Hörst du das? Die Randale kommt...

Capcoms Monster Hunter: Einst für die PlayStation geboren, später bei Nintendo groß geworden und heute auf diversen Plattformen ein unvergleichliches Erlebnis. Nach Monster Hunter World (MHW) musste Nintendos aktuelles Flaggschiff noch mit einer Neuauflage des letzten Nintendo 3DS-Titels vorliebnehmen. Doch dieses Jahr schafft mit Monster Hunter Rise endlich die fünfte Generation der Monsterhatz ihren Einzug auf die Nintendo Switch, modernisiertes Gameplay und Komfortfunktionen inklusive.


Auch in Kamura kursieren Gerüchte über den Drachenpazifisten.

© Capcom Co., Ltd.

Was macht ihr nun genau in Monster Hunter? Neben dem Erkunden und Sammeln zieht ihr vorrangig in den Kampf gegen Kreaturen verschiedenster Arten und Gemüter, die nicht selten größer als vier Meter werden. Jede Quest, die euch beauftragt ein “großes Monster” zu jagen, stellt im Grunde einen Bosskampf dar – das ganze Spiel besteht also hauptsächlich aus verschiedensten Bosskämpfen. Die daraus resultierenden Belohnungen nutzt ihr zur Aufrüstung eures Hab und Guts, um so immer schwierigere Situationen zu überstehen. In der Hauptserie von Monster Hunter finden die Quests dabei in Echtzeit statt. Essenziell für den Erfolg sind nicht nur die Ausrüstungsgegenstände der Jäger, sondern auch die Kenntnisse über eure jeweiligen Gegner. Kommt es dahingehend zu Fehlern eurerseits, dreht sich der Spieß schneller als ihr “Palico” sagen könnt. Aber was macht Monster Hunter Rise nun genau so oder anders? Dafür ziehe ich für euch in das fernöstliche Dorf Kamura und erhascht einen Blick auf die örtlichen Gegebenheiten. Ehrlich gesagt, habe ich persönlich nicht viel für die historisch-asiatische Kultur in Monster Hunter Rise übrig, aber das soll uns auch nicht weiter stören. Zumal wir doch eh viel Zeit in der Wildnis verbringen werden, nicht wahr?


Wo Jäger zu Gejagten werden


Grundsätzlich ist es eure Mission, ein Ziel zu erjagen, wobei diese Bezeichnung zweideutig zu betrachten ist. Es zu töten wäre eine Möglichkeit, aber wenn ihr es auf wertvollere Materialien abgesehen habt und dabei etwas Zeit einsparen wollt, könnt ihr euer Ziel auch fangen. Es gibt Quests, die das Fangen der Monster sogar vorschreiben. Auch gibt es wieder Sammelquests, dieses Mal sogar in mehr Varianten als früher und die zu sammelnden Ressourcen sind jetzt auf der Karte vermerkt. Arena-Quests schreiben euch vor, welche Ausrüstung und Gegenstände ihr mit in den Kampf nehmt. Zu guter Letzt sind die Expeditionen aus MHW wieder zurück, bei denen ihr ohne Zeitlimit, begrenzte Versuche oder andere Einschränkungen in der Wildnis unterwegs seid. Monster betreten und verlassen den Ort über lange Intervalle (das gilt inzwischen auch für normale Quests) und dabei ändert sich hin und wieder die lokale Flora und Fauna, denn "Ausbrüche" beeinflussen, welche kleineren Monster oder Pflanzen gerade im Überfluss vorhanden sind. Die Expeditionen sind gut geeignet, um Ressourcen zu sammeln oder eure Umwelt im Detail zu erforschen.


In Sammelquests sind Zielorte nun auf der Karte hinterlegt.

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Wie schon in den Vorgängertiteln warten die Quests an zwei separaten Orten auf euch: Das Dorf stellt den Einzelspielermodus dar, während die Quests in der Stätte entweder alleine oder mit bis zu vier Spielern absolviert werden können. Je mehr Spieler an einer Quest teilnehmen, desto höher wird der Schwierigkeitsgrad vom Spiel skaliert. Außerdem unterscheidet das Spiel zwischen verschiedenen Jägerrängen. Je mehr wichtige Quests ihr absolviert, desto höher steigt euer Rang und die Liste an Quests, die ihr annehmen könnt, wird länger und länger. Im Dorf erwarten euch nur die Quests des niedrigen Rangs, in der Stätte könnt ihr ähnliche sowie hochrangige Quests, die die Handlung weiter fortsetzen, angehen. Neu ist dieses Mal, dass Dorf und Stätte nicht stur voneinander getrennt sind, sondern ihr nachdem beispielsweise ihr bereits alle niedrigrangigen Dorf-Quests abgeschlossen habt, mit Hilfe spezieller Zulassungstests auch direkt in der Stätte zur jeweiligen Stelle voranspringen könnt. Allgemein wurde der Prozess zu Vorankommen in der Story und im Jägerrang in Monster Hunter Rise deutlich übersichtlicher gestaltet. Zum Zeitpunkt des Tests waren übrigens noch nicht alle hochrangigen Quests im Spiel verfügbar – die fehlenden werden mit dem April-Update nachgereicht.


Kommen wir endlich zur Sache: Die Jagd! Jedes der insgesamt mehr als 35 Monster zum Start der Vollversion weist ein eigenes Set von Angriffsmustern auf. Diese werdet ihr als Neulinge nach und nach kennenlernen. Dass ihr zu Beginn von ihnen ordentlich auf die Nase bekommt, ist also normal. Aber auch für Veteranen gibt es aber ein paar Überraschungen, denn viele bekannte Favoriten haben auch neue Moves spendiert bekommen. Das gilt besonders für die Klasse der Leviathane, die in MHW gar nicht vertreten war. Um euch gegen die Monster zu bewähren, müsst ihr euren eigenen Angriffsrhythmus finden. Dazu dienen euch 14 Waffenklassen. Die meisten von ihnen sind für den Nahkampf prädestiniert. So setzen die Doppelklingen mit schnellen Angriffsfolgen zu, ein Hammer oder Großschwert hingegen richten großen Schaden nach etwas Ausholen an. Wollt ihr stattdessen aus aktuellem Anlass den Sicherheitsabstand einhalten oder seid einfach, so wie ich, eher Shooter-Fans, helfen die Feuerwaffen, Bogengewehre genannt, oder ihr habt wörtlich den Bogen raus. Apropos Bogen raus: Abermals wurden die Funktionen der Waffen justiert oder auch im größeren Stil überarbeitet. Das betrifft besonders das Jagdhorn, das deutlich an Wert gewonnen hat. Probiert eure ehemaligen Favoriten erst einmal gründlich aus, um euch auf Änderungen einzustellen. Auch die neuen Wechselkünste, die unter verschiedenen Bedingungen freigeschaltet werden, helfen euch bei der Feinabstimmung zugunsten eures Stils. Dafür sind die aus Monster Hunter Generations bekannten Jagdstile aber wieder Geschichte.


Neuer Ableger, neue Jagdhorn-Mechanik. Und jetzt haut's richtig rein!

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Einheimische Wesen helfen euch auf eurer Quest. Der Helferkäfig hortet fünf Tiere für einen automatischen Bonus, wie das Verhindern einer Vergiftung. Neben kurzzeitig Wesen zur Stärkung eurer Parameter gibt es mit den Irrlitzen nun Dauerwesen. Diese verbessern eure Werte für die Dauer der ganzen Quest oder Expedition. Wie effizient sie sind, bestimmt euer Flollier, ein neues Ausrüstungsteil. Diese Stärkungen sind unabhängig von der Mahlzeit, es lohnt sich also immer nach ihnen Ausschau zu halten. Außerdem geht ihr in der Regel nicht allein auf die Jagd: Monster Hunter ist als kooperatives Spiel angedacht. Während die Dorf-Quests alleine gespielt werden müssen, ist das Herzstück des Spiels, die Stätte, auf den Mehrspielermodus ausgelegt. Den Mehrspieler-Modus könnt ihr entweder im lokalen Umfeld oder online starten. Dabei ist ein Spieler der Host, der eine Lobby aus bis zu vier Spielern verwaltet. Die Mitspieler treten dieser Lobby dann bei: Entweder über die Suche nach optionalen Kriterien oder mit einer Lobby-ID. Freunde können sich natürlich auch über die Freundesliste finden und einen privaten Raum erstellen. Jägerverbindungen sind eine neue Methode, um in größeren Gemeinschaften Kontakt zu halten. Und der mit Fremden spielt, kann ihnen auch ein "Gefällt mir" hinterlassen. Gegenseitige Fans werden dann in der Spielersuche präferiert. Natürlich sind auch wieder die teilbaren Gildenkarten am Start – quasi eure Visitenkarte, die detaillierte Informationen über euren Spielstil enthält.


Fantatztische Gefährten


Je nach Spielerzahl habt ihr einen bis zwei Buddys an eurer Seite. Früher hättet ihr sie konkret als Felyne oder Palicos betitelt, doch in Monster Hunter Rise gesellen sich auch die Canynen, genauer Palamutes genannt, dazu. Diese Kläffer helfen euch direkt im Kampfgeschehen aus, während die Palicos nun mehr zur passiven Unterstützung dienen, indem sie euch heilen oder diverse Geräte einsetzen. Palamutes sind außerdem eure neuen Reittiere, mit denen ihr geschwind über die Karte kommt. Kleine Vorsprünge können sie mit Leichtigkeit erklimmen und sogar an Kletterpflanzen hinauf und hinunter laufen. In Kombination mit Seilkäfern und dem Wandlaufen könnt ihr große Höhenunterschiede bewältigen. Ihr könnt mit ihnen sogar regelrecht "driften und boosten". Die Schnurrtruppler aus MHW, die das Reiten über Distanz zuvor umsetzten, fallen in Monster Hunter Rise komplett raus.


Miaunster-Jäger, aufgepasst!

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Seit Monster Hunter Generations Ultimate gibt es aber ohnehin schon erhebliche Änderungen, die das gesamte Spielverhalten rundherum betreffen. Viele Aspekte wurden für den Spieler (wieder einmal) vereinfacht. Das fängt bereits mit dem dynamischeren Ablauf von Kampf und Bewegungen an. Aktionen können schneller ineinander übergehen als früher. Sich im Laufen zu regenerieren oder der unbegrenzte Vorrat an Wetzsteinen sind nur ein paar Beispiele. Zusätzliche Lager (inklusive Objekttruhe und Essensmöglichkeiten) sowie eine Schnellreise vereinfachen die Orientierung durch die Orte, dessen Areale inzwischen nahtlos übergehen und nicht mehr durch Ladezeiten getrennt werden. Die Steuerung wurde im großen Stil überarbeitet, kann aber vielseitig angepasst werden. Des Weiteren gibt es nun eine Bewegungssteuerung, die besonders für Schützen von Vorteil sein wird. Auch Menüs lassen sich grundsätzlich schneller navigieren.


Doch auch wer MHW gespielt hat, wird sich auf einige Änderungen gefasst machen müssen. Monster sind nun immer auf der Karte sichtbar, die gegebenenfalls erst einmal erkundet werden muss. Spähkäfer und die Monsterforschung sind damit überflüssig und entfernt. Bestimmte Statuseffekte werden nun auch unter den Monster-Symbolen dargestellt, zum Beispiel wenn sie "dem Tode nah" (fangbereit) sind oder per Wyvernritt geritten werden. Auch können sie neben den von Spielern verursachten Statusveränderungen, wie Lähmung oder Schlaf, nun unter den Pestarten leiden, wenn sie von anderen Monstern entsprechend attackiert wurden.


Die Orte in Monster Hunter Rise legen deutlich mehr Wert auf die Vertikalität. Auch wenn die Orte etwas kleiner als in Monster Hunter World erscheinen, bleibt die begehbare Fläche ähnlich groß, da die Areale lediglich dichter aneinander liegen und dank erklimmbarer Vorsprünge durch die neuen Mittel buchstäblich "vielseitiger" zu erreichen sind. Ein Palamute, die Seilkäfer und das Wandlaufen werden euch eine ungemeine Hilfe sein, denn diese neuen Formen der Landschaft stellen auch für Erkunder eine Herausforderung dar: Schafft ihr es, in allen fünf Orten die insgesamt 60 Botschaften zu finden, die euch die Geschichten und Sagen eurer Umwelt näher bringen? Oder die seltenen Geschöpfe, die sich nur zu einer Zeit an einem Ort blicken lassen? Viele Verstecke sind verdammt gut, daher ein paar Tipps: Grast gerne ein paar Sendezweige mehr ab und schaut hin und wieder auch mal nach oben.


Der Wyvernritt: Ideal um massiven Schaden an Monstern anzurichten.

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Jetzt habe ich ein paar Mal von Seilkäfern und Wyvernritt gesprochen ohne diese neuen Mechaniken überhaupt vorzustellen. Seilkäfer sind eine Bereicherung für das Movement der Jäger. Sie können für verschiedene Seiltechniken eingesetzt werden: Der Seilsprint erweitert eure Sprungmöglichkeiten oder erlaubt das Springen beziehungsweise Voransprinten vom Boden aus. Ebenfalls könnt ihr mit einem Seilfall den Sturz nach einem eingesteckten Treffer abfangen. Diese Techniken kosten jeweils einen Seilkäfer, der dann für kurze Zeit passiv regeneriert werden muss. Ihr könnt auch einen Fall mit dem Seilkäfer verzögern, etwa um einen Luftangriff abzupassen. Diese Techniken können auch aneinander gekettet werden, um so große Sprünge auszuführen.


Für jede Waffe gibt es zusätzliche Seidenbinder-Techniken. Diese sind dafür geschaffen, das Ziel reitbar zu machen. Denn der neue Wyvernritt erlaubt es euch, kurzzeitig die Kontrolle eines Monsters zu übernehmen! Um dies zu ermöglichen, muss das Ziel zunächst speziellen Reitschaden (blau hinterlegter Indikator) erleiden. Seid ihr drauf, könnt ihr einem anderen Monster mit leichten und schweren Attacken immensen Schaden zufügen. Dabei füllt ihr den Wyvernritt-Balken: Ist dieser gefüllt, muss zeitnah der "Berittene Rächer" ausgeführt werden: Eine finale Attacke mit viel Schadenspotential und eventueller Elementpest. Haltet euch mit den Angriffen nicht zurück, denn eure Mitstreiter können durch sie nicht verletzt werden. Das gerittene Monster kann, abhängig von den verfügbaren Seilkäfern, auch mehrmals in Wände geschleudet werden, ähnlich wie es in MHW: Iceborne die Klammerklaue erlaubte. Das ist nützlich, wenn ihr bereits euer Primärziel reitet. Trefft ihr stattdessen ein anderes Monster, erleidet es ebenso Reitschaden – meistens genug um auf dieses umzuspringen und den Wyvernritt zu wiederholen. Der Wyvernritt ersetzt das klassische Monster-Reiten, welches in Monster Hunter 4 (Ultimate) eingeführt wurde. Nach dem Wyvernritt verlassen die überschüssigen Monster das Gebiet und sollten sie sich zu früh wieder in die Quere kommen, ziehen sich zuletzt unterlegene Monster sofort zurück. Ihr habt also dann während eines Kampfes zumeist eure Ruhe vor anderen Monstern.


Ein Sturm braut sich zusammen


Kamura ereilt das Unglück, von der Randale heimgesucht zu werden. Monster, die sich üblicherweise gegenseitig bekämpfen, scheinen sich auf einmal gemeinsam aufzumachen. Die Randale ist eine Massenschlacht gegen Dutzende Monster innerhalb einer Quest. Hier hat Capcom sich nicht die Gelegenheit nehmen lassen, ihre beliebte Serie in ein Tower-Defence-Spiel zu konvertieren. Eine Randale ist in Horden, quasi Wellen, aufgeteilt und jede Horde hat einen Anführer. Vor jeder Horde findet eine Vorbereitungsphase statt. Währenddessen bestückt ihr die Wälle mit Jagdanlagen. Dabei werden drei Typen unterschieden, die je nach Spielerzahl und Position unterschiedlich empfehlenswert sind. Bessere Verteidigungsanlagen gibt es, wenn durch besiegte Gegner oder die Erfüllung zahlreicher Nebenaufgaben die Festungsstufe erhöht wird. Nutzt die Zeit, um alte Anlagen zu ersetzen oder zu reparieren. Jagdanlagen, die während einer Horde zerstört werden, brauchen etwas Zeit um repariert zu werden.


Bei der Randale müssen Horden von Monstern zurückgeschlagen werden.

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Ist die Horde da, wird sämtliche Feuerkraft auf die Probe gestellt. Ein guter Einsatz der Anlagen kann Monster nicht nur schnell zurückschlagen, sondern ihren Durchmarsch verzögern. Achtet dabei darauf, welche Rolle ein Monster erfüllt. Pirscher und Werfer versuchen euch auszuschalten, Torbrecher fokussieren sich auf den Durchbruch aller Wegsperren. Innerhalb der Phase wird der Gong zum Gegenschlag ausgelöst. Dies ist der Punkt, um auf eure üblichen Waffen umzusteigen, die dann um ein Vielfaches mehr Schaden als gewöhnlich anrichten. Nutzt auch die anderen Verteidigungsanlagen auf dem Schlachtfeld: Die Drachenspeere und der Spaltende Wyvern-Schuss sind mächtige Waffen, die mit hoher Abklingzeit verbunden sind.


In der letzten Welle trefft ihr dann auf die "Große Bedrohung". Die haben es regelrecht in sich, vor allem, wenn es sich dabei und ein sogenanntes Apex-Monster handeln sollte. Solltet ihr es nicht schaffen, sie zu erlegen, versucht zumindest bis zum Ende des Gegenschlages durchzuhalten. Dann wird die Randale durch das Zeitlimit beendet, was ebenfalls euren Sieg bedeutet. Randale-Quests geben spezielle Belohnungen, die euch einzigartige Waffenverbesserungen bescheren. Übrigens: Die sogenannten Apex-Monster haben bis auf ihren Namen und teils ihrem optischen Auftreten nichts mit jenen aus Monster Hunter 4 Ultimate gemein. Gut, sie sind erheblich stärker, hängen aber nicht mit den Spätfolgen einer Raserei-Epidemie zusammen und können nur innerhalb einer Randale angetroffen werden. Allerdings sind sie äußerst widerstandsfähig und bergen buchstäbliches Zerstörungspotential – ihr werdet es schon sehen.


Home, sweet home


Kamura stellt in Monster Hunter Rise eure Heimat da, in der ihr schon lange Zeit trainiert habt, um endlich eure Jäger-Karriere zu beginnen. Die Stadt bietet viele Einrichtungen zur Verwaltung und Vorbereitung. Allgemein wurden einige Funktionen der NPCs übersichtlicher gehalten oder zusammengefasst. So kümmert sich die Argosy, ein bekanntes Güterschiff zum Warenhandel, nun nicht nur um jene Lieferungen, sondern beinhaltet auch die Funktion des Botanikers (zum "Anbau" von Items wie Pflanzen und Insekten) in einer abgewandelten Form. Die Argosy findet ihr in der Buddy-Plaza, wo ihr auch eure Buddys und ihre Aktivitäten verwaltet. Hinoa ist eure Ansprechperson für die Dorf-Quests. Neben diesen Quests stellt sie auch Trainingsquests, Offline-Randale-Quests und optionale Nebenquests aus. Letztere sind nichts anderes als die Beutezüge aus MHW: Während ihr draußen eure Quests macht, könnt ihr separate Bedingungen für separate Belohnungen erfüllen – Ressourcen sammeln, Monster fangen, kleine Monster erlegen und so weiter.


In den Jägernotizen sind zahlreiche Informationen zu finden. Die Zeichnungen lassen sich durch eigene Fotos ersetzen.

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Beim Händler stockt ihr immer wieder eure Jagdmittel auf. Tränke, Fallen, Munition... Manchmal sogar für den halben Preis! In einem solchen Fall könnt ihr auch an der Lotterie teilnehmen, ein Gewinn ist garantiert! Habt ihr amiibo-Figuren zur Hand, spendieren sie nochmals bis zu drei Lose am Tag. Benutzt ihr die Figuren zum Spiel selbst, gibt es noch weitere Extras. Der Händler übernimmt im späteren Verlauf auch die Funktion des Schmelztiegels, mit dem ihr Materialien zu Talismanen verarbeiten könnt. Auch der Teeladen deutlich wurde vereinfacht. Ihr bestellt einen dreiteiligen Dango, wahlweise individuell zusammengestellt oder zuvor als Favorit gespeichert. Jede Kugel repräsentiert eine spezifische Fähigkeit, zum Beispiel eine verbesserte Wirkung von Heilmitteln. Eine Fähigkeit ist mit einer prozentualen Aktivierungschance verbunden, die mit einem Gutschein jedoch garantiert wird. Jede Mahlzeit verbessert die Gesundheit und Ausdauer der nächsten Jagd um einen festen Wert, der durch die Stufe der Kantine bestimmt wird.


Es gibt viele Dinge, die ihr verbessern könnt: Ausrüstung aufwerten, Buddys hochstufen oder Einrichtungen anderweitig erweitern, doch euer eigener Charakter lebt ohne Level. Hier kommt der wohl wichtigste NPC, der Schmied, zum Einsatz. Eure physische Beschaffenheit wird nämlich rein durch eure Ausrüstung mitsamt ihren Fähigkeiten bestimmt. Diese Ausrüstung besteht aus fünf verschiedene Rüstungsteilen, einem Talisman, dem brandneuen Flollier und natürlich eurer Waffe. Die wichtigsten Parameter sind die physische Verteidigung, der physische Angriffswert und je nach Priorität auch ihre elementaren Vertreter. Es gibt fünf Elemente: Feuer, Wasser, Donner, Eis und Drache. Etwa ein jedes Monster weist elementare Resistenzen oder Anfälligkeiten auf, also macht sie euch zunutze, wenn die Gelegenheit gegeben ist.


Fähigkeiten sind ein nützlicher Zusatz, der besonders im späteren Spielverlauf nicht länger missachtet werden sollte. Sie kommen meistens mit mehreren Stufen daher können sich direkt auf eure Parameter auswirken oder passive Effekte auslösen. Monstergebrüll ohne Zusammenzucken zu widerstehen, länger satt zu bleiben oder sich schneller zu regenerieren sind nur ein Bruchteil der Optionen. Talismane sind spezifisch für diese Fähigkeiten gedacht. Mit Ausnahme des Flolliers haben alle Ausrüstungstypen im späteren Verlauf Slots für Dekorationen – ein weiteres Mittel, um Fähigkeiten zu erlangen. Die meisten Ausrüstungsteile können über den Schmied bezogen werden (im Dorf und im Vorbereitungsraum der Stätte verfügbar). Denkt auch daran, eure Buddys gerecht auszustatten! Deren Ausrüstungen werden wieder aus Resten gefertigt, die zustande kommen, wenn ihr für euch selbst Waffen und Rüstungen herstellt. Alternativ könnt ihr auch unbearbeitete Monsterteile gegen Reste eintauschen.


Durch diese Aktivitäten kommt das "Wettrüsten" der Monster Hunter-Serie zustande: Ihr bekämpft Monster, um aus ihren Materialien noch stärkere Ausrüstung herzustellen und mit diesen gegen noch stärkere Gegner anzutreten. Aber es geht nicht immer nur um Monstermaterialien, auch Erze oder spezielle Belohnungen können für die Upgrades eine Rolle spielen. In welche Leistungsklasse ein Teil einzuordnen ist, könnt ihr anhand der "Seltenheit" ablesen. Die Seltenheit gibt es auch für Materialien und normale Konsum-Items, dabei bestimmen sie bei letzteren, ob man sie mit anderen Spielern tauschen kann. Schön gemacht ist auch die Übersicht der Ausrüstung in Monster Hunter Rise. Die Waffen werden, wie schon in Monster Hunter World, in einem Stammbaum dargestellt. Von da aus können neue Waffen geschmiedet oder bestehende verbessert werden, solange der Materialbestand und das Kleingeld stimmen. Die Ansicht kann aber auch geändert werden. Rüstungsteile hingegen sind in Sets geordnet, die auf ihren Herkunftsmonstern basieren. Damit seht ihr schnell, von welchem Monster noch welches Teil fehlt.


Auch bei Monster-Partys bleibt die Leistung nahezu konstant.

© Capcom Co., Ltd.

Monster Hunter Rise gehört zu den technisch beeindruckendsten Titeln, die ich bislang auf der Nintendo Switch spielen konnte. Auch wenn man sagen könnte, dass etwa Shading, Charaktertexturen und das Terrain-Detail besser ausfallen könnten, ist die allgemeine Weitsicht hinsichtlich Umgebung und großen Monstern uneingeschränkt. Hier stehen wir in einer vergleichsweise großen Landschaft, anders als frühere Monster Hunter-Spiele mit den getrennten Arealen oder einem Mario Kart, wo die Detailgestaltung verständlicherweise kaum über die Tribünen hinausgeht. Dazu kommt eine umfangreiche Gestaltung von bewälderten und ausgehöhlten Bereichen, wenn auch nicht ganz so detailliert wie in Monster Hunter World.


Und das Beste: Das Spiel hält sich fast immer an die vorgegebenen 30 Bilder pro Sekunde. Nicht nur ich, sondern auch meine Online-Co-Tester beobachteten stellenweise ein paar Einbrüche, besonders in Arealen mit fließendem Wasser (kleinere Flüsse), so wie sie im Flutwald vorkommen. Seichte, stehende Gewässer scheinen dagegen unproblematisch zu sein. Vor dem Spielstart verlangt Monster Hunter Rise mehr als einen halben Gigabyte Systemspeicher für die Benutzerdaten. Das liegt vor allem an der neuen Album-Funktion, wo eure Bilder aus dem Fotomodus gespeichert werden. Ein cooles Feature daran ist, dass diese Fotos für die Jägernotizen, eure Gildenkarte oder eure Wohnung genutzt werden können. Schafft ihr von jeder Kreatur einen tollen Schnappschuss?


Für Musikfreunde gibt es auch ein paar Nachrichten. Wie bereits bekannt, hat jeder Soundtrack in Monster Hunter Rise nun eine Form von Gesang. Lieder im Dorf oder für spezielle Anlässe haben einen japanischen Songtext, Soundtracks für Ortschaften außerhalb Kamura und im Kampf stattdessen einen Vocal-Chor. Und sie alle sind echt schön anzuhören und meines persönlichen Erachtens, wie auch in MHW, besser als die früheren, "generischen" Kampflieder (die nicht spezifischen Monstern zuzuordnen sind). Ehrlich gesagt habe ich aus irgendeinem Grund aber wohl eine Allergie gegen dauerhaft laufende japanische Songtexte, aber glücklicherweise kann man für alle Dorf-Areale die Musik über den Haushälter in eurer eigenen Wohnung ändern. Die Musik wird sogar für Mitspieler in der eigenen Lobby geteilt, falls diese es ihren Einstellungen nach zulassen. Die Jäger haben nun auch kurze Ausrufe, mit denen sie das Geschehen kommentieren. Sollten sie euch stören, könnt ihr die Rate der Ausrufe in den Einstellungen ändern.

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Maik Dallherm

Wo Zähne fletschen, sind die Waffen nicht weit. Seilkäfer, Wyvernritt, Palamutes, Randale: Die Handhabung von Monster Hunter ändert sich in Monster Hunter Rise beachtlich. Dem Spiel nach würde ich fast annehmen, dass wir bereits in die sechste Generation einziehen könnten. Die Neuerungen in Monster Hunter Rise treiben die Jagd im wahrsten Sinne in neue Höhen. Und doch ist Monster Hunter Rise immer noch Monster Hunter wie man es kennt. Trommelt eure Freunde zusammen und gönnt euch ein Erlebnis voller Spannung und vielleicht auch eine Menge Verzweiflung. Die Randale bietet auch Kennern der Serie eine ganz neue Herausforderung. Die Kontrapunkte halten sich in der Minderheit. Die Technik ist sehr gut, wenn auch nicht einwandfrei. Das Spiel ist seiner Basisversion auch noch nicht ganz abgeschlossen und so müssen wir zumindest noch das April-Update abwarten, bis sich der gesamte Umfang entfaltet.
Mein persönliches Highlight: Die neuen Möglichkeiten im Movement

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Die durchschnittliche Leserwertung

19 User haben bereits bewertet

Kommentare 31

  • Skaro

    Teilzeitspieler

    Da habe ich schön erst mal hier und auf YT auf das Ende des Embargos gewartet :D

  • sCryeR

    Turmfürst

    Im Sale gerne, mein Backlog wächst und wächst :ugly-classic:

  • Adamantium

    ENDURE and SURVIVE

    Bin mit Monster Hunter leider nie warm geworden. Irgendwie hat mir die "Geschwindigkeit", in der das Spiel gespielt wird, nie wirklich zugesagt und es konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen. Wünsche aber allen Fans der Reihe viel Spaß damit, scheint ein sehr gutes (Zeit-)Exclusive für die Switch geworden zu sein! :mariov:

  • afriixy

    Turmbaron

    Adamantium genau mein Reden. Komme da auch nicht rein. Das ist alles irgendwie zu lahm und zu mühsam. :D

  • *GHost*

    Turmbaron

    Freitag gehts los, freu mich schon drauf. :)

  • RhesusNegativ

    Meister des Turms

    Fand die Demo doof. Brauch das Spiel nicht. Allen anderen aber viel als damit. :)

  • BANJOKONG

    Xenoblade chronicles 3 ?

    Ich freue mich sehr auf das Spiel und kann kaum warten bis Freitag :notlikethis:

    Das wird mein erstes Monster hunter und dank Demo hat es mir zum ersten Mal richtig gefallen als die Vorgänger.

  • link82

    Turmfürst

    ist auch nicht mein Ding, mir irgendwie zu lahm und kompliziert, bin nie reingekommen


    wenn ich unkompliziert schnetzeln will greife ich zu Diablo, Dark Souls & Co

  • Achilles1984

    Turmknappe

    sCryeR Bei nintendolife gab es einen Artikel wo du es für 40 € bestellen kannst (Import UK).

  • Red Realm Rabbit

    Turmheld

    Netter Einblick in die Gedanken, wie jemand anderes das Spiel bewertet.

    Stand Demo würde ich dem Spiel eine nicht finale Bewertung von 76 ~ 88 von 100 Punkten geben,

    wobei die Finale einen Wert innerhalb der Range annehmen wird.

  • AlexWoppi

    Turmbaron

    Controllersteuerung anpassbar? Geil. Gibt es voreingestellte Typen oder kann man diese wie nach Generations Ultimate anpassen?

  • Mr.Schonso

    Turmheld

    Gibt es im Endgame wieder gehärtete Monster, oder etwas vergleichbares?


  • Heldissimo

    Turmbaron

    Guter Test. Freue mich schon drauf den einen oder anderen Ntower Kollegen beim Jagen zu unterstützen 8):thumbup:

  • Darkseico

    Turmbaron

    Freu mich so sehr. Hoffe das es weiterhin ne Langzeitmotivation geben wird wie die alten Spiele. :)

    Schöner Test übrigens:)

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Noch drei Tage, dann geht's los!


    Insgesamt soll es wohl durch die neuen Features etwas einfacher und zugänglicher geworden sein.


    Große Vorfreude auf Freitag!

  • DLC-King

    Richitg heiss drauf,

    Collectors Edition, pro controller und amiibo Figuren sind alle vorbestellt.

  • MonsterHunterFan93

    Turmknappe

    afriixy Am Anfang ja. Allerdings ist Monster Hunter dafür bekannt, dass man sich erstmal reinfuchsen muss, bevor man Spaß daran findet. War bei mir damals nicht viel anders (2010 mit Tri angefangen).

  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌

    Toller Test und ein tolles Spiel ist es auch geworden :thumbup:.

    Freu mich auf den Freitag und dann zum aller ersten mal ein Monsterjäger in MH zu sein.

    Capcom hat eine sehr gute Leistung gebracht

  • NoctisStrife

    Turmfürst

    Freu mich schon drauf und durch die Reittiere und das Klettern u.a. gewinnt die Reihe endlich bisschen an Geschwindigkeit für mich. Mizutsune war in der Demo richtig nice und da das auch genau mein setting ist, erwart ich auch noch mehr coole Monster die dazu passen.

  • Sib

    Master of Desaster

    Ein Spiel, dass ich mir digital holen werde, ist “vorbestellt”, kann am Freitag Punkt Mitternacht anfangen^^

  • Maik Dallherm

    Hüter aus der Zerrwelt

    Controllersteuerung anpassbar? Geil. Gibt es voreingestellte Typen oder kann man diese wie nach Generations Ultimate anpassen?

    Im Grunde hast du ein Basislayout, hast aber bisschen mehr als ein Dutzend Optionen um das Steuerungsverhalten zu ändern (während oder nach bestimmten Aktionen) oder Tastenkombinationen anderen Aktionen zuzuweisen, Tasten zu tauschen o.ä.


    Gibt es im Endgame wieder gehärtete Monster, oder etwas vergleichbares?

    Bis auf die Randale-exklusiven Apex-Monster, nein. Würde sowas in Zukunft aber nicht ausschließen.

  • Eisblauer Wolf

    Wölfin des Nordens

    Schöner Test und danke dafür :). Werde auch als blutige Anfängerin im Monster Hunter Reich einfallen, CE war schon letztes Jahr vorbestellt und werde es einfach auf mich zukommen lassen. Wir Steinböcke sind die Geduld in Person :troll:, also werde ich versuchen mich damit auseinander zu setzen. Bin schon sehr gespannt ;).

  • Dunnkare

    Hardcore Noob

    Netter Einblick in die Gedanken, wie jemand anderes das Spiel bewertet.

    Stand Demo würde ich dem Spiel eine nicht finale Bewertung von 76 ~ 88 von 100 Punkten geben,

    wobei die Finale einen Wert innerhalb der Range annehmen wird.

    Die Demo hat mit dem eigentlichen Spiel leider nicht viel zu tun. Weiß nicht, wieso sie das immer wieder machen, oder die Demos nicht zumindest als "für Kenner der Serie" kennzeichnen. Mir machen die Demos jedenfalls überhaupt keinen Spaß, aber ich liebe Monster Hunter. Für mich persönlich eine der besten Spieleserien, die es gibt.

  • sCryeR

    Turmfürst

    Dunnkare


    Verstehe ich total, Monster Hunter ist viel zu komplex, als das man es in einer Demo gut wiedergeben könnte. Es hat auch für mich lange gedauert bist ich drin war (Switch Axt), aber wenn man es kann, macht es mega Laune, vor allem wenn man Leute kennt und mit diesen zocken kann.


    Nach einer gewissen Zeit, lernt man natürlich auch die OP Waffen um die herstellen Monster easy erlegen zu können. Nur braucht MH sehr viel Zeit, welche ich momentan nicht habe und nicht haben will.

  • 16-Bit-Fan

    Gamer4Fun

    Freitag wird Klasse kanns kaum erwarten :wario:

    Hab vor 12 Jahren angefangen MH zu spielen und einen Teil meiner Freunde mit angesteckt. ich hab jetzt schon mindestens 6 Mitspieler, also werde ich wohl nie allein Jagen müssen.

  • Dark_Weaver

    News Leser Rang S

    ich will eigentlich nicht, da das Spiel wieder nur süchtig macht und zu viel Zeit frisst, aber ich kenn mich... ;(

  • Nico.98

    Meister des Turms

    Wird mein erstes Monster Hunter. Freue mich.

  • MonsterHunterFan93

    Turmknappe

    16-Bit-Fan Bei mir sind es 11 Jahre. Hab mit Tri angefangen. Und ich werde nie vergessen, wie ich damals meinen ersten Lagiacrus erlegt habe. Oder das erste mal den Jhen Moran im Alleingang abgewehrt habe. Oder den G-Rank in 3U.

  • Ngamer

    Son of a Patriot

    Bin kein Fan von Monster Hunter. Grafisch scheint das Spiel aber echt gut zu sein.

  • Tomek2000

    Meister des Turms

    Das habe ich nicht anders erwartet, aber ich werde leider mit Monster Hunter nicht warm .. ich habe es mit der Demo versucht und leider feststellen müssen , dass es mir keinen Spaß bringt, obwohl ich die Qualitäten durchaus erkannt habe...

  • Red Realm Rabbit

    Turmheld

    Die Demo hat mit dem eigentlichen Spiel leider nicht viel zu tun. Weiß nicht, wieso sie das immer wieder machen, oder die Demos nicht zumindest als "für Kenner der Serie" kennzeichnen. Mir machen die Demos jedenfalls überhaupt keinen Spaß, aber ich liebe Monster Hunter. Für mich persönlich eine der besten Spieleserien, die es gibt.

    Gut das ich dann Kenner der Serie bin :)
    Damals auf der Wii angefangen und hab mittlerweile 7 Spiele von der Reihe hier stehen.

    Für mich ist die Demo jedenfalls aussagekräftig.

    Für den Fall der Fälle halt die Angabe der Range.