Strife ist immer noch die coolste Socke im Darksiders Universum!

Ursprünglich sollte Darksiders Genesis zur selben Zeit auf diversen Plattformen das Licht der Videospielwelt erblicken, allerdings gab THQ Nordic allen Besitzern von Google Stadia und dem PC den Vorzug und veröffentlichte das Action-Rollenspiel bereits im vergangenen Dezember – gleichzeitig wurde kurzerhand die Veröffentlichung der Konsolenversionen auf den 14.02.2020 verschoben. Zu Beginn der Woche erhielten wir von THQ Nordic und Airship Syndicate eine persönliche Einladung zu einer actiongeladenen 2-Personen-All-Inclusive-Reise in die tropische Hitze der Hölle und begleiteten die beiden Gebrüder Strife und War durch unzählige Dungeons. Natürlich haben wir ein Reisetagebuch über unsere spannenden Erfahrungen geführt und gewähren euch in den nachfolgenden Zeilen einen kleinen Einblick in das eigentliche Spiel sowie auf die technische Umsetzung der Portierung von Darksiders Genesis auf die Nintendo Switch.


Strife und War auf der Jagd nach dem Dämonenkönig Lucifer…


Bei Darksiders Genesis handelt es sich um ein Prequel der mittlerweile dreiteiligen Videospielreihe, welches eine unbekannte Zeit vor den Ereignissen aus Darksiders I spielt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Gebrüder War und Strife, ihres Zeichen Mitglieder der Apokalyptischen Reiter. Zu Beginn der Geschichte schickt der Feurige Rat, eine uralte Entität, die sich für das Gleichgewicht des Universums einsetzt, die beiden Reiter Fury und Tod auf ihre eigene Mission, dementsprechend können Strife und War nicht auf die Hilfe ihrer Geschwister zählen. Der Feurige Rat erbittet in einer animierten Zwischensequenz anschließend die Hilfe der auftragslosen Geschwister, die sich nach dem Dämonenkönig Lucifer und dessen schier unendlichen Schergen umsehen und seine höllische Schreckensherrschaft beenden sollen. Doch bis zum finalen Showdown mit dem Dämonenkönig ist es ein langer und steiniger Weg.


Achtung: Wütender Endgegner in Sicht! Der Wechsel zwischen beiden Charakteren kann euch in brenzligen Situationen das Leben retten. © THQ Nordic

Im Gegensatz zur bisherigen Trilogie, brechen die Entwickler mit einigen Traditionen aus den Vorgängern und möchten dem Spieler mit einer neuen Perspektive eine andere Sicht auf die Vorgeschichte von Darksiders ermöglichen – statt aus der üblichen dritten Perspektive, spielt Darksiders Genesis nämlich aus einer Top-Down-Perspektive. Nach dem Anlegen eines neuen Spielstandes schlüpft ihr wahlweise in die Rolle von War oder Strife und kämpft euch in insgesamt 16 Kapiteln durch die unterschiedlichsten Dungeons. In den meisten Fällen überlässt euch das Spiel die Entscheidung, ob und mit welchem Charakter ihr euch in erster Linie durch die schier endlosen und feindseligen Horden an dämonischen Kreaturen durchschlagen wollt. Der Wechsel zwischen den Charakteren könnt ihr – durch simples Betätigen einer bestimmten Tastenkombination – zu jeder Zeit mitten im Spielgeschehen vollziehen, was an einigen Stellen sogar von Nöten ist, um die vielen Sprung- und Rätselpassagen erfolgreich zu absolvieren.


Bereits im ersten Teil der Darksiders-Reihe lehrte der Charakter War den feindlich gesinnten Kreaturen mit seiner rohen Gewalt und der Klinge Chaosfresser im Nahkampf das Fürchten und so wundert es nicht, dass der grobschlächtige Reiter auch im Prequel stets eine Schneise der Verwüstung hinterlässt. Doch auch die Fähigkeit, möglichen Schaden zu blocken, macht War zu einem wertvollen Begleiter im Kampf gegen die teils knackigen Gegner. Sein älterer Bruder Strife hält sich hingegen lieber im Hintergrund auf und sorgt mit seinen beiden Schußwaffen Gnade und Erlösung für den nötigen Schaden aus der Ferne. Sollte euer Charakter einmal – und das wird mit Sicherheit oftmals vorkommen – im Kampf das Zeitliche segnen, so müsst ihr im Singleplayer für ca. 15 Sekunden bis zum Ende der Abklingzeit mit dem jeweils anderen Charakter weiterspielen. Sollten einmal beide Reiter sterben, sorgen die automatischen Speicherpunkte für kurze Wege zurück in das Spielgeschehen.


Simples Skill- und Lootsystem trifft auf knackige Schwierigkeitsgrade


Durch die verschiedenen Angriffe und Fähigkeiten unterscheiden sich beide Charaktere spürbar voneinander und lassen sich durch das dazugehörige Skillsystem im Charaktermenü eurem persönlichen Spielstil anpassen. Mittels des simplen Skillsystems und den Fragmenten können die Angriffe, Fähigkeiten sowie die Gesundheits- und Angriffswerte von War und Strife nach eigenen Wünschen verbessert und ausgetauscht werden. Dafür werden die sogenannten Kernkreaturen benötigt, welche in Schatztruhen und durch das Besiegen von gegnerischen Bestien in den einzelnen Dungeons erbeutet werden können. Außerdem können in den Kerken diverse Seelen und Fährmannsmünzen eingesammelt und diese bei den beiden dämonischen Händlern Vulgrim und Dis im Schlangenloch gegen seltene Fragmente, Tränke und Kernkreaturen eingetauscht werden – natürlich zu einem überteuerten Preis.


Das Skillsystem in Darksiders Genesis strotzt nicht vor Komplexität. Der Einsatz der Kernkreaturen ist aber im späteren Spielverlauf für das Weiterkommen unverzichtbar. © THQ Nordic

In Darksiders Genesis gibt es kein vollwertiges und komplexes Level-, Skill- oder Lootsystem. Besonders die Tatsache, dass es keine Unmenge an Loot zu erbeuten gibt, ist für dieses Genre eher untypisch und war schon vor der Veröffentlichung ein beliebtes Diskussionsthema innerhalb der Videospielszene. In den Dungeons müsst ihr mit den sammelbaren Fährmannsmünzen, Seelen und den unterschiedlichen Kernkreaturen vorliebnehmen – eine neue Waffe für War und Strife oder bessere Ausrüstung kann weder bei den Händlern noch in den Dungeons gefunden werden. Das Schlangenloch ist der Dreh- und Angelpunkt eurer Reise, denn hier befinden sich die beiden Händler sowie die jeweiligen Portale, die euch in die jeweiligen Kapitel und Dungeons transportieren, welchen ihr übrigens zu jedem beliebigen Zeitpunkt einen erneuten Besuch abstatten und euch dort auf die Suche nach liegengebliebene Kernkreaturen oder Fährmannsmünzen könnt. Eine komplette Übersicht aller nicht eingesammelten Items wird euch vor dem Start in der Zusammenfassung angezeigt.


Jedes Kapitel und jeder Dungeon im Spiel bietet euch eine Stärkeskala, die möglichst mit der Stärke eurer Charaktere übereinstimmen sollte. Zwar ist dies keine Grundvoraussetzung für einen törichten Versuch eurserseits, ihr bekommt aber einen durchaus guten Richtwert für die Stärke der darin vorkommenden Gegner. Alternativ könnt ihr diesem Umstand mit einem anderen Schwierigkeitsgrad entgegenwirken, denn dieser lässt sich ebenfalls in der Zusammenfassung anpassen. Insgesamt gibt es vier Schwierigkeitsgrade, wobei euch der vierte und gleichzeitig auch der höchste Schwierigkeitsgrad „Unheil“ erst nach der erfolgreichen Bewältigung der Kampagne zur Verfügung steht. Die durchschnittliche Spielzeit der Kampagne berechnet sich natürlich aus eurer Spielgeschwindigkeit und eurem Spielverhalten – im Singleplayer und bei einer normalen Geschwindigkeit beträgt die durchschnittliche Spielzeit ca. 15 Stunden.


Der kooperative Modus in Darksiders Genesis ist ein Spielspaßgarant!


Bereits vor der Veröffentlichung haben THQ Nordic und Airship Syndicate bewusst den kooperativen Modus beworben und deutlich hervorgehoben, immerhin bieten sich sowohl das Genre als auch die beiden spielbaren Charaktere für solch einen Modus an. In Darksiders Genesis gibt es einen kooperativen Split-Screen-Modus für lokale Spiele über eine Konsole sowie einen Onlinemodus, in dem ein weiterer Mitspieler mithilfe der eigenen Freundesliste über das Hauptmenü am Spielgeschehen teilnehmen kann – vorausgesetzt ihr habt vor dem Spielstart im Hauptmenü erlaubt, dass man eurem Spiel beitreten kann. Durch die verschiedenen Speicherslots könnt ihr somit entscheiden, ob ihr euren aktuellen Spielfortschritt weiterspielen möchtet oder ein komplett neues Spiel begonnen werden soll. Ein plattformübergreifendes Spielen oder ein zufälliges Matchmaking gibt es hingegen nicht.


Das gemeinsame Spielen kann erst dann beginnen, sobald der erste Spieler an einem solchen Monument angekommen ist. © THQ Nordic

Generell hinterlässt die Performance der Portierung ein gutes Spielgefühl. Es gibt weder im Singleplayer noch in einem der kooperativen Spielmodi nennenswerte Probleme mit der Performance oder gar Einbrüche der Framerate - geschweige denn Spielabstürze. Obwohl einem des Öfteren verwaschene Texturen ins Auge springen, kann auch die grafische Leistung von Darksiders Genesis insgesamt überzeugen. Ein kleiner Nachteil hingegen ist das Fehlen eines integrierten Voice-Chats, um mit euren Mitspieler zu kommunizieren, ohne dabei auf Alternativen wie Discord etc. zurückgreifen zu müssen. Besonders bei Rätselpassagen oder bei einem der vielen knackigen Endgegner wäre die Absprache einer taktischer Vorgehensweisen Gold wert. Außerdem sorgt die manchmal etwas unglückliche Kameraperspektive in den ersten zwei Spielstunden für regelmäßige Fehltritte- und Flüge und damit auch für diverse Abstürze in den Tod.


Die etwas vollgepackte Steuerung per Controller beansprucht ebenfalls eine bisschen an Eingewöhnungszeit. Besonders die Shortcuts für die Schnellauswahl der unterschiedlichen Angriffe und Fähigkeiten von War und Strife sowie die Zielerkennung mit dem rechten Analogstick könnten bei einigen Spielern eine gewisse Eingewöhnungszeit beanspruchen. Zu guter Letzt darf ein großes Lob an die Synchronsprecher der deutschen und englischen Sprachausgabe ausgerichtet werden. Diese fangen die jeweiligen Situationen und die Emotionen der vielen Charaktere wunderbar ein und sorgen, zusammen mit dem wirklich stimmigen Soundtrack, für eine angenehme und stets spannende Soundkulisse in Darksiders Genesis.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Krispin Berndt

Nach der Verzögerung der Konsolenversionen und den kaum vorhandenen Informationen hinsichtlich der Portierung auf die Nintendo Switch, hatte ich ein mulmiges Gefühl im Magen. Das waren in der Vergangenheit des Öfteren eindeutige Indizien für mangelnde Liebe seitens der Entwickler für deren Portierungen auf den Hybriden von Nintendo. Binnen kürzester Zeit belehrten mich THQ Nordic und Airship Syndicate jedoch eines Besseren und Darksiders Genesis fesselte mich gebannt an die Konsole. Der Titel ist wahrlich kein Umfangsmonster wie andere große Videospielreihen in diesem Genre – überzeugt aber durch eine tolle Atmosphäre, detaillierten Dungeons, einem durchaus knackigen Schwierigkeitsgrad sowie mit einem großartigen kooperativen Modus. In diesem kann das Prequel sein größtes Potenzial entfalten und sorgt in Kombination mit den gemeinsamen Platformer- und Rätselpassagen für actiongeladene Spielstunden auf der Couch oder im Onlinemodus. Die Geschichte steigert sich im Laufe des Spieles und sorgt durch die vielen Zwischensequenzen und der Synchronisation nicht unbedingt für ein großes Feuerwerk, aber durchaus für ein stimmiges und solides Gesamtbild. Die manchmal etwas wilden Kameraperspektiven können durchaus einmal zu einem ungewollten Absturz führen und die teils verwaschenen Texturen – besonders im Handheld-Modus – sind auch nicht unbedingt eine Augenweide. Gerade in solch einem Genre muss das Spiel aber mit einer reibungslosen Performance daherkommen, auch dies ist dem Entwickler mit der mobilen Version gelungen. Ich kann das Prequel wirklich jedem Fan der Darksiders-Videospielreihe und Besitzer einer Nintendo Switch empfehlen. Doch auch Neueinsteiger und Liebhaber des Hack & Slay-Genres dürften mit dem Spiel und einem für den Umfang angemessenen Preis von ca. 35 € für die Handelsversion nur bedingt etwas verkehrt machen.
Mein persönliches Highlight: Die humorvollen Sprüche von Strife, der kooperative Modus und die damit verbundene, gemeinsame Jagd nach Dämonen und Seelen!

Meinung von Florian McHugh

Anfangs ging es mir ähnlich wie Krispin. Als alter Fan der Darksiders-Reihe, der noch jeden Titel mindestens zweimal durchgespielt hat, traute ich mich gar nicht, allzu viele Hoffnungen in Darksiders Genesis zu setzen. Zu groß war die Befürchtung, dass der Genre-Wechsel zu einem Fiasko werden würde und uns eine eher lieblose Portierung erwarten würde. Doch zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt, denn Darksiders Genesis kann im Ganzen mehr als nur ein bisschen überzeugen. Besonders der Multiplayer-Modus hat es mir enorm angetan. Zu zweit in Form von War und Strife durch die Gegnerhorden zu kämpfen, ohne dass die Performance nur für einen Moment einbricht, ist eine sehr angenehme und actiongeladene Erfahrung. Doch auch der Singleplayer weiß mit seiner Vorgeschichte und dem ungleichen Brüder-Duo zu gefallen: Während War der üblich griesgrämige und kernige Streiter ist, kommt Strife mit einem frechen Mundwerk und ein paar flotten Sprüchen daher – eine Kombi, die nicht immer gut miteinander harmoniert aber uns Spielern dadurch immer wieder amüsiert - auch wenn man Samael meiner Meinung nach langsam mal einmotten dürfte. Fans der Darksiders-Reihe kann ich den Titel also ans Herz legen, denn das Herz der Serie schlägt hier immer noch stark und wer dazu noch Hack & Slays mag, wird ganz besonders glücklich werden.
Mein persönliches Highlight: Der Multiplayer-Modus und die gute Performance

Awards

Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

3 User haben bereits bewertet

Kommentare 21

  • Free Your Mind

    Turmheld

    Steht auf meiner Liste und wird gekauft!

  • nintendopower

    Turmheld

    Eben gekauft und freu mich schon auf die Switch Version.
    Schöner Test.

  • Solaris

    Turmgeißel

    Hört sich gut an, dann warte ich bis es im Gamepass verfügbar ist. Darksiders 3 ist ja schon enthalten, dürfte demnach nur eine Frage der Zeit sein. :thumbup:

  • Rainer Hohn

    Gerade Feierabend gemacht und im Media Markt mitgenommen. Wird am Wochenende mit Fire Emblem DLC verschlungen. Hab ich richtig Bock drauf.

  • Shulk meets 9S

    Meister des Turms

    Werde ich mir bei Gelegenheit auch noch holen

  • AnimalM

    Turmbaron

    Oh ja, das könnte ich mir tatsächlich auf der Switch gut vorstellen. Nice. :coin: :thumbup:

  • Taneriiim

    Assistent des Regionalmanagers

    Welche Auflösung und Bildrate hat das Spiel denn im Vergleich zur PS4?

  • EdenGazier

    Prinzipal der Spiele

    Drei Worte gekauft

  • rongar

    Turmbaron

    Wird gleich nächste Woche gekauft! Teil 1 und 2 waren auf der Switch schon Top! :thumbsup:

  • DecTher

    Turmheld

    Hatte die teuerste Version schon vorbestellt.
    Ist heute losgeschickt wurden.

  • Wolf66

    Turmknappe

    Hallo an Alle hier, bin der stille Beobachter hier und möchte die Tester hier wirklich sehr loben. Knackig schnell (Snacke Quest) und super Objektiv bei den Tests. Hilft mir immer weiter um eine Kaufentscheidung zu treffen. Mit meinen 54 Lenzen sehr hilfreich. Das gabs früher kaum. Danke!

  • Lj_

    ◀☆ CO-OP FTW! ☆▶

    Werde ich mir bei Gelegenheit auch noch holen

    jap! so werd ich es auch machen :D - sieht nach einem richtig guten co-op spiel aus :)

  • Lecce

    Turmbaron

    Vielen Dank für den Test.
    Habe sehr gehofft, dass die Umsetzung auf der Switch gut wird denn das Spiel reizt mich schon extrem.
    Liest sich so als wenn man ohne Bedenken zuschlagen könnte :)

  • TDurden84

    Turmknappe

    An sich ein sehr spaßiges Spiel, aber zumindestens im Handheld-Modus ist es mir auf der Switch zu verwaschen. Man erkennt kaum etwas weil alles so matschig wirkt.
    Ich hab das Spiel allerdings auch schon auf dem PC gespielt deshalb bin ich da etwas vorgeprägt.
    Im Handheld-Modus hat das Spiel jedenfalls keine 720p. Habe es aber noch nicht im Dock getestet, da ich die Switch nur für mobiles Zocken nutze ;)

  • Omega

    Eskaliert gerne

    Einer meiner Must-have Titel diese Jahr!
    Hab's mir für die Switch gekauft da ich mittlerweile hauptsächlich im Handheld-Modus auf der Couch spiele und bin jetzt leider etwas Enttäuscht...


    Extrem verwaschen und immer wieder Ruckler.. Man erkennt wirklich wenig und sobald man die Helligkeit ein klein wenig nach oben korrigiert bekommt man die wahre Misere erst zu Gesicht..
    Hoffentlich reicht THQ Nordic da schnell einen Patch nach..

    Im Dock läuft's dafür echt super, sieht gut aus und macht Laune. :)


    Im Handheld-Modus ist Darksiders: Genesis zwar auch nicht unspielbar aber man hat trotzdem eine viel schlechtere Spielerfahrung..Schade! :/

  • Prokyon

    Turmknappe

    Ist das normal, dass im Dock-Modus kein Surround-Sound verfügbar ist?


    Ansonsten bisher ganz nett. Nur sind die Figuren wirklich etwas klein, so wie auch die Legende in der Kartenansicht.


    Apropos Kartenansicht: ist das ein Feature, dass man nicht sieht, wo man sich auf der Karte befindet?


    Kann man in dem Spiel auch zwischen den absolvierten Kapiteln hin und herspringen? Ich hab ausersehen beim Start von Kapitel 2 auf A gedrückt und war wieder am Anfang von Kapitel 1 und komme nicht mehr zurück.

  • Lj_

    ◀☆ CO-OP FTW! ☆▶

    Im Handheld-Modus ist Darksiders: Genesis zwar auch nicht unspielbar aber man hat trotzdem eine viel schlechtere Spielerfahrung..Schade!

    Uhh, mhm dann warte ich doch noch ein bisschen ob da noch ein Patch kommt :/

  • arminius73

    Turmbaron

    @Wolf66 Früher mussten wir alten Recken unsere Kaufentscheidung nach dem ausführlichen Studium der einschlägigen Fachliteratur treffen. Ich habe damals fast alle meine Spiele aufgrund von Tests in der Gamers, Videogames oder anderen Fachzeitschriften gekauft. Heute bietet das Internet schnellere und vielfältigere Informationen. :)

  • nintendopower

    Turmheld

    Also für mich geht der HH Modus noch in Ordnung da sind andere Games weit schlimmer.


    Surround ist bei mir verfügbar und ich höre die Kugeln um mich rum fliegen

  • Lecce

    Turmbaron

    Hat es jemand auch schon an der Switch im Koop gespielt?


    Besitzt das Spiel einen Couch-Coop-Mode?

  • Irves | Julian

    Moderator

    @Lecce
    Das Spiel hat einen Mehrspielermodus, bei dem zwei Spieler entweder lokal (in diesem Fall mit Splitscreen, also Couch-Coop) oder online zusammenspielen können. Dabei steuert einer War, während der andere Strife kontrolliert.