Auch heute noch eine Legende

Eigentlich unvorstellbar, dass Mario Strikers Charged Football nur 1,5 Jahre nach Mario Smash Football erschienen ist, denn der Nachfolger hat sich deutlich verändert. Der erste Titel erschien zum Ende der Nintendo GameCube-Ära, der Nachfolger kam ein halbes Jahr nach der Einführung der Wii-Konsole auf den Markt. Es war damals der erste europäische Titel, der die Nintendo Wi-Fi Connection-Funktion unterstützte, die es ermöglichte, Spiele online zu spielen. Auch wenn die Online-Server mittlerweile leider offline sind, untersuchen wir, ob der Titel auch heute noch im lokalen Modus Spaß macht.


In Mario Strikers Charged Football schauen irgendwie alle Charaktere super böse.

© Nintendo

Im Großen und Ganzen ist das Spiel ähnlich zum Vorgänger, welcher ebenfalls mit schnellen und teilweise auch brutalen 4-gegen-4-Fußballpartien ohne Regeln geglänzt hatte. Wie gewohnt für einen Titel, welcher in den ersten Jahren für die Wii erschien, wurde die Wii-Steuerung mit der Wii-Fernbedienung und dem Nunchuk-Controller eingesetzt werden. Zur Überraschung vieler Spieler funktioniert die Bewegungssteuerung in diesem Spiel richtig gut. In zwei Situationen kommt die Wii-Fernbedienung zum Einsatz: In der Blutgrätsche, die ihr jederzeit durch das Schütteln der Fernbedienung ausführen könnt und dem Abwehren von Spezialschüssen, die in diesem Spiel Megaschüsse heißen. An sich ist die Steuerung super intuitiv und man gewöhnt sich auch nach dem Wechsel vom GameCube-Ableger relativ schnell daran.


Eine Neuerung umfasst die Charakterauswahl, denn neben vier neuen Kapitänen gesellen sich auch vier neue Teamkameraden dazu. Unter den Kapitänen befindet sich auch Bowser, welcher im Vorgänger präsent, allerdings nicht spielbar war. In diesem Titel sind die Teamkameraden inklusive der Position in der Aufstellung individuell auswählbar und müssen nicht wie im Vorgänger alle drei identisch sein. Die Teamkameraden sind nun deutlich nützlicher und haben allesamt eine eigene Verteidigungsfähigkeit und auch einen Spezialschuss, welcher durch das Aufladen über die Schusstaste abgefeuert werden kann. Buu-Huu kann beispielsweise durch die Ausweichbewegung unsichtbar werden, um den gegnerischen Angriffen auszuweichen, Knochentrocken kann mit seinem Spezialschuss den Torwart mit einem Stromschlag kurz paralysieren, sodass dieser nicht den Nachschuss parieren kann. Insgesamt macht es einen großen Spaß, zwischen den Charakteren zu wechseln und die verschiedenen Taktiken auszuprobieren. Etwas stark sind beispielsweise die Verteidigungsfähigkeit von Waluigi oder Knochentrocken, mit der sich der Charakter bei richtiger Platzierung am Torwart vorbei ins Tor teleportieren kann. Insbesondere durch diese Fähigkeiten ist das Balancing etwas unausgeglichen im fertigen Spiel.


Die Megaschüsse erinnern ein wenig an übertriebene japanische Animes.

© Nintendo

Einen Vorteil haben die Kapitäne allerdings schon: Sie können den Megaschuss ausführen, welcher wie im Vorgänger durch ein Quicktime-Event ausgelöst werden kann. Anders als im Vorgänger, wo das Tor doppelt zählte, können 3 bis 6 Bälle in Richtung Torwart geworfen werden. Der Mitspieler muss diese dann einzeln mit der Wii-Fernbedienung abwehren. Je nachdem wie gut das Quicktime-Event absolviert wurde, hat der Torwart eine längere oder kürzere Reaktionszeit. Es ist allerdings schon etwas nervig, dass bis zu sechs Tore mit einem Schuss erzielt werden können. Die Animation der Megaschüsse ist ziemlich übertrieben, allerdings im positiven Sinne. Die Charaktere fliegen mit dem Ball mehrere dutzend Meter nach oben und knallen dann den Ball mit glühenden Augen ins Tor.


Auch glänzt jeder der Kapitäne mit einem Spezial-Item, welches beispielsweise Mario richtig groß macht, Bowser die Flammen speien oder Wario mit seiner Furzattacke die Steuerung der Gegner invertieren lässt. All diese Spezial-Items sorgen für die zusätzliche Unterscheidung zwischen den einzelnen Charakteren, auch wenn diese mir im Spiel nicht besonders zugesagt haben und ich die Standard-Items bevorzuge.


Viele sinnvolle Verbesserungen zum Vorgänger


Im Vorgänger gab es keinen nennenswerten Unterschied zwischen den einzelnen Charakteren, in Charged Football unterscheiden sich diese deutlicher voneinander. Nur die Charaktere mit starken Schüssen können aus hoher Distanz das Tor treffen, versucht beispielsweise Toad einen stark aufgeladenen Schuss vom Mittelfeld ins Tor zu befördern, erreicht dieser nicht einmal den Torwart, ein starker Schusscharakter wie Bowser oder Hammerbruder können effektiv mit wenig Schussaufladung den Ball ins Tor befördern. Wenn beispielsweise der Schussparameter hoch ausgebaut ist, werden dafür andere Eigenschaften der Charaktere gesenkt. So sind diese Charaktere oft sehr langsam und nicht so trickreich wie beispielsweise Toad. Der Kern des Spiels ist die Modifikation des Teams mit Charakteren unterschiedlicher Stärken. So sollte der Schuss idealerweise durch trickreiche Kandidaten vorbereitet werden, wobei der Schuss ins Tor von einem Charakter mit starken Schussparametern erfolgen sollte. Mit der Zeit kennt man die Stärken und Schwächen der einzelnen Charaktere auswendig und kann diese dann gut anwenden und auch dagegen ankommen.


Die Elektrozäune sind zurück, paralysieren gestoßene Gegner und sorgen damit für taktische Vorteile.

© Nintendo

Namensgebend für das Spiel ist die Charged-Mechanik, welche essenziell für ein erfolgreiches Spiel ist. Der Ball muss durch Pässe, Schüsse oder auch Vorlagen aufgeladen werden. Dies wird durch die wechselnde Farbe des Balls visualisiert. Ohne Aufladung ist der Ball violett, wird dann anschließend rot, orange, gelb und in der Endstufe weiß. Weiße Bälle fliegen deutlich schneller und haben eine höhere Chance, ins Tor befördert zu werden. Profis laden den Ball auch durch aufgeladene Schüsse auf, welche kurz vor dem Loslassen der Schusstaste noch als Pass weitergegeben werden. Mit Vorlagen, bei denen der Ball mit der Z-Taste nach vorne vorgelegt wird, kann der Ball ebenfalls aufgeladen werden. Insgesamt ist das Spiel deutlich taktischer als der Vorgänger und beinhaltet tiefgreifendere Steuerungsmöglichkeiten.


Bei den Spielmodi gibt es auch eine deutlich größere Auswahl als in den Vorgängerspielen. Zunächst wurde das Trainingslager erweitert, sodass die Anleitung nicht mehr als Video angesehen werden kann, sondern auch in zehn Lektionen das Spiel erlernt werden kann. So können alle Steuerungsmöglichkeiten trainiert werden. Abgesehen davon gibt es weitere Einzelspielermodi wie den Dominanzmodus, welcher das individuelle freie Spiel beinhaltet oder auch der Weg zum Strikers Cup, welcher quasi der Einzelspielermodus des Spiels ist und der einzige Weg ist, die drei freischaltbaren Charaktere sowie eine Reihe an Stadien freizuschalten. Insgesamt werden drei Pokale am Stück gespielt und die Schwierigkeit der Charaktere wird mit jedem Pokal immer herausfordernder. Es muss nicht jedes Match gewonnen werden, denn zu Beginn wird eine Gruppenplatzierung bestimmt, erst anschließend wird die K. O.-Runde gespielt und nach dem Bezwingen der Finalpartie noch ein Best-of-3-Match gegen den Champion, der beim ersten Mal der entsprechende freischaltbare Charakter ist, ausgetragen. Wird das Best-of-3-Match gewonnen, wird der entsprechende Charakter freigeschaltet.


Auch ohne Online-Modus ein großer Party-Hit


In späteren Partien des Turniers wird der Schwierigkeitsgrad extrem schwer und es braucht viele Stunden Übung, um auch die Computerspieler auf höchster Stufe zu bezwingen. Insgesamt sind allerdings die Computerspieler sehr faire Gegner, die stets realistisch, allerdings besonders stark sind. Auch diese machen ab und zu Fehler, jedoch ist die Implementierung der Computerspieler in dem Spiel gut gelungen. Als kleiner Bonusmodus wurden die Striker Challenges hinzugefügt. Hier gibt es bestimmte Situationen, die gespielt werden können. Sei es den Rückstand von 5 Toren innerhalb von einer Minute aufzuholen oder auch das Match zu gewinnen, ohne Items einsetzen zu können. Bei den 12 Challenges sehe ich mehr Potenzial, denn meist waren dies Challenges nach dem Prinzip „Erziele x Tore in y Minuten“. Hier hätte man sich mit Itemvariation oder bestimmten Arena-Gimmicks mehr kreativ austoben können. Bezwingt ihr die Challenges, schaltet ihr bestimmte Cheats für den Dominanzmodus frei. Dort könnt ihr beispielsweise Megaschüsse deaktivieren, den Ball stets auf voller Aufladung halten, Items komplett deaktivieren oder auf eine bestimmte Kategorie einschränken. Dies sorgt für ein noch spaßigeres und abwechslungsreicheres Erlebnis im lokalen Multiplayer.


Wenn einer viel aushalten muss, dann ist das der Torwart Kritter. Feuerbälle, Elektroschocks, Explosionen: Er kann einem echt leid tun.

© Nintendo

Insgesamt glänzt das Spiel insbesondere im Mehrspieler, wobei dieser mit bis zu vier Spielern an einer Konsole gespielt werden kann. Am meisten Spaß macht es, wenn jedes Team von einem menschlichen Spieler gesteuert wird. Rein spielerisch glänzt das Spiel mindestens mit den gleichen Techniken wie der Vorgänger. Flacher Pass, hoher Pass und die Schüsse sind die wichtigsten Aktionen. Das Spiel ist wirklich leicht zu erlernen, aber es braucht viel Übung um das Spielprinzip zu meistern. Drückt ihr einem unerfahrenen Spieler einen Controller in die Hand, kann dieser relativ schnell die Grundprinzipien erlernen.


Ein Highlight in diesem Spiel ist neben der Präsentation, die deutlich düsterer als im Vorgänger ist und deutlich emotionaler als in anderen Mario-Sportspielen, auch die musikalische Komponente. Jeder Charakter hat eigene Musikstücke, die sich auch genremäßig unterscheiden. Luigis Soundtrack sorgt bei vielen Fans heute noch für nostalgische Erinnerungen, da dieser ein wenig nach einem spanischen Flamenco-Stil klingt. Ob die Elektrobeats bei dem Lied von Peach, Heavy Metal-Töne bei Bowser oder auch der südosteuropäische Stil bei Wario, jeder Charakter kommt mit einem ganz eigenen Soundtrack daher. Die Musik ertönt in der Introsequenz vor einem Match oder auch nach einem erzielten Tor. Ich liebe den Soundtrack in diesem Spiel und muss die Komponisten insbesondere für die künstlerische Freiheit in alle Genrerichtungen loben.


Bei Mario Smash Football waren die Arenen spielerisch stets gleich, jedoch hat man im Nachfolger einige Gimmicks in bestimmte Arenen eingebaut. Ob fliegende Lavabälle in der Lavagrube, bremsender Sand in der Wüstengruft oder die Gewitterinsel, die statt Elektrozäunen Charaktere erhält, die von der Klippe stürzen. Der freischaltbare Kristallcanyon hebt sich außerdem deutlich von allen anderen Arenen ab. In dieser Arena werden nach den erzielten Toren beim Anstoß ein bis zwei Spieler von jedem Team zufällig bis zum nächsten erzielten Tor entfernt. Dies sorgt für 2-gegen-2- oder 3-gegen-3-Partien. Als Bonus sind übrigens alle Arenen aus dem Vorgängerspiel wieder dabei, diese haben allerdings wie im Vorgänger keine besonderen Stage-Gimmicks, sondern übernehmen ausschließlich die Optik. Auch die Arenen haben einige ziemlich großartige Musikstücke. Neben den sieben Arenen des Vorgängerspiels kamen zehn neue Arenen dazu. Hier sind auf jeden Fall keine Wünsche offen.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Ilja Rodstein

Ehrlich gesagt war Mario Smash Football immer mein Favorit in der Kindheit, doch habe ich mich neulich intensiver mit dem Nachfolger beschäftigt und muss sagen: Hier hat sich vieles verändert und das meiste wurde besser, wenn auch einige Neuerungen wie die neuen Megaschüsse oder Spezial-Items aus meiner Sicht keine Verbesserung darstellen. Aus taktischer Sicht und auch inhaltlich ist das Spiel zum Vorgänger deutlich gewachsen und auch wenn heutzutage kein Online-Modus mehr spielbar ist, ist das Spiel immer noch ein großartiger Hit für den lokalen Mehrspieler und macht dank der fordernden Computerspieler auch im Einzelspieler großen Spaß. Im Gegensatz dazu war der Vorgänger deutlich simpler und zugänglicher gestrickt, doch war dafür inhaltlich sehr mager. Habt ihr noch eine Wii U-Konsole zu Hause, dann kauft euch den Titel für etwa 20 Euro im Nintendo eShop bevor es sonst nicht mehr möglich ist. Mario Strikers Charged Football ist ein großartiges Spiel, welches spielerisch kein bisschen gealtert ist. Höchstens die gealterte Wii-Auflösung und der deaktivierte Online-Mehrspieler stellen den größten Nachteil aus heutiger Sicht dar.
Mein persönliches Highlight: Die Bewegungsmöglichkeiten unterschiedlicher Charaktere sowie die großartige Musikuntermalung.

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Awards

Spiele-Hit Multiplayer-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

117 User haben bereits bewertet

Kommentare 15

  • Lecce

    Paperplane Pilot

    Ich habe dieses Spiel geliebt und mit keinem anderen Titel so viel Freude gehabt wie mit Mario Strikers Charged Football.

    Unzählige Stunden mit bzw. gegen Freunde auf der Couch verbracht und es wurde nicht langeweilig.


    Würde man mirnoch einmal eine Wii vor die Nase setzen, wäre das mein Wunschtitel dafür.

  • Ilja Rodstein

    Redakteur

    Fun fact: Heute feiert das Spiel 15-jähriges :)

    Und ja, Battle League kommt bald, ist ja nicht mehr lange bis zum Release :)

  • Darkmariopanther

    Nintendo Freak

    Hoffe, es gibt nicht wieder Verwechslungen. 😁

  • MrFunky93

    Turmknappe

    Mario Strikers Charged Football habe ich unzählige Stunden gespielt und es gehört zu meinen liebsten Spielen überhaupt.

    Vor ein paar Monaten habe ich dieses Spiel mit Freunden gespielt und gameplaytechnisch ist es aus meiner Sicht immernoch hervorragend.

    Ich bin wirklich gespannt ob Battle League Football an dieses Spiel rankommt.

  • qinn

    Turmbaron

    Bis jetzt sehe ich noch nicht, dass Battle League Football das hier toppen kann. Scheint viel weniger Content zu haben und es missfällt mir sehr, dass mittlerweile nicht mal mehr Nintendo es schafft, fertige Spiele rauszubringen (s. jedes Mario Sportspiel auf der Switch, s. Pokémon, s. das neue Sports Resort, s. Super Mario Party)

  • Ganontorf

    Turmritter

    Ein Remake von Charged hätte ich besser gefunden als das was man von Battle League bisher gesehen hat.


    Charged war schön schnell und chaotisch.

  • Crow

    Der schwarze Vogel

    Vielleicht sollte ich charged nochmal eine Chance geben. Bei mir ist nur der grauenhafte Online Modus und die blöden Waluigi, Knochentrocken oder Buu Huu Tore in Erinnerung geblieben :D

    Battle League wird aber auch klasse! Hoffentlich wird der Content noch schön erweitert mit der Zeit.

  • qinn

    Turmbaron

    Crow

    Vergiss nicht Toad, der einfach mal über den Torwart springen und ein Tor schießen kann, wenn man es richtig timed. :troll:

  • MuenzenTyp

    Turmheld

    Eins meiner liebsten Wii Spiele. Leider ging es wohl unter, wes wegen wir erst jetzt den Nachfolger bekommen.

  • Vala

    Turmknappe

    Wohl nix für Solospieler?

  • Shikan Raider

    World Pro

    Für mich ist das immer noch der mit deutlichem Abstand der schlechteste Teil der Reihe. Ich weiß ja, jeder hat seine eigene Meinung aber warum der bessere Teil eine 7 bekommt und dieser Dreck hier eine 8 kann ich nicht nachvollziehen.

    Zitat

    und macht dank der fordernden Computerspieler auch im Einzelspieler großen Spaß.

    Also ich persönlich bezeichne Frame Perfect Reaktionen der CPU Gegner auf deine Eingaben nicht als großen Spaß, aber gut.

    Zitat

    Im Gegensatz dazu war der Vorgänger deutlich simpler und zugänglicher gestrickt, doch war dafür inhaltlich sehr mager

    Simpler mag vielleicht sein, allerdings ist der 'Charged' Ball der größte Müll an dem Spiel und zerstört komplett den Spielfluss. Inhaltlich den Erstling als sehr mager zu bezeichnen ist leider komplett Falsch. Der beste und umfangreichste Modus - der Turniermodus, wurde in diesem Teil gestrichen.


    Im Multiplayer für ein paar Runden ist der Teil in Ordnung, aber das ist auch alles positive was ich diesem Teil zugestehen kann.

  • gamebuster

    Turmritter

    1,5 Jahre später ?

  • Bisasamlover

    Luxemburger Heiner

    Ich fand das vom GC wesentlich besser als das von der WII. Weniger Schnickschnack und mehr Fokus auf das Fußballspiel an sich. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

  • Wowan14

    Gamer aus Leidenschaft

    Fand Strikers deutlich besser als das. Dieses war einer der wenigen Fehlkäufe von mir.

  • SvenIsHere

    Lord des Donners

    Ich muss auch sagen, dass für mich Strikers klar das bessere der Beiden war. Es hat sich perfekt auf das Konzentriert was es sein wollte. Bei dem Wii Titel war alles zu Random und chaotisch.