Emotionales Abenteuer mit grandiosem Metroidvania-Gameplay

Es war eine der großen Überraschungen unter Nintendos Ankündigungen im Zeitraum der gamescom 2019, als die Veröffentlichung von Ori and the Blind Forest für die Nintendo Switch während einer Indie World-Präsentation bekanntgegeben wurde. Der von den Xbox Game Studios in Kooperation mit den Moon Studios entwickelte Metroidvania-Titel erntete seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung 2015 viel Lob sowie positive Kritiken und heimste dabei gleichzeitig auch noch den ein oder anderen Award ein. Auf den Tag genau fünf Jahre später wurde in diesem Jahr am 11. März dann der heiß ersehnte Nachfolger Ori and the Will of the Wisps veröffentlicht und Nintendo Fans spekulierten, ob es auch dieser Titel zu ihnen auf die Nintendo Switch schaffen würde. Dieses Mal mussten sie sogar nur ein halbes Jahr warten, denn Oris zweites Abenteuer wurde am 17. September 2020 nicht nur angekündigt sondern auch direkt veröffentlicht.


Die Erwartungen an den Nachfolger eines so erfolgreichen Titels sind für gewöhnlich besonders hoch. Haben es die Entwickler geschafft, das einzufangen, was den Vorgänger ausmachte? Wurden dabei genügend Neuerungen in das Spiel eingebaut, sodass sich der Nachfolger nicht wie eine langweilige Kopie das Vorgängers anfühlt? Sind die Entwickler auf das Feedback ihrer Fans eingegangen und haben Kritikpunkte verbessert? Und ganz besonders in diesem Fall: Ist die Portierung des Xbox One-Titels auf die Nintendo Switch ohne Abstriche gelungen?


Taschentücher bereithalten: Die Geschichte des Spiels ist äußerst emotional.


Die Geschichte beginnt in der Welt von Nibel, wo der Schutzgeist Ori zusammen mit Gumo und Naru, die allesamt schon aus dem Vorgängerspiel bekannt sind, eine junge Eule bei sich aufnimmt, die auf den Namen Ku hört. Zusammen bilden sie eine kleine Familie, die in einer idyllischen Welt fernab von Unheil und Gefahren lebt. Ku kann jedoch aufgrund eines verletzten Flügels nicht fliegen. Mithilfe einer Feder von Kus Mutter Kuro gelingt es Gumo, dem jungen Vogel das Fliegen zu ermöglichen. Voller Begeisterung lässt die Eule Ori auf ihren Rücken klettern, sodass sie gemeinsam in den Himmel steigen können. Leider wagen sie sich zu weit von zu Hause fort, geraten in einen Sturm und stürzen getrennt voneinander im Wald von Niwen ab.


Ori und Ku auf ihrem ersten gemeinsamen Flug.

© Microsoft / Moon Studios

Dieses Gebiet unterliegt seit geraumer Zeit dem immer fortschreitenden Verfall, denn die alte Weide, die dem Wald einst Schutz bot, hat ihr Licht verloren. So kommt es, dass sich Ori nicht nur auf die Suche nach Ku und einem Heimweg macht, sondern auch noch damit beauftragt wird, fünf Irrlichter aufzuspüren und dem Wald sein Licht wiederzubringen. Anders als im vorherigen Spiel ist Ori hierbei jedoch nicht alleine. Überall in der Spielwelt begegnet man Tieren des Waldes und anderen Gestalten, die nicht nur nützliche Tipps, sondern auch die ein oder andere Nebenmission für die Spieler parat haben. So wirkt die Welt wesentlich belebter als in Ori and the Blind Forest und man erfährt auf diese Weise auch noch einiges über Niwen und seine Bewohner.


Die Spielwelt ist in mehr als zehn verschiedene Gebiete eingeteilt, die sich optisch stark voneinander unterscheiden und allesamt unter dem Einfluss verschiedener Mächte und Naturgewalten stehen. Jedes Areal wird exzellent durch den atmosphärischen Orchestersoundtrack untermalt, doch auch die Handlung profitiert von der unglaublichen Ausdrucksstärke der Spielmusik. Hierbei kann ich schon vorab eine kleine Warnung aussprechen: Taschentücher sollten auf jeden Fall in Griffweite stehen. Spieler sollten sich nicht von der putzigen Optik der Charaktere und der malerischen Landschaft täuschen lassen. Die Entwickler schrecken nicht davor zurück, der Handlung mehrere herzzerreißende Momente zu verpassen, in denen selbst bei denjenigen, die sonst nur selten ihren Emotionen freien Lauf lassen, gelegentlich die Augen feucht werden können. Besonders eindrucksvoll: Die gesamte Geschichte wird vorwiegend nonverbal, also ohne Worte oder Bildschirmtext, erzählt. Lediglich in ein paar wenigen Momenten dringt die tiefe Stimme des Erzählers, dessen Identität bis zum Ende des Spiels geheim bleibt, in Form kurzer, prägnanter Sätze hindurch.


Das moderne Metroidvania verlangt Spielern einiges an Geschick ab.


Auf der Suche nach Ku und später den Irrlichtern findet Ori nach und nach die verschiedensten Fähigkeiten, die bei der Erkundung von Niwen hilfreich sind. Fans des Vorgängers erinnern sich sicherlich noch daran, dass Ori keinen echten „Standardangriff“ hatte. Die neue Fähigkeit „Geisterklinge“ verschafft hier Abhilfe, denn damit kann Ori schnell angreifen und dabei sogar kleinere Combos ausführen. Zusätzlich dazu gibt es eine ganze Menge anderer Angriffe, zum Beispiel einen Lichtbogen, einen starken Hammerschlag oder einen mächtigen Feuerball, von denen viele jedoch Energie benötigen. Neben der Lebenskraft muss Ori also auch auf die Energiereserven achten, damit diese in brenzligen Situationen nicht zu Neige gehen. Außerdem wartet noch ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten darauf, vom Spieler entdeckt zu werden, die Oris Mobilität verbessern. Klassiker wie Doppelsprünge oder Unterwasserschrauben werden zum Beispiel durch eine Gleitfeder oder die Fähigkeit, Projektile kurzzeitig einzufrieren und sich dann von ihnen abzustoßen, ergänzt. So kann Ori gegen Ende des Spiels beeindruckende Manöver ausführen, bei denen eine Aktion nahtlos in eine andere überzugehen scheint und somit ein sehr befriedigender Bewegungsfluss über weite Distanzen hinweg möglich wird. Die Steuerungseingaben sind hierbei so präzise, dass ich stets den Eindruck hatte, die volle Kontrolle über Oris Bewegungen in meiner Hand zu haben.


Die Spinnenkönigin Mora liefert einen anspruchsvollen Kampf in beeindruckender Atmosphäre.

© Microsoft / Moon Studios

Eine ausreichend große Auswahl an verschiedenen Gegnertypen sorgt unterwegs dafür, dass der Schwierigkeitsgrad angenehm anspruchsvoll bleibt, denn bei diesem Spiel wird die Hand des Spielers nicht die ganze Zeit über gehalten. Die Platforming-Passagen verlangen dem Spieler ebenso stetig mehr Können ab, weshalb sich das Erreichen eines Ziels am anderen Ende einer langen Strecke nach ein paar Versuchen wirklich gut anfühlen kann. Das Spiel bietet außerdem mehrere Bosskämpfe sowie Flucht-Passagen, die ebenfalls sehr fordernd sind, ohne dabei unfair zu werden. Hierbei sei noch erwähnt, dass das Spiel drei Schwierigkeitsgrade bietet, die sich jedoch nur auf die Kämpfe auswirken. Die Platforming-Passagen sind und bleiben anspruchsvoll.


Ungefähr das erste Drittel des Spiels muss Ori einem vorgegebenen Weg folgen, um die Handlung voranzutreiben. Danach öffnet sich die Spielwelt und es obliegt der Entscheidung des Spielers, in welches Gebiet er sich als Nächstes vorwagt. Die einzelnen Gebiete sind hierbei thematisch unterschiedlich gestaltet und halten jeweils eine Fähigkeit bereit, die in erster Linie für die Erkundung dieses Gebiets und nicht in den anderen benötigt wird. So kann Ori beispielsweise einen verschneiten Berg bereisen, auf dem das Eis gelegentlich geschmolzen werden muss, um voranzukommen, oder sich in eine tiefe Höhle begeben, wo die Dunkelheit Ori innerhalb weniger Sekunden verschlingt, sodass man sich von Lichtquelle zu Lichtquelle bewegen muss. Die optische Aufmachung der Gebiete kann sich dabei wirklich sehen lassen. Von der wunderschönen, farbenfrohen Wasserlandschaft über eine trostlose Wüste bis hin zum Klaustrophobie verursachenden Insektenbau, in dem sich selbst der Boden und die Wände auf ekelhafte Weise bewegen, gibt es in der Welt von Niwen wirklich viel zu sehen. Hier muss niemand Angst haben, durch eintönige Umgebungen gelangweilt zu werden.


Bloß nicht zu lange in der Dunkelheit verweilen, sonst wird Ori von ihr verschlungen!

© Microsoft / Moon Studios

Abseits der Wege warten viele versteckte Gegenstände darauf, gefunden zu werden. Neben Geisterlicht, das als Währung für verschiedene Erweiterungen fungiert, können Lebens- und Energieerweiterungen aufgespürt werden. Besondere Questgegenstände sowie Fähigkeitensplitter sind meist etwas schwieriger zu finden. Letztere bieten eine tolle Möglichkeit, Ori nach eigenen Vorlieben auszurüsten und somit dem eigenen, individuellen Spielstil gerecht zu werden. Fähigkeitensplitter können in begrenzter Anzahl angelegt werden und verschaffen nützliche Boni, zum Beispiel Fähigkeiten wie an Wänden kleben zu bleiben oder mehr Schaden anzurichten. Besonders spannend sind kleine Herausforderungen, die über die Spielwelt verteilt sind. Hierbei handelt es sich entweder um Kampfprüfungen, bei denen mehrere Gegnerwellen hintereinander bezwungen werden müssen, oder Wettrennen gegen einen Entwickler-Geist, die nicht nur ganz schön schwierig sind, sondern oftmals auch ganz gut zeigen, wie schnell man sich mithilfe passender Techniken durch die Umgebung bewegen kann.


Wer möchte, kann aber natürlich auch auf den ganzen optionalen Schnickschnack verzichten und sich den Feinden ohne die optionalen Fähigkeiten stellen. Wer weiß – vielleicht springt dabei ja sogar ein Achievement heraus? Apropos Achievements: Damit den Spielern nicht nach dem ersten Spieldurchlauf schon langweilig wird, haben die Entwickler diverse Erfolge eingebaut. Wer nach einer besonderen Herausforderung sucht, kann ja gerne einmal probieren, das Spiel in unter vier Stunden durchzuspielen oder im kompletten Spieldurchlauf keinen einzigen Gegentreffer zu kassieren. Ich wünsche viel Erfolg und starke Nerven!


Zu guter Letzt möchte ich noch die Verbesserungen beim Abspeichern das Spiels ansprechen. Zusätzlich zu den Speicherplattformen, die gleichzeitig auch als Teleportziele dienen, speichert das Spiel nämlich in regelmäßigen Abständen automatisch. Dies ist ein Luxus, der in Ori and the Blind Forest noch nicht verfügbar war. Hier mussten Spieler ihre Geisterenergie nutzen, um selbst Speicherpunkte zu erstellen. Hatte man dies vergessen oder nicht mehr die nötige Energie und ist an einer unglücklichen Stelle gestorben, so musste man eventuell einen größeren Abschnitt noch einmal spielen. Man sieht durchaus, dass sich die Entwickler nicht nur bemüht haben, neue Aspekte zum Gameplay hinzuzufügen, sondern auch die Erfahrung im Allgemeinen etwas spielerfreundlicher zu gestalten.


Wird die Portierung auf Nintendos Hybridkonsole allen Ansprüchen gerecht?


Ursprünglich für die Xbox One erschienen, sind beide Ori-Titel gute Kandidaten für eine Portierung auf die Nintendo Switch. Während Ori and the Blind Forest für die exzellente Portierung gelobt wurde, sind in meinem Spieldurchlauf leider ein paar kleine Mängel ins Auge gestochen, die ich nicht verheimlichen möchte.


Missverstanden und von den anderen Tieren verachtet: Shriek, der Widersacher des Spiels.

© Microsoft / Moon Studios

Grafisch ist das Spiel einfach nur wunderschön. Selbstverständlich ist die Auflösung auf der Nintendo Switch etwas niedriger als auf der ursprünglichen Hardware, aber aufgrund des Artstyles fällt dies kaum ins Auge. Auch läuft das Spiel die meiste Zeit über flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde. Soweit so gut. Doch wenn man das Spiel etwas fordert, fällt auf, dass die Optimierung für die Nintendo Switch nicht vollkommen gelungen ist. Teleportiert man sich beispielsweise zu einem der zahlreichen Teleporter und bewegt sich danach zu schnell voran, kommt das Spiel nicht mit dem Laden hinterher. Infolgedessen kann Ori aus dem Bildschirm hinauslaufen und befindet sich danach außerhalb der Spielbegrenzungen. Aus diesem „Out of Bounds“-Zustand kann man sich nur durch erneutes Teleportieren oder Laden des letzten Speicherstands wieder befreien. Startet man eines der zuvor erwähnten Wettrennen gegen einen Geist, so fährt die Kamera zu Beginn die Strecke bis zum Ziel ab. Diese Kamerafahrt lässt sich per Knopfdruck überspringen. Wenn man das Wettrennen jedoch immer und immer wieder neu startet, kommt das Spiel gelegentlich durcheinander und blendet beispielsweise die Möglichkeit zum Überspringen der Kamerafahrt noch ein, obwohl das Rennen längst begonnen hat. Bei einem Geisterrennen wollte sich auch die Musik, die während des Wettrennens spielt, danach nicht mehr abschalten, weshalb sie noch Minuten nachdem ich das Rennen längst beendet hatte, munter weiterspielte.


Außerdem muss ich leider davon berichten, dass das Spiel während meines Testdurchlaufs insgesamt fast zehnmal abgestürzt ist. Hier zahlte sich glücklicherweise die neue Auto-Speicherfunktion direkt aus, denn ich verlor niemals mehr als ein paar Minuten Spielfortschritt. Oft kündigte sich ein Crash schon vorab durch einen plötzlichen Einbruch der Framerate an. In den meisten Fällen passierte es jedoch beim Teleportieren oder Durchschreiten von Türen. Obwohl ich nie wirklich viel Fortschritt verloren habe, haben die Crashes mit dem darauffolgenden Neustart des Spiels, der auch eine ganze Weile dauert, einen kleinen, sauren Beigeschmack hinterlassen. Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler dieses Problem schnell mittels eines Patches in den Griff bekommen...

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Philipp Pöhlmann

Ori and the Will of the Wisps ist eine wirklich gelungene Fortsetzung von Ori and the Blind Forest und überzeugt nicht nur durch seine wunderschön erzählte, für das ein oder andere Tränchen sorgende Handlung. Das Metroidvania-Gameplay fühlt sich aufgrund der Vielzahl von Fähigkeiten, die dem Spieler gegeben werden, äußerst befriedigend an. Obgleich Ori zu Beginn des Spiels noch zart und zerbrechlich scheint, so wirken die Bewegungsabläufe, die im Endgame mithilfe der Kombination verschiedenster Fähigkeiten möglich werden, unglaublich rasant und vielseitig, ohne dabei kompliziert und unkontrollierbar zu werden. Optionale Upgrades auf der einen Seite sowie eine Vielzahl von Zusatzfähigkeiten, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können, gepaart mit einer ebenso ordentlichen Auswahl an Primärwaffen und -fähigkeiten erlauben es jedem Spieler, das Spiel auf seine Weise zu erleben. Die vielseitige Spielwelt mit ihrem atmosphärischen Soundtrack lädt Spieler zu einer ausgiebigen Erkundung sowie dem Aufspüren von Geheimnissen und Nebenmissionen ein. Sowohl die Kämpfe als auch die Platforming-Abschnitte des Spiels sind fordernd und verlangen dem Spieler einiges an Geschick ab. Um einen langjährigen Metroidvania-Fan wie mich zu beeindrucken, muss ein Spiel ordentlich was zu bieten haben. Und genau das hat Ori and the Will of the Wisps geschafft: Es war eine sehr emotionale Spielerfahrung mit Gameplay, das sich von Anfang bis Ende einfach nur gut anfühlte. Leider wurde mein Spielfluss mehrere Male durch Crashes und kleinere Fehler unterbrochen. Dennoch handelt es sich hierbei um das wahrscheinlich beste Metroidvania-Spiel, welches ich in den letzten Jahren erleben durfte.
Mein persönliches Highlight: Der atemberaubende Soundtrack sorgt für ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle. Mein Tipp: Musik entweder ordentlich aufdrehen oder mit Kopfhörern genießen!

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

9 User haben bereits bewertet

Kommentare 14

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Freue mich beide Spiele auf der Switch spielen zu können!

  • live4eating

    Turmritter

    Ich habe das Spiel heute auch durchgespielt und kann mich dem Test nur anschließen. Ich hatte leider aber auch häufig mit Abstürzen und Glitches zu kämpfen. Das scheint immer aufzutreten, wenn man sehr schnell durch die Gebiete flitzt. Kurz vor dem Abschmieren fängt das Spiel dann auch an zu ruckeln. Könnte mir vorstellen, dass der Arbeitsspeicher voll läuft. Vielleicht kriegen sie das aber noch in den Griff. Die paar Mängel haben meine Spielfreude aber kaum getrübt. Das nervigste an den Abstürzen waren eigentlich die sehr lange Ladezeit nach dem Starten des Spiels. Mir ist das Spiel auch häufiger abgeschmiert, wenn ich zwischen dem docked und handheld Modus gewechselt habe.

    Da sollte jeder/jede selbst entscheiden wie empfindlich er oder sie darauf ist.

  • AnimalM

    Turmbaron

    Eins meiner absoluten Lieblings-Metroidvanias und auch insgesamt verdammt weit oben in meiner Top-10. Freut mich, dass es auch auf der Switch einen guten Job macht. Hoffen wir, dass auch die letzten Bugs und Crashes gefixet werden.


    Hab durch die Ankündigung jetzt auch wieder Lust drauf bekommen und starte meinen ersten Lauf auf der Switch mit Teil 1. Teil 2 werde ich mir sicher ebenfalls auch nochmal für die Switch besorgen.

  • Nico.98

    Meister des Turms

    Werde ich bald holen.

  • Hightower76

    Turmritter

    Ich habe noch nie so bei einem Spiel geflucht. Ich war immer kurz davor, das Gamepad gegen die Wand zu pfeffern. Ich bin eigentlich ein sehr ruhiger Spieler, aber das Spiel hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht. Trotzdem eines der schönsten Erfahrungen, die ich bei einem Spiel bisher machen durfte. Traumhaft schön!

  • Darklink666

    Turmheld

    Also ich finde, dem Spiel kann man auch die volle Punktzahl geben. Viel besser geht Metroidvania nicht.

    Auch grafisch ist es eines der schönsten Spiele der Switch, der Soundtrack ist atemberaubend... Ori and the will of the wisp schafft es, den Vorgänger in allen Belangen zu übertrumpfen. 10/10

  • Solaris

    NextGen is coming 💚💙

    Hightower76

    Hast du den ersten Teil gespielt? Also der Schwierigkeitsgrad war in Teil 2 verglichen zum Ersten total einfach mMn. Beim Erstling gab es verschiedene Stellen bei den Verfolgungen, die mich sehr frustriert hatten, bei Teil 2 alle beim ersten Mal geschafft.


  • _Mallymkun_

    Turmknappe

    Habe extra gewartet bis das Spiel auch auf der Switch erscheint, um es zu spielen. Freue mich schon, wenn die Standard-Retail-Version dann im Handel erhältlich ist. <3

  • Hightower76

    Turmritter

    Hightower76

    Hast du den ersten Teil gespielt? Also der Schwierigkeitsgrad war in Teil 2 verglichen zum Ersten total einfach mMn. Beim Erstling gab es verschiedene Stellen bei den Verfolgungen, die mich sehr frustriert hatten, bei Teil 2 alle beim ersten Mal geschafft.


    Mir kam der zweite Teil viel schwerer vor. Bei einigen besonders schweren Stellen wollte ich aufgeben. Ist mir beim ersten Teil so extrem nicht passiert.


    Tolles Mona Lisa Bild übrigens! :D

  • Solaris

    NextGen is coming 💚💙

    Danke, das ist übrigens die Corona Lisa.


    Zum Spiel:

    Vielleicht war ich auch geübter, weswegen es mir leichter vorkam und ich schon ahnte, dass Verfolgungsjagden wieder vorkommen werden würden.

  • Hightower76

    Turmritter

    Corona Lisa, sehr schön :D.


    Du bist vielleicht noch jünger. Ich bin schon alt, da bewirkt Übung nicht mehr viel... ;)

  • live4eating

    Turmritter

    Solaris Ich fand den ersten Teil auch deutlich schwerer. Vor allem die Stelle wo man vor dem steigendem Wasser flüchten musste, war unglaublich hart. So eine extreme Spitze im Schwierigkeitsgrad gab es meine Meinung nach nicht im zweiten Teil. Aber es ist definitiv kein einfaches Spiel. Man wird schon gefordert, aber das macht für mich auch ein wenig den Reiz aus.

  • Klitsch

    Turmritter

    Ich habe weder Teil 1 noch den Nachfolger hier gespielt. Nach diesem Test werde ich mir das Spiel wohl doch mal zu genüge führen

  • Hightower76

    Turmritter

    Solaris Ich fand den ersten Teil auch deutlich schwerer. Vor allem die Stelle wo man vor dem steigendem Wasser flüchten musste, war unglaublich hart. So eine extreme Spitze im Schwierigkeitsgrad gab es meine Meinung nach nicht im zweiten Teil. Aber es ist definitiv kein einfaches Spiel. Man wird schon gefordert, aber das macht für mich auch ein wenig den Reiz aus.

    Ja, das war extrem. Danach konnte ich mich wochenlang nicht mehr Duschen, weil ich kein Wasser mehr sehen konnte... ;)