Die Alchemisten der Dämmerung sammeln sich auch auf der Nintendo Switch

Mit dem Atelier Dusk Trilogy Deluxe Pack hat Koei Tecmo erneut drei Spiele der JRPG-Reihe von Gust auf die Nintendo Switch gebracht. Es ist die zweite Trilogie, die überarbeitet für die Nintendo-Konsole erschienen ist, denn bereits Ende 2018 erschien die überarbeitete Arland-Trilogie. Die originalen Dusk-Spiele sind zwischen 2012 und 2014 für die PlayStation 3 in Japan erschienen, also nach der originalen Arland-Trilogie. Das Grundprinzip der Spiele ist dabei im Grunde gleich: Ihr seid ein Alchemist oder aufstrebender Alchemist, der aus Materialien Verschiedenes herstellen kann: Medizin, Essen, Waffen, Kleidung und vieles mehr. Die Synthese erfolgt durch das Hinzufügen von Materialien, die Benutzung von Fähigkeiten und Boni. Natürlich müssen die Materialien vorher gesammelt werden, jedoch warten auch Monster in den entsprechenden Gebieten auf euch.


Zeit ist bei Escha & Logy wichtig. Aber auch bei Atelier Shallie sind Aufgaben mit einem Zeitlimit versehen. © Koei Tecmo

Spieler, die erst kürzlich mit der Atelier-Serie gestartet sind, bedürfen sich zunächst einiger Umgewöhnung, denn es sind noch nicht alle Annehmlichkeiten der letzten Atelier-Spiele wie Atelier Lulua: The Scion of Arland oder Atelier Ryza: Ever Darkness & the Secret Hideout enthalten. Nicht zuletzt durch das Tages-System, welches in den älteren Atelier-Titeln für etwas Zeitdruck sorgt. Denn in den ersten beiden Spielen der Dusk-Trilogie gibt es für bestimmte Aktionen ein Zeitkontingent. So kostet das Reisen zu einem Ort Zeit, das Sammeln Zeit, die Synthese Zeit und so weiter. Doch ihr habt nicht unendlich Zeit, denn manche Aufgaben und Hauptaufgaben haben eine Zeitvorgabe. Allerdings unterscheidet sich von Spiel zu Spiel die Art und Weise, wie Aufgaben erledigt werden müssen und auch innerhalb der Spiele gibt es verschiedene Aufgabentypen. Das Zeitlimit ist bei Atelier Ayesha nicht sehr strikt und bei der Haupthandlung quasi nicht vorhanden. Bei Atelier Shallie ist Zeit überhaupt kein Thema mehr. Der Einstieg fiel mir bei allen drei Spielen recht leicht, ungeachtet der zeitlichen Vorgaben.


Natürlich erscheinen auch in dem zweiten und dritten Spiel der Trilogie Charaktere aus dem ersten Spiel, Atelier Ayesha. Dies ist natürlich erfreulich, da so eine gewisse Kontinuität und ein Zusammenhang zwischen den Spielen besteht. Denn die Spiele finden mit zeitlichem Abstand von ein paar Jahren aufeinanderfolgend statt, wodurch die Entwicklung einzelner Charaktere begutachtet werden kann. Und auch den übermäßigen Gebrauch von Zwischensequenzen haben die Spiele gemeinsam. Manchmal gibt es Momente, wo sehr viele Zwischensequenzen zum Anschauen vorhanden sind. Da die Dialoge erst auf Knopfdruck weitergehen und kein automatisches Abspielen wie in aktuelleren Titeln möglich ist, ist dies zu Teilen etwas nervig. Die Vorspulfunktion, die ab Atelier Escha & Logy geboten wird, sollte nur genutzt werden, wenn die Handlung oder Zwischensequenz bekannt ist. Der Text (sowohl der gesprochene als auch geschriebene) aus den Zwischensequenzen findet sich anschließend im Ereignislog zum Nachlesen wieder. Außerdem können manche Menüs nicht mit dem Analogstick bedient werden. Die Spiele bieten neben der japanischen Sprachausgabe auch eine englische Sprachausgabe, welche zunächst voreingestellt ist. Deutsche Untertitel gibt es nach wie vor nicht. Folgend ein kurzer Abriss über die einzelnen Titel, die auch im Nintendo eShop getrennt oder als Paket im Atelier Dusk Trilogy Deluxe Pack angeboten werden.


Atelier Ayesha: The Alchemist of Dusk


Ayesha ist eine Apothekerin, die in einem verlassenen Winkel der Welt seit ein paar Jahren alleine lebt. Sie hatte eine Schwester namens Nio, welche allerdings vor ein paar Jahren spurlos verschwunden ist. Als sie in der Ruine an ihrer Apotheke erneut Pflanzen holen will, begegnet ihr am Grab ihrer Schwester eben diese als Projektion und sie spricht mit Ayesha. Ein fremder Mann kommt hinzu und bekommt diese Unterhaltung mit. Der fremde Mann stellt sich als Alchemist heraus, der ihr aber nicht helfen möchte, sondern nur Hinweise gewährt, da Ayesha selbst das Geheimnis lüften solle. Sie beschließt daraufhin, in die Welt hinauszuziehen. Auf ihrer Reise trifft sie allerlei verschiedene Charaktere, welche sie auf ihren Weg begleiten und ihr helfen wollen. Ayesha ist also ein schüchternes Mädchen, welches zum ersten Mal die Welt bereist und entsprechend noch wachsen muss. Leider konnte ich keine wirkliche Bindung zu ihr aufbauen, da sie einerseits traurig von ihrer Schwester spricht und ein paar Sekunden danach von etwas komplett Fröhlichem. Auch wirkt das an Feen angelehnte Design von Ayesha etwas befremdlich, denn allgemein scheinen viele Nebencharaktere eher einen amerikanischen Wild-West-Look zu besitzen. Das unterstreicht zwar wieder die Auffälligkeit von Ayesha, aber ist dann im Kontrast doch etwas zu seltsam. Die allgemeine Gestaltung diverser Nebencharaktere gefiel mir aber.


Während des Kampfes können Charaktere einen Folgeangriff starten oder wie hier den anderen verteidigen. © Koei Tecmo

Die Weltkarte besteht aus mehreren Wegen. Wird zum ersten Mal eine Route (was zu Anfang passiert) entlang gelaufen, so wird ein Ort auf dieser entdeckt, mit Monstern und Sammelpunkten. Das Sammeln in den recht übersichtlichen Gebieten geschieht hier durch wiederholtes Drücken der A-Taste an der entsprechenden Sammelstelle. Solltet ihr ein Monster angreifen oder angegriffen werden, wechselt ihr in den Kampf. Dieser ist wie bei allen Atelier-Spielen der Dusk-Trilogie rundenbasiert. Ihr könnt eure drei Charaktere angreifen lassen, wenn sie eine Fähigkeit erlernt haben diese auch einsetzen, sich selbst verteidigen oder die Position wechseln lassen. Somit könnt ihr auch Gegner von hinten aus angreifen oder einen Halbkreis um ihn bilden. Auch Folgeangriffe durch Aktivbefehle sind möglich, wenn der Charakter genug Punkte hat, um diese auszuführen. Es wird euch vorgeschlagen, ob der Charakter vielleicht von vorne angreifen soll oder vielleicht auch von hinten. Taktisches Gameplay ist somit also vorhanden, wenn auch nur begrenzt. Allerdings ist die Schwierigkeit bei den Monstern nicht zu vernachlässigen.


Aufgaben werden auf der Weltkarte und den Dörfern durch Ausrufezeichen dargestellt. Für die meisten Nebenaufgaben sind bestimmte Gegenstände erforderlich und diese müssen oft auch innerhalb einiger hundert Tage erledigt werden. Allerdings wusste ich manchmal nicht, welche Interaktion mit welchem Charakter die Haupthandlung voranbringt. Manchmal sind mehrere Ausrufezeichen auf der Karte, die euch Hauptaufgaben anzeigen und manchmal eben auch nicht. Dem Spieler wird somit nicht wirklich etwas aufgezwungen, dennoch hatte ich gelegentlich das Gefühl, verloren zu sein.


Des Weiteren bietet euch das Spiel zu bestimmten Zeiten den Basar, wo befreundete Charaktere einen Stand mit Items zum Erwerb anbieten und eine Auktion, wo ihr Items zur Schau stellen könnt und gewisse Preise gewinnen könnt. Diese bereichern das Spiel um zusätzliche Attraktionen abseits der Standard-Themen. Insgesamt bietet Atelier Ayesha schöne und abwechslungsreiche Orte. Sie sind fantasievoll gestaltet und können einen manchmal auch in den Bann ziehen. Leider ist die Technik hier nicht ganz gelungen. Die Engine hat in belebten Gebieten wie Städten Probleme und die Bildrate ist bei normaler Entfernung der Kamera nicht sehr flüssig aber konstant. Wird weiter rausgezoomt, sinkt die Bildrate, beim Hereinzoomen wird sie flüssiger. Dies ist nicht sehr extrem, fällt dann aber doch gerade in den Städten auf. Auch wirkt die Welt bis auf die Charaktere ab und an etwas unscharf und die Umgebungstexturen unterstreichen dies. Allerdings sind die Charaktere recht gut gestaltet und die Texturen scharf sowie hochwertig. Weiterhin scheint eine leichte gelb-grüne Thematik im Spiel vorhanden zu sein, was aber auch zum allgemeinen Grafikstil passt.


Atelier Escha & Logy: Alchemists of the Dusk Sky


Am Rande der Welt liegt ein kleines Dorf namens Colseit, in welchem Escha wohnt. Sie ist zu Beginn des Spiels hoch erfreut, denn sie beginnt ihren ersten Tag als Alchemistin für die Regierungsabteilung vor Ort. Doch nicht nur sie fängt an: Aus der Hauptstadt angereist ist Logy, welcher dort aber keinen gute Zeit hatte. Doch diese Geschichten erfahrt ihr erst, wenn ihr euch beim Spielstart für eine der beiden Personen entscheidet. Denn ihr wählt zu Spielbeginn euren Spielercharakter. Die meiste Zeit erlebt ihr aber trotzdem gemeinsam im Spiel, nur manche Zwischensequenzen, Abschnitte und der Beginn laufen getrennt vom anderen Charakter ab, während der Rest nur aus der Perspektive der jeweiligen Person erzählt wird. Während der Zwischensequenzen wird eurem ausgewählten Protagonisten eine Frage gestellt. Eure Antwort nimmt Einfluss auf den Gesprächsverlauf und führt dazu, dass ihr euch mehr mit der gewählten Figur identifizieren könnt. Die Beziehung zwischen den beiden Charakteren ist sehr gut in Szene gesetzt und die vielen Nebencharaktere werten die Handlung auf. Des Weiteren sind auch hier Auftritte von Charakteren aus den Vorgängern eingebunden. Als Alchemisten müsst ihr die Aufgaben der Forschungsabteilung, welche wie alles in Colseit nur bedingt Ressourcen zur Verfügung hat und unterbesetzt ist, erledigen. Das Ziel ist es, die Ruinen im Umland und die im Himmel zu erkunden. Das ist auch der einzige Grund, warum Colseit einst gegründet wurde. Die Charaktere und vor allem das Protagonistenduo sind wunderbar gestaltet worden und gefielen mir sehr.


Während der Erkundung sind eure Begleiter ebenfalls auf dem Feld, aber auch Gegner sind sichtbar. Das Leuchtende neben Logy ist eine Sammelstelle. © Koei Tecmo

Das System der Aufgaben wurde im Vergleich zu Atelier Ayesha überarbeitet. Ihr bekommt von der Vorgesetzten Marion eine Hauptaufgabe und acht Teilaufgaben. Diese müssen bis zum Ende eines Kapitels in einer bestimmten Zeit absolviert sein. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe an kleinen Aufgaben, die ihr ebenfalls abschließen könnt. Mit jeder abgeschlossenen Aufgabe, jeder Synthese und mit jeder Erfüllung von Missionen erhaltet ihr mehr Geld am Ende des Monats. Die Hauptaufgabe schließt in der Regel die Erkundung eines neuen Gebietes ein. Erneut müsst ihr einige Tage verwenden, um zum bestimmten Ort zu reisen. Auch das Sammeln bedarf nun nur eines Tastendrucks und nicht mehrerer wiederholter Tastendrücke. Somit ist das manchmal doch etwas nervige Element aus dem Vorgänger eliminiert. Neu hinzugekommen sind Ereignisse bei der Felderkundung. So könnt ihr durch Bekämpfen von Monstern und Sammeln von Gegenständen spezielle Ereignisse auslösen, wie der Kampf gegen ein übermächtiges Monster oder das Sammeln von seltenen Materialien. Dies ergänzt die Erkundung im Feld nochmal.


Das Kampfsystem wurde ebenfalls überarbeitet. Ihr könnt, anders als in Atelier Ayesha, sechs Personen in eurer Gruppe aktiv haben. Dabei ist die Kampfaufstellung rund, der Gegner steht in der Mitte und eure Charaktere an drei Punkten außen herum. Allerdings gibt es keine Angriffe von hinten. Drei Charaktere bilden dabei die Frontlinie, können auch die Position entsprechend wechseln und erhalten aktiv von euch Befehle. Die restlichen drei Charaktere sind Unterstützer, die in Angriffsketten teilnehmen können oder mit dem vorderen an der Position stehenden Kämpfer wechseln können. Diese Überarbeitung verlagert das taktische Zentrum des Kampfes und ist meines Erachtens eine Verbesserung gegenüber Atelier Ayesha. Grafisch und technisch ist Atelier Escha & Logy recht gut. Die Texturen wirken scharf und Einbrüche oder niedrige Bildraten sind mir nicht aufgefallen. Die Musik weiß ebenfalls zu begeistern. Das Synthese-System ist im Grunde fast identisch mit Ayesha, erfuhr aber eine kleine Anpassung. So könnt ihr nicht nur bestimmen, wie welche Materialien hinzugefügt werden können, sondern auch Fähigkeiten darauf anwenden, um die Natureffekte zu verändern und anschließend ein paar Spezialeffekte anzuwenden.


Atelier Shallie: Alchemists of the Dusk Sea


Im dritten Dusk-Spiel kann erneut zwischen zwei Charakteren gewählt werden. Shallistera ist die Prinzessin des entfernten Dorfes Lugion, welches von der Dürre bedroht wird. Im Auftrag des Dorfes reist sie durch die Wüste zur Oase Stellard, die ebenfalls von der Austrocknung bedroht wird. Doch Shallisteras Schiff stürzt in Stellard hinein, nachdem es in der Dusk Sea von einem Drachen angegriffen wurde, und richtet immensen Schaden an. In dieser Stadt lebt Shallotte, ein sehr lebhaftes Mädchen, welches gerne mehr in ihrem Leben erreichen möchte. Beide werden auch kurz Shallie genannt und sind Alchemisten. Die Handlungen der beiden Frauen bleiben auch größtenteils unabhängig voneinander und nach einem Einstieg mit Shallistera geht es mit Shallotte weiter, bevor dem Spieler die Frage gestellt wird, welche Person er spielen möchte. Dies ist durchaus gelungen und der Spieler kann sich somit zunächst ein Bild von beiden Charakteren machen, bevor er eine Person auswählt. Dabei ist in der Oase nicht alles so harmonisch wie es zunächst scheint. Offiziell leitet die Perriend Corporation die Stadt. Allerdings verwehrt sie sich der Einmischung von außerhalb und glaubt nicht, dass die Wasseroase nach und nach austrocknen wird. Deswegen arbeitet die Regierung der Hauptstadt mit der Cooperative Union zusammen, einer örtlichen Vereinigung von mehreren Jägern.


Die Alchemie in Atelier Shallie ist recht einfach, aber hier kann nicht mehr über die Reihenfolge der Materialien bestimmt werden. © Koei Tecmo

Auch hier ist das Aufgabensystem und das Kampfsystem wieder anders als im vorherigen Titel. Im Spiel gibt es Lebensaufgaben, die die Handlung voranbringen sollen. Dazu können sich auch Zusatzaufgaben gesellen, die für das Erreichen des nächsten Handlungspunktes wichtig sind. Diese beinhalten das Erkunden eines Gebietes oder das Erfüllen diverser Aufgaben der Cooperative Union wie das Sammeln von Materialien, der Herstellung von Gegenständen oder das Besiegen von Monstern. Das Kampfsystem besitzt nun eine Linien-Anordnung. Das heißt die kreisförmige Aufstellung der Vorgänger ist nicht mehr vorhanden und die drei Charaktere stehen nebeneinander dem Gegner gegenüber. Allerdings sind die taktischen Elemente des Vorgängers dennoch vorhanden. Auch hier können drei weitere Charaktere als Reserve in der Party dienen, die mit der vorderen Reihe ausgetauscht werden können und auch in einer Angriffskette einsteigen können. Weiterhin füllt sich während des Kampfes eine Burst-Anzeige, die bei Erreichen von 100 % den Burst-Modus und somit mehr Schaden für den Gegner aktiviert.


Das Spiel selbst hat abwechslungsreiche und teils größere Orte. Eine Gebietskarte zeigt die Stellen für das Sammeln von Material und Monster an. Beim ersten Betreten eines Ortes ist die Karte aber natürlich noch nicht erkundet. Die Weltkarte ist wieder über Wege und Knoten aufgeteilt. Allerdings bedeutet hier ein Knoten meist auch ein Gebiet und nicht wieder eine Aneinanderreihung von mehreren Gebieten wie bei Atelier Escha & Logy oder das auf den Wegen noch Gebiete auftauchen, die noch nicht aufgedeckt sind. Technisch ist das Spiel erneut solide und grafisch, trotz des Wüstenthemas, doch mit Farbe versehen. Die Gebiete sind so entworfen, dass der Spieler auch erahnen kann, dass hier einst Leben existierte und auch ein großes Meer vorhanden war. Dementsprechend ist auch der Beiname Dusk Sea gut getroffen worden. Es gibt aber noch viele andere, mystische oder lebendig wirkende Gebiete, die nicht dem typischen Wüstencharme entsprechen. Die Musik ist ebenfalls gelungen, allerdings ist die Tonabmischung eher seltsam, denn die Stimmen waren zu Beginn recht laut im Vergleich zum Rest, weswegen ich den Sound nachjustieren musste.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Marco Kropp

Atelier Dusk Trilogy Deluxe Pack ist eine Kombination von recht verschiedenen, aber dennoch zusammengehörenden Titeln. Die allgemeine Grundstimmung unterscheidet sich zwischen den Spielen, allerdings bleiben die grundlegenden Gameplay-Systeme gleich. Auch der fortlaufende Wandel bei der Verfeinerung von manchen Mechaniken ist bemerkbar, sodass die Titel trotz desselben Kernes frisch und eigenständig bleiben. Mein Highlight der Trilogie bleibt Atelier Escha & Logy, obwohl hier am stärksten das Zeitelement vorhanden ist. Spieler, die erst den letzten oder die letzten zwei Atelier-Spiele gespielt haben, sollten sich in Anbetracht des Zeitlimits gut überlegen, ob sie auch den älteren Titeln eine Chance geben wollen. Und auch das Fehlen von kleinen, modernen Annehmlichkeiten kann etwas ins Gewicht fallen. Aber dennoch sollten diese Spiele den meisten JRPG- und Anime-Fans unter euch zusagen, auch wenn die Freude nicht bei allen Spielen gleichauf bleiben wird.
Mein persönliches Highlight: Das Zusammenspiel von Escha und Logy in Atelier Escha & Logy.

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 0

  • Noch keine Kommentare verfasst :(