Schreckliche Ereignisse machten es den Entwicklern nicht einfach

Disaster Report 4: Summer Memories hat keinen leichten Werdegang hinter sich. Ursprünglich entwickelt für die PlayStation 3 und geplant für den Release im Jahre 2011, erschütterte in jenem Jahr das schreckliche Tōhoku-Erdbeben Japan. Daraus folgte ein Tsunami und die verheerende Nuklearkatastrophe von Fukushima. Im Zuge dessen wurde das Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Schlussendlich erschien das Spiel sieben Jahre später in Japan für die PlayStation 4. Weitere zwei Jahre später bekommen wir nun einen westlichen Release des Titels unter anderem auch für die Nintendo Switch. Hierbei handelt es sich um den mittlerweile vierten Teil der Disaster Report-Reihe. In Japan ist diese besser bekannt als „Zettai Zetsumei Toshi“, während für die PAL-Regionen der erste Teil als „SOS: The Final Escape“ bekannt wurde. Der zweite Ableger erschien im Jahre 2007 in Amerika und Europa unter dem Namen „Raw Danger!“, während allerdings das dritte Spiel außerhalb Japans nie veröffentlicht wurde. Mit dem vierten und bislang letzten Ableger der Serie dürfen wir nun erneut unser wertvolles Leben aus Katastrophengebieten retten.


Bitte helfen Sie mir, ich bin in Gefahr!


Bevor das Spiel startet, dürft ihr euren Charakter in einem sehr überschaubaren Editor etwas anpassen. Zunächst wählt ihr aus, ob ihr männlich oder weiblich sein wollt, danach könnt ihr noch etwas an eurem Gesicht rumwerkeln. Zu guter Letzt verpasst ihr eurer wohl ansehnlichen Kreation noch einen Namen. Anschließend sitzt ihr im Bus – ihr kommt von einem Ort außerhalb und hattet die Absicht, für ein Jobinterview in die namenlose Küstenstadt zu reisen. Diese Stadt erinnert stark an Tokyo, was vor allem an einer sehr großen, bekannten Straßenkreuzung und einer sehr berühmten Hundestatue nahe dieser Kreuzung deutlich wird. Während der Fahrt habt ihr die Möglichkeit, einer älteren Dame einen Sitz anzubieten oder sie herzlos zu ignorieren und stehen zu lassen. Dort wird bereits deutlich, dass Disaster Report euch sehr häufig mit Entscheidungsmöglichkeiten konfrontiert. Je nachdem, ob ihr eher freundlich mit der Umwelt interagiert oder einen egoistisch geprägten Weg einschlagt, bekommt ihr entweder Moralpunkte bzw. negative Moralpunkte. Eines allerdings vorweg, so richtig viel ändert sich je nach Verhalten nicht wirklich. Die Personen antworten in der Regel anders, aber ansonsten bleiben die Storyevents gleich.


Captain Obvious ist ebenfalls am Start. © NIS America

Zurück zum Bus. Habt ihr euch bezüglich der älteren Frau für eine Auswahl entschieden, ertönen plötzlich im gesamten Bus Benachrichtigungen aller Smartphones. Eine Warnung wird angezeigt: Ein gewaltiges Erdbeben wird die Stadt überraschen! Viel Zeit zum Vorbereiten gibt es nicht, denn kurz darauf wird die Umgebung katastrophal erschüttert. Nachdem ihr aus dem umgekippten Bus kriecht, seht ihr das Desaster des Erdbebens: Straßen wurden komplett aufgerissen, Häuser stehen halb kollabiert, mit der Gefahr, jeden Moment auf die Straße zu stürzen. Eure Aufgabe ist es nun, aus der Stadt zu fliehen. Dabei lauft ihr so einigen Personen über dem Weg. Das sind oftmals Passanten, die nicht zur Story beitragen, ihr findet allerdings auch Personen, mit denen ihr häufiger agieren werdet und auch müsst, bevor ihr die Story voranbringen könnt. Hier wird ein erstes großes Manko des Spiels deutlich, denn Hinweise, wie ihr die Geschichte vorantreibt, gibt es keine. In jedem Areal steuert ihr erstmal wie ein kopfloses Huhn durch die Gegend, in der Hoffnung, endlich ein Storyevent auszulösen. Das dauerte in der Testphase oftmals mehrere Minuten, bis ich endlich die richtige Stelle der Map erreichte bzw. die richtige Person ansprach. Diese aber zu finden, gestaltet sich mitunter sehr schwierig, da in ein paar Gebieten zahlreiche Menschen umherirren.


Trotz der Zerstörung und verstorbenen Menschen scheinen ein paar Personen diesen Ausnahmezustand noch gar nicht realisiert zu haben. In einem halb eingestürzten Bürogebäude trefft ihr einen Mann, der in den Schubladen seines Arbeitstischs wie wild etwas sucht. Sprecht ihr ihn an, hält er unseren Charakter versehentlich für den Sohn seines Chefs und händigt uns einen Umschlag mit einer Nachricht sowie 300.000 Yen aus. Ihr müsst diesen Umschlag übrigens annehmen, da ihr ansonsten nicht weiterkommt. Schlechte Moralpunkte gibt es in diesem Fall jedenfalls nicht. Kurz darauf bricht ein Teil des Bodens zwei Meter von dem immer noch suchenden Mann entfernt weg. Das scheint ihn aber überhaupt nicht gestört zu haben, er stöbert immer noch unverändert weiter. Mit dem Geld in der Tasche erreicht ihr einen Gemischtwarenladen mit einem Fake-Angestellten, der horrende Preise für seine Güter verlangt – darunter einen Kloschlüssel für 100.000 Yen. Gott sei Dank haben wir den Umschlag mit dem Geld erhalten, weshalb wir uns den Schlüssel kaufen können. Dort stellen wir fest, dass wir durch das Klofenster klettern müssen, um endlich in den nächsten Bereich zu kommen. Ihr merkt, es ist oftmals sehr kryptisch herauszufinden, was ihr tun müsst, um weiterzukommen. Und von diesen Fällen gibt es im Spiel noch viel mehr. Übrigens findet ihr kurze Zeit später noch den tatsächlichen Sohn des Chefs. Ich habe mich dazu entschieden, ihm den Umschlag zu überreichen. Allerdings hat mein Charakter ihm nur die Nachricht seines Vaters übergeben, das restliche Geld hat er einfach behalten. Gute Moralpunkte gab es dennoch.


Während ihr durch die Gebiete streift, überkommt euren Charakter sowohl Hunger und Durst als auch das Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen. Daher könnt ihr euren Charakter regelmäßig mit Lebensmitteln versorgen und ein Klo aufsuchen. Solltet ihr das allerdings nicht tun, ändert sich nicht wirklich was. Mir schien, als gäbe es keine Auswirkungen, nur die Symbole für Hunger, Durst und Harndrang bleiben unterhalb des Lebensbalkens sichtbar. Darüber hinaus treten immer wieder Nachbeben auf. Sobald eine solche Erschütterung beginnt, solltet ihr auf die Knie gehen, da ihr ansonsten auf den Boden stürzt und Schaden bekommt. Ebenfalls kann es vorkommen, dass plötzlich Gebäude einstürzen. Seid ihr zur falschen Zeit am falschen Ort, heißt es dann Game Over. Die Rücksetzpunkte sind allerdings sehr fair verteilt. In jedem Gebiet gibt es in der Regel auch mehrere Speicherpunkte, an denen ihr den ebenfalls vorhandenen Stresslevel senken sowie speichern könnt. Das Durchstöbern der Areale lohnt sich, da ihr größere Taschen für mehr Gegenstände findet. Als Sammlergegenstände dienen verschieden designte Kompasse, die einen rein ästhetischen Aspekt haben und euren Anzeiger am rechten unteren Bildschirmrand etwas aufpeppen.


War das Erdbeben wirklich die größte Katastrophe?


Nicht nur das Erdbeben ist eine Katastrophe bei Disaster Report 4, auch die Performance kommt einem Desaster gleich. Das Spiel ruckelt stets fröhlich vor sich hin – und das wird nochmals um einiges schlimmer, sobald ihr in einen neuen Bereich kommt. Die ersten Minuten danach sind kaum auszuhalten, das Game ruckelt immens stark, bis es sich dann endlich irgendwann wieder gefangen hat. Allerdings wird das Bild nie komplett flüssig laufen, sondern pendelt sich gefühlt bei zehn bis 20 Frames ein. Auch sind die Texturen teilweise verschwommen und unscharf. Die Kamera ist zwar frei beweglich, dreht sich jedoch in einem absoluten Schneckentempo voran. Genauso verhält sich das Spiel auch, wenn ihr eine Leiter in Zeitlupe emporklettert. Man merkt dem Titel an vielen Stellen an, dass dieses eigentlich im Jahr 2011 veröffentlicht werden wollte. Seitdem ist gefühlt nichts passiert, um die Technik an heutige Standards anzupassen.


Das Spiel bemüht sich vielerorts, Abwechslung reinzubringen. © NIS America

Auch vom Gameplay her gibt es häufig Szenen, die schlimmer nicht sein könnten. An einer Stelle werdet ihr beispielsweise von zwei Junkies gefangen und festgebunden. Nun müsst ihr euch mit verbundenen Händen und Füßen am Boden entlangrobben und dabei den Männern aus ihrer Sicht entfliehen. Das Kriechen am Boden ist nach kurzer Zeit jedoch nur noch nervtötend. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis ihr vorankommt. Werdet ihr dabei erwischt, dürft ihr nochmals von vorne um euer Leben schlängeln. Habt ihr euch endlich befreien können, gibt es allerdings keine Entwarnung: Im späteren Verlauf des Spiels werdet ihr nochmals gefangen genommen. Man muss dem Spiel zwar positiv anrechnen, dass zumindest versucht wird, etwas Abwechslung in das plumpe Umherirren einzubringen, doch leider geht das Vorhaben nicht immer auf. Auch eine Schlauchbootsequenz wollte anfangs zu überzeugen wissen, doch wurde diese nach kurzer Zeit – auch dank der schlechten Steuerung – wieder in ein eher negatives Licht gerückt. Das ewige Durchwandern der überfluteten Gebäude über Balkone von Wohnung zu Wohnung, die alle komplett identisch aussehen, zieht das Spiel zudem künstlich in die Länge. Ich hatte zuvor bereits über die fehlende Ernsthaftigkeit der Lage berichtet. Im Verlauf des Spiels wird es aber teils noch abstruser. In einem der überfluteten Gebäude findet ihr beispielhaft eine Mutter mit zwei Kindern, wovon eines erkrankt ist. Nachdem ihr Medizin geholt und eine Nacht in der Wohnung verbracht habt, weckt euch ein Nachbeben auf. Ihr flieht mit eurem Schlauchboot und seht, wie das gesamte Haus in den Fluten versinkt, mitsamt der Mutter sowie ihren Kindern. Viel Trauer herrscht beim Protagonisten sowie der derzeit folgenden Begleitung aber nicht wirklich. Nach einem kurzen emotionslosen Dialog geht die Reise auch schon weiter. Genauso erreicht ihr irgendwann einen kleinen Hafen mit einer Gruppe von circa 15 Menschen, die auf ein rettendes Schiff warten. Ein weiteres Beben tritt auf und die gesamte Gruppe bricht hinab ins Meer und ertrinkt – daraufhin wird allerdings nicht einmal eine kurze Dialogszene eingeblendet. Wenn ihr nun eure Begleiterin ansprecht, antwortet sie plump: „Ich frage mich, ob es hier auch gefährlich ist.“ Sie musste wahrscheinlich gerade kurz die Augen reiben und war abgelenkt, als sich die Personengruppe ins Wasser verabschiedete.


Bei diesem Titel zieht es mir glatt den Boden unter den Füßen weg. © NIS America

Diese ganzen Geschehnisse ziehen das Spiel ins Absurde. Gegen Ende möchte der Titel zwar noch auf das Elend hinweisen und fährt plötzlich auch mit krasseren Geschützen auf, unter anderem einer Vergewaltigung. Allerdings schafft es Disaster Report 4 nicht, all das Gesehene und Erlebte auch wirklich glaubhaft rüberzubringen. Habt ihr das Spiel aber tatsächlich zu einem Ende geführt, erwartet euch nach dem Abspann noch ein Epilog, der ein paar Monate nach der Katastrophe spielt. Dieser ist neben der Hauptstory nochmals recht umfangreich und ihr habt die Möglichkeit, unbeantwortete Fragen zu lösen bzw. alte Bekannte erneut zu treffen. Dennoch heißt es auch hier: Umherstreunen bis ihr mit der richtigen Person geredet habt, damit der Epilog weitergeht. Ich komme auch nicht umhin zu erwähnen, dass ich trotz all den Macken dennoch wissen wollte, wie es den betroffenen Personen nach dem Erdbeben so erging. Disaster Report 4 ist nicht vollends ein komplett misslungenes Spiel. Zuhauf gibt es komplett absurde Szenen, die dann doch irgendwie witzig waren, wie unter anderem einen Kult, dem ihr beitretet und plötzlich sogar die Führung übernehmt. Würde die Performance dieses Titels nicht derart leiden, hätte das Spiel als ein gutes Trash-Game für zwischendurch durchgehen können.


Im Großteil des Spiels hört ihr im Übrigen keine Musik, sondern normale Umgebungsgeräusche wie Vogelzwitschern oder krackende Gebäude. In manchen Zwischensequenzen setzt allerdings eine Melodie ein, manchmal dann auch mit Gesang. Teilweise spielt der Soundtrack aber an komplett zufälligen Situationen, beispielsweise wenn ich mit einem Passanten rede. Ist der Dialog beendet, verschwindet die Musik auch schon wieder. Viel zu hören gibt es demnach nicht. Disaster Report 4 ist darüber hinaus komplett auf Englisch mit stellenweise japanischer Synchronisation. Eine deutsche Übersetzung ist nicht enthalten. Solltet ihr euch trotz allem für einen Kauf entscheiden, könnt ihr im offiziellen NIS Europe-Store eine Limited Edition erwerben. Diese beinhaltet neben dem Spiel einen Rucksack, den offiziellen Soundtrack, eine Identifizierungsmarke sowie eine Box im Design eines Erste-Hilfe-Kastens.

Unser Fazit

3

Eher nicht überzeugend

Meinung von Johannes Bausch

Disaster Report 4: Summer Memories hätte ein gutes Spiel sein können. Katastrophenszenarien finden in zu wenigen Spielen Anwendung, weswegen dieser Titel ein ansehnlicher Ableger für dieses Genre hätte werden können. Allerdings kämpft das Spiel mit einer desaströsen Performance, gefühlten zehn bis 20 Bildern pro Sekunde und nervenden Abschnitten, die sich absolut in die Länge ziehen. Es hat gute Ansätze, hat daraus aber zu wenig gemacht. Oftmals war ich konfus, ob der Titel nun ernst genommen werden möchte oder nicht. Während das gesamte Erdbebenszenario sowie die Zerstörung und das Leiden als sehr ernst gesehen werden sollte, hat es das Spiel aber nicht vollbracht, diese Ernsthaftigkeit auch als solche zu übermitteln. Zu häufig wandert ihr minutenlang ziellos umher, bis ihr endlich das nächste Event auslöst. Trotz allen negativen Punkten verspürte ich dennoch ab und an ein Funken von Spaß und die Neugier zu erfahren, wie die Handlung weitergeht und was aus einigen Charakteren geworden ist. Nichtsdestotrotz kann ich das Spiel nicht ruhigen Gewissens empfehlen. Fans von trashigen Spielen könnten durchaus Spaß empfinden, jedoch steht am Ende ein technisch altbackenes Spiel, das seit 2011 auf seine Geburt wartete, sich in dieser Zeit allerdings nicht weiterentwickelte und traurig zur Adoption zurückgelassen wurde. Ich empfehle daher eher die vorigen Teile dieser Serie bzw. den komplett eigenständigen Titel aus anderem Hause, Disaster: Day of Crisis für die Nintendo Wii.
Mein persönliches Highlight: Die vorgegebenen, teilweise komplett abstrusen Antwortmöglichkeiten.

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 6

  • Weird

    Turmfürst

    "Trotz allen negativen Punkten verspürte ich dennoch ab und an ein Funken von Spaß und die Neugier zu erfahren, wie die Handlung weitergeht und was aus einigen Charakteren geworden ist."


    Genau so erging es mir bei der Demo, weshalb das Spiel auf meine Kaufliste rutschte^^
    Die Performance war da auch schon echt mies... kann ich aber gut mit leben, da sie immerhin konstant mies bleibt xD Würd das schlimmer finden, wenn irgendwie zwischen 60 und 20 fps hin und herschwanken würde, weil man sich dann nie dran gewöhnen kann
    Der Test bestätigt zumindest meinen Eindruck, den die Demo hinterlassen hat. Da hatte ich das Gefühl, dass das Spiel auf der Gamecube wirklich gut gewesen wär. Damals hätte es vielleicht für die 7 zumindest gereicht^^
    Denke aber schon, dass es "erträglich" ist. Das Einzige was mich echt nervte war nur, dass der eigene Char zu blöd ist bei Kleinigkeiten auf den Beinen zu bleiben xD Da fällt so ne Straßenlaterne um oder was, man weicht aus hält mehrere Meter Abstand und man fällt deNnoch aufs Maul und verliert haufen HP, als ob man voll erwischt wurden wär xD


    Freue mich lustigerweise trotz Allem auf das Spiel und hätte es mir Day 1 geholt, wenn nicht wieder so viel raus kommen würde...^^

  • Icefox

    Turmbaron

    Das Spiel wirkte auf mich beim ersten Trailer schon äußerst trashig. Eine Framerate von unter 30fps ist imo nicht tragbar, dann lieber den Port sein lassen.

  • alfalfa

    Turmfürst

    Nachdem ich die Demo ausprobierte, dachte ich mir, dass die einfach das "Report" im Titel weglassen können und das Spiel hat im Namen schon eine perfekte Beschreibung, was einen erwartet.


    Definitiv werde ich dieses Disaster nicht kaufen.

  • Crimsmaster_3000

    Bastardo de Crimson

    spiel ich lieber Disaster Day of Crisis :nsaf:

  • alfalfa

    Turmfürst

    @Crimsmaster_3000


    Davon mal ein Remake für die Switch wäre cool.
    Habe es wirklich gern auf der Wii gespielt.

  • Crimsmaster_3000

    Bastardo de Crimson

    @alfalfa


    Es war zwar irgendwie nicht richtig gut aber iwas hatte das Spiel, dass mich dazu gebracht hat es wieder und wieder durchzuspielen... Werd es wohl dieses Jahr mal wieder starten :awesome: