Bring mich weg auf die Insel...

Da ist endlich der Titel, auf den Nintendo-Fans weltweit so lange gewartet haben: Animal Crossing: New Horizons. Erstmals im Jahr 2018 angekündigt und für das Jahr 2019 versprochen, wurde der neueste Ableger der Reihe auf den 20. März 2020 verschoben, da man auf eine ausgewogene Work-Life-Balance der Entwickler achten wollte. Nun also ist es so weit, der Titel erscheint in wenigen Tagen und viele von euch fragen sich bestimmt, ob sich das lange Warten wirklich gelohnt hat und ob wir das Animal Crossing-Spiel bekommen, auf welches wir alle gehofft haben. Vor etwa zwei Wochen haben wir uns für das Reif-für-die-Insel-Paket entschieden und teilen euch in den folgenden Zeilen mit, wie wir unsere ersten Tage auf der unbemannten Insel verbracht haben, was euch erwartet und wie unser Gesamteindruck zum Titel ist. Viel Spaß dabei.


Ich bin reif für die Insel!


Alles beginnt erst mal, wie wir es bereits aus vorherigen Ablegern der Reihe kennen. Tom Nook höchstpersönlich hat eine grandiose Idee, denn er möchte Menschen wie Tiere auf eine bis zu unserer Ankunft einsame Insel locken, um einen nahezu perfekten Wohnort zu errichten. Wir übernehmen hierbei die Rolle eines Bewohners bzw. einer Bewohnerin, welche wir zu Beginn des Abenteuers nach Herzenslust selbst gestalten können. Angefangen bei der Hautfarbe, über die Frisur bis hin zu Mund und Augen könnt ihr aus einer angenehmen Anzahl an Optionen euren Charakter erstellen, mit welchem ihr die Trauminsel für andere Bewohner zu einem tollen Wohnort gestalten werdet. Super hierbei ist, dass man unabhängig von der Wahl des Geschlechts alle Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung hat, sodass man auch einen Bewohner mit femininen Zügen gestalten kann. Vorgefertigte Klischees, die einem Geschlecht zugeschrieben sind, werden somit nicht unterstützt. Zuletzt müsst ihr euch noch einen passenden Namen für eure neue Heimat überlegen, bevor euch der Flieger schnurstracks dorthin befördert.


Traumhaft: Ein Haus direkt am Strand mit eigener Sandburg? © Nintendo

Habt ihr euch erst einmal einen Charakter entworfen, beginnt eure Reise damit, dass ihr zum Inselsprecher ernannt werdet, welcher sozusagen die rechte Hand Tom Nooks ist. Dieser erklärt euch nämlich mit kleineren Aufträgen erst einmal die grundlegenden Spielmechaniken und führt euch im Verlaufe des Ausbaus der Insel an weitere Möglichkeiten heran, wie man dem neuem Domizil einen individuellen Schliff verpassen kann. Euer Ziel im gesamten Spiel ist hierbei immer selbst gewählt und ihr selbst bestimmt das Spieltempo. Seid ihr von der ruhigeren Sorte und es gefällt euch, stundenlang dem Rascheln der Blätter zu lauschen, funktioniert das genau so gut, wie das stetige Erweitern und Ausbauen der Landschaften. Nichtsdestotrotz gibt es unterschiedliche Aufgaben im Spiel, die gemeistert werden können und auch irgendwann sollten, da man weitere Spielmechaniken freischaltet, die nach und nach alle Stärken des Titels zum Vorschein bringen. Hierzu zählt beispielsweise das Ausbauen der verschiedenen Einrichtungen auf der Insel, welche euch dadurch neue Möglichkeiten bieten. Doch auch der tägliche Umgang mit euren bekannten Werkzeugen wie Schaufel und Angel gehört zu dem Inselleben dazu, da man durch diese die beste Möglichkeit erhält, schnelles Geld zu verdienen. Mit der Leiter und dem Sprungstab haben es auch ganz neue Gegenstände in Animal Crossing: New Horizons geschafft, welche euch neue Perspektiven beim Erkunden der Insel eröffnen, wie sie zuvor noch nicht da gewesen waren. Fernab dieser könnt ihr jedoch auch einfach mal die Bäume schütteln, um an Obst oder versteckte Gegenstände zu kommen.


Doch beginnen wir nochmals ganz vorne: Zum Spielbeginn steht euch auf der Insel lediglich ein spärlich eingerichtetes Zelt, die Kleidung an eurem Körper und ein Smartphone namens NookPhone zur Verfügung, auf welches ich im weiteren Verlauf näher eingehen werde. Es liegt dann an euch, dafür zu sorgen, dass sich dies ändert, indem ihr eure Insel erkundet, erste Gegenstände einsammelt, diese weiterverkauft und so genug Geld (im Spiel Sternis genannt) ansammelt, um euch ein Eigenheim zu leisten. Auf dieser ersten Erkundungstour werdet ihr schnell zweierlei feststellen: Zum einen bietet die Insel unterschiedliche Bereiche wie Flüsse, kleine Seen, Strände oder auch schöne Blumenwiesen. Zum anderen sind nicht alle Gegenden von Beginn an zugänglich. Erst im Verlauf des Abenteuer erhaltet ihr die Möglichkeit, jeden Winkel zu erkunden, was weitere interessante Landschaftsabschnitte und Verborgenes mit sich bringt. Verkaufen könnt ihr eure Funde wie Obst, Muscheln, Äste und Steine bei Tom Nook im Service-Center, welches er gemeinsam mit den Waschbären Nepp und Schlepp betreibt. Das gesamte Spiel läuft hierbei in Echtzeit ab, sodass sich nicht nur die Tageszeit verändert, sondern auch täglich wechselnde Events auf eurer Insel stattfinden bzw. Besucher zu euch kommen, um ihre Produkte anzubieten. Dies kennt man bereits aus vorherigen Teilen und das macht den großen Reiz der Reihe aus, täglich einige Minuten das Spiel zu starten. Leider sind wir in unserer Spielphase weder auf Angel- bzw. Insektenturniere gestoßen, noch konnten wir Gemälde für das Museum sammeln. Wir vermuten zwar, dass dies zukünftig möglich sein wird, das hat uns innerhalb des Testzeitraums jedoch etwas enttäuscht.


Ein Spielplatz war mein erstes eigenes Projekt! © Nintendo

Relativ schnell führt euch das Spiel auch in eine Neuerung der Reihe ein, die Nook-Meilen. Hierbei handelt es sich um eine zweite Währung im Spiel, welche ihr nicht durch Verkäufe im Laden erhaltet, sondern durch kleinere Aufträge, die ihr in der dazugehörigen App auf eurem NookPhone seht. Diese Aufträge reichen vom Sammeln von Unkraut bis hin zur Interaktion mit anderen Bewohnern und bieten eine angenehme Abwechslung. Zugleich sorgen sie auch für eine immens große Motivation, da vieles nebenbei erledigt werden kann und kleinere Beträge von Meilen sich schnell zu einer größeren Summe zusammentun. Diese Aufgaben sorgen letztlich auch dafür, dass eine kurze Spielphase auf der Insel schnell zu einer längeren werden kann, da man ja nur noch diese eine Aufgabe erledigen will… Habt ihr einmal genug Meilen beisammen, könnt ihr diese am Terminal im Service-Center einlösen, um euch neue Kleidung, Gegenstände oder Weiteres zu gönnen. Ansonsten finden die Meilen noch für andere Dinge im Spielverlauf Verwendung, welche nicht alle vorweg gegriffen werden sollen. Ein stetes Sammeln dieser können wir jedoch sehr empfehlen!


Das bereits erwähnte NookPhone bietet neben der Möglichkeit Meilen zu sammeln, noch viele weitere Funktionen. Diese sind anfangs beispielsweise euer Pass, auf welchem die wichtigsten Daten von euch eingetragen werden oder auch die Möglichkeit der Notrettung, falls ihr euch einmal Verlaufen haben solltet. Doch auch die von euch entdeckten und gefangenen Insekten und Fische lassen sich hier ebenso einsehen wie die Möglichkeit, Bildschirmfotos mit verschiedenen Filtern zu machen. Nach und nach erweitert sich das Repertoire an Apps immer wieder. So kommen unter anderem auch die Mehrspieler-Option an einer Konsole oder auch alle eure Bastelanleitungen auf euer Smartphone, um den Überblick über euren Fortschritt auf der Insel auch unterwegs nicht zu verlieren. Das Smartphone als fester Bestandteil des Spiels hat mir bereits bei Snack World: Die Schatzjagd - Gold unheimlich gut gefallen und ist hier ebenso genial eingesetzt. Die immer wieder neuen Optionen, die man darüber erhält, unterstützen das Spiel dabei, sich immer wieder neu zu erfinden und den Spieler zu überraschen. Hier geht man definitiv mit der Zeit und orientiert sich an bekannten Dingen der heutigen Gesellschaft.


Erfolge werden gemeinsam mit allen Bewohnern gebührend gefeiert! © Nintendo

Doch kommen wir nun zum neuen Crafting-System mittels Bastelanleitungen. Zum ersten Mal erhaltet ihr in Animal Crossing: New Horizons die Möglichkeit, Dinge selbst herzustellen. Jeder Gegenstand, den ihr kreieren wollt, muss jedoch zuvor durch Anleitungen erlernt werden. Diese erhaltet ihr entweder von anderen Charakteren im Spiel, findet sie an den unterschiedlichsten Orten oder könnt sie auch im Laden bzw. im Service-Center erwerben. Habt ihr euch einmal für einen Gegenstand entschieden, welcher hergestellt werden soll, müsst ihr eine Werkbank aufsuchen, um loszulegen. Zuvor liegt es jedoch an euch, die passenden Materialien hierfür zu sammeln. Dies können einfache Äste sein, die von Bäumen fallen oder auch verschiedene Erze, die ihr auf der Insel findet. Hat man zu Beginn noch das Gefühl, dass die Vielfalt sehr einfach gehalten ist, kommen im Verlauf des Spiels weitere Bastelanleitungen hinzu, welche wirklich schwer zu bekommende Materialien benötigen. Somit ist auch an dieser Stelle der Aspekt der Motivation gegeben und es spornt enorm an, fehlende Komponenten zu finden. Ich persönlich empfinde diese Neuerung als unglaublich gelungen, da sie einfach so perfekt in das Konzept des Insellebens hineinpasst. Im späteren Verlauf erhaltet ihr auch die Möglichkeit, einige Gegenstände mit neuen Farben zu versehen, sofern ihr das passende Material zur Verfügung habt. Auch dieses Feature trägt dazu bei, dass alles nach euren Wünschen gestaltet werden kann.


Kritik am Crafting-System muss nichtsdestotrotz geäußert werden, da es leider nicht perfekt ist. Anders als in den vorherigen Animal Crossing-Spielen können im neuesten Hauptableger eure Werkzeuge wie Kescher, Schaufel und Axt zerbrechen. Dies hat zur Folge, dass sie immer wieder neu hergestellt werden müssen. Dies ist grundsätzlich gar nicht schlimm, da sie dadurch eine ganz andere Wertigkeit erhalten und ihr auch verbesserte Varianten dieser herstellen könnt. Leider ist es jedoch nicht möglich, auf eingelagerte Materialien im Haus von der Werkbank aus zuzugreifen. So kann es vorkommen, dass ihr gerade eine Axt herstellen möchtet, sich die Materialien hierzu aber im Lager befinden. Das hat zur Folge, dass ihr die Werkbank verlassen müsst, entsprechende Materialien aus dem Lager holt und wieder zurück an die Werkbank geht, um erst dann die Axt erneut herzustellen. Dies kostet enorm viel Zeit, auch wenn die Vorgehensweise natürlich realistisch ist. Mein zweiter Kritikpunkt zielt darauf ab, dass man nicht selbst festlegen kann, wie viele Gegenstände einer Art ihr auf einmal herstellen möchtet. So wäre es hilfreich, im Vorfeld einfach mit einem Knopfdruck mehrere Äxte zu erstellen, um im Notfall gewappnet zu sein. Stattdessen muss man jeden Gegenstand, den man herstellt, einzeln immer wieder anwählen. Hier erhoffe ich mir mittels eines Updates eine Überarbeitung des Prozederes, um den Spielfluss zu fördern.


Nach getaner Arbeit tut ein Nickerchen in den eigenen vier Wänden wirklich gut. © Nintendo

Ansonsten werdet ihr vermutlich auch eine ganze Menge Zeit in euren eigenen vier Wänden verbringen. Habt ihr einmal ein Eigenheim erworben, bieten sich hier viele weitere Möglichkeiten für euch. Zum einen dient euer Haus als Lager. Das heißt, dass ihr alle Gegenstände, die ihr im Verlauf des Spiels findet, dort einlagern könnt, um den Platz in eurer Tasche für Neues frei zu räumen. Zum anderen könnt ihr das Haus wie gewohnt nach euren Vorstellungen dekorieren. Betten, Mixer, Sofas und Skulpturen lassen sich hier ebenso platzieren wie Teppiche, neue Bodenbeläge und Tapeten. Ein Einrichten nach euren individuellen Vorstellungen ist somit gegeben und auch super einfach, da ihr mittels eines Editors alles schnell und kompakt verstellen und gestalten könnt. Das lästige Ziehen und Schieben von Gegenständen, wie ihr es aus den vergangenen Teilen kennt, ist somit nicht mehr notwendig, aber noch möglich. Sollte euch euer Aussehen irgendwann nicht mehr gefallen, könnt ihr dank eines Spiegels und Kleiderschranks euren Charakter auch jederzeit neu anpassen. Eure gewählte Erscheinung zum Beginn des Spiels ist somit nicht für immer. Die Kreativen unter euch können jedoch auch ganz eigene Designs in der dazugehörigen App gestalten, welche auf euch und auf allerlei Gegenstände übertragen werden können. Somit wird die Insel nach und nach wirklich zu eurer eigenen.


Neu in Animal Crossing: New Horizons ist übrigens auch das Platzieren von Gegenständen überall in der Natur. Dadurch könnt ihr auch den Außenbereich um euer Haus und auf der gesamten Insel nach euren Ideen gestalten. Hierbei werden euch abermals keinerlei Vorgaben gemacht, sondern eure Wünsche und Vorstellungen bestimmen über das Erscheinungsbild der Insel. Ich habe mich beispielsweise dazu entschieden, einen Spielplatz mit Klettergerüst, Sandkasten und Rutsche zu entwerfen, was für eine familiäre Atmosphäre sorgen sollte. Darüber hinaus erlernt ihr als Inselsprecher auch noch das Gestalten von Wegen und das komplette Verändern des Aufbaus eurer Insel, welches als Terraforming benannt wird. Dieses stellt aber sozusagen einen der Endgame-Prozesse dar. Das heißt, dass eure Insel einen sehr weit fortgeschrittenen Zustand aufweisen muss, damit dieses Feature auch euer eigen wird.


Das Lager eures Hauses beherbergt euer ganzes Hab und Gut und ist stets gut sortiert! © Nintendo

War euch das alles noch nicht genug, könnt ihr neben dem Service-Center weitere Einrichtungen für eure Insel gewinnen, um sie für die Bewohner interessanter zu machen. Hierzu zählt das Museum, welches von der Eule Eugen betrieben wird und in welchem eure Insekten, Fische und gefundenen Fossilien ausgestellt werden können. Doch auch ein Laden mit den wichtigsten Dingen, die man für ein Inselleben so benötigt und eine Schneiderei finden ihren Weg auf die Insel, sofern ihr die Voraussetzungen für diese erfüllt. Wieder mit dabei ist auch der Campingplatz, auf welchem Charaktere dank der amiibo-Unterstützung eingeladen werden können. Solltet ihr für diese auch ein passendes Grundstück auf eurer Insel zur Verfügung stellen können, werden sie vielleicht auch eure zukünftigen Nachbarn. Neue Nachbarn könnt ihr jedoch auch auf anderen Inseln finden, zu welchen ihr mittels des Flughafens gelangt. Für einige Meilen könnt ihr nämlich unentdeckte Inseln besuchen, auf welchen sich ebenfalls häufig neue Charaktere befinden, die ihr zu eurer Insel einladen könnt. Darüber hinaus findet ihr dort ab und an auch neue Obstsorten und seltene Materialien, welche euer Leben positiv bereichern können. Leider wiederholen sich die Inseln relativ häufig, wodurch der Reiz, die eigene Heimat zu verlassen, mit fortgeschrittenem Spielstand sinkt. Nintendos hauseigene Figuren können übrigens auch dafür verwendet werden, eine kleine Fotosession zu veranstalten, was für ulkige Momente sorgt.


Zum Thema Nachbarn sei zu sagen, dass diese ebenso charmant in Szene gesetzt sind, wie bereits in den vergangenen Teilen. Ihr trefft sie in eurem Alltag immer wieder beim Spazierengehen, Rennen und Spielen und jeder von ihnen nimmt sich gerne die Zeit, in einen kurzen Plausch mit euch zu verfallen. Darüber hinaus freuen sie sich, von euch beschenkt zu werden, und haben im Gegenzug auch für euch die ein oder andere Überraschung, welche von Gegenständen bis zu Bastelanleitungen reichen. Doch auch kleinere Quests könnt ihr für sie erfüllen, wenn es darum geht, Verstecken zu spielen, verlorene Gegenstände zu finden oder als Paketbote Geschenke an andere Bewohner zu überreichen. Im Gesamten sind ihre Wesenszüge auch sehr gut gezeichnet, was jeden Bewohner der Insel wirklich einzigartig macht. Alte Bekannte wie auch neue Gesichter runden das Gesamtbild der Bewohner ab.


Das Erledigen der Aufgaben in der App motiviert jeden Tag aufs Neue © Nintendo

Viele von euch werden sich außerdem für den Mehrspieler-Modus interessieren, welcher zu viert an einer Konsole oder zu acht lokal bzw. online genossen werden kann. In unserer Testphase war es uns leider nur möglich, das Spielen an einer Konsole zu testen und dieses Erlebnis hat uns im Gesamten schon ganz gut gefallen. Sobald ihr mit mehreren Personen auf einer Insel unterwegs seid, erhält jeder von euch eine Rolle. Einer ist der Anführer und die Restlichen gelten als Unterstützer. Diese unterscheiden sich dahingehend, dass der Anführer alles tun kann, was auch im Einzelspieler-Modus möglich ist. Außerdem ist die Kamera stets auf diesen zentriert und Charaktere, die den Bildschirm verlassen, werden automatisch wieder zu ihm gebracht. Die Unterstützer können jedoch auch Gegenstände verwenden, Insekten fangen, angeln und gemeinsam die Insel erkunden. Gefangene Tierchen landen jedoch nicht in der Tasche der Mitspieler, sondern in einer Box im Service-Center. Solltet ihr einmal die Rollen wechseln, passiert das einfach per Schütteln des Joy-Con und anschließendem Druck auf den A-Knopf. Welche weiteren Möglichkeiten vor allem das gemeinsame Spielen über das Internet bieten, bleibt abzuwarten. Einen Multiplayer-Hit können wir zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht vergeben, da uns dazu das Spielerlebnis per Online-Verbindung einfach fehlt. Wir hoffen, dass es dort noch weitere Möglichkeiten und gegebenenfalls auch Spiele geben wird, welche längerfristig an den Bildschirm fesseln.


Der beste Teil der Reihe!


Kommen wir zuletzt noch zur Performance und zum gesamten Spielgefühl von Animal Crossing: New Horizons. Im gesamten Testzeitraum verlief das Spielerlebnis flüssig und es kam zu keinerlei Einbrüchen der Framerate oder gar Bugs, die das Spielen behindern würden. Die Ladezeiten sind vom Start des Spiels bis hin zu dem Wechsel von Bereichen ebenfalls tadellos und dauern nur wenige Sekunden. Gleiches Bild ergab sich übrigens auch im Mehrspieler-Modus mit vier Charakteren an einer Konsole. Insgesamt sieht der Titel auch einfach wunderschön aus. Bin ich selbst nicht wirklich der ruhige Typ, habe ich es im Spiel genossen, auf einer Bank Platz zu nehmen und auf das Meer hinauszuschauen. Ebenso das Rascheln der Blätter im Wind überzeugt und verleiht dem gesamten Spiel ein unheimlich ruhiges Gefühl. Hervorheben muss ich jedoch nochmals das Museum von Eugen, welches so unheimlich detailverliebt ist, wenn sich in den Aquarien die Fische tummeln oder sich unser Bewohner in der Freiflughalle inmitten der ganzen Schmetterlinge befindet. All dies wirkt so perfekt aufeinander abgestimmt und das Insel-Thema des Spiels findet sich in jedem Winkel wieder.


Zuletzt sei noch zu sagen, dass wir hier einen Titel haben, welcher nicht nach 20 oder 30 Stunden vollendet ist. Animal Crossing: New Horizons muss über Monate gespielt werden, um sein volles Potenzial zu entfalten. Viele Einrichtungen und Spielmechaniken finden erst im Verlauf der Spielzeit ihren Weg ins Spiel. Doch auch der Wechsel der Jahreszeiten sorgt mit neuen Insekten, Fischen und Events dafür, dass man einfach sehr viel Zeit in dieses Spiel investieren muss, um wirklich alles zu sehen. Im Gesamten ist das Spiel ein Muss für jeden Fan von Animal Crossing und auch jeder andere, der dem Charme Nintendos nur etwas abgewinnen kann, sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick riskieren, da uns wohl einer der Kracher des Jahres bevorsteht. Vor allem kann man optimistisch dahingehend sein, dass Nintendo immer wieder neue Inhalte und Events hinzufügen wird, wie man es bereits aus Splatoon 2 kennt.

Unser Fazit

10

Meisterwerk

Meinung von Maik Styppa-Braun

Wow! Was hat Nintendo da denn bitte für ein Spiel rausgehauen. Schon immer war ich ein Fan der Animal Crossing-Reihe, aber mit Animal Crossing: New Horizons haben sie das Spiel ein Stück weit neu erfunden. Die vielen Neuerungen im Spiel und vor allem die Integration des NookPhones sind so herrlich umgesetzt, dass ich es vermutlich in den nächsten Monaten jeden Tag aufs Neue starten werde. Obwohl ich bereits etliche Stunden investiert habe, tauchen täglich neue Dinge auf, die ich lerne und entdecke und das, obwohl ich es erst wenige Tage spiele und beispielsweise der Mehrspieler-Modus per Online-Verbindung noch nicht einmal getestet werden konnte. Vom Beginn des Spiels bis hin zu den kleinen Details, die sich überall verstecken, wurde das Thema Auswandern auf die Insel toll umgesetzt. Natürlich äußere ich auch Kritik, welche vor allem im Bereich des Bastelns und der fehlenden bekannten Inhalte wie Turnieren verankert ist. Wir haben jedoch die starke Vermutung, dass uns zeitnah per Update einiges Neues spendiert wird und unsere Kritik dann im Sande verläuft. Wir sind gespannt, welche Überraschungen Nintendo nach der Veröffentlichung noch für uns parat hält. Trotz alledem bewerten wir den Ist-Zustand und dieser ist unserer Meinung nach einfach schon so gut, dass man zur Bestwertung greifen kann. Jeder Nintendo-Fan sollte sich den Titel einmal angesehen haben und falls der Charme euch mitreißt, müsst ihr einfach zuschlagen!
Mein persönliches Highlight: Dass jeder Tag im Spiel etwas Neues für mich zu bieten hat.

Meinung von Dennis Meppiel

Wer mich kennt, weiß, dass ich meine Schwierigkeiten mit der Animal Crossing-Reihe hatte. Der Nintendo GameCube-Teil war zwar ganz nett, der Wii-Ableger war in meinen Augen zwar gut, aber riss keine Bäume heraus und die Handheld-Teile fühlten sich einfach nur wie gemacht für die Serie. Doch meine Erwartungen und Befürchtung bei Animal Crossing: New Horizons waren groß und ich war gespannt darauf, wie mich der Einstieg anspricht. Und tatsächlich: Endlich habe ich mit New Horizons einen Animal Crossing-Teil gefunden, der mich gepackt hat. Woran lag das überhaupt? Die simplen und eintönigen Aufgaben in den vorherigen Teilen haben mich schnell gelangweilt. Das Erfolgssystem in Form von Nook-Meilen und den alltäglichen Aufgaben, eine Insel aufzubauen und stets wachsen zu lassen, haben meine Faszination gesteigert und ich erwischte mich, wie mich dieser Teil einfach nur packte. Wie Maik schon erwähnte, sollte Nintendo auf jeden Fall das Crafting noch etwas anpassen und die letzten Kinderkrankheiten beseitigen, um das Spielgefühl noch etwas runder zu gestalten. Nintendo startet im Frühjahr 2020 mit einer Neuheit und veröffentlicht zugleich das beste Animal Crossing. Wir sind so sehr auf die zukünftigen Updates gespannt.
Mein persönliches Highlight: Die lustigen Kommentare der Bewohner, die sehr charmant geschrieben wurden.

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

51 User haben bereits bewertet

Kommentare 39

  • Zarathustra

    Turmfürst

    Vielen Dank für den Test, Spiel ist bereits runtergeladen und der Freitag ist sofort nach der Arbeit ausschließlich dafür reserviert :) Mein Frau hat ja auch noch die Katzen.

  • CroMagnonBC

    Turmheld

    @Zarathustra :D You made my day!!!

  • TheJoker

    Turmheld

    Wie könnt ihr eine 10 geben ohne den Online Modus getestet zu haben ?(

  • Princess_Rosalina

    Turmbaronin

    ich habe es zwar noch nicht gespielt, aber kein Spiel auf der Welt ist zu 100% Perfekt, so etwas gibt es nicht, außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr den Online Modus getestet habt!
    Sorry, aber das ist einfach nur Hype Wertung, eine 9/10 wäre da realistischer. Grade weil man ja weiß, wie Gut der Online Service von Nintendo ist ;)

  • Internetzwerg

    Turmbaron

    Wow, 92% Auf Metratic.

  • Ich-bin-dann-mal-weg

    Die Metacritic liegt aktuell bei 92/100.


    Bestes Animal Crossing ever! Freue mich auf Freitag!


    :)

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    @Princess_Rosalina um mal unser eigenes Wertungssystem zu zitieren:

    Zitat

    Hier passt wirklich alles! Theoretisch sind zwar immer noch Kleinigkeiten denkbar, die das Spiel noch besser machen würden, aber eigentlich hat es bereits alles, was man sich wünschen kann. Diesen Titel sollte niemand verpassen!

    Wir äußern Kritik im Test, die seine Daseinsberechtigung hat. Nichtsdestotrotz ist es unserer Meinung nach der beste Teil der Reihe und aufgrund der fehlenden Online-Komponente haben wir bewusst keinen Mehrspieler-Award gegeben, wie man dem Test entnehmen kann. Und wie Dennis auch in seinem Video-Spieletest beschreibt: Der Titel hat einfach so viel Charme und Content zu bieten, dass sogar Spieler, die zuvor nichts mit der Reihe anfangen konnten, ihren Spaß haben werden. Daher haben wir uns nach längerem Austausch für die Wertung entschieden.

  • Breezy

    Turmheld

    Wieso sollte man keine 10 geben, wenn man den Onlinemodus nicht spielen konnte? Ist ja nicht so, als wäre es das Key Element des Spiels. Man kann ja anhand der alten Teile erwarten was auf einem zukommt. Und wenn das Grundgerüst, also der Singleplayer, passt, wird das für den Onlinemodus ja wohl auch in etwa passen. Zumal es ja sein kann, dass das Spiel schon ohne Koop 10/10 Punkten wert ist ;-)

  • PeterTheRedNoseHuman

    New Horizons

    Gibt es das Café wieder?

  • Linnea

    △○╳□

    Ich freue mich schon total auf das Spiel.


    Leider kann ich den Text nicht lesen, weil ich mir nichts weiter spoilern möchte. Aber an der Wertung und den beiden Fazits sehe ich ja bereits was mich da für ein Brett erwartet.


    Hoffentlich liefert die Post noch bis Freitag pünktlich aus. Ich würde mich nur äußerst ungerne auf einen digitalen Kauf herablassen.


    @Princess_Rosalina
    10/10 sind hier keine 100%
    Umgerechnet könnte es alles zwischen 91 und 100 sein. Da ntower solch ein Wertungssystem aber nicht benutzt ist eine 10 natürlich möglich.

  • LordBackfisch

    Nervt mit Argumenten

    Also ich bin da 1 zu 1 der Meinung von den Testern. Ein absolutes Meisterwerk was da auf uns zu kommt!

  • Icefox

    Turmbaron

    Na, das klingt doch richtig klasse! :D
    Etwas schade finde ich, dass es wohl Reiner nicht im Spiel gibt und damit auch keine Gemälde/Skulpturen und man auch nicht nach Meerestieren tauchen kann, Vll. patcht Nintendo das ja noch nach.

  • Mamagotchi

    Zieht 2020 mit der Karawane

    Ich freue mich schon wie Bolle auf mein persönliches Game of the year! Schön die Seele auf der eigenen kleinen Insel baumeln lassen. :nsaf:

  • Antiheld

    Turmfürst

    Breath of the Wild, Super Mario Odyssey, Smash Bros. Ultimate, Fire Emblem und jetzt Animal Crossing. Nintendo-Marken sind diese Generation sind sowohl mit Qualität als auch mit Quantität wirklich herausragend. Rückblickend wird diese Ära wohl mit die beste von Nintendo sein. So schade, dass sich Pokémon nicht einreiht.

  • billy_blob

    aka DelPadio

    @Antiheld


    Fragt sich nur was man für Ansprüche hat.
    Ich spiele aktuell Pokemon Schwert und habe absolut keine Ahnung warum man soviel daran auszusetzen hat. Ich finde das Pokemon super ist.


    Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich nicht mit Pokemon übersättigt bin.
    Ich habe bisher nur Pokemon Blau, Pokemon Lets Go Pikachu und jetzt Schwert gespielt :D

  • Erik Radtke

    Redakteur

    Super Test! Erhöht einfach nochmal die Vorfreude auf das Spiel.


    Bald ist es so weit.. Freitag kann kommen!! :)

  • Antiheld

    Turmfürst

    @billy_blob


    Da hast du sicherlich recht. Liest man Spiele-Tests von der Presse, die nicht Nintendo-fokussiert ist, so kommt das Spiel viel besser weg als bei den Fans und der Nintendo-Presse. Das liegt aber auch oft daran, dass viele Probleme auch eher die Core-Spieler betreffen.


    Mein Hauptproblem wiederum ist nicht primär, dass was Pokémon Schild und Schwert schlecht gemacht haben, sondern das was sie eben nicht gemacht haben. Schaut man sich einmal Fire Emblem auf dem 3DS und jetzt für die Switch an, so sind die reine Präsentation und das Production Value echt Welten voneinander entfernt. Auch Breath of the Wild ist mit dem letzten Zelda Skyward Sword kaum zu vergleichen. Mario Odyssey ist ebenfalls so vollgepackt.
    Ich kritisiere daher eher dass Pokémon den nächsten großen Schritt in der Evolution der Serie ausgelassen hat. Und dabei hat das Franchise es einerseits am meisten nötig diesen Schritt zu machen, es ist das finanziell stärkste Franchise sodass es sich lohnt und es ist am denkbar einfachsten so ein Konzept für das neue Pokémon umzusetzen. Dennoch wurde es nicht gemacht. Daher ist meine Kritik daher keine Kritik wie gut oder schlecht Schild/Schwert sind, sondern daran das die Serie ihr Potential nicht ausschöpft.

  • Animaniac

    Turmheld

    Kleiner Fehler im Text.
    Äxte sind sehr wohl in vorherigen Teilen kaputt gegangen.

  • Ande

    Meister des Turms

    Klingt schon gut und so wie es aussieht könnte ich so ein Spiel gerade gut gebrauchen. Bei uns machen aber ab morgen alle Läden (ausser allem was lebensnotwendig ist) zu, im Laden werde ich es mir also nicht kaufen können. Vielleicht hol ich mir da also noch die digitale Version, denn ich sehe lange und langweilige Tage auf mich zukommen. Einen Inselurlaub könnte ich gerade gut vertragen... :rover:

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    Jetzt bin ich auch gehyped :D


    Wer Lust hat kann das Spiel übrigens für 39,99€ bei Otto bestellen wie im Schnäppchen-Thread beschrieben :)

  • era1Ne

    Meister des Turms

    Mega!!! Freue mich so den Titel mit meiner Verlobten zusammen zu zocken. :thumbsup:

  • STNER

    Turmknappe

    ich überlege mir das Spiel jetzt doch digital zu holen anstatt physisch.
    Einfach aus dem Grund dass das ständige wechseln der Spiele entfällt wenn man nur kurz auf die Insel möchte...

  • DecTher

    Turmheld

    Ich hatte damals die Wii Version und habe es eine Weile gespielt.
    Ich fands Ok, aber auch nichts besonderes.
    Den Hype hab ich nie verstanden.
    Ich habe den neuen Teil erst total ignoriert, bis hier vor ein paar Tagen das AC Special kam.
    Danach habe ich mir einige Videos angeschaut und fand es sehr interessant.


    Ich hatte es mir jetzt gekauft im eShop mittels Coupon für 50€.


    Was ich nicht verstehe, dass viele Fans das Spiel unbedingt auf einer Gamecard haben wollen.
    Wenn ich so ein großer Fan bin, dann würde ich
    1. das Spiel sowieso nicht mehr verkaufen.
    2. wäre ich froh, wenn ich ein anderes Spiel mal spiele, jederzeit wieder AC starten zu können, ohne dauernd die Gamecard zu wechseln.
    Gerade AC ist ja dafür gemacht das man jeden Tag mal reinschaut.
    Dauernd wechselt, da hätte ich kein Bock drauf.


    Ich kann verstehen, wenn die Leute ihre Spiele physisch haben wollen, aber bei AC verstehe ich es nicht.
    Gerade wenn man ein Fan ist, wie diese alte Oma, die über 3000h New Leaf gespielt hat.


    Edit: Ah ich sehe STNER hat es bereits angesprochen.

  • Matchet1984

    The Musician

    Wow, dies könnte nach Link's Awakening mein zweites Lieblingsspiel auf der Switch werden. Ich hoffe nur, dass man später Ausrüstung bekommen kann, die nicht mehr zerbricht und das mit dem Zerbrechen nur am Anfang ist. Ich kann die 10 nachvollziehen, weil der Fokus bei Animal Crossing noch nie auf de Onlinemodus lag, sondern immer beim Solomodus in der eigenen Stadt. Online sah ich immer als netten Bonus an, aber nicht wirklich notwendig für eine gute Bewertung des Spiels.


    @aveiro23
    Das Spiel kostet da 59,99. Wie kommst du da auf 39,99?

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    @Matchet1984
    Gibt einen 20€ Gutschein-Code für Neukunden :)
    Siehe Schnäppchen-Thread.

  • Lecce

    Was ich nicht verstehe, dass viele Fans das Spiel unbedingt auf einer Gamecard haben wollen.

    Auf Grund der "zweiten Insel"-Problematik :(


    Meine Tochter z.B. hat eine eigene Switch und möchte lieber auch eine eigene Insel erschaffen anstatt nur von einem "Gemeinschaftsprojekt" auf meiner Switch abhängig zu sein ;)

  • Matchet1984

    The Musician

    @aveiro23
    Achso für Neukunden, dann bringt der Code für Bestandskunden ja leider nichts.

  • DecTher

    Turmheld

    @Lecce Ah Ok, aber gab es nicht die Möglichkeit den Account auch auf mehreren Switches anzumelden.

  • Lecce

    @DecTher
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es sich da mit der Insel-Situation verhält.


    Das können dir hier sicherlich einige besser beantworten als ich ;)

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    @DecTher das geht theoretisch. Dann darf sich die Hauptkonsole aber nicht mit dem Internet verbinden und die Zweitkonsole benötigt eine Verbindung zum Internet.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    @Matchet1984
    Doch, man braucht sich ja nur einen neuen Account zu machen mit einer neuen E-Mail-Adresse.


    Ich weiß gar nicht zum wievielten Mal ich jetzt „Neukunde“ bin :whistling:

  • Matchet1984

    The Musician

    @aveiro23
    Ich weiß nur nicht ob das legal ist. Die Adresse ist ja immer die selbe, das fällt doch auf.

  • Animaniac

    Turmheld

    Habe gerade gesehen, die haben bei Animal Crossing mit Absicht Zeitreise eingebaut.
    Aber Cloud Saves verbieten?
    Ich bin sprachlos.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    @Matchet1984
    Also bei mir ging‘s :)
    Vornamen kann man ändern oder an eine andere Person schicken lassen geht ja auch.

  • Matchet1984

    The Musician

    @aveiro23
    Das ist mir nicht geheuer, sowas lasse ich lieber.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    Okay, es spart nur wer will ;)

  • Soran

    Turmbaron

    Was das Spiel für mich wirklich ruiniert ist die Sache, dass man nur eine Insel pro Konsole hat. Die Inseln sind viel zu klein, die Recourcen sind zu beschränkt, mann muss sich den Fortschritt teilen ... einfach nur eine vollkommen unnötige Katastrophe für Haushalte mit mehreren Personen

  • XenoDude

    Meister des Turms

    Vielen Dank für den Test!

  • Terranigma

    ꧁ Synthwave ꧂

    Cooles Detail mit der ntower-Bettdecke.