Ein Dino-Survival – Jetzt auch im Blockformat!

Die Ankündigung zu PixARK war damals doch überraschend, da das Spiel als Alternative zum gleichermaßen beliebten wie berüchtigten Original ARK: Survival Evolved diente. Damals konnte man davon ausgehen, dass PixARK der Nintendo Switch-Ersatz des Originalspiels wird. Umso ironischer, dass ARK:SE später doch noch für die Nintendo Switch angekündigt wurde – und sogar vor PixARK erschien. Wie dem auch sei, heute beziehen wir uns hauptsächlich auf den Voxeltitel. Ermöglicht wurde dieses Projekt, das die Überlebensaspekte von ARK mit der Sandbox von Minecraft vereint, durch Snail Games. Im Klartext gesagt: PixARK wirft euch in eine Welt voller Blöcke, bevölkert von wilden Kreaturen. Ob ihr nun ums nackte Überleben kämpft oder euch die Villa der Träume aufbaut (natürlich mit einem Tierpark nebenan) ist euch überlassen.


Nach einem Stufenaufstieg wählt ihr einen Parameter zum Verbessern. © Snail Games

Viele Spielregeln sind identisch mit denen aus ARK: Survival Evolved. Zunächst einmal habt ihr nahezu zahllose Multiplikatoren, die eingestellt werden können. Sogar der automatische Wechsel zwischen PvE (Spieler gegen Umgebung) und PvP (Spieler gegen Spieler) ist mit dabei. Im Solo-Spiel ist das Durchwechseln zwischen Überlebenden und Welten möglich, indem ihr zunächst einen vorhandenen Charakter auswählt (einen neuen erstellt) und anschließend dasselbe mit einer Welt tut. Habt ihr also einen neuen Charakter auf Level 30 gebracht, könnt ihr problemlos eine neue Welt starten, diesen Charakter dort laden und mit ihm weiterspielen. Möchtet ihr dann, sagen wir mit Level 40 ausgestattet, dann wieder zur ursprünglichen Welt zurückkehren, spielt ihr ohne Probleme dort weiter, wo ihr die Ursprungswelt verlassen hattet, nur eben mit dem erhöhten Level. Die Charaktere lassen sich hier mit Humor gestalten. Ihr habt Anpassungsoptionen in Form von Variationen und sogar Kopf-Accessories stehen zur freien Verfügung, da diese nicht zum Kleidungssystem des Spiels gehören.


Früh werdet ihr erste Komplikationen mit der Menüsteuerung feststellen. Denkt daran, dass Optionen mit Schieberegler nicht erst ausgewählt werden, sondern direkt mit dem rechten Analogstick eingestellt werden. Auch das Hauptmenü kann teilweise etwas verwirrend sein. Sollte das Spiel nach Auswahl von Überlebenden und Karte einfach nicht starten wollen, stellt sicher, dass ihr das PixARK-Szenario im vorletzten Bildschirm tatsächlich ausgewählt habt (das Element kann abgewählt werden). Außerdem macht die deutsche Übersetzung stellenweise Probleme mit Ein-Wort-Strings. Anders als vollwertige Beschreibungen scheinen diese lediglich maschinell übersetzt worden zu sein. Eine Tür einzuschalten, anstatt sie zu öffnen, ist nur ein Beispiel.


Über Flora und Fauna


Falls ihr nicht im Erstellmodus (bekannt als Kreativmodus) unterwegs seid, zählt primär immer ein Ziel: Überleben. Erstmals in das Spiel eingestiegen, benötigt ihr unverzüglich erste Rohstoffe für Werkzeuge und Kleidung. Die meisten Materialien für die grundlegende Austattung könnt ihr vom Boden aufsammeln. Holz hingegen erntet ihr von herumstehenden Bäumen ab, indem ihr zunächst mit bloßen Fäusten auf ihnen einschlagt (es hat viele Vorteile, dies alsbald mit geeigneten Werkzeugen zu tun). Selbstverständlich müsst ihr auch für ausreichend Nahrung und Wasser sorgen. Beeren machen da schon einen guten Anfang, doch langfristig solltet ihr lieber Fleisch in Betracht ziehen. Dieses bezieht ihr logischerweise von erjagten Kreaturen, ganz gleich ob mit Speeren, Bögen, Gewehren, Raketenwerfern oder mit der Hilfe tierischer Gefährten. Da ihr dieses roh erntet, denkt daran es vor dem Verzehr zu grillen. Für fleischfressende Tiere unter eurer Obhut gilt das natürlich nicht. Achtet beim Sammeln und Ausrüsten auf eure Kapazität. Packt ihr euch bis ans Limit voll, überladet ihr euch, was eure Bewegungsfähigkeit immens einschränkt. PixARK wird euch nebenbei auch mit vielen optionalen Quests beauftragen können, dessen Belohnungen euch durch den Alltag helfen.


Wo Urzeit, Fantasy und Moderne aufeinandertreffen. © Snail Games

Und wenn wir schon von Tieren sprechen, solltet ihr euch über die Gefahren der Fauna im Klaren sein. Ihr beginnt das Spiel nicht umsonst in den ungefährlichen Arealen. Tiere haben unterschiedliche Aggressivitätsstufen. Einige werden die Flucht ergreifen, sobald sie Schaden nehmen. Größere Tiere setzen sich zur Wehr, wenn ihr sie jagt. Ich denke, bei den meisten Fleischfressern kann ich mir die Erklärung hingegen sparen. Viele Kreaturen haben im Kampf besondere Eigenschaften und Fähigkeiten, die man beachten sollte. Die zufällig generierten Welten sind auch hier in Biome unterteilt. Das Gelände hat einen entscheidenen Einfluss darauf, welche Kreaturen anzutreffen sind. Außerdem gibt es in PixARK eine klare Unterteilung zwischen den Schwierigkeitsgraden (inklusive Hinweise beim Betreten), da das Kartenkonzept von ARK, wo die Gefahrenzonen mehr oder weniger auf der Hand liegen, hier nicht anwendbar ist. Die Biome bestimmen auch die musikalische Untermalung. Je nach Gebiet und Kampfstatus ändert sich die Musik dynamisch und bildet eine geeignete Atmosphäre.


Um euch das Leben etwas einfacher zu gestalten, könnt ihr euch mit anderen Spielern verbünden. PixARK legt einen großen Wert auf den Mehrspieler-Modus, entweder lokal oder online, ganz gleich ob Spieler gegen Spieler (PvP) oder Spieler gegen Umwelt (PvE). Auf der Nintendo Switch könnte es mit der Spielersuche allerdings etwas schwierig werden, denn eine Spielerbesetzung auf den offiziellen Servern ist hier eher spärlich vorhanden. Am einfachsten wäre es wahrscheinlich, euch in sozialen Netzwerken, Chats oder Foren zum Spielen zu verabreden. Doch gebt acht, wenn ihr euch aus einem Onlinespiel ausloggt: Euer Charakter verschwindet nicht sondern wird in Schlaf versetzt. Auch während ihr nicht spielt, kann euer Charakter weiterhin hungern (das Spiel warnt euch davor, wenn ihr zu schwach seid). In PixARK könnt ihr eure Tiere unter Umständen kurzfristig bei euch in Sicherheit bringen, denn diese lassen sich gegebenenfalls in sogenannte Pix-Blöcke verwandeln, sodass ihr sie in Item-Form mit euch tragen könnt.


Hello Voxel, my old friend


Wollt ihr einfach nur die Welt entdecken, hilft euch der Erstellmodus: Ihr nehmt keinerlei Schaden, aggressive Kreaturen lassen euch in Ruhe (nicht eure gezähmten Tiere!) und das Gewichtslimit wird deaktiviert. Die besten Funktionen kommen noch: Der Erstellmodus erlaubt es euch, jegliche Inventarobjekte direkt in eure Hände herbeizuzaubern. Auch Kreaturen lassen sich generieren, wahlweise wild oder gezähmt. Letztere können sogar ohne Sattel geritten werden. Zuletzt gibt es noch Einstellungen für Wetterlage und Uhrzeit. Diverse Spielelemente lassen sich auch einfrieren.


Bauwerke anderer Spieler in einem Startareal. © Snail Games

Soweit der Spielverlauf nach dem Original klingen mag, nimmt PixARK aber eine massive Änderung auf sich: Es ist ein Voxelspiel. Spieler erbauen nicht nur Gebäude, um eine sichere Bleibe zu schaffen, sondern verformen auch das Terrain, um neue Gebiete zu erschließen oder die Bedingungen für ihr Haus zu verbessern. Plant ihr den Bau eures Hauses, regelt ihr es nicht über klassische Wände und Dächer. In PixARK sind Wände und Dächer aus verschiedenen Materialien ebenso Blöcke. Baut einfach die spezifischen Blöcke und platziert sie, ganz nach eigenem Ermessen! (PS: Türrahmen sind in Türen enthalten.) Eine Regel bleibt: Diese Baublöcke müssen auf Fundamenten platziert werden, damit aus eurer Struktor ein legitimes Haus wird. Stehen eure vier Wände, könnt ihr sie mit verschiedenen Einrichtungsstücken gestalten. Das solltet ihr auch, denn ihr Nutzen ist im weiteren Spielverlauf unerlässlich.


Die verniedlichte Darstellung nutzt PixARK nicht nur, um jüngere Spieler anzulocken oder jene, die mit einem realistischen Look nicht viel anfangen können. Auch erlaubt es sich ein paar Kleinigkeiten, die sonst nicht einfach zu visualisieren wären. Werden Kreaturen getötet, so zerfallen sie regelrecht in hohle Einzelteile, die kurz darauf verschwinden. Fleisch oder Loot liegen direkt an ihrem Todesort. Kreaturen, die von Natur aus aggresiv sind, erkennt ihr an ihren roten Augen. Apropos: Die Augen sämtlicher Kreaturen leuchten bei Nacht. Nein, dies ist nicht der Aberrant-Effekt, sondern offenbar eine visuelle Hilfestellung.


Zähmen, trainieren, züchten


Selbstverständlich nehmen die Kreaturen eine zentrale Rolle in PixARK ein. Wie im originalen Pendant sind hier hauptsächlich prähistorische Vertreter der Tierwelt zu sehen, seien es Raptoren, Pteranodons, T-Rexe oder Vorfahren heutiger Tierarten. Doch PixARK fügt in seiner Welt noch ein weiteres Kernelement hinzu: Magie. Klar, bedingt durch die Karte gibt es auch in ARK: Survival Evolved diverse Drachen-, und Wyvernarten, Greife, Golems oder sogar eine Xenomorph-basierte Kreatur, doch die meisten von ihnen sind eher physischer Natur und PixARK nimmt hier kein Blatt vor dem Mund. Es konfrontiert euch im fortschrittlichen Verlauf zusätzlich mit Zentauren, Pegasi, Gargoyles und, und, und.


Auf dem Rücken eines (ungesattelten) Greifen nähern wir uns einer Güterkiste. © Snail Games

All die Kreaturen, die aus den Mythologien bestens bekannt sind, gehören in PixARK der Magie-Kategorie an. Es gibt ein paar signifikante Unterschiede zwischen gewöhnlichen und magischen Kreaturen. Das fängt bereits beim Zähmen an: Um magische Kreaturen zu betäuben, braucht ihr spezielle, magische Betäubungsmittel. Diese werden hingegen bei Raptoren und Co. unwirksam sein. Das Zähmen wird in aktives und passives Zähmen unterschieden. Beim aktiven Zähmen ist es erforderlich, die Kreatur mittels Betäubung zunächst außer Gefecht zu setzen, um sie anschließend zu füttern. Das passive Zähmen hingegen trifft auf einige friedliche Kreaturen zu, indem sie euch quasi aus der Hand fressen.


Die Zwecke gezähmter Kreaturen dürften ebenso wie das Futter auf der Hand liegen: Sie unterstützen euch im Kampf, bieten zusätzlichen Stauraum und falls die Tierart es zulässt, könnt ihr diese satteln und auf ihnen reiten, um euch ihre Fähigkeiten zunutze zu machen. Gezähmte Tiere bieten eine große Palette an Verhaltensmöglichkeiten. Was tun, wenn ihre Mitstreiter attackiert werden? Dürfen sie auch selbstständig Rohstoffe sammeln? Nehmt euch die Zeit und schaut euch einmal an, welche Möglichkeiten euch eure Gefährten offenbaren. Auch lassen sich die meisten Kreaturen züchten. Ein mühsamer Prozess, der letzten Endes aber mit verbesserten Attributen belohnt wird. Manchmal dauert es nicht besonders lang, bis der Nachwuchs die Leistung seiner Eltern übertroffen hat.


Auch vorgefertigte Bauwerke sind anzutreffen. © Snail Games

Zuletzt noch ein Wort zur Leistung, was man darüber wissen sollte. Auch wenn das Spiel aufgrund des versimpelten Looks in Kombination mit den Effekten einen brauchbaren Ersteindruck hinterlässt, hat das Spiel tatsächlich mit der Leistung zu kämpfen. 30 Bilder die Sekunde sind das Ziel des Spiels, doch die werden eher schlecht als recht erreicht. Ständig gibt es ein paar Einbrüche, manchmal kommt das Spiel sogar eine bis zwei Sekunden gänzlich zum Stehen. Die FPS-Einbrüche merkt man auch, wenn man stark bebaute Gebiete auf Online-Servern betritt. Ja, ich würde die Leistung von PixARK auf der Nintendo Switch auf die selbe Stufe wie ARK: Survival Evolved stellen.


Hinweis: Fast alle eingebetteten Screenshots wurden im Erstellmodus aufgenommen.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Maik Dallherm

Eine beeindruckende Kombination aus Sandbox und Survival haben wir vor uns liegen. PixARK verwandelt das bekannte Dino-Survival-Prinzip in ein Fantasy-Voxelspiel auf zufällig generierten Karten, ohne dabei auf die gewohnten Merkmale aus ARK: Survival Evolved zu verzichten. Der Solo-Spieler hat zumindest seinen Spaß daran, sich entweder im Erstellmodus auszutoben, oder sich langsam im Überlebensmodus heranzutasten. Wer hauptsächlich Multiplayer spielt, muss sich schon extern verabreden. Denn die Server sind größtenteils leergefegt, Überreste ihrer Bauwerke gibt es dafür genügend. Auch sollte man eine technische Toleranz aufweisen, denn das Spiel läuft nicht besonders flüssig und liegt meist zwischen gefühlten 25-30 Bildern pro Sekunde. Wer PixARK auf Deutsch spielt, wird sich auch auf einige Fehler in der Übersetzung einstellen müssen.
Mein persönliches Highlight: Die Möglichkeiten im Erstellmodus.

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 7

  • Muki

    Turmbaron

    Pixark ist ganz OK, aber es fängt leider nicht das gleiche Spielgefühl wie ARK ein, leider. ;(


    Aber irgendwie wird auch Pixark nicht weiter entwickelt und erweitert. Typisch Chinesen nur irgend ein Clone auf den Markt werfen und dann Support einstellen.


    Wildcard und der ganze geschmeiß soll pleite gehen und die Lizenz an ein Studio verkauft werden die wissen wie man spiele pflegt und auch supported.


    Nichtmal ein Jahr nach ARK bekommen wir information was nun mit den DLC's wird.


    Zu Payday gab's wenigstens eine klare Aussage. Ich bezweifle auch ob der neue Genesis DLC Wildcard dazu bringt endlich die Switch Version zu supporten.


    ARK das beste Spiel seit Jahren mit dem größten geschmeiß an Publisher den man bekommen kann, es ist zum heulen.

  • Zarathustra

    😴

    Der Test liest sich sehr gut und ich bin dadurch auch sehr am Spiel interessiert,das einzige was mich extrem verunsichert-die übrigen Tests die ich gelesen habe und auch ein paar Videos auf YouTube sprechen davon das es im Prinzip unspielbar ist -maniac z.b. gibt 31%.


    Wurde das Spiel in der Zwischenzeit so gepatcht das es jetzt stabil läuft? Im einen Video wird von framedrops auf unter 20 geredet. Bin überhaupt kein anspruchsvoller Spieler was solche Dinge angeht,ich wundere mich einfach über die krasse Diskrepanz.


    Ich hab in deinem Test gelesen das es Performance Probleme gibt,andere sprechen nur davon es ist unspielbar im Prinzip.

  • Muki

    Turmbaron

    @Zarathustra


    Ich hatte keine Probleme und wenn es diese noch geben soll. (Pixark sind auch viele letsplay Videos über 1 Jahr alt wo es rauskam, also auch auf das Datum schauen.)


    Snailgames gehört auch mit zu dieser Mischpoke von China-Wildcard, pixark und DARK and light waren die Ergebnisse des Skandals um Wildcard damals bis wildcard an die Chinesen verkaufen musste.


    Darum Brauch man bei beiden Spielen kein Support erwarten.

  • Zarathustra

    😴

    @Muki


    Es war auch keine Kritik am Test,ich wollte nur sichergehen,wie gesagt ich wollte ja auch wissen ob sich seit den Tests und videos nach der Veröffentlichung noch Mal was getan hat technisch.
    werde es dann auch Mal holen bei Gelegenheit,vielen Dank.

  • USER0815

    SMM2-ID: VT6-K90-7SG

    Also erstmal, wieso bekommt das Spiel den jetzt noch n Test?
    Fummeliges Menü, leergefegte Server und ne schlechte Framerate... und dann ne 7?
    Na dann! :troll:

  • Marshmallow

    *Blubber*Blubber*

    7 Ist schon ganz gut.
    Framerate Einbrüche gibt es , dass Spiel ist aber Spielbar und nicht so wie zb. bei WWE.

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Bitte missversteht das nicht als "Elitär", aber das ist wirklich eines dieser Spiele wo ich dazu rate sich die PC Version zu krallen. Mal ab vom Mod-Support, der bei solchen Spielen einfach nur glänzt, ist halt das Ding das diese Firma einfach nicht weiß, wie man vernünftig Ports umsetzt. Letztens erst Atlast über die Test-Version der Gamepreview auf der Xbox One probiert, und das Spiel ist nahezu unspielbar mit einer Grafik (Vorsicht Übertreibung) die der PS2 gleicht. Wirklich nur zu einer Konsolen-Version greifen, wenn man wirklich keine andere Wahl hat bzw. man unbediengt im Bett / Unterwegs zocken möchte, und man ggf. technische Makel überleben kann.


    Abseits davon ist das Spiel großartig, für mich das bessere Ark, auch wenn 7 Days to Die und Conan Exiles für mich noch Genre-König sind bei den "Survival"Spielen.


    @Muki:
    Was redest du da, das Spiel hat im September erst ein großes Update erhalten und seitdem sind auch die großen Event-Patches rausgerollt. Das man es nicht zuscheißt mit (paid) DLC's wie Ark mag durchaus sein. Aber vergleich mal die Userbase von Pixark und dann von Ark.