Erlebt die Anfänge einer der größten Videospielgeschichten

Beinahe zehn Jahre ist es nun schon her, dass am 18. November 2011 unser Test zu The Legend of Zelda: Skyward Sword für die Wii online ging. Dieser Test schlug große Wellen, da der Titel bis heute sehr kontrovers diskutiert wird. Einige lieben den Grafikstil und die Neuerungen, die der Reihe hinzugefügt wurden, wohingegen andere sich eine stärkere Orientierung an den N64-Klassikern oder an The Legend of Zelda: Twilight Princess gewünscht hätten. Nun steht uns mit The Legend of Zelda: Skyward Sword HD ein erneuter Test des Spiels bevor, wobei der Nintendo Switch-Ableger nicht nur eine überarbeitete Grafik zu bieten hat, sondern zudem auch einige Neuerungen ins Spiel gefunden haben. Wie gut das alles zusammenpasst und warum auch zehn Jahre nach der ersten Veröffentlichung noch immer die Spiele-Hit-Auszeichnung winkt, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.


Ein Held wird geboren.


The Legend of Zelda: Skyward Sword HD wird als Ursprung der The Legend of Zelda-Reihe angesehen und dies zeigt bereits die Geschichte deutlich. In der Rolle von Link lebt ihr über den Wolken auf einer schwebenden Insel mit Kindheitsfreundin Zelda zusammen. Dieses harmonische Dasein wird jedoch gestört, als Zelda und Link bei einem gemeinsamen Ausflug mit ihren Wolkenvögeln von einem Wirbelsturm erfasst werden. Zelda stürzt in Richtung des Erdlandes, welches sich unter den Wolken befindet und bislang unzugänglich für die Menschen war. In Heldenmanier macht sich Link auf die Suche nach seiner Freundin und entdeckt dabei sein eigenes Schicksal. Entsprechend setzen hier unsere beiden Charaktere erstmals einen Fuß auf das Festland, welches uns allen als Hyrule bekannt ist. Unterstützung erhält Link dabei von Phai, welche der Geist des Master-Schwerts ist und in diesem verbleibt. Mit ihrer Hilfe und ihren Ratschlägen macht sich Link also auf die Suche nach Zelda und wird dabei mit dem Bösen konfrontiert.


Die besondere Beziehung zwischen Link und Zelda steht erneut im Vordergrund der Geschichte.

© Nintendo

Auf seiner Reise durchstreift Link nicht nur Wälder, Wüsten und Vulkane, sondern fliegt samt Wolkenvogel auch immer wieder durch die Lüfte. Dabei trefft ihr auf bekannte wie auch vollkommen neue Charaktere und Völker wie beispielsweise die hitzeliebenden Goronen. Erzählt wird die doch recht lineare Geschichte dabei in Textform und kann durchaus unterhalten. Grund hierfür sind kleinere Wendungen, die vor allem neue Spieler überraschen werden. Doch auch das Erleben der Entwicklung von Link und Zelda zu ihren allseits bekannten Rollen in der Welt macht Spaß. Besonders gut gefällt mir dabei der Auftritt von Dunkelfürst Ghirahim, welcher eine tolle Mischung aus unheimlich und eklig darstellt, da er oftmals sehr überspitzt dargestellt wird. Insgesamt fühlt sich gerade der Start des Spiels aber leider wie ein Katz-und-Maus-Spiel an, da Link seiner Freundin Zelda hinterher eilt, sie aber scheinbar immer wieder um Haaresbreite verpasst.


Zudem wurde bereits in unserem früheren Test kritisiert, dass die wirkliche Gefahr, welche scheinbar allgegenwärtig zu sein scheint, nicht spürbar ist. Dieser Kritik muss sich The Legend of Zelda: Skyward Sword HD auch heute noch stellen. Ghirahim taucht an vereinzelten Stellen im Spiel auf und ist danach wieder bis zum nächsten Bosskampf verschwunden. Seine Rolle und Macht könnten gepaart mit seiner Erscheinung für so viel Furore sorgen, jedoch bleibt das Potenzial hierbei auf der Strecke. Hierzu tragen letztlich auch die Ausflüge durch die Wolken und auf die Erde bei, wobei eine sehr fröhliche, fast schon harmonische Stimmung entsteht. Müsstet ihr nicht immer wieder euer Schwert gegen so manche Bokblins schwingen, wüsstet ihr gar nicht, dass es irgendein Problem gibt.


Doch kommen wir zu den Abenteuern des Erdlandes. Während eurer Ausflüge gilt es serientypisch haufenweise Gegner zu bezwingen, Herzteile zu sammeln und die eigene Ausrüstungen mit Gegenständen zu erweitern. Hierzu zählen Flaschen, Bomben sowie Schwert und Schild, doch auch gänzlich neue Dinge wie ein mechanischer Flugkäfer oder eine Peitsche werden Teil von Links einsetzbaren Werkzeugen. Die Auswahl ist dabei wieder grandios und abwechslungsreich zugleich, wobei ich mir im Verlauf der Geschichte mehr Rätsel gewünscht hätte, bei welchen die Fähigkeiten der Gegenstände mehr miteinander verwoben sind. Dafür lassen sich eure Gegenstände jedoch in Links Heimatort über den Wolken teilweise verbessern, um neue Möglichkeiten zum Vorschein zu bringen. Beispielsweise verfügt Links optimierte Schleuder über eine Streuung, sodass gleich mehrere Feinde gleichzeitig attackiert werden können beziehungsweise eure Trefferwahrscheinlichkeit steigt, ohne dass zusätzliche Kerne als Munition benötigt werden.


Hier gilt es, Link geschickt zu steuern, um den Lavasee zu meistern.

© Nintendo

Um diese Verbesserungen zu erwerben, braucht ihr nicht nur einen vollen Geldbeutel mit Rubinen, sondern zudem auch passende Materialien. Diese lassen sich in der gesamten Spielwelt finden und werden das eine Mal von Feinden fallengelassen und das andere Mal könnt ihr diese unter Steinen oder auf den Wiesen entdecken. Ein Blick für eure Umgebungen solltet ihr daher mitbringen, um größtmöglichen Profit aus den Abenteuern zu schlagen. Darüber hinaus dürft ihr aber auch allerlei Käfer sammeln, wie ihr es bereits aus The Legend of Zelda: Twilight Princess kennt. Dieses Mal könnt ihr eure Insektensammlung jedoch behalten und diese für die Herstellung von Tränken verwenden. Genug Sammelbares ist somit in der Spielwelt schon einmal gegeben.


Insgesamt sind die Spielwelten, in denen die Waffen, Ausrüstungen und sammelbaren Gegenstände zum Einsatz kommen, auch heutzutage noch immer schön anzusehen und das Erkunden macht wirklich viel Spaß. So gefallen mir gerade die Anfänge im Wald von Phirone aufgrund der grünen Umgebungen sehr gut und auch die auftretenden Gegner machen einiges her, da sie individuelle Bewegungsmuster aufweisen. Allen voran sind hier die Skultulla zu nennen, eine riesige Spinnenart. Wie bereits Bösewicht Ghirahim versprühen auch sie einen unheimlichen Charme und die Sorge, von ihnen erwischt zu werden, ist immens. Dem gegenüber steht die Wüste von Ranelle, in welcher immer wieder ein Blick auf die dortige Karte geworfen werden muss, um versteckte Wege unter dem Sandboden zu entdecken. Dieses zeigt sehr eindrucksvoll, wie unterschiedlich an die einzelnen Spielabschnitte herangegangen werden muss und weshalb jeder Ausflug Einzigartiges bietet.


Neben den Ausflügen in die Gebiete des Erdlandes seid ihr aber auch immer wieder per Wolkenvogel unterwegs. Dieser bringt euch nicht nur zu euren Einsätzen unter den Wolken, sondern es können auch allerlei kleinere Inseln angeflogen werden. Dies erinnert vom Prinzip her an The Legend of Zelda: The Wind Waker, wobei Links Abstecher durch die Lüfte nicht ganz so spaßig sind. In den meisten Fällen fallen die Inseln nämlich sehr klein aus und bieten nur wenig Geheimnisvolles.


The Legend of Zelda: Skyward Sword HD überzeugt dank der Fülle an kreativen Ideen.


Erwähnenswert ist definitiv, dass The Legend of Zelda: Skyward Sword einige Vorlagen beinhaltet, die in The Legend of Zelda: Breath of the Wild erneut aufgegriffen wurden. Zu nennen sind hierbei Links Ausdauer, welche sich verringert, wenn er beispielsweise zum Sprint ansetzt. Oder auch die Haltbarkeit der Schilde, welche nach einigen Kämpfen repariert oder ersetzt werden müssen. Fluch und Segen zugleich sind auch die limitierten Plätze an hilfreichen Gegenständen wie Flaschen, sodass sogar ein Stück weit Inventar-Management von euch verlangt wird. Diese Aspekte gefallen mir heutzutage allesamt wirklich gut, auch wenn ich sie zu Wii-Zeiten noch gewöhnungsbedürftig fand. Links Ausflug in die Wolken ist somit ein mutiger Schritt, Gewohntes aufzubrechen.


Der Verbannte schafft es, die harmonische Stimmung zu kippen.

© Nintendo

Wohl einer der am meisten diskutierten Aspekte von The Legend of Zelda: Skyward Sword war die feste Einbindung der Bewegungssteuerung. Mittels dieser konnten zum damaligen Zeitpunkt die Bewegungen von Links Schwert und Schild mittels Wii-Fernbedienung und angeschlossenem Nunchuk exakt ausgeführt werden. Gleiches ist in der Neuauflage dank der Joy-Con ebenfalls möglich und an vielen Stellen im Spiel auch bitter nötig. Eine Menge der anzutreffenden Feinde und auch Rätsel sind nämlich darauf ausgelegt, bestimmte Bewegungsmuster auszuführen. Schützt ein Bokblin beispielsweise seine rechte Körperhälfte, muss ein Hieb von links nach rechts ausgeführt werden, um die ungeschützte Seite des Gegners zu treffen. Ebenso führen auch bei vielen der Rätsel nur bestimmte Hiebe zum Ziel, wenn unter anderem Seile durchtrennt oder Steine in einem bestimmten Winkel getroffen werden müssen. Dies fühlt sich insgesamt auch heute noch wunderbar an, da ihr als Spieler die volle Kontrolle über Link erhaltet. Im Verlauf stellte sich bei mir jedoch immer wieder das Gefühl ein, dass diese Mechaniken etwas überladen sind und zu häufig das Spielgeschehen bestimmen. So empfand ich vor allem das Werfen und Rollen der Bomben als unpassend.


Damit jedoch auch mobile Spieler in den Genuss von The Legend of Zelda: Skyward Sword HD kommen können, hat Nintendo einige Verbesserungen für das ursprüngliche Abenteuer angekündigt, wozu auch die neue Knopfsteuerung gehört. Mittels des rechten Sticks können nun alle Schwertbewegungen von Link ausgeführt werden, auch ohne einen Joy-Con zu schwingen. Hierfür muss dieser einfach in die entsprechende Richtung bewegt werden. Der linke Stick ist hingegen für die Steuerung von Link zuständig und ein Druck auf diesen löst zudem das Parieren mit dem Schild aus. Zusammenfassend fühlt sich diese Steuerungsvariante für mich deutlich zeitgemäßer an. Für Sportspiele wie Ring Fit Adventure empfinde ich eine Bewegung der Joy-Con als sinnvoll, Link möchte ich heutzutage dann aber doch lieber klassisch bewegen oder zumindest die Option haben, diesen per Knopfdruck zu steuern. Dass der Einsatz von bestimmten Bewegungsmustern mittels Schwert und Schild etwas überladen wirkt, kann die Knopfsteuerung jedoch auch nicht schönen.


Nur mit gezielten Schwerthieben könnt ihr diesen Kampf meistern.

© Nintendo

Insgesamt muss ich zur Steuerung noch sagen, dass diese doch sehr komplex ist. Nicht nur die gezielten Bewegungen von Schwert und Schild gilt es nämlich zu lernen, sondern manche Knöpfe sind auch gleich doppelt belegt, je nachdem ob man diese antippt oder gedrückt hält. Dadurch kam es bei mir immer wieder vor, dass ich versehentlich Gegenstände wechselte, anstatt sie zu verwenden. Gleiches gilt auch für die Steuerung der Kamera. Diese kann nach eigenen Bedürfnissen und auch per Bewegungssteuerung angepasst werden, es dauert jedoch einige Zeit, sich an diese zu gewöhnen. Ansonsten hat Nintendo weitere Quality-of-Life-Verbesserungen dem Spiel hinzugefügt. So dürfen Zwischensequenzen übersprungen und Bildschirmtexte beschleunigt werden und auch eine Auto-Speicherfunktion wurde hinzugefügt, wobei ich die Speicherpunkte im Spiel sehr fair finde. Darüber hinaus ist Phai deutlich zurückhaltender als im Original, kann dafür aber auch per Knopfdruck allerlei Hilfen und Informationen liefern. So weist sie euch beispielsweise den Weg zum nächsten Ziel oder führt Statistiken über eure Spielzeit auf. Auch die Tutorials im Spiel wurden etwas entschärft, sodass diese deutlicher dezenter ausfallen, das Wesentliche aber noch immer gut beleuchten. Außerdem wurden die Informationen zu den Items optimiert und das gesamte Abenteuer läuft in flüssigen 60 fps.


Kritik üben muss ich leider auch an dem angekündigten Zelda & Wolkenvogel-amiibo. Dieses bewirkt im Spiel, dass jederzeit zwischen Erdland und der Fortbewegung in den Wolken gewechselt werden kann, sogar wenn ihr euch in Dungeons befindet. Scannt ihr das amiibo erneut, landet ihr an eurem Ausgangspunkt und habt somit einen temporären Ort erschaffen, an welchen ihr euch teleportieren könnt. Diese Funktion konnte ich leider noch nicht testen, sie klingt für mich aber traumhaft. Immer wieder erwischte ich mich mit dem Gedanken, eine der Welten zu verlassen, um beispielsweise die Ausrüstungen im Heimatdorf aufzuwerten, um gestärkt zurückzukommen. Dass diese Funktion aber hinter einem zusätzlichen Kauf verborgen ist, ärgert mich dann doch, auch wenn über das Potenzial von amiibo immer wieder diskutiert wird. So erhaltet ihr bei The Legend of Zelda: Skyward Sword HD mit dem Kauf des amiibo eine wirkliche Funktion und einen Vorteil im Spiel, welcher sich von zufälligen Gegenständen klar abhebt. Ob diese Möglichkeit die Teleportation im Spiel für rund 25 Euro rechtfertigt, sei mal dahingestellt. Andere amiibo aus dem The Legend of Zelda-Universum funktionierten zum Testzeitpunkt leider nicht.


Sammelbare Gegenstände erwarten euch in Hülle und Fülle.

© Nintendo

In unseren Newsbeiträgen zu The Legend of Zelda: Skyward Sword HD wurde zudem immer wieder die Grafik kritisiert, da sich diese kaum vom Original abhebe. Dieser Aussage muss ich klar widersprechen. Ich habe mir sowohl das Original als auch die Neufassung im direkten Vergleich angesehen und da ist ein deutlicher Sprung zu erkennen. Natürlich brauchen wir aber auch auf keine Highend-Grafik hoffen, da der Stil des Spiels dazu beiträgt, dass es so aussieht, wie es eben aussieht. Nichtsdestotrotz behindert die grafische Darstellung nicht eine Sekunde den Spielspaß. Zudem bekommt ihr erneut traumhafte Melodien auf die Ohren, sodass das Spiel allumfänglich ein Erlebnis ist, welches sich jeder Besitzer einer Nintendo Switch einmal ansehen sollte. Längere Ladezeiten, Bugs oder Spielabstürze suchte ich zudem vergeblich.


Für einen Durchgang von The Legend of Zelda: Skyward Sword HD könnt ihr gut und gerne 30+ Stunden einrechnen. Je nach Spielweise dauert es bei manchen länger und bei manchen etwas kürzer, damit bekommt ihr aber inhaltlich eine Menge geboten. Neben der Hauptgeschichte können an unterschiedlichen Orten Nebenquests gestartet werden, welche zwar nicht sonderlich kreativ ausfallen, trotzdem unterhalten und dank spannender Belohnungen auch einen Mehrwert bieten. Zudem gibt es einige Minispiele, die ebenfalls mit einem gewissen Charme daherkommen und für einige Runden gut unterhalten. So dürft ihr beispielsweise per Lyra in die Seiten hauen, um den Gesang einer Frau musikalisch zu untermalen. Solltet ihr zur Sorte der Komplettierer gehören, dürft ihr zudem weitere Stunden hinzurechnen, sodass ihr gut 40–50 Stunden investieren könnt. Außerdem erwartet euch nach einem erfolgreichen Durchspielen ein kleiner Bonus, der euch weitere Spielstunden bescheren kann, wenn ihr mögt. Insgesamt ist The Legend of Zelda: Skyward Sword HD somit für mich ein Meisterwerk mit kleinen Schönheitsfehlern. Hier sollten nicht nur Genre-Fans einen Blick riskieren.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Maik Styppa-Braun

Wohl kaum ein Spiel musste sich in der Community so vielen Diskussionen stellen, wie The Legend of Zelda: Skyward Sword. Nüchtern betrachtet erhaltet ihr aber mit der Neuauflage für die Nintendo Switch ein geniales Spiel, welches euch super über die Sommermonate hinweg begleiten kann. Die Geschichte ist rund, gewährt neue Einblicke in das Franchise und die gewohnten Spielmechaniken, wie ihr sie aus Links Abenteuern kennt, sind ebenfalls inbegriffen. Die Welten können mit großem Einfallsreichtum glänzen und die neuartigen Gegenstände wie der mechanische Flugkäfer oder die Peitsche erweitern Links Repertoire an Fähigkeiten gewinnbringend. Natürlich kann darüber geschimpft werden, dass die Bedrohung der Welt beim Spielen kaum spürbar ist, die Grafik noch besser sein könnte und auch das wiederholte Aufsuchen der Gebiete wirkt manchmal ideenlos. Am Ende ist The Legend of Zelda: Skyward Sword HD ein kleines Meisterwerk, welches es verdient hat, große Beachtung zu erhalten. Es ist nicht nur ein Spaßgarant, sondern fesselt zudem auch etliche Stunden an den Bildschirm.
Mein persönliches Highlight: Das Aufrüsten der vielen Gegenstände von Link.

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Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

8 User haben bereits bewertet

Kommentare 52

  • Klitsch

    Turmritter

    Ich habe die alte Version gekauft und nicht ausgepackt. Irgendwie denke ich das es bei der Neuauflage nicht anders wird... Nach dem Test habe ich meine Meinung irgendwie doch wieder geändert und bin von "ich hab Bock auf den Teil" zu "das fehlt noch in der Sammlung". Vielleicht packt es mich irgendwann mal. Schließlich ist das der einzige Teil der nie eine Chance bei mir hatte

  • Bothendo

    Turmritter

    Oh man ich freu mich schon so mega darau das spiel endlich mal zu zoggn

  • Alphatac

    Turmbaron

    Oh nein, die Diskussionen um die Bewertungen gehen wieder los =O

  • Tabby

    Turmbaron

    Noch 2 mal schlafen, noch 2 mal schlafen. ^^

  • EdenGazier

    Prinzipal der Spiele

    Ich werde es kaufen.


    Obwohl ich das Orginal schon hatte.


    Na und ich hab Bock drauf

  • ICHTHYS

    Turmheld

    SkySword ist das komplette Gegenteil von Botw. Das linearste und schlauchigste Zelda. Dafür gute Dungeons und eine straighte Story.


    War schon okay. Empfand es aber als das Schwächste Zelda. Wenigstens ist das Narrativ der Anfänge von Zelda gelungen.


    Kaufe es vllt mal im Sale.

  • Crawley

    SkySword ist das komplette Gegenteil von Botw.

    Dann ist es ja genau das richtige für mich. :) Ich konnte mit BoTW gar nix anfangen weil (für mich) viel zu offen und ohne roten Faden. Da ich SkySword noch nicht gespielt habe, bin ich mal gespannt ob mich das eher ansprechen wird. :)

  • Zarathustra

    Muad'dib

    Das einzige Zelda, dass ich nie gespielt habe, auch heute stehe ich allem was ich dazu lese kritisch gegenüber.


    Was ist also der Grund, aus dem ich es am Freitag einfach kaufe? Ganz einfach, ich bin nicht so mehr arm, wie ich es zu Wii-Zeiten war.

  • Darkseico

    Turmbaron

    Laut Amazon nur noch einmal schlafen. Morgen geht es mal wieder in die Welt von Skyward Sword. :)

  • Shyguy

    Turmbaron

    Meins kommt auch morgen schon an laut Sendungsverfolgung.

  • Psychael

    Chronischer Dönermampfer

    Ich werde es allen Verbesserungen zum Trotz eher nicht kaufen, denn Ich hab's auf der Wii und spiele es da, sofern ich mal wieder Lust drauf habe.

    Fand sogar die Bewegungssteuerung vollkommen in Ordnung.
    Das Game hat auf jeden Fall einen besseren Ruf verdient, auch wenn es seine Fehler hat.


    Ich wünsche allen viel Spaß mit dem Game! :-)

  • D3noMJ

    Turmritter

    Ahhh wie ich mich freue juhuu:wario::moneylink:

    Habe den Teil nie gespielt. Bin so gespannt auf die Story :*

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Damals zweimal durch gespielt, bin auf die Knopf Steuerung gespannt.


    Ändert aber nichts daran, das es, wie hier schon erwähnt, sehr schlauchig ist, übelst linear und Phai ist zu 100% Wahrscheinlichkeit nervtötend.

  • Ande

    Meister des Turms

    Meine Erwartungen hat die Wii-Version damals nicht erfüllt, die fehlende Option für Linkshänder hätte es angenehmer gemacht. Auch schade, reicht man die in diesem Port wohl nicht nach. Bleibt mir immerhin die Steuerung mittels Gamepad. Zum Start werde ich es mir wohl nicht holen, auch wenn ich das Original tatsächlich nicht durchgespielt habe.

  • Dampf

    Turmheld

    Du solltest die Grafik nicht mit der Originalfassung vergleichen, sondern mit dem Dolphin Emulator!


    Fakt ist, Nintendo hat kaum was an der Grafik gedreht. Der Sprung kommt von 480p zu 1080p und 60 FPS, mehr nicht. Die Texturen sind die selben wie auf der Wii, die Beleuchtung ist die gleiche, immer noch keine dynamischen Schatten, keine globale Beleuchtung, ja nichtmal SSAO wurde hinzugefügt. Das Spiel ist immer noch auf dem gleichen Stand wie 2011, nur die Renderauflösung wurde geändert (das kann man innerhalb von 10 Sekunden im Dolphin Emulator einstellen)


    Es wurde kaum Aufwand betrieben für das Remaster. IMO sollte deswegen deutlich mehr abgezogen werden. Mehr als eine 6 hat das Remaster nicht verdient...

  • min-Bekker

    Turmbaron

    Hauptsache mal Dampf abgelassen.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    DampfSpannender Einblick in deine Meinung, danke dafür und die Kritik die du äußerst, ist durchaus berechtigt. Am Ende ist es aber noch immer ein sehr gutes Spiel, weshalb es meiner Meinung nach den Hit-Award auch verdient hat. :-)

  • Dampf

    Turmheld

    Hauptsache mal Dampf abgelassen.

    Zurecht. Man zockt euch gnadenlos ab und ihr findet das auch noch gut.


    Wer auch nur den Hauch einer Ahnung von Game-Rendering hat, weiß dass das was hier geboten wird, eine absolute Frechheit ist und ein Schlag ins Gesicht für das ganze Franchise, was dieses Jahr Jubiläum feiert.


    Es ist auch eine Schande dem Spiel gegenüber, das ein richtiges Remake ala Shadow of The Colossus, Final Fantasy 7 Crash Trilogy und Spyro verdient hat. Stattdessen kriegt man wieder sowas halbgares von Nintendo. Aber gut, ihr kauft es eh.


    Ganz ehrlich, da kann ich nur Dampf ablassen. Weil ich weiß, wie viiiiiel mehr da drin gewesen wäre. So viel mehr, das glaubt ihr gar nicht. So viel verschwendetes Potenzial, es schmerzt richtig.


    Maik Styppa-Braun



    Ja, es ist ein gutes Spiel. Aber im Jahre 2021 wäre so viel mehr möglich gewesen und das macht mich richtig traurig und wütend. Es werden wohl weitere 10 Jahre ins Land gehen, bevor das wahre Potenzial des Spiels ausgeschöpft wird. Für Twilight Princess gilt leider das gleiche...

  • SilencerOne

    Turmheld

    Ich hoffe Nintendo hat den save game Bug nicht wieder ins game gepackt

  • BooomXXL

    Turmknappe

    Ich mag Botw überhaupt nicht oder um es anders zu sagen: Es hat mich nie interessiert. Warum? Die offene Spielwelt.


    Es gibt Marken, die sollten einfach linear verlaufen. Wie z.B God of War, Uncharted, The Last of Us oder ein Zelda.


    Diesen Open-World-Kramm kann ich schon lange nicht mehr sehen und viel zu viele Spiele wurden dadurch unnötig in die Länge gezogen und im Endeffekt verhunzt. Bestes Bespiel: Metal Gear Phantom Pain. Bin mega MGS-Fan aber das war der letzte Rotz.


    Botw hätte ich gerne gezockt, aber nicht als OW-Game.


    Und da ich Skyward auch noch nicht gespielt habe (bin einfach nie dazu gekommen), werde ich es mir holen, zumal der ein oder andere behauptet, es wäre das komplette Gegenteil von Botw:thumbup: Also genau mein Ding:)

  • RatedR

    Turmbaron

    hey, ihr seid gut im Metacritic Schnitt ^^

  • saurunu

    SSB #hypebrigade

    Dampf

    Warum soll Nintendo mich abzocken?


    Ich bin halt so ein komischer Geselle, der Spiele so bewertet, dass Grafik der kleinste ausschlaggebende Faktor ist.

  • Pascal Hartmann

    I'm not a cat

    Nach 10 Jahren erkennt die Welt also meine 8/10 für die Wii-Fassung an :troll:

  • Footy

    Turmheld

    Dankeschön für den Test!

    Ich kenne das Original nicht und vor Breath of the Wild war mein letztes Zelda die GB/C Spiele. Ich kenne also überhaupt kein anderes "3D Zelda", bin dementsprechend sehr gespannt auf das Spiel. Ich freue mich schon auf das Erkunden, auf die Welt und ihre Einwohner, auf all die nützlichen Gegenstände, auf die Geschichte, auf das Fliegen [...] Eigentlich auf alles. :P Meine einzige Sorge im Vorfeld war die Steuerung. Aber die wurde ja anscheinend gut angepasst und modernisiert. Nach dem Test habe ich richtig Lust auf das Spiel bekommen.


    Die Grafik stört mich nicht. Klar, es könnte immer besser gehen, aber der Art Style reißt es für mich raus. Wirkt alles sehr stimmig. Das Gameplay sieht flüssig aus und die Grafik wirkt nicht verwaschen o.ä. Darauf kommt es für mich an. Ein klares Bild und flüssiges Gameplay.

    Wieso man eine Switch Version mit einem Emulator vergleicht bleibt mir ein Rätsel. Wenn wir so anfangen, könnten wir ALLE Konsolen wegwerfen und zum Computer wandern.


    Am Freitag nur noch die letzte Prüfung absolvieren, dann am Nachmittag/Abend arbeiten und dann gehört das ganze Wochenende Link, Zelda und mir :love::love:

  • SchraubselTV

    Gaming YouTuber

    Hab Skyward Sword damals in der Limited Edition am Launch Day gekauft und war voller Vorfreude trotz der schon damals sehr schwachen Grafik, durchgespielt hab ich es aber nie. Für mich ist Skyward Sword das mit Abstand schwächste 3D Zelda wenn es um Technik, Gameplay und Abwechslung geht aber das zweitbeste wenn es um die Story geht.

    Nintendo hätte hier alle nervigen Stellen wie die Prüfungen, das Noten sammeln unter Wasser usw. definitiv angehen und deutlich kürzen müssen. Insgesamt kann man hier von einem auf das absolute Minimum beschränkte Remaster reden und das ist sehr schade.

    Eine 8 empfinde ich daher als leicht zu hoch und würde eher eine 7 geben.

  • SwiftWind82

    Turmknappe

    SkySword ist das komplette Gegenteil von Botw. Das linearste und schlauchigste Zelda. Dafür gute Dungeons und eine straighte Story.


    THX für die Info.

    Ebenso für mich dann wahrscheinlich genau richtig. Zwar bin ich grundsätzlich Open World nicht abgeneigt, aber der Faktor Zeit .... und wenn dann möchte ich auch alles erkunden.


    Passt von daher ganz gut

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    Sehr schön, ich freu mich einfach wieder in diese malerische Welt einzutauchen:)

    Vom Setting her ist es eigentlich mein Lieblings-Zelda:*


    ICHTHYS

    Ich weiß gar nicht was ich als schwächstes Zelda bezeichnen würde:link_woot:

    Die sind alle so verdammt gut<3


    Wenn der „schwächste“ Teil eine Bewertung von 93 bei Metacritic hat, dann sagt das ja wohl alles^^ :triforce:

  • Lando

    Calrissian

    Acht als Wertung find'ch angemessen. Ist ein richtig gutes Spiel, aber eben kein Überflieger. No pun intended. (:

  • Tomek2000

    Meister des Turms

    Es ist ein Meisterwerk und ich kann es kaum erwarten …

  • NoctisStrife

    Turmfürst

    Eine passende Wertung wie ich finde. Rein aufs gameplay, Grafikstil, Handlung und Musik bezogen, ist das Spiel für mich eine 9. Aber dass Nintendo es sich hier bei einem HD Remaster mal wieder extrem einfach gemacht hat, dennoch das Spiel für 60€ verkauft, und sie damit auch wieder durchkommen (was sie auch sehr gut wissen), ist leider wieder sehr enttäuschend. Bei der Mario Collection hat man für den Preis zumindest 3 lazy-ass HD ports bekommen. Damit haben sie sich wieder übertroffen, aber leider nicht im positiven Sinn. Daher werde ich persönlich verzichten, obwohl ich Zelda SS sehr mag. Leute die es zum ersten Mal spielen, wird das wohl nicht stören - was auch völlig ok ist.

  • AinoHinode

    Turmheldin

    Zitat

    Dadurch kam es bei mir immer wieder vor, dass ich versehentlich Gegenstände wechselte, anstatt sie zu verwenden.

    Owei! Haben die das wie bei der Wii-Version tatsächlich auf dem selben Knopf belassen? Das hatte mich damals auch immer total gestört.


    Zitat

    Außerdem erwartet euch nach einem erfolgreichen Durchspielen ein kleiner Bonus, der euch weitere Spielstunden bescheren kann

    Hui, das klingt nach was Neuem! Kann mich gerade an nichts derartiges erinnern.


    Unterstützt das Spiel somit auch den Pro-Controller?


    Vielen Dank für den Test. Gut geschrieben für Neulinge und auch gute Details für alte Hasen, die das Original kennen und über die Neuerungen Bescheid wissen wollen. <3

    Werde mir es aber erst später holen.

  • Shyguy

    Turmbaron

    Oder ist damit der Master-Mode gemeint?

    Hat das spiel auch einen Master Modus? Kann man den von Anfang an starten?

  • Weird

    Turmfürst

    Die Steuerung klingt irgendwie nicht so gelungen, mit den Doppelbelegungen und so... o.o naja bin ja mal gespannt, wie es sich für mich beim Spielen anfühlen wird. Hauptsache es gibt nun auch eine Steuerungsmethoden, die auch bei allen funktioniert und nicht nur bei ca. 50% der Spieler... Dass war auf der Wii wirklich das größte Problem... Die extreme Linearität, die in nem Zelda wirklich nix zu suchen hat, find ich und die Geschichte dessen Potential stark verschenkt wurde, bleiben zwar leider gleich aber dennoch will ich dem Spiel irgendwann nochmal ne zweite Chance geben. Vielleicht gefällts mir besser, wenn ich nicht bei fast jedem Gegner frustriert bin, weil die scheiß Steuerung nicht funktioniert...^^ Meine Lieblingszelda wirds kaum werden, muss es aber auch nicht. Wär schon zufrieden, wenn ich meinen Frieden damit finden könnte, da ich viele Ideen einfach sehr cool fand^^

    Aber das wird noch dauern. Möchte es eher nur fürn günstigeren Preis holen und habs auch nicht eilig damit aktuell... aber irgendwann kriegt es ne zweite Chance!^^

  • AinoHinode

    Turmheldin

    Shyguy Den konnte man freischalten, wenn man das Spiel einmal beendet hat. Aber wie gesagt, ich habe den nie gezockt. Ich genieße lieber die Story.

  • Lavender_the_Cubone

    Turmritter

    Für mich ist das Spiel damals leider eine enorme Enttäuschung gewesen...

    Und nicht wegen der Bewegungssteuerung, sondern der Tatsache, dass alles (Mapdesign/ Platforming Elemente/ Bosskämpfe) etc. für diese Steuerung ausgelegt wurde. Dadurch wurden Dungeons leider sehr ermüdend und eintönig und das wiederholte Aufsuchen der Dungeons machten es nicht besser ...

    Nach dem ersten Girahimkampf hatte ich leider überhaupt keinen Spaß mehr mit dem Spiel :/

    Nachdem mir BotW enorm gefallen hat, wollte ich eigentlich alle großen Zeldas gemäß Timeline durchspielen, aber das hat mir damals die Lust darauf verdorben und ich bin es nie angegangen, obwohl ich mir die meisten bereits zugelegt hatte

  • Sebi.L.

    Turmfürst

    Der Test hat mir ganz gut gefallen. Am Freitag ist es endlich soweit!:love:

  • billy_blob

    Meister des Turms

    BooomXXL


    Also ich finde Botw gerade cool weil man auf eigene Faust etwas entdecken kann. Da gibt es zumindest an vielen Stellen was lustiges zu finden, das habe ich in anderen Open World spielen meist vermisst.


    Aber wie du schon schriebst, bei manchen Spielen kann ich mir eine Open World auch nicht vorstellen. Zum Beispiel bei stark storyhaltigen Titeln. Da würde man zu sehr aus der Handlung gezogen.


    Da es bei Zelda im Prinzip immer um das gleiche ging, fand ich Botw da schon erfrischend.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    Lavender_the_Cubone

    Also ich habe die Tempel bei dem Spiel geliebt:*

    und deshalb auch bei BotW schmerzlich vermisst;(

  • Knick

    Turmheld

    Klitsch

    Dann solltest Du aufhören Tests zu lesen und einfach spielen! ;)

  • e1ma

    Turmknappe

    Einmal durchgespielt und nie wieder. Der zähe Anfang, die wenigen Locations, die ständig wiederholenden Bosse.. das hat alles richtig genervt und die ersten 5-6 Stunden waren die reinste Folter. So sehr ich Zelda seit '92 liebe und in mein Herz geschlossen habe, SS ist für mich nach den CD-i Games der mit weiten Abstand schlechteste Teil der gesamten Reihe. Die CE mit goldener Wii-Mote war allerdings schick und passt auch heute noch wunderbar ins Regal. :)

  • Woodie

    Turmknappe

    Traurig daß wieder mal das Potential eines Ports nicht im Ansatz ausgeschöpft wurde. Leider seit Switch-Zeiten die altbekannte Formel. Was wäre möglich gewesen hätte man nur das Spyro-/Crash-Remaster Team rangelassen. Schade, gutes Spiel kommt aber über den Stand eines emulierten Titels nicht hinaus. Für 60€ kann man unabhängig der Qualität des Games mehr technischen Input verlangen. Aber BigN kommt schon die ganze Generation durch damit, andere haben schon gezeigt daß es viel besser geht.

  • goemon

    Turmbaron

    holy ist die controllersteuerung grauenvoll, jetzt bereue ich es fast nicht die joy cons bestellt zu haben da ich jetzt doch auf die bewegungssteuerung umsteige xD

  • Darkseico

    Turmbaron

    holy ist die controllersteuerung grauenvoll, jetzt bereue ich es fast nicht die joy cons bestellt zu haben da ich jetzt doch auf die bewegungssteuerung umsteige xD

    Findest du wirklich? :/

    Ich kenne die alte Steuerung noch und tatsächlich ist die Tastensteuerung zwar anfangs gewöhnungsbedürftig aber nach knapp einer Stunde komplett verinnerlicht. Möchte ungern zu der Bewegungssteuerung zurück. :D

    Denke aber das es von Person zu Person anders ist.

  • goemon

    Turmbaron

    Darkseico hab auch erst gedacht das man sich dran gewöhnen muss, nach 5h bin ich immernoch nicht klar gekommen und mehrfach dem tode nahe gewesen, hab dann verzweifelt begonnen meine joy con halterungen zu suchen xD ich kann mich noch gut an die wii zeiten erinnern, tatsächlich hatte ich da nie steuerungsprobleme, konnte entsprechend nie nachvollziehen wieso da immer alle meckern, bin auch jetzt mit den joy cons direkt wieder drin und kloppe mich durchs game und dabei mag ich bewegungssteuerung eigl überhaupt nicht :D

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Findest du wirklich? :/

    Ich kenne die alte Steuerung noch und tatsächlich ist die Tastensteuerung zwar anfangs gewöhnungsbedürftig aber nach knapp einer Stunde komplett verinnerlicht. Möchte ungern zu der Bewegungssteuerung zurück. :D

    Denke aber das es von Person zu Person anders ist.


    So geht’s mir auch. Die Knopfsteuerung ist nicht perfekt, funktioniert aber nach einer Eingewöhnungsphase ziemlich gut.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    goemon

    War doch von Anfang an klar8o

    Das Spiel ist nunmal voll auf die Bewegungssteuerung ausgelegt.

  • goemon

    Turmbaron

    aveiro23 aber ein bisschen resthoffnung ist geblieben, die wurde nun endgültig zerstört :D

  • BuckUbel

    Tower of Earth

    Ich war sogar so verinnertlicht in die Steuerung, dass als ich danach ein anderes 3D Spiel spielte und die Kamera drehen wollte, immer wieder L gedrückt hielt :link_confused::D:D


    Ich fand es echt gut spielbar dadurch, auch wenn ich einen Umschalter gewollt hätte, um das Schwert mit L zu ziehen und nicht die Kamera zu drehen, aber was soll's ;D Ich hatte jetzt 47h Spaß mit dem Spiel und hab denke ich die 100% erreicht. Auf jeden fall eines der einfacheren Zeldas, auch wenn ich eins, zwei Sachen nachschauen musste, die einfach zu krank "versteckt" sind. Aber das Problem hab ich bei jedem 3D Zelda.


    Erklärung folgt im Spoiler Teil:


    Die Schwierigkeit fand ich aber etwas zu leicht gewählt :( Es kam dafür wohl weniger Frust auf ^^ aber gerade im letzten Dungeon hätte ich mir mehr Schwierigkeit gewünscht.



    So wie sortier ich es jetzt ein? :/

    Ist es das beste Zelda? Nein

    Ist es das schlechteste Zelda? Nein

    ist es das mit der innovativsten Steuerung? Ja


    Ich denke ich geb dem Spiel im Vergleich zu den anderen Zeldas eine 8,5 :triforce:

  • Darkseico

    Turmbaron

    BuckUbel

    Wenn dieses Zelda für dich zu einfach ist, zocke es mal im Master Modus. ;)

  • Herr von Faultier

    Hardcore Noob

    Ist jetzt zwar schon etwas her seit Release, aber muss hier einfach was zu schreiben. Trotz dem, dass ich großer Nintendo und Zeldafan bin, ist dieses Remake eine Frechheit und ich verstehe nicht, wie man es mit einer 8 bewerten kann. Grafik, ja gut ist nunmal 11 Jahre alt. Der Preis einfach frech. Die Steuerung im Jahr 2021 einfach eine Zumutung und zwar so richtig. Bewegungssteuerung ungenau und muss ständig kalibriert werden. Knopfsteuerung, total veraltet und trotz Versuch, man kann sie sich nicht mal schön saufen. Zum Rest kann ich dann auch gar nicht viel sagen, weil mir dermaßen die Lust am Spielen vergangen ist, dass ich trotz diverser Bemühungen das Spiel gut zu finden, nach ca 4 Stunden beschlossen habe, nicht weiter zu spielen. Schade um Zeit und Geld und um Geld schien es Nintendo bei diesem Spiel zu gehen und natürlich möglichst wenig davon zu investieren. X/

  • Tabby

    Turmbaron

    Herr von Faultier

    Das Spiel hat bei 95 Reviews einen Metascore von 81, was zeigt das die Wertung von ntower gar nicht so abwegig ist.

    Das du mit dem Spiel und der Steuerung keinen Spaß hattest ist zwar Schade, ändert aber nix an der Tatsache, dass manch andere das anders sehen.

    Ich habe zBs des öfteren gelesen, dass Leute die das Spiel damals so gar nicht mochten, heute ihren Frieden damit gemacht haben und das unter anderem wegen der Knopfsteuerung und den anderen Verbesserungen des HD Remake/Remaster.


    Persönlich hatte ich weit über 50 Stunden ne Menge Spaß mit dem Spiel und hätte es sogar noch höher bewertet.

    Beim Preis gebe ich dir aber Recht, der ist in meinen Augen auch etwas zu hoch von Nintendo angesetzt.

  • Holzkerbe

    Luftritter

    Maik Styppa-Braun Danke für den ausführlichen, informativen sowie schön geschriebenen Test! :thumbup:

    Was das "Bedrohungsgefühl" der Spielwelt betrifft ein kleiner Kommentar. Die Spielwelt selbst sieht sich ja erstmal auch überhaupt nicht einer unmittelbaren Bedrohung ausgesetzt. Ja, es gibt den Verbannten, doch ist dieser ja zunächst versiegelt und Ghirahim versucht, ihn zu befreien. Letzterer ist dabei ja selbst, genau wie Link und Zelda, in Erdland auf der Suche nach den heiligen Flammen. Von daher passt das aus meiner Sicht mit dem Grundtenor und so genieße ich die fröhliche, harmonische Stimmung des Spiels sehr. Zwischendurch stampfe ich den Verbannten in den Boden oder ziehe Ghirahim den Scheitel glatt und gut ist :D


    Ich habe es damals auf Wii sehr gut gefunden und das tue ich auch jetzt in der Neuauflage wieder. Für mich übrigens unverständlich, das viele die Bewegungssteuerung als No-go bezeichnen und die Knopfsteuerung feiern. Ich habe mit der Bewegungssteuerung bis auf die Rekalibrierungen keinerlei Probleme, damals wie heute. Sie macht mir einen Heidenspaß und ist einfach super ins Gameplay integriert. An die Knopfsteuerung kann man sich gewöhnen, was ich im Handheldmodus auch getan habe, aber wirklich rund bzw. intuitiv ist sie im Gegensatz zur Bewegungssteuerung nun wirklich nicht. Na ja, bleibt wohl nur zu sagen, dass zum Glück beide Varianten inkludiert wurden, um alle einigermaßen zufriedenstellen zu können :P