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Test zu Rune Factory 4 Special - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Rune Factory 4 Special
  • USA USA: Rune Factory 4 Special
  • Japan Japan: Rune Factory 4 Special
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
28.02.2020
Vertrieb
Marvelous
Entwickler
Marvelous
Genre
Simulation, RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Die Royals mit Gedächtnisverlust

Von Florian McHugh () Amnesien sind eine wahre Plage der Videospielwelt. Ganz gleich ob man nun ehemaliger Jedi-Meister (Star Wars: Knights of the Old Republic), ein Hexer (The Witcher 1) oder ein Geheimagent (XIII) ist, es kann einem zu jedem Zeitpunkt passieren, dass man plötzlich das Gedächtnis verliert und keine Ahnung mehr hat, wer man eigentlich ist, was das eigene Ziel war und wieso man nicht nur ein friedliches Leben führen kann. Zusätzlich zu diesen paar Beispielen ist die Amnesie ein immer gern herangezogenes Stilmittel, mit dem Entwickler ihren Helden einen frischen Start verpassen wollen und die euch als Spieler die Möglichkeit gibt, euren Protagonisten mehr nach euren Vorstellungen und Vorliegen zu gestalten, als es bei einem bereits vorgegeben Charakter der Fall wäre. Wieso ich überhaupt von verlorenen Erinnerungen schwadroniere? Ganz einfach, denn der Protagonist aus Rune Factory 4 Special hat mit genau diesem Problem zu kämpfen. Ob das Spiel neben der etwas ausgelutschten Anfangsprämisse doch noch überzeugen kann, das möchte ich euch im Folgenden näher erläutern.

Das Spiel nimmt euch im Laufe der Handlung an die Hand und führt euch behutsam in alle Neuerungen ein. © Marvelous

Nun gut, die Grundzüge der Handlung habe ich in der Einleitung bereits angekratzt und sonderlich origineller wird Rune Factory 4 leider auch nicht. Ihr seid wahlweise ein männlicher Recke oder eine weibliche Heldin, die auf dem Weg in das schöne Städtchen Selphia sind, um der dortigen Gottheit, dem Winddrachen Ventuswill, einen mysteriösen Stein zu überbringen. Doch euer Luftschiff wird von feindlich gesinnten Soldaten gekapert und im Folge eines Scharmützels geht nicht nur der Edelstein, sondern ihr auch gleich mit über Bord, nachdem ihr einen ordentlichen Schlag gegen euren Kopf bekommen habt. Doch ihr habt Glück im Unglück, denn anstatt als blutiger Abdruck auf einem Feld zu enden, stürzt ihr durch das Dach des selphianischen Palasts und landet mehr oder weniger weich auf dem Rücken des Drachen Ventuswill, der erst etwas verwirrt ist, euch dann aber für einen lang herbeigesehnten Königsspross hält – der Umstand, dass ihr nach dem Schlag auf dem Kopf euer Gedächtnis verloren habt, macht die Sache noch um einiges schwieriger. Von nun an entfaltet sich eine Geschichte, in der ihr nicht nur euren verlorenen Erinnerungen hinterherjagt, sondern auch die Geschicke Selphias lenken sollt, denn es stellt sich zwar schnell heraus, dass ihr gar nicht der erwartete Prinz bzw. die Prinzessin seid, doch euch wird trotz allem die Leitung der Stadt angeboten. Nun liegt es an euch, den Ruf der Stadt zu erhöhen, neue Touristen innerhalb der Stadtmauern zu locken, euch mit möglichst vielen Bürgern anzufreunden und letztendlich auch zu erfahren, wieso euch eure Reise zu dem mysteriösen Drachen Ventuswill, oder Venti, wie ihr ihn später nennen dürft, geführt hat.

Karten auf den Tisch: Die Handlung von Rune Factory ist nicht die Originellste und wird mit der Zeit auch recht vorhersehbar, trotz allem schaffte es die Rahmenhandlung immer wieder, mich zum Weiterspielen zu motivieren. Denn in seinem Kern ist Rune Factory 4 auch kein handlungsführendes JRPG, sondern könnte eher als ein etwas anspruchsvolleres Harvest Moon bezeichnet werden. Auch wenn euer persönliches Schicksal aufgeklärt werden will, liegt der Fokus des Spiels auf all den Aufgaben, die um die Handlung herum stattfinden. Denn so ein Mitglied der königlichen Familie hat einiges an Arbeit zu erledigen und Faulenzer werden an ihrem neuen Dasein keine große Freude finden. Das wird euch in den teils recht Slapstick-lastigen Dialogen, die allesamt an die eher übertriebenen Vertreter des Anime-Genre erinnern, schnell klargemacht und so werdet ihr vom Spiel Stück für Stück an die Hand genommen und stets an neue Aufgaben herangeführt.

Stück für Stück verwandelt ihr den unkrautverseuchten Hinterhof in einen blühenden Garten © Marvelous

So besteht eure erste Aufgabe darin, den königlichen Garten wieder auf Vordermann zu bringen und auch eigenes Gemüse sowie Pflanzen zu säen und hegen und pflegen. Die daraus entstehenden Produkte könnt ihr anschließend verkaufen, um weiteres Saatgut zu kaufen und immer bessere Pflanzen anzubauen – Harvest Moon und Stardew Valley lassen grüßen. Die Feldarbeit fällt dabei recht simpel aus, kann mit der Zeit aber deutlich anspruchsvoller werden, vor allem wenn es später darum geht, höherwertiges Gemüse ernten zu können oder die Erde mit den richtigen Düngern vorzubereiten. Doch ist das natürlich noch längst nicht alles, denn je weiter ihr im Spielverlauf voranschreitet, umso mehr Aufgaben und Tätigkeiten werden euch letztendlich offenbart. Seien es nun das tägliche soziale Leben mit den Dorfbewohnern, das Ausrichten von Festen oder einige ausgiebige Dungeontouren – ihr habt immer genug zu tun und könnt euch theoretisch nicht über Langeweile beklagen. Doch wieso nur theoretisch? In der Praxis gestaltet sich das Ganze gerade anfangs etwas schwieriger. Denn für jede Tätigkeit die ihr unternehmt, sei es nun das Umpflügen eines Beetes oder das Fällen eines Baumes, verbraucht ihr sogenannte Runenpunkte. Diese stellen quasi eure Ausdauer dar und gerade zu Beginn des Spiels sinken sie sehr schnell, was euch immer wieder zu Zwangspausen verdonnert, es sei denn ihr erhöht eure Punkte durch spezielle Lebensmittel. Diese wiederum könnt ihr anfangs noch nicht selbst herstellen und kosten einiges an Geld, für das ihr arbeiten müsst und… ihr seht schon, ein Teufelskreis, der euren eigentlichen Arbeitsalltag recht kurz gestaltet.

Mit der Zeit ändert sich dies jedoch. Nicht nur, weil ihr mehr Geld verdient, sondern weil jede körperliche Tätigkeit eine von vielen Fähigkeiten erhöht. Konkret bedeutet das: Hackt ihr viel Holz, steigert eure Holzfäller-Fertigkeit entsprechend schnell und ihr verliert immer weniger an Ausdauer bei der jeweiligen Arbeit. Selbiges gilt zum Beispiel für den Kampf mit diversen Waffen, dem Angeln oder auch dem Anbauen von Pflanzen. Zudem gelingt es dem Spiel recht gut, euch schrittweise an neue Handwerks-Möglichkeiten heranzuführen, sodass ihr irgendwann in der Lage seid, eure eigene Medizin herzustellen oder eure eigenen Waffen und Werkzeuge zu produzieren.

Ein weiteres und nicht unwichtiges Standbein stellt die Monsterzucht dar. Ja, ihr habt richtig gelesen, in Rune Factory 4 Special könnt ihr Monster züchten – sofern ihr es schafft, ein freilebendes Exemplar zu zähmen und in eure Monster-Scheune zu bringen. Diese Wesen können euch auf unterschiedliche Art und Weise bei eurer täglichen Arbeit zur Hand gehen, sei es als Erntehelfer oder als Kampfgefährte in den einzelnen Gebieten und Gewölben außerhalb der Stadt. Denn ganz ohne Rüstung und Waffen solltet ihr euch nicht außerhalb der Stadtmauern wagen, hier lauern nämlich diverse Monster, die euch ans Leder wollen. Zudem gibt es einiges zu erkunden und zu entdecken, allen voran die einzelnen Gewölbe und Tempel, die wie die klassischen JRPG-Dungeons aufgebaut sind und an ihrem Ende jeweils einen stärkeren Bossgegner beherbergen. Um sich gegen all die Bestien zu beweisen, stehen euch diverse Waffen zur Verfügung, die Kämpfe an sich laufen in Echtzeit ab wie zum Beispiel bei den Secret-of-Mana-Spielen. Besiegt ihr den Oberbösewicht des jeweiligen Dungeons, führt ihr die Handlung voran und kommt so Stück für Stück einem Mysterium auf die Spur, das… aber wir wollen hier ja nicht zu viel verraten. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei jederzeit anpassbar und bietet im Vergleich zum Original Rune Factory 4 aus dem Jahre 2012 eine besondere Herausforderung in Form des "Hölle"-Schwierigkeitsgrades.

Am Ende eines jeden Gewölbes erwartet euch eine knackige Herausforderung. © Marvelous

Daneben könnt ihr auf unterschiedlichste Arten zu mehr Geld kommen, sei es durch das Fischen, dem Verkauf von sammelbaren Gegenständen oder diverser Beute aus den bereits genannten Gewölben. Ihr werdet jede einzelne Münze bitter nötig haben, denn Geld regiert auch in Rune Factory 4 die Welt. So müsst ihr wohl oder übel für so gut wie alle neuen Fortschritte in die Tasche greifen, sei es weil ihr eine Lizenz zum Herstellen von Medizin oder Waffen benötigt, neue Gebäude oder Werkzeuge hergestellt werden wollen oder ihr eurem angebeteten Menschen eine Freude machen wollt. Ihr könnt natürlich auch anderen eure Liebe gestehen und sie letztendlich heiraten, sofern eure Beziehung zu der jeweiligen Person entsprechend hoch ist. Habt ihr einmal den Bund der Ehe geschlossen, schaltet sich zeitgleich ein weiterer Spielmodus frei, den es im Original Rune Factory 4 auf dem Nintendo 3DS nicht gab: nämlich der „Frisch verheiratet"-Modus. Wer hier jedoch eine großartige Neuerung erwartet, der wird enttäuscht werden. Denn hier könnt ihr mit jedem Charakter, den ihr im Hauptspiel einmal geheiratet habt, ein Szenario starten, in dem es ganz um das eheliche Zusammenleben geht – inklusive neu vertonten Dialogen und Szenen. Der Spaß hält allerdings auch nicht sehr lange an und wird euch etwa eine Stunde unterhalten. Ein weiterer Modus ist der „Weitere Episoden“-Modus, in dem euch einige Szenen aus dem Alltag der verschiedenen Charakteren präsentiert werden, die jedoch allesamt nicht spielbar sind, sondern eher einer Erzählung gleichen und jede für sich eine kurze Geschichte aus deren Leben erzählen. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Einzelepisoden sind allesamt als DLC erwerbbar, Besitzer des Hauptspiels erhalten nur die erste Episode frei zur Verfügung.

Technisch merkt man Rune Factory 4 Special durchaus an, dass es sich hierbei um einen Nintendo 3DS-Port handelt. Die quietschbunte Grafik kratzt nicht ansatzweise an den technischen Möglichkeiten der Nintendo Switch, läuft daher aber butterweich und flüssig. Es kam weder im Docked- noch im Handheld-Modus zu irgendwelchen Performance-Problemen. Jeder neue und für euch relevante Charakter wird zudem in Form einer kurzen Anime-Szene vorgestellt, die, zusammen mit den wirklich schön gezeichneten Illustrationen, allesamt überzeugen können. Manche der Dialoge in Rune Factory 4 Special sind jeweils in englischer oder japanischer Sprache vertont, die einzelnen Texte wurden zudem ins Deutsche lokalisiert. Die Steuerung fällt etwas umständlich aus und einige Komfort-Funktionen, die man aus moderneren Titeln kennt, wie zum Beispiel das automatische Aufsammeln von Gegenständen, hätten der Special Edition ganz gut getan. Doch trotz allem dauert es nicht allzu lange, bis man sich an die Eigenheiten der Steuerung und des Spiels gewöhnt hat und diese erfolgreich schnell umsetzt.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Rune Factory 4 Special

Meinung von Florian McHugh
Gerade auf der Nintendo Switch muss sich Rune Factory 4 Special einen Vergleich mit Spielen wie Stardew Valley erlauben lassen. Und in diesem Vergleich kann Rune Factory 4 vor allem darin punkten, dass es mit einer Handlung aufwarten kann, die zwar keinen Preis für Originalität gewinnt, jedoch trotz allem zu motivieren weiß. Davon ab wird euch hier ein gelungener Mix aus Farming-Simulation, JRPG und Dating-Spiel geliefert, der selten langweilig wird und euch Schritt für Schritt mit neuen Gameplay-Mechaniken überrascht, die das anfangs so simple Spielkonzept stetig erweitern. Letztendlich merkt man Rune Factory 4 Special jedoch seinen Ursprung vom Nintendo 3DS an, denn die Grafik kann mit anderen Titeln nicht ganz mithalten und wirkt alles andere als frisch. Dazu kommt eine etwas umständliche Steuerung, die gängige Komfortfunktionen moderner Spiele vermissen lässt. Alles in allem können aber all diejenigen unter euch zugreifen, die an Spielen wie Stardew Valley und Harvest Moon ihren Spaß hatten und zudem nicht auf eine fortlaufende Geschichte verzichten wollen.
Mein persönliches Highlight: Die Monster-Zucht und die Tatsache, dass ich ein Killerhuhn großgezogen habe.

Kommentare 19

  • byJannik Turmritter - 25.02.2020 - 09:21

    Ich muss sagen ich freue mich auf den 5. Teil, sollte dieser eine deutlich bessere Grafik an den Tag legen. Ist dann ja kein 3DS Port mehr, da sollte man das schon mal erwarten können.
  • Hakurymon M&M - Minish Mage - 25.02.2020 - 10:50

    Im Zeitalter von Minecraft und Spielen mit NES-Optik kann man die Bewertung der Grafik eh über Bord schmeißen, das empfindet wohl jeder mal wieder anders. Ich zB kann mit Stardew und MC wenig anfangen, aber RF4 hat mir damals sehr gefallen, ebenso wie Dragon Quest Builders 1 und 2, letzteres bin ich auch aktuell noch häufig am zocken.
  • Electric41 Turmknappe - 25.02.2020 - 11:02

    Weiss man den schon, wann Rune Factory 5 erscheinen soll ?

    Bin gespannt wie sich RF 4 auf der Switch verkaufen wird in Anbetracht, dass schon der Nachfolger in der Entstehung ist.

    Ich werde jedenfalls auf den 5. Teil warten :)
  • Artiwa Turmritter - 25.02.2020 - 11:06

    RF4 ist das beste "Harvest Moon" Spiel das es zurzeit gibt ich hoffe natürlich das RF5 das toppt. Allein schon die tiefe wie man ausrüstung speziell stats hinzufügen kann und modifizeren wie auch die stats der Felder sind sehr Tief und eben nicht ganz so simple zu erlernen und auch die Field dungeons sind eine coole idee und das man die Monster und sogar Boss Monster als haustiere helfer haben kann und und und Ich könnte stundenlang vo dem Spiel erzählen und hätte trotzdem nicht alles erzählt PN an mich wenn jemand zweifel hat es zu kaufen =)
  • Electric41 Turmknappe - 25.02.2020 - 11:16

    @Artiwa Ich kenne halt RF noch nicht wirklich. Bin aber Stardew Valley Jünger :) Ist es nicht ein wenig sehr ähnlich wie Stardew Valley ? Aus dem Testbericht entsteht zumindest der Eindruck :)
  • Shikan Raider World Pro - 25.02.2020 - 12:30

    @Electric41

    Rune Factory wurde damals Spin-Off von Harvest Moon von den selben Entwicklern hergestellt, der erste Teil erschien 2006. Da sich der Ableger großer Beliebtheit erfreute folgten weitere Teile. Rune Factory ist quasi Harvest Moon, nur mit zusätzlichen Rollenspiel-Elementen.

    Da du Stardew Valley anscheinend magst kann ich dir RF4 nur empfehlen, das ist für mich mit Abstand das beste Spiel in diesem Genre, da es viele Probleme und Einschränkungen der Konkurrenten nicht hat.

    Gleichzeitig ist es Komplex genug so dass man locker hunderte Stunden investieren kann um Dinge zu erledigen. Sei es um;

    - Die Story vollständig zu erleben
    - Alle Events mit den Charakteren zu sehen
    - Materialien sammeln/herstellen um sich die ultimative Ausrüstung zu erschaffen
    - Monster zu zähmen so dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann, du kannst sogar fast all Bosse zähmen

    Habe in die 3DS Version über 300 Stunden gesteckt und es wurde nie Langweilig. Gib dem Spiel eine Chance, du wirst es sehr wahrscheinlich nicht bereuen.
  • sandtigerhai Turmbaron - 25.02.2020 - 12:38

    Ich würde es auf jeden Fall im Auge behalten.
  • Artiwa Turmritter - 25.02.2020 - 13:01

    @Electric41 Shikan Raider hats mir vorweg genommen und genau einige punkte beschrieben die das game so krass machen nein ich mag stardew valley hab so 200 stunden drin aber RF4 belibt definitiv meilen voraus wegen den genannten punkten von Shikan =D

    Ich hab den Fehler gemacht immer mal wieder pausen zumachen und brauchte 1-2 Tage investiotion um wieder ins Spiel reinzufinden da es so komplex ist, das kann eben aber auch der haken sein es gibt soviel zu machen das man überfordert sein kann wenn man das optimum versucht herauszuholen
  • Electric41 Turmknappe - 25.02.2020 - 13:03

    @Shikan Raider

    Danke vielmals für die ausführliche Erläuterung :)

    Tönt wirklich enorm spannend und werde es definitiv auf dem Schirm haben. Mein Backlog ist einfach zur Zeit enorm und als Familienvater bleibt nicht viel zum Zocken ^^

    Finde es halt auch nicht vorteilhaft, dass man RF4 raus bringt mit dem Wissen, dass bald schon RF5 erscheinen wird ?(

    Aber bin nun doch arg angefixt 8o
  • Artiwa Turmritter - 25.02.2020 - 13:11

    Problem ist hier das RF4 in Japan ich hab die (Jap version auch) bereits im Juni letzten jahres rauskam und man extra neu Texte für europa machen musste es gab es vorhin nur auf englisch daher kams nun sehr spät bei uns. Ich würde daher mit RF 5 auch nicht in diesem jahr rechnen bei uns höchstwahrscheinlich erst 2021 daher an alle die auf RF5 warten wollen wird noch dauern mit ziemlicher wahrscheinlichkeit.
  • Trungel Turmknappe - 25.02.2020 - 15:37

    Ich tippe auch mal Rune Factory 5 wird nicht vor 2021 bei uns erscheinen. Story of Seasons: Friends of Mineral Town hat ja auch noch kein Releasedatum bei uns und ist seit Oktober in Japan erhältlich. Von daher kann man in Ruhe abwarten und RF4 kaufen. Vielleicht, wenn es sich gut verkauft und der Code es einfacher zulässt neue Sprachen zu implementieren, wird die Wartezeit nicht all zulange bis wir RF5 erhalten.

    Frustriert bin gerade mal wieder über GLS, da die Archival Edition eigentlich heute schon bei mir hätte ankommen sollen, aber mal wieder wegen irgendwelcher Adressprobleme bei denen im Depot hängen blieb. Könnte dann nächstes Jahr noch lustiger werden, wenn die weiterhin aus GB versenden und es nur über den Shop von Marvelous die Collectors Edition geben sollte.
  • Zegoh Feuer ♥ Eis - 25.02.2020 - 17:18

    Zitat von Hakurymon:

    aber RF4 hat mir damals sehr gefallen
    Jo, aber "damals" war 2014 und nicht 2020.

    Finde das Game auch interessant, aber irgendwie catch es mich auch nicht richtig.
    Die Grafik ist für nen Port immernoch schlecht, halt DS Grafik. Dafür wieder mal 40€... naja.

    Vielleicht mal im Angebot.

    Ne 7 auf ntower ist so die Bewertung für "ganz gute Games womit man Spaß haben kann".
  • Hakurymon M&M - Minish Mage - 25.02.2020 - 18:05

    @Zegoh welches Jahr wir haben ändert nichts an dem Spaß den ich an einem Spiel hab, und auch wenn's arrogant klingt, aber ich finde, das sollte jedem so gehen :D
  • Zegoh Feuer ♥ Eis - 25.02.2020 - 18:20

    Zitat von Hakurymon:

    @Zegoh welches Jahr wir haben ändert nichts an dem Spaß den ich an einem Spiel hab, und auch wenn's arrogant klingt, aber ich finde, das sollte jedem so gehen
    Und wo ist jetzt der Zusammenhang zu meinen Post?

    Habe nie irgendwo erwähnt das es kein Spaß macht.
    Nur das die Grafik eher mau ist. Und es halt nicht mehr 2014 ist, sondern 2020. Da kann man halt nen bisschen mehr an Grafik erwarten.
  • Hakurymon M&M - Minish Mage - 25.02.2020 - 18:54

    @Zegoh zwei Worte: Mine Craft :D
  • Zegoh Feuer ♥ Eis - 25.02.2020 - 18:56

    Zitat von Hakurymon:

    @Zegoh zwei Worte: Mine Craft
    Dann schau dir mal Minecraft mit Mods an... da liegen Welten zwischen den Grafiken! ;)
  • Hakurymon M&M - Minish Mage - 25.02.2020 - 18:59

    @Zegoh Mods zählen nicht, ich nehm an, jedes Spiel kann von den Spielern auseinandergenommen und aufgehübscht werden, RF4 sicher auch.
  • Zegoh Feuer ♥ Eis - 25.02.2020 - 19:00

    Zitat von Hakurymon:

    @Zegoh Mods zählen nicht, ich nehm an, jedes Spiel kann von den Spielern auseinandergenommen und aufgehübscht werden, RF4 sicher auch.
    Also das es auf der Switch Mods gibt, wäre mir neu, vor allem für sowas wie RF4 nicht.

    Wie gesagt, das Game sieht auf der Switch fast genauso aus, wie die 2014er Version auf dem DS, nur etwas angepasst an die Auflösung und das ist mir bei den ganzen Ports mittlerweile einfach zu wenig. Vor allem wenn man sich den Preis anschaut.
  • Isamu17 Feurige Maid - 28.02.2020 - 12:09

    @Artiwa weißt du ob man die jap Version auf Deutsch updaten Kann? Oder muss ich mir jetzt ne europäische Version kaufen?