorgen dafür, dass man nur in den seltensten Fällen Spaß mit Contra: Rogue Corps hat. Der süchtig machende Flow, der die Reihe bis dato so sehr auszeichnete, will sich hier einfach nicht einstellen. Dazu gesellen sich dann noch weitere Probleme, wie peinliche Dialoge und die offensichtlichen technischen Schwachstellen, die das Chaos perfekt machen.

Ihr könnt euch in Form eines Panda ins Getümmel werfen. © Konami Digital Entertainment, Inc.

Wie bereits angesprochen, erwartet man in einem hektischen Twin-Stick-Shooter eine präzise Steuerung, bei Contra: Rogue Corps kann davon allerdings nicht wirklich die Rede sein. Wenn man an einigen Stellen mehr mit der Steuerung zu kämpfen hat, als mit den zahlreichen Gegnern in Form von Bodentruppen, Fahrzeugen oder bildschirmfüllenden Bossen, dann sollte einem das zu Denken geben. Insbesondere beim Zielen und Anvisieren fehlt es immer wieder an Präzision, die Voraussetzung für packende Kämpfe sind. Zudem gibt es in jedem Level Platforming-Elemente, die sich aufgrund der beschriebenen Problematik äußerst unangenehm anfühlen. Es sind diese sehr gundlegenden Bausteine, an denen das Spiel leider scheitert. Ähnliche Defizite weisen die Missionen in Contra Rogue: Corps auf, die sich im Großen und Ganzen einfach zu sehr ähneln. Ein gutes, ausgeklügeltes System mitsamt kreativer Aufgaben und Zielen hätte dabei geholfen, die Lust am Erkunden zu steigern und bestimmte Level kreativ anzugehen. Zu allem Überfluss hängen die Kampagnenmissionen an einem Timer und können gut 20 bis 30 Minuten dauern. Sobald ihr eine Mission gestartet habt, seid ihr auch verdammt, sie zu erledigen, sofern ihr diese nicht komplett abbrechen möchtet. Es macht keinen Spaß, auf diese Weise an eine Mission gebunden zu sein.

All dies wird dann noch von der Tatsache überschattet, dass die Portierung für die Nintendo Switch so verschwommen und unansehnlich aussieht, wie kaum ein anderes Spiel auf dem System. Versteht mich nicht falsch, das Spiel gewinnt auch auf den anderen Plattformen keinen Schönheitswettbewerb, doch die Nintendo Switch-Version hat ganz offensichtlich das Nachsehen. Im Handheld-Modus kommt dieser Umstand sogar noch mehr zum Vorschein und so klingt der Vergleich mit einem PlayStation 1-Spiel schon gar nicht mehr so weit hergeholt.

Auf dem Bild kaum zu erkennen: Der Multiplayer-Modus. © Konami Digital Entertainment, Inc.

Nach all den negativen Punkten bleibt die Frage: Kann man mit diesem Titel überhaupt Spaß haben? Die Antwort darauf: zumindest stellenweise. Da wären zum einen die vier schrulligen Charaktere, ein Typ Namens Kaiser, der Panda Hungry Beast, eine knallharte Frau namens Ms. Harakiri und eine seltsame Kreatur, die auf den Namen Gentleman hört. Auch wenn es gut ist, eine Auswahl verschiedener Charaktere zur Verfügung zu haben, wirken die Helden in diesem Fall allesamt etwas erzwungen. Ich vermute, dass man sich hier an den Charakteren von Borderlands oder Overwatch orientieren wollte, die sich, abgesehen vom unverwechselbaren Style, auch allesamt durch unverwechselbare Fähigkeiten auszeichnen. Ein Umstand, den man bei den Charakteren von Contra: Rogue Corps eher vergeblich sucht. Sie alle haben zwei Waffen, einen Angriff zum Aufladen, einen Spezialangriff und ein Ausweichmanöver, der sie vorübergehend unverwundbar macht. Die vier Helden unterscheiden sich auf taktischer Ebene einfach nicht genug voneinander, um die überbordende Ästhetik rechtfertigen zu können. Es sei noch erwähnt, dass sich Waffen bei wiederholtem Einsatz überhitzen können. Diese Mechanik ist zum einen dazu gedacht, dass ihr möglichst viele verschiedene Waffen ausprobiert und euch nicht nur auf ein Mittel beschränkt, zum anderen will man euch dazu ermutigen, Zeit in das Waffensystem zu investieren. Persönlich war ich von dem Konzept nicht überzeugt, denn die Waffen überhitzen viel zu schnell und man muss dauernd warten, bis der eigene Favorit wieder einsatzbereit ist.

Positiv hervorzuheben sind die zahlreich vorhandenen Spielmodi, die aber gleichzeitig auch ein wenig verwirren können. Da wäre die bereits erwähnte Kampagne, die man online oder lokal mit mehreren Nintendo Switch-Systemen spielen kann. Dann gibt es einen zusätzlichen Koop-Modus, den man allerdings erst separat freispielen muss und der sich auch im Gameplay von der Kampagne unterscheidet. Außerdem könnt ihr euch im PvP-Modus mit jeweils 4 Spielern in zwei verschiedenen Varianten gegeneinander messen.

Lobende Erwähnung sollte an dieser Stelle noch das Upgrade- und Anpassungssystem finden, welches neben kosmetischen Veränderungen auch Charakter-Verbesserungen und Waffenentwicklungen ermöglicht. Bei all den Unzulänglichkeiten handelt es sich hierbei um eine der wenigen Stärken des Spiels, die aber kaum zur Geltung kommt, wenn man die Kampagne einfach nur hinter sich bringen möchte. Doch genauer betrachtet, gibt es hier einige individuelle Einsatzmöglichkeiten. In eurer Basis könnt ihr die gesammelten Materialien und Ersatzteile verwenden, um verschiedene Aspekte eurer bevorzugten Waffen zu verbessern, worunter etwa die Kühlzeit und Feuerkraft zählen. Ihr könnt euch auch neue Waffen kaufen und Anpassungen an der Ausrüstung eurer Charaktere vornehmen, die nicht ausschließlich kosmetischer Natur sind. So könnt ihr eure Bewegungsgeschwindigkeit, Verteidigung und Angriffskraft erhöhen. Wäre der Rest des Spiels nicht so misslungen, hätte das System echtes Potenzial gehabt.

Contra: Rogue Corps beinhaltet auch einen sogenannten Season Pass mit vier DLC-Paketen, bei denen es sich allerdings lediglich um spröde Skins handelt, die das Geld meiner Meinung nach nicht wert sind. Künftig soll das Spiel zudem um weitere Inhalte, wie neue Missionen und Waffen, ergänzt werden. Wirklich wünschen würde ich mir stattdessen aber Verbesserungen und Optimierungen in den Bereichen Steuerung, Grafik und Gameplay. Hoffentlich wird es in Zukunft dahingehend noch Updates geben, bei der bisherigen Reaktion auf das Spiel ist dies allerdings kaum zu erwarten.

Redaktionswertung

4

Erträglich

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Contra: Rogue Corps

Meinung von Kevin Franke
Es lässt sich nicht leugnen, dass die Entwickler von Contra: Rogue Corps ihr Spiel unnötig aufgebläht haben, ohne sich auf dessen eigentliche Stärken zu besinnen. Hier und da sind noch Überbleibsel aus der Reihe zu erkennen, doch wurden diese fast bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der Wechsel von der zweidimensionalen in die dreidimensionale Perspektive ist in keiner Weise gelungen, die Steuerung fällt unpräzise aus, die Missionen sind langweilig und die Portierung für die Nintendo Switch hätte kaum schlechter werden können. Es gibt hier und da Momente, in denen so etwas wie Spaß aufkommt, allerdings sind diese leider viel zu rar gesät und werden stets von den offensichtlichen Problemen überschattet. Unterm Strich hat Contra: Rogue Corps den Namen einfach nicht verdient. Wenn ihr nach einem waschechten Contra-Erlebnis auf der Nintendo Switch sucht, kann ich euch nur das fantastische Blazing Chrome ans Herz legen.

Kommentare 19

  • Tarik Turmbaron - 09.10.2019 - 17:15

    War zu erwarten. Traurig, sehr traurig. Aber das Trostpflaster bleibt und da stimme ich dem Autor vollends zu: Blazing Chrome ist die Rettung für alle Contra-Süchtigen.

    Sehr schön geschriebener Test und erfreulich, dass so ein Contra-konformer Redakteur bei ntower am Start ist. Mein Lob dafür. :)

    Nur eine Kleinigkeit:
    "in keinster Weise" -> "in keiner Weise"
    :)
  • Zarathustra Deadly premonition 2 ist real! - 09.10.2019 - 17:26

    Da bin ich drauf reingefallen,von mir kriegt das ne 2 und das auch nur weil ich es jetzt ne Woche später mit Wohlwollen beurteilen kann.
    Allein die verwaschene Grafik hat das Ding für mich schon unspielbar gemacht. Ein grauenhaftes Machwerk.
  • Kemen Turmheld - 09.10.2019 - 17:31

    Im Grunde ist die Wertung noch zu hoch, grad wenn man Blazing Chrome zum Vergleich nimmt.
  • alfalfa Turmbaron - 09.10.2019 - 17:31

    @Tarik

    Genau, "in keinster Weise" ist auch das Einzigste, was ich am Test auszusetzen habe (just kidding) :)

    Der Test beschreibt genau das, was ich in der Demo erlebt habe.
    Schnell wieder gelöscht - sowas muss sich heute niemand mehr ansehen und spielen muss man das erst recht nicht.
  • Zyraxx Turmheld - 09.10.2019 - 17:32

    Ich habs für 25 Euro bei Ebay ergattert und muss sagen, dass ich den Preis als normalen Einzelhandelspreis gut finden würde.

    Das Spiel ist nicht so schlecht, wie es klingt. Ich sehs eher als Spin Off. Die matschige Grafik passt eigentlich auch zum B-Moviehaften Erscheinungsbild.

    Außerdem hat die Grafik den Vorteil, dass die FPS stabil bleiben, egal wie sehr alles explodiert und wieviel Gegner am Bildschirm rumwuseln.

    Ich finde die Musik etwas dröge. Nur ab und zu kommt ein Contratheme durch.

    Bzgl der Genauigkeit kann ich mich irgendwie nicht beklagen. In den Settings kann man die Zielunterstützung hochdrehen. Vlt. hilft das was.
  • Ande Turmfürst - 09.10.2019 - 17:33

    Der Eindruck, den ich nur von den Screenshots her hatte, bestätigt sich also. Ganz schön peinlich, dass ein Laden der früher mal grossartige Spiele wie Castlevania, Silent Hill und MGS rausgebracht hat, jetzt noch auf den Überresten ihrer Marken rumtrampelt... :(
  • Princess_Rosalina Turmbaronin - 09.10.2019 - 17:41

    Das dieses Technisch Schwache Spiel auf der Switch noch so mies läuft, kann ich nicht verstehen. Können den die Entwickler gar nichts mehr?
    Hauptsache Geld mit solch einen billigen Produkt machen.
  • Ani-Ki_Switch Turmknappe - 09.10.2019 - 18:17

    Ist dennoch hier jemand, der es zockt? Habe es leider auch und suche nun verzweifelt Leute fürs Coop
  • kolwe-x Turmheld - 09.10.2019 - 18:42

    Oh Konami was ist bloß aus euch geworden? Gerade zu 8- und 16-Bit Zeiten waren es neben Nintendo und Capcom, vor allem die Konami Jungs und Mädels die einen mit richtig fetten Games versorgt hatten. Egal ob Contra (Probotector), Castlevania oder Lizenzspiele wie Tiny Toons, die haben immer verdammt gut geliefert. Bei einer silbernen Box wusste man direkt: Bäääm, da steckt Qualität drin!

    Heute... nur noch ein Schatten Ihrer selbst... verkackt hatte Konami bei mir endgültig nach der Sache mit Hideo Kojima und vor allem beim canceln von Silent Hills, denn ganz ehrlich, was haben die denn heute noch zu bieten? Außer PES und Pachinko Automaten fällt mir da echt nichts ein.
  • Weird Turmbaron - 09.10.2019 - 18:49

    Von Demo her war ich eher überrascht, dass es besser wirkte, als erwartet. Traurig ist, dass man nur einen Twin Stick Shooter draus gemacht hat. Ehrlich gesagt fand ich die Demo ansonsten schon sehr nach Contra. Eben wie wenn man es damals in 3D gemacht hätte. Es ist schon immer eher trashig gewesen, meiner Ansicht nach^^
    Schade natürlich, dass nach der Demo dann wohl nicht noch eine Überraschung kommt, wo es noch besser wird. Für 10-20€ werde ich es mir aber trotzdem mal überlegen... War halt an sich schon ganz spaßig die Demo, auch wenn ich Twin Stick Shooter auf Dauer echt ziemlich eintönig und langweilig finde, was wohl hier definitiv auch der Fall zu sein scheint, so wie es sich liest. Wär wenn ehr was für ab und zu mal zwischendurch eine kleine Runde, schätze ich...^^
  • BANJOKONG No gold no flower - 09.10.2019 - 18:57

    alter falter das ist eine Vernichtungswertung :rover:
    Aber ihr seit nicht die einzige die das so bewertet.
    Ich zocke die Reihe schon seit nes Zeiten und das hier zu lesen schmerzt einfach.
    Ich sag nur : oh mein Gott sie haben Contra getötet
  • Rincewind Blue Lions - 09.10.2019 - 19:39

    Was anderes habe ich schon nach dem Trailer nicht erwartet. Schade. Man hätte aus der Reihe so viel machen können.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 09.10.2019 - 19:57

    Nach Silent Hill und Metal Gear Solid die nächste Reihe die Konami erfolgreich zu Grabe trägt. Die wollen wohl unbedingt keine Videospiele mehr verkaufen.
  • Frog24 YER DONE! - 09.10.2019 - 23:34

    Tut euch einen gefallen und kauft stattdessen die Contra-Collection und/oder Blazing Chrome, da sowohl beides die deutlich bessere Erfahrung sein dürften (und beide sind gerade im Angebot). Echt traurig, was aus Konami geworden ist :thumbdown:
  • Ngamer Son of a Patriot - 10.10.2019 - 00:06

    Die Demo auf der PS4 war schon schlimm, die Wertung wundert mich nicht
  • zocker-hias Turmbaron - 10.10.2019 - 01:35

    Sooo schade, da bringt Konami nach 2 Jahren neben Bomberman und den 3 Classic Collections endlich mal was neues an den Start und dann ist es so ein Schrott!!
    Dabei wäre es doch so einfach:
    1. Metal Gear Solid Collection mit MSG 1-5 oder so wie Squareenix und Capcom einfach alle 5 Teile sauber porten
    2. PES bringen (FIFA kackt ab und PES war auch der Wii fett)
    3. noch ne Castlevania Classic Collection 2 (und 3) hinterherwerfen

    Allein diese 3 Schritte sind wenig Aufwand und wären einfach so leicht zu machen.
    Externe Porting Studios beauftragen und Geld einstreichen!
  • USER0815 SMM2-ID: VT6-K90-7SG - 10.10.2019 - 13:19

    Einfach nur traurig! :facepalm:
  • Plattenbeau Turmheld - 11.10.2019 - 18:36

    @Tarik @alfalfa

    Ihr kritisiert etwas, dass nicht falsch ist. Es ist schlicht eine Stilfrage, wann man "in keiner Weise" und wann "in keinster Weise" einsetzt. Im Fazit passt "in keinster Weise" eigentlich besser, da es zugespitzter beschreibt, wie misslungen das Spiel ist. "In keiner Weise" ist so schwach, dass man auch "nicht" schreiben könnte.

    Weitere Erklärung zum Thema:

    bastiansick.de/kolumnen/abc/in…r-weisein-keinster-weise/
  • Hardy Turmknappe - 12.10.2019 - 13:01

    Was für eine Enttäuschung. Der E3 Trailer war schon Mist, dennoch hatte ich Hoffnung....BIS ich die Demo gespielt habe. Traurig, wie Konami eine ihrer größten Marken verkommen lässt.