That's kinda sus - Wer auffällt, fliegt!

Überraschungshits sind Spiele, die, wer hätte es gedacht, einen Erfolg hingelegt haben, der ziemlich überraschend kam. Gerade im Mehrspielerbereich gab es in der jüngeren Vergangenheit einige Spiele, die sich diesen Titel zuschreiben konnten: Sei es nun PUBG, Fortnite, Fall Guys oder eben auch Among Us. Dabei ist Among Us eigentlich gar kein so neuer Titel – die Erstveröffentlichung war nämlich schon am 15. Juni 2018 und zumindest damals konnte das Spiel keinen so großen Hype erzeugen, wie es heute der Fall ist. Woher genau die plötzliche Popularität von Among Us kommt, darüber lässt sich meiner Meinung nach nur spekulieren, doch wird die Streamer-Szene sowie die Tatsache, dass Among Us ziemlich Meme-tauglich ist, ihren Teil dazu beigetragen haben. Fakt ist: Der Multiplayer-Titel ist auf dem PC und auf Smartphone-Plattformen eingeschlagen wie eine Bombe. Nun wagen die Entwickler den Sprung auf die Konsolen und beginnen dabei mit der Nintendo Switch. Ob dieses Wagnis aufgeht und Among Us auch auf Nintendos Hybriden für spaßige und spannende Stunden sorgen kann, das wollen wir euch im Folgenden näher erläutern.


Während die Crew ihre Aufgabenliste (oben links) abarbeiten muss ...

© InnerSloth

Fragt man nach dem eigentlichen Spielprinzip von Among Us, so lässt sich der Titel am ehesten so erklären: Alle Spieler, Crewmitglieder genannt, arbeiten in einem Team zusammen, um Aufgaben zu erledigen und dann gibt es unter ihnen ein bis drei Verräter, die versuchen, die Arbeit der Crew zunichtezumachen und alle Crewmitglieder umzubringen. Das klingt im ersten Moment einfach und vergleichsweise stumpf, entwickelt aber im Normalfall eine unglaubliche Dynamik, denn bei Among Us handelt es sich natürlich um einen Multiplayer-Titel, bei dem die soziale Interaktion früher oder später immer weiter in den Fokus rückt. Doch eines nach dem anderen. Werfen wir erst einmal einen genaueren Blick auf das eigentliche Gameplay und wie sich eine Gruppe in Among Us überhaupt zusammensetzt.


Among Us ist in einzelne Spielrunden eingeteilt, die auf einer von drei Karten stattfinden können – eine vierte ist derzeit in Planung und soll in naher Zukunft veröffentlicht werden. Bevor das eigentliche Spiel jedoch startet, treffen sich alle Spieler einer Runde in der Lobby. Hier kann der Spielersteller einzelne Einstellungen vornehmen, auf die ich später noch kurz eingehen werde. Eine Spielgruppe in Among Us kann aus bis zu zehn Spielern bestehen, die sich entweder aus einer festen Gruppe oder aus zufälligen Teilnehmern zusammensetzen kann. Wer nur mit Bekannten und Freunden spielen will, kann eine Lobby erstellen und anderen den Zugang nur in Form eines Codes ermöglichen, den das Spiel generiert. Wer den Kontakt mit Fremden nicht scheut, der kann über die Serversuche jederzeit einem Spiel beitreten. Da Among Us eine Crossplay-Funktion beinhaltet, dürfte die Spielsuche nicht weiter schwerfallen. Unter den maximal zehn Mitspielern pro Runde können sich höchstens drei Verräter befinden. Wer die Rolle des Verräters übernimmt, wird zu Beginn jeder Spielrunde per Zufall bestimmt – weder die Spieler noch der Spielersteller haben einen Einfluss darauf.


Wie bereits erwähnt, ist das Ziel der Crewmitglieder, eine für jeden Spieler vorgefertigte Liste an Aufgaben zu erledigen. Diese Aufgaben fallen dabei in eine von drei Kategorien: Die kurzen Aufgaben sind im Normalfall unter einer Minute erledigt und sind auch vergleichsweise simpel aufgebaut. So müsst ihr zum Beispiel auf einem Ziffernfeld die Tasten von 1 bis 10 nacheinander in der richtigen Reihenfolge drücken – wer zählen kann, dürfte also keinerlei Probleme damit haben. Danach folgen die mittleren Aufgaben, die schon etwas komplexer ausfallen und einiges mehr an Zeit fressen. Prominentestes Beispiel im Spiel dürfte dabei eine Aufgabe sein, die an das Spiel „Simon says“ erinnert: Ihr habt ein Tastenfeld mit insgesamt neun Tasten und einen Bildschirm. Auf dem Bildschirm blinkt erst eine Taste auf, die ihr drücken sollt. Habt ihr dies getan, blinkt neben der ersten Taste auch eine zweite auf und so weiter. Hier müsst ihr euch die richtige Reihenfolge einprägen und die entsprechend richtigen Tasten drücken. Bei einem Fehler beginnt das Spielchen von vorne. Zum Schluss gibt es dann noch die langen Aufgaben, die nicht unbedingt komplexer ausfallen, sondern euch über die gesamte Karte schicken, um die Aufgabe zu erledigen. Dazu zählt zum Beispiel das Verbinden von losen Kabeln, die mit ihrer jeweils passenden Farbe verbunden werden wollen: Die Aufgabe an sich geht schnell vonstatten, doch die einzelnen Stromkästen sind quer über die jeweilige Karte verteilt, was einiges an Laufzeit in Anspruch nimmt. Hat jedes Crewmitglied seine Aufgaben erledigt, gewinnt die Crew.


... muss der Verräter die Crew ausschalten. Dafür kann er sich zur Not auch in Schächte zurückziehen.

© InnerSloth

Dem Gegenüber steht bzw. stehen der oder die Verräter. Das Ziel dieser Rolle ist es, die Crew systematisch auszuschalten, bis nur noch eine gewisse Zahl an Spielern übrig ist. Dabei habt ihr als potenzieller Mörder stets die Möglichkeit, eure Feinde per Knopfdruck umzubringen, sofern ihr in ihrer Nähe steht. Das klingt im ersten Moment einfacher als es ist, denn als Verräter ist es euer oberstes Ziel, unbemerkt vorzugehen und auf keinen Fall aufzufallen. Denn wenn euch jemand auf frischer Tat ertappt, kann das schnell euer Ende bedeuten. Damit es gar nicht erst so weit kommt, stehen dem blutrünstigen Jäger noch zwei weitere Mechaniken zur Verfügung: Die Sabotage und das Verstecken in den einzelnen Schächten, die sich quer über die Karte verteilen. Letzteres ist immer dann hilfreich, wenn ihr gerade einen Mitspieler ermordet habt und schnell und ungesehen entkommen wollt, denn wenn ihr einmal in einen der Schächte geflüchtet seid, können euch die Spieler darin nicht erkennen und ihr habt die Möglichkeit, unerkannt in einen angrenzenden Raum zu fliehen. Natürlich solltet ihr stets sicherstellen, dass man euch zu keinem Zeitpunkt beim Ein- oder Aussteigen erwischt, denn wenn eine Spielfigur vor den Augen der anderen plötzlich in einem Schacht verschwindet, dann ist klar, wer hier der Verräter ist. Die zweite und wohl effektivste Möglichkeit, die Spieler beim Erledigen ihrer Aufgaben zu stören und Gruppen aufzudröseln, ist die Sabotage. Mit einem Knopfdruck ruft ihr eine Übersichtskarte auf, die alle Räume der jeweiligen Karte mitsamt unterschiedlicher Sabotage-Aktionen zeigt. So könnt ihr Räume versiegeln, um Spieler temporär einzusperren oder von ihrer Gruppe zu trennen, das Licht ausschalten, um die Sichtweite der Crewmitglieder zu reduzieren, die Kommunikation stören, damit euren Mitspielern ihre Aufgaben nicht mehr angezeigt werden oder ihr geht ans Extreme und leitet eine Kernschmelze ein oder versucht die Luft abzupumpen. In letzteren Fällen beginnt dann ein 30-sekündiger Countdown, in dem die Crewmitglieder Aufgaben erledigen müssen, um den drohenden Untergang abzuwenden. Gelingt ihnen das nicht, geht ihr als Verräter siegreich hervor. Doch selbst wenn die Spieler erfolgreich sind, lässt sich ein so entstandenes Chaos gut und gerne nutzen, um den einen oder anderen Spieler auszuschalten. Lasst euch dabei jedoch bloß nicht erwischen.


Denn wenn ein Mitspieler über eine Leiche stolpert oder einen berechtigten Verdachtsfall hat, dann kann ein Meeting einberufen werden – und hier kommt die soziale Komponente von Among Us ins Spiel, die dem Ganzen seine Würze verleiht. Hat das Meeting erst einmal begonnen, steht allen Spielern eine begrenzte Diskussionszeit zu, in der sie den Fundort der Leiche bekannt geben und anschließend darüber sinnieren können, wer denn nun der Mörder ist. Und hier gilt stets: Hat der Verräter sich nicht allzu auffällig benommen, kommt es früher oder später zu wilden Spekulationen und (manchmal falschen) Vorwürfen. Die ablaufende Zeit ist dabei natürlich alles andere als hilfreich und gerade wenn man mit Fremden spielt, kommt es immer wieder zu Anschuldigungen, Rechtfertigungen und Schuldzuweisungen. Ist die Diskussionszeit abgelaufen, besitzt jeder Spieler, und natürlich auch der Verräter, eine Stimme, mit der er jemanden aus dem Spiel herauswählen kann. Bei einem Verräter im Spiel hat die Crew dann gewonnen, wenn der Mörder herausgewählt wurde, bei mehreren geht das Spiel solange weiter, bis alle Verräter enttarnt wurden. Man kann sich auch der Stimme enthalten und zusätzlich kann in den Spieleinstellungen auch noch ein anonymisiertes Wählen eingestellt werden, was zu äußerst spannenden Situationen führen kann. Denn natürlich gilt hier vor allem für die Verräter: Wer gut improvisiert und Zweifel sät, der kommt deutlich besser voran als jemand, der bei der ersten Anschuldigung gleich ein Geständnis ablegt. Durch die Tatsache, dass der Verräter jede Runde zufällig gewählt wird, kann man nie sicher sein, wer nun genau ein falsches Spiel spielt. Und genau diese Momente sind es, die Among Us ausmachen, denn die einzelnen Aufgaben sind eher Mittel zum Zweck, als dass sie spielerisch in irgendeiner Weise anspruchsvoll oder tragend wären. Viel mehr sind es die hitzigen Debatten, die angespannte Stille, wenn jemand rausgewählt wurde und sich dann doch nicht als der Verräter entpuppt und die immer steigende Spannung, wenn der Verräter noch unter den Spielern ist, die Crew aber kurz davor ist, alle Aufgaben zu erledigen. Ihr seht also: Among Us lebt stark davon, ob ihr euch auf das Spielprinzip an sich einlassen könnt und wollt und ob euch ein solcherlei soziales Miteinander überhaupt liegt.


Die eigentlichen Aufgaben sind eher simpel gehalten.

© InnerSloth

Von technischer Seite aus läuft Among Us butterweich auf der Nintendo Switch. Das dürfte jedoch nicht verwundern, handelt es sich hier schließlich um ein recht einfach gehaltenes Spiel, dass weder grafisch noch leistungstechnisch groß Ansprüche an die Hardware hat. Die Steuerung wurde sehr gut auf die Controller-Möglichkeiten der Nintendo Switch angepasst und ich hatte im Vergleich zur PC-Version keinerlei Umstellungsschwierigkeiten. Eine Problematik ergibt sich jedoch genau dann, wenn man Among Us im TV-Modus spielt. Hier offenbart sich gerade in den Diskussionsrunden eine ziemliche Schwäche, nämlich die Kommunikation. Da das Spiel über keinerlei Voicechat-Möglichkeiten verfügt, bleibt euch nur die Bildschirmtastatur der Nintendo Switch. Und während die im Handheld-Modus wenigstens noch wie ein Smartphone per Touchoberfläche genutzt werden kann, müsst ihr diese im TV-Modus per Controller bedienen, was ziemlich lange dauert und in Verbindung mit dem kurzen Zeitlimit nicht gerade für eine schnelle und flüssige Kommunikation sorgt. Als Alternative bleibt dabei nur, entweder mit einem Smartphone oder einem weiteren Gerät via Sprachchat mit den Mitspielern in Kontakt zu sein – was bei einer Runde mit zufälligen Mitspielern fast unmöglich ist. Daher solltet ihr das stets in Erinnerung halten, wenn ihr mit dem Titel liebäugelt. Zudem ist ein Nintendo Switch Online-Abonnement erforderlich, um online spielen zu können. Wahlweise könnt ihr auch ein lokales Spiel starten, sofern sich mehrere Nintendo Switch-Konsolen in einem Netzwerk befinden. Als Spielersteller könnt ihr zudem eine Vielzahl an Einstellungen vornehmen, die das Spielerlebnis ganz nach euren Vorlieben anpasst. So könnt ihr zum Beispiel den Kill-Cooldown des Verräters rauf- oder runtersetzen, die Sichtweite der Crewmitglieder festlegen oder bestimmen, ob die Fortschrittsanzeige der Aufgaben immer ersichtlich ist oder nicht. Hier geben die Entwickler euch ziemlich viele Freiheiten, experimentiert also ruhig damit herum. Zuletzt sei noch angemerkt, dass die Nintendo Switch-Version von Among Us auch eine deutsche Übersetzung bietet, die insgesamt ordentlich ausgefallen ist.


Solltet ihr nun Blut geleckt haben und noch eine kleine Starthilfe benötigen, legen wir euch übrigens noch unsere beiden Einsteiger-Guides zu Among Us ans Herz. Darin geben wir euch Tipps und Tricks, wie ihr sowohl als Crewmitglied als auch in der Rolle des Verräters die Partie ganz zu euren Gunsten wenden könnt.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Florian McHugh

Ich muss sagen, ich habe mich dem anfänglichen Hype von Among Us versucht zu widersetzen, wo es nur ging. Als unser Freundeskreis dann im Lockdown jedoch irgendwann keinen Bock mehr darauf hatte, nur noch League of Legends und Tower-Defense Karten in Warcraft 3 zu spielen, haben wir Among Us eine Chance gegeben und oh je, ich konnte recht schnell verstehen, was viele an dem Spiel so toll finden. Selten habe ich ein Spiel erlebt, in dem die soziale Komponente so ausgefeilt ist, wie bei Among Us. Wenn ich als Verräter gerade meine Frau kaltblütig ermordet habe, ihr bester Kumpel in den Raum kommt und mich quasi auf frischer Tat ertappt und ich mich dann um Kopf und Kragen rede, nur um die Situation darzustellen, dass nicht ich, sondern mein Kumpel der Mörder ist, dann sind das die schillerndsten Momente von Among Us. Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht und gleichzeitig Blut und Wasser geschwitzt, wie es bei diesem Spiel der Fall war. Doch: Diese Art von Spielprinzip muss man mögen und man muss sich darauf einlassen. Wer lieber allein sein Ding durchzieht und stumpf seine Aufgaben erledigen will, ohne mit anderen zu interagieren, der kommt zwar an sein Ziel, wird aber wenig Freude an Among Us haben, denn spielerisch sind die einzelnen Minispiel-Aufgaben alles andere als anspruchsvoll. Viel mehr sind sie eher Mittel zum Zweck, um die Spieler auf Trab zu halten und dem Verräter die Chance zu geben, systematisch zuzuschlagen. Also: Among Us solltet ihr nur dann spielen, wenn ihr gerne mit anderen Spielern interagiert und wenn ihr euch mitunter auch aus den unmöglichsten Situationen herausreden (oder tippen) könnt oder es zumindest probieren wollt. Dabei kann man Among Us auch gut mit Fremden spielen, auch wenn die Nintendo Switch dieses Unterfangen insofern erschwert, als dass die einzige Kommunikationsmöglichkeit über die Konsole selbst nur die Bildschirmtastatur darstellt. Das geht im Handheld-Modus dank Touchscreen noch vergleichsweise schnell, wird jedoch spätestens im TV-Modus anstrengend, wenn ihr alle Eingaben per Controller vornehmen müsst. Davon ab ist die Portierung auf Nintendos Hybridkonsole inklusive der Controllersteuerung mehr als gelungen. Letztendlich fällt es mir recht schwer, einem Spiel wie Among Us eine Wertung zu verpassen, denn rein nüchtern betrachtet haben wir es hier mit einer Sammlung von Minispielen und einer Rolle des Verräters zu tun, die über ein paar simple Kontroll-Mechaniken verfügt. Doch gerade das soziale Miteinander in Verbindung mit all diesen Mechaniken machen Among Us zu einem Spiel, das, wenn man es rein vom Multiplayer-Aspekt her betrachtet, genug überzeugen kann, um als Hit durchzugehen. Das gilt jedoch besonders für die Nintendo Switch-Version dann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und das bedeutet: Ihr spielt mit einer Voicechat-Möglichkeit (zum Beispiel via Smartphone mit einer Discordapp auf unserem ntower-Discordserver, der einen eigenen Among Us-Channel hat - Schleichwerbung Ende- ) und einer Gruppe, die sich dort zusammengefunden hat. Wenn ihr das Spiel nur mit Fremden genießen wollt, dann solltet ihr das Spiel zumindest im Handheld-Modus spielen, sodass ihr dank der Touchoberfläche schneller tippen könnt. Wollt ihr das Spiel zusätzlich noch im TV-Modus genießen, könnt ihr aufgrund der sehr umständlichen Controller-Kommunikation letztendlich einen Wertungspunkt abziehen und es kommt eine 7 bei raus.
Mein persönliches Highlight: Die Diskussionsrunden und die daraus resultierenden Meinungsverschiedenheiten.

Awards

Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 7

  • Ngamer

    Son of a Patriot

    noch nie gezockt, werds mal im gamepass ausprobieren.

  • Crazy Com

    Turmritter

    Danke für den Test! Ich hab mir schon des Öfteren Twitch-Streams von Among Us angeschaut und hatte schon überlegt, es mir auf Steam zuzulegen. Jetzt würde ich natürlich eher zur Switch-Version greifen.


    Aber noch eine Frage: Wenn ich mit zufälligen Spielern zusammenspiele, kann ich dann trotzdem vorher die Kommunikationssprache auswählen? Oder tippen die Leute da wild Deutsch, Englisch, Russisch, Suaheli durcheinander?

  • Florian McHugh

    Tellerrandwäscher

    Crazy Com Du kannst das insoweit steuern, als dass du den Serverstandort festlegen kannst. In deinem Fall wäre das dann Europa, es gibt allerdings noch Nordamerika und Asien. Zudem kannst du die Chatsprache auswählen, da fehlt Deutsch aktuell noch und läuft unter "Andere", kann aber sein dass das noch irgendwann nachgereicht wird. Davon ab hast du keinen Einfluss auf die gesprochene Sprache aber es wird meistens Englisch gesprochen. Das einzige was du sonst noch tun kannst, ist in der Server-Lobby ggf. nach einem laufenden Spiel suchen, das evtl. explizit "Deutsche Spieler", "German language", deutsche Begriffe oder dergleichen im Titel stehen hat.

  • HouWA Jihaen

    Turmknappe

    Ich mein das an der Switch im Dok und Handheld Mous auch eine Tastatur angeschlossen werden kann, vorausgesetzt es ist ein USB Adapter dran. Bei den großen Versandhändler gibt es hierzug unmenen an Varianten. ;-)

  • Crazy Com

    Turmritter

    Crazy Com Du kannst das insoweit steuern, als dass du den Serverstandort festlegen kannst. In deinem Fall wäre das dann Europa, es gibt allerdings noch Nordamerika und Asien. Zudem kannst du die Chatsprache auswählen, da fehlt Deutsch aktuell noch und läuft unter "Andere", kann aber sein dass das noch irgendwann nachgereicht wird. Davon ab hast du keinen Einfluss auf die gesprochene Sprache aber es wird meistens Englisch gesprochen. Das einzige was du sonst noch tun kannst, ist in der Server-Lobby ggf. nach einem laufenden Spiel suchen, das evtl. explizit "Deutsche Spieler", "German language", deutsche Begriffe oder dergleichen im Titel stehen hat.

    Dankeschön! :-) Englisch stört mich nicht, das ist kein Problem. Aber wenn die Russen kommen... :saint:

  • Tomaru

    M&M - Minish Mage

    "Im Weltraum hört dich keiner lügen"

    ...

    Das wird mein Zitat des Tages, vllt sogar des Jahres 2020 :thumbup:

  • Bobby84

    Wer Freunde hat und sich an Corona Maßnahmen hält, wird dieses Spiel mit seinen Freunden wahrscheinlich mögen.