Herzlich Willkommen in Knockout City!

Im vergangenen April konnte Knockout City in einer offenen Beta erstmals für ein Wochenende auch auf der Nintendo Switch unter die Lupe genommen werden – nun erblickte das actionreiche Sportspiel das Licht der Videospielwelt. Bereits in unserer Vorschau waren wir von der technischen Seite auf der Nintendo Switch begeistert, welche sich definitiv nicht vor den Versionen auf den anderen Konkurrenzkonsolen verstecken brauchte. Wir haben nun erneut unsere Sportsachen angezogen, unsere Wurfhand für eine bessere Griffigkeit des Balles mit Kreide eingestaubt und uns mit unserer Crew auf die Reise durch die Schauorte und Spielfelder von Knockout City gemacht, sodass wir euch in den folgenden Zeilen verraten können, warum ihr dem Spiel unbedingt eine Chance geben solltet.


Vorher noch eine kurze Information: Knockout City kann ab sofort bis zum 30.05.2021, um 14:00 Uhr unserer Zeit kostenlos im Nintendo eShop für die Nintendo Switch sowie alle anderen Plattformen heruntergeladen und plattformübergreifend ausprobiert werden. Bei einem Kauf der Standard oder Deluxe Edition erhaltet ihr außerdem noch einige zusätzliche Bonusinhalte – darunter kosmetische Gegenstände und In-Game-Währung.

Knockout City sorgt für frischen Wind im Mehrspieler-Genre


Vier Jahre tüftelten die Entwickler von Velan Studios an der Fertigstellung von Knockout City, welches in dieser Zeit mehrfach eine Rundumerneuerung spendiert bekam. Allerdings blieben die Spielmechaniken im Kern stets die gleichen, mit dem Ziel eines neuen Mehrspieler-Titels mit Fokus auf der amerikanischen Sportart Dodgeball. Hierzulande sorgen die leicht abgeänderten Varianten unter den Namen Völkerball oder Zwei-Felder-Ball für Wirbel – insbesondere im Sportunterricht in der Schule. Während die Matches in den meisten Fällen auf kleinen Feldern in einer Sporthalle mit einem doch ziemlich simplen Regelwerk absolviert werden, dachten die Mario Kart Live: Home Circuit-Entwickler für Knockout City glücklicherweise ein paar Schritte weiter.


Eine wilde Verfolgungsjagd in einer packenden Verlängerung!

© Electronic Arts Inc.

Je nach Spielmodi ist das Spielprinzip von Knockout City innerhalb weniger Sätze erklärt und in Kombination mit dem ausführlichen Tutorial im Trainingsbereich erleben auch Neueinsteiger ohne weitere Probleme einen entspannten, aber durchaus actionreichen Start in das Sportspiel. Im Grunde geht es aber auch unabhängig des ausgewählten Spielmodus immer um das gleiche Ziel: Schnappe einen Ball und werfe die Spieler des gegnerischen Teams ab – idealerweise bevor euch selbst die Bälle um die Ohren fliegen.


Im Gegensatz zu dem realen Vorbild ist die Fläche aber nicht auf ein überschaubares Spielfeld begrenzt, sondern sorgt in verschiedenen großen Arenen mit zahlreichen Hindernissen und Gebäuden für eine breitgefächerte und weitläufige Spannung. Jeder Spieler hat pro Leben zwei Herzen und darf somit maximal zweimal getroffen werden, bevor dieser nach dem doppelten Abwurf nach wenigen Sekunden in der eigenen Startzone respawnt und erneut mit zwei Herzen am Spielgeschehen teilnehmen kann. Der doppelte Abwurf mitsamt des Respawn geht aber zulasten des eigenen Punktekontos, denn sobald ihr zweimal abgeworfen wurdet oder in den Abgrund fallt, erhält das gegnerische Team einen Punkt.


In den meisten Spielmodi ist das Match erst dann beendet, sobald eines der beiden Teams zehn Punkte und damit zehn Abwürfe erreichen konnte. Gespielt werden kann in 1-gegen-1- und 3-gegen-3-Matches, allerdings sollen zukünftig noch weitere Spielmodi mit unterschiedlichen Teilnehmerzahlen kommen. Aufgrund der großen Fläche der Arenen, wovon es aktuell vier verschiedene gibt, sollte das eigene Team stets zusammenbleiben und sich nicht durch hinterhältige Angriffe des gegnerischen Teams zerstreuen oder in Gefechte in Unterzahl verwickeln lassen. Sicherlich kann man auch alleine einen Angriff des kompletten gegnerischen Teams abwehren, dies kommt aber auch durchaus darauf an, wie viele Bälle die Gegner in den eigenen Reihen haben.


Kopf in Deckung – Knallharte Bälle im Anflug!


Bälle sind ein gutes Stichwort und zweifelsohne das Herz von Knockout City. Neben dem normalen Dodgeball gibt es auch einen Bombenball, welcher nach einigen Sekunden oder einem nicht abgewehrten Treffer vor dem Spieler explodiert, einen Käfigball, der den Gegner für einen Augenblick einsperrt, sodass dieser entweder auf seine Teamkollegen oder sogar aus der Arena geworfen werden kann, einen Mondball, der die Schwerkraft außer Kraft setzt, sowie einen brandgefährlichen Sniperball. Letzterer schleudert voll aufgeladen in Rekordgeschwindigkeit in Richtung des Gegners und gehört sicherlich zu einem der mächtigsten Bälle im Spiel. Gemeinsam mit dem Launch des Spiels ist mit dem Multiball auch ein neuer Ball hinzugekommen. Dabei handelt es sich um gleich drei Bälle auf einen Schlag, welche ihr mit einer kleinen Zeitverzögerung in die Richtung eurer Gegner pfeffern könnt. Die große Auswahl an verschiedenen Spielbällen soll zukünftig in regelmäßigen Abständen bzw. mit dem Start einer neuen Saison erweitert werden.


Tick ... tock: Der Bombenball sorgt in wenigen Sekunden für die Eliminierung des kompletten gegnerischen Teams.

© Electronic Arts Inc.

Der größte Kritikpunkt der offenen Beta war jedoch der völlig unbalancierte Teamball, mit welchem sich ein Teammitglied selbst zu einem Ball rollen und von einem anderen Spieler voll aufgeladen als tickende Bombe in die Luft in Richtung der Gegner geworfen werden konnte. Bei einem direkten Treffer werden dem gegnerischen Spieler gleich beide Herzen auf einen Schlag abgezogen und dementsprechend dem eigenen Team ein Punkt auf das Konto gutgeschrieben. Hier haben es die Entwickler bisher verpasst, auf die zahlreichen kritischen Kommentare aus der Community zu hören, denn abgeschwächt wurde der Teamball auch nach dem Launch von Knockout City nicht.


Insbesondere zu Beginn einer neuen Runde führt der Ball häufiger zu einem unfairen Vorteil und bis auf ein rechtzeitiges Ausweichen gibt es keinerlei Möglichkeiten, die herannahende Gefahr abzuwehren oder gar zu einem eigenen Vorteil auszukontern – hoffentlich tüfteln die Entwickler von Velan Studios möglichst zeitnah an dieser überdrehten Schraube. Zudem bleibt abzuwarten, ob der aktuell übermächtige Teamball schon zu Beginn des Spiels das Ende der Fahnenstange bilden wird oder ob sich dies zukünftig mit anderen Bällen ausgleicht.


Vor der vollen Aufladung zu einer Teambombe können eigene, zusammengerollte Mitspieler auch als normaler Spielball auf Gegner geworfen werden. Ein Volltreffer zieht dann ebenfalls zwei Herzen auf einen Schlag ab. Doch Vorsicht: Eure Mitspieler können im richtigen Moment abgefangen und zu euch zurückgeschleudert werden – was euch bei einem Treffer ebenfalls zwei Herzen kosten wird. Neben dem normalen Spielmodus für bis zu sechs Spieler gibt es mit Diamantenklau und Party-Team-K.O. aktuell zwei weitere Spielmodi, welche für etwas Abwechslung sorgen möchten. In Diamantenklau müsst ihr eure Gegner abwerfen und die dadurch fallengelassenen Diamanten aufsammeln – oder die gegnerischen Spieler davon abhalten, die Diamanten eures Teams einzusammeln. Die Runde ist beendet, sobald ein Team 30 Diamanten einsammeln konnte. Bei dem Spielmodi Party-Team-K.O. hingegen handelt es sich um ein normales 3-gegen-3 nach normalen Spielregeln, allerdings mit dem Unterschied, dass nur eine Sorte an Bällen in den Arenen vertreten ist.


In allen Spielmodi wird nach dem Best-of-3-Prinzip gespielt. Heißt, welches Team zuerst zwei Spiele gewinnt, geht als strahlender Sieger vom Platz. Zukünftig soll es auch noch viele weitere Spielmodi und Arenen geben – beginnend sogar schon in wenigen Tagen mit dem Start in die erste offizielle Season. Dann können sich alle Spieler ab Stufe 10 auch endlich in die Ligaspiele stürzen und durch gewonnene Spiele im Rang aufsteigen. Nach Ablauf der Season erwarten euch – je nach erreichtem Rang – zahlreiche Belohnungen, darunter ein ganzer Haufen Holobux, exklusive Skins und Gleiter sowie eine Trophäe. Sämtliche Informationen zu den Ligaspielen und dessen Belohnungen findet ihr auf der offiziellen Seite von Knockout City.


Ein individueller Battle Pass, Charakteranpassungen und Mikrotransaktionen


Knockout City kostet nach der Testphase 19,99 Euro bzw. 29,99 Euro in der Deluxe Edition, welche noch mit ein paar kosmetischen Extras und einer Handvoll Holobux daherkommt. Es können aber noch ein paar zusätzliche Groschen in das Spiel investiert werden, denn im hauseigenen Shop erwarten euch zahlreiche Skins, Emotes, Gleiter und Items für eure Crew. Dabei handelt es sich glücklicherweise aber lediglich um rein kosmetische Gegenstände, einen spielerischen Vorteil bietet keiner der im Shop angebotenen Artikel. Bei den Holobux handelt es sich um die digitale Spielwährung von Knockout City und kann auch durch das Absolvieren von Aufträgen oder durch das stetige Voranschreiten des Battle Passes ergattert werden. Der durchschnittliche Skin kostet im Shop – je nach Seltenheit – umgerechnet 5 bis 7 Euro. Tipp: Spielt unbedingt das Tutorial, dadurch erhaltet ihr binnen weniger Minuten und mit sehr geringem Aufwand 500 Holobux, was im Normalfall für euren ersten Skin aus dem Shop reicht.


Im Shop könnt ihr eure erarbeiteten oder gekauften Holobux gegen kosmetische Gegenstände einlösen – für den maximalen Style!

© Electronic Arts Inc.

Im Kaufpreis des Spiels mit inbegriffen ist immer der saisonale Battle Pass. Allerdings unterscheidet sich dieser nur geringfügig zu den Konkurrenten von Apex Legends, Fortnite & Co. Durch das Spielen von Matches und Absolvieren der Einzelspieler- oder Crewaufträge erhaltet ihr Erfahrungspunkte und steigt dadurch im Battle Pass auf – ohne große Überraschung liegt auch hier die maximale Stufe des Battle Pass bei 100 und endet mit einem sehr seltenen Gegenstand. Der größte Unterschied gehört aber den Inhalten, denn diese werden nach dem Erreichen der jeweiligen Stufe per Zufallsprinzip bestimmt.


Dies sorgt nicht nur für eine persönliche Abwechslung und dem Gefühl, eine besondere Belohnung für das stetige Spielen zu bekommen, sondern auch in Matches bleibt die Individualität der schon jetzt im Spiel erhältlichen und breitgefächerten Skins nicht unentdeckt. Außerdem können in dem Battle Pass noch viele weitere Holobux, Stylechips, Emotes, stylische Accessoires oder verschiedene Energydrinks abgestaubt werden. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Energydrinks um einen zeitlich limitierten Boni – beispielsweise um Erfahrungspunkte für euch oder die ganze Gruppe.


Im entsprechenden Menü könnt ihr außerdem euren Charakter nach eigenen Wünschen individualisieren. Dies beginnt bei den Haaren und geht bis zu der Gesichtsform, der Augenpartie und der Hautfarbe – sogar die eigene Stimme kann ausgesucht werden. Neben Sieger- und Niederlagenposen gibt es außerdem noch von jedem Skin drei alternative Varianten, welche sich insbesondere in den Farben unterscheiden und durch die im Battle Pass erhältlichen Stylepunkte freigeschaltet werden können. Abschließend könnt ihr in Knockout City auch eure eigene Crew erstellen, dieser einen Namen geben und eure Freunde hinzufügen. Solltet ihr als Crew zusammenspielen, erhalten alle Mitspieler in jedem Spiel einen ordentlichen Bonus an Erfahrungspunkten. Durch die zusätzlichen Erfahrungspunkte und Crewverträge steigt ihr noch schneller im Battle Pass auf und erhaltet zudem einige kosmetische Gegenstände für eure Crew. Damit sich die Crews auf den Spielfeldern voneinander unterscheiden, könnt ihr das Logo, den Banner sowie das Fahrzeug eurer Crew individualisieren.


Knockout City ist ein technischer Volltreffer auf der Nintendo Switch


Schon in der offenen Beta konnte uns Knockout City aus der technischen Sicht auf der Nintendo Switch überzeugen und brauchte sich keinesfalls vor den anderen Plattformen verstecken. Dafür ist hauptsächlich der Qualitätsmodus verantwortlich, welcher die grafische Leistung des Spiels auf ein Maximum hebt. Dies geht allerdings zulasten der Bildwiederholrate und so läuft Knockout City im Qualitätsmodus lediglich mit 30 FPS auf dem Hybriden von Nintendo. Doch keine Sorge: Wer bei einem solch schnellen Spiel 60 Bilder pro Sekunde bevorzugt, der kommt mit dem Leistungsmodus voll auf seine Kosten – hier müssen dann aber teils deutlich sichtbare Abstriche bei der Grafik in Kauf genommen werden. Den Entwicklern gebührt aber durchaus ein großes Lob für diese Optionen, sodass jeder Spieler selbst entscheiden kann, was ihm lieber ist.


Die Unterschiede zwischen dem Qualitäts- und Leistungsmodus liegen im grafischen Detail und der Bildwiederholrate.

© Electronic Arts Inc.

Im Grunde ist es aber vollkommen egal, für welchen Modus sich der Spieler am Ende entscheidet, denn das Spiel läuft zu jeder Zeit absolut butterweich. Ich persönlich sehe in Spielen nur sehr selten einen gravierenden Unterschied zwischen 30 und 60 FPS, sodass ich im TV-Modus eigentlich immer den Qualitätsmodus aktiviert habe. Im Handheld-Modus hingegen spielt diese Grafikeinstellung nur noch eine untergeordnete Rolle, dort sieht man ohne große Überraschungen schon einen Unterschied zwischen der Nintendo Switch-Version und den anderen Plattformen.


Ein weiterer und nicht zu verachtender Pluspunkt ist die Crossplay- und Cross-Save-Unterstützung. Dadurch können die Besitzer einer Nintendo Switch mit den Spielern einer PlayStation, Xbox oder dem PC zusammenspielen und den integrierten Sprachchat nutzen – einen Textchat gibt es in Knockout City hingegen nicht. In den Einstellungen könnt ihr das Crossplay nach Wunsch aber auch deaktivieren, sollte eure komplette Gruppe das Spiel ebenfalls nur auf der Nintendo Switch spielen. Die portable Version sollte zwar keinen technischen Nachteil haben, aber manchmal zählt auch jede kleinste Millisekunde.


Durch die Cross-Save-Unterstützung seid ihr nach dem Kauf von Knockout City aber nicht an eine Plattform gebunden, sondern könnt euren Account mitsamt des Spielstands auch auf andere Plattformen transferieren und weiterspielen. Die Steuerung mit einem Controller wurde ebenfalls hervorragend umgesetzt und ich würde selbst auf dem Computer zu einem Controller greifen – lediglich der angetäuschte Wurf ist mit dem Eindrücken des rechten Analogsticks etwas umständlich. Dies ist allerdings bloß eine Gewöhnungssache. Es würde aber auch nicht viel Sinn ergeben, wenn man deswegen die Tastenbelegung verändert, da eigentlich alle Tasten mit anderen Funktionen belegt sind. Abgerundet wird das durchaus stimmige Gesamtpaket mit der deutschen Sprachausgabe sowie dem blechernen und rockigen Soundtrack. Solltet ihr von diesem nicht genug bekommen, so könnt ihr euch den Score auch bei den gängigen Streaming-Plattformen wie Deezer, Amazon Music oder Spotify anhören.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Krispin Berndt

Obwohl mich die Ankündigung von Knockout City in der vergangenen Nintendo Direct nicht wirklich überzeugen konnte, wurde ich spätestens mit der offenen Beta eines Besseren belehrt – und dies änderte sich auch nicht mit dem Launch. Insbesondere die technische Leistung der portablen Version bleibt im Gedächtnis, denn die Konkurrenten wie Fortnite und Apex Legends bringen die Nintendo Switch schnell an ihr technisches Limit. Nach Overcooked! und Splatoon habe ich mit Knockout City nach einer sehr langen Zeit endlich wieder das Gefühl, auch wirklich ein neues, vollwertiges und innovatives Mehrspieler-Spiel vor mir zu haben, welches aus der doch recht tristen Masse heraussticht. Sicherlich sind die Inhalte zum aktuellen Zeitpunkt noch relativ überschaubar und es bedarf hier und da noch etwas Tüftelei am Balancing – beispielsweise die Teambombe – dennoch vergehen die Spielstunden wie im Fluge und es wird auch nach stundenlangem Spielen nicht langweilig. Der Preis von 19,99 Euro geht für Knockout City absolut in Ordnung, die Mikrotransaktionen hingegen sind ein zweischneidiges Schwert, aber solange es dort bei den kosmetischen Gegenständen bleibt und nicht zukünftig relevante Inhalte wie neue Spielmodi hinter einer zusätzlichen Paywall versteckt werden, sehe ich kein Problem darin. Durch die kosmetischen Items aus dem Battle Pass gibt es genügend Skins, weitere Kosten sind also optional. Ich kann Knockout City auch über die kostenlose Testphase hinaus bedenkenlos weiterempfehlen und hoffe inständig, dass auch viele weitere Spieler unsere Begeisterung teilen und das erfrischende Mehrspieler-Spektakel auch noch in ein paar Wochen regelmäßig starten. Die Entwickler von Velan Studios hätten einen bestmöglichen Erfolg mit Knockout City allemal verdient, dafür muss aber kontinuierlich neuer Content kommen.
Mein persönliches Highlight: Ein einzelnes Highlight gibt es nicht – das Gesamtpaket macht es aus!

Meinung von Ilja Rodstein

Knockout City ist für mich die bislang größte Überraschung in diesem Jahr, denn der Titel, welcher auf einem frischen Konzept basiert, macht in einem Team aus drei Spielern viel Spaß. Der Titel ist bereits gut ausbalanciert und die Entwickler haben am Spielprinzip lange gefeilt, um ein bestmögliches Spielerlebnis bereitzustellen. Es stellt sich nun aber die Frage, wie sich das Spiel in Zukunft weiterentwickeln wird: Können die Entwickler mit spannenden und frischen Inhalten für Langzeitmotivation sorgen oder hat der Titel nach wenigen Monaten eine nicht mehr vorhandene Spielerschaft? Knockout City könnte das nächste Rocket League werden, allerdings müssen die Entwickler dafür auch zukünftig weiterhin Gas geben. Die technische Umsetzung der Nintendo Switch-Version ist großartig geworden und dank der Crossplay-Funktionalität könnt ihr jederzeit auf allen Plattform einsteigen. Durch die gute Nintendo Switch-Umsetzung spürt ihr keine Nachteile, wenn ihr zwischen den Plattformen hin- und herwechselt.
Mein persönliches Highlight: Knappe Partien sorgen immer für den nötigen Nervenkitzel.

Awards

Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

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Kommentare 11

  • Triclops

    Turmritter

    Hmmm...dann werde ich es mir wohl doch mal im Game Pass angucken.

  • Guybrush

    Mighty Pirate

    Ich zock es auf der Xbox Series S und hab schon sehr viele lustige Stunden mit verbracht! Bin eher weniger der Mutliplayer Fan aber das Game macht unglaublich viel Spaß und kann es nur jedem empfehlen es sich mal anzuschauen! :thumbup:

  • Kindra

    read this

    Hab paar Runden gespielt, aber irgendwie nicht so meins. Vor allem dieses komische automatische Anvisieren finde ich äußerst befremdlich.

  • RhesusNegativ

    Meister des Turms

    Liebe das Spiel auch schon. Es macht so viel Spaß.

    Habe auch schon eine Crew für uns erstellt. Heißt ntower. Tretet gerne bei. :)

  • de Bopa

    Turmheld

    das perfekte Spiel für einen Community Abend ?

  • Cap

    Monkey Island resident.

    de Bopa
    Haben wir gestern bei Mario Kart-Community Abend schon thematisiert.
    Mal sehen, ob sich hier ein paar finden würden zum gemeinsam zocken.
    Ich hab's vorgestern mal angespielt. Bin noch ein Noob, aber fand's ganz lustig.
    Falls mir mal jemand was beibringen will, kann man gerne mal zusammen spielen.
    Ich weiß aber noch nicht, wie das mit den Communities bzw. Teams so läuft...

  • General McCreevous

    Turmritter

    Gutes Spiel, es hat nur zu wenig Inhalte

  • Nando

    Ich bin wieder da...!!!

    Hab's gestern kurz angezockt, macht wohl Laune. Und für knapp 20,-€ macht man wohl nix verkehrt.:)


    RhesusNegativ

    Das Angebot nehme ich gerne an.;)

  • Cap

    Monkey Island resident.

    Kann man denn einer Crew einfach so beitreten..?

  • Nando

    Ich bin wieder da...!!!

    Man muss wohl eingeladen werden.:?:


    RhesusNegativ: Bitte einladen > Nando-HSV 8)

  • RhesusNegativ

    Meister des Turms

    Nando

    Ach ich dachte ihr könnt mich auch anfragen? So ein Mist. Das macht’s ja kompliziert :D

    Mach ich heut Abend.