Sind das die Roboter, die ihr gesucht habt?

Waffen geladen? Check. Schilde bereit? Check. Crew zufrieden? Check. Sofern alle Voraussetzungen für einen erfolgversprechenden Kampf in dem Strategietitel Volta-X geschaffen wurden, kann man sich in die Arena stürzen, um seinem Gegner eins auf seine Mech-Mütze zu geben und im Rang des Internationalen Volta-Verbands (kurz IVV) immer weiter aufzusteigen. Aber macht sich die Rangelei um die Goldmedaille bezahlt und ist sie eure (Wettkampf-)Zeit wert?


Viva la vida los Voltas


Alles beginnt im Jahre 1937, als die Erde von einer mysteriösen Alienrasse, den Kaiju, angegriffen wird. Der geniale Wissenschaftler Dr. V wird damit beauftragt, eine Lösung gegen die Aggressoren zu finden. Er entwickelte daraufhin die Voltas – gigantische Mechs bzw. Roboter, welche mit diversen Waffensystemen und modernster Militärausrüstung ausgestattet sind und von den besten Piloten auf der Erde gesteuert werden. Die Invasoren konnten damit erfolgreich zurückgeschlagen werden und die Menschheit feierte und verehrte die Piloten und ihre mechanische Kampfausrüstung. In den darauffolgenden Jahren wurden die einst für militärische Zwecke entwickelten Voltas dann für internationale Wettkämpfe weiterverwendet. Dafür wurde der Internationale Volta-Verband gegründet, die als Basis für die von aufstrebenden Piloten weltweit ausgetragenen Sportveranstaltungen dient. Doch drei Jahrzehnte später droht eine weitere Gefahr die Erde anheimzufallen.


Die Geschichte wird in kleinen, teils witzigen Dialogen zwischen den Teammitgliedern erzählt.

© GungHo Online Entertainment America, Inc.

Als ihr eines Morgens aufsteht, wisst ihr noch nicht, dass dies euer Glückstag werden soll, denn viele der Vorherigen waren leider nicht so rosig – ihr sitzt nämlich im Gefängnis. Ihr seid Ian (wobei ihr den Namen beliebig anpassen dürft), ein Fuchs bzw. eine Tigress, welche/r seine bzw. ihre Eltern verloren hat, auf einer Militärschule aufgewachsen ist und eines Tages vom damaligen Mentor Russell aufgesucht wird. Der ausgewachsene Tiger befreit euch aus den Fängen der schwedischen Gardinen, verrät euch vorerst aber nicht, was seine Beweggründe sind. Er bietet euch einen von vier Voltas zur Auswahl sowie die Möglichkeit der Teilnahme an den von der IVV ausgetragenen Wettkämpfen an – ein von euch lang gehegter Traum könnte damit endlich wahr werden. Vier Monate später tragt ihr bereits euren ersten Kampf aus und lernt ein Mitglied eures Teams kennen. Der Elefant Sheldon, welcher immer mit einem Löscheimer um seinen Rüssel unterwegs ist, unterstützt euch tatkräftig bei den Kämpfen und gibt euch wertvolle Tipps, worauf ihr im sportlichen Wettkampf gegen eure Gegner achten müsst. Habt ihr den Kampf für euch entscheiden können, bekommt ihr eure IVV-Lizenz überreicht und euch steht von da an die gesamte Welt der Volta-Wettkämpfe offen. Im Verlauf der Kampagne trefft ihr noch auf viele weitere Wettkampfgefährten, welche euch tatkräftig zur Seite stehen.


Die Möglichkeiten, die ihr fortan habt, spalten sich in zwei Kernelemente auf: Einerseits der Ausbau des eigenen Hauptquartiers sowie das Aus- und Aufrüsten des eigenen Volta und andererseits das Austragen von Wettkämpfen rund um den Globus. Entscheidet man sich für letzteres, gelangt man zur Missionsauswahl, welche in verschiedene Bereiche gegliedert ist. Neben dem sogenannten Ligatreppchen, das von der Qualifikation bis hin zur Kriegerliga reicht, wären da noch die Kampagnen-Missionen, spezielle Sozial-Aufträge von euren angeheuerten Teammitgliedern sowie diverse Fortschritts-Missionen, welche man erfüllen kann. Letztere sind zum Beispiel davon abhängig, inwieweit das eigene Hauptquartier ausgebaut ist, wie viele Wettkämpfe ausgetragen worden sind oder wie weit die Waffenentwicklung vorangeschritten ist. Vor dem Bestreiten einer Mission hat man die Wahl, ob der Arena-Kampf gegen die KI, oder lieber gegen einen realen Spieler online austragen werden soll. Alle Solisten können aufatmen, denn man kann die Kampagne und Wettkämpfe auch komplett nur gegen den Computergegner austragen.


Doch hier bin ich das erste Mal bereits auf eins der größten Probleme des Spiels gestoßen: Die Kämpfe gegen die KI sind viel zu einfach und werden auch über den weiteren Spielverlauf bis hin zur höchsten Liga nicht merklich schwerer. Die Devise ist: Die zur Verfügung stehende Waffenkraft vollständig auf den metallenen Schädel des gegnerischen Volta konzentrieren. Durch diese Taktik konnte ich meine KI-Gegner zu 99 Prozent bezwingen – wohlgemerkt auch immer mit denselben Waffen und Ausrüstungen, welche ich zu Beginn des Spiels erhalten und nach und nach aufgerüstet habe. Die Kämpfe verlieren dabei im Verlauf der Zeit völlig an Wert, sind austauschbar und können den Spieler nicht wirklich motivieren oder an den Bildschirm fesseln. Interessanter wird es, wenn man gegen menschliche Kontrahenten antritt, denn da sind plötzlich andere Taktiken gefragt. Gespielt wird allgemein nach Punkten, doch nicht nur durch die Zerstörung des Hauptes der großen Metallkolosse – was zum sofortigen Sieg bzw. der Niederlage führt – sondern auch durch die Zerstörung der Räume, woran die diversen Waffen und Ausrüstungen installiert sind. Auch durch das Ausschalten eines im Volta befindlichen gegnerischen Teammitglieds kann man Punkte einheimsen. Jede Waffe benötigt dabei eine gewisse Aufladezeit, welche ihr abwarten müsst, bevor ihr sie erneut abfeuern könnt. Hierbei haben sich schon einige spannende Kämpfe um das Ringen nach dem letzten Siegespunkt ergeben – allerdings eben nur gegen Online-Kontrahenten. Falls in euch dennoch die intrinsische Motivation aufkeimt, gegen die KI andere Taktiken anwenden zu wollen, dann kann man das durchaus, jedoch bleibt Belohnung, die man sich daraus erhofft, ein wenig auf der Strecke und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Insgesamt wurde hier leider Potenzial verschenkt.


Jeder Raum in einem Volta ist mit einer Waffe oder einem Ausrüstungsgegenstand versehen, welcher angegriffen und zerstört werden kann.

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Eigentlich schade, denn das Arsenal an Waffen und Ausrüstung ist vielfältig und somit auch die taktischen Möglichkeiten. Neben verschiedenen Fernkampfwaffen wie Kanonen, Raketen oder einem Säurewerfer, gibt es auch Nahkampfwaffen wie Äxte, Bohrer oder ein Flammenschwert – episch! Insgesamt gibt es viele Elemente, um das gegnerische Team in ihrem Volta auf Trab zu halten. Räume können unter anderem mit dem Flammenschwert in Brand gesteckt werden und mittels Stromschlägen lassen sich die gegnerischen Teammitglieder für kurze Zeit paralysieren. Ist ein Raum erst einmal zerstört, dann ist dieser für die Runde komplett verloren. Dazu gesellen sich Ausrüstungsgegenstände wie beispielsweise Schilde, ein kleiner Roboter, der verletzte Teammitglieder heilt, ein Radar, welcher gegnerische Teammitglieder orten kann und viele weitere Gegenstände mehr, um sich seinen Roboter individuell anzupassen. Die Kombinations- und Ausbaumöglichkeiten sind also vielfältig und werden durch die verschiedenen Volta und dessen unterschiedlichen Raumstrukturen nochmals potenziert. Die im Hauptquartier entwickelten Waffen und Ausrüstungen könnt ihr beliebig an eurem Volta anbringen, einige sind jedoch auf verschiedene Körperzonen des Roboters limitiert. Und wollt ihr dem Gegner mal so richtig einheizen, dann hat jeder Volta zusätzlich eine Spezialwaffe an Bord, die sich bei eingesteckten Treffern durch den gegnerischen Roboter langsam auflädt – quasi um das Ruder bei vermeintlicher Aussichtslosigkeit eventuell nochmal rumreißen zu können.


Gut ist, dass die Runden mit nur 180 Sekunden recht kurz ausfallen und damit perfekt wären, um ein paar Arenakämpfe unterwegs auszutragen, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn. Doch zu früh gefreut, denn das Spiel benötigt eine permanente Internetverbindung sowie zusätzlich eine aktive Nintendo Online-Mitgliedschaft. Ein absolutes No-Go in meinen Augen, da man wie erwähnt bei Bedarf komplett auf den Online-Modus des Spiels verzichten kann. Nach Beendigung eines Kampfes erhält man jedoch so oder so Erfahrungspunkte für seinen Volta und das teilnehmende Team sowie eine kleine Loot-Kiste, welche etwas Geld sowie diverse Materialien zur Forschung und Entwicklung von neuen Waffen und Ausrüstungsgegenständen enthält. Womit wir beim zweiten großen Kernelement des Spiels wären: dem Ausbau des Hauptquartiers sowie eurer Volta und die Stärkung der Bündnisse und Beziehungen zwischen den Teammitgliedern.


Schaffe, schaffe, Häusle baue


Ähnlich wie im Spiel Fallout Shelter sieht man sein Hauptquartier in einer Schnittdarstellung und kann direkt in die Räume hineinschauen. Anfangs steht einem nur die Kommandozentrale zur Verfügung, an die man verschiedene Arten von Räumlichkeiten anbauen kann. Zunächst steht nur eine Handvoll zur Auswahl, bei Voranschreiten der Kampagne kommen aber weitere hinzu. Dabei will gut überlegt sein, wie man die Räume anordnet. Nicht nur, weil man die Laufwege für die Bewohner kurz halten möchte, sondern weil man die Räume nach dem Bau nicht mehr versetzen und nur noch umständlich abreißen kann. Die Räumlichkeiten unterscheiden sich nach Art der Bedürfnisse des Teams sowie den notwendigen Ressourcen wie Strom, Wasser und Luft. Damit die Bewohner ihren sechs verschiedenen Grundbedürfnisse nachkommen können, muss man sie zunächst einem Raum zuordnen. Anschließend gehen sie bei Bedarf selbstständig an den Ort der Glückseligkeit. Ob es ihnen gut geht, wird grob anhand eines großen Smileys symbolisiert oder auch etwas detaillierter, wenn man einen Charakter direkt anwählt. Welcher Tätigkeit sie nachgehen, hängt unter anderem von der Tageszeit ab, welche in vier Zeitabschnitte unterteilt ist. So könnt ihr das Team dabei beobachten, wie sie nachts schlafen, morgens in der Kantine eine Mahlzeit zu sich nehmen, nachmittags ihrer Arbeit nachgehen und abends im Kino noch ein Film anschauen.


Ein Problem des rudimentären Big-Brother-Konzepts ist allerdings, dass es kaum Auswirkungen hat. Die zeitlichen Abfolgen sind irrelevant, denn die Zeit, zum Beispiel beim Erforschen von neuen Waffentechnologien oder auch beim Bau von neuen Ausrüstungsgegenständen für euren Volta, läuft nur weiter, während ihr Kämpfe austragt. Zudem können die Mitglieder den lieben langen Tag mies gelaunt umherwandern, denn die einzige Auswirkung ist, dass sie ein klein wenig mehr Zeit benötigen, um ihren Auftrag fertigzustellen – dann trägt man halt einen Kampf mehr aus. Wie bereits erwähnt, erhält jedes Teammitglied, das an einem Wettkampf teilgenommen hat, einige Erfahrungspunkte. Nach Aufsteigen eines Levels können diese dann in einem kleinen Talentbaum in diverse Fähigkeiten investiert werden. Sheldon, der Elefant, hält zum Beispiel recht viel aus, kann Brände schnell löschen und fix Schäden reparieren, der kleine Affe Benjamin verstärkt die Nahkampfangriffe und der wortkarge, aus Russland stammende Eisbär Frederik kann eurem Gegner besonders gut mit Fernwaffen einheizen. Für den Arena-Kampf kann man immer nur drei der Teammitglieder mit an Bord eines Volta nehmen, daher sollte man seine Auswahl entsprechend der Ausrüstung treffen, die man an seinem Roboter installiert hat.


Eine visuell stimmiges Grundgerüst


Lässt man die gewollt polygonarmen 3D-Modelle der Volta einmal außen vor, dann handelt es sich bei Volta-X um ein 2D-Strategiespiel in comicartiger Aquarell-Optik. Die vielen verwendeten warmen Blau- und Rottöne im Spiel bilden zusammen mit der weißen Schrift eine angenehme Gesamtfarbkomposition und sind eine schöne Hommage an die früheren Anime-Serien Gundam, Mazinger Z und Ultraman. Die vielen tierischen Charaktere sehen klasse aus, sind liebevoll animiert und wirken nie deplatziert in der Spielwelt. Die Menüs sind gut strukturiert aufgebaut und eingängig. Allgemein lässt die Präsentation in einem das Gefühl aufkeimen, in einer geheimen Untergrundbasis zu operieren und sich für den nächsten Kampf gegen eine fiese Alienrasse vorzubereitet – und wer sagt, dass dem nicht so ist? Die Kämpfe in den Arenen zwischen den Volta sind übersichtlich gestaltet, von Anfang an gut lesbar und nicht überladen.


In eurem Hauptquartier könnt ihr neue Räume bauen, Waffen entwicklen und euer Team beim alltäglichen Leben beobachten.

© GungHo Online Entertainment America, Inc.

Dasselbe gilt auch für die Tastenbelegung. Mit nur zwei Knöpfen und wahlweise dem Digitalkreuz oder dem linken Analog-Stick steuert ihr eure Teammitglieder durch den Volta, wählt die Waffen und zielt damit auf den Kontrahenten. Zusätzlich sorgt die großzügig dimensionierte Schrift für eine gleichwertige Erfahrung im portablen als auch im stationären Modus der Nintendo Switch. Der Wechsel zwischen dem Hauptquartier, den Ausrüstungsmenüs und den Kämpfen geht zudem erfreulicherweise nahtlos und ohne Ladebildschirme ineinander über. Die Ligakämpfe in den Arenen werden von einem stimmigen Soundtrack untermalt, welche mich an die der Serie Chuck erinnern ließ, wo ein nichtsahnender, in einem Elektronikfachmarkt angestellter Nerd plötzlich zur FBI-Geheimwaffe Nummer eins wird, oder auch an die alte Batman & Robin-Serien. Und auch wenn es nur eine Kampfmelodie gibt, habe ich sie nie als aufdringlich oder langweilig empfunden. Insgesamt hat mir das stilistische Grundkonzept sehr zugesagt.


Etwas enttäuschend empfand ich allerdings die Tatsache, dass zum Ende hin der rund fünf- bis sechsstündigen Kampagne die Geschwindigkeit, in welcher die Geschichte zum Abschluss gebracht worden ist, drastisch zugenommen hat. Prinzipiell lässt sich Volta-X anfangs viel Zeit beim Ausbau der Charaktere, die Dialoge sind interessant geschrieben und der Spannungsbogen wird langsam kurvenförmig nach oben gezogen – um dann rasant nach unten abzufallen. Warum sich die Entwickler gegen Ende der Geschichte nicht mehr Zeit gelassen haben, erschließt sich mir leider nicht, denn nach Beendigung der Kampagne hat man noch einige offene Aufgaben zum Abarbeiten und viele Waffen und Ausrüstung zum Erforschen. Da hätten durchaus noch ein paar Handlungsstränge weiter gezogen werden können, zumal alle sowieso darauf hinauslaufen, dass man an einem Arena-Kampf teilnimmt. Zudem bleiben hier und da Fragen offen. Diese werden hoffentlich in der zweiten Episode des Spiels aufgeklärt, welche bereits im Spiel durch einen kleinen Vorschaukasten angedeutet wird. Sobald diese erschienen ist, werde ich vielleicht nochmal in einen Volta steigen, Ian und seine Freunde in weitere Arenakämpfe begleiten und meinen Clan – Voltaren getauft – wieder an die Ligaspitze führen. Zuletzt noch ein kleiner Hinweis an alle Analyse-Fetischisten und Statistik-Liebhaber: Eine Übersicht, wie viele Kämpfe ihr gewonnen oder wie viele Punkte ihr erreicht habt, gibt es nicht, allerdings könnt ihr euch die letzten Kämpfe in einer kompletten Wiederholung anzeigen lassen und das sogar aus der Perspektive eures Gegners – ein sehr nützliches Feature.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von David Kuhlgert

Volta-X ist eins dieser Spiele, wo ich am liebsten meine Faust gen Himmel strecken würde, um laut „Wieso?!“ zu schreien. Wieso gibst du mir so viele Möglichkeiten zum Experimentieren, um meinen perfekten Kampfroboter zu erschaffen, lässt dann aber alles langsam in einer Öllache der Belanglosigkeit absaufen? Wieso erzählst du eine Geschichte mit so vielen liebevollen Charakteren und bringst sie dann so abrupt zum Ende? Wieso kann ich ein Hauptquartier aufbauen, worin es mir egal ist, wie die Bewohner sich fühlen, weil es letztendlich doch keinen großen Unterschied macht? Das Spiel rund um die Roboter-Rangeleien in den Arenen hat im Kern viele tolle Ansätze, baut diese aber nicht immer konsequent genug aus. Daneben bietet es allerdings auch eine tolle Inszenierung mit Agenten-Flair, liebevoll geschriebene kleine Zwischensequenzen und witzige Charaktere, welche mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht haben, sowie ein an sich solides Grundkonzept. Und zugegeben: Ich hatte gerade nach Beendigung der Kampagne viel Spaß daran, meinen liebgewonnen Volta weiter aufzumotzen, um meine Online-Gegner noch vernichtender schlagen zu können. Das Spiel ist exzellent darin, einem die imaginäre Roboter-Rübe auf der Jagd nach der perfekten Kombination an Waffen, Ausrüstung und Taktik vor die Nase zu halten. Für wen das allerdings nicht Karotte genug ist, der wird mit Volta-X langfristig keinen so großen Spaß haben, denn dafür bietet es für Einzelspieler auf Dauer zu wenig motivierenden Spieleinhalt und ist schlichtweg zu einfach.
Mein persönliches Highlight: Die visuelle Präsentation und die vielen Kombinationsmöglichkeiten an Waffen und Ausrüstungen für den eigenen Volta.

Die durchschnittliche Leserwertung

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