Lasst mich durch, ich bin Arzt!

Wie aus dem Nichts veröffentlichte Nintendo ein Koop-Abenteuer namens The Stretchers, das vom schwedischen Spielestudio Tarsier Studios (unter anderem für Little Nightmares bekannt) entwickelt wurde. Das Spiel lässt sich komplett auf Deutsch spielen, lediglich der englische Titel – "stretcher" bedeutet auf Deutsch "Tragbahre" – wurde originalgetreu übernommen und nicht übersetzt. Der Name beschreibt bereits gut, um was es in diesem verrückten Spiel geht: Ihr steuert zwei Rettungssanitäter und müsst verletzte bzw. verwirrte Personen finden, bergen und in eine Heilstation fahren. Eines steht bereits fest: Ihr werdet keine normalen Rettungseinsätze erleben, dieses Abenteuer ist skurril und einzigartig zugleich!


Fahrkünste und ordnungsgemäße Verarztung sind überbewertet


Eine Stadt ist in Aufruhr: Immer häufiger meldet die Leitzentrale der Rettung Fälle von verwirrten Personen in Notsituationen, die gerettet werden müssen. Es ist kein Zufall, dass vermehrt derart Patienten zu bergen sind, denn der Bösewicht Käpt’n Superhirn hat einigen Bewohnern der Stadt eine Gehirnwäsche verpasst, wodurch sie zu "Duslern" werden, plötzlich völlig hilflos wirken und eine eigenständige Rettung nicht möglich ist. Die einzigen beiden Rettungssanitäter der Stadt sind zwei korpulente und unermüdliche Helfer, die keine Sekunde auslassen, um Menschen in Not zu helfen. Eure Aufgabe ist nun, alle Dusler zu retten und Käpt’n Superhirn zur Rechenschaft zu ziehen!


Die beiden namenlosen Rettungssanitäter und Protagonisten – eine Frau in Blau und ein Herr in Rot. © Nintendo

The Stretchers lässt sich auf zwei verschiedene Varianten spielen: Entweder ihr spielt im Einzelspielermodus alleine und steuert die beiden Charaktere zur selben Zeit oder ihr spielt zu zweit im lokalen Koopmodus und steuert jeweils eine der beiden Hauptfiguren. Über einen Klick im Menü und eine anschließende Synchronisation der Controller kann jederzeit zwischen Einzelspieler- und Mehrspielermodus gewechselt werden. Egal für welchen Spielmodus ihr euch entscheidet, Teamarbeit zwischen den beiden Sanitätern ist essenziell, um die verantwortungsvolle Arbeit erfolgreich ausführen zu können! Für den Einzelspielermodus wird der Nintendo Switch Pro Contoller unterstützt, bedauerlicherweise ist dieser im Mehrspielermodus nicht verwendbar. Im Mehrspielermodus kann nur mit quer gehaltenen Joy-Con gespielt werden, wodurch sich die Knopfbelegung grundlegend ändert und eine neue Steuerung gelernt werden muss. Für Nintendo Switch Lite-Besitzer ist dies besonders ärgerlich, da der Kauf eines zusätzlichen Paar Joy-Con notwendig ist, um das Spiel im Koopmodus spielen zu können. Euch stehen eine Reihe an Eingabemöglichkeiten zur Verfügung: Ihr könnt beispielsweise jederzeit eure Tragbahre ausfahren, euch ducken, den Rettungswagen rufen und mit diesem fahren, Dinge aufheben oder sogar Singen und Klatschen. Letztere beiden Befehle tragen zwar wenig zum Gameplay bei, sorgen jedoch für komödiantische Auflockerung, die für einige Lacher sorgen könnte.


Grundsätzlich unterteilt sich das Spiel in zwei Gameplay-Abschnitte: Die Rettungsfahrten und die Bergung der Patienten bzw. Dusler. Von der Einsatzzentrale bekommt ihr Aufträge, die auf der Karte bzw. später in eurem Aufzeichnungsbuch genauer eingesehen werden können. Nehmt ihr einen Auftrag an, so wird euch stets mit einem Pfeil und einer Entfernungsangabe der Weg gewiesen und ihr müsst so rasch wie möglich mit dem Rettungswagen zum Einsatzort eilen. Hierbei spielen Verkehrsregeln überhaupt keine Rolle, theoretisch könnt ihr Bäume niedermähen, Fußgänger vom Gehsteig vertreiben, Drehungen in der Luft machen, durch Hausgärten düsen oder sogar Wände durchbrechen. Lustig ist, dass ihr als Fahrer noch so wild über Gehsteige fahren könnt und die Fußgänger dennoch immer rechtzeitig wegspringen. Wird der Spieß jedoch umgedreht und ihr überquert versehentlich zu Fuß eine Straße ohne auf den Verkehr zu achten (ihr könnt jederzeit aus dem Rettungsauto aussteigen, um zu Fuß die Gegend zu erkunden), so könnt ihr von einem Auto erwischt und in die Luft geschleudert werden. Selbst im offenen Feld müsst ihr aufpassen, nicht etwa von Tieren wie Schweinen über den Haufen gerannt zu werden.


Egal wie ihr eure Fahrt anlegt, euer Ziel ist, so schnell wie möglich den Einsatzort zu erreichen. Das Konzept dürfte nicht nur mich, sondern auch manche von euch an Crazy Taxi erinnern. Der Unterschied zu Crazy Taxi ist jedoch der Schwierigkeitsgrad. Zwar gibt es in The Stretchers auch ein Zeitlimit, doch solltet ihr dieses nicht einhalten, müsst ihr die Mission nicht erneut wiederholen und keine Konsequenzen fürchten. Schafft ihr eine Mission innerhalb eines Zeitlimits, so werdet ihr lediglich mit Bonuspunkten und einem Achievement belohnt.


Mehrere übergewichtige Patienten übereinander stapeln? Bringt Bonuspunkte! © Nintendo

Seid ihr am Einsatzort angelangt, so müsst ihr aus dem Auto aussteigen und könnt euch frei bewegen. Ihr müsst nun der Reihe nach die Dusler ausfindig machen, aufnehmen und so rasch wie möglich ins Rettungsauto einliefern. Auch bei der Bergung ist es vollkommen egal, wie ihr die Leute transportiert, Hauptsache, ihr schafft es, sie irgendwie und so schnell wie möglich ins Auto zu stopfen. Es kann passieren, dass euch Patienten von der Trage fallen, ihr aus Versehen an Hindernissen anstoßt oder ihr sogar mehrere Verletzte übereinanderstapelt – die Dusler scheinen derart verwirrt zu sein, dass sie davon sowieso nichts mehr mitbekommen. Ok, zugegeben, ab und zu habe ich Geräusche oder Schreie von Patienten wahrnehmen können, besonders wenn diese nicht mit der Tragbahre, sondern mit bloßen Händen am Boden entlang geschleift wurden, doch als Rettungssanitäter muss man eben eine dicke Haut haben, nicht wahr? Die Einlieferung in den Rettungswagen erfordert glücklicherweise keine Millimeterarbeit und erfolgt automatisch, sobald ihr euch dem offenen Heck des Autos nähert. Nicht immer ist die Bergung der Dusler so einfach, wie es auf den ersten Blick wirken mag: Manchmal müssen simple Rätsel gelöst werden oder Schalter betätigt werden, um an die zu rettenden Personen heranzukommen. Nie jedoch waren diese Aufgaben eine wirklich große Herausforderung.


Habt ihr alle Opfer eingesammelt, so ist wieder eure Improvisation beim Fahren gefragt, um möglichst schnell zu einer Heilstation zu gelangen, bei welcher die Patienten wie durch Wunderhand wieder geheilt werden. Erneut ist es nicht notwendig, gute Fahrkünste zu zeigen, im Gegenteil: Fahrt ihr beispielsweise Zäune oder Bäume nieder, so bringt dies sogar Bonuspunkte in der Endabrechnung. Am Ende eines erfolgreichen Einsatzes wird eine Gesamtpunktezahl errechnet, die sich aus Faktoren der verschiedensten Art zusammensetzt: Nicht nur die Zeit spielt eine Rolle, sondern auch sehr spezifische Dinge wie beispielsweise das Niederfahren von Objekten, das Rascheln in Büschen, das Entdecken von geheimen Tresoren oder aber auch das Einliefern mehrerer Dusler auf einmal bringt zusätzliche Punkte. Leichte Punktabzüge erleidet ihr, wenn ihr von Hindernissen getroffen werdet oder beispielsweise auf einer Bananenschale oder einem Skateboard ausrutscht. Ebenfalls für Highscorejäger interessant: Später werdet ihr alle Missionen auch im Modus "Gegen die Zeit" starten können, bei welchem lediglich die Geschwindigkeit und Bestzeiten zählen und andere Faktoren nicht gewertet werden. Geschaffte Missionen können ab einem gewissen Zeitpunkt jederzeit an einem Spielautomaten in der Einsatzzentrale erneut gespielt werden.


Spaß im Koop-, zusätzliche Herausforderung im Einzelspielermodus


Das Spiel ist zwar auf zwei Spieler zugeschnitten und für das kooperative Zusammenarbeiten konzipiert, doch nichtsdestotrotz habe ich auch Gefallen am Einzelspielermodus gefunden. Zwar bietet der Mehrspielermodus zweifelsohne den größeren Spielspaß, doch die höhere Herausforderung werdet ihr im Einzelspielermodus finden. Einen Online-Modus gibt es leider nicht.


Erhaltet ihr einen neuen Auftrag, steht der Rettungswagen jederzeit einsatzbereit zur Verfügung. © Nintendo

Besitzer von Nintendo Land werden schnell mit der Steuerung im Einzelspielermodus vertraut sein, denn mit dem linken und rechten Controlstick steuert ihr zeitgleich die Sanitäter. Das Konzept ist sehr ähnlich zu "Animal Crossing: Ein süßer Tag", einer Attraktion aus der Minispielsammlung des Wii U-Launchtitels. Gute Koordination und Multitasking sind zwar erforderlich, um beide Charaktere zugleich steuern zu können, doch mit etwas Übung kann dies durchaus gut erlernt werden. Die farbliche Unterscheidung der beiden Charaktere macht es zudem leichter, sich zu merken, mit welcher Hand welcher Charakter gesteuert werden muss.


Der Multiplayermodus ist einfacher, da sich jeder Spieler auf nur einen Charakter konzentrieren muss und die Arbeit leichter aufgeteilt werden kann. So kann beispielsweise ein Spieler sich um das Betätigen von Schaltern kümmern, während die andere Person frei gewordene Wege betritt und Dusler aus ihren misslichen Lagen zieht. Beide Charaktere können frei in der Umgebung bewegt werden und bis zu einem gewissen Grad auch voneinander entfernt agieren. Wird die Entfernung zu groß, leidet allerdings die Übersicht darunter und ab einem gewissen Punkt sind nicht mehr beide Sanitäter im Sichtfeld der Kamera. Auch kann es beim Auseinandergehen der Sanitäter manchmal passieren, dass einer der Charaktere von Objekten wie beispielsweise einer Hauswand verdeckt wird und das Sichtfeld eingeschränkt ist. Generell ist die Kamera einer der Kritikpunkte im Spiel, denn diese ist komplett automatisiert und lässt sich nicht frei steuern. Dies wäre allerdings sowohl bei der Bergung von Leuten als auch bei Fahrten mit dem Rettungsauto von Nutzen gewesen.


Bei Rettungsfahrten kann sich ein Spieler hinters Lenkrad setzen und der andere Spieler agiert als Beifahrer. Zunächst wirkt der Beifahrer noch relativ nutzlos, doch zum Glück lassen sich im Laufe des Spiels zwei Erweiterungen für das Auto freischalten, sodass der zweite Mitspieler zumindest ein bisschen etwas zu tun hat: Schon bald werdet ihr das Boost-Feature erhalten, das dem Auto einen zusätzlichen Geschwindigkeitsschub verpassen kann. Das zweite Feature ist ebenfalls sehr nützlich, doch dies will ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da ihr dieses erst kurz vor dem Ende der Story-Kampagne freischalten werdet.


In der Story-Kampagne werdet ihr auf einige Bewohner der Stadt treffen. © Nintendo

Die Hauptmissionen des Spiels bestehen aus dem Retten von jeweils sechs Duslern aus ihren misslichen Lagen und dem Verhindern des Plans von Käpt'n Superhin, die Bewohner der Stadt unfähig zu machen. Jede Hauptmission hat zudem drei Nebenziele, von denen eines das Schaffen innerhalb des Zeitlimits ist, während die anderen beiden meist individuell sind und beispielsweise daraus bestehen, von keinem Hindernis getroffen zu werden, oder alle Kisten im Einsatzgebiet zu zerstören. Insgesamt gibt es 17 Hauptmissionen, die meist nur ca. zehn oder fünfzehn Minuten dauern und somit relativ schnell zu erledigen sind. Es gibt glücklicherweise aber auch Nebenmissionen, die ihr auf der Karte bzw. in der Stadt entdecken könnt: Beispielsweise müsst ihr in einer Mission einer unhöflichen Dame beim Pflanzensetzen helfen, woanders müsst ihr mit einer riesigen Zwei-Personen-Säge Bäume fällen oder sogar Sprengungsarbeiten durchführen. Die Baumfäll-Aufgaben treten besonders häufig auf, denn sie haben meist auch einen sinnvollen Nutzen für euch: Mit den gefällten Bäumen lässt sich direkt an Ort und Stelle eine Holzschanze errichten, die ihr anschließend mit eurem Rettungswagen als Abkürzung nutzen könnt.


Die Rahmenhandlung im Spiel ist nett gemacht, jedoch solltet ihr keine umfangreiche oder komplexe Story erwarten. Ab und zu werdet ihr Charakteren in der Stadt begegnen und mit ihnen sprechen: Auf Voice-Acting wurde jedoch leider verzichtet, stattdessen wird mit unidentifizierbaren Geräuschen kommuniziert. Die Geschwindigkeit des Textes in den Textboxen ist extrem langsam und somit dem Lesetempo jüngerer Spieler angepasst. Die meisten Texte können zwar vorgespult werden, jedoch nicht jene in den Zwischensequenzen. Für zusätzliche Motivation können Achievements sowie Sammelobjekte auf der Oberwelt sorgen. So könnt ihr beispielsweise Kopfbedeckungen oder Bekleidungsstücke finden, um euren Charakteren einen neuen Look zu verpassen oder Möbelstücke freischalten, um euer Zimmer in der Einsatzzentrale zu schmücken. Die Stadt ist abwechslungsreich gestaltet (es gibt Bauernhöfe, unterschiedliche Häuser, Statuen, Brücken, Strände, Inseln), jedoch ist sie trotz des Open-World-Charakters recht klein und bereits nach kurzer Zeit werdet ihr die ganze Stadt gesehen haben. Mit dem Auto dauert es nicht lang, durch die Straßen zu düsen. Auch die Hauptkampagne kann bereits an einem halben Tag durchgespielt werden und ist somit relativ schnell erledigt.


Was die Grafik und Musik betrifft, solltet ihr kein Meisterwerk erwarten. Die Texturen sind sehr einfach gehalten, der Comiclook ist durchaus passend, jedoch wirkt die Grafik nicht zeitgemäß. Auch gelegentliche Bugs und Framerateeinbrüche können auftreten, halten sich aber halbwegs in Grenzen. Die Musik wirkt genauso komödienhaft wie die Animationen, der Spielstil und die gesamte Handlung des Spiels: Kein hochwertiger Genuss für die Ohren, jedoch durchaus passend und unterhaltsam.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Felix Eder

Als ausgebildeter Rettungssanitäter hat die überraschende Veröffentlichung von The Stretchers sofort mein Interesse wecken können. Schon nach wenigen Minuten merkte ich: Das Spiel stellt natürlich keine originalgetreue Rettungssimulation dar und das ist auch gut so! Ihr bekommt ein Paket voller urkomischer Missionen, die zusammen mit einem zweiten Spieler am meisten Spaß machen. Das Aufsammeln sowie Abtragen der geschädigten Personen mit eurer Trage und die actiongeladenen Blaulichtfahrten quer durch den Gemüsegarten sind abwechslungsreich gestaltet. Die Animationen sind lustig inszeniert, die Grafik und die Texturen der Umgebung sind jedoch nur mäßig. Die Kamera sowie die Steuerungsoptionen sind sehr limitiert und im Multiplayermodus lässt sich das Spiel nur mit einzelnen Joy-Con spielen. Abseits der Missionen und einiger Sammelobjekte bietet das Spiel leider zu wenig Abwechslung, um für langfristige Unterhaltung zu sorgen. Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad relativ niedrig und das Spiel ist somit auch für jüngere Spieler geeignet. The Stretchers bietet eine einzigartige, jedoch kurzweilige Spielerfahrung und ist all jenen zu empfehlen, die Lust auf spaßige Koop-Missionen haben.
Mein persönliches Highlight: Die verrückten Geräusche der Patienten bei der holprigen Bergung

Awards

Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

3 User haben bereits bewertet

Kommentare 6

  • Bettmaaan

    Turmheld

    "Der Zutritt zu dieser Seite ist Ihnen leider verwehrt. Sie besitzen nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können."


    Kann den Test nicht lesen. :(

  • Felix Eder

    #PhoenixWright4Smash

    @Bettmaaan Jetzt sollte es funktionieren, danke für den Hinweis.

  • Alugard

    Im Turm lebender Turmgeist

    Ich hab das Spiel bereits weitestgehend mit meiner Nichte durchgespielt, wir hatten sehr viel Spaß mit dem Titel und werden ihn bei Gelegenheit zu ende Spielen.


    Also jeder der einfach mal entspannt ein ulkiges Spiel mit jemandem im Couchkoop spielen mag, ist es sehr zu empfehlen. Ich kann da fast schon eine Lachgarantie vergeben da es teilweise einfach so dermaßen Albern wird das man sich kaum noch zurückhalten kann und einfach loslachen muss. :D

  • Pyro Ranger

    Dekiru koto ga dekiru

    Ist auf der Wunschliste der Titel. Etz is ja bald Black Friday vielleicht gibts da ja nen kleinen Rabatt ^^

  • Pascal Hartmann

    Ta da da daaaaaaa

    Wird mit @Dennis Meppiel gespielt :D

  • Ande

    Meister des Turms

    Was ich gesehen habe ist es im Einzelspieler-Modus wohl eher anstrengend. Mal sehen, wenn es mal im Angebot ist und ich jemanden zur Hand habe der es auch spielen will, dann behalte ich das sicher mal zusammen mit Snipperclips im Hinterkopf.


    @Pascal Hartmann
    Ein Video oder Livestream davon fände ich ziemlich gut. Wäre bestimmt ganz lustig zuzuschauen.