Alles neu im LEGO-Universum?

Bereits in unserer Vorschau zu LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga konnten wir euch davon berichten, wie gut uns der Titel gefallen hat und welche Neuerungen bzw. Optimierungen sich in das LEGO-Genre eingeschlichen haben. Nun konnten wir die drei Trilogien der gesamten Skywalker-Saga nochmals intensiv spielen und klären nachfolgend, ob die guten ersten Eindrücke sich durch die gesamte Geschichte ziehen und wie dabei die Nintendo Switch technisch abschneidet. Doch lasst uns wie gewohnt mit der Geschichte des Abenteuers beginnen.


Die Geschichte führt euch durch bekannte Szenen der Star Wars-Saga.

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga erzählt die Geschichte der insgesamt neun Star Wars-Filme, welche wiederum in drei Trilogien unterteilt werden können. Da vor allem jüngere Leser vielleicht noch nicht die gesamte Film-Saga gesehen haben, wollen wir bei den Geschehnissen nicht wirklich in die Tiefe gehen, um Spoiler zu vermeiden. Im Groben handelt es sich um eine klassische Heldengeschichte, in welcher sich Gut und Böse gegenüberstehen. Diese werden durch die Helle beziehungsweise Dunkle Seite der Macht repräsentiert, die sich in etlichen Kämpfen auf allerlei Planeten und im Weltall miteinander messen. Diese Geschehnisse werden auch im Spiel aufgegriffen und ihr dürft immer wieder in unterschiedliche Rollen der Geschichten schlüpfen und einprägsame Ereignisse nachspielen.


Dabei verkörpert ihr wichtige Protagonisten wie Luke Skywalker, R2-D2, Jar Jar Binks oder auch den menschlichen Strumtruppler Finn. Insgesamt konnte mich die Story wirklich abholen, jedoch auch nur, da ich die Filmvorlagen kenne. An einigen Stellen ist Hintergrundwissen durchaus von Nöten, da trotz der teils guten englischen Vertonung und der deutschen Bildschirmtexte nicht alles detailliert erklärt wird. Gepaart mit den unterhaltsamen Sequenzen, welche nicht nur die ernste Geschichte behandeln, sondern auch den LEGO-typischen Humor an den Tag legen, ist die Story eine runde Sache, welche auch ein jüngeres Publikum gut unterhält. Eine deutsche Sprachausgabe gab es zum Testzeitpunkt zwar nicht, jedoch liegen uns Bilder vor, in welcher diese angezeigt wird. Ob und wann wir diese ausprobieren dürfen, ist unklar.


Hierzu gehören unter anderem der Kampf gegen Darth Maul...

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

Zu Spielbeginn habt ihr die Wahl, mit welcher der drei Trilogien ihr beginnen möchtet. Das heißt, euch stehen am Anfang Episode I, IV und VII zur Verfügung, jedoch ist eure Entscheidung nicht endgültig. Zwischen den Geschehnissen darf nach Belieben hin und her gewechselt werden, sodass ihr eine Menge Freiheit an die Hand bekommt. Die restlichen Episoden der Saga müssen jedoch erst freigespielt werden, indem vorherige Episoden erfolgreich abgeschlossen werden. Jede Episode kommt dabei mit fünf Hauptleveln daher, wohingegen zwischen diesen etliche Umgebungen und Planeten darauf warten, von euch erkundet zu werden. Bereits ein einfaches Durchspielen dauert pro Episode schätzungsweise fünf bis sechs Stunden, die Zeit kann jedoch noch deutlich weiter gesteigert werden, wenn ihr all die versteckten Extras auf eurer Reise erledigen möchtet.


So gibt es beispielsweise in jedem Level drei geheime Herausforderungen zu absolvieren, es finden sich versteckte Minikits in ihnen, durch welche ihr neue Raumschiffe erhaltet, ihr könnt an allen möglichen Ecken Studs (die Währung des Spiels) sammeln und so nach und nach euer Inventar mit Neuem füllen und noch vieles mehr. Zu den sammelbaren Dingen gehören auch die Kybersteine, welche die gelben Steine aus vorherigen Titeln ersetzen und von denen ihr im gesamten Spiel über 1000 Stück sammeln dürft. Erhalten könnt ihr sie entweder in den einzelnen Levels durch oben genannte Herausforderungen oder auch durch das Erreichen von Highscores im Studs-Sammeln. Doch auch NPCs verfügen über sie, sofern ihr ihren Wünschen nachkommt und ihre Bedürfnisse befriedigt. Manches Mal liegen sie aber auch frei in der Spielwelt herum und ihr müsst euch einen Weg zu ihnen bahnen. So durfte ich mich beispielsweise mittels Sprungtüchern auf einige Dächer katapultieren, um weitere der wertvollen Steine einzusammeln.


...oder auch das Podrennen mit Anakin Skywalker.

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

In den offenen Bereichen des Spiels lauern an allen Ecken bekannte Gesichter aus dem Star Wars-Universum, welche vielfältige Aufgaben für euch haben. Manch einer sucht beispielsweise seinen Schlüssel, um ein Tor zu öffnen, wohingegen an anderer Stelle Herausforderungen wie das Bekämpfen von Gegnerhorden zu euren Aufgaben gehören. Doch auch die bekannten Podrennen sind im Spiel enthalten und halten für euch besondere Herausforderungen bereit. Die Vielzahl, die sich dabei im gesamten Spiel ergibt, ist beachtlich und konnte mich dadurch nochmals mehr begeistern, als die offene Spielwelt von LEGO City Undercover. Anders als bei diesem ist die Welt in LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga jedoch nicht vollkommen offen. Vielmehr müsst ihr von Planet zu Planet reisen und jede dieser Welten verfügt nochmals über einzelne Bereiche, Höhlen oder auch Gebäude, die erkundet werden dürfen. Dabei stoßt ihr natürlich auch auf allerlei Rätsel, die sich jedoch im Vergleich zu früheren Ablegern nicht ganz so nervig anfühlen. Zwar sind sie recht simpel, jedoch gut in die Geschehnisse integriert und vor allem nur punktuell eingesetzt, was mich sehr freute.


Bei all dem, was ihr tut, steckt ihr natürlich in der Haut einer LEGO-Figur. Diese ist an manchen Stellen zwar festgelegt, da bestimmte Abschnitte der Story auch einen ausgewählten Charakter voraussetzen. Nach und nach könnt ihr aber über 300 verschiedene Figuren erhalten, die dann auch frei ausgetauscht werden dürfen. Einige bekannte Beispiele wurden ja bereits benannt. Dazu gehören aber auch unterschiedliche Versionen der Figuren, die an bestimmte Momente der Filme angelehnt sind. So dürft ihr beispielsweise gleich mehrere Fassungen von Qui-Gon Jinn oder Anakin Skywalker steuern. Gerade dieses freie Wechseln der Figuren machte mir unheimlich viel Spaß, da ich dadurch beispielsweise Episode I mit Finn und Rey unsicher machen konnte, welche beide aus der letzten Trilogie stammen und in der ersten Trilogie regulär nicht vorkommen.


Die Herausforderungen und Rätsel setzen bestimmte Klassen voraus und führen euch an ganz unterschiedliche Orte.

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

Das Repertoire an Fähigkeiten eurer Charaktere ist dabei zwar gewohnt, jedoch stellt sich beim Spielen schnell eine Veränderung im Vergleich zu früheren LEGO-Titeln ein, was auf das Kampfsystem zurückzuführen ist. Dieses wurde nämlich durch ausgefeiltere Combos erweitert, welche ihr benötigt, um adäquat auf das Verhalten eures Gegners zu reagieren. Ein wiederholtes Drücken der Angriffstaste führt somit nicht mehr zum Erfolg, da dieser nach einiger Zeit geblockt werden kann. Dann gilt es, andere Angriffe zu verwenden, um die Verteidigung beispielsweise mit der Zunge von Jar Jar Binks zu durchbrechen. Insgesamt spielen sich die Kämpfe zwar immer noch einfach und sind sehr gut zu meistern, machen aber auch deutlich mehr Spaß, da sie sich nicht mehr so obsolet anfühlen.


Dabei kommt jedoch auch zum Tragen, welchen Charakter ihr aktuell verwendet. Dürfen Jedis beispielsweise mit Hilfe der Macht Gegenstände umher werfen und ihr Lichtschwert zücken, um damit im Nahkampf zu glänzen, ist R2-D2 hingegen in der Lage, Gegner zu rammen und wieder andere wie die Strumtruppler dürfen sich mit unterschiedlichen Waffen ausrüsten und aus der Ferne schießen. Dadurch ergeben sich je nach Situation ganz unterschiedliche taktische Möglichkeiten, da jede Figur einer bestimmten Charakterklasse zugeordnet ist. Hinzu kommt, dass ihr mit Hilfe der bereits erwähnten Kybersteine die einzelnen Klassen sogar noch verbessern könnt, um ihre Talente zu stärken oder auch neue zu erlernen.


Der Flug durch das Universum gehört wohl zu meinen persönlichen Highlights.

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

In der Praxis heißt das, dass ihr den Fähigkeitenbaum öffnet und euch die zu stärkende Klasse heraussucht. Solltet ihr über ausreichend Studs und Kybersteine verfügen, kann jede Fähigkeit sogar über insgesamt drei Stufen aufgewertet werden. Diese Verbesserung steht dann allen Charakteren der Klasse zur Verfügung, sodass ihr nicht mehrfach in eine bestimmte Fähigkeit investieren müsst. Ebenso gibt es aber auch einen allgemeinen Bereich an Fähigkeiten, welcher alle Klassen umfasst. Hierzu gehört der Ausbau der Lebensenergie oder das schnellere Bauen von LEGO-Gebilden. Immer bessere Fähigkeiten setzen auch eine ganze Menge an Studs und Kybersteinen voraus, wobei LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga eine tolle taktische Komponente enthält, wo ihr gut mit euren Ressourcen Haushalten müsst. Da an einigen Stellen bestimmte Klassen auch vorausgesetzt werden, kommt ihr um einen Ausbau ohnehin nicht drum herum, um wirklich jedes Geheimnis zu lüften.


Neben den spielbaren Charakteren gibt es aber auch eine große Anzahl an Raumschiffen, Fahrzeugen und Reittieren, welche überall in der Spielwelt auf euch warten. Da diese an einigen Stellen auch Voraussetzung für bestimmte Spielabschnitte und Rätsel sind, ist die Abwechslung im Gameplay enorm groß. Gerade das Fliegen im Weltall gefällt mir unheimlich gut, da auch kleinere Weltraumschlachten abgehalten werden können, wodurch ihr weitere Belohnungen erhaltet. Dabei kam sogar bei mir das Gefühl auf, eine Art Lylat Wars 64 zu spielen, da die Umsetzung im All sehr gelungen ist. Darüber hinaus erwarten euch aber auch noch andere Missionen wie das Zerstören von riesigen Meteoriten, durch welche ihr weitere Kybersteine erhalten könnt. Wie ihr seht, halten also nicht nur die Planeten Schätze für euch bereit, sondern auch der Weltraum weiß mit Geheimnissen zu glänzen.


Auch kooperativ gibt es eine Menge zu entdecken.

© Warner Bros. Interactive Entertainment / Lucasfilm / LEGO

Der für viele wohl wichtigste Aspekt sollte die Technik bei der Nintendo Switch-Umsetzung sein. Hierzu kann ich im Vorfeld sagen, dass es sich wohl um eines der hübschesten LEGO-Spiele für die Hybridkonsole handelt. Auch die Steuerung ist gut umgesetzt und die Ladezeiten sind beim Wechsel von Planeten durchaus angenehm, wohingegen Ladezeiten auf den Planeten selbst, zum Beispiel beim Betreten eines Gebäudes, sehr kurz sind. Hier wurde meiner Meinung nach insgesamt sehr gute Arbeit geleistet. Erwähnen muss ich jedoch auch, dass mein erster Spielstart von einem Bug geprägt war, durch welchen manche Charaktere keine Köpfe mehr hatten. Dies sah besonders bei Jar Jar Binks lustig aus, da seine Zunge noch vorhanden war. Nach einem Neustart trat dieser Bug aber auch kein weiteres Mal auf. Insgesamt darf aber nicht vergessen werden, dass ihr technisch eine abgespecktere Version erhaltet. Diese spielt sich zwar ohne Einschränkungen super, es entsteht jedoch auch bei LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga das Gefühl, dass eine Unschärfe über das Spielgeschehen gelegt wurde, um die technischen Defizite auszugleichen. Wirklich störend ist hingegen ein dünner weißer Streifen, der manchmal das Bild umgibt. Dieser verschwindet nach einigen Sekunden zwar wieder, schmälert das positive Gesamtbild dann doch noch weiter.


Zuletzt noch einige wenige Worte zum Mehrspieler-Modus. Dieser funktioniert ebenso tadellos wie bei früheren LEGO-Ablegern und ihr dürft jederzeit einen zweiten Mitspieler vor den heimischen Bildschirm dazu holen. Da manche Rätsel sogar darauf ausgelegt sind, im Team zu arbeiten, ergeben sich vollkommen neue Möglichkeiten beim gemeinsamen Spielen. Auch technisch leidet das Spiel darunter nicht, sodass ihr bedenkenlos den Controller an einen Spielpartner weiterreichen könnt. Hierzu muss dieser lediglich mit der Konsole verbunden sein und per Knopfdruck seid ihr umgehend im Spielgeschehen. Ebenso schnell lässt sich dieser Modus aber auch wieder beenden.


Alles in allem ist LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga für mich persönlich das größte und beste LEGO-Abenteuer aller Zeiten. Allein durch die vielen offenen Gebiete und Herausforderungen werde ich über Wochen damit beschäftigt sein, jeden Winkel zu ergründen, um meine liebsten Charakterklassen aufzuwerten. Gut und gerne könnt ihr somit je nach Spielweise an die 100 Stunden investieren und manch einer vielleicht sogar noch mehr. Unterstützung erhaltet ihr dabei übrigens vom Spiel selbst, da euch allerlei Statistiken darüber aufklären, an welchen Stellen es noch etwas zu finden gibt. Dies war auf meiner Reise durch die Galaxis enorm hilfreich. Solltet ihr sogar noch mehr aus dem Spiel herausholen wollen, stehen auch einige kostenpflichtige DLCs zur Verfügung, welche im Rahmen unseres Tests jedoch nicht verwendet wurden.

Unser Fazit

9

Geniales Spiel

Meinung von Maik Styppa-Braun

Das Warten auf LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga hat sich wirklich gelohnt. Das Spiel macht an vielen Stellen enorm viel richtig und mir gefallen die vielen kleinen Optimierungen, die es im Vergleich zu den vorherigen Titeln gibt. Dies beginnt bei dem Ausbau der einzelnen Charakterklassen, geht über in die verbesserte Steuerung im Kampf und endet in den vielen tollen Möglichkeiten inner- und außerhalb der Level. Einfach überall gibt es etwas zu entdecken und es stellt sich immer wieder das Gefühl ein, noch diese eine weitere Sache erledigen zu wollen, bevor eine Pause eingelegt wird. Ein solches Gefühl hatte ich zuvor in diesem Ausmaß nur bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Jedoch muss sich das Spiel dem Problem des Storytelling stellen, da Neulinge nicht alles begreifen können und auch insgesamt fehlt ein Quäntchen für die Bestnote, da technisch noch ein bisschen mehr möglich gewesen wäre. Nichtsdestotrotz bekommt ihr ein weiteres Highlight der Videospielgeschichte, welches auch auf der Nintendo Switch eine tolle Figur abgibt.
Mein persönliches Highlight: Der vielseitige Ausbau der Charakterklassen.

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Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

0 User haben bereits bewertet

Kommentare 42

  • Zettes

    Turmheld

    „Technisch leidet das Spiel nicht unter dem Multiplayer“. Bei Lego City Undercover sind die FPS unter 20 gefallen im MP. Soll das hier wirklich nicht der Fall sein? Es läuft wirklich ruckelfrei? Ich kann das kaum glauben.


    Edit: Ich habe gerade ein Video-Review gesehen, das genau diesen Aussagen im Test mehr als deutlich widerspricht.


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    Ab 6:30… hast du wirklich die Switch Version gespielt?

  • Flomo

    Turmbaron

    Eine Frage ,mit was für einer Auflösung läuft das Spiel 720 oder 900 .

    Und ist das Spiel komplett auf der Software Karte ?

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Kann man auch zu zweit mit 1 oder 2 Modulen, nur im Handheld Modus spielen? Wenn man die Spiele entsprechend vernetzt?

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Zettes Ja die habe ich gespielt ;) Da ich jedoch allein an der Konsole saß, kann es natürlich Momente geben, in welchen die Technik mehr leidet. Meiner subjektiven Meinung (ohne FPS-Messung) nach funktioniert es besser als beispielsweise bei Undercover.

    Flomo Es gibt wohl einen Patch zum Release. Ansonsten kann ich nicht viel darüber sagen, da uns lediglich die digitale Version vorliegt.

    dr.retro Der Mehrspieler-Modus ist lokal auf eine Konsole beschränkt. Ein Vernetzen war zum Testzeitpunkt nirgends erwähnt im Spiel, weshalb ich nicht an eine zukünftige Verbindung glaube.

  • Phantomilars

    Weltraummönch

    Stimmt, es ist fast perfekt. Leider geht es um Star Wars.

  • Korgnex

    Turmritter

    KEINE deutsche Sprachausgabe??? Das wäre ein gewaltiger Rückschritt im Vergleich zu anderen LEGO-Spielen aus den letzten Jahren.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    KorgnexWie im Text erwähnt: Diese kommt wohl per Patch bzw. Download. Ich rechne mit einem Release am morgigen Tag.

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Das liest sich sehr gut. Dann wird es die Switch-Version!


    Scheint alles zu passen: spielerisch, inhaltlich und technisch :)

  • Shyguy

    Turmbaron

    Ja wird die Switch Version. Schön das es gelungen ist.

  • JM79

    Turmritter

    Frame Rate Test

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  • Dennis RPGKING.FOREVER

    Meister des Turms

    Mal eine Frage kann man die Charaktere aufleveln und Ausrüstung kaufen so wie bei Rollenspielen z.b. Dragon quest Reihe oder Final Fantasy Reihe?

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Dennis RPGKING.FOREVERnein. Du verbesserst diese nur anhand damit Hilfe der Kybersteine und Studs. Aber das auch auf ganze Klassen bezogen und nicht auf einzelne Figuren. Nichtsdestotrotz motiviert das ungemein, da es einfach sehr viel zu tun dabei gibt

  • Parodin

    Turmbaron

    Top, freu mich noch mehr, zum Glück hab ich am Sonntag noch ne Deluxe Version mit Steelbook bei Amazon bekommen die schon auf dem Weg ist.

  • Tisteg80

    Meister des Turms

    Hm, also die Framerate scheint doch nicht so stabil zu sein. Und besonders im Splitscreen Koop nicht. Also alles wie immer.


    Dann muss ich wohl die One S wieder aufbauen.

  • Dennis RPGKING.FOREVER

    Meister des Turms

    Maik Styppa-Braun OK Danke ich werde mir es noch irgendwann noch holen allerdings kommt erst einmal Chrono Cross,und nächste Woche wahrscheinlich Mario Kart 8 Deluxe wird auch höchste Zeit.

  • XenobladerX98

    Xenoblade Chronicles 3 😍

    Korgnex die deutsche Sprachausgabe ist leider eh nicht so toll, von den ganzen Charakteren haben nur knapp eine Hand voll die Originalen (wenn überhaupt).

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    die deutsche Sprachausgabe ist leider eh nicht so toll, von den ganzen Charakteren haben nur knapp eine Hand voll die Originalen (wenn überhaupt).

    Da muss ich jetzt aber kurz Nachharken; du hast Recht das es nicht die OG Stimmen sind, aber sie sind trotzdem sehr gut gesprochen und passend gewählt. "Schlecht" oder "nicht so toll" würde mir da ehrlich gesagt nicht einfallen.

  • XenobladerX98

    Xenoblade Chronicles 3 😍

    TheLightningYu meinst du? Von dem was ich bisher gehört bei der deutschen Synchro habe fand ich bei keinem der Charaktere die Stimme wirklich passend, aber gut ist vielleicht Gewöhnungssache. Ich zumindest bevorzuge hier die Englische Synchro da dort zumindest der Großteil der The Clone Wars Sprecher an Bord ist.^^

  • sladee

    Turmknappe

    Habe doch gesagt es wird eine 9/10. :P  Maik Styppa-Braun

    Test liest sich gut - habe spätestens jetzt richtig Lust auf das Game.


    Ich werde allerdings noch die ersten Xbox/Switch-Vergleiche abwarten und dann entscheiden auf welches System ich gehe.

    WENN die Switch-Version nicht zu sehr abfällt wird es auf der Switch gezockt.

    Ob die ein oder andere Spiegelung mehr oder weniger ist mir da nämlich ehrlich gesagt relativ egal.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    sladeees ist halt immer die Frage, worauf man abzielt. Hätte die Technik versagt, wäre ich wohl zur XBOX über gegangen. Konnte aber bereits einiges mit meinem Sohn als Spielplartner erproben und das funktioniert tadellos. Daher für mich echt eine gute Wahl

  • NiFaBo

    Ärgerlich, dass der vor Jahren angekündigte online MP nun nicht dabei ist, da ich es nur deshalb wollte und lokal bei mir keine Alternative ist wegen Entfernung und der bekannten mäßigen Technik bei zwei Spielern.😒

    Und die wenige Freizeit investiere ich lieber in Games mit Freunden als alleine zu zocken. Die Synchro aus Youtube Videos find ich auch nur mäßig. Das killt ja völlig den Flair. Nunja, wieder Geld gespart...

  • Tisteg80

    Meister des Turms

    Maik Styppa-Braun

    Läuft es wirklich auch im Splitscreen auf flüssig? Also so manches YouTube Review hat da was anderes gezeigt. Singleplayer wäre demnach gut, wenn auch mal bei 27 fps oder kurzzeitig darunter. Aber im Splitscreen würde es sich anfühlen, als würde es in Zeitlupe laufen.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    Tisteg80kann mich dahingehend nur wiederholen: bevor das Embargo gefallen ist, musste ich beide Controller allein spielen und habe den Multiplayer exemplarisch an unterschiedlich stark belebten Orten oder auch in Gefechten getestet. Da lief es problemlos. Heute haben wir dann zu zweit Hand angelegt und auch da keine merkbaren Probleme und Zeitlupe kann ich überhaupt nicht bestätigen. Habe aber auch dazu sehr kontroverses gelesen. Sprechen manche davon, dass es leichte Einbußen gibt, reden andere davon, dass es nahezu nicht spielbar ist. Glaube irgendwo dazwischen findet sich die Wahrheit. Wenn man keine Messung der FPS anlegt und darauf pocht, wie stabil denn alles läuft, hat man unheimlich viel Freude mit der Switch-Fassung. Aber am Ende des Tages ist das mal wieder subjektiv ;)

  • qinn

    Turmbaron

    Ich habe mir aufgrund der technischen Kompromisse und Unzulänglichkeiten auf der Switch gerade einen Steam-Key für einen Bruchteil des Kaufpreises der Switch-Version gekauft (37€ vs 60€), da ich den Großteil des Spiels mit einem Kumpel erleben werde und in Video-Reviews der Switch-Version der Koop stellenweise schon stark laggt und die Draw-Distande von Objekten sehr gering ausfällt.

    Da der Switch-Pro-Controller mit Steam kompatibel ist, wird es sich dennoch wie eine Switch-Erfahrung anfühlen.

    Die Switch-Version wird vielleicht später mal in einem Sale für um die 20€ mitgenommen.

  • Maik Styppa-Braun

    Redakteur

    qinnda hast du dank Remote-Play ja zumindest die Multiplayer-Komponente auch online. Ein riesiger Vorteil!

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Habe aber auch dazu sehr kontroverses gelesen. Sprechen manche davon, dass es leichte Einbußen gibt, reden andere davon, dass es nahezu nicht spielbar ist. Glaube irgendwo dazwischen findet sich die Wahrheit. Wenn man keine Messung der FPS anlegt und darauf pocht, wie stabil denn alles läuft, hat man unheimlich viel Freude mit der Switch-Fassung. Aber am Ende des Tages ist das mal wieder subjektiv ;)

    Eigentlich ist es doch ziemlich einfach. Es ist 2022, da sollte man selbst für eine Switch 120fps erwarten dürfen, Splitscreen muss MINDESTENS mit sauberen 60fps laufen, vorallem bei der niedrig eingestellten Grafik, schlechten Draw-Distance etc. Alles darunter ist einfach eine Frechheit und ist halt echt wieder ein Armutszeugnis. Im Endeffekt können sie solche miserablen Ports auch gleich lassen oder zumindestens ala Square Enix, Capcom und Co eine ordentliche Cloud-Gaming Variante anbieten. Nintendo sollte sich Next-Gen wirklich mal überlegen auch mal Zeitgemäße Hardware zu liefern, damit wir nicht mehr die schrecklichen Ports ala Doom, Witcher 3 etc bekommen, weil die braucht kein Mensch. Und Online-Technisch ist der Zug eh schon abgefahren... Sony kommt mit PS+ Extra und Premium um die Ecke, die jetzt Gamepass ordentlich ansagen wird... und Nintendo gammelt jetzt immer noch in der N64 Ära rum. Ist halt echt so N-Typisches... immer auf den Lorbeeren alter Tage ausruhen... Und INB4 jemand ankommt mit "ja aber Sony verlangt 100-120€ für"... ja lieber zahl ich 60-120€ für gut, als 20-70€ für schlecht ._.

    Eigentlich, wenn man mal ehrlich ist, bestiehlt man Sony eh für das Geld, für den Service den die da bieten, dürften sie locker 200€ verlangen.



    Jedenfalls: Keine 60-120fps, kein Kauf. Ist heute einfach unzumutbar mit sub-60-fps.

  • aveiro23

    Thx4 Switch, Iwata-san!

    Sehr schön. Freut mich dass das Spiel den hohen Erwartungen gerecht wird:)


    qinn

    Ich hab‘s mir für 47€ Retail auf der Switch geholt.

  • Flotendo64

    Turmknappe

    Bei aller Liebe zu Star Wars, aber Lego Star Wars wäre wohl das Letzte Spiel das ich mir zulegen würde. Interessiert mich gar nicht. Aber Lego hat ja eine große Fangemeinde. Wer's mag, dem wünsche ich viel Spaß damit. Aber ich bin raus.

  • SeehMoon

    Turmknappe

    Ich habe jetzt Episode 1 und Episode 2 gespielt, es macht unglaublich viel Spaß und technisch kann ich bisher echt nicht meckern.

    Es gab ein zwei passagen wo es merkliche FPS drops gab, aber das war nicht im Kampf und störte daher den Spielfluss nicht.

    Bisher nur Handheld gespielt, das ist aber eh das wie ich die Switch zu 70% spiele, daher für mich auch das passende und so sieht es echt gut aus.


    Das ewige gemecker gezüglich FPS und Grafik auf der Switch kann ich echt nicht nachvollziehen. So lange es kein technischer Totalausfall ist und das Spiel teilweise unspielbar wird durch schlechte frames, sollte man sich bewusst sein, warum man eine Switch Fassung kauft und was man von so einer zu erwarten hat. Für mich ist es die Möglichkeit überhaupt noch großartig zu spielen und jederzeit pausieren zu können. Eine PS5 oder XBOX Series XS habe ich nicht und will ich nicht, das ist viel Geld für etwas was nur verstaubt, mein Gaming PC bleibt die meiste Zeit aus, da ich eh schon den ganzen Tag am Schreibtisch sitze genieße ich die Abwechslung die die mir die Switch ermöglicht. Auf der Couch, im Garten, im Bett oder in der Mittagspause einfach ein Stündchen spielen zu können.

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    Ich habe ebenfalls gestern angefangen. Die Optik ist besser als erwartet, aber teilweise hat es starkes Kantenflimmern, was besonders in Innenräumen auffällt und manchmal störend wirkt. Ansonsten sieht es gut aus.


    Spielerisch bin ich noch nicht voll überzeugt. Die alten Lego-Spiele kamen mir etwas kompakter bei der Herangehensweise vor. Aber ich habe bislang nur die ersten Kapitel der Episode 1 gespielt, also noch 99% des Spiels vor mir :)


    Freue mich auf jeden Fall aufs Weiterspielen!

  • TheLightningYu

    Grim Dawn'er

    Es gab ein zwei passagen wo es merkliche FPS drops gab, aber das war nicht im Kampf und störte daher den Spielfluss nicht.

    Auf der Xbox Series X ist besonders auffallend die FPS bei den Cutscenes. Gefühlt scheint das Spiel in 60 zu laufen (mit hin und wieder drops) aber die Cutscenes auf 30 oder gar niedriger teilweise? Bei der Switch auch so?

    Ich habe ebenfalls gestern angefangen. Die Optik ist besser als erwartet, aber teilweise hat es starkes Kantenflimmern, was besonders in Innenräumen auffällt und manchmal störend wirkt. Ansonsten sieht es gut aus.

    Spielst du auf der Switch oder Xbox/PS/PC?


    Ich bin ehrlich gesagt wirklich beeindruckt wie gut das Spiel eigentlich aussieht, vorallem das man auf so kleine Details geachtet hat wie Sand/Schnee auf den Figuren. Es zeigt halt das selbst "Lego" auch noch Potenzial nach oben hat. Ich bin aber immer super hin und hergerissen was das World-Design betrifft, weil ja Lego bei den Meisten Spielen einen Mix aus festen "normalen" Mapdesign/assets und dann Lego Elementen zusätzlich... glaub Worlds dürfte das einzige Lego spiel sein das "komplett" aus Lego ist. Wäre halt interessant ob letzteres Visuell nochmal profitieren würde, und das ganze Grafisch noch beeindruckender macht, oder ob bspw. bei Star Wars ein stück weit der Wiedererkennungswert verloren geht weil man noch mehr in diese Lego-Optik eintauchen muss.

    Spielerisch bin ich noch nicht voll überzeugt. Die alten Lego-Spiele kamen mir etwas kompakter bei der Herangehensweise vor. Aber ich habe bislang nur die ersten Kapitel der Episode 1 gespielt, also noch 99% des Spiels vor mir :)

    Ich würde auch behaupten das ältere Lego-Spiele etwas kompakter sind, auch wenn es steigend immer umfangreicher wurde. Vergleich mal Lego Villains mit den ersten Batman ableger. Hier geht man halt noch einen Schritt weiter und hat bspw. mal das Kampfsystem erweitert und die Kamera-Perspektive bisserl näher gebracht. Ich persönlich muss aber sagen das ich das auch wirklich mag, wei lich jetzt bspw. auch mal Spass an nicht jedi-charakteren habe dank der Shooter-Mechanik. Und Welten erkunden mag ich sowieso.

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    TheLightningYu

    Spiele es auf der Switch.

  • Cyan

    Alpha Nerd

    Die Grafik ist unterirdisch und es ruckelt oft ist meine Erfahrung. Hatte ich bei der Vorbestellung damals gewusst, dass ich heute im Besitz einer PS5 wäre, hätte ich auf keinen Fall die Switch Version gekauft.

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    Ich hab heute auf der Switch Lite mal angetestet und bin schon enttäuscht, das die Sprache deutsch nicht verfügbar ist. Entweder lasse ich es erstmal liegen oder verkaufe es zum Schnapperpreis.:facepalm:

  • playersdestiny

    DestinysPlayer

    dr.retro

    Man kann Sprachpakete herunterladen. Die haben wohl nicht mehr auf das Modul gepasst.

  • dr.retro

    Retrogamer aus Leidenschaft

    playersdestiny


    Ah Okay, also kein Update? Sondern extra ein Paket. Danke.

  • FrogBook

    Turmritter

    SeehMoon

    So sehe ich das auch. Nachm arbeiten sitze ich eher aufm Sofa zock ne runde gemütlich switch. Der gaming Rechner bleibt aus.

  • Marc-S04fan

    Turmritter

    Gibt es einen Musikraum wo man sich die Star Wars Melodie anhören kann?Ich finde da nichts.

  • Linik

    Turmknappe

    Die Grafik ist unterirdisch und es ruckelt oft ist meine Erfahrung. Hatte ich bei der Vorbestellung damals gewusst, dass ich heute im Besitz einer PS5 wäre, hätte ich auf keinen Fall die Switch Version gekauft.

    Tatsächlich ist die Grafik ziemlich gut und es ruckelt quasi nix.

  • Flomo

    Turmbaron

    Also im singel Modus ist es sauber sieht toll aus , im Koop ... Naja Grad noch so spielbar, es ist schade das man nicht zwei Switch koppeln kann .

    Was ich manchmal nicht so gut finde ist der hektische Schnitt in den Sequenzen

  • Parodin

    Turmbaron

    Ich finde das die Grafik das geringste Problem ist.

    Hab jetzt eine Welt durchgespielt und es bietet quasi keine Herausforderung als Krogs -äh sorry- Legosteinchen zu sammeln. Ganz nice aber sehr monoton und langsam langweilig:dk:

  • Tisteg80

    Meister des Turms

    Ich habe es mir für die One S geholt und ich muss sagen, das hat sich gelohnt. Allerdings ist die Grafik im Splitscreen-Koop selbst auf der One S nicht perfekt. Die Texturen sind teilweise ganz schön matschig, zumindest in größeren Gebieten wie z.B. in Theed auf Tatooine. Und auch die Framerate geht manchmal runter. Auch nicht unspielbar, aber man merkt es deutlich.


    Auf der Series S oder X wäre es natürlich einwandfrei, aber die habe ich halt nicht.