Im Schatten des Vorgängers

Torchlight III ist seit Ende des letzten Monats nebst PC auch für Konsolen, darunter die Nintendo Switch, erhältlich. Der dritte Teil des Franchises war ursprünglich nicht in der nun vorliegenden Form geplant. Anfangs wollte man kein klassisches Einzelspielabenteuer mit Mehrspielerkomponente entwickeln, sondern ein reines Free-to-play-MMORPG namens Torchlight Frontiers. Groß war daher der Unmut der Fans, hat Torchlight doch vor allem mit dem zweiten Teil die Spielerschaft für sich gewinnen können. Diablo III war seinerzeit noch eine mittelschwere Katastrophe und die Fans sahen sich in Torchlight II besser aufgehoben, da dessen Prinzip klassischer und somit näher am berühmten Diablo II lag. Ob Torchlight III in die Fußstapfen seines Vorgängers treten kann, erfahrt ihr im nachfolgenden Test.


Aller guten Dinge sind drei – oder doch nicht?


Torchlight III ist nach wie vor ein klassisches Action-Rollenspiel mit der genretypischen Loot-Spirale. Ihr kämpft euch durch von Feinden übersäte Gebiete, erfüllt zahlreiche Quests und kassiert dafür immer besser werdende Ausrüstung und Erfahrungspunkte, mit denen ihr euren Charakter auflevelt – alles wie gewohnt. Die Geschichte ist hierbei wie bei den meisten Konkurrenzprodukten ein nettes Beiwerk und erfindet das Rad nicht neu. Jahrhunderte sind seit den Geschehnissen des Vorgängers vergangen. Die Welt von Torchlight III mit dem Namen Novastraia sieht sich erneut von den bösartigen Netherim bedroht und man sendet euch aus, um die Gefahr einzudämmen und schlussendlich zu beseitigen. Die sich über drei Akte erstreckende Story wird hierbei neuerdings nebst Dialogen, Audio-Logs und Bilderreihen auch durch cineastisch inszenierte Zwischensequenzen in Ingame-Grafik erzählt. Trotz all dem fällt es stellenweise schwer, dem roten Faden zu folgen. Was nicht zuletzt daran liegt, dass das Spiel über keinerlei Untertitel verfügt und viele der Audio-Logs im Kampfgeschehen untergehen.


Die Story wird unter anderem über schicke Bilderreihen erzählt.

© Echtra Games, Inc. / Perfect World Entertainment Inc.

Zu Beginn des Spiels wählt ihr eine der vier verfügbaren Charakterklassen aus. Hierbei sei erwähnt, dass ihr Einzelspielercharaktere nicht im Mehrspielermodus und andersherum verwenden könnt. Ihr dürft auswählen, ob ihr euch als Scharfschütze, Roboschmied, Schienenkämpfer oder Zwielichtmagier in den Kampf stürzen möchtet. Während der Scharfschütze und der Zwielichtmagier eher auf Distanz agieren, gehen der Roboschmied und der Schienenkämpfer eher auf Tuchfühlung. Anschließend dürft ihr euch eines von fünf Relikten auswählen, die jeweils mit einem eigenen Skillbaum daherkommen und somit nicht unerheblich für das Spielgeschehen sind. So könnt ihr euch auf den Kampf mit Feuer, Eis, Elektro und Gift spezialisieren oder euch mit dem Blut-Relikt an der Lebensenergie eures Gegners laben.


Einmal getroffen, kann die Entscheidung nicht rückgängig gemacht werden, also überlegt euch vorher, wie ihr euren Charakter spielen wollt und ob das von euch gewählte Relikt zu eurer Klasse passt. Darüber hinaus dürft ihr das Aussehen eurer Spielfigur grob anpassen. Angefangen mit dem Geschlecht und der Hautfarbe, könnt ihr aus einer Handvoll Gesichter und Frisuren auswählen, um eurem Charakter ein wenig Individualität zu verpassen. Abschließend gebt ihr diesem noch einen Namen und fahrt fort mit der Wahl eures Begleiters.


Anders als in den vorherigen Serieneinträgen ist die anfängliche Wahl eures Haustiers nicht mehr ganz so entscheidend, da ihr im Laufe eures Abenteuers neue Begleiter erspielen könnt. Was sich zunächst nach einer guten Idee anhört, führt allerdings dazu, dass euer Haustier kaum noch Bedeutung hat. Nahezu jeder kleine Boss kommt mit einem neuen Begleiter als Belohnung daher. Wie bei den Ausrüstungsgegenständen wird auch hier zwischen gewöhnlich, magisch, selten und legendär unterschieden. Im neu eingeführten Unterschlupf könnt ihr dann, nachdem ihr den benötigten Stall gebaut habt, euer Haustier nach Belieben wechseln.


Gelegentlich bekommt ihr cineastische Zwischensequenzen in Ingame-Grafik zu sehen.

© Echtra Games, Inc. / Perfect World Entertainment Inc.

Wie in Torchlight II verfügt euer Begleiter über eigene Ausrüstung. Diese beschränkt sich auf ein Halsband und zwei Anhänger, die eurem tierischen Kollegen ein paar Resistenzen und verschiedene Boni gewähren. Konntet ihr eurem Helferlein im Vorgänger noch vereinzelt Zaubersprüche beibringen, entfällt dies in Torchlight III. Auch kann euer Haustier keine Tränke mehr für euch in der Stadt kaufen, wenn ihr es zum Verkaufen nicht benötigter Gegenstände heimschickt, während ihr weiter Dungeons durchforstet.


Dies ist nicht die einzige Vereinfachung, die das Spiel im Vergleich zu den vorherigen Titeln der Reihe erfahren hat. Mit euren verdienten Leveln könnt ihr nicht mehr länger selbstständig Attributspunkte verteilen, dies geschieht nun automatisch. So bleibt euch nur noch die Vergabe von Skillpunkten. Den unabhängigen Ruhmesgrad, den ihr mit dem Besiegen besonderer Gegner steigert, gibt es immer noch, nur schaltet dieser abhängig vom gewählten Weg, den ihr jederzeit wechseln könnt, ganz in Battle-Pass-Manier neue Gegenstände frei, wie zum Beispiel weitere Dekorationsgegenstände für euren Unterschlupf.


Torchlight III bietet fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade. Während ihr euch in den ersten beiden noch gemütlich durch die Gegnerhorden metzelt, wird es aufwärts knifflig. Ab der dritten Stufe wird es auch mal nötig, feindlichen Attacken auszuweichen, da gerade die Bosse verheerende Manöver beherrschen. Je nachdem, auf welcher Stufe ihr spielt, wird der Rahmen um das Porträt eures Charakters anders dargestellt und die Wahrscheinlichkeit von seltener Beute erhöht.


Liebe ntower-Community, welcome to my crib!

© Echtra Games, Inc. / Perfect World Entertainment Inc.

Am allgemeinen Spielgefühl hat sich jedoch wenig geändert. Hier ähnelt Torchlight III seinen Vorgängern. Die übertrieben schnelle Action, wie sie in den ersten Trailern zu sehen war und viele Fans zur Sorge veranlasst hat, tritt nicht in dieser extremen Form auf. Es macht nach wie vor Spaß, unzählige Gegner mit simplen Tastenbefehlen zu vernichten und dafür Erfahrungspunkte sowie Loot zu verdienen. Das einfache Spielprinzip weiß einfach zu unterhalten und man kann sich der Sogwirkung nur schwer entziehen.


Allen voran im Mehrspielermodus weiß Torchlight III durchaus zu unterhalten. Ihr könnt ganz einfach über einen Menüreiter eure Freunde in eure derzeitige Partie einladen. Dies geschieht mit wenigen Tastenbefehlen und funktioniert reibungslos. Ihr könnt anschließend zusammen losziehen, Gegner erledigen und Quests erfüllen. Jeder Spieler bekommt hierbei seinen eigenen Loot, womit sich Streitereien erübrigt haben. Der Schwierigkeitsgrad skaliert angenehm, sodass ihr trotz höherer Mannstärke nicht einfach so mit Leichtigkeit durchspaziert. Jedoch fiel auf, dass bei Missionen, welche die Aktivierung einer bestimmten Anzahl an Schreinen oder Ähnlichem von euch verlangen, die jeweiligen Objekte mehrfach, und zwar einmal pro Spieler, aktiviert werden können. Beispielsweise werdet ihr beauftragt, fünf Grabstätten aufzusuchen, um etwas daran zu machen. Seid ihr alleine, müsst ihr fünf verschiedene Ruheplätze aufsuchen, zu zweit nur noch drei, da eine zweimal genutzt werden kann, und zu viert wird das Ganze schon ziemlich witzlos.


Jedoch krankt Torchlight III an einer großen Komponente, die allen voran den zweiten Teil zu einem tollen Erlebnis gemacht hat – die Erkundung der einzelnen Spielgebiete. Während man sich im zweiten Teil noch in größeren, zufallsgenerierten Gebieten bewegte, deren Layout sich zwar bei jedem Durchlauf unterschied, jedoch immer über eine Handvoll Sehenswürdigkeiten und vordefinierter Dungeons verfügte, müsst ihr in Torchlight III mit verhältnismäßig linearen Arealen vorliebnehmen.

Im Kampf kann die Übersicht gerne mal verloren gehen.

© Echtra Games, Inc. / Perfect World Entertainment Inc.


Pfiffige Ideen wie die Hommage an den Film Die Goonies, der Minecraft-Dungeon und der Drachenschrein aus Skyrim sucht ihr im dritten Teil vergeblich. Zwar unterscheiden sich die zufallsgenerierten Gebiete bei jedem Durchgang in ihrem Layout, bieten aber nahezu keine Alleinstellungsmerkmale, wodurch die Abwechslung enorm leidet. Was nicht zuletzt auch daran liegt, dass es diesmal nur drei verschiedene Biome – Wald-, Sumpf- und Berglandschaft – gibt, in denen ihr euch bewegt. Hier hat man sich deutlich zurückentwickelt. Dies zeigt sich auch anhand der Phasen-Bestien. Haben diese euch noch im zweiten Teil an rätselhafte Orte teleportiert, findet ihr euch hier abhängig von der aktuellen Region in immer derselben Arena wieder, wo ihr immer gegen denselben Boss kämpft.


Immerhin, die Klassen kommen mit der ein oder anderen kreativen Idee daher. So wird der Schienenkämpfer von einem kleinen Zug unterstützt, der mit seinen Geschützen für Sperrfeuer sorgt. Je nachdem, welche Skills ihr ausgerüstet habt, ändern sich auch die einzelnen Waggons eures mechanischen Begleiters. Der Roboschmied kann bereits ob seines ulkigen Aussehens überzeugen und auf Knopfdruck rasend schnelle Schlagkombinationen abfeuern. Am klassischsten kommen Scharfschütze und Zwielichtmagier daher, die ihre Feinde jeweils mit zahlreichen gefährlichen Projektilen aus der Entfernung eindecken.


Eine nette Neuerung stellt der bereits mehrfach erwähnte Unterschlupf dar. Relativ früh erhaltet ihr ein Stück Land für euch, welches ihr nach Belieben mit zur Verfügung stehenden Dekorationsgegenständen und nützlichen Fertigungsbänken schmücken dürft. Das bringt zwar kaum spielerische Vorteile, dennoch macht es ungemein Spaß, sich einzurichten. Die dafür benötigten Ressourcen sammelt ihr während eurer Reise. So fällt ihr bei Gelegenheit ein paar Bäume, schürft nach wertvollem Erz und baut Gestein ab, um in eurer Basis daraus Ziegel zu formen.


Ausrüstung gibt es in Torchlight III zuhauf. Auch hier findet wieder, wie bereits erwähnt, die genretypische Unterscheidung zwischen herkömmlichen, magischen, seltenen und legendären Gegenständen statt. Schade, dass man dieses Mal auf Ausrüstungssets und Sockelgegenstände verzichten muss, die dem Ganzen in der Vergangenheit eine zusätzliche Tiefe verliehen haben. Die Freude am Loot bleibt zwar bestehen, doch ist es nicht mehr länger möglich, gute Items noch besser zu machen oder schwächere Items zu kompensieren.


Technische Macken sorgen für zusätzliche Ernüchterung


Technisch macht Torchlight III einen sehr durchwachsenen Eindruck. Dass man das Spiel nicht mit dem vom millionenschweren Unternehmen Blizzard entwickelten Diablo III vergleichen kann, ist klar. Dass man aber nicht einmal die Qualität des im letzten Jahr für Nintendo Switch veröffentlichten Vorgängers erreicht, ist unverständlich. Die Bildrate bricht auch im TV-Modus der Nintendo Switch bereits bei wenigen Gegnern ein, die Steuerung fühlt sich allen voran in solchen Momenten nicht direkt an und reagiert schwerfällig, weshalb ein Heiltrank gerne mal zu spät verwendet wird. Sonstige Fehlerchen wie urplötzlich verschwindende Begleiter oder stark verzögertes Nachladen von Gegnermodellen sorgen ebenfalls für Ernüchterung. Der Titel wirkt unsauber, gar unfertig. So passiert es beispielsweise auch mal, dass man in einem nie endenden Ladebildschirm gefangen ist. Die dürftige deutsche Übersetzung musste auch frühzeitig der englischen Lokalisierung weichen. Hier gibt es noch eine Menge zu tun.

Unser Fazit

6

Überzeugend

Meinung von Felix Kraus

Was hätte ich Torchlight III gerne als besser befunden. Nachdem ich bereits mit dem ersten Teil seinerzeit für den PC meinen Spaß hatte und dessen Nachfolger geliebt habe, bricht es mir das Herz, Torchlight III in einem solchen Zustand zu sehen. Es fühlt sich irgendwie einfach neu etikettiert an, ohne zuvor großartige Anpassungen getätigt zu haben. Das Spiel lässt die kleinen Details vermissen, die allen voran den zweiten Teil zum Geheimtipp gemacht haben. Über die technischen Makel lässt sich hinwegsehen, können diese doch noch per Patch ausgebügelt werden, jedoch fehlt dem Spiel weit mehr als nur der technische Feinschliff. Bleibt nur zu hoffen, dass es sich hierbei um ein inoffizielles Frühstadium des Titels handelt und man weiterhin am Ball bleibt und dem Titel dieselbe Post-Launch-Unterstützung zugute kommen lässt, wie sie damals auch Diablo III empfangen hat. Die Hoffnung stirbt zuletzt und da ist definitiv noch Potenzial, was darauf wartet, ausgeschöpft zu werden!
Mein persönliches Highlight: Das spaßige Spielprinzip, welches allen voran im Mehrspielermodus für einige Stunden unterhält.

Die durchschnittliche Leserwertung

1 User hat bereits bewertet

Kommentare 11

  • RobinNyan

    News Hunter

    "So werden beispielsweise im Optionsmenü Einstellungen zum Voice-Chat eingeblendet, obwohl die Nintendo Switch von Haus aus gar nicht über einen solchen verfügt..."


    natürlich hat die Switch Voice Chat, haben doch Warframe/Fortnite/Overwatc/Paladins/etc etc etc zu genüge schon bewiesen? Headset in den Port und gut ist. Sollte man als Schreiber bei Ntower aber wissen

  • DerBaba

    Turmritter

    Mein persönliches Highlight: Das spaßige Spielprinzip, welches allen voran im Mehrspielermodus für einige Stunden unterhält.


    Tja wäre das Spiel only Mobil, wäre es ganz gut.

    Höhrt sich so an als wolle man auf krapf etwas Highlighten, obwohl man nicht gefunden hat oder nicht genug Zeit in das Spiel investiert hat oder oder oder....

    Kann man aber auch nachvollziehen. :)

    PS: Die Switch ist Vioce-Over Capabel, sollte man als N-Tower Redakteur eigentlich wissen...

    PSS: 1u.2 sind deutlich besser!

  • Felix Kraus

    Redakteur

    RobinNyan Tut mir leid, das hab' ich leider verrafft und nun korrigiert. War immer noch auf dem Dampfer, dass dies nur mit der separaten App möglich ist. Online-Mehrspieler ist leider nicht mein Steckenpferd. Ich entschuldige mich für diese Fehlinformation.


    DerBaba Beim Highlight ging's eher darum, dass das Spielprinzip eines Action-RPGs einfach spaßig ist, wenn's halbwegs gut umgesetzt ist. "Torchlight III" funktioniert ja im Kern trotz seiner Macken.

  • Zowser

    Turmritter

    Wirklich schade fand Torchlight 1 super 2 hat vieles besser gemacht. Aber wer die Entwicklung verfolgt hatte mit Torchlight 3 wusste das die Reise kein gutes Ende gefunden hat. Ich hoffe das die die Kurve noch hin bekommen per Patch. Ich warte noch lieber beim Kauf und bleibe noch bei Torchlight 2

  • Der freundliche Europaeer

    President-elect

    Felix Kraus vielen Dank für deinen Ehlichen Test Beitrag ich persönlich bin sehr zufrieden mit diesem Beitrag hoffe das die ntower Community diesen Beitrag auch lieben wird und ich wünsche alle die das hier lesen einen angenehmen Wochenende.

  • Boredomx87

    Turmritter

    Sehr schade, dass beim Weg der Entwicklung so ein Produkt bei rumgekommen ist.


    Gerade auf der Switch sind durch fehlen von PoE, Grim Dawn und Co. die Diablo 3 Alternativen nicht sehr groß. Torchlight 2 war für mich und ist es noch etwas schönes für zwischendurch, um Abwechslung zu bekommen.


    Dass TL3 so eine Enttäuschung ist war leider absehbar, trotz Kritik und Gegenwind aus der Community, wurde die Zeit nicht genutzt, die zahlreichen Fehlentscheidungen zu reduzieren. Schade um eine eigentlich tolle Marke - hoffentlich kein Todesurteil!

  • DerBaba

    Turmritter

    Boredomx87

    U just nailt it!

    Muss dir vollkommen recht geben!

    Gerade bei POE was Zweifelslos Momentan das beste Action RPG ist (das ware D3). (Mal schauen wie Lost Ark in EU wird).

    PS: Fun fact GGG (Gear Grinding Games (POE)) haben den Release Date von dem neuen Patch verschoben, da Zitat: Sie nicht mit Cyberpunk 2077 (CGPR) in Direkte Konkurrenz gehen wollen.

    PPS: Wer TL 2 auf der Switch noch zocken will, kann sich melden (Spielen immer noch regelmäßig).

  • Delete Please

    Hab es schon befürchtet, die Gameplay Szenen haben mich schon relativ kalt gelassen, schade.

  • Rob64

    何か

    DerBaba Da Heist ja ziemlich tod ist empfehle ich Last Epoch für mal zwischendurch ;) Hab ein paar hundert Stündchen drin und das hat echt Potential - noch nicht die Tiefe wie PoE aber sehr schönes skillsysteme (Jeder spell hat einen skillbaum, die dann quasi wie die support gems funktionieren) uvm.

  • RobinNyan

    News Hunter

    Felix Kraus schön dass so schnell reagiert wurde und ich entschuldige mich für meine freche Wortwahl, schöne Arbeit :)

  • Felix Kraus

    Redakteur

    RobinNyan Ach, kein Thema. Du hattest ja recht. Da hätt' ich ein bisschen informierter sein können, wenn ich das Ding schon durchleuchte. Danke. :)