Das epochale Abenteuer in Videospielform – nun auch für die Nintendo Switch

Dragon Ball Z: Kakarot läutete seinerzeit das Spielejahr 2020 ein. Das Action-Adventure mit Rollenspielelementen ließ Besitzerinnen und Besitzer einer Xbox One, PlayStation 4 oder eines spieletauglichen Rechners in die zauberhafte Welt von Son-Goku & Co. eintauchen und die aus dem Manga bzw. Anime bekannte Geschichte aktiv miterleben. Seit Ende des letzten Monats darf auch die Spielerschaft der Nintendo Switch in die Rolle der Kämpfernaturen schlüpfen und den Planeten vor destruktiven Unholden beschützen. Wie sich der Titel auf Nintendos Hybridkonsole schlägt, möchten wir euch in den nachfolgenden Zeilen verraten.


Die kürzlich erschienene Fassung kommt mit zwei der insgesamt drei verfügbaren Zusatzinhalten daher. Das letzte Kapitel, welches sich um den zeitreisenden Trunks und dessen alternative Realität dreht, muss separat im Nintendo eShop erworben werden. Das Kartenspiel Dragon Ball Card Warriors folgt via Download im Herbst und wird das Abenteuer um einen Modus erweitert, der es euch erlaubt, mit eigens zusammengestellten Kartendecks spannende Duelle gegen den Computer oder andere Spielerinnen und Spieler zu bestreiten.


Schlüpft in die Rolle eurer Kindheitsidole


Nach dem imposanten Intro und dem anschließenden Spielstart werdet ihr mit der ersten Neuerung konfrontiert – der Auswahl eines Schwierigkeitsgrades. Dieser kommt in drei Abstufungen daher. Während die mittlere Schwierigkeitsstufe der ursprünglichen Spielerfahrung entspricht, schrauben die anderen beiden die Herausforderung entweder etwas herunter oder erhöhen diese nochmals. Doch keine Sorge. Solltet ihr euch verschätzt haben, könnt ihr die Einstellung bequem nachträglich innerhalb des Optionsmenüs ändern.


Dragon Ball Z: Kakarot lässt euch all die Schauplätze aus dem Manga bzw. Anime besuchen.

© BANDAI NAMCO Entertainment Inc.

Dragon Ball Z: Kakarot behandelt die Geschehnisse nach Son-Gokus Sieg über den Oberteufel Piccolo sowie dessen Reinkarnation beim anschließenden Großen Turnier und endet ungeachtet der herunterladbaren Zusatzinhalte mit dem Triumph über den finsteren Dämonen Boo. Das Spiel liefert euch folglich den Inhalt von etwa 35 Bänden des Mangas und 291 Episoden des Animes, wobei gelegentlich die Schere angesetzt wurde, um nicht den Rahmen zu sprengen.


Kenner der Vorlage dürfen sich auf eine detailgetreue spielerische Aufbereitung der wesentlichen Höhepunkte freuen, darunter die Ankunft der Saiyajin, der Kampf gegen Freezer auf Namek, die Verteidigung gegen die von Dr. Gero erschaffenen Cyborgs, Cells perfides Turnier um die Zukunft der Menschheit und die Erweckung des zunächst wohl unscheinbarsten, gefräßigen Bösewichts Majin Boo. Das Spiel zielt komplett auf eure Nostalgie ab und landet einen präzisen Treffer. Das macht es allerdings auf Kosten der Zugänglichkeit und folglich zu einem Produkt vornehmlich für Fans. Zwar klären euch in der Spielwelt verteilte Fundstücke über den Werdegang Son-Gokus auf, eine gewisse Vorkenntnis sollte jedoch bereits vorhanden sein, um die gelungene Atmosphäre vollständig aufsaugen zu können.


Spielerisch handelt es sich hierbei um ein Action-Adventure mit kleinen Rollenspielelementen. In der Haut von Son-Goku & Co. bewegt ihr euch frei in der offenen Spielwelt, absolviert Nebenaufgaben, sucht die titelgebenden Dragon Balls, geht einer Reihe von Freizeitaktivitäten nach, verfolgt die Haupthandlung und bestreitet packende Kämpfe. Der Untertitel des Spiels ist hierbei etwas irreführend. Zwar dürft ihr gelegentlich in die Rolle von Bardocks zweiten Sohn Karkarott – die deutsche Schreibweise von Son-Gokus echtem Namen – schlüpfen, begleitet jedoch primär dessen erstgeborenen, nach dessen Ziehvater benannten Sohn Son-Gohan beim Heranwachsen.


Trotz des recht großen Umfangs von Dragon Ball Z: Kakarot stehen die spektakulären Kämpfe gegen vielseitige Übeltäter im Vordergrund. So wirft euch das Spiel gleich zu Beginn in ein fiktives Gefecht zwischen Son-Goku und Piccolo, um die Grundmechaniken der physischen Auseinandersetzungen zu erlernen. Ein solches Handgemenge findet serientypisch vorwiegend in der Luft statt. Obwohl Prügeleien am Boden der Abwechslung zuträglich gewesen wären, verzichtet der Titel vollständig auf diese – schade.


Um gegen Freezer zu bestehen, muss Son-Goku zum legendären Super-Saiyajin transformieren.

© BANDAI NAMCO Entertainment Inc.

Mit dem linken Steuerkreuz bestimmt ihr dabei die Bewegungsrichtung eures Charakters. Haltet ihr dabei die rechte Schultertaste gedrückt, könnt ihr dessen Flughöhe beeinflussen. Derartige Tastenkombinationen lassen zunächst kompliziert anmuten, gehen aber mit fortschreitender Spieldauer leicht von der Hand. Gewöhnliche Faustschläge und Tritte können per Tastendruck ausgeführt werden, ebenso ein Ausweichmanöver, welches bei präzisem Einsatz eine temporäre Zeitlupensequenz auslöst, wie man es aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild kennt.


Ebenfalls mittels Kombination aus Schultertaste und Knopfdruck lassen sich Superangriffe initiieren, darunter fällt beispielsweise das ikonische Kamehameha, die nicht minder bekannte Genkidama oder Piccolos gefürchtete Teufelsspirale. Aber auch die beliebte Schlagfolge aus den Anfängen der Manga-/Animeserie namens Schere-Stein-Papier zählt dazu. Ihr könnt eure Spielfigur mit vier Superangriffen ausstatten, die ihr anschließend im Kampf nutzen könnt, insofern euer verbleibendes Ki – in anderen Rollenspielen würde man es "Mana" nennen – für die geplante Aktion ausreicht. Neigt sich jene Energie dem Ende, müsst ihr kurz innehalten und eure Kraft per Knopfdruck bündeln. Dies geschieht auf Kosten eurer Deckung, ihr solltet daher einen passenden Zeitpunkt abpassen, ehe ihr die zeitintensive Aktion ausführt.


Während diverser Hauptaufträge stehen euch Verbündete zur Seite, die mit euch kämpfen. Hierbei handelt es sich um computergesteuerte Mitstreiter, die dem Feind zusätzlich einheizen. Auch sie beherrschen Superangriffe, von denen zwei jederzeit per Tastenkombination von euch ausgelöst werden können. So könnt ihr beispielsweise Tenshinhan befehlen, einen Sonnenblitz auszuführen, um den oder die geblendeten Gegner im Anschluss mit einem Kamehameha zu überraschen. Etwas später, nach Freezers vermeintlichen Tod, dürft ihr zwischen den Hauptmissionen eure Begleiter frei wählen.


Trotz der fulminanten Inszenierung nutzen sich die Kämpfe mit fortschreitender Spieldauer etwas ab – gerade gegen die feindlichen Zufallsbegegnungen, die euch verglichen mit den Kanonkämpfen kaum Erfahrungspunkte bescheren. Auch kann es alleine gegen mehrere Gegner schnell unübersichtlich werden. Allen voran dann, wenn euer zahlenmäßig überlegenes Gegenüber viele Fernkampftechniken beherrscht und das Action-Adventure zur stressigen Bullet Hell verkommt.


Ohne den gütigen Shenlong wären unsere tapferen Kämpfer bereits mehrfach gescheitert.

© BANDAI NAMCO Entertainment Inc.

Ähnliche Abnutzungserscheinungen weisen die vielen Nebenmissionen auf, die sich zuweilen stark ähneln und hinter den Erwartungen zurückbleiben. Statt euch beispielsweise gegen den mittlerweile hochtechnologisierten Tao Baibai kämpfen zu lassen, der zusammen mit dem Herrn der Kraniche eure Mutter Chichi um Schutzgeld erpresst, hetzt dieser euch die hiesigen Standardgegner, einen Haufen Red-Ribbon-Armee-Kampfroboter, auf den Hals. Da können auch die teils unterhaltsamen Dialoge nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier Potenzial verschenkt wurde, zumal die Gespräche leider recht starr ausfallen.


Leider betrifft dies auch die offene Spielwelt. Diese ist in großflächige Gebiete unterteilt, die über den Kartenbildschirm betreten werden können. Zwar wurden ikonische Schauplätze detailliert nachgebildet und die Metropolen glänzen mit erhöhtem Fußgänger- sowie Verkehrsaufkommen, jedoch bietet die Erkundung kaum Mehrwert. Abseits der eingangs erwähnten Fundstücke, mit denen ihr euch den Werdegang Son-Gokus zusammenbasteln könnt, und den etwas deplatzierten Z-Orbs, mit denen ihr eure Fertigkeiten in strenger Reihenfolge ausbauen könnt, gibt es kaum etwas zu finden, wofür sich eine sorgfältige Suche lohnt. Freilich könnt ihr noch auf die Jagd gehen, Fische mithilfe eurer Schweifattrappe angeln oder mit eurem eigens zusammengebauten Fahrzeug um die Wette fahren, doch die weitläufigen Areale bleiben größtenteils ungenutzt und für leidenschaftliche Entdecker uninteressant.


Obwohl Dragon Ball Z: Kakarot als Action-Rollenspiel beworben wird, sollte man sich vom Rollenspielaspekt nicht allzu viel erhoffen. Die Charakterentwicklung der einzelnen Figuren fällt verhältnismäßig linear aus und kann durch die individuelle Besetzung des Community-Boards mit erworbenen Münzen nur dezent variiert werden. Die mit Charakterbildern versehenen Groschen können zudem mithilfe von Verbrauchsgütern aufgebesserten werden, wodurch ihr Effekt auf dem besagten Community-Board verstärkt wird. Eine eurem persönlichen Spielstil angepasste Figur wie in Dragon Ball Xenoverse 2 dürft ihr allerdings nicht erwarten, ebenso wenig wie alternative Kleidungsstücke.


Die gesamte Reise im Taschenformat


Optisch weiß der Titel auch auf der Nintendo Switch zu überzeugen. Zwar wird das Gesamtbild gelegentlich durch einige verwaschene Texturen und eine verringerte Sichtdistanz für Objektdetails und Schatten getrübt, insgesamt muss sich die Präsentation jedoch nicht vor der Konkurrenz verstecken, insofern man oberhalb des Meeresspiegels verbleibt. Gerade als Fan des Universums wird man beim ersten Rundflug von einem Zauber umhüllt, der seinesgleichen sucht. Der Soundtrack hingegen ist uneingeschränkt gelungen, vielschichtig und untermalt das Visuelle gekonnt. Schon das Musikstück im Titelbildschirm vermittelt eine gewisse Aufbruchsstimmung und motiviert zum Spielen.


Auch technisch lässt sich kaum etwas bemängeln. Sowohl im portablen als auch im TV-Modus von Nintendos Hybridkonsole kann das Spiel zumeist die angepeilte Bildrate von dreißig Bildern pro Sekunde aufrechterhalten. Gelegentliche Einbrüche sind stets von kurzer Dauer und wirken sich kaum negativ auf die Spielbarkeit aus. Während des Testzeitraums wurden zudem keine Abstürze oder andere schwerwiegenden Fehler verzeichnet.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Felix Kraus

Dragon Ball Z: Kakarot weckt zielsicher eure Nostalgie und kann damit viele seiner offensichtlichen Schwächen kompensieren. Gerade Fans, deren letzte vollständige Sichtung der Vorlage schon ein paar Jahre zurückliegt, dürfte die detailgetreue Nacherzählung der aus dem Manga bzw. Anime bekannten Geschichte gefallen. Daher sollte euch die zunächst niedrig erscheinende Wertungszahl keinesfalls abschrecken – greift zu! Der Rest sollte zuvor abwägen, was er von dem Spiel erwartet. Seid ihr auf der Suche nach einem Action-Rollenspiel mit umfangreicher Charakterentwicklung, wie es teilweise in Dragon Ball Xenoverse 2 der Fall ist, werdet ihr vermutlich enttäuscht. Wolltet ihr schon immer einmal die Ecken und Enden der "Dragon Ball"-Welt begutachten und sorgfältig erkunden, werdet ihr vermutlich ebenfalls auf Dauer nicht glücklich werden. Habt ihr jedoch Spaß an actiongeladenen Gefechten und wolltet schon immer einmal Seite an Seite mit eurem Kindheitsidol kämpfen, könnte auch euch der Titel kurzweiligen Spaß verschaffen.
Mein persönliches Highlight: Der Persönlichkeitswandel von Piccolo und dessen Beziehung zu Son-Gohan.

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Die durchschnittliche Leserwertung

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Kommentare 15

  • Wowan14

    Gamer aus Leidenschaft

    Ich wünschte nur die hätten diese unnötigen Randomkämpfe rausgelassen oder es besser verpackt. Selbst Erbe von Goku II bot da viel mehr. Das machte viele Quests einfach nur so abgrundtief dämlich und langweilig. Auch das sammeln der Punkte war alles andere als motivierend.

  • Wiisel666

    Turmheld

    Keine deutsche Sprachausgabe keine Kindheitserinnerungen sondern immer nur die immer gleiche Story. Nein danke

  • Red Realm Rabbit

    Turmheld

    Zitat

    Dragon Ball Z: Kakarot weckt zielsicher eure Nostalgie und kann damit viele seiner offensichtlichen Schwächen kompensieren.

    Tja und was macht man, wenn man nicht auf einem Nostalgietrip ist?

    Ausgehend von der Art des Schreibens dieses Tests würde ich sagen, das die 7/10 ein Ergebnis eben jenes Trips ist.

    Entsprechend dürfte man eher von einer niedrigeren Wertung ausgehen, lässt man die Brille mal weg.

  • Felix Kraus

    Redakteur

    Red Realm Rabbit Würde man von einer Prozentwertung ausgehen, läge das Spiel damit zwischen 65 und 74 Prozent, was ich doch recht fair finde – auch ohne rosarote Brille. Dem Spiel fehlt's primär an Tiefe. Ich hab' im Test auch erwähnt, dass es sich bei dem Spiel vornehmlich um ein Produkt für den gemeinen Fan handelt. :) Ich geh' auch mal stark davon aus, dass das die angepeilte Zielgruppe ist.

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Es sind zwar nicht meine Kindheitsidole, die Serie halte ich für absoluten Mist, aber der Manga ist großartig und auf das Spiel habe ich richtig Lust.

  • Doktor Kumpel

    Michi

    Ach, ich freu mich auf das Spiel. War als Kind und ist heute noch meine Lieblingsserie, und ich hab schon ewig kein klassisches Dragonball gespielt, wo die originalle Story erzählt wird.

  • Darkseico

    Turmbaron

    Danke für den Test.<3

    Habe mir das Spiel schon geholt. Ich finde für Dragon Ball Fans ist es schon fast ein Muss. Mittlerweile bin ich schon bei Freezer und wurde bislang nicht enttäuscht. Sicher die deutsche Synchro fehlt aber für mich ist es nebensächlich.
    Und ja die Zufallskämpfe können auch nerven aber für mich hält es sich in Grenzen. Die Story nochmals komplett zu erleben ist schon etwas tolles und die Cutscenes kommen echt gut an das Original ran. :)

    Mit Fighters Z und Kakarot sind zwei der besten Games auf der Switch. :D:*

  • Grischa

    Turmprinz

    Freue mich, die Serie nach zuspielen :thumbup:

  • Footy

    Turmheld

    Danke für den Test! Ich muss erst noch ein paar andere Spiele "abarbeiten", aber danach werde ich wohl Dragon Ball Z: Kakarot auf der Switch durchspielen. Die technische Umsetzung sieht in diversen Videos ganz gut aus.

    Ich bin auch mit Dragon Ball groß geworden. Mangas + Animes. War schon ein Phänomen.

  • Shoto

    Turmhase

    Habe das Spiel auf der PS4 geliebt. Als Dragonball Fan kommt man auf jeden Fall auf seine Kosten.

    dr.retro

    Der Anime ist ohne Filler aber identisch mit dem Manga oder nicht? ^^

  • Wowan14

    Gamer aus Leidenschaft

    Shoto finde auch die Aussage, dass man den Manga toll fand aber die Serie nicht, immer wieder komisch xD sind doch sehr identisch bis auf das Filler Zeug das man auch auslassen kann wenn man unbedingt will auch wenn es nicht unbedingt was wirklich schlechtes ist

  • SakuraHarunoUchiha17

    Legendärer Megastar

    Ich liebe Dragonball allgemein und werde mir das Game früher oder später auch noch gönnen. 🥰

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Shoto


    Es sind mir zuviel Filler. Oder Füller. Freunde haben es damals geguckt, ich kannte ja den Manga schon. Dort wurde gegen Boo gekämpft, knapp 2 Wochen später immer noch. Das war mir zu extrem. Der Manga hatte ja teilweise schon Filler, was im aktuellen Manga DB super auch übertrieben wird, meiner Meinung nach. Ich mag die Reihe grundsätzlich, aber die Serien hätten mir den Manga fast kaputt gemacht. Daher lieber das Spiel, wenn es schon bewegt sein muss.^^

  • Shoto

    Turmhase

    dr.retro

    Jep der Anime ist wirklich stark in die Länge gezogen. Deshalb bevorzuge ich auch Dragonball Z Kai, da dort auf alle Filler verzichten werden und es sehr originalgetreu an der Mangavorlage ist. :D Denke mit dem Spiel wirst du viel Spass haben

  • Wowan14

    Gamer aus Leidenschaft

    Shoto dafür hat Kai eine beschissene Synchro, außerdem mag ich auch dieses gecutte nicht. Ich finde das Strecken ist in Dragonball Z viel viel besser gelöst als in One Piece. Es fühlt sich zumindest nie so an, als wäre in der Folge garnichts passiert. Während die "5 Minuten" in DBZ eher ein Einzelfall sind, ist es bei OP gefühlt ein Duerrenner.