Ein US-Präsident mit Superkräften in der virtuellen Welt

Mit Saints Row hatte das Entwicklerstudio Deep Silver Voliton einst versucht, die Reihe Grand Theft Auto nachzuahmen, allerdings schlugen die Entwickler nach dem ersten Teil eine andere Richtung ein. Statt wie Rockstar Games gesellschaftliche Themen aufzugreifen und sie in einer teils lustigen Inszenierung als Gesellschaftskritik darzustellen, ist in Saints Row alles übertrieben und teilweise absurd komisch. Die Serie möchte aber auch genau das: überdreht sein und genau dies gelang spätestens mit Saints Row: The Third. Nun ist endlich auch Saints Row IV auf der Nintendo Switch erhältlich und wurde, wie schon der Vorgänger letztes Jahr, ebenfalls durch das Hamburger Studio Deep Silver Fishlabs auf die Nintendo-Konsole portiert.


Der Präsident greift bei der Alien-Invasion zu schwerem Geschütz. Doch gelingt es ihm, die Invasoren aufzuhalten? © Deep Silver

Einige Jahre nach den Ereignissen von Saints Row: The Third seid ihr auf einer Mission, um eine Terror-Organisation aufzuhalten. Entgegen des ursprünglichen Plans, stürmt euer Charakter heldenmutig voran und säubert zusammen mit einigen aus dem Vorgänger bekannten Gefährten die Basis, doch der Anführer der Terroristen aktiviert eine Rakete. Heldenhaft springt der Protagonist auf eben diese und reißt im Flug die wichtigsten Kabel heraus, wodurch die Rakete rechtzeitig explodiert und ihr gemütlich im Sessel des US-Präsidenten landet. Und schon seid ihr der neue US-Präsident. Doch dann taucht plötzlich das Zin-Imperium auf und entführt nicht nur eure aus den Vorgänger-Spielen liebgewonnenen Gefährten, sondern euch gleich mit, nachdem ihr den außerirdischen Invasoren heldenmutig entgegengetreten seid. Getrennt von den Freunden landet der, von euch übrigens vorher selbst in einem Editor gestaltete, Präsident oder Präsidentin als Gefangener in einer eigenen virtuellen Welt. Zunächst durchlebt ihr das idyllische Szenario eines amerikanischen Vorortes im Stile der Fünfziger Jahre, bevor es dann in das aus dem Vorgänger bekannte Steelport geht. Alle Stützpunkte eurer ehemaligen Gang wurden zerstört und das virtuelle Steelport von Aliens besetzt. Ihr müsst euch also euren Weg in die Freiheit erkämpfen, erhaltet dabei aber auch Superkräfte und flieht schließlich, dank der Hilfe eurer Kameradin und ehemaligen FBI-Agentin Kinzie, aus der virtuellen Welt. Eure Aufgabe ist es nun, die virtuelle Welt unter eurer Kontrolle zu bringen, da Zinyak, der Anführer der Zin, die Erde zerstört hat. Aber auch eure Freunde müsst ihr aus ihren jeweiligen Gefängnissen befreien und retten.


Die Geschichte hat somit die Standard-Gangster-Handlung komplett hinter sich gelassen und bietet abwechslungsreiche Hauptmissionen voller gut geschriebener und humorvoller Dialoge. Während der Haupthandlung werden auch andere Spiele aufs Korn genommen. So könnt ihr im Raumschiff der realen Welt mit euren Kameraden flirten, was etwas Mass Effect-Charme aufkommen lässt, obwohl dies recht abgespeckt ausfällt und weniger daraus hinausläuft, dass ihr eine innige Beziehung mit ihnen aufbaut. Dann gibt es auch eine Mission im Metal Gear Solid-Gewand, in welcher ihr ebenfalls in einen Karton steigen und Wachen erledigen müsst, bevor sie auf euch aufmerksam werden. Allgemein sind die Hauptmissionen sehr abwechslungsreich gestaltet. Die Entwickler haben es geschafft, die Handlung sehr humorvoll zu präsentieren und auch Personen, die keinen der Vorgänger kennen (oder zumindest nicht die ersten zwei Saints Row-Spiele), können sich schnell ins Spiel einfinden, ohne entsprechende Vorkenntnisse haben zu müssen. Im Laufe der Kampagne habe ich des öfteren lachen müssen, aber der Humor ist auch auf erwachsenere Themen rund um Sex, Drogen und Gewalt fokussiert. Nicht umsonst erhielt das Spiel eine USK-Einstufung ab 18 Jahren.


Auftrag: Ziel erledigen. Ziel: Eine bewaffnete Toilettenschüssel. © Deep Silver

Doch das Spiel, dass mit den starken Missionen der Haupthandlung auftrumpfen kann, verliert durch die vergleichsweise schwachen Nebenmissionen an Stärke. Es gibt zahlreiche optionale Aufträge im virtuellen Steelport, die auch durch das Voranschreiten innerhalb der Haupthandlung erweitert werden und so für etwas Abwechslung sorgen, allerdings kann nicht jede dieser Missionen mit dem gleichen Spielspaß aufwarten. So gibt es deutlich unterhaltsame Missionen wie den "Betrug", wo ihr einen Unfall durch Hinfallen „simulieren“ müsst. Je weiter ihr fliegt, je mehr Autos oder Menschen ihr dabei berührt, desto größer der Ertrag, den der Betrug in eure Kasse bringt. Außerdem gibt es Sprungmissionen, Sprint-Rennen gegen die Zeit oder auch Verwüstungen, in denen ihr mit einer vorgegebenen Waffe oder Fähigkeit in der Stadt allerhand zerstören müsst. Doch darüber hinaus existieren noch weitere Aufträge, die, je nach Geschmack des Spielers, Spaß machen können oder eher lästig und aufgezwungen wirken. Sonst wird euch in der Spielwelt nicht sehr viel an Vielfalt geboten. Das Sammeln von Datenkernen und Audio-Logs, das Zerstören von Zinyak-Satuen oder das Einsammeln von PCs, die ein Text-Adventure beinhalten und die Vorgeschichte des Zin-Imperiums erzählen, sind Zusatzbeschäftigungen und Fleißaufgaben. Davon abgesehen könnt ihr noch ein paar Stützpunkte der Zin zerstören oder Türme erklimmen, beziehungsweise Läden hacken. Angenehm ist wiederum die Tatsache, dass die NPCs sich authentisch benehmen und entsprechend handeln und euch, etwa bei Beleidigungen, eine Ohrfeige geben wollen oder bei zu viel Chaos flüchten. Zudem gibt es ab und an zufällige Straßenkontrollen der Polizei, dann wiederum ein Unfall und an anderer Stelle wird gerade gebaut. Aber solche kleinen, dynamischen Elemente verblassen schnell in der recht starren Welt. Solltet ihr einmal Unfug anstellen – und das könnt ihr sehr schnell – werden die Zins samt Panzer und Polizei auf euch gehetzt.


Doch wie kommt es, dass ihr ganz schnell Unfug anstellen könnt? Dank eurer Freunde verfügt ihr im simulierten Steelport recht schnell über Superkräfte. Supersprint, Supersprung oder einen Blast, der diversen Elementarkräfte auf eure Gegner loslässt, sind nur die ersten von insgesamt acht Superkräften, die ihr im Laufe des Spieles erhalten werdet. Diese könnt ihr, genauso wie eure eigenen Widerstandsfähigkeiten, Munitionsvorräte, Angriffsstärke und viel mehr, stetig verbessern. Während eure Superkräfte durch gesammelte Datenkerne verstärkt werden können, ist dies bei den Waffen und Ähnlichen mit Geld möglich, welches ihr durch das Absolvieren von Missionen oder automatisch durch den Besitz von Läden, die ihr durchs Hacken freischaltet, erhaltet. Die Superkräfte sind schon kurz in Saints Row: The Third vorhanden gewesen und wurden nun zu einem elementaren Teil des Spiels ausgebaut, was sehr gut zur Marke Saints Row passt und hervorragend integriert wurde. Die übernatürlichen Kräfte machen allesamt Spaß und können auch für lustige Momente sorgen, wenn ihr wie ein Wirbelwind auf der Straße entlang rast und Autos und Passanten von der Druckwelle mitgerissen werden. Einzig die ersten Stunden in Steelport sowie die ersten Kämpfe gegen diverse größere Aliens, die diese Superkräfte im Besitz haben, sind lästig. Denn wenn ihr noch nicht mit guten Waffen ausgerüstet seid und nur über wenige Verbesserungen verfügt, kann ein solcher Kampf auch länger dauern, was den Spielspaß ausbremsen kann. So gilt es bei diesen Kämpfen ein recht routiniertes Muster abzuspulen: Mit der Angriffssuperkraft das Schild des Aliens zerstören, dann ein paar Sekunden drauf feuern, bevor der Schild wiederhergestellt ist und dann wieder eine Superkraft abfeuern. Da manche Aliens auch agil sind oder ihr auch einmal nachladen müsst, ist das kurze Zeitfenster, dass ihr zum Zufügen von Schaden habt, auch gerne schnell mal vorbei. Allgemein gestaltet sich das Spiel in den ersten Stunden etwas langatmig, da euch jeder Nebenmissionstyp einmal erklärt wird und ihr nach dem famosen Auftakt eine Art von Entschleunigung wahrnehmt, bevor die Handlung wieder an Fahrt aufnimmt.


In der virtuellen Welt nehmt ihr auch einen Abstecher in dieses Gebiet vor, wo Kinzie mithilfe von Hacks in der Kommandozeile versucht, euch zu unterstützen. © Deep Silver

Doch neben den bombastischen Superkräften stehen euch noch normale Waffen zur Auswahl, denn nicht immer stehen euch die übermenschlichen Fähigkeiten zur Verfügung. Die Waffen gliedern sich in verschiedene Kategorien wie Pistolen, Maschinengewehre, schwere Waffen, Nahkampfwaffen etc. Ihr könnt von jeder Art nur eine Waffe mit euch führen, die ihr dann per Radialmenü auswählen könnt. Die Auswahl ist etwas ungewohnt, da auf den Schultertasten Zielen, Schießen, Rennen und Superkraft gelegt sind. Der A-Knopf muss also gedrückt und gehalten werden, um das Waffenrad zu öffnen. Das Zielen funktioniert recht gut, allerdings störte mich die Zielhilfe etwas. Da ich die Bewegungssteuerung für das präzise Zielen benutzt habe, war das Gefühl einer leicht unsichtbaren Wand vorhanden, weswegen ich die Zielhilfe recht schnell ausgeschaltet habe. Leider ist die Bewegungssteuerung nur beim Zielen, sprich beim Drücken von ZL, aktiv. Solltet ihr einmal mit einem Fahrzeug, beispielsweise einem Panzer, unterwegs sein und mit diesem schießen wollen, dann ist es euch nicht möglich, mithilfe der Bewegungssteuerung zu zielen. Manchmal hatte ich zudem das Gefühl, dass nicht jede Eingabe direkt ins Spiel übertragen wurde. Dies war aber nur selten der Fall.


Die Bewegungen fallen bei langsamen Tempo etwas sperrig aus, wodurch ein präzises Bewegen manchmal erschwert wird. Diese Augenblicke kommen aber ebenfalls recht selten vor, da es beim normalen Schusswechsel oder den actionreichen Szenen eher weniger auf Präzision der Bewegung ankommt. Allgemein macht das Schießen durchaus Spaß und durch Waffen wie die Dubstep-Kanone oder das Laserschwert werden die Kämpfe ebenfalls etwas absurder und unterhaltsamer. Leider sind die Gegner nicht gerade die Klügsten: Etwa die Hälfte aller Gegner rennt auf euch zu oder bemüht sich nicht, klug zu agieren. Manche weichen zwar aus, aber selbst das eher vorhersehbar, was übrigens auch bei Gegnern, die in Deckung gehen, der Fall ist. Hier reicht ein schneller Sprint gefolgt von einem Nahkampfangriff und schon ist euer Widersacher erledigt. Die Schusswechsel sind dementsprechend nicht sehr anspruchsvoll, allerdings gibt es auch härtere Gegner wie Mörderbots, die mit einer Gatling bewaffnet stur auf euch zugehen und eine Reihe an Schüssen vertragen. Oder Geschütztürme, die nur von hinten viel Schaden einstecken, sich aber auch gleichzeitig drehen können. Die Waffen sind an sich ausbalanciert und die Kämpfe gestalten sich fair, auch wenn euer Leben ab und an dann doch recht schnell schwindet. Während ihr jedoch zu Beginn noch klug taktieren müsst, könnt ihr am Ende waghalsig den Rambo spielen, denn zum Ende des Spiels fühlt ihr euch fast wie ein Gott und könnt diverse Treffer einstecken und teilt auch entsprechend viel aus. Zudem wird das Spiel durch die Nutzung diverser Gefährten aufgelockert. Autos sind ebenfalls vorhanden und in manchen Missionen, müssen sie auch genutzt werden. Denn wenn ihr eure Superkräfte habt, pfeift ihr eigentlich auf Autos, da diese teils deutlich langsamer sind als ihr mit eurem Supersprint. Manche Missionen verweigern euch allerdings die Nutzung von Superkräften, womit ihr auf die Vehikel angewiesen seid.


Bombastisches Feuerwerk ist auch in Saints Row an der Tagesordnung. © Deep Silver

Ein Action-Spiel sollte in der Regel keine starken Schwankungen in der Bildrate aufweisen, da so die Eingaben unpräzise werden. Saints Row IV läuft nicht komplett stabil. Ab und an, vor allem bei vielen Effekten auf dem Bildschirm, fallen ein paar Einbrüche in der Bildrate auf und auch bei dem Supersprint stellt man eine etwas reduzierte Bildrate fest. Allerdings hatte ich in der Regel keine hindernden technischen Effekte oder spielspaßraubende Performance-Einbrüche festgestellt. Lediglich bei einem Bosskampf gab es einen kleinen Bug, sodass ich den Kampf noch einmal neustarten musste. Ansonsten gab es hier und da einige Kleinigkeiten, die zwar kurz den Spielspaß etwas trübten, aber nichts weltbewegendes waren. In den Optionen gibt es zudem die Möglichkeit, die Auflösung dynamisch zu gestalten, damit die Bildrate stabil bleibt. Darunter leidet die Bildqualität ein bisschen und Aliasing-Effekte wie Kanten und Schimmern werden besser erkennbar, wenn auch nicht sehr viel mehr, als wenn ihr ohne dynamischer Auflösung spielt. Doch ob dadurch die Bildrate stabiler war als ohne dynamische Auflösung, kann ich nicht direkt beurteilen. Im Allgemeinen kann ich mich über die technische Seite nicht wirklich beklagen, die Bildrate wirkte flüssig, die dynamische Auflösung war bis auf die Zeitrennen nur marginal spürbar, allerdings ist es nach wie vor ein Open World-Spiel und dadurch sind manche in der Ferne aufploppende Objekte bemerkbar. Mir fielen sie in der Regel erst auf, wenn ich explizit darauf geachtet habe oder beispielsweise mit einem Supersprint oder Supersprung etwas zu schnell in einen Unruheherd, also zum Beispiel eine Alienbasis, hinein gesprungen bin und die Feinde zwei Sekunden brauchten, um mich wahrzunehmen, beziehungsweise um vollzählig aufzutauchen.


Grafisch fällt das Spiel gut aus, man merkt dem Titel jedoch den technischen Ursprung aus dem Jahre 2013 etwas an. Letztendlich konnte ich mich aber nicht wirklich beklagen, denn viele Sachen gehören zum Setting des virtuellen Steelports dazu. Da die Welt gehackt wird, sind auch sehr abstruse Animationsfehler, falsche Charaktermodelle und einiges mehr in diversen Missionen Teil des Spiels und stellen explizit keine Fehler dar. Dadurch konnte ich manchmal nicht unterscheiden, ob dies jetzt künstlerisch so gewollt ist oder ob es sich nicht doch um einen Fehler handelt. Aber all dies passt wunderbar zur abstrusen, virtuellen Welt von Saints Row IV. Allerdings ist die Spielwelt recht dunkel, da konstant Nacht herrscht. Solltet ihr im Handheld-Modus spielen, empfehle ich, die Bildschirmhelligkeit im Spiel oder der Konsole höher zu stellen. Musikalisch und Soundtechnisch ist das Spiel ebenfalls gut, allerdings ist das Radio standardmäßig aus und ihr müsst es bei jedem Spielbeginn erst noch einmal einschalten. Manchmal gibt es auch überraschende Musik in den Missionen, die gute Laune verbreitet. Die deutschen Untertitel ergänzen die englischen Texte wunderbar. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, in einer Koop-Kampagne beziehungsweise in Koop-Missionen mit Freunden online oder lokal zu spielen, allerdings nicht an einer Nintendo Switch-Konsole im geteilten Bildschirm. Jeder Spieler braucht seine eigene Konsole und seine eigene Kopie des Spiels. Mit Saints Row IV erwartet euch etwa 20 bis 25 Stunden Spielspaß, abhängig von eurem Spielstil.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Marco Kropp

Saints Row IV: Re-Elected ist ein gut umgesetztes Action-Spiel, welches auf einer Ebene mit Saints Row: The Third gestellt werden kann. Die Superkräfte, die Handlung und der Humor wurden wunderbar umgesetzt. Auch die inhaltlich überdrehte Abwechslung innerhalb der Handlung ist für mich in keiner anderen Spieleserie so stark wie hier verankert, wobei sie auch perfekt passt und für sehr viel Unterhaltung sorgt. An Negativpunkten sind die etwas einfache KI und die manchmal langweiligen Nebenmissionen zu nennen. Trotz allem erhaltet ihr mit Saints Row IV: Re-Elected ein herrlich abgedrehtes Action-Spiel, samt Zusatzinhalte und Koop-Möglichkeiten mit anderen Nintendo Switch-Besitzern, welches vielleicht nicht jedem Gefallen wird, aber sehr gut unterhalten kann und zeigt, dass nicht alles todernst sein muss.
Mein persönliches Highlight: Die Flirt-Szenen auf dem Raumschiff.

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

6 User haben bereits bewertet

Kommentare 6

  • BobbyMC

    Chirurg der Videospiele

    Danke für den Test. Liest sich gut, ich freue mich auf das Spiel.
    Scheint besser zu laufen als Saints Row 3 und da hatte ich nach dem Update nichts mehr zu beklagen :thumbsup:


    Kleiner Wermutstropfens stellt aber der fehlende „Gat out the Hell“-DLC dar. Beim Vorgänger war nämlich alles vorhanden an DLCs. ?(

  • Vorposten

    Atelier Ryza 2: Winter 20

    @BobbyMC Gat out of Hell ist kein DLC zu Saints Row 4, da es ein eigenständiges Spiel ist und an der Handlung von Saints Row 4 anknüpft. Es gibt Gat out of Hell zusammen mit Saints Row IV: Re-Elected für die PlayStation 4 und Xbox One als ein Paket. Vielleicht war das im Text unklar formuliert.


    Ich habe diese Erwähnung aus dem Text entfernt, damit es nicht zu weiteren Verwirrungen kommen kann.

  • monkee

    Turmritter

    Das Spiel ist herrlich grenzdebil. :ugly:

  • Harlegrins

    Harlegrins

    Mein Highlight bei total abgedrehten Third-Person Spielen ist 'Just Cause'
    wenn man das hier so hier liest, scheint es ja eine gute Alternative zu sein

  • Miyamoto1984

    Turmknappe

    Ich werf da mal so ne Frage in den Raum. Sollte man sich für die Switch Teil 3 oder besser Teil 4 holen? Hat da wer ne Empfehlung? Muss dazu sagen hab noch keinen einzigen Teil der Serie gespielt bisher.

  • Vorposten

    Atelier Ryza 2: Winter 20

    @Miyamoto1984 Kommt drauf an was du eher erwartest von der Serie und wie du herangehen möchtest. Ich hatte damals mein erstes Saints Row mit Teil 3 auf dem PC gespielt und fand es recht gut. Es erinnert teilweise noch etwas an Grand Theft Auto, nur sehr viel überdrehter.


    Tatsächlich gibt es in Saints Row 4 einige Referenzen auf den dritten Titel, wodurch es vll nicht verkehrt wäre, mit diesem anzufangen.
    Die Empfehlung ist wirklich nicht einfach und hängt auch etwas vom Spielertypen von ab.


    Ich finde beide Teile stehen auf einer Stufe, aber 3 ist für eine Annäherung an die Serie vielleicht am besten. Mit 4 machst du aber auch nix verkehrt. Leider weiß ich nicht genau, wie die technische Umsetzung von Teil 3 mittlerweile auf der Nintendo Switch ist, aber wie man gelesen hat scheinbar recht gut.