Auf nach Niewinter

Der Name Bioware stand vor allem früher für qualitativ hochwertige Rollenspiele, die mit einer enormen erzählerischen Tiefe, epischen Handlungen sowie gut ausgearbeiteten Charakteren überzeugen konnten. Auf der Nintendo Switch durften wir bereits einige Kostproben vergangener Meisterwerke genießen, darunter die Baldur‘s-Gate-Saga sowie Icewind Dale und Planescape: Torment. Doch bei all diesen Rollenspiel-Schwergewichten darf ein Titel nicht fehlen, der zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung im Jahre 2002 sowohl in Sachen Grafik als auch in Sachen Handlung erneut Tür und Tor für viele zukünftig gelungene Spiele öffnen sollte: Die Rede ist von Neverwinter Nights. Knapp 17 Jahre später findet auch dieser Titel in Form der Neverwinter Nights: Enhanced Edition seinen Weg auf Nintendos Hybriden und ob er auch wie anno dazumal überzeugen kann, das wollen wir im Folgenden klären.


Die Pest wütet in Niewinter


Die Handlung ist auf den ersten Blick vermeintlich schnell erklärt: In der Stadt Niewinter, welche im Norden der Vergessenen Reiche (jene Welt, in der auch die Baldur‘s-Gate-Reihe und Icewind Dale spielen) liegt, ist die Pest ausgebrochen und droht, die Bevölkerung dahinzuraffen. Um der Seuche entgegenzuwirken bedarf es vier magischer Kreaturen, die für die Herstellung einer Medizin benötigt werden. Ihr verkörpert ein Mitglied der Abenteurerakademie, wo ihr gerade dabei seid, eure Ausbildung abzuschließen. Wie es der Zufall will, werden die besagten vier Kreaturen in der Akademie zwischengelagert und es kommt wie es kommen muss: die Ausbildungsstätte wird angegriffen und die Kreaturen können entkommen. Nun liegt es an euch, die entflohenen Wesen wieder einzufangen und dafür zu sorgen, dass Niewinter erneut frei von der Pest wird. Wer bereits einen Bioware Titel gespielt hat, wird bereits ahnen, dass diese Prämisse nur der Aufhänger für eine deutlich komplexere Handlung ist, die sich im Laufe des Spiels immer weiter entfaltet und auch die eine oder andere überraschende Wendung mit sich bringt. Auch wenn die Geschichte keine epische Dramaturgie eines Baldur‘s Gate entwickelt, so ist sie trotz allem spannend inszeniert und wird euch die meiste Zeit bei Laune halten.


Auf der Suche nach den vier magischen Kreaturen durchstreift ihr die Stadt Niewinter. © Beamdog, Skybound Games

Von spielerischer Seite aus erwartet euch mit Neverwinter Nights: Enhanced Edition eine typische Pen-and-Paper-Umsetzung, wie man sie von den anderen für die Nintendo Switch portierten Bioware Titeln kennt. Das Spiel basiert dabei auf dem Regelwerk von Dungeons & Dragons 3.0 und bietet euch somit unzählige Möglichkeiten, euren eigenen Charakter zu gestalten und zu entwickeln, was sich bereits bei der Charaktererstellung bemerkbar macht. Euch wird zwar die Möglichkeit geboten, auf einen bereits vorgefertigten Charakter zurückzugreifen, doch die eigentliche Stärke von Neverwinter Nights ist der mächtige Charakter-Editor, in dem ihr neben eurer Rasse und Klasse auch eure Attribute, Fertigkeiten, Spezialisierungen, Zauber oder angeborene Talente festlegen könnt. Dabei werdet ihr schon sehr früh mit speziellen Begriffen wie RK, W20 oder anderen Fachbegriffen bombardiert, die in einem Pen and Paper-Rollenspiel völlig normal sind, für einen Neuling aber mehr als verwirrend sein können. Doch seid unbesorgt, denn dem Spiel gelingt es trotz allem recht gut, euch alle wichtigen Werte und Mechaniken so zu erklären, dass ihr ohne allzu große Probleme euren Charakter erstellen könnt – diesen später zu spezialisieren und zu verfeinern, ist dann eher eine andere Sache.


Habt ihr euren Held oder eure Heldin erstellt, werdet ihr auch gleich ins Spielgeschehen geworfen, indem ihr die letzten Schritte eurer Ausbildung durchlauft und so die Grundlagen des Spiels beigebracht bekommt. Im Vergleich zu Baldur‘s Gate, Icewind Dale oder Planescape: Torment geschieht dies auch deutlich einsteigerfreundlicher, denn das Spiel nimmt sich die Zeit, euch alle wichtigen Mechaniken näher zu bringen und euch nebenbei auch mit der Handlung vertraut zu machen. Habt ihr eure Ausbildung abgeschlossen, geht es dann auch gleich ans Eingemachte und ihr werdet euren ersten Kampf bestreiten müssen, wo das komplexe Regelsystem zum Einsatz kommt. Denn ganz gleich was euer Charakter ausführt – ob ihr mit einem Schwert zuschlagt, einen Zauber wirkt, mithilfe eines Dietrichs ein Türschloss knackt oder jemanden versucht zu überreden, dass er euch doch bitte seine letzten Münzen schenken soll – ihr werdet eine Fertigkeitsprobe ausführen müssen. Dabei wird ein (imaginärer) Würfel geworfen, dessen Ergebnis mit dem jeweiligen Fertigkeitswert eures Charakters addiert wird. Diese Summe wird dann mit einem festgelegten Schwierigkeitsgrad vergleichen. Liegt euer Wert drüber, habt ihr Erfolg, liegt er drunter, scheitert der Versuch. Das klingt unglaublich kompliziert? Dann habe ich eine gute Nachricht für euch, denn während des eigentlichen Spielgeschehens bekommt ihr von all diesen Mechaniken nichts mit, ihr seht nur, ob ein Schwertschlag trifft und beim Gegner Schaden verursacht oder ob euer Zauber erfolgreich gewirkt werden kann. Die gesamten Regeln finden im Hintergrund statt, was es für Einsteiger deutlich einfacher macht und eine potenzielle Überforderung schon im Voraus eindämmt.


Bevor ihr euch mit Gegnern wie diesem Drachen anlegt, solltet ihr euch gut vorbereiten. © Beamdog, Skybound Games

Für jeden erledigten Gegner oder absolvierte Quest erhaltet ihr im Laufe des Spiels Erfahrungspunkte. Habt ihr eine bestimmte Anzahl ebendieser erreicht, steigt ihr im Level auf und könnt weitere Fertigkeitspunkte verteilen, neue Talente erlernen, Zauber studieren, und so weiter und so fort. Dabei bietet euch Neverwinter Nights eine große Vielfalt an Spezialisierungen, sodass ihr euren Charakter ganz nach euren Vorlieben gestalten könnt. Euer Dieb soll neben dem Schlösserknacken und dem Entschärfen von Fallen noch ein paar Stufen als Zauberer hinzulernen, damit er sich unsichtbar machen kann? Kein Problem! Euer Kleriker soll zu einem wandelnden Schlachtenheiler werden, der seine Gruppe nicht nur am Leben hält, sondern auch noch an vorderster Front mitmischt? Wie ihr möchtet! Wem das dann noch nicht genug ist, der bekommt im Laufe des Spiels die Möglichkeit, eine von diversen Prestigeklassen anzunehmen und somit neue, mächtige Fertigkeiten freizuschalten. Diese Vielfalt ist Fluch und Segen zugleich, denn sie ermöglicht euch zum einen die Kreation eines völlig individuellen Charakters, zum anderen kann dieser Umstand gerade Einsteiger schnell abschrecken und dazu führen, dass man im späteren Verlauf des Spiels feststellt, dass der eigene Held vielleicht doch nicht so gut entwickelt wurde und man im schlimmsten Fall in den kommenden Kämpfen deutlich mehr Schwierigkeiten haben wird.


Zu zweit unterwegs – wer braucht schon eine Gruppe?


Worin sich Neverwinter Nights: Enhanced Edition zusätzlich von den anderen Bioware-Spielen unterscheidet, ist die Tatsache, dass ihr keine komplette Gruppe mehr lenkt. Neben eurem Helden könnt ihr maximal einen weiteren Söldner in eure Party mit aufnehmen, was das Mikromanagement in den Kämpfen zwar deutlich verringert, gleichzeitig jedoch auch dafür sorgt, dass die taktische Komponente, die den anderen Spielen immer innewohnte, deutlich vernachlässigt wird. Ihr müsst euch zudem bei der Wahl eures Begleiters deutlich mehr darauf beschränken, dass er eure eigens gewählte Klasse möglichst gut ergänzt. Davon ab sind alle Gefährten gut konzipiert und geschrieben und je weiter ihr in der Handlung voranschreitet, desto mehr geben sie von sich preis und offenbaren das eine oder andere Geheimnis. Und eure Gefährten sind auch bitter nötig, denn je nachdem, für welche Klasse ihr euch anfangs entschieden habt, desto schwieriger können vor allem zu Beginn die Kämpfe ausfallen. Ein frisch erstellter Magier der Stufe 1 beherrscht zu Beginn ein paar wenige Zauber, die er auch nur limitiert einsetzen kann und zu allem Überfluss strecken euch die meisten Feinde nach einem oder zwei Treffern gleich zu Boden. Später wischt ihr als Hexer oder Zauberer dafür mit ganzen Gegnergruppen den Boden auf. Um in den Gefechten trotz allem die Übersicht zu behalten, könnt ihr das Spiel jederzeit pausieren und in aller Ruhe eure nächsten Schritte planen. Dank diverser Einstellungsmöglichkeiten könnt ihr diese Pausen auch automatisieren, zum Beispiel wenn ein Gegner in euer Sichtfeld kommt oder wenn eure Lebenspunkte bedrohlich niedrig sind.


Diese Ruinen beherbergen sicher den einen oder anderen Schatz. © Beamdog, Skybound Games

Geht ihr siegreich aus einem Kampf hervor, erhaltet ihr neben den obligatorischen Erfahrungspunkten meistens auch Gegenstände in Form von Ausrüstung, Tränken oder Gold. Dabei kann nicht jede Klasse jede Rüstung oder Waffe tragen, ein Waldläufer in einem Plattenpanzer wäre ein wohl eher seltsamer Anblick nicht wahr? Gerade die unzähligen Rüstungen und magischen Gegenstände werden im Verlauf des Spiels immer wichtiger, denn diese gewähren euch öfters zusätzliche Fertigkeiten, Boni auf Attribute oder sie ermöglichen es euch, Fertigkeiten anderer Klassen zu nutzen, obwohl ihr dazu eigentlich nicht in der Lage wärt. Die begehrte Beute erhaltet ihr jedoch nicht nur von Gegnern oder herumstehenden Schatztruhen, sondern auch in Form von Belohnungen wenn ihr eine Quest erledigt. Die Vergessenen Reiche sind nämlich voll von Wesen, die eure Hilfe benötigen – sei es nun eine banale Sache wie das Retten einer Katze oder das Auslöschen eines Söldnerlagers, es gibt immer etwas zu tun. Die Nebenquests wirken dabei auch nicht aufgesetzt sondern speisen sich immer gut in die Handlung mit ein. Selbiges gilt im Übrigen auch für die beiden Erweiterungen, „Der Schatten von Undernzit“ sowie „Die Horden des Unterreichs“, die dem Spiel zusammen mit sechs zusätzlichen Premium-Modulen beiliegen und euch jeweils eine völlig neue Kampagne mitsamt neuen Begleitern und Spielmechaniken bieten. So könnt ihr zum Beispiel im zweiten Addon die Stufen 14 bis 21 erreichen und euch somit einen epischen Charakter erschaffen. Die beiden Erweiterungen fügen der eh schon ausführlichen Spielzeit unzählige weitere Spielstunden hinzu.


Eine Technik, die leider nicht mehr so überzeugen kann wie früher


Während die anderen für die Nintendo Switch umgesetzten Bioware Titel mit einer soliden und gut umgesetzten Portierung glänzen konnten, macht Neverwinter Nights: Enhanced Edition leider ein nicht ganz so gutes Bild. Die Steuerung auf der Hybridkonsole fällt um einiges umständlicher und komplizierter aus, was der Tatsache geschuldet ist, dass Neverwinter Nights eigentlich dafür gedacht war, dass man es mit Maus und Tastatur spielt. So müsst ihr euch jetzt ziemlich umständlich durch diverse Ringmenüs drücken, ehe ihr überhaupt eine Fertigkeit oder einen Zauber einsetzen könnt. Auch die Steuerung der Kamera kommt etwas ungelenk daher, das Spiel versucht zwar während des Tutorials sein Bestes, euch alle Kniffe beizubringen, es kam jedoch zu oft vor, dass ich den Überblick über die Situation verloren habe und das Spiel pausieren musste, um die Kamera neu zu justieren.


Ähnlich verhält es sich mit der Grafik, denn während die vorherigen Spiele von Bioware mit vorgerenderten Grafiken noch auf eine gewisse Weise zeitlos wirkten, sieht Neverwinter Nights in der heutigen Zeit einfach nicht mehr gut aus, da helfen auch die aufpolierten Texturen nicht viel und man muss leider sagen, dass der Titel nicht gut gealtert ist. Zwar sehen einzelne Licht- und Farbeffekte, allen voran die Zauber, immer noch schön aus, das kann aber die klobigen Modelle und eckigen Kanten der damaligen Aurora-Engine nicht wettmachen. Anders verhält es sich mit der musikalischen Untermalung, die durch die Bank hinweg durch passende musikalische Stücke überzeugen kann. Das gesamte Spiel gibt es zudem in deutscher sowie englischer Sprachausgabe, wobei die Sprecher in beiden Versionen einen soliden Job machen.

Unser Fazit

6

Überzeugend

Meinung von Florian McHugh

Als Neverwinter Nights 2002 erschien, galt es als ein Meilenstein, dem es gelungen ist, eine gute Handlung, wie man sie von klassischen Rollenspielen her kennt, mit einer modernen 3D-Grafik zu verbinden, die auch noch gut aussieht. Zumindest Ersteres hat sich bis zum heutigen Tag gehalten, denn die Geschichte, die Neverwinter Nights: Enhanced Edition erzählt, braucht sich mit seinen Wendungen und seiner erzählerischen Tiefe nicht vor der Konkurrenz verstecken. Wer die anderen portierten Bioware Titel von Beamdog gespielt hat, bekommt genau das was erwartet wird: Ein umfangreiches Rollenspiel mit einem mächtigen Regelsystem im Hintergrund, welches jedoch auch für Einsteiger nicht erschlagend wirkt. Einzig auf eine mehrköpfige Gruppe muss verzichtet werden, denn bis auf einen Begleiter seid ihr solo unterwegs. Abgerundet wir das Ganze durch die beiden Erweiterungen „Der Schatten von Undernzit“, „Die Horden des Unterreichs“ sowie den sechs Premium-Modulen, welche euch unzählige Stunden voller neuer Inhalte bieten. Leider hat sich das Spiel von der technischen Warte aus nicht so gut gehalten, denn abseits der ziemlich veralteten Grafik ist auch die Portierung in Sachen Steuerung nicht so gut gelungen, wie die übrigen Bioware-Spiele. Die hakelige Kamera und eine umständliche Steuerung trüben den Spielspaß sehr.
Mein persönliches Highlight: Die wendungsreiche Handlung

Die durchschnittliche Leserwertung

1 User hat bereits bewertet

Kommentare 11

  • billy_blob

    aka DelPadio

    Hachja das waren Zeiten wo man die alten RPGs aufm PC verschlungen hat.
    Klasse dass es das auch für die Switch gibt. :)

  • Florian McHugh

    Die Frühschicht

    @billy_blob Ohja, leider ist das im Falle von Neverwinter Nights alles etwas getrübt. Aber es war trotzdem wieder ein schönes Schwelgen in alten Erinnerungen

  • EmpireOfSilence

    Turmbaron

    Toll das sie gerade bei dem optisch am schlechtesten gealterten Spiel die deutsche Vertonung drin haben aber bei Bladur's Gate und Icewind Dale nicht, muss man auch irgendwie nicht verstehen was sich Beamdog dabei gedacht hat :dk:

  • Kemen

    Turmheld

    Ach die Grafik stört mich garnicht so sehr, ich hab das Spiel noch Jahre nach Release gern aufm PC ausgepackt. Und hätts jetzt gern nochmal auffer Switch gemacht, nur die Steuerung, die war schon aufm PC reichlich umständlich (RIngmenu), sofern da, wies anscheinend der Fall ist, nix auf die Switch angepasst wurde kann ich auf den Port gern verzichten und zocks bei Bedarf nochmal aumf PC durch.
    Wirklich und ernstgemeintes "Schade".

  • Fabinho84

    Turmbaron

    Mhh,habe das noch auf Gog :)Wäre zum antesten vlt mal ein Spiel:)

  • Kemen

    Turmheld

    @Fabinho84
    Und wär evtl. aufm PC die bessere Alternative, die Steuerung war da schon nicht soooo geil, aber "handlebar" meine nicht den Radlelenker, aber ich mochte die Story, mochte die Begleiter Archs und überhaupt, wie die Geschichte und das Gameplay um dieses dummiefizierte Zweierpartygespann gestrickt wurde.
    Bei weitem nicht so komplex wie Baldurs Gate, aber nicht weniger Komplex als Dragon Age...eher ein wunderbarer Zwischenschritt (In hässlich) zu Dragon Age, und für seine Zeit komplexer:D

  • Entwickler

    Turmheld

    Neverwinter Nights fand ich leider schon damals echt nicht gut... im Gegensatz zu Neverwinter Nights 2, das für mich auch Baldurs Gate in den Schatten stellt. Schade, daß die Portierung wohl auch nicht ganz gut gelungen ist.
    Aber mit Pillars, Divinity und den beiden Baldurs gibt's ja eh genug zu zocken in dem Bereich

  • Phantomilars

    Weltraummönch

    Das Spiel, bei dem ich die ersten beiden „Freunde“ schon im Tutorialbereich direkt erdrosseln wollte.

  • Dinkelmus_Kleinholz

    Turmritter

    nwn war für mich damals eine herbe Enttäuschung. Die 3d Technik noch nicht ausgereift, das Gameplay gegenüber bg und iwd stark simplifiziert und die Handlung banal. MMn liegen Welten zwischen den Spielen. Und wie alle 3d spiele aus der pionierzeit ist es zudem auch grauenhaft gealtert.

  • Fabinho84

    Turmbaron

    @Kemen @Entwickler Ich muss eh mal ein paar Klassiker auf dem Pc nachholen.Habe mir in der Vergangenheit zu viel bei den günstigen Gog Sales mitgenommen .:)Jetzt habe ich so viele ungespielte klassische Rpgs (Dragon Age Origins,beide Neverwinter Nights Teile, Baldurs Gate beide Teile, Drakensang beide ,Tyranny,Pillars of Eternity,Divinity Original Sin Enhanced usw und sofort:).Bräuchte da ein Jahr Urlaub für und selbst das würde knapp werden.

  • Kemen

    Turmheld

    @Fabinho84 I feel you :D