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Test zu The Alliance Alive HD Remastered - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: The Alliance Alive HD Remastered
  • USA USA: The Alliance Alive HD Remastered
  • Japan Japan: The Alliance Alive HD Remastered
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
11.10.2019
Vertrieb
NIS America
Entwickler
Cattle Call
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Die Köpfe hinter der Allianz

Von Johannes Bausch () Das Entwicklerstudio Cattle Call, assistiert von Grezzo und FuRyu, brachte vor ein paar Jahren das Spiel „The Legend of Legacy“ heraus, welches bereits sehr gute Ansätze zeigte, jedoch aufgrund der quasi nicht vorhandenen Handlung bemängelt wurde. Die Entwickler haben sich diese Kritik löblicherweise zu Herzen genommen und setzten sich nach der Vollendung von The Legend of Legacy an die Entwicklung von The Alliance Alive, das, wie für ein JRPG typisch, nun auch eine richtige Story zu bieten hat. Mit dem Designer Kyoji Koizumi, der bereits für das Design bei diversen SaGa-Teilen und Ever Oasis verantwortlich war, sowie dem Szenario-Schreiber Yoshitaka Murayama, der Schöpfer der Suikoden-Serie, wurden bereits die Grundsteine für ein sehr gutes Rollenspiel gelegt. Ob die Umsetzung gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Die Unterdrückung der Menschheit

Vor 1000 Jahren haben die Deamons die Welt mit einer gigantischen Barriere geteilt. Dadurch entstanden mehrere Reiche, die alle den Gesetzen der Deamons unterstehen, und die Dunkle Strömung, die die Menschheit stark dezimierte. Seit dieser Weltenteilung gab es nie wieder einen blauen Himmel zu sehen. Über die Jahre hinweg vergaßen die Menschen, dass es überhaupt einmal einen gab. Für die meisten gibt es nur noch eine Welt, die für sich allein steht, ohne zu wissen, dass es hinter der Barriere weitere Reiche mit anderen Völkern gibt.

Da wäre ich auch sofort dabei, mir die Birne wegzulöten. Der Humor ist super in diesem Spiel. © NIS America

Um die Menschen im Zaum zu halten, untersteht den Deamons das Beastfolk, menschenähnliche Tierwesen, die die Menschen unterjochen und tyrannisieren. Unter den Menschen bildet sich allerdings ein geheimer Widerstand, der für die Freiheit kämpft. Ausgangspunkt dafür sind Gilden, die überall verstreut sind. Vivian, die Tochter eines Widerstandskämpfers, erfährt zusammen mit ihrem guten Freund Galil auf einer Entdeckungsreise, dass es ein Schiff gibt, das die Barrieren durchbrechen kann. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche danach und werden in Geschehnisse verwickelt, die über ihr eigenes Reich hinausreichen. Auf ihrer Reise treffen sie weitere Gefährten, die sich ihnen anschließen. Dabei stellt sich heraus, dass nicht alle Deamons böse Absichten haben und es auch Ortschaften gibt, in denen die Menschen mit dem Beastfolk friedlich zusammenleben.

Während ihr mit Galil und Vivian startet, wechselt das Spiel zu Beginn auch zu den anderen spielbaren Charakteren, die ihr parallel steuert. Immer mal wieder treffen die verschiedenen Protagonisten aufeinander, bis sie sich schließlich zusammenschließen. Die Geschichte ist sehr schön erzählt, bietet Wendungen und motiviert, dieser zu folgen. Die erste Hälfe des Spiels ist noch recht linear, erst in der zweiten Hälfte öffnet sich die komplette Karte, auf der sich die Welt von Alliance Alive entfaltet. Leider ist das Spiel komplett auf Englisch, deutsche Texte werden nicht unterstützt. Das Englisch ist aber relativ simpel, sodass die meisten mit Schulenglisch keine Probleme haben sollten, der Handlung zu folgen. Wünschenswert wäre aber eine Sprachausgabe der Charaktere gewesen, vor allem in den Zwischensequenzen. Wenn dort die Figuren aufgeregt miteinander kommunizieren, sich die Münder aber nur bewegen, ohne einen Ton abzusondern, sieht das etwas komisch aus. Praktisch ist hingegen, dass Zwischensequenzen erneut abgespielt werden können, falls man mal gerade nicht bei der Sache war.

Rundenbasierte Kämpfe mit eigenen Finessen

Das Kampfsystem des JRPGs orientiert sich, mit kleinen Abweichungen, an traditionellen Spielen dieses Genres. Kenner sollten daher schon ahnen können, in welche Richtung der Hase hoppelt. Die Feinde sind auf der Karte sichtbar. Sobald ihr einen von ihnen konfrontiert, öffnet sich der Kampfbildschirm. Zuerst werden alle Kampfaktionen der bis zu fünf gleichzeitig kämpfenden Charaktere eingegeben, danach werden nach und nach die Aktionen durchgeführt. Neben normalen Angriffen, die keine Spezialpunkte (SP) verbrauchen, gibt es Attacken, die eben diese benötigen. Jeder Charakter kann gleichzeitig zwei verschiedene Waffen mit sich führen und diese jederzeit wechseln.

Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab, jede Waffe hat ihre eigenen Spezialattacken. © NIS America

So weit alles wie bei einem typischen JRPG, aber es gibt auch grundlegende Änderungen. Der größte Unterschied ist wohl das Levelsystem, denn ihr erhaltet keine Erfahrungspunkte und steigt demnach keine Level im eigentlichen Sinn auf. Eher zufallsgeneriert erhöhen sich nach den Kämpfen eure Gesundheitspunkte (HP) sowie Spezialpunkte (SP), die Wahrscheinlichkeit hierfür steigt, wenn ihr gegen starke Monster kämpft. Je öfter ihr Spezialattacken verwendet, desto höher steigt der Angriffslevel dieser Attacke. Somit levelt ihr die einzelnen Attacken individuell auf. Neue Attacken erlernt ihr pro Waffe durch häufiges Anwenden, was ebenfalls zufällig geschieht. Da die verschiedenen Waffentypen, wie beispielsweise Schwert, Großschwert, Stab oder Axt, nicht auf einzelne Figuren zugeschnitten sind, kann theoretisch jeder Charakter alle Waffentypen mit sich führen und diese verstärken. Es ist ratsam, alle Charaktere zu trainieren, da es eine Stelle in der Handlung gibt, bei der alle nacheinander kämpfen müssen. Sollten zuvor einige Figuren außen vor gelassen worden sein, wird diese Stelle des Spiels unnötig schwer.

Die zweite große Änderung ist, dass nach jedem Kampf die HP aller Mitglieder automatisch komplett aufgefüllt werden. Man könnte meinen, dass die Kämpfe dadurch sehr einfach geraten und kaum Herausforderung bieten, dem ist aber nicht so. Während am Anfang die Kämpfe wirklich noch sehr leicht sind, werden sie zum Ende hin deutlich herausfordernder bis kopfzerbrechend und benötigen verschiedene Taktiken. Flüchtet ihr aus einem Kampf, verringern sich die HP von dem ausführenden Charakter automatisch, sollte ein Charakter während eines Kampfes fallen, verringern sich die Gesamt-HP deutlich. Je öfter ihr sterbt, desto weniger HP habt ihr für weitere Kämpfe zur Verfügung. Diese werden auch nicht mehr automatisch nach einem Kampf voll geheilt, erst ein Besuch eines Schlafplatzes regeneriert die Gesundheit wieder bis zum Maximum. Nach jedem Kampf erhalten die Figuren Talentpunkte; diese können für zusätzliche Boni eingetauscht werden, damit zum Beispiel Spezialattacken der verschiedenen Waffen weniger SP verbrauchen oder neue Attacken schneller erlernt werden.

Aus den Tiefen des Körpers erwacht ein neuer Angriff. © NIS America

Um eine taktische Würze ins Kampfsystem zu bringen, ist die Formation der Charaktere sehr wichtig. Die Figuren können entweder an der vordersten Front, in die mittlere Reihe oder hinten platziert werden. Ganz vorne sollten die widerstandsfähigsten gesetzt werden, da diese die meisten Angriffe der Gegner abbekommen, hinten werden eher die unterstützenden Einheiten eingesetzt. Neue Formationen werden im Laufe des Spiels freigeschaltet, möglich ist allerdings auch, eine eigene Formation nach Belieben zu erstellen. Jeder Charakter levelt an der jeweiligen Position bzw. Reihe. Ist einer hauptsächlich in der hintersten Reihe platziert, wird er also im Laufe des Spiels in dieser Position stärker. Wird er plötzlich in die Mitte gerückt, werden seine Angriffe schwächer und müssen erst wieder für die neue Position trainiert werden. Im Laufe des Kampfes werden die Charaktere ab und zu in den Ignition-Modus versetzt, dadurch lässt sich ein besonders verheerender Angriff ausführen, der allerdings die aktuell ausgerüstete Waffe zerstört. Da ihr die Waffen aber reparieren lassen könnt, ist die Ausnutzung der heftigen Attacke ein sehr guter Deal. Wenn alle eure Figuren fallen sollten, kann der Kampf mithilfe eines Items wiederholt und somit ein Game Over umgangen werden. Bei normalen Gegnern besteht zudem die Option, nach einer Niederlage zu flüchten. Das rettet euch vor dem Zurücksetzen bis zum letzten Speicherpunkt. Bei Bossgegnern kann hingegen nur der Kampf wiederholt werden. Solltet ihr daraus nie siegreich hervorgehen, müsst ihr zurück zum letzten Speicherpunkt reisen. Es ist deshalb sehr ratsam, häufig die Schnellspeicherfunktion zu nutzen. Kämpfe können praktischerweise um die doppelte oder sogar vierfache Geschwindigkeit beschleunigt werden, dadurch wird einiges an Zeit gespart und das Trainieren der Charaktere somit nicht mühselig. Ein weiteres Komfortfeature ist, dass die Kämpfe auch automatisiert ablaufen können, die zuletzt ausgewählten Angriffe werden für alle weiteren Runden übernommen.

Nicht ohne meine Allianz!

Wie der Name des Spiels bereits vermuten lässt, ist die Allianz ein sehr wichtiger Aspekt. Insgesamt gibt es fünf Gilden, die sich im Laufe des Spiels zu einer Allianz formieren. Jede Gilde bietet hierfür verschiedene Unterstützungen, darunter auch einige sehr hilfreiche während der Kämpfe. Mit ihnen wird etwa am Anfang einer Runde manchmal die Angriffskraft aller Charaktere erhöht oder die Verteidigung der Gegner geschwächt. Selbst eigene Angriffe können von der Allianz ausgeführt werden. Stützpunkte der Gilden sind überall in der Welt verstreut und leicht an den hohen, immer gleich aussehenden Türmen zu erkennen.

Die Arche dient als Hauptquartier der Allianz. © NIS America

Durch das Erweitern der Gilden kommt eine sehr spaßige Komponente zum Hauptspiel hinzu. Sobald weit genug in die Story vorgedrungen wurde, dürfen neue Gildentürme erbaut werden. Passende Orte lassen sich hierfür in der ganzen Welt finden, allerdings benötigt ihr für jeden Turm einen Leiter. Anwärter für eure Allianz können überall in der Welt angeheuert werden, das motiviert, alte, bereits besuchte Orte erneut abzuklappern, aber auch die Weltkarte abseits der Story zu erkunden, denn neue Mitglieder lassen sich selbst an den abgelegensten Orten finden. Angeworbene NPCs dürft ihr dann auf die fünf verschiedenen Gilden verteilen. Je stärker das Personal einer Gilde, desto höher wird deren Rang und neue Boni werden freigeschaltet. Wird beispielsweise die Blacksmith-Gilde gelevelt, könnt ihr dadurch stärkere Waffen entwickeln. Es lohnt sich deshalb allemal, die große Welt zu bereisen und fleißig neue Helferlein zu rekrutieren. Ein wenig erinnerte mich dieses Setting an Ni No Kuni 2 mit dem Ausbau des Königreichs, wobei es in Alliance Alive bei Weitem nicht so umfangreich ist. Doch seid achtsam, welche Gilde ihr tatsächlich pushen wollt, denn es ist nicht möglich, jede einzelne Gilde auf den höchsten Rang zu hieven; bereits eingeteiltes Personal kann auch nicht mehr geändert werden.

Damit die Allianz untereinander immer auf dem Laufenden bleibt, kommunizieren diese per Telegrafen. Neue Meldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, beispielsweise wenn eine der Gilden wieder bereit ist, beim nächsten Kampf zu unterstützen. Manchmal kann es auch vorkommen, dass die NPCs über den Telegrafen private Gespräche untereinander führen. Diese sind immer recht witzig und zeigen, wie viel Liebe die Entwickler in das Spiel und vor allem in die Figuren gesteckt haben. Allgemein finde ich den Humor wirklich super. Er sorgt für die ein oder andere witzige Situation, allen voran bei dem optionalen Mitstreiter Robbins, der als Pinguin-Kung-Fu-Meister einige sehr witzige Kommentare in petto hat.

Alles schick durch das HD Remastered

Der Zusatz „HD Remastered“ im Titel kommt nicht von ungefähr, so hübscht die Nintendo Switch-Version die Grafik um einiges auf. Die pixelige Optik der ursprünglichen Nintendo 3DS-Version ist Geschichte und die Spielwelt mitsamt ihren Charakteren erstrahlt im neuen Licht. Außerdem wurden die Menüs optisch angepasst und dadurch sehr übersichtlich. Nichtsdestotrotz handelt es sich trotz der Anpassung auf HD-Qualität weiterhin um ein ursprüngliches Nintendo 3DS-Spiel, weshalb natürlich keine sagenumwobene Grafik erwartet werden darf, wie bei einem Spiel, das speziell für Heimkonsolen entwickelt wurde. Dennoch macht das Game einen sehr schicken Eindruck und man merkt, dass sehr viel Liebe hineingesteckt wurde. Die Grafik erinnerte mich hierbei ein bisschen an die Bravely-Spiele, was vor allem am Charakterdesign deutlich wird.

Die Umgebungen sehen malerisch aus. © NIS America

Auf Eurer Reise durch die Welt durchschreitet ihr verschiedene Areale, angefangen mit einer Region, die von Dauerregen geplagt ist, hin zu einer Lavawelt oder einer Schneelandschaft. So werden die verschiedenen Reiche jeweils mit eigenen Klimazonen abgegrenzt. Die Dörfer und Städte sind sehr schön designt und machen einen malerischen Eindruck. Leider ploppen einige Texturen in der Ferne plötzlich auf, die komplette Weitsicht auf der Weltkarte kann daher nicht bestaunt werden. Die Welt ist in vier Regionen aufgeteilt und lädt abseits der Story zum Erkunden ein, dabei helfen die zahlreichen Fortbewegungsmittel. Neben einem Schiff bzw. Flugschiff dürft ihr beispielsweise auch Drachen sowie unter anderem einen Schneehasen reiten. Überall lassen sich Dungeons sowie Monsterstrudel finden, die häufig besonders starke Gegner beherbergen. Die Dungeons sind im Vergleich zu anderen Spielen relativ klein und übersichtlich gehalten, dennoch sind hier und da auch Rätsel sowie Truhen versteckt, die den pfiffigen Entdecker in euch wecken.

Musikalisch wird einiges für das verwöhnte Ohr geboten, denn hinter dem Soundtrack steckt Masashi Hamauzu, der bereits die Musik für einige Final Fantasy-Spiele sowie die SaGa-Reihe entworfen hat. Demnach gibt es einige schöne Klänge zu belauschen, die teils Ohrwurmpotential haben. Von fröhlichen bis zu mysteriösen Klängen wird viel Abwechslung geboten. Besonders hat mir dabei die Titelmusik des Spiels gefallen. Im Vergleich zu anderen JRPGs hat The Alliance Alive eine noch „relativ“ überschaubare Storylänge. Wenn ihr euch hauptsächlich auf diese konzentriert, wird euch das Spiel um die 30 Stunden an den Bildschirm fesseln. Wenn ihr die Welt komplett erkundet und euch viel um den Ausbau der Allianz kümmert, was ich auch rate, könnt ihr locker 40 bis zu 50 Stunden in das Spiel investieren. Sollte das immer noch nicht reichen, lockt ein New Game+ für eine erneute Erkundung in die tolle Welt von Alliance Alive. Hierbei werden unter anderem neue Figuren zum Rekrutieren freigeschaltet. Nachdem die Nintendo 3DS-Version hierzulande leider nur digital erhältlich war, können Sammlerfans aufatmen, denn die Nintendo Switch-Version kann auch im Handel erworben werden. Im NIS Europe Store gibt es zusätzlich eine Limited Edition, die unter anderem ein Artbook sowie den Soundtrack enthält.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu The Alliance Alive HD Remastered

Meinung von Johannes Bausch
Mich hat The Alliance Alive sehr gut unterhalten, die Story ist schön, hat eine angenehme Länge und die Figuren sind mir alle immens ans Herz gewachsen. Die Interaktionen der einzelnen Charaktere bietet einen hervorragenden Unterhaltungswert, sodass ich am Ende des Spiels tatsächlich traurig war, mich von der Gruppe zu trennen. Das zeigt, wie viel Liebe die Entwickler in die Figuren gesteckt haben. Das Kampfsystem ist anfangs ungewöhnlich, da auf ein Erfahrungspunktesystem verzichtet wird. Dennoch hat es mir Spaß gemacht, meine Charaktere mit diesem Zufallsprinzip aufzuleveln. Durch die vielen Partymitglieder sowie der zahlreichen Formationsmöglichkeiten birgt das Kampfsystem sehr viel Tiefe für taktische Spielereien. Manche Bossgegner werden gegen Ende des Spiels teils frustig, weswegen grinden manchmal unumgänglich ist. Durch die Autokampf- und Beschleunigungsfunktion zieht sich das Ganze aber glücklicherweise nicht allzu lange hin. Der Allianz-Aufbau hat mir außerordentlich gut gefallen, es macht Spaß, auch alte Orte erneut aufzusuchen, um neue Mitglieder zu finden. Leider fehlt eine deutsche Sprachausgabe, was dem Titel sicherlich nicht geschadet hätte. Alles in allem ist The Alliance Alive ein sehr schönes JRPG, das Fans des Genres nicht enttäuschen wird. Solltet ihr das Spiel nicht bereits auf dem Nintendo 3DS haben, kann ich das HD Remastered jedem guten Gewissens empfehlen.
Mein persönliches Highlight: Das (versteckte) Pinguin-Partymitglied Robbins, der mit seinen lustigen Sprüchen einen Ehrenplatz in meinem Herzen bekommen hat.

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