Auf ins kühle Nass!

UPDATE: Inhaltliche Änderungen gehören bei uns nicht zum Alltagsgeschäft. Da unsere Tests häufig jedoch eine Momentaufnahme von Spielen sind, die noch gar nicht erhältlich sind, kann sich bis zum Release noch einiges tun. So geschehen bei Subnautica. In meinem Test wurde von mir die technische Umsetzung bemängelt und vor allem störende Bugs schmälerten den Spielspaß. Mit der nun verfügbaren Version 1.1.0 gehören manche Probleme der Vergangenheit an. So kann man auch in deutscher Sprache ab sofort alle Ressourcen entdecken und auch unsichtbare Objekte sind wieder aufgetaucht. Ebenso glitchten Gegenstände und Lebewesen auch nicht mehr durch die Wände. Da jedoch noch immer weitere kleine Bugs vorhanden sind, zum Beispiel beim Öffnen und Schließen von Türen, ist der Sprung zum Spiele-Hit noch immer nicht geglückt.


Im Jahre 2015 startete der Survival-Titel Subnautica in seine Early-Access-Phase und begeistert seitdem die Spielerschaft dank seines spannenden Szenarios auf einem unbekannten Wasser-Planeten. Endlich dürfen auch Besitzer der Nintendo Switch in die dunklen Tiefen abtauchen und wir klären im nachfolgenden Test, warum wir Subnautica lieben, aber es dennoch nicht zum Spiele-Hit küren können.


Einsam auf einem fernen Planeten


Zu Beginn überschlagen sich die Geschehnisse in Subnautica recht schnell. Das Raumschiff unserer Spielfigur stürzt mitsamt Besatzung auf einem unbekannten Planeten ab und ihr könnt euch als namenloser Spieler gerade noch in eine Kapsel, den sogenannten Lifepod, retten. Von dort aus könnt ihr nur noch dabei zusehen, wie die Aurora, euer Raumschiff, ins Meer stürzt und fortan in Flammen steht. Von eurer Crew fehlt jegliche Spur, sodass ihr auf euch allein gestellt seid und euch in der neuen, fremden Umgebung zurechtfinden müsst. Glücklicherweise verfügt euer Lifepod über einige Ressourcen, sodass ihr die ersten Stunden mit Essen und Trinken versorgt seid.


Diese doch recht banale Geschichte wird im Verlauf des Spiels immer wieder durch Notsignale eurer Crewmitgliedern erweitert. EuerLifepod verfügt nämlich über ein Kommunikationsterminal, dank dem ihr die Nachrichten der anderen Mitglieder empfangen könnt. Mithilfe eures PDAs bekommt ihr dadurch auch die genauen Positionen der Gestrandeten auf dem Planeten angezeigt und könnt euch auf die Suche nach ihnen machen. Schnell stellt ihr dabei jedoch fest, dass es scheinbar keine weiteren Überlebenden gibt. Dafür findet ihr weitere Aufzeichnungen der Crew, durch welche ihr mehr darüber erfahrt, was genau mit ihnen passiert ist.


Die Unterwasserwelt bietet vielfältige Lebewesen.

© Unknown Worlds Entertainment

Das klingt vom Grundprinzip her ganz nett, mehr ist die Story am Ende aber auch nicht. Gespräche mit anderen Personen fehlen gänzlich und die Aufzeichnungen sind am Ende nur nettes Beiwerk, um euch die Umgebungen eurer neuen Heimat näher zu bringen. Denn Ziel des Spiels ist es, dass ihr den Planeten, seine Tier- und Pflanzenwelt und auch seine Geheimnisse entschlüsselt, um am Ende wieder nach Hause zu gelangen. Dafür müssen jedoch erst einmal die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden.

Genau an dieser Stelle greift dann der Survival-Aspekt von Subnautica. Bei eurer Reise durch das weite und zugleich auch tiefe Meer sammelt ihr alles, was euch vor das Visier kommt. Angefangen bei kleineren Fischen, über Korallen und unterschiedlichen Gesteinsarten bis hin zu Bruchstücken anderer Raumkapseln ist alles mit dabei. Diese Ressourcen könnt ihr dann in eurem Lifepod nutzen, um neue Gegenstände zu erstellen, mit denen sich euch neue Möglichkeiten eröffnen. So solltet ihr euch möglichst schnell im Spiel die Schwimmflossen und eine verbesserte Sauerstoffflasche bauen, um sowohl schneller als auch länger unter Wasser verweilen zu können. Zusätzlich gehört aber auch ein Scanner zur notwendigen Grundausrüstung. Mit diesem könnt ihr nicht nur die Tiere und Pflanzen untersuchen, sondern auch Bruchstücke anderer Raumkapseln scannen. Dadurch erhaltet ihr nach und nach neue Baupläne, welche euch das eigene Überleben weiter vereinfachen.


Anfangs lernt ihr so beispielsweise wie man einen Laserschneider herstellt, mit dem ihr verschlossene Raumkapseln öffnen könnt. Später seid ihr auch in der Lage, Fahrzeuge zu bauen, durch die ihr euch noch schneller und geschützter durch das Meer bewegen kölnnt. Ihr solltet dabei jedoch nie vergessen, ausreichend Fische zu sammeln, da diese je nach Gattung zu Wasser oder fester Nahrung umgewandelt werden können. Absolviert ihr die ersten Spielstunden und sammelt ausreichend Materialien, könnt ihr damit beginnen, eine eigene Basis zu entwerfen. Mithilfe eines herstellbaren Konstruktionswerkzeuges könnt ihr dann Mehrzweckräume bauen, eine Garage für euer erstes U-Boot entwerfen und all das mit einander durch Gänge verbinden. Da der Betrieb der Basis jedoch eine ganze Menge an Energie benötigt, muss für diesen natürlich auch gesorgt werden.


In den Tiefen der See warten spannende Orte auf euch.

© Unknown Worlds Entertainment

Zu Spielbeginn benötigt ihr hierfür Batterien. Diese findet ihr entweder in den Überresten anderer Raumschiffe oder stellt sie mittels auffindbarer Ressourcen selber her. Die einfache Version der Batterie kann jedoch nur einfache Gegenstände wie den Scanner oder den Laserschneider mit Energie versorgen. Sobald ihr über eine eigene Basis verfügt, müssen andere Wege zur Energiebeschaffung gefunden werden. Hierfür könnt ihr sowohl mit Hilfe von Solarzellen das Sonnenlicht nutzen, als auch auch organische Materialien in Energie umwandeln – vorausgesetzt ihr habt die noitwendigen Baupläne und Ressourcen, um diese Erweiterungen herzustellen.


Diese ersten Absätze beschreiben das Spielprinzip von Subnautica ziemlich gut. Die Phasen des Sammelns von Gegenständen und die Suche nach euren Crewmitgliedern wechseln sich mit der Herstellung neuer Gegenstände und dem Ausbau eurer Basis ab. Je vielfältiger eure Funde sind, desto mehr könnt ihr am Ende herstellen, wodurch sich euch wiederum neue Gebiete eröffnen. Neue Taucherausrüstungen oder auch Fahrzeuge ermöglichen es euch nämlich, Gebiete mit erhöhter Strahlung oder extremer Tiefe zu bereisen. Das alles gestaltet sich sehr motivierend und greift wirklich schön ineinander über, jedoch muss ich bemängeln, dass ihr anfänglich ganz schön allein gelassen werdet. Viele der Baupläne. zumn Beispiel für die Herstellung des dringend benötigten Wassers, müsst ihr euch selbst aneignen, was zu einigen Bildschirmtoden führen kann. Habt ihr diese Startschwierigkeiten jedoch erst einmal gemeistert, spielt sich das Unterwasserabenteuer wunderbar.


Schade ist jedoch, dass euch bei all den herstellbaren Gegenständen im Vorfeld nur wenig über ihren Nutzen mitgeteilt wird. Natürlich kann man sich selber zusammenreimen, wozu ein Laserschneider benötigt wird oder was ein Mehrzweckraum ist. Im Falle einer falschen Entscheidungen gehen jedoch ggf. wertvolle Ressourcen flöten, die erneut beschafft werden müssen. Zumindest beim Bau der Basis ist dies jedoch weniger tragisch, da alle Elemente wieder abgebaut werden können, wodurch ihr die verbrauchten Materialien erstattet bekommt.


Der Ausbau eurer Basis wird im Spielverlauf fester Bestandteil.

© Unknown Worlds Entertainment

Neben dem Essen, Trinken und benötigten Sauerstoff dürft ihr aber auch nie eure Lebensenergie aus den Augen verlieren. Viele der im Meer lebenden Tiere können nämlich dazu beitragen, dass diese in die Knie geht und ihr euer virtuelles Leben verliert. Im Hauptspiel ist ein Tod allerdings weniger fatal, unabhängig davon ob ihr durch Tiere, Hunger oder fehlenden Sauerstoff sterbt, da ihr nach eurem Ableben erneut in euer Basis startet und nur einige Gegenstände verliert. Je nach Spielmodus kann der Bildschirmtod aber auch permanent sein, was einen komplettes Neustart bedeuten würde. Insgesamt sterbt ihr im Verlauf des Spiels aber immer weniger, da ihr einfach viele der Gefahren kennenlernt und besser auf diese reagieren könnt.


Das größte Problem, mit dem Subnautica zu kämpfen hat, ist jedoch die Technik. Als Open World-Abenteuer angepriesen, leidet der Titel unter zwei großen Problemen. Zum einen ist hier das Nachladen zu nennen. Je nachdem, wohin ihr euch bewegt, friert das Spiel ein bis drei Sekunden ein, da das neue Gebiet geladen werden muss. Das klingt nach nicht allzu viel, störte den Spielfluss jedoch ungemein. Zum anderen, und das ist für mich das größte Problem, fehlt jegliche Weitsicht im Spiel. Dies ist vermutlich den technischen Voraussetzungen der Nintendo Switch geschuldet, nervt beim Sammeln von Ressourcen aber sehr. Ganze Umgebungen tauchen nämlich erst auf, wenn ihr euch diesen auf eine bestimmte Distanz genähert habt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ihr Salzkristalle oder Steine sucht, welche auf dem Grund des Wassers zu finden sind. In der Praxis bedeutet das, dass ihr relativ nahe am Boden entlang schwimmen müsst, um die Ressourcen erkennen zu können, wodurch ihr eine Menge an Zeit verplempert.


Spielspaß mit technischen Mängeln.


Zudem leidet Subnautica auch unter einer Vielzahl an Bugs. Allen voran gehört hierzu das Problem, dass dringend notwenige Ressourcen nicht im Spiel auftauchen, wenn die Systemsprache eurer Nintendo Switch auf Deutsch gestellt ist. Zwar gibt es hierzu einen netten Workaround, indem ihr die Systemsprache auf Englisch stellt, störend ist dieser Umstand trotzdem. Darüber hinaus mehrten sich aber auch weitere Probleme im Spiel. Hierzu gehören fehlende Animationen beim Öffnen und Schließen von Türen, Fische, die plötzlich in meiner Basis schwammen und nicht entfernt werden konnten, Kameraeinheiten, die durch die felsigen Landschaften ploppten und nicht wieder gesammelt werden durften oder auch unsichtbare Texturen bei meiner Basis. Das ist für ein Spiel, welches eineinhalb Jahre in Entwicklung war, dann doch etwas zu viel, vor allem, da der Nachfolger ohne solche Probleme auskommt. Zwar sind nicht all diese Probleme störend, beispielsweise die fehlenden Animationen der Türen beschleunigen das Spiel ungemein, sie hinterlassen aber einen faden Beigeschmack.


Nichtsdestotrotz, und das möchte ich an dieser Stelle betonen, hatte ich unheimlich viel Spaß mit Subautica. Für mich persönlich gehört es zu den besten Survival-Erlebnissen auf der Hybridkonsole und keiner der genannten Spielfehler oder der technischen Hürden sorgten für einen Abbruch des Tests. Sowohl am TV-Bildschirm als auch unterwegs konnte ich das Erlebnis mit leichten Einschränkungen genießen. Das grundlegende Prinzip ist nämlich so motivierend gestaltet, dass ich als Spieler gerne die rund 20 bis 30 Spielstunden investiert habe. Sollten die genannten Fehler und Probleme ausgebessert werden, wäre Subnautica sogar ein Kandidat für den Spiele-Hit-Award.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Maik Styppa-Braun

Ehrlicherweise bin ich zum Abschluss meines Tests etwas verärgert. Subnautica gehört für mich zu den besten Survival-Erlebnissen auf der Nintendo Switch und ich hätte gerne noch viele weitere Stunden in das Spiel investiert. Trotz einer Story, die nur beiläufig unterhält, macht das Spiel so viel richtig, dass ich gar nicht mehr aufhören will. Demgegenüber stehen jedoch die vielen technischen Mängel, die nicht von der Hand zu weisen sind und die bei einem Spiel für rund 30 Euro nicht in der Fülle auftreten dürften. Daher hoffe ich, dass sich die Entwickler zeitnah um Besserung bemühen, damit ich eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen kann.
Mein persönliches Highlight: Die abwechslungsreiche Unterwasserwelt

Die durchschnittliche Leserwertung

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Kommentare 19

  • de Bopa

    Turmheld

    Ich habe nicht alles gelesen, falls ein Patch kommt, werde ich es auf jeden Fall holen. Klingt sehr interessant und auch Videos sehen interessant aus :)

  • Sssnake36

    Old School

    Mich würde interessieren: Hat das Spiel eine ähnliche Qualität wie Endless Ocean? Macht es soviel Spaß wie Endless Ocean?

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Sssnake36ich habe Endless Ocean geliebt, hatte den Vergleich aber gar nicht im Kopf. Wenn dich der Crafting-Aspekt nicht stört und du dir bewusst bist, dass das Verlassen des Planeten das Ziel ist und nicht die Entdeckung eines jeden Lebewesens, wirst du deinen Spaß haben.

  • arminius73

    Turmfürst

    Ist eigentlich bekannt, ob beide Games komplett aufs Modul passen oder ist wieder ein unsäglicher DLC vonnöten?

  • Tisteg80

    Meister des Turms

    Krasser Unterschied zum Nintendolife Review. Ich bedanke mich für die deutlichen Hinweise bzgl. den derzeit (noch) vorhandenen Problemen.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Tisteg80liegt vor allem an den technischen Problemen. Ich hatte bereits gute 2 Stunden auf dem Buckel, bevor ich feststellte, dass Ressourcen gänzlich fehlten. Da ich Subnautica noch nie zuvor gespielt habe, war mir dies nicht klar. Erst nachdem ich nachlesen habe, wo die fehlenden Ressourcen normalerweise aufzufinden sind. Und ja man kann diese durch einen Workaround bekommen, der Spielstand muss dann aber neu angelegt werden und die weiteren technischen Probleme sind eben nicht von der Hand zu weisen.


    Nichtsdestotrotz, und das betone ich an dieser Stelle nochmals, war das Spielerlebnis eine Freude für mich!

  • Soma

    Turmknappe

    Du erwähnst im Test, dass die Draw Distance schlecht sei. Meinst du das bezogen allgemein auf den Titel oder nur auf die Switch Version?^^ Denn ich habe aus Neugier gerade die PC Version gestartet und direkt mit der Switch Version verglichen. Es gab dort keinen Unterschied zu sehen, die PC Version ist hier auch nicht die sauberste Version und man soll ja auch nicht weit sehen können Unterwasser.


    Der bug mit der Systemsprache ist allerdings sehr kurios. Der Patch ist allerdings unterwegs.


    Edit: lese gerade du hast es vorher noch nicht gespielt. Das erklärt es mit der Draw Distance, tatsächlich ist die 1:1 gleich verglichen zur PC Version :)

    Das mit den fehlenden Ressourcen fiel mir sofort auf… das ist wirklich extrem ärgerlich, besonders für Neulinge

  • FlaviusNr7

    Großer Wolfsvater

    Ich habe das Spiel für Ps4 bei der play at home Aktion erwischen können. Ich hab es mal angefangen, aber nach ca. Einer Stunde abgebrochen, da mir zugegebenerweise ein kleines Tutorial gefehlt hat. Ich hatte ein volles Inventar, ein halbwegs volles Lager, war fast am verhungern, wenn ich mich recht entsinne und hatte keine Ahnung, was ich mit dem ganzen Zeug anstelle. Es gibt scheinbar viel zu sammeln und es kann wohl auch sehr viel Spaß machen, zumal es vom Grundprinzip wie ein klassisches Sandbox survival Spiel aufgebaut zu sein scheint. Nur ohne Bauelemente.

    Ich bin sehr müde, habe daher auch den Test nur kurz angerissen und lese ihn dann morgen oder so richtig. Bisher habe ich nur Gutes von diesem Spiel gehört, so auch hier und werde mich deswegen irgendwann nochmal daran versuchen. In dem Fall, wo ich schon im Fazit las, dass der größte Kritikpunkt technischer Natur seien, freue ich mich ausnahmsweise, es auf ps4 und nicht auf switch spielen zu dürfen :)

    Also ich werde diesen Test vermutlich als kleine Einsteigerhilfe verwenden und danke Maik Styppa-Braun nochmal aus tiefstem Herzen für die Mühen, diesen Test durchzuführen und zu verfassen. Dankeschön. :)

    ... Ich muss unbedingt mal üben, wie ich Texte bzw Kommentare kurz schreibe:|:D

  • JohnnyJohnny

    Turmritter

    Muss auch erwähnen dass das Spiel auf anderen Plattformen auch alles andere als sauber läuft. Speziell je weiter man fortschreitet desto mehr häufen sich Glitches und Abstürze.


    Ich liebe das Spiel und erachte es als mit das beste survival-game, aber das letzte Areal hat mich nur noch genervt. Gefühlt alle paar Minuten glitched da was.

  • N-Switcher

    Turmbaron

    meint ihr es ist echt gut ein test vor release rauszuhauen? Was ist wenn am freitag noch ein riesen dayone patch kommt?!?

  • Icefox

    Turmbaron

    Echt schade, dass es so verbuggt ist. Ich hatte mich eigentlich drauf gefreut, werde jetzt aber erstmal abwarten, bis sie es hoffentlich mit einem Patch beheben. Unverständlich, da Below Zero hingegen wesentlich runder läuft.

  • Nando

    Ich bin wieder da...!!!

    Ich sehe jetzt auch erstmal von einem Kauf ab und warte ab bis bzw. ob es irgendwann runder läuft. Aber dann wird es ein Pflichtkauf bei mir.;)

  • Escaflowne54

    Turmknappe

    Ich habe mich ebenfalls auf das Spiel gefreut da ich es auf dem PC schon mal angezockt habe aber was ich nicht verstehe bzw. verstehen kann ist das die Entwickler es nicht bemerken das Ressourcen im Spiel nicht auftauchen es sei denn man stellt die Systemsprache um.

    Da fehlt es mir irgendwie an der Qualitätsüberprüfung.

    Echt schade da das Spiel normalerweise richtig gut ist.

  • Soma

    Turmknappe

    Problem mit den Ressourcen wurde gerade über einen Patch behoben. Allerdings gibt es immernoch (aber äußerst selten) die kurzen Standbilder.

    So wirkt das Spiel wesentlich runder :)

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Somaentsprechend habe ich das Spiel in der Wertung angehoben und einen kurzen Text hierzu verfasst. :) aber danke auch dir für den Hinweis!

  • nintendopower

    Turmbaron

    Spiele es jetzt seit eine Stunde und spiele es auch das erste mal. Bis jetzt keine Probleme gehabt weder bugs noch andere technische Sachen.

    Das Spiel sieht insgesamt für einen Switch Titel verdammt gut aus und läuft bisher auch recht gut. Nix ewig unscharf oder ruckelig. Bisher sehr gelungen alles.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    nintendopowerdanke für deine Einschätzung! Die aktuell größten Bugs hängen bei mir weiterhin mit der Basis zusammen. Vielleicht magst ja mal ein Update geben, sobald die Spielzeit fortgeschritten ist :)

  • TrippleF

    Turmbaron

    und gibt es schon weitere Erfahrungen? Läuft das Spiel stabil und viel wichtiger macht es Spaß zu spielen?

  • nintendopower

    Turmbaron

    4h und bisher rund um zufrieden.