Nur gemeinsam sind wir stark!

Seit es Battle-Royale-Titel gibt, habe ich immer wieder versucht, die Faszination der vielen Millionen Spieler nachzuvollziehen. So startete ich etliche Runden unterschiedlicher Ableger, konnte aber nie auf Dauer an das Genre gefesselt werden. Mit der Ankündigung von Apex Legends für die Nintendo Switch wurde mein Interesse aber erneut geweckt, da mir das Konzept des Teamplays in Kombination mit dem Free-to-Play-Battle-Royale-Modus doch sehr gut gefiel. Ohne viel Hintergrundwissen startete ich meine ersten Runden und möchte im folgenden Test erklären, ob auch hier mein Interesse erneut abflachte oder ich weiterhin den virtuellen Abzug betätige.


Der beliebte Battle-Royale-Shooter nun auch auf der Nintendo Switch!


Das grundlegende Prinzip eines Battle-Royale-Titels behält auch Apex Legends bei. Anfangs nahezu unbewaffnet und geschützt, stürzt man sich mit anderen Spielern aus der Luft kommend auf eine von drei unterschiedlichen Maps, sammelt möglichst schnell durchschlagkräftige Waffen, dazugehörige Munition und weitere Ausrüstung, um am Ende der Spielrunde der letzte Überlebende der bis zu 60 Spieler zu sein. Erschwert wird dieses Szenario durch die Gegebenheit, dass das Spielfeld sich sukzessive verkleinert, sodass man irgendwann gezwungen wird, sich anderen Widersachern zu stellen und diese im Kampf zu besiegen.


Im Hauptmenü seht ihr eure Legende, eure aktuellen Kameraden und noch viel mehr!

© Electronic Arts

An dieser Stelle hört der Vergleich mit anderen Titeln des Genres jedoch bereits auf, da Apex Legends eigene Wege einschlägt, die mir sehr gut gefallen. So stürzt ihr euch bei dem im Titanfall-Universum angesiedelten Titel nämlich nicht allein ins Gefecht, sondern in sogenannten Squads. Dies sind im Grunde kleine Teams, die je nach Spielmodus aus zwei bzw. drei Spielern bestehen, welche gemeinsam versuchen, am Ende als Gewinner der Runde hervorzugehen. Dafür steht euch ein wirklich hervorragendes Kommunikationssystem zur Verfügung, ohne dass ihr selber eure Stimme nutzen müsst. Per Knopfdruck lassen sich nämlich Feinde, nützliche Gegenstände oder weitere Points of Interest markieren und die von euch verkörperten Charaktere teilen dies in perfekter deutscher Sprachausgabe auch mit. Die eingeschaltete Minimap, welche bei Bedarf auch vergrößert wird, tut ihr Übriges hierzu.


Eben diese Charaktere, welche im Spiel Legenden genannt werden, machen das Zusammenspiel bei Apex Legends besonders spannend. Jeder der mittlerweile 16 Kämpfer verfügt nämlich über ein eigenes Repertoire an drei Fähigkeiten. Diese sind eingeteilt in eine Taktikfähigkeit, eine Passive Fähigkeit und eine Ultimative Fähigkeit. Roboter Pathfinder ist durch diese beispielsweise in der Lage, mit einem Kletterhaken unerreichbare Gebiete zu erklimmen oder seinen Teamkameraden eine Seilrutsche zur Verfügung zu stellen. Sanitäterin Lifeline ist mit ihren Talenten hingegen optimal darin ausgebildet, Teammitglieder zu heilen und sie zu unterstützen, wohingegen Sprengstoffexperte Fuse der perfekte Kandidat im Umgang mit Granaten ist. Das Spannende an den Charakteren ist jedoch, dass diese sich im Kern alle sehr ähnlich spielen und eben nur durch diese Fähigkeiten eigene Akzente erhalten, die man im Kampf nutzen kann. Leider wird bei ihnen aber auch Potenzial verschenkt. Jeder von ihnen kommt nämlich mit kleineren Geschichten daher, welche schon fast an eine Story erinnern. Diese werden jedoch nur per Comics erzählt, was sehr nett, aber nicht umwerfend ist.


Das Training im Handheld-Modus…

© Electronic Arts

Ein großer Fehler bei Apex Legends ist es, sich nur auf einen favorisierten Kämpfer zu beschränken. Pro Squad darf jeder Charakter nämlich nur einmal vorkommen, sodass ihr keine Garantie dafür habt, euren Liebling spielen zu dürfen. Im Übrigen stehen euch zu Beginn lediglich 8 Charaktere zur Verfügung. Alle weiteren müssen mit virtueller Währung erworben werden. Hierfür könnt ihr zwar reales Geld verwenden, die Praxis zeigt jedoch, dass man auch ohne dieses in den Genuss von allen Kämpfern kommen kann, sofern man die nötige Zeit investiert. Hierin sehe ich den großen Unterschied gegenüber anderen Pay-to-win-Titeln, da durch die bereits zu Beginn große Auswahl an Kämpfern genug Abwechslung geboten wird.


Weitere Investitionsmöglichkeiten bestehen außerdem im Bereich des Aussehens eurer Charaktere und Waffen. Es gibt unzählige Skins, die man gar nicht alle aufzählen kann und die im Gesamten auch sehr abwechslungsreich gestaltet sind, wodurch euch viel Individualität bei eurem Äußeren geboten wird. Da diese jedoch rein kosmetischer Natur sind, entsteht auch hier kaum das Bedürfnis, Echtgeld zu investieren. Grund hierfür ist auch, dass man durch die Kämpfe Erfahrungspunkte sammelt und bei bestimmten Levelanstiegen Apex-Packs erhält, welche zufällige Skins für eure Waffen, Charaktere oder euer eigenes Banner enthalten. Zwar muss euch Fortuna besonders hold sein, wenn ihr auf etwas Bestimmtes pocht, sofern ihr aber kompromissbereit seid, wird bereits in den ersten Paketen etwas Nettes dabei sein. Gerade zu Beginn erhält man nämlich für jeden Levelaufstieg eines der Pakete, wohingegen im späteren Verlauf ebenfalls mehr Zeit für weitere Gratisinhalte investiert werden muss. Erwähnen muss man auch, dass die freischaltbaren Extras in verschiedene Seltenheitsstufen unterteilt sind, sodass die Chance auf besonders spannende Skins sehr gering, aber eben nicht unmöglich ist.


…und am TV-Bildschirm.

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Doch kommen wir nochmals zu den Kämpfen selbst. Zu Beginn einer jeden Runde landet ihr mit eurem Squad auf dem Schlachtfeld und müsst euch schnellstmöglich bewaffnen. Hierzu stehen überall in der Spielwelt Container mit Loot zur Verfügung, manche Gegenstände liegen auch in Gebäuden oder verwinkelten Ecken bereit. Daneben könnt ihr natürlich auch euren Feinden einiges abknöpfen, sofern ihr sie zu Boden ringt. Hierbei beschränkt sich Apex Legends auf bekannte Dinge wie Waffen, Munition, Schilde zur Verteidigung oder auch Items zum Heilen eurer Gesundheit. Sofern ihr Action liebt, könnt ihr auch das Spiel in einem Gebiet starten, welches besonders spannende Gegenstände bereithält, dafür aber auch stark umkämpft sein wird. Diese Entscheidung ist allein euch beziehungsweise eurem Squad überlassen. An einigen wenigen Stellen wird euch in Apex Legends sogar ein komprimiertes Crafting-System zur Verfügung gestellt, durch welches ihr eigene Gegenstände zusammenwerkeln könnt.


Solltet ihr einmal zu Boden gehen, ist dies noch kein Grund zur Sorge. Eure Teammitglieder haben nämlich die Möglichkeit, euch aufzusuchen und mit neuer Energie zu versorgen. Zwar ist dieses Unterfangen stets brenzlig, da die Feinde auf einen lauern können, dennoch eine gute Möglichkeit, nicht direkt den Controller in die Ecke zu pfeffern. Sollten eure Kameraden zu spät zu euch kommen, ist dies auch noch kein Grund zur Sorge. Überall auf den Karten stehen nämlich Respawn-Stationen bereit, an welchen ihr auch nach dem virtuellen Tod erneut ins Spiel zurückkehren könnt, sofern euer Team diese erreicht. Auch dies ist mit Gefahren verbunden, da Teamplay bei Apex Legends jedoch an oberster Stelle steht, sollte man stets versuchen, sein Squad am Leben zu erhalten. Erst wenn alle Mitglieder eines Teams besiegt sind, endet die Runde und ihr könnt entweder eine neue starten oder der aktuellen bis zum Schluss zusehen.


So gut Apex Legends mit fremden Spielern und dem internen Kommunikationssystem der Charaktere auch funktioniert, ersetzt dies nicht die Möglichkeit, sich verbal mit seinen realen Mitspielern auszutauschen. So kann ich jedem nur empfehlen, sich mit Freunden zu einem Squad zusammen zu tun. Allein durch die unterschiedlichen Charaktere ergeben sich ganz eigene taktische Vorgehensweisen, die mit einem festen Team am besten umzusetzen sind. Darüber hinaus kann man im Spiel selbst einfach einen tick schneller reagieren, wenn man sich live unterhält und nicht auf markierte Feinde oder Objekte reagiert.


Die Fernsicht ist das größte Manko beim mobilen Spielen.

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Sofern ihr die zehnte Stufe im Spiel erreicht, eröffnen sich euch außerdem noch zwei weitere Möglichkeiten. Zum einen gibt es einen Ranglisten-Modus, in diesem sammelt ihr innerhalb der einzelnen Runden Punkte, welche euch nach und nach im Rang aufsteigen lassen. In Aussicht werden euch allerlei kosmetische Belohnungen gestellt, welche ihr über die Ranglisten-Wettkämpfe ergattern könnt. Sollten die Runden jedoch nicht zu euren Gunsten ablaufen, kann man innerhalb der einzelnen Rangstufen auch stets wieder absteigen, weshalb kontinuierlich gute Leistungen von Vorteil sind, um möglichst schnell Gewinn aus den Spielen zu schlagen. Darüber hinaus dürft ihr ab der zehnten Stufe auch auf Clubs zugreifen. Diese sind am einfachsten als Clans zu verstehen, welchen man beitreten kann. Hierdurch soll es vereinfacht werden, Mitspieler zu finden, welche dem eigenen Squad beitreten können. Hierzu kann man nicht nur seine Freunde und Bekannte einladen, sondern auch Spieler, mit welchen man zufällig innerhalb einer Spielrunde ein Squad gebildet hat.


Im Spiel selbst erwarten euch mittlerweile drei verschiedene Karten. Ursprünglich startete Apex Legends lediglich mit der Map „Königsschlucht“, über die vergangenen zwei Jahre wurde das Spielerlebnis aber noch mit den Levels „Rand der Welt“ und „Olympus“ erweitert. Ohne viel ins Detail zu gehen, kann man sagen, dass die Level dank der unterschiedlichen Umgebungen und den vielen verschiedenen Points of Interest sehr abwechslungsreich sind. Insbesondere, dass man durch die Größe der Karten jederzeit an einer anderen Stelle starten kann, macht jedes Match einzigartig. Vor allem der Kampf auf Olympus gestaltet sich jedoch als etwas Besonderes, da ihr dort auch auf einen fahrbaren Untersatz zurückgreifen könnt. Doch auch die vielen Schluchten, Gebäude oder verfallenen Farmen sorgen für unheimlich viel Spaß und taktische Möglichkeiten.


Am Ende einer jeden Runde werden die Statistiken des Squads eingeblendet.

© Electronic Arts

Kritik äußern muss ich jedoch an der Auswahl der Karten. Diese sind innerhalb einzelner Saisons nämlich vorgegeben. Unter Saisons versteht man einen festgelegten Zeitraum, in welchem besondere Ereignisse das Spiel bereichern. Dies können Quests und Herausforderungen sein, die euch gestellt werden oder auch Belohnungen, die ergattert werden können. Toll hieran ist jedoch, dass die Maps von Saison zu Saison nicht einfach ausgetauscht werden, sondern stetig von den Entwicklern verändert. Dank des Feedbacks der Community werden so beispielsweise ganze Landschaften umgestaltet, um die Spielerfahrungen zu verbessern. Gerade dieser Aspekt sorgt umso mehr für eine große Abwechslung, da immer wieder Neues die drei Maps bereichert.


Neben den Karten, Storys zu den Legenden, Quests und Herausforderungen wird auch ein weiteres Bezahlmodell von Apex Legends im Rahmen der Saison verändert: Der Battlepass. Hierbei handelt es sich um einen käuflich zu erwerbenden Pass, welcher viele Belohnungen bereithält. Kauft ihr während einer Saison einen Battlepass, könnt ihr in diesem ebenfalls Stufen aufsteigen, um besondere Inhalte freizuschalten. Betonen möchte ich auch nochmals an dieser Stelle, dass ich kein Fan von solchen Bezahlmodellen bin. Apex Legends ist in meinen Augen jedoch kein Pay-to-win-Titel. Zwar kann man eine ganze Menge an realem Geld investieren, ich habe als Spieler jedoch innerhalb der Kämpfe keinerlei Vorteil daraus. Die allermeisten Inhalte sind lediglich Skins und die neuen Charaktere kann man, wenn man reichlich Zeit investiert, auch so freischalten. Da das Balancing zwischen den Charakteren jedoch gut umgesetzt ist, ergeben sich auch aus den acht Charakteren, welche nicht von Beginn an spielbar sind, keinerlei Vorteile.


Ein Aspekt, welcher mir besonders gut gefällt, ist die Crossplay-Funktion. Sobald ihr euch mit einem EA-Konto bei Apex Legends angemeldet habt, könnt ihr mit Spielern aller Plattformen gemeinsam in die Schlacht ziehen. Das macht vor allem das Bilden von Clubs mit Freunden und Bekannten sehr einfach, da ihr eben nicht an einen Konsolenhersteller gebunden seid. Schade ist hingegen, dass man die Spielstände nicht auf andere Konsolen übertragen kann. So hätte ich gerne meine Errungenschaften übernommen, welche ich durch meine Recherche auf der Xbox Series X freigeschaltet habe. Da mich aber die Mischung von TV-Bildschirm und mobiler Variante am meisten reizt, bin ich notgedrungen umgestiegen.


Panic Button hat alles aus der Nintendo Switch herausgeholt!


Wer bei Apex Legends zur Nintendo Switch-Version greift, muss sich zumindest grafisch auf einige Abstriche einstellen. Am TV-Bildschirm läuft der Titel nämlich in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde, wohingegen beim mobilen Spielen nur 560p erreicht werden. Dies ist zwar schade, im direkten Vergleich mit beispielsweise den Ablegern für die Next-Gen-Konsolen aber durchaus nachvollziehbar. Dem Spielspaß schadet dies aber keineswegs, wenn man nicht gerade ein Grafik-Junkie ist. Zumindest auf dem TV-Bildschirm spielt sich Apex Legends nämlich tadellos. Auch die Chance zu haben, fernab des Fernsehers einige Runden spielen zu können, ist trotz der Einschränkungen super und funktioniert unserer Meinung nach in der Praxis wirklich gut. Aufploppende Texturen und eine eingeschränkte Fernsicht sind durch die limitierte Technik leider gegeben. Nichtsdestotrotz konnte ich als Nintendo Switch-Besitzer auch sehr schnell das Siegertreppchen emporsteigen. Darüber hinaus bietet die Nintendo Switch-Fassung eine ausgereifte Bewegungssteuerung, die sich trotz der schnellen Gefechte sehr gut anfühlt und ein deutlich präziseres Zielen ermöglicht. Ansonsten konnte ich in meiner Testphase keine Probleme mit den Servern feststellen, wie sie zuletzt auf den anderen Konsolen auftraten und auch die Ladezeiten sind bei dem Nintendo-Ableger nicht länger. Darüber hinaus wird außerdem ein interner Chat ermöglicht, sofern man über die nötige Ausstattung verfügt. Alles in allem muss sich die Hybrid-Version nicht vor den anderen Ablegern verstecken, da Panic Button bei der Portierung tolle Arbeit geleistet hat.


Insgesamt kann ich jedem, der auch nur ansatzweise Interesse an Battle-Royale-Titeln hat, Apex Legends vollends empfehlen. Die spielbaren Charaktere sind durch ihre leichten Unterschiede dann doch so toll gestaltet, dass sie individuelle Taktiken zulassen, wohingegen für mich das größte Argument der Teamplay-Gedanke ist. Gemeinsam mit fremden Mitspielern und vor allem mit Freunden macht es unheimlich viel Spaß, die Karten zu erkunden und gemeinsam zu den besten Spielern einer Runde zu gehören. Die taktischen Möglichkeiten sind riesig und das Levelsystem motivierend genug, um auch dauerhaft am Ball zu bleiben. Da der Titel vor allem Free-to-Play ist, lohnt sich der Blick, da ihr etliche Stunden an den Bildschirm gefesselt werdet.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Maik Styppa-Braun

Es ist so weit: Ich habe einen Battle-Royale-Titel gefunden, der mir wirklich gefällt und mich auf Dauer an den Bildschirm fesselt. Wie aus meinem Test ersichtlich, sind hierfür nicht nur die tollen Charaktere und ihre individuellen Stärken verantwortlich, sondern vor allem das Zusammenspiel mit anderen. Die sich so ergebenden taktischen Möglichkeiten und Spielweisen machen extrem viel Spaß und sorgen in jeder neuen Runde für eine angenehme Abwechslung. Allein dafür hat Apex Legends für mich den Mehrspieler-Hit verdient. Hinzu kommen die drei interessanten Maps, welche stetige Optimierungen erhalten und die einzelnen Saisons, welche dem Spiel neue Gegenstände und Charaktere hinzufügen. Lobenswert ist vor allem auch die Tatsache, dass ich so viel Zeit mit Apex Legends verbracht habe, ohne auch nur einen Cent ausgegeben zu haben. Zwar gibt es bestimmt genug Spieler, die bei den kosmetischen Ausrüstungen und neuen Legenden auch ihre Kreditkarte zücken, sofern man diesem Drang widerstehen kann, erhält man aber mobilen Spielspaß ohne Ende. Für das perfekte Spiel reicht es für mich jedoch nicht, da dafür manche Kleinigkeiten, wie beispielsweise die viele Zeit, die für die interessanten Inhalte investiert werden muss, etwas zu viel des Guten sind. Nichtsdestotrotz sollte jeder einmal den Blick wagen. Immerhin ist alles Free-to-play und die Umsetzung für die Nintendo Switch trotz kleinerer Schwächen sehr gut gelungen.
Mein persönliches Highlight: Die taktischen Möglichkeiten, die mir Apex Legends bietet.

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Awards

Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

4 User haben bereits bewertet

Kommentare 22

  • D. Olafson

    Turmheld

    Ich habe woanders heute bereits desaströse Bewertungen zur Switch Version gelesen. Von unspielbarkeit war die Rede.

    Ich überlege noch ob ich meine kostbare Zeit darin investiere oder nicht :D

  • Tomek2000

    Meister des Turms

    Ich kann leider mit dem Spiel nichts anfangen, aber ich freue mich für Nintendo das das Portfolio der Switch dadurch erweitert wird...

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    D. Olafson Man muss als Switch-Spieler natürlich mit technischen Einschränkungen leben. Ich kann dir aber von einer müden ntower-Redaktion berichten, die sich die letzten beiden Nächte um die Ohren geschlagen haben ^^

  • DLC-King

    Eine 8 als Wertung trifft hier den Nagel auf den Kopf.


    Wenn man die Version für sich nimmt und nicht zwanghaft wie heute üblich im Internet mit anderen vergleicht könnte man eventuell noch nen Punkt mehr geben.


    Aber sumasumarum komme ich auch auf eine 8.

    Spielspaß ist definitiv garantiert.

  • Krispin Berndt

    Redaktionsleiter

    Ich habe woanders heute bereits desaströse Bewertungen zur Switch Version gelesen. Von unspielbarkeit war die Rede.

    Ich finde, gerade bei Battle Royale-Spielen ist eine eindeutige Bewertung immer schwierig und kommt noch mehr als in anderen Genres auf den persönlichen Geschmack an – ganz gleich, ob Fortnite oder Apex Legends. Ich habe die letzten beiden Tagen aus Testzwecken ein paar Runden mitgespielt, kann aber nicht wirklich bestätigen, dass die Nintendo Switch-Version unspielbar ist. Klar, aus grafischer Sicht reißt es absolut keine Bäume aus, aber aus technischer Sicht kann ich den negativen Bewertungen nur sehr bedingt zustimmen. Ich hatte keine nennenswerten / großen Einbrüche bei der Performance, auch nicht in actionreichen Gefechten – oder habe diese einfach nicht wahrgenommen.

  • USER0815

    SMM2-ID: VT6-K90-7SG

    Wieviel Kohle hat EA springen lassen? 8o
    Nee, aber mal wirklich jetzt, wie zum... ne 8?!
    Naja, ok.
    7 ist ja auch schon ne zu schlechte Bewertung, was?
    N-Tower hat es echt drauf bei so gut wie jedem Test entweder zu übertreiben oder es schlechter zu reden als es ist.
    Ich mein ich weis wie ich euch "lese", aber andere lassen sich vllt. mehr auf eure "Vorschläge" ein. Die verschwenden dann Zeit, oder noch schlimmer fassen Spiele die sie eig. cool finden würden gar nicht erst an! <X
    Sry, aber das musste mal raus!

  • Krispin Berndt

    Redaktionsleiter

    N-Tower

    Ich weiß zwar nicht wer dieser N-Tower ist, aber wir – ntower – müssen unseren augenscheinlichen Namensvettern da einmal mehr in Schutz nehmen. Es gibt keine perfekte Wertung und irgendjemand wird sich immer finden, der etwas an einer Wertung auszusetzen hat. Natürlich geben unsere Redakteure ihr Bestmöglichstes, einen objektiven Bericht zu schreiben, aber es spielt auch noch immer der persönliche Geschmack eine Rolle. Jeder sollte sich selbst vor dem Kauf über die Spiele informieren, die er sich zulegen möchte, denn es spricht absolut nichts dagegen, sich mehrere Meinungen einzuholen.


    Ich könnte den Spieß auch umdrehen und dich fragen, was dich denn dazu qualifiziert würde, dem Spiel eine andere Wertung zu geben – warum dann ausgerechnet diese Wertung und wieso die Leser ausgerechnet deine Wertung als Ultimativ ansehen sollten? Siehst du, es ist nicht so einfach, da es einfach keine einheitliche Wertung für ein Spiel gibt. Solltest du nun trotzdem der Meinung sein, es besser machen zu können, darfst du dich sehr gerne unter [email protected] als Redakteur oder Spieletester bei uns bewerben und uns davon überzeugen, dass du die veröffentlichten Reviews und Wertungen zukünftig revolutionierst – meine ich vollkommen ernst, ohne Sarkasmus!

  • Phantomilars

    Weltraummönch

    Ich kam leider nur bis „Battle Royale“ im Text :dk:

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    USER0815wie viele Kohle wohl geflossen ist, um mir als Redakteur öffentlich zu unterstellen, bei der Wertung bezahlt worden zu sein?8o

    zugegeben habe ich zwischen einer 7 und 8 geschwankt, mich dann aber für die 8 entschieden, da ich persönlich mich im Vergleich zu anderen Battle-Royale-Titeln besser abgeholt gefühlt habe.

    Schade ist, dass du Kritik an mir und dann auch noch an unserer gesamten Arbeit leistest, dies aber ohne jegliche Begründung! Gerne hätte ich mich auf einen Diskurs eingelassen, aber auf haltlose Unterstellungen kann ich nur schlecht reagieren.


    Übrigens: Der Test entstand rein aus meinem eigenen Spaß am Spiel, welchen ich gerne mit anderen teilen wollte :)

  • pHs

    Turmknappe

    USER0815


    Sehe das ganz anders.

    Finde das Spiel kommt auf der Switch locker auf eine 8.

    Habe jetzt paar hundert Stunden auf dem PC in das Spiel investiert und hab mir nur die Switch Version geladen.


    Bis auf Auflösung ist das Spiel ein Top Port und spielt sich mit genauso viel Spaß wie die Pc Version.


    Weiß nicht warum alles solche Grafikhuren sind und immer ein Spiel schlecht reden nur weil es nicht aussieht wie auf einem High-End Rechner.

  • D. Olafson

    Turmheld

    Vielleicht riskiere ich mal einen Blick. Solche Spiele stellen immer ein große Gefahr für meinen "pile of shame" dar. So komme ich einfach nicht mit den ganzen grandiosen Singleplayer-Perlen voran die hier noch herumliegen ;(


    Und ich weiß leider nicht mehr wo ich die schlechten Bewertungen gelesen habe... irgendwas mit pstower vielleicht :D

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Geladen, ne Std angespielt, deinstalliert. Das Tutorial ist mickrig, so richtig wird einem nix erklärt und das trübt meinen Spielspaß.

  • lovesushi

    Turmknappe

    2 runden gespielt, in harten fights gehen die fps spürbar runter, es wirkt alles

    verwaschen, bei schnelleren sichtbewegungen wird’s ganz schlimm.


    also für mich ist das unspielbar. schade, ich denke das spiel an sich ist gut, aber für mich nicht auf der switch...


    eine 8 finde ich dafür sehr hoch. die würde ich für die umsetzung als solches geben. für die spielbarkeit selbst nicht mehr als eine 5.

  • kneudel

    Turmheld

    Das Spiel ist top und Panic Button hat hier wirklich sein bestes gegeben, aber man musste so viele abstriche bei Schärfe, Auflösung und Texturqualität machen das man gerade so die 30FPS (geht in Duellen merklich runter) erreicht und eine normale Weitsicht bereitstellen kann, damit man als Switch Spieler bei Crossplay nicht zu große Nachteile hat (obwohl man am Horizont auch nicht wirklich jemanden erkennen kann).

    Aber wenn man es ehrlich sieht muss man sagen, dafür ist die Switch nicht geeignet.

  • Rye

    GBA-Freak, Musik-Freak

    Hatte erst gar kein Interesse an dem Spiel.

    Onlineonly game, nothx.


    Dann hab ich 'Lifeline' als Character gesehen.

    Heiler Character mag ich

    Erinnerte mich an diesen coolen Typen.

    =>

    Bin recht zufrieden mit dem Spiel.


    Hat sogar Crossplay.


    Mein erstes Panic Button Spiel, und dazu noch ein Gutes :-)

  • USER0815

    SMM2-ID: VT6-K90-7SG

    Ich lese nur was ich falsch geschrieben habe und was ich nicht geschrieben habe wäre wichtig... ähm ja.
    Ich soll begründen wieso ich den Test als zu hoch bewertet ansehe, ok.
    Matschige Texturen, FPS einbrüche, Toturial schlecht, menü überladen, hässliche charater usw.
    Für mich reicht das schon völlig um keine 8 zu vergeben. Und wenn man mal im Netz schaut sind die da auch eher meiner Meinung. Das Spiel mag ja auch gute Aspekte besitzen, aber die wie im Test erwähnt kommen erst sehr spät zum tragen. Soll heißen: Es ist auch null einsteiger freundlich. Und btw ich würde dem Spiel persölich sogar eher ne 6 geben! ;)

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    USER0815und wenn du das nächste mal solche Begründungen verpackst, ohne mich persönlich anzugehen und mir Dinge zu unterstellen, freue ich mich auf den Diskurs mit dir!:)

  • USER0815

    SMM2-ID: VT6-K90-7SG

    Maik Styppa-Braun Ohman, echt jetzt?


    Wieviel Kohle hat EA springen lassen? 8o

    Ist der Smilie nicht eindeutig genug?
    DAS WAR EIN SPAß.
    Wenn du dich da angegriffen fühlst, sorry.

    Ich will nur zum Ausdruck bringen das ihr mir zu vorsichtig und zu lieb bewertet.
    Sowas nennt man glaub ich konstruktive Kritik.

  • live4eating

    Turmritter

    Maik Styppa-Braun Ich möchte dich damit auch nicht persönlich angehen, ich finde aber, dass ihr im Test, oder am besten davor, hättet erwähnen können, dass ihr in den letzten Tagen Gewinnspiele mit dem Publisher veranstaltet habt und ihr auch die Möglichkeit eines Interviews mit Panic Button hattet. Ich möchte nicht unterstellen, dass da Geld für eine Wertung geflossen ist, aber sowas würde den Test einfach transparenter machen, besonders, wenn jemand den Test in ein paar Wochen über Google findet oder kein regelmäßiger Leser ist und dadurch die Informationen gar nicht hat. Es gibt keine objektiven Tests und das ist auch gar nicht nötig, aber gerade ein Gespräch mit dem Portierungsstudio lässt einen ja vielleicht etwas milder auf eventuelle technische Probleme sehen. Wenn man bei sowas transparent ist, kann man sich vielleicht so Kommentare wie die von USER0815 sparen.


    Generell hätte ich mir auch etwas mehr Kritik beim Crossplay gewünscht, da Spieler auf den anderen Plattformen durch die deutlich höhere Auflösung und die höhere Bildrate einen ziemlichen Vorteil haben. Man kann da natürlich Glück haben und je nach Spielstil ist das vielleicht auch unterschiedlich, aber mit der Switch Lite im direkten Feuergefecht mit jemanden auf einer Series X ist schon eine sehr unterschiedliche Ausgangsbedingung und tendenziell auch nicht ganz fair. Das Crossplay kann man übrigens auch abstellen, wenn man nicht möchte und soweit ich weiß, trifft man im normalen Matchmaking auch nie auf PC Spieler als Konsolero.

  • Pinguin Joe

    TowerDev|Bughunter

    USER0815 Informiere dich bitte darüber, was konstruktive Kritik bedeutet. Meine Kollegen haben deinen Kommentar nicht allein auf die erste Zeile reduziert.


    Zu einer konstruktiven Kritik gehören zum Beispiel:

    • ein respektvoller Umgang
    • Begründungen oder Belege für die augestellten Kritikpunkte
    • eine differenzierte Ansicht auf die Problematik

    Wir verstehen Spaß, daran scheitert es also nicht. Leider scheitert es bei der Kritik sehr häufig am gewählten Ton und an voreilig aufgestellten Behauptungen. Vergleiche dein Kommentar z.B. mit dem Kommentar von live4eating . Dann werden dir hoffentlich die Unterschiede ins Auge springen.


    live4eating Ich kann jetzt nicht komplett stellvertretend für Maik antworten, aber mir ist es wichtig zu betonen, dass Gewinnspiele, Interviews etc. keinen Einfluss auf die Endwertung haben. Klar, durch ein Interview kriegt man einen kleinen Einblick hinter den Kulissen. Allerdings ändert das im Endeffekt nichts am Spiel. Wenn das getestete Spiel seine Schwächen aufweist, dann sind sie unabhängig von unseren Specials usw existent und werden in den Tests dann auch dementsprechend behandelt. So ist zumindest unser Mindset :D

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Dann sag ich auch noch abschließend was dazu :)

    Ich verstehe deinen Gedankengang vollkommen, kann aber auch hier sagen, dass die engmaschige Arbeit mit EA und Respawn in keinem Zusammenhang mit dem Test steht. Am Ende waren das einfach weitere Marketingstrategien, die gewählt wurden, um Apex Legends auch hierzulande attraktiv zu machen. Das fand ich, der im normalen Leben einen ganz anderen Beruf hat, natürlich toll. Ein Gespräch mit Chad Grenier und Panic Button zu führen, war einmalig für mich. Aber nochmals: wir wurden nicht mal um einen Test geben. Den habe ich rein aus meinem persönlichen Interesse verfasst, da ich seit Release kein anderes Spiel mehr spiele und das sogar mit eingeschalteter Crossplay-Funktion (PS: dabei wurde ich sogar schon Champion! ^^)


    Insgesamt hinkt Deine Argumentation aber leider etwas. Wenn wir uns nicht gerade in den Zeiten einer Pandemie befinden, gehört es zur Arbeit eines Redakteurs dazu, Nintendo, EA oder wen auch immer bei Presseevents zu besuchen. Auch da laufen Gewinnspiele, man bekommt Goodies etc. und trotzdem behaupte ich, dass jeder hier im Team sein Bestmögliches versucht, einen Test so zu schreiben, der eben die eigene ehrliche Meinung wiedergibt. Hier wird keiner mit Gewinnspielen, Interviews oder Geschenken gekauft! Danke dir aber live4eating für deine Ausführung. So stelle ich mir einen konstruktiven Austausch vor! :)

  • live4eating

    Turmritter

    Maik Styppa-Braun Vielen Dank für die Antwort. Ich wollte auch nur zum Ausdruck bringen, wie solche Eindrücke entstehen könnten. Ich habe auch vollständiges Verständnis dafür, dass ihr Teil des Marketings seid und das wird ja auch immer vorbildlich gekennzeichnet. Es gibt aber eben mittlerweile auch Magazine, die zum Beispiel jegliche Review Fassungen ablehnen, sich nicht zu Messen einladen lassen oder sonst alle Kosten selber tragen, keine Goodies annehmen und vollständig auf Werbung zu Videospielen verzichten, um unabhängig zu sein, damit Interessenkonflikte gar nicht erst entstehen können.

    Diese Magazine sind dann aber eben auch meistens über Crowdfunding finanziert und es ist ja auch wirklich toll, was wir hier kostenlos geboten bekommen, ohne komplett mit Werbung zugepflastert zu werden.

    Ich möchte nochmal betonen, dass ich euch hier keinen Interessenkonflikt unterstellen möchte und ich gehe auch wirklich davon aus, dass ihr hier alle euer Bestes tut und eure persönliche Meinung niederschreibt. Ich wollte nur darauf eingehen, wie diese "ihr seid doch gekauft"-Kommentare entstehen könnten.


    Am Ende fände ich es aber auch gar nicht verwerflich, wenn ihr jetzt nach einem Gespräch mit dem Entwickler eine andere Perspektive auf ein Spiel hättet und sich das auf die Wertung ausschlagen würde, da ihr ja eigentlich nicht den Anspruch habt Spiele objektiv zu bewerten. Es wäre dann nur schön, wenn die Tests so transparent wie möglich wären, da man sowas dann ja in seine eigene Meinungsbildung oder vielleicht sogar Kaufentscheidung einbinden kann.